Sonntag, 3. März 2024
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Deutsche Wähler und Migration: Weder Fisch noch Fleisch

Deutsche Wähler und Migration: Weder Fisch noch Fleisch

Bürgerproteste gegen Zwangsansiedlung von “Schutzsuchenden” im sächsischen Hirschfelde bei Zittau (Symbolbild:Imago)

Man spricht in Deutschland so diskret darüber wie über Fußpilz oder die Miesen auf dem Girokonto, halb flüsternd und nur, wenn man sich sicher ist, dem Gegenüber absolut vertrauen zu können; am liebsten würde man noch den Wasserhahn aufdrehen oder sonst etwas unternehmen, das man in einem Thriller gesehen hat, um nicht abgehört zu werden: Wenn es um die Nachteile der Migration geht, dann halten sich die Deutschen in der Öffentlichkeit zurück. Vor allem dann, wenn sie im sozialen Bereich tätig sind oder einen links-grünen Bekanntenkreis haben. Wo nur die Zuckerseite des Multikulturalismus gesehen werden darf, ist es gefährlich, über diesbezügliche eigene negative Wahrnehmungen zu sprechen. Stattdessen muss man sie schlucken wie eine kostbare Delikatesse, die man im Grunde absolut eklig findet – schließlich will man nicht als unkultivierter Hinterwäldler gelten.

Denn Einwanderung gibt es für diese Kreise nur im Gesamtpaket: Es reicht nicht aus, gut integrierte Migranten willkommen zu heißen. Oder vielleicht auch noch diejenigen, die sich gesetzeskonform und einigermaßen ruhig verhalten. Vielmehr ist Toleranz für Verhaltensweisen gefragt, für die man seinen deutschen Nachbarn längst bei den Behörden angezeigt, entfreundet oder bis in die Steinzeit verklagt hätte. Die Forderung nach Gleichbehandlung war gestern; heute gilt es, Verständnis aufzubringen. Ich wage zu behaupten, dass wir weniger Probleme hätten, wenn wir zum Prinzip der Gleichbehandlung zurückkehrten: Wer Mist baut, muss die Konsequenzen unabhängig von seiner Herkunft tragen.

Nach dem Sankt-Florians-Prinzip

Die Bürger sollten einfach ehrlich zu sich selbst sein – und ihren Ärger über schlechtes Benehmen oder gar Straftaten nicht länger herunterschlucken. Ob mich nun Klaus oder Ahmed beim Einstieg in die Straßenbahn wegrempelt – der blaue Fleck ist der gleiche. Und wenn mich Ahmed offensichtlich häufiger wegrempelt als Klaus, ist auch das unter “Erfahrung” zu verbuchen und nicht unter “Rassismus”. Die “Guten” erlauben uns längst nicht mehr, zwischen positiven und negativen Eindrücken zu differenzieren – alles muss durch die rosarote Brille betrachtet werden.

Viele Deutsche wissen das – und handeln dennoch nach dem Sankt-Florians-Prinzip: Solange die neue Erstaufnahmeeinrichtung für Migranten in der Nachbarstadt gebaut wird, kann man weiterhin wie gewohnt Rot-Grün wählen und sich gut dabei fühlen. In der kleinen Ortschaft Upahl kam dann aber das große Erwachen: Das Flüchtlingsheim rückte vor die eigene Haustür. So nahe wollte man es dann doch nicht haben – auch Gutsein stößt an Grenzen. Unter der Hand werden nämlich sehr wohl Erfahrungen ausgetauscht, sei es über den Umgang mit Müll oder auch das fragwürdige Verhalten einiger Migranten beim Besuch der Stadt. Denn auch die Behörden sind restlos überfordert, die Zahl der freiwilligen Helfer ist zurückgegangen und es scheint sich niemand wirklich für die Zustände in den Heimen zu interessieren. Dort etwas Ordnung einkehren zu lassen, würde schließlich im grünen Elfenbeinturm sofort als Rassismus verurteilt.

(Screenshot:Twitter)

Was also tun? Sicherlich kann man den Einwohnern ein herzhaftes “geliefert wie bestellt” entgegenschleudern. Unberechtigt ist das nicht – auch, weil sie die Folgen ihres Gutseins bislang auf andere abgewälzt haben. Um 2015 herum hieß es noch, es würde “niemandem etwas weggenommen”, aber auch das war schon rein rechnerisch eine Illusion. Egal, ob man nun für oder gegen die Aufnahme von Migranten ist, kostet es nun einmal Geld, so viele Menschen unterzubringen, ihnen Sozialleistungen zu zahlen und sie medizinisch zu versorgen. Von den Kosten für die Integrationsdienste, die überall wie Pilze aus dem Boden geschossen sind, einmal ganz zu schweigen. Also klammert man sich an die wenigen Einzelfälle, welche diese Integrationsprogramme erfolgreich durchlaufen haben. Migranten also, gegen deren Aufenthalt in Deutschland auch sogenannte “Rechte” nichts einzuwenden haben, weil man ihnen den guten Willen anmerkt. Ansonsten heißt es für viele Bürger “wasch mich, aber mach mich nicht nass“: Flüchtlinge ja – aber bitte nicht hier bei uns! Man will, dass etwas unternommen wird, aber die Maßnahmen sollen auch nicht zu hart sein; schließlich möchte man sich nicht mit “Nazis” gemein machen. So kann man noch nicht einmal einen Kompromiss erzielen, indem man etwa das Asylrecht bei denen anwendet, die es grob missbraucht haben oder mehrfach straffällig geworden sind. Eine Maßnahme, die uns allen etwas Luft und Ruhe verschaffen würde.

Die Wunde juckt, und das wissen viele. Aber der Leidensdruck scheint noch immer nicht groß genug zu sein, um sich vom Image des guten und toleranten Menschen zu verabschieden. Selbst dann nicht, wenn es schon an die eigene Substanz geht. Da flüstert man lieber weiter hinter vorgehaltener Hand, als zuzugeben, dass wir “das” eben nicht “schaffen”. Und der Staat gibt sich weiter seinen Illusionen von der unbegrenzten Aufnahmefähigkeit hin, schafft weiter böses Blut und verschiebt die Verantwortung nach unten. So, als wollte man einen Aufnahmerekord brechen, koste es was es wolle. Solange die Bürger das an der Wahlurne durchwinken, senden sie einfach die falschen Signale nach oben zurück.

19 Antworten

  1. afd will fett und fettiges verbieten… kann ja nur gesund sein fürs volk.
    ok anderes thema:
    Ricarda Lang: AfD will Deutschland destabilisieren
    Grünen-Chefin Ricarda Lang hat der AfD eine desaströse Politik vorgeworfen. “Man muss ganz klar sagen, diese Partei macht Politik gegen die Mehrheit der Menschen im Land, gegen deren Sorgen, weil sie von diesen Sorgen profitieren”, sagte Lang am Sonntag im ARD-“Sommerinterview”. “Und die AfD ist im Kern eine unsoziale Partei, die dieses Land destabilisieren will.” Weiterlesen auf t-online.de

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  2. Ich begreife die blödbackigen Almänner überhaupt nicht, wie sie so wählen können? Wachen die denn nicht auf? Genauso war es im Ahrtal. SPD Malu Dreyer mit der unfähigen Grünen Anne Spiegel haben eine Katastrophe ohne gleichen heraufziehen lassen, ohne sich zu kümmern und zum Dank für diese Unfähigkeit wurden sie von den Wählern 2 Monate später mit noch mehr Stimmen wiedergewählt. AfD verlor 1% Punkt!! Diese dummdreiste Dickfälligkeit schreit zum Himmel, aber kaum ein Wähler zieht daraus seine Konsequenzen. AfD jetzt bei 22% ist immer noch absolut lächerlich. 50%+ das wäre mal eine Ansage und würde die Altparteien bekämen das ganz große Zittern.

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    1. @Dtr. Uwe Borrosch

      Hmmmm … ich lese mich hier gerade quer und bekomme auch diese Frage in den Sinn …

      WAS genau TUN die Alamans eigentlich?

      Und so nach und nach, während diese Frage noch durch meine Gedanken säuselt, taucht da so gaaaanz langsam, gaaanz nebulös ein Satz auf … und wir klarer ….. wie eine Antwort formuliert….. Und der Satz lautet:

      Die Almans tun DAS, was die Obrigkeit sagt, was sie tun sollen
      (also mehrheitlich)

      Ich lasse den so unverhofft aufgepoppten Satz einfach im Raume stehen.
      Er wirkt nach ….. spannt sich wie ein Firmament über Deutsche Geschichte.
      Und es ist, als wenn alle großen Ereignisse mit diesem Satz resonieren.

      Almans tun immer DAS, was die Obrigkeit sagt, was sie tun sollen

      Es gänsehäutet mich.

      Ich verfeinere den Satz, einer spontanen Idee folgend …
      Almans tun immer DAS, was die anerkannte Autorität sagt, was sie tun sollen

      Es gänsehäutet mich noch mehr ….. und ein Frage kommt hoch:
      Wer erklärt denn den Almans, wer die aberkannte Autorität ist?

      … Ich breche an dieser Stelle den Gedanken ab ……

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      1. Wollen Die auch nicht erklärt haben. Zu unbequem. Noch. Immer noch!
        Ausserdem ist es keiner aus Deutschland….

  3. 99 % dieser angeblichen Asylanten sind Wirtschaftsflüchtlinge, sogenannte parasitäre Insasoren.
    Die Glaubensbrüder im Orient wollen diese Invasoren nicht, folglich kommen alle Muselmanen
    zu den gehassten Christen und tyranisieren sie mit maximaler Kriminalität.
    Der normale Invasor ist statisik betrachtet 4 bis 16 mal krimineller als der Deutsche, aber wehe
    du nennst Ross und Reiter, schallt es von der links bunten Seite NAZI.
    Franz Josef Strauss würde dieses Pack sofort entsorgen, die Hoffnung liegt bei der AFD !

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  4. Dem Ostbürger der DDR Generation ist das alles bekannt. Wie haben uns die Westler ausgelacht und Witze gerissen, weil man in der Täterää nicht alles sagen durfte und vorsichtig war, wem man sich anvertraute.
    Seit Merkel ist die Stasi wieder da und diesmal haben auch die Westler was von, da hauptsächlich die voller Inbrunst 16 Jahre lang eine Stasitante zur Bundeskanzlerin gewählt haben.. Aber wählt immer weiter das Grün – Rote Pack und hetzt gegen die AfD bis es euch im Halse stecken bleibt. Das darf man ja ohne das jemand was dagegen hat.

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  5. Aber die steigenden Zustimmungswerte für die AfD sprechen dafür, dass es immer mehr gibt, die nicht gewillt sind, den ganzen albernen Gutmenschenquatsch immer weiter mitzumachen.
    (Ein Gutmensch ist kein guter Mensch, sondern einer, der einen guten Menschen simuliert!)

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  6. Na ja, wer seine Heimat nicht als Siedlungsgebiet für die Dritte Welt zur Verfügung stellen möchte, wird nun mal als Rechtsextremer vom Verfassungsschutz verfolgt.

    Schließlich hat Deutschland Platz für 274 Millionen Einwohner:

    https://ec.europa.eu/home-affairs/system/files_en?file=2020-09/final_report_relocation_of_refugees_en.pdf

    Man muss nur noch auch die als Rechtsextreme vom Verfassungsschutz verfolgen lassen, die immer noch nicht ihr Haus oder ihre Wohnung für Migranten aus der Dritten Welt zur Verfügung stellen wollen.

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  7. Mirjam @Lübke, die Steuerverteilung begünstigt Orte mit neuen Einnahmenverursacher (bis hin zum neuen Orient-Laden), genauso wie parallel die Großplakate mit der Werbung “zieht um in die Nachbarstadt” wo dann dieselben Plakate [aber umgekehrt] hängen; und das schon seit Jahrzehnten; Sie schauen nur nicht hin.

  8. Sie beschreiben es hervorragend. Klar. Ehrlich. Nachvollziehbar. Nicht böswillig. Sachlich. Von gesundem Menschenverstand geprägt. Zustimmungfähig.

    Allein …. diese Klarheit auch an der Wahlurne auszuleben, wird, so lange es nicht zu einem von wirklich überragender Mehrheit getragenem Wenden des Blattes kommt, womöglich eher mediale Kampagnen für noch tiefe Spaltungen induzieren.
    Die realpolitischen Phänomene der Gegenwart sind teils erschütternd. Da, wo eine Wahl keine klare Bestätigung der gegenwärtig Regierenden und deren Konzepte, Programme, Philosophien, Strategien, Positionen und operativen Maßnahmenprogrammen zum Ausdruck bringt, wird gleich über alle verfügbaren Kanäle medial attackiert und die dafür verantwortlichen Stimmen mit diffamierenden Unterstellungen etikettiert, wie unakzeptables Aufbegehren brauner, leugnerischer, rassistischer, antisemitischer, wasauchimmerphober Gesinnungen.

    Ihre Hoffnung, werte Frau Lübke, das Schicksal dieses Kulturkreises und die Innovations- und Schaffenskraft der daraus hervorgegangenen Menschen an der Wahlurne vor der Auslöschung bewahren zu können, scheint von so bewundernswert starkem Glauben getragen, dass mir ganz warm ums Herz wird.

    … aber leider nur kurz 🙁
    Der schöne Augenblick flüchtet wie die Nacht vor der aufgehenden Sonne, sobald mich wieder die Wirklichkeit übermannt, und ich wahrnehme, wie sich diese benötigte, überragende Mehrheit tatsächlich verhält.

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  9. Leider ist dies die Wahrheit die ich auch vernehme. Nur nicht anecken und nicht das Wort afd. Sagen. Mir selber ist dies egal. Möchte nicht wissen wie die Ausländer über uns hetzen.

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  10. Gewaltsamer Angriff auf Stuttgarter CSD sorgt für Bestürzung
    https://web.de/magazine/panorama/gewaltsamer-angriff-stuttgarter-csd-sorgt-bestuerzung-38482002

    “Einer Antifa-Gruppierung begründete den Angriff damit, dass auch die CDU an der Parade von Schwulen, Lesben und anderen sexuellen Minderheiten teilgenommen habe.

    Mit Paraden zum “Christopher Street Day” (CSD) demonstriert die queere Community in Städten weltweit für Toleranz. “Niemand hat das Recht zu Gewalt gegenüber queeren Menschen – Rechtsextremisten nicht und Linksextremisten auch nicht”, erklärte nach dem Vorfall Bürgermeister Nopper.”

    WOw, die Linksextremisten scheinen doch teilweise mehr Vernunft zu haben als die konservative CDU, die diesen CSD Abschaum-festival begrüßt.
    Dieser CSD Abschaum gehört für alle Zeiten verboten.
    Ich habe vor ein paar Tagen mir echte Fotos gesehen von CSD in einigen Städten Deutschlands udn war wirklich angewindert. Da laufen lauter nackter (Trans-)Kreaturen auf den Straßen herum und zeigen mit Stolz offen den Kindern ihre Genitalien. DIese Aufnahmen, die ich sah, stammen nicht aus dem Internet, sondern von meinen Bekannten, die es selbst original aufgenommen haben.
    Unfassbar, was in diesem Land abgeht. Und dass die konservative CDU diesen Schwachsinn auch noch unterstützt, ist ja wohl an Absurdität nicht mehr zu toppen. Ich hoffe, diese pseudo-konservative CDU/CSU fliegt bald aus dem Bundestag raus. Kein Mensch braucht diese Partei, die für nichts mehr steht , keine konservativen Werte mehr schützt und keinen Moralkompass mehr hat.
    Viele CDU Urgeisteine, die schon lange tot sind, würden sich im Grabe umdrehen…

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  11. Warum wurden die Bewohner nicht aufgefordert , wegzunehmen und ihre Häuser denen zu überlassen. Dann kann das drei oder vierfache einquartieren. Naja danach kann man den Ort plattmachen und ein Windpark errichten.

  12. Das spitzt sich doch zu. Und dann warte ich ganz einfach ab bis den Mischfarbenbraunen die Lust vergeht weil sie immer mehr bezahlen müssen bis sie selbst arm sind. Die Anzeichen dafür mehren sich und dann waren sie schon immer gegen diese Flutung. Und plötzlich, siehe da, wollen sie was geändert haben, aber es geht nicht mehr. Und dann können sie und ihre Kinder sich auf eine neue, wie in ehemals christlichen Ländern wie Libanon nun realisierten, Lebensweise einstellen. Wird schon, liebe gute Menschen. Nicht nachlassen.

  13. Container-Dorf in Upahl

    ,Auf dem Flüchtlingsgipfel im Schweriner Schloss am 9. März zementierte Ministerpräsidentin Manuela Schwesig den radikalen Kurs – keine Obergrenze, stattdessen noch weitere Aufstockung der Kapazitäten. Keine konkreten Hilfen für die Kommunen.“
    Ergebnis der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern 2021

    ,Bei der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern am 26. September 2021 erreicht die SPD 39,6 Prozent der Wählerstimmen und damit das zweitbeste SPD-Ergebnis überhaupt im nordöstlichen Bundesland. Die Partei der Ministerpräsidentin Manuela Schwesig ist somit deutlich stärkste Kraft und klarer Wahlsieger in Mecklenburg-Vorpommern am Superwahlabend des 26. Septembers. Die CDU kommt auf 13,3 Prozent, die AfD auf 16,7 Prozent der Stimmen. Die Linke konnte 9,9 Prozent der Wählerstimmen auf sich vereinen. Auch die Grünen mit 6,3 Prozent und die FDP mit 5,8 Prozent der Stimmen zogen wieder in den Landtag in Mecklenburg-Vorpommern ein.“
    (Quelle: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/3136/umfrage/endergebnis-der-landtagswahl-in-mecklenburg-vorpommern)

    An Einkaufsmöglichkeiten für die ,Neubürger“ scheint es in Upahl zu fehlen. Im ca. 5 km entfernten Grevesmühlen gibt es Aldi-und Lidl-Märkte.
    Upahl hat eine Tankstelle und einen Sportplatz. Also für viel ,Aktivitäten“ ist wenig Raum. Wenn Langeweile aufkommt bleibt der Sportplatz zum Stressabbau und ein Einkaufsbummel in Grevesmühlen. Die Märkte werden sich sicher über den Zuwachs an Kunden freuen. Was werden die vermutlich gelangweilten 250 Männer (400 Plätze waren Anfangs geplant) wohl so mit dem Tag anfangen ? Von gewissen Bedürfnissen darf man ausgehen.

  14. Nun ist auch die rechte Regierung (PiS Partei) von Polen beim Thema Migration umgefallen. Die PiS geführte Regierung will mehr als 400.000 Migranten aus nichteuropäischen Ländern nach Polen holen.
    https://heimatkurier.at/english-news/poland-conservative-government-wants-to-recruit-400000-non-european-migrants/

    Selbst der polnische Politiker Donald Tusk, Vorsitzender der zentristischen Partei Bürgerplattform (PO) protestiert gegen die rechte PiS Partei
    https://www.euractiv.de/section/europa-kompakt/news/polen-wahlkampf-linke-greifen-tusk-an/

    “Im vergangenen Jahr hat Polen nach Angaben des Familien- und Sozialministeriums 365.000 Ausländern eine Arbeitserlaubnis erteilt. Ein Viertel von ihnen waren Ukrainer. Die anderen Länder, aus denen die meisten Wirtschaftsmigranten kamen, waren Indien, Usbekistan, die Türkei, die Philippinen und Bangladesch.”

    Frage an die Runde: Wie ist das möglich, dass die rechte PiS plötzlich einen politisch radikalen Linksruck vollzogen hat?

  15. Die meisten Dummdeutschen haben es immer noch nicht erkannt, daß mit dem pointierten Ausspruch des Scheusals, “Wir schaffen das”, nicht gemeint war, daß wir in Deutschland mit dem Migra-Problem zurecht kommen werden sondern daß SIE und ihre Puppenspieler es schaffen, ihre Pläne durchzusetzen und zum Ziel zu kommen – was da heißt, die Deutschen zu schaffen!!!
    Ansonsten stimme ich der Verfasserin des Artikels voll bei, daß die Deutschen endlich anfangen, wieder ehrlich zu werden vor sich, anderen und der ganzen Welt.
    DANN SCHAFFEN WIR DAS!!!