Dienstag, 16. April 2024
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Deutschland: Gesetzliche Helmpflicht für alle!

Deutschland: Gesetzliche Helmpflicht für alle!

Justitia überreicht den Helm (Foto:Imago)

Der verkehrspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Thomas Bareiß, sprach sich für eine Helmpflicht beim Radfahren aus. Was er dabei für ein gutes Argument hält, ist ein echtes deutsches Problem – und zwar ein parteiübergreifendes. In einem Gespräch mit der “Welt” hielt es der CDU-Politiker offenbar für einleuchtend, daß wegen des stark zunehmenden Radverkehrs und den damit einhergehenden, steigenden Unfallzahlen bei Radfahrern eine gesetzliche Pflicht zum Tragen eines Fahrradhelmchens logische Konsequenz sei. – Aus! Aus! Aus!

Im “Spiegel” wiederum steht, daß die Ampelkoalition eine Helmpflicht für Radfahrer zwar nicht – oder noch nicht? – auf dem Radar habe, daß es für des CDU-Mannes Forderung jedoch zustimmendes Kopfnicken aus Reihen der Linkspartei und der AfD gegeben haben soll. Gut, bei der Linkspartei wundert mich das nicht. Aber bei der AfD? – Das ist schon sehr enttäuschend. Der amoklaufende Nannystaat ist nämlich keine “Alternative für Deutschland”. Den gibt es bereits. Genau genommen ist es sogar so, daß der deutsche Nannystaat schon dermaßen stinkt, daß man sich die Nase zuhalten muß, sowie man nur an die vielfältigen Erscheinungsformen jener Häufchen denkt, mit denen er die ganze Landschaft zukackt. Eine Alternative zum nannystaatlichen Gestank wäre gefragt.

Das Problem ist ja nicht, daß einer ein Fahrradhelmchen trägt. Wenn er meint, daß ein Helmchen “sein Leben” schützt – bitte. Dann soll er das eben still & leise meinen. Tatsache ist, daß ein Helmchen kein “Leben schützt“, sondern daß sich im günstigsten Fall eine schwere Kopfverletzung vermeiden läßt. Wie gut das funktioniert, konnte die ganze Welt bei Michael Schumacher sehen. Der hatte beim Skifahren ein Helmchen auf, stürzte, schlug mit dem Kopf gegen einen Felsbrocken – und ist seither nicht mehr in der Lage, für irgendwen gesetzliche Pflichten zu fordern.

Dem Schicksal lässt sich nicht entkommen

Nein, das Risiko einer schwere Kopfverletzung läßt sich auch anders minimieren: Mit Köpfchen radfahren! Auffahrunfälle auf der Autobahn ließen sich auch anders vermeiden als mit einem Notbremsassistenten als technischem Gimmick: Mit Köpfchen autofahren! Ansonsten gilt: Du entkommst deinem Schicksal nicht. Michael Schumacher ist der Beweis. Was hat der 7-fache Formel 1-Weltmeister nicht alles getrieben in seinen Rennwagen! Hochriskante Fahrmanöver bei aberwitzigen Geschwindigkeiten, mit über 200 Sachen in die Reifenstapel! Und dann: Mit einem Helmchen auf dem Kopf bei niedrigster Geschwindigkeit auf Skiern an einem Felsbrocken gescheitert. Das ist Schicksal. Es gibt kein Entkommen.

Und ehrlich gesagt: wer mit einem Helmchen auf dem Kopf ins nächstgelegene Impfzentrum geradelt ist, um sich dort erst die mRNA-Plörre in die Adern jagen zu lassen und als nächstes plötzlich & unerwartet mausetot vom Rad zu fallen, der hätte sich den Helmchenschutz seines Kopfes von vornherein sparen können. Auf seiner letzten Fahrt mit dem Rad hätte er dafür noch einmal die Freuden jenes göttlichen Fahrtwindes erfahren dürfen, welcher ihm recht irdisch die Frisur aufgelockert hätte. Oder ein Grünwähler: Was hätte die Allgemeinheit davon, daß der gesetzlich verpflichtet wäre, seinen Kopf zu schützen? – Nichts! Gesetze sind ja auch dazu da, das Leben in der Gemeinschaft positiv zu beeinflussen. Im Fall eines Grünwählers würde eine gesetzliche Helmchenpflicht schon dem Wort “Gesetz” jeden Sinngehalt rauben.

Wir müssen, wir brauchen & wir dürfen nicht

Wir müssen uns beim Autofahren angurten. Wir brauchen nicht zu glauben, daß uns die Polizei nicht anhalten würde, wären wir nicht angegurtet. Wir dürfen nicht glauben, daß die Alarmbimmel irgendwann ausgehen wird, wenn wir unangegurtet losfahren. Meinereiner schnallt sich immer an. Aus versicherungstechnischen Gründen im Angesichte des über ihm wabernden Schicksals. Tatsächlich ist ja nicht einzusehen, daß eine Krankenversicherung für die Behandlung schwerster Verletzungen aufkommen soll, wenn ich nicht meinen Teil dazu beigetragen habe, sie so gering wie möglich zu halten. Nur: Was das den Staat angeht, begreife ich bis zum heutigen Tage nicht. Was ist denn das Wahlrecht noch wert, wenn sich der Wahlberechtigte in seiner ganzen demokratischen Urteilskraft nicht einmal mehr frei dagegen entscheiden darf, einen Gurt anzulegen? Es wäre ihm gefälligst zu unterstellen, daß er eine entsprechende Abwägung durchaus eigenverantwortlich getroffen haben wird.

Man stelle sich einen Reisebusfahrer im 17 Kilometer langen Gotthardtunnel vor. Wenn der dem Schicksal ein Schnippchen schlagen will, dann schnallt er sich nicht an, sondern ab, bevor er in den Tunnel einfährt. Damit er vom Fahrersitz aus sofort in den Fußraum auf der rechten Seite seines breiten Fahrzeugs hechten kann, sollte einer der schweren LKW aus dem Gegenverkehr 50 Meter vor ihm über die Mittellinie auf seine Fahrspur kommen. In dem Fall erst noch die Gurttaste zu drücken und sich mit dem linken Arm aus dem Gurt herauswursteln, dauert zu lange. Wenn der LKW den Bus vorne links trifft, ist der angeschnallte Busfahrer Matsch und hinterher höchstens noch anhand einer DNA-Analyse zu identifizieren.

Extremer Nannystaat

Die neuesten Superbikes schaffen über 300 Stundenkilometer. Das ist aber nur die eine Seite der Medaille. Was die an Höchstgeschwindigkeit schaffen, wäre doch völlig uninteressant, wenn der Motorradfahrer nicht ebenfalls über 300 Stundenkilometer auf der Autobahn schaffen würde. Warum schafft er die? Weil er einen aerodynamisch günstig geformten Integralhelm aufhat und mit dem ganzen Körper in einer flatterfreien Lederkombi steckt! In kurzen Hosen und ohne Helm wäre bei 60 Sachen Schluß. Wer bei 60 Sachen einmal eine Hummel aufs Auge bekommen hat, weiß, warum. Mir hat ein solches Vieh sogar einmal ein Loch in den Ölkühler geschlagen, der sich vor dem Motorblock befand. Allerdings bei weit über 200 Sachen. Hätten Autos statt einer Knautschzone, einer knickbaren Lenksäule, Antiblockiersystem, Gurtstraffern und Airbags einen Dolch in der starren Lenksäule, welcher aus der Lenksäule herausschießt und dem unangeschnallten Fahrer direkt ins Herz, wenn er wo dagegen fährt – die Leute würden aufpassen beim Fahren. Und das wäre wiederum ein deutlicher Gewinn für die allgemeine Verkehrssicherheit.

Der extreme Nannystaat mit der ganzen Flut seiner gesetzten Zeichen und Vorschriften wäre hinsichtlich seiner Effizienz in Sachen Sicherheit womöglich gar noch zu übertreffen durch ein Gemeinwesen, welches das exakte Gegenteil eines Nannystaates wäre. Ich kenne noch die Zeiten, als es auf den Cliffs von Moher, wo es 150 Meter senkrecht nach unten in die Irische See hinabgeht, möglich gewesen ist, bis an den äußersten Klippenrand heranzutreten. Im irischen Nannystaat von heute geht das nicht mehr; heute ist der Klippenrand schon zwanzig Meter vorher mit allerlei Verbotstafeln und Sperren davor gefeit, daß ihm ein ach-so-freier Mensch zu nahe tritt. Genauer gesagt: Es gibt keinen Grund mehr, überhaupt dorthin zu fahren. Ein Drohnenvideo im Internet ist aufregender.

Die Mentalität des deutschen Zeichensetzers

Ein irre nerviges Problem ist in Deutschland die ubiquitäre Klugscheißerei, wie sie sich in der  ach so löblichen Zeichensetzerei äußert. “Wir müssen ein Zeichen setzen.” Dauernd müssen alle möglichen Leute ein Zeichen setzen. Es gibt bald niemanden mehr, der nicht ein Zeichen setzen will, und das die ganze Zeit. Was hat es damit auf sich? Klar: Wer ein Zeichen setzt, der setzt es nicht für sich selbst, sondern für andere. Jedenfalls glaubt er, daß das bei den anderen so ankommt. Er selbst weiß schließlich schon, wie alles richtig wäre. Ihm braucht niemand ein Zeichen zu setzen. Nein, er setzt allen anderen eines. Weil die alle zu blöd sind – und er selber nicht. Tatsächlich hat der Zeichensetzer selbst einen IQ auf dem Niveau einer Teppichkante, weil er offenbar glaubt, niemand könne erkennen, für wen er tatsächlich ein Zeichen setzt: Für sich selber nämlich. Der angenommene Wert des gesetzten Zeichens erhöht sich ums Doppelte, wenn der Zeichensetzer beim Setzen des Zeichens identifiziert werden kann von den anderen. Die sollen sehen können, wie schlau er aus der Wäsche – und auf sie herab – schaut, während er gerade ein Zeichen setzt. Er glaubt, daß die dann alle dastehen und sagen: “Oh, seht her, ein Zeichensetzer! Wenn der nicht schlauer wäre als jeder von uns, würde er uns wohl kaum ein Zeichen setzen können! Laßt uns den Zeichensetzer in seiner überlegenen Klugheit verehren!

Letzthin habe ich ein schönes Kurzvideo gesehen, in dem ein Zeichensetzer die Hauptrolle hatte. Deutsche Radfahrer scheinen prädestiniert zu sein für die Zeichensetzerei. Die mit den Helmchen auf ihren Krachschädeln ganz besonders. Der Drehort: Großstädtischer Straßenverkehr. Eine schmale Fahrbahn für die Kraftfahrzeuge, ein breiter Radweg rechts daneben. Rahmenhandlung für das Kurzvideo: Das Gesetz. Es schreibt vor, daß Radfahrer mit einem Mindestabstand von 1,50 Meter überholt werden müssen. Wo das nicht möglich ist, muß das Kraftfahrzeug hinter dem Radfahrer so lange herfahren, bis es möglich ist.

Gesetzestreuer Helmchenstrampler

Der gesetzestreue Helmchenstrampler aus dem Kurvideo hatte sich, gesetzestreu wie er ist, ein Zeichen gebastelt, auf dem ein Richtungspfeil zu sehen gewesen ist, der von ihm weg wies. Befestigt hatte er das Zeichen an der Lenkstange seines Fahrrades – und zwar mit einer Holzlatte, die seinen Lenker ab dessen linkem Ende um genau 1,50 Meter verbreiterte. Am äußersten Ende seiner Lenkstangenverbreiterung das Schild mit dem Pfeil. Niemand sollte auch nur die Möglichkeit haben, in einem geringeren Abstand als 1,50 Meter an ihm vorbeizufahren.

So strampelte er dann in seinem breiten Radweg so weit links wie nur möglich. Sein Schild ragte also ziemlich genau 1,50 Meter weit in die schmale Fahrspur für die Kraftfahrzeuge. Von hinten näherte sich langsam ein Bus, für den die Kraftfahrzeugspur gerade breit genug gewesen ist, damit er überhaupt drauf paßt. Wie gesagt: Rechts daneben der breite Radweg, in dem äußerst links der strampelnde Zeichensetzer mit seinem Helmchen auf dem Kopf unterwegs gewesen ist. Der Bus drückte dann sein gesetztes Zeichen mit der Front sachte nach vorne, dadurch den Lenker des Rades nach rechts, der behelmte Zeichensetzer versuchte energisch, gegenzulenken, was ihm natürlich mißlang – und keine Sekunde später saß er auf dem Hosenboden. Mitten auf dem Radweg. Schade, daß ihm dort nicht noch ein besonders sportiver Helmchenkollege im Papageien-Outfit mit Karacho ins Kreuz geradelt ist. Wenn es Kratzer im Lack des Busses gegeben haben sollte, dann sind die sicherlich leicht herauszupolieren gewesen.

“Instant Karma” (Screenshot:VideoFacebook)

Recht gesetzestreu rechtzuhaben und ein Zeichen zu setzen, geht eben manchmal in die Hose. Und jedes Mal, wenn es so ist, hat meinereiner einen “inneren Reichsparteitag”. Wäre es möglich gewesen, am Monitor physisch in das Video hineinzuspringen – ich wäre gesprungen und hätte den widerlichen Zeichensetzer, der völlig perplex auf seinem Hosenboden saß, auch noch bespuckt. Was für ein dummer, verkommene Zeichensetzer! Es ist nämlich sogar so gewesen: Wäre er rechts auf seinem Radweg gefahren, – auch kein anderer Radfahrer wäre an ihm vorbeigekommen, ohne dazu in die Kraftfahrzeugspur zu wechseln. Nur noch Verachtung für ein solch rechthaberisches Zeichensetzer-Pack! Die haben Körperstellen, an denen kein Helmchen “ihr Leben” schützt.

Gerade in Deutschland gibt es eine unglaubliche Anzahl von Radfahrern, die sich anscheinend für die Opfer der Motorisierten halten – und dadurch für “moralisch” im Recht. Deutsches Generalopfertum eben. Die stehen haushoch über der Straßenverkehrsordnung und fahren unter Umständen auf Landstraßen nebeneinander her – statt hintereinander. Wenn ein Auto hinter ihnen bis auf Radlertempo abbremsen muß, juckt die das überhaupt nicht. Sie haben “moralisch recht”, weil sie schließlich CO2-neutral unterwegs sind und dadurch – na was wohl? – ein “Zeichen setzen” dürfen. Wenn nicht sogar “müssen” in ihrer pseudomoralischen Zwangsneurose. Es liegt nämlich in der Natur der Sache, daß nur Bessermenschen überhaupt Zeichen setzen können. Dabei sind die einfach nur asozial, totale Assis… aber sowas von! Ich beobachte das schon seit geraumer Zeit: Bin ich mit unserem Kleinwagen unterwegs, der als idealer “Stadtflitzer” eigentlich schon ein Kleinstwagen ist, darf ich bisweilen noch mit einem kooperativen Verkehrsverhalten der Helmchenstrampler rechnen. Dann bleiben sie eventuell noch am Straßenrand stehen und warten, bis ich durch bin, ehe sie die Straße überqueren. Bin ich allerdings mit dem Dicken unterwegs, bekomme ich jedesmal ihre “moralische Macht” demonstriert. Es ist zum Kotzen! Gegen jede StVO nötigen die dich, wo es ihnen nur möglich ist, und ziehen dabei eine hochnäsige Fresse, als wärst du Luft für sie.

Absolut gegen eine Helmchenpflicht für Radfahrer!

Schon deshalb ist meinereiner absolut gegen eine gesetzliche Helmchenpflicht für Radfahrer. Ich bin dagegen, daß man das Bio-Schicksal in seiner Chancengleichheit benachteiligt. Ich bin dafür, daß das Schicksal bei seinem Zugriff auf den zeichensetzenden, deutschen Strampler nicht künstlich behindert wird. Außerdem bin ich dafür, daß E-Bikes und Gangschaltungen verboten werden. Felgenbremsen und Scheibenbremsen auch. Stempelbremsen! Nur noch Stempelbremsen! Stoßdämpfer gehören am Fahrrad sowieso verboten. Außerdem sollte es verboten werden, daß sich die CO2-neutralen Strampler, die sich schon hinterlistig vor der Mineralölsteuer drücken, bei Regen unter Brücken und in Bushäuschen aufhalten. Dawei, dawei!

Und mit Licht fahren müssen sollten sie bei strahlendem Sonnenschein. Wegen der “Sicherheit”. Wer mit Helmchen “sicher” ist, der ist mit Licht doppelt “sicher”. Je mehr Licht, desto “sicherer”. Fernlicht, Abblendlicht, Nebelscheinwerfer, Nebelschlußleuchten, Abbiegelicht und an einer Stange mit Sicherheitsfähnchen hoch über dem Ganzen: Ein “Ambient-Light”, um den ganzen Schwachsinn in diversen Wunschfarben zu beleuchten. Alles muß dran an die Strampelräder. Wer ein Helmchen braucht, der braucht auch Licht. Und keine umweltschädlichen Akkus für das Licht, sondern möglichst schwergängige und langlebige Dynamos. Wegen der Nachhaltigkeit. Zwei! Einer für jedes Rad. Weil ein Zweikreis-Lichtsystem das Leben der Lord Helmchens auf dem deutschen Asphalt “schützt”. Irgendwie muß dem Gesindel doch die ihm zu Gesicht stehende Demut beigebracht werden können?

Schädel vorm Schicksal bewahren

Wie kann man überhaupt auf die Idee kommen, ihm in seinem gegenwärtigen Geisteszustand die Schädel mit einer gesetzlichen Helmpflicht retten zu wollen? Als ob nicht so schon die ganze Welt über Deutschland lacht! Und überhaupt: Warum nicht eine generelle Helmpflicht? Auch die Schädel von Fußgängern müssen vor dem Schicksal bewahrt werden. Schlafen ohne Helm? Zu gefährlich! Was, wenn einer aus dem Bett fällt? Und dann noch die klassische Küche mit ihren brandgefährlichen Gerichten, in die man eine spitze Gabel hineinstecken muß, um sie dann mit einem scharfen Messer auseinanderzuschneiden. Unverantwortlich! Daher: Fingerfood-Pflicht!

Ernsthaft jetzt: Eine gesetzliche Helmpflicht für Radfahrer? – Wer so etwas fordert, der gehört wegen sehr grundsätzlicher Erwägungen aus seinen politischen Ämtern entfernt. Und aus jeder Partei. Gerade aus der AfD. Deutschland braucht eine Alternative zum grassierenden Nannystaats-Wahnsinn – und niemanden, der ihn noch weiter ausbauen will!

56 Antworten

  1. Eine schlaue Methode der AfD unter Brandmauerverhältnissen:
    Wo die AfD zustimmt, ist Schwarzrotgrüngelb immer dagegen. Also verhindert eine AfD-Zustimmung die Helmpflicht, zumindest bis die AfD absolute Mehrheiten einfährt.

    Ich habe ein Fahrrad, von einem schlauen Ingenieur gebaut, das dank seiner flachen Konstruktion sturzsicher sein und einen Helm überflüssig machen soll: http://www.radnabel.com/

    1. Spaßig, etwas ähnliches dachte ich mir auch dabei.
      Wenn die AFD für etwas stimmt, wird es garantiert abgelehnt.
      Deswegen sollte sie auch vehement gegen die Wiedereinschaltung von Atomkraftwerken, die Entwicklung von Neuen, gegen die Diskriminierung von LGBQTZGUI, gegen russisches Gas als billigen Energieträger, gegen Steuersenkungen und gegen den Erhalt der Infrastruktur, gegen eine Reform des Bildungswesens und gegen Abschiebung und für mehr Migration stimmen!

    2. Zumindest fällt man weniger tief. Ansonsten kann es mit nur zwei Rädern nicht sturzsicher sein, dafür braucht wenigstens drei.

  2. @Deutschland: Gesetzliche Helmpflicht für alle!
    das Gesindel geht davon aus, das sie keine Zukunft haben – und demzufolge nutzen sie ihre macht, alle noch nach Kräften zu verarschen !
    Zumindest ein Indiz, das Erdinger hier recht hat :
    https://journalistenwatch.com/2023/08/18/trump-justiz-usa-so-what/
    “Die Bundestagswahl 2021 war ohnehin die letzte, weil es keine weitere mehr geben wird. Meine Spekulation: Lindner wusste 2021 bereits “ziemlich sicher”, daß in Zukunft nicht zählen wird, gewählt worden zu sein, sondern daß zählen wird, schon möglichst lange “dabeigewesen” zu sein – und es deshalb dann auch zu bleiben. ”
    oder auch :
    Hillary Clinton ,2016, in einer verächtlichen email: ” über 7 Millionen Migranten inklusive ungezählten Familienmitgliedern haben bereits einen Essenscoupon auf Lebenszeit, und das ist nur der Anfang. Es gab Zeiten, wo es einer guten Zahl von Atombomben bedurft hatte, um Europa auszulöschen. Alles was man heutzutage braucht ist eine blöde Kuh mit einem Wiedergutmachungskomplex ”

    Spannend wird es sein, wenn dann die Heldentruppen aufmarschieren, um auf alle einzuprügeln, die keinen Helm tragen !
    Vor allem bin ich neugierig darauf, wie sie mit Namen tanzen und niederknien unsere Neubürger dazu bringen werden !
    Ich gehe eher davon aus, das diese “Helmpflicht” – der neue Gessler-Hut ” nach der “Maske” – nur für diejenigen gilt, die schon länger hier leben !

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    1. Die zitierte Person wird auf US-Netzseiten z.T. als Killery bezeichnet, was wegen der Zerstörung Libyens und Syriens plausibel ist. Gut wäre, wenn Sie einen Beleg nennen könnten, z.B. Weißes Haus, Homepage, Facebook oder Twitter, der gegen falsche Faktenchecker immun macht.

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  3. https://www.politikversagen.net

    „Eines Tages werden Millionen von Menschen die südliche Halbkugel verlassen, um in die nördliche einzudringen. Sicherlich nicht als Freunde. Denn sie werden kommen, um sie zu erobern. Und sie werden sie erobern, indem sie die nördliche Halbkugel mit ihren Kindern bevölkern. Der Leib unserer Frauen wird uns den Sieg bescheren. Houari Boumedienne (ehemaliger Präsident von Algerien)”

    oder auch:

    «Heuschrecken werden über das Wasser kommen, vom günstigen Wind begleitet, aber es werden keine Tiere sein», heißt es da. Und weiter: «Sie werden ganze Landstriche plündern und Gefangene nehmen, Tod zurücklassen.»

    Gehen diese Sätze wirklich auf den französischen Astrologen und Arzt zurück?

    Der moderne „Krieg“ gegen das einheimische Volk ist die Masseneinwanderung mit einer Politik gegen das eigene Volk !
    Es hat verstärkt mit unsäglicher Merkel in 2015 begonnen und setzt sich weiter und noch viel massiver durch jetzige grünlinksrotgelbe Politschranzen fort.

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    1. @Isabelle V 19. August 2023 um 22:10
      Eines Tages werden Millionen …

      Dieses häufig im Internet zu findende angebliche Zitat von Houari Boumedienne ist. m.E. ein Fake, nirgends wird die Originalquelle angegeben.

      Der algerische Präsident Boumedienne hielt nur eine einzige Rede vor der UN, am 10. April 1974, die englische Übersetzung der vollständigen Rede findet sich auf dem Archiv-Server der UN, Sixth Special Session 2208th Plenary Meeting, ich finde den zitierten Ausschnitt darin nicht, der Text scheint mir aber sehr authentisch, besonders vor dem Hintergrund der Zeit.

      Um Mißverständnissen vorzubeugen: ich habe nicht den geringsten Zweifel, das Zitat die gibt die Haltung vieler “Migranten” in Europa zutreffend wieder, nur Boumediène (so die Schreibweise im UN-Archiv) hat das nie gesagt.

      Es wäre gut, wenn Kritiker islamischer Verhältnisse falsche Zitate vermeiden, das macht unnötig angreifbar! Verwenden wir authentische Quellen, davon gibt es genug!!

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      1. “Es wäre gut, wenn Kritiker islamischer Verhältnisse falsche Zitate vermeiden, das macht unnötig angreifbar! Verwenden wir authentische Quellen, davon gibt es genug!!”

        Mir ist es egal, denn der Islam greift seit vielen Jahren dieses Land, anders denkende, anders religiöse Bürger bereits
        an.
        Was und wen interessiert dann noch ….”das unnötige angreifen”?

        Es ist und bleibt eine Tatsache, das die moderne islamistische
        Kriegsführung die Zuballerung von islamorientierten Menschen ist und die Weiber zu Geburtenmaschinen verdammt sind, damit es eine Zersetzung bzw. eine Übernahme ganz fix zum Islam hin, auch hier geben wird.

        Um es ganz klar und deutlich zu machen, der Islam gehört nicht in ein noch einigermaßen zivilisiertes Land (wenn man einmal von den zahlreichen Messertaten von Islam gesteuerten Kriminellen absieht) , wie unseres.
        Islam + Christentum (damit ist nicht das von unsäglich linksgrün politisch von irren Kirchenfunktionären gekarperte Nichtchristentum gemeint) sind wie die Elemente Feuer und Wasse. Das gleiche gilt für die Kulturen und die sich nicht einordnenden von Multi-Dilettanten Importierten.

        Islam ist mit seinen Lakaien am besten dort aufgehoben und verwaltet, wo seine Wurzeln im sind, so z.B. im Orient !

        Zweimal sind Osmanen, die Vorgänger der Türkei, bereits militärisch vor Wien gescheitert, weil sie es einfach nicht konnten !
        Das war gut so, ansonsten wäre Westeuropa schon vor hunderten Jahren voll islamisiert !
        Das wissen Islam gesteuerte auch heute noch.

        Nur heute macht man den Krieg mit Massenzuwanderungen
        und den Einsatz von Geburtenmaschinen, die vielfach nur unser Steuergelder kosten damit in spätestens 25 Jahren die Übernahme erfolgen könnte.

        Dann heißt BRD nicht mehr so, vielmehr könnte sie in “Islamische Republik (Kolonie) Deutschland” umbenannt werden.

        Das sind verdammt schlechteste Aussichten für unsere eigenen Nachkommen, die dann hier im Land keine wirkliche Zukunft mehr haben, weil die Einheimischen in der Minderheit sind !

        Die Deutsch feindliche rotlinksgrüngelbe Politik ist auf dem
        erfolgreichen Weg mit ihren Massenimportationen um das Ziel zu erreichen !

        Wie man so etwas benennen kann und wie es justiziabel aussehen könnte, wenn denn die Justiz noch funktionieren würde, darüber sollte sich Jede/r seine eigenen Gedanken machen und besser, anders, halt AfD wählen !

  4. Der Helikopterstaat und seine Karrierepolitiker – der Helikopterstaat mischt sich in alle Belange bis in der Privatbereich der Bürger ein, ihm wird nicht nur erklärt wie und was er zu denken hat, welche Ansichten er zu vertreten hat und welche er mit ebenso vorgegebenen Beleidigungen zu diffamieren hat, ihm wird sogar erklärt wie man richtig Spaghetti kocht und wie man eine Heizung reguliert.
    Der Karrierepolitiker folgt diesem Beispiel und unterbreitet dem zum Spaghetti kochen zu blöden Bürger ungefragt und unerwünscht seine tollen Vorschläge, unter dem Deckmantel der moralisch korrekten Vernunft knappst er an der lästigen Freiheit der einzelnen nur um seiner unwichtigen Person und seiner noch bedeutungsloseren Karriere Aufmerksamkeit und Aufschwung zu verschaffen, um mehr geht es dabei nicht.
    Helikopterstaat und Karrierepoltiker, beides so überflüssig und nervtötend wie ein Pickel am Arsch, nicht der Mensch muss überwunden werden sondern seine Pickel am Arsch, sonst kann sich das ganze schnell zum eklig eitrigen und äußerst schmerzhaften Abzess entwickeln, das einen beinahe völlig bewegungsunfähig machen kann.
    Nicht umsonst lautet die englische Bezeichnung für die deutsche “Nervensäge” – Pain in the ass…

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  5. Also wenn diese bescheuerte Helmpflicht für Radfahrer, nebst dem einhergehenden Zwang so ein Dreckding in der Folge erst mal für teuer Geld anschaffen zu müssen, dann stünde ich vor der schwierigen Wahl, entweder auf das Radfahren komplett zu verzichten, oder den Helm ähnlich wie den Corona-Maulkorb, unabhängig aller daraus resultierenden Konsequenzen aus Überzeugung zu verweigern, weil ich keinesfalls gewillt bin, mich von diesem gängelnden Bevormundungsregime dazu verpflichten zu lassen, so ein Dreckding aufsetzen zu müssen.

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    1. genau das ist mit ein Grund, warum es nahezu nirgends auf der Welt eine “Helmpflicht” für Radfahrende gibt. Prominente Ausnahmen sind Australien/Neuseeland. Aber keine z.B. in den “Ratnationen” Niederlande und Dänemark.

      Gleichwohl gibt es auch kaum belastbare Studien, die tatsächlich einen signifikanten Nutzen nachweisen., da man bei Stürzen oder Zusammenstößen eben gerade nicht mit dem Kopf irgendwo aufschlägt, sondern Schulter, Ellenbogen, Knie. Und beim Klassiker, von “LKW beim Abbiegen übersehen”…und überrollt, gleich vollkommen unnütz.

      Gar nicht betrachtet werden Unfälle in Folge des Helms _> Hitzestau am Kopf, Druckgefühl, Strangulierung bei Sturz usw.

      1. Ich lebe in Spanien und hier gibt es eine Helmpflicht für alle Radfahrer außerhalb geschlossener Ortschaften.

  6. Da schreibt sich der Autor (s)einen Frust von der Seele. Über manche Details kann man durchaus diskutieren. Insgesamt aber ein erbärmlicher Artikel für einen Blog wie Ansage!

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    1. Schade, daß es hier keinen Button für “gefällt mir” und einen für “gefällt mir nicht” gibt. Dann hätten Sie es noch viel bequemer gehabt beim Kommentieren, addcc. Vielen Dank, daß Sie sich trotzdem die Mühe gemacht haben, Ihre Meinung kundzutun.

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    2. Zitat: “Insgesamt aber ein erbärmlicher Artikel”

      Wie Recht Sie haben!

      Ein vor Fäkalsprache – ohne gehts bei diesem Autor wohl nicht – wieder strotzender “Beitrag”.

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      1. Was ist denn das wieder für eine verdammte Scheiß-Zustimmung? Ha-ha-ha … – aber egal. Schön höflich: Vielen Dank, die Herren Mein-Name-ist-Lohse und addcc, daß Sie mir die Freude machen, sich mir als verbale Sparringspartner zur Verfügung zu stellen. Wenn ich die Zeit dazu habe, gehe ich auf solche freundlichen Angebote immer wieder gern ein. Zwei Trollblümchen für Sie, eines für jeden.

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        1. Ich trolle nicht!
          Und über Fäkalsprache habe ich mich auch nicht beschwert!

          Ich finde den Artikel schlecht/langweilig, weil er viel zu aufgeregt und mit zu viel Text an ein Thema herangeht, das es nicht wert ist. Ein Roter Faden fehlt auch irgendwie. Was will mir der Autor sagen? Bin ich nicht hinter gekommen. Kann ja an mir liegen, aber üblicherweise habe ich keine Probleme mit Textverstehen.

          Wenn Sie durch negative Kritik beleidigt sein können, sollten Sie vielleicht keine Artikel mehr schreiben.
          Blümchen zurück, danke trotzdem.

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          1. Was will mir der Autor sagen? Bin ich nicht hinter gekommen.” – Sehr richtig. Sie sind nicht dahintergekommen. Womöglich hatte es etwas mit Obrigkeitshörigkeit, Staatsgläubigkeit, Abgabe von Eigenverantwortung, Bevormundung, dem Willen, sich bevormunden zu lassen und dem Nannystaat zu tun. Kein Wunder, daß Sie nicht dahintergekommen sind. Es ist auch kein Wunder, daß Ihnen nicht auffällt, daß die meisten Anderen durchaus dahintergekommen sind – und was das über Sie selbst aussagt.

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  7. Im Sommer sind diese Sportrennfahrer besonders nervend. Sie fahren auf der Fahrbahn, auch wenn der Bürgersteig daneben (z.B. zwischen kleinen Orten sind diese Bürgersteige immer Fußgänger-frei) als Radweg ausgewiesen ist. Sie sind bis oben hin mit Adrenalin gefüllt und immer kurz vor einem Wutanfall, wenn man sie z.B. auf diesen Radweg hinweist. Ich mache mir gern einen Spaß daraus, sie zu überholen und – in Bereichen, wo man auch als Auto langsam fahren muss – dann besonders langsam und ganz weit rechts zu fahren, damit sie mich nicht rechts überholen können.

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    1. Mit anderen Worten: Sie provozieren die Radfahrer bei jeder Gelegenheit und beklagen sich dann über deren Wut im Bauch.

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  8. Was die s.g. Ampelregierung brachial realisieren möchte, ist nicht der Wille des Volkes.. Gegen den Willen des Volkes zu regieren, kann auf Dauer nur mit Gewalt geschehen.
    Wir haben unter Corona Polizeigewalt erlebt. Viele erleben die Gewalt der politisch unterworfenen Justiz. StaatsanwältInnen und RichterInnen jenseits der Rechtsstaatlichkeit, Humanismus und Nürnberger Kodex.
    Der ohne rote Linie-Kanzler Scholz der Erste ist dazu verdammt, in diesem Land Konflikte und blutige Eskalationen zu entfesseln. Das wird hässlich werden. Die Grünen werden das besser aushalten, als wir alle denken. Die brauchen keine safe-spaces, die wollen in die dark-rooms, mit unseren allerkleinsten Kindern. Menschenfamilie, es steht Spitz auf Knopf, ich habe keine Ahnung wie Das ausgeht, doch in diesem Leben werde ich, keinen Fahrradhelm tragen, never!

  9. Max gehts nicht um die Helmpflicht sondern um die Freiheit. Er hat den Kanal voll von diesen Vollpfosten ohne Lebenserfahrung, die solange überall rumschnippeln bis die Eigenverantwortung bzw der letzte Rest freier Lebensgestaltung abgetötet ist. Und ihm gehen die Oberlehrer auf die Nüsse, die anderen (im Schutze geisteskranker Gesetze/Verordnungen – zB Söderpieks) ihren Willen aufzwingen wollen.
    Max will eine Reduktion des Staates und das Leben eines freien Mann. Freiheit ist ein Gut, das in D kaum Wert hat – deswegen kann ich dort nur vegetierend existieren. Und deswegen ist Max ein Phänomen für mich, denn er bleibt nicht nur, er beschreibt den Irrsinn bis in die Tiefen.

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    1. “Max will eine Reduktion des Staates und das Leben eines freien Mann.”

      Rudolf auch. Und zwar in allen Lebensbelangen. Mein Körper gehört mir. Mein Leben gehört mir. Und zwar ausschließlich mir.
      Ich schade niemandem. Ich belästige niemanden. Ich störe niemanden.
      Das Gleiche erwarte ich auch mir gegenüber.
      Der Staat ist dazu da, das zu ermöglichen. Aber er dringt in das Leben der Menschen ein und bestimmt über sie. Den Staat hat es einen Scheißdreck anzugehen, was ich tue, solange ich niemanden schade, störe oder belästige. Tue ich das doch, dann hat er auch das Recht, mich dafür zur Verantwortung zu ziehen. Aber bis dahin: Fick Dich.

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  10. Da der Helm die Beweglichkeit des Kopfes und das Sichtfeld einschränkt, bezweifel ich, daß ein Fahrradhelm zu mehr Sicherheit führt. Aber die Hersteller von Helmen wollen sicher noch ein bißchen verdienen.
    Wenn erstmal genügend Menschen Fahrradfahren müssen, weil sie sich z.B. kein Auto mehr leisten können, wird sicher auch eine Fahrradhaftpflicht notwendig werden, wie wäre es mit einem Fahrradführerschein, der alle paar Jahre erneuert werden muß – aus Verkehrssicherheitsgründen natürlich.
    Mein Credo: Auswandern, solange es noch erlaubt ist.

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  11. Ich hätte zu gerne einen Link zum erwähnten Video. Schadenfreude ist noch immer die schönste Freude!

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    1. “Ich hätte zu gerne einen Link zum erwähnten Video”

      Schließe mich an.
      Nur die Schadenfreude geht an mir vorüber. Ich kann nicht darüber lachen, wenn anderen Menschen ein Unglück passiert. Ich bin eher entsetzt darüber, wie wenig die Menschen ihr Gehirn benutzen.

      Herr Erdinger, bitte den Link. Schon als abschreckenden Beispiel.

  12. Es gibt noch eine sehr unangenehme Begleiterscheinung der Radfahrer: Sie verstopfen mit ihren Drahteseln immer häufiger die Züge des Nahverkehrs, und das jetzt, nach dem idiotischen 49-Euro-Ticket, ganz besonders.

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      1. Schon richtig, aber was? Mir erzählte neulich jemand, daß am Bahnsteig vor Einfahrt des Zuges angesagt wurde, bitte keine Fahrräder mit hineinzunehmen, weil alles komplett überfüllt sei. Keiner der wartenden Fahrradfahrer habe sich daran gehalten, sondern immer rein mit dem Drahtesel. Bald haben wir hier Zustände wie in der Tokioter U-Bahn zur Hauptverkehrszeit. Nur die Hereindrücker fehlen noch. Für Frotteure sicher eine reizvolle Tätigkeit.

  13. Wer sich einen Kochtopf auf die Birne klemmen will, der mag das tun.
    Aber der, nicht ich!
    Da ist schlicht eine Lobbytruppe unterwegs, welche einem Industriezweig für mehr Absatz sinnloser Produkte verhelfen will.
    Für diese Leute sollte es eine Maulkorbpflicht geben. Scheuklappen tragen tragen die ohnehin schon meist freiwillig.

    Im Übrigen fordere ich Helmpflicht für Hunde beim Gassigang, viele Verkehrsunfälle mit den Vierbeinern könnten dadurch glimpflicher ausgehen, und auch Mücken sollten Helm tragen, der Nervtöter hätte den Landeanflug heute Nacht damit vielleicht überlebt.

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  14. Wieder ein “Nagel-auf-den Kopf”-Artikel von Herrn Erdinger.

    Ich fahre selbst 25-30.000km Rad pro Jahr und habe einen 6,4l V-8 -“Dicken” in der Garage.

    Ich hasse E-Bikes, nein ich hasse deren Fahrer, weil sie aus eigener Kraft niemals 25km/h schaffen würden und sich wie TdF-Sieger aufführen.

    Für das Abstellen der Gurtwarnung, einfach ein männliches Stück des Gurtschlosses auf dem Schrottplatz besorgen und für die Fahrt in das weibliche stecken.

    Weiter so Herr Erdinger.

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    1. “Ich hasse E-Bikes, nein ich hasse deren Fahrer, weil sie aus eigener Kraft niemals 25km/h schaffen würden”

      Und vielleicht kommen diese Menschen nur noch so zum Radfahren, weil sie körperlich es sonst nicht mehr schaffen?

      Aber, wen interessiert das? Hasserfüllte Menschen mit Scheuklappen, sicherlich nicht.

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      1. “Außerdem sollte es verboten werden, daß sich die CO2-neutralen Strampler, die sich schon hinterlistig vor der Mineralölsteuer drücken, bei Regen unter Brücken und in Bushäuschen aufhalten. Dawei, dawei!”

        Hasserfüllt trifft es. Schon mal überlegt, Herr Erdinger, ob diese Steuerpreller sich womöglich gar kein Auto leisten können, um Ihre Mineralölsteuer zu bezahlen?

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        1. Ich kann nichts dafür, daß Ihnen jeder Sinn für Sarkasmus und satirische Übertreibung abgeht, addcc.

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      2. Sehr geehrter Herr Müller.
        Herzlichen Dank für Ihre kurze Antwort, die ich wie folgt kommentiere:
        Jemand, “der nicht mehr zum Radfahren kommt”, steigt dann auf ein E-Bike? Das glaube ich nicht, denn beim “E-Bike-fahren” geht es darum, eine längere Strecke mit höherer Geschwindigkeit zu fahren, nicht um überhaupt auf ein Fahrrad zu steigen.
        Das weiß ich aus Gesprächen mit E-Bike-Fahrern, die ich trotz Hasserfüllung und Scheuklappen dennoch respektvoll ansprechen kann. Alle E-Bike-Fahrer, mit denen ich gesprochen habe, sind vor dem Umstieg auf ein E-Bike ein rein muskelgetriebenes Fahrrad gefahren.

  15. Tiefsinniger Artikel!!! Ein direktes Abbild unserer Gesellschaft und zugleich ein tiefer Einblick in eine sich abzeichnende, wachsende Dekadenz!!!

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  16. Faszinierender Artikel. So kreativ, aber auf der Freiheit stellt er nicht ab. Nur der “ach so freie” wird gespottet. Es gibt übrigens ein Argument für eine Helmpflicht, das bringt niemand, wird auch von Politikern verschwiegen. Schlussendlich versichert ein Staat, das ist es, was Staaten tun. Das kostet Geld. Darum darf es gehen, hat man ihn noch, den Freiheitsgedanken. Eine ökonomische Abwägung. Bei der Einführung der Gurtpflicht ging es einst tatsächlich darum, die Kosten zu senken. Aber wo kämen wir hin, wenn hier irgend jemand irgendwas verstehen würde. Der würde alles in Frage stellen. Also lieber absurde Szenarien ausschmücken, lachen, wie Schulbuben in der großen Pause.

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    1. Ukrainer, 25, schlecht versichert: “So-so, tun die Staaten uns ach-so-versichern? Alle, alle die Staaten tun uns versichern. Tun sie. Weil sie auf der Freiheit abstellen. Obwohl die Politiker verschweigen, was sie auf der Freiheit abstellen. – Ha-ha-ha … was für ach-so-Versicherer, diese Staaten alle, aber auch.

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      1. Warum reagieren Sie auf Kritik eigentlich so unsachlich, empfindlich?

        Wir leben in einem Land, in dem – noch – freie Meinung herrscht.

        Sie sind übrigens – wenn ich das richtig sehe – der einzige sogenannte “Autor” auf ANSAGE, der auf jedes Contra, das ein Leser Ihrer “Beiträge” äussert, postwendend verbal einprügelt.

        Etwas Toleranz täte sicherlich ganz gut.

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        1. Um Ihre sogenannte Frage – Warum reagieren Sie auf Kritik eigentlich so unsachlich, empfindlich? – höflich zu beantworten, kommentiert sie der sogenannte Autor wie folgt: Abgesehen davon, daß die Frage falsch gestellt ist, weil sich Ihr “unsachlich” auf “Kritik” hätte beziehen müssen und nicht auf meine Antwort, geben Sie die empfindliche Antwort mit Ihrer Feststellung bereits selbst –> Wir leben in einem Land, in dem – noch – freie Meinung herrscht.

          Zu Ihrer sogenannten Feststellung – “Sie sind übrigens – wenn ich das richtig sehe – der einzige sogenannte “Autor” auf ANSAGE, der auf jedes Contra, das ein Leser Ihrer “Beiträge” äussert, postwendend verbal einprügelt.” – Wenn ich das richtig sehe, bin ich der sogenannte einzige der sogenannten Autoren bei ANSAGE, der sogenannte Leserprügel überhaupt “verbal” kommentiert.

          Ihrer sogenannten Ansicht – “Etwas Toleranz täte sicherlich ganz gut.” – schließe ich mich “verbal” vollumfänglich an und erlaube mir die folgende, konstruktive Ergänzung: Ihnen. Ganzer sogenannter Verbalsatz: Ihnen täte etwas Toleranz sicherlich ganz gut. – Nichts zu danken!

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    2. Der Staat, der noch vor kurzem versucht hat, möglichst viele von uns mit der Zwangseinnahme einer Biowaffe zu verstümmeln und zu ermorden? Meinen Sie den? Der Staat ist insofern für die Sicherheit verantwortlich, als er dafür zu sorgen hat, dass es z.B. möglichst keine frei flottierenden Messerstecher gibt. Es ist nicht seine Aufgabe, uns statt dessen zum Tragen einer Ritterrüstung zu zwingen, damit die Messerstecher uns nicht verletzten können.

  17. Bei den meisten dieser Vorschriften geht es nicht um Sicherheit, sondern um Macht. Es wird sicher nicht mehr lange dauern, dann sind wir auch unsere freie Fahrt auf den Autobahnen auch los und schleichen wie die Niederländer nur noch mit 100 km/h dahin. Diesen machtbesessenen Psychopathen fallen immer neue Scherze ein, wie sie uns die Freiheit nehmen können und die dummen Schafe wählen sie aus Dankbarkeit immer wieder.

  18. https://reitschuster.de/post/staatsanwaltschaft-will-weimarer-maskenrichter-in-knast-bringen/

    „Staatsanwaltschaft will Weimarer Maskenrichter in Knast bringen
    Drei Jahre Gefängnis gefordert, weil er Kinder von Masken befreite
    20. August 2023
    Der Angeklagte habe sein Amt mit Füßen getreten und dem Rechtsstaat geschadet, sagte die Staatsanwältin über Richter Dettmar. Eine Umdrehung wie aus einem Roman von Kafka und Orwell.“

    Ich fasse es nicht, wie das System Einzug bei den Staatsanwaltschaften erhalten hat.
    Es hat sich bereits durch wissenschaftl. Untersuchungen längst herausgestellt, das Masken nur ein dreckiges Gewinnmaximierungsgeschäft für wenige zu Lasten der
    Gesundheit von Maskenträgern insbes. Kindern ist.
    Demnach hat der gute Richter entsprechend entschieden, richtig entschieden !!!
    Wofür dann 3 Jahre Knast?

    Habt ihr noch alle Krampen im Holz?
    Untersuchungen im Haus bei einem unbescholtenen Richter?
    Die wären sicherlich bei Politikern und Staatsanwaltschaft in diesem Fall angesagt !
    Denn Staatsanwälte sind dem System, hier dem Justizminister des Landes untergeordnet und weisungsgebunden.
    Das darf nicht so bleiben, denn der kurze Dienstweg hat auch in diesem Fall einen schnellen und abwegige Richtung gefunden !

    Die im GG verbriefte Unabhängigkeit der Richter wird hier von dem System, der Staatsanwaltschaft mit Füßen getreten.

    Gewaltenteilung, die unabdingbare Voraussetzung für Demokratie, Recht und Ordnung, das war einmal und solch eine Verfahrensweise kennt man eigentlich
    nur noch aus Schurkenstaaten mit Diktatoren !
    Pfui !

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  19. Wenn Helmpflicht, dann für E-Bike-Fahrer.
    Da ist das Problem! Die Versicherungsstatistik zeigt das auf.
    90% der Radler, oft mit ungünstigem BMI, älteren Jahrganges und wenig sportlicher Kompetenz und Velovorerfahrung, ist mittlerweile mit derartiger Gerätschaft unterwegs. Und in kniffligen Situationen heillos überfordert.

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  20. Radfahrer haben auf von Straßen,welche von Auto/Motorrad-Fahrern finanzierten Straßen auf diese Rücksicht zu nehmen!!!-
    Ampelianer können wg. mir im BT einen Helm tragen !!!

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  21. Und als nächstes kommt von solchen Diktatoren der Zwang zur Haftpflicht für Fahrräder verbunden mit Kennzeichenpflicht. Pflicht, Pflicht, Pflicht, was für widerliche Kreaturen laufen bloß in der Politik herum.

  22. Fahrrad fuhr ich als Kind.
    Als ich arbeiten ging und endlich selber Geld verdiente, war das Fahrrad umgehend Geschichte. Und ich kaufte mir ein Motorrad.

    Was ich als Kind für Stürze mit dem Fahrrad hatte, kann ich heute noch an meinem Körper sehen. Beide Ellenbogen vernarbt. Linke Handfläche vernarbt. Linke Schulter vernarbt. Von den Knien ganz zu schweigen. Ich habe halt ab und an mal die Straße vermessen. Alles Hautverletzungen, also Hautabschürfungen, die so richtig weh taten.
    Was ich mit dem Fahrrad nie fertig gebracht habe, ist ein Sturz auf den Kopf.

    Der kam mit dem Motorrad.
    Nachts im Herbst so gegen 21:30 Uhr lief eine alte Frau, ohne nach links oder rechts zuschauen von der rechten Straßenseite, mit ihrem Fahrrad mit Anhänger voller Töpfe, vor mir über die Straße. Ich konnte weder bremsen noch ausweichen, so nah war sie. Der Zusammenstoß war unvermeidlich. Mit etwa 60 km/h knallte ich in ihren Anhänger und flog über den Lenker. Mein Kumpel, der neben mir fuhr erwischte dann ihr Fahrrad. Mein Helm war zerbrochen, schwere Gehirnerschütterung. Die alte Frau hatte sich ein Bein gebrochen und mein Kumpel, der auch den Abflug machte, schwere Prellungen auf der Brust. Ich habe davon so gut wie nichts mitbekommen, da ich ohnmächtig war. Motorrad.
    Mit dem Fahrrad habe ich das echt nie hinbekommen, da drehte ich immer meinen Kopf so, dass er nicht irgendwo dagegen knallte.

    Ich trage auf dem Motorrad IMMER einen Helm, aber nie auf dem Fahrrad.
    Das kann aber jeder so halten, wie er/sie will. Wer einen Helm tragen will, bitte schön. Nicht mein Körper, nicht mein Leben. Wer nicht, bitte schön, immer noch nicht mein Körper und auch immer noch nicht mein Leben.

    Kein Risiko, kein Spaß.

    Und als Zweiradfahrer denke ich IMMER für die Autofahrer mit, denn ich bin hier immer das schwächste Glied. Außerdem, Autofahrer können mich übersehen, und ich bin der Dumme. Was interessiert es, ob ich im Recht war, wenn ich Querschnittsgelähmt mein restliches Leben dahinsiechen muss? Es gib halt schlimmeres als den Tod.

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