Dienstag, 16. Juli 2024
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Die Diffamierung von Müttern und Zerrüttung der traditionellen Familie schreiten voran

Die Diffamierung von Müttern und Zerrüttung der traditionellen Familie schreiten voran

Gilt woken Kulturmarxisten als suspekt und reaktionär: Frauen in der Mutterrolle (Symbolbild:Imago)

Der westliche Feminismus hält es für eine seiner größten Errungenschaften, dass er möglichst viele Frauen in die Berufstätigkeit und damit in die vermeintliche Selbstbestimmung geführt habe. Obwohl es fast überall Frauenquoten gibt, außer in den unangenehmen, mit wenig Prestige verbundenen Berufen, wie etwa Müllmann, wo immer noch nahezu ausschließlich Männer gerne die Drecksarbeit verrichten dürfen, ohne dass die Ungleichheit beklagt wird, halluzinieren linke Politiker wie Familienministerin Lisa Paus noch immer davon, wir würden „nach wie vor im Patriarchat“ leben.

Einhergehend mit der Fortschreibung dieser behaupteten strukturellen Diskriminierung wird die Rolle von Müttern seit Jahrzehnten abgewertet und lächerlich gemacht. Kinder zu kriegen und sie selbst versorgen zu wollen, erscheint als hoffnungslos rückständig. Wenn überhaupt, sollen Frauen so früh wie nur möglich an die Arbeit zurückkehren – idealerweise noch im Wochenbett. Die Kinder sollen schnellstens den ganzen Tag in die Kita und damit dem nahezu vollständig weiblichen und links-woken Bildungssystem ausgeliefert werden, wo traditionelle Werte nach und nach abgeschafft werden, wie erst kürzlich die Farce um die Weigerung einer Hamburger Kita zeigte, einen Weihnachtsbaum aufzustellen, um nicht-christliche Religionsangehörige nicht zu diskriminieren.

Konzept sexueller Buntheit statt soziale Familienfunktion

Der Autor Ben Kaiser brachte die Wahrheit in seinem Buch „Kulturmarxismus“ treffend auf den Punkt: „Die Ironie der Geschichte ist, dass die ‚Befreiung‘ der Frau von ihrem Muttersein vor allem die Eingliederung der Frauen in den Verwertungsprozess des Arbeitsmarktes brachte und damit mitnichten zu mehr Freiheit führte. Sondern nur zur zunehmenden Besteuerung und Belastung der Arbeitseinkommen mit noch mehr Abgaben und Steuern, um den zusätzlich nötig gewordenen Umverteilungsmechanismus zu finanzieren.“ Dahinter stehe die „kulturmarxistische Neudefinition des Begriffs ‚Familie‘“, die nicht mehr Vater, Mutter, Großeltern und Kinder meine, „sondern ein Konzept sexueller Buntheit, bei dem ‚vielfältige Lebensformen füreinander Verantwortung übernehmen“.

Tatsächlich ist die Abschaffung der Familie seit dem 19. Jahrhundert eine absolute Säule des Marxismus und des Sozialismus jeglicher Couleur, von rot bis braun: Der Staat will den totalen Zugriff auf die Erziehung des Nachwuchses, um die Weitergabe von christlichen, marktwirtschaftlichen und patriotischen Werten zu verhindern und durch sein eigenes menschenfeindliches Konstrukt zu ersetzen. Der heutige Bundeskanzler Olaf Scholz formulierte bereits 2002 den Anspruch der SPD auf die „Lufthoheit über die Kinderbetten. So war es in allen sozialistischen Staaten, so ist es auch heute in Deutschland und anderen westlichen Gesellschaften. Das Ziel ist der völlig isolierte, von jeder natürlichen Gemeinschaft abgeschiedene, vom Staat indoktrinierte und völlig von ihm abhängige Einzelne, der unter dem Etikettenschwindel von „Selbstverwirklichung“ und „Unabhängigkeit“ das genaue Gegenteil lebt, meist ohne es zu bemerken. Allerdings berauben sich auch die heutigen Staaten mit dieser Praxis ihrer Überlebensfähigkeit, wie Geburtenrückgang und eine allgemeine Abstumpfung zeigen. Wer die menschliche Natur an ihrer Entfaltung hindert, zerstört sich letztlich selbst.

13 Responses

  1. @ZERRÜTTUNG DER TRADITIONELLEN FAMILIE
    “. Lange bevor Chisholm zum WHO-Gründer auserkoren wurde, argumentierte er öffentlich, es sei notwendig, Familientradition und enge Familienbande, Loyalität zum Heimatland und religiöse Dogmen aus den Köpfen der Menschen zu entfernen, um eine rationale Weltregierung errichten zu können.”
    https://norberthaering.de/macht-kontrolle/who-gruender-brock-chisholm/

    Wie war das noch mal mit der Abstimmung zum WHO Pandemievertrag ? Eine namentliche Abstimmung !

    “In der Politik geschieht nichts zufällig! Wenn etwas geschieht, kann man sicher sein, dass es auf diese Weise geplant war”
    Franklin D. Roosevelt , von 1933 – 1945 US-amerikanischer Präsident

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  2. Tja, dem nahezu vollständig weiblichen und links-woken Bildungssystem ausgeliefert zu werden wird nun als „Recht“ der Kinder erklärt:

    „Kinder haben das Recht, frühkindliche Bildung zu erhalten.“ – Aminata Touré (GRÜNE) am 14.12.2023

    Frühkindlich heißt übrigens mindestens ab dem ersten Lebensjahr:

    „Ich trete für eine Kita-Pflicht ab dem ersten Lebensjahr ein.“ – Heinz Buschkowsky (SPD) am 29.11.2010

    Es hat sich also nichts – absolut nichts geändert:

    „Wir heben die trautesten Verhältnisse auf, indem wir an die Stelle der häuslichen Erziehung die gesellschaftliche setzen.“ – Karl Marx, Manifest der Kommunistischen Partei 1848

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  3. wWenigstens wenn die Linken die ersten sein, die mit den neuen Herrschern zu tun bekommen.
    Ach nee! Vorher trifft es noch die LGBTQRabarber Truppe.

  4. ich persönlich habe noch nie verstanden, was am Mutter sein jetzt herablassend oder minderwertig sein soll!
    ich erinnere an unsere Familien noch vor 100 Jahren.
    die Mutter hatte den Haushalt zu führen, meist mit strengem Regiment, selbst der Herr hatte dort nichts zu kamellen, es wurden zahllose Kinder versorgt, großgezogen, bespaßt und mit ihnen gelernt, im Haus gab es viel zu tun im Garten ebenso, sie waren die Königinen des Haushaltes!
    und sie haben damals Respekt erfahren, niemand hätte gewagt, die Hausfrau als etwas Minderwertiges darzustellen, und das war sie auch nicht!
    Sie war ein Manager höchster Güte, ohne den der berufstätige Mann kein überleben gehabt hätte!
    Diese Familien waren ein Team, gut eingespielt und gefeit vor all diesen Versuchungen, denen die Frau heute zu erliegen hat. das auch noch im Namen der Unabhängigkeit und des Feminismus. Zwei Begriffe, leer und hohl wie Phrasen, die den Frauen keinerlei Vorteil gebracht haben, wenn man das Ganze betrachtet.
    meine Großmutter z.B war eine stolze Frau. geflüchtet aus dem Osten mit drei Kindern, der Mann in Russland für zehn Jahre in Gefangenschaft.
    Sie hat mit Beistand der restlich gefundenen Familie, die auf der Flucht überall erstmal in Deutschland verteilt waren, ihr Leben, und dass ihre Kinder wieder aufgebaut, ging halbtags arbeiten, trotz der drei Kinder und alle sind wohl geraten und anständig geworden und geblieben!
    Und das ist eine Leistung, von der unsere abgehobenen Politiker im Kleinen wie im Großen Kreis nur träumen können!!

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    1. Die Frauen, die Sie beschreiben, mußten alle “ihren Mann stehen” und kämpfen. Dem stehen die Hausfrauen ab den 1960er-Jahren gegenüber mit nur 1-2 Kindern, häufig ohne eine Großfamilie in der Nähe, mit vielen Maschinen, die die schweren Arbeiten sehr erleichterten, womöglich schon im eigenen Haus auf der grünen Wiese, der Mann auf der Jagd nach beruflichem Erfolg meistens abwesend – es war eine vermeintliche Idylle, für viele Frauen aber depressionsfördernde Langeweile pur. Eine eigene Berufstätigkeit war einer Frau damals ohne das Einverständnis ihres Mannes gar nicht möglich, die Frauen waren finanziell vollkommen abhängig von ihren Männern, und genau so wurden sie auch behandelt (siehe die damalige Werbung) – wie ein leicht zurückgebliebenes großes Kind, dem man jeden Schritt erklären muß, und das ohne Mann aufgeschmissen ist. Viele Männer verweigerten ihren Frauen damals, etwas für sich selber hinzuzuverdienen, weil sie ein derartiges Unterfangen als einen Anschlag auf ihre Ehre empfanden: ein Mann muß genügend Geld mit nach Hause bringen, damit die Frau NICHT arbeiten gehen muß. Dabei hatten viele der damals betroffenen Frauen ihre Mütter erlebt, wie diese wg der kriegsbedingten Abwesenheit ihrer Männer kämpfen und selbständig werden mußten ganz ohne ihre Männer! Diese Erfahrungen sowie die Tatsache, daß Frauen wegen der Pille nicht mehr ständig schwanger werden konnten und Kinder gebären mußten, führten vollkommen voraussehbar dazu, daß viele Frauen ein weiteres Betätigungsfeld sowie mehr finanzielle Selbständigkeit und vielfältigere Möglichkeiten suchten, sich auszuprobieren und neue Erfahrungen zu machen. Diese Bestrebungen hätten keineswegs zulasten der Kinder gehen müssen, wie es heute leider der Fall ist, hätten sich die Männer in Wirtschaft und Politik sowie die einzelnen Männer in ihren jeweiligen Beziehungen offener für die vollkommen berechtigten Forderungen der Frauen gezeigt. Die Wirtschaft hat sich jedoch nur insofern bewegt, daß die Frauen zusätzlich zu den weiterhin in Vollzeit tätigen Männern einbezogen wurden, statt den Männern zu ermöglichen, mehr Zeit zu Hause mit ihren Kindern zu verbringen und ggf. einen Teil der Hausarbeit zu erledigen. Dieser Umstand läßt doch tief genug blicken, wie die meisten Männer in Wirklichkeit noch immer Hausarbeit und Kindererziehung bewerten: solange die Frauen diese Arbeit machen, ist die Welt für sie in Ordnung. Aber selber?! Kommt nicht infrage!

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      1. “wie die meisten Männer in Wirklichkeit noch immer Hausarbeit und Kindererziehung bewerten: solange die Frauen diese Arbeit machen”

        Das ist keine Arbeit, sondern ihre Bestimmung.
        Was denkst Du, warum Frauen Multitaskingdenken können? Frauen haben die wichtigste Aufgabe, die ein Lebewesen haben kann, sie sind für die Erziehung der Kinder zuständig.
        Männer haben dafür zu sorgen, dass die Frauen das auch tun können.
        Jeder hat seine Aufgabe.
        Aber seit das nicht mehr gemacht wird, schau Dir die Gesellschaft an. Sie ist vollkommen aus den Fugen und wird nicht mehr besser.
        Frauen haben keine Empathie, also Mitgefühl), sie haben Mitleid. Mitgefühl bei der Erziehung der Kinder ist kontraproduktiv, denn Kinder benötigen nunmal eine strenge Hand. Und das bedeutet halt auch Strafen. Das bereitet sie auf das erwachsene Leben vor. Zeigt ihnen ihre Grenzen.
        Antiautoritäre Erziehung schafft Chaos. Das ist das Versagen der Frauen, denn für die Erziehung sind sie zuständig.
        Wie gesagt: Das ist ihre Aufgabe. Ihre Bestimmung.

        Und die Frauen, die beruflich eine Karriere starten wollen, die haben keine Kinder zu bekommen, denn es geht nur eines, entweder Arbeit oder Kinder. Beides funktioniert nicht.

        Wo Frauen überhaupt nichts zu suchen haben, ist die Politik. Siehe Margaret Thatcher oder Angela Merkel.
        Verbrannte Erde kann man wieder urbar machen, aber dort, wo Frauen sie hinterlassen, da ist alles im Chaos. Kein Wunder, weil sie doch jeden Tag mit einem anderen Hormonspiegel aufwachen. Die Frau, die abends ins Bett geht, ist, wie selber zu oft festgestellt, nicht unbedingt die, die morgens wieder erwacht.

        Nun gut, der Islam räumt damit schon auf. Und auch wird von Frauen Willkommen geheißen, denn sie sind es, die das alles toll finden. Na dann … Ihr bekommt vielleicht das, was ihr losgetreten habt, dann aber nicht herumheulen.

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        1. @ Rudolf Müller

          “Hausarbeit und Kindererziehung ist keine Arbeit, sondern Bestimmung der Frauen”.

          “Bestimmung” gibt es nur bei Tieren, und zwar nicht nur im Hinblick darauf, wann Nachkommenschaft gezeugt wird, sondern auch hinsichtlich des gesamten Verhaltens (vom Nestbau über die Aufzucht der Jungen, das Jagen, die jeweilige Nahrung etc).
          Die “Bestimmung” der Frau besteht lediglich darin, Kinder auszutragen zu können(!), sofern sie es möchte(!), und in den ersten Wochen oder Monaten nach der Geburt in der Lage zu sein, diese zu nähren. Aber schon hinsichtlich der Frage, ob, wann und wie oft sie Kinder bekommt, ist sie nicht mehr von der Natur “bestimmt”, sondern es obliegt ihrer freien Entscheidung, sofern nicht Abhängigkeit von einem Mann, Gewalt oder gesellschaftliche Zwänge (“eheliche Pflicht”) ihr diese Freiheit der Entscheidung nehmen.
          Dasselbe gilt für den Mann. Die “Bestimmung” des Mannes liegt lediglich darin, Kinder zeugen zu können(!), sofern es sein Wunsch ist. Eine moralische Pflicht ist für ihn aufgrund seiner Fähigkeit genauso wenig verbunden wie für die Frau hinsichtlich ihrer Fähigkeit, Kinder auszutragen.

          Diese prinzipielle Freiheit beider Geschlechter wurde gestört, indem schon sehr früh Regeln festgelegt wurden, die Frauen zu einer Art Eigentum ihrer Männer machten. Die Folge war, daß Frauen ein Kind nach dem anderen bekommen mußten, sofern der Mann nicht freiwillig enthaltsam war, und dadurch gezwungenermaßen den größten Teil ihres Lebens mit Kindern, Küche, Kirche befaßt waren, sofern sie nicht im Kindbett starben.
          Frauen wurden dadurch über Jahrhunderte rein auf ihre Fähigkeit, Kinder auszutragen, reduziert. Männer, die das für normal halten, sollten sich einmal vorstellen, wie sie ihr Leben empfänden, wenn es hauptsächlich auf das Zeugen von Nachwuchs reduziert würde. Sowohl Männer wie Frauen haben neben ihrer Fähigkeit, für Nachwuchs zu sorgen, auch noch weitere Begabungen, die sie gerne leben wollen. Männern wird dies seit Jahrhunderten zugestanden, Frauen bis zur Mitte des 20.Jahrhunderts nur in Ausnahmefällen. Sowohl die Pille wie die Möglichkeit zur Abtreibung haben es den Frauen ermöglicht, sich ein gutes Teil ihrer natürlichen Freiheit wieder zu erobern, wobei ich es traurig finde, daß diese Freiheit nur zu einem solchen Preis möglich war und ist. Heute jammert die Gesellschaft darüber, daß nicht genügend deutsche Kinder geboren werden, aber noch immer sind viele Männer nicht bereit, mit ihren Frauen zu kooperieren und deren Wunsch zu akzeptieren, sich auch in anderen Bereichen als Kind und Haushalt einbringen zu können. Ihre Hoffnung, daß der Islam die Dinge wieder im Sinne der deutschen Männer richtet, spricht Bände. Was spräche denn dagegen, daß sowohl Männer wie Frauen je zur Hälfte berufstätig sind und sich um Haushalt und Kinder kümmern, sodaß die Kinder frühestens mit 3 Jahren, evt. auch später in den Kindergarten gehen und von beiden Elternteilen betreut und erzogen werden? Mir ist klar, daß das heute wegen der permanent sinkenden Löhne in vielen Bereichen, die einen oder beide Ehepartner zu einem Ganztagsjob zwingen, weitgehend eine Utopie bleibt. Aber ich bin überzeugt davon, daß Männer einem Irrtum unterliegen, die glauben, durch Gewalt Frauen wieder dauerhaft in ihre alte Rolle zwingen zu können. Die Männer werden sich bewegen müssen, zu ihrem eigenen Vorteil, dem der Frauen und dem der Kinder!

  5. Ja, bei den “Kulturmarxisten” ist das vielleicht so, aber seit min. einer Generation ist das “klassische” Familienbild massiv gestört, eine junge unqualifizierte oder arbeitsscheue Frau braucht sich nur schwängern zu lassen und kann sich somit ein Einkommen sichern, sie kann sogar steuern wie lange das geht, alle 3 Jahre schwanger zu werden ist mit etwas “Mühe” ja nicht all zu schwer.
    Jetzt braucht niemand hier das meckern anfangen das dies nicht stimme und alleinerziehende Frauen am untersten Limit leben, ich weiß von jungen Männern das sie alles verloren haben, inklusive sich selbst, während die Holde 2x im Jahr Urlaub machte, in einer schicken Wohnung lebte und sich ein Auto leisten konnte.
    Wäre ich nicht so ein “Ego-Ar….” wäre ich auch daran zerbrochen, irgendwann nahm ich dem Staat jede Möglichkeit über meine Finanzen und über mein Leben vollständig zu verfügen wie es ihm gefällt.
    Obwohl ich diese Vorgänge schriftlich belegen konnte, haben mir die meisten nicht geglaubt wozu dieser Staat fähig ist, statt mir Halt zu geben hat man sich über meine billigen Klamotten lustig gemacht, sich darüber beschwert das ich oft schlechte Laune habe und nicht mit auf Tour mitgehe, völlig ignorierend das ich mir das gar nicht leisten konnte.
    Was ich erlebt habe hat absolut gar nichts mit “Familienförderung” zu tun und das begann Ende der 90’er Jahre, ich war nicht “Vater” sondern “Kindserzeuger”, mich traf also die Alleinschuld an dem Verbrechen bei der Zeugung eines Kindes mitgewirkt zu haben.
    Damalige Aussage einer Mitarbeiterin des Jugendamtes –
    “Es ist uns egal ob sie erst am Anfang des Monats bezahlen können, wenn sie Ende des Monats nicht bezahlen pfänden wir den nächsten Lohn komplett, von mir aus können sie unter der Brücke schlafen, Hauptsache sie zahlen pünktlich”…
    Ich bat lediglich darum die Fälligkeit der Zahlung auf den Anfang des Monats und nicht zum Ende zu veranschlagen, das war alles, sie haben übrigens damals meinen kompletten Lohn gepfändet, es war ihnen scheißegal was mit mir ist!
    Das war die Kriegserklärung der Bundesrepublik Deutschland an meine Wenigkeit, ab diesem Zeitpunkt habe ich begriffen das die besten Jahre meines Lebens gelaufen sind, deshalb schreibe ich auch öfter als Begründung das ich Deutschland gar nichts schulde, Deutschland schuldet mir dagegen aber ein ganzes Leben…

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  6. Viele der jüngeren Frauen in unserem Bekannten- und Verwandtenkreis begrüßen ihre Umerziehung. Was soll man da machen ?

    Ich will noch auf einen anderen Aspekt raus den diese woke Gesellschaft noch nicht auf dem Schirm hat. Das ist die Rente. Wenn eine Familie 2 Kinder hat und beide Eltern (genauer Elter 1 und Elter 2 ) arbeiten dann werden diese dann später auch zwei Renten bekommen wollen. Ihre beiden Kinder sollen dann diese Rente finanzieren. Sind Elter 1 und Elter 2 auch noch Leistungsträger im ÖD mit hohen Rentenansprüchen dann wird den Kindern nichts mehr übrig bleiben. Oder aber die Rente von Elter 1 und Elter 2 werden stark dezimiert. Hinzu kommt das die dann bestehende Leistungsgesellschaft bei einem IQ von 80 kaum noch etwas erwirtschaften wird.

    Aber so wie ich diese Gesellschaft jeden Tag besser verstehe muß das ein Ziel sein. Das Ganze wird auf eine Einheitsrente laufen. Die aktuelle Mindestrente wird dabei später als Luxuseinkommen bewertet werden. Aber ich würde nicht aufhören die Altparteien zu wählen. Wir haben ja gerade wieder gehört das die AfD sowas Ähnliches wie eine Krankheit sein soll.

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  7. …”Weitergabe von christlichen, marktwirtschaftlichen und patriotischen Werten zu verhindern” Frau und christliche Werte? der Beginn der Zerstörung von Weiblichkeit und Selbstbewusstsein war das Christentum/Kirche. damit setzte auch der Zerfall der Großfamilie ein.

  8. Und, wer hat das eingeleitet und das mit zu verantworten Diese Globalistenschl….pe und Pfuscherin von der Leyen, als sie noch Familienministerin war