Deutsches Sprache, schweres Sprache… mit dem Messer geht es besser!

Kampf gegen Streber: „Messer ist das…” Symbolbild:Imago)

Sehen so die Bemühungen aus, wenn man sich als Migrant tatsächlich um Integration bemüht und die deutsche Sprache erlernen will – nichts für den Spracherwerb tun und schon gar nicht arbeiten wollen oder irgendeine Form von Anstrengung an den Tag legen? Weil er es gewagt hatte, diese Frage einem Landsmann zu stellen, musste im Juli ein 22-jähriger Syrer fast mit seinem Leben büßen: Er hatte einen Landsmann ob dessen eher bescheidener Leistungen im gemeinsamen Deutschkurs als „faul“ bezeichnet – woraufhin der Kritisierte, nach kulturellem Brauch, prompt das Messer zog und dem Fragenden in den Hals stach.

Passiert ist das Ganze in Wien, wo beide Syrer einen Sprachkurs für Migranten besuchten, der in Österreich als „Integrationsmaßnahme” vorgeschrieben ist. Weil bei der Zeugnisausgabe im Sommer die Zensuren beziehungsweise Bewertungen beider Landsleute ziemlich unterschiedlich ausgefallen waren, kam es zu dem Streit – und in seinem Anschluss dann, auf offener Straße, zur heftigen und beinahe tödlichen Auseinandersetzung.

Alles paletti…

Dabei war „Streber!“ noch das Harmloseste, was der Geschädigte zu hören bekam: Kurz nach der verbalen Auseinandersetzung zückte Yas A., so der Null-Bock-Migrant, ein Klappmesser, das er angeblich „nur zum Apfelschneiden” immer bei sich führe, wie er dem Gericht weismachte, und stach seinem Kontrahenten Odai A. drei Mal in den Hals, in die linke Achsel und in die Brust. Der 22-Jährige überlebte – wenn auch schwer verletzt. Ein Gerichtsmediziner bestätigte später, dass das Opfer ohne sofortige Not-OP in kürzester Zeit verstorben wäre. Als Auslöser für die Tat nannte Yas A. den Grund, dass er sich durch Odais Kritik an seinen Leistungen „herabgewürdigt” sah und ständig wegen seiner schlechteren Noten gehänselt worden sei.

Na, dann ist doch alles paletti! Welcher Deutsche kennt das nicht, Streber in der eigenen Klasse gehen einem tierisch auf die Nerven… also sticht man sie eben mit dem immerzu mitgeführten Messer zum Apfelschneiden ab! Übrigens: Der Prozessauftakt startete vor rund einer Woche, bislang noch ohne Resultat. Dem Angeklagten drohen zehn bis 20 Jahre Haft. Außerdem musste ein Arabisch-Dolmetscher während der Verhandlung aushelfen. Hätte Yas A. mal besser ihn Sprachkurs aufgepaßt!

Dieser Beitrag erschien auch auf beischneider.

BITTE BEACHTEN: Klarstellung der Redaktion zu Leserkommentaren

Hat Ihnen dieser Artikel gefallen? Dann freuen wir uns, wenn Sie unsere Arbeit mit einer Zuwendung unterstützen.

10 Kommentare

  1. @Dem Angeklagten drohen zehn bis 20 Jahre Haft.
    glaube ich nicht !
    Möglicherweise demonstrativ verurteilt – aber sobald das Auge der Öffentlichkeit weg ist, kommt der auch wieder frei !
    Die Kentler-Freunde werden schon einen Weg finden !

    11
  2. Die Herrschaften sind eben leicht erregbar, auch im Umgang untereinander. Man traut sich kaum, diesen neuen Herren der Straße in die Augen zu schauen. Das muss an deren aggressiver Religion liegen. Gott sei Dank gibt es auch freundliche und aufgeschlossene Asiaten, wie z. B. Chinesen, Japaner und Fidschis.

  3. Der Landtag in Schleswig Holstein hat festgestellt das mehr sichere Orte für Frauen im Land geschaffen werden müssen ! Reicht es nicht einfach Straftäter und solche die es werden wollen nicht mehr ins Land zulassen oder auszuweisen ? Auch wenn sie aus Kriegstgebieten oder ihnen in der Heimat die Todesstrafe droht . Fakten schaffen statt noch mehr Migration

    12
  4. Je mehr Zuwanderung, je mehr krimineller Gewaltabschaum.
    Es ist Mathematik !
    Wir haben keine Lust uns für solche faulen Typen einer regelmäßigen
    Arbeit nachzugehen.
    Ehrliche Arbeit lohnt sich nicht mehr.
    Das wissen die Sozialabzocker auch und machen hier i.d. großen Masse auf Untätigkeit !
    Pfui an die Multi-Dilettanten, die noch mehr Einwanderung und später die
    Deutsche Staatsbürgerschaft an solche Typen verschenken !
    Diese Messertäter müssen endlich am eigenen Körper zu spüren zu bekommen,
    was Gewalt auch für diese bedeutet.

  5. 90 % der Migranten sind Wirtschaftfüchtlinge. Sind also Menschen, die wegen finanzieller „Not“ ihre Heimat verlassen. Und das speziell wegen dem Versprechen der Werber, dass sie in Europa, speziell DE und Ö ohne Arbeit mtil. so viel Geld bekommen, wie sie daheim nicht im ganzen Jahr bekommen…. mit Arbeit.
    Lösung ist mein immer wiederkehrender Vorschlag denen kein geld zu geben, sondern nur Lebensmittelmarken.
    Ergebnis: sie weandern weiter oder wieder nach hause. Ausserdem spricht sich das sehr schnell herum und es kommt keiner mehr.

  6. Kürzlich im Fernsehen ein Mann: Ich arbeite 70 Stunden die Woche um dem Staat nicht auf der Tasche zu liegen“
    Tausende Asylbetrüger aus Nahost und Afrika kommen täglich illegal über die Grenze um dem Staat lebenslang auf der Tasche liegen zu können.
    Wie weltfremd und blöd muss man eigentlich sein?

  7. Die echten Flüchtlinge aus der Ukraine sind für viele Bessermenschen ein echtes Problem, weil das Verhalten der UkrainerInnen und ihrer Nachbarn Ungarn, Polen und die Slowakei ein unerwünschtes Licht auf die hiesige Flüchtlingspolitik wirft.
    Die Flüchtlinge sind nämlich überwiegend Frauen und Kinder.
    Polen, Ungarn und die Slowakei nehmen viele dieser flüchtenden Frauen und Kinder auf.
    Die ukrainischen Flüchtlinge versuchen nicht ihre Einreise zu erzwingen und fallen im Aufnahmeland auch nicht durch Kriminalität, Aggressivität, Arroganz und Sozialhilfebezug auf wie die zumeist muslimischen Asylbetrüger, Sozialhilfesuchenden und kriminellen Eindringlinge aus Nahost und Afrika.

Kommentarfunktion ist geschlossen.