Die „graue Bombe“: Können wir uns mehr Rentner wirklich nicht mehr leisten?

Rentner in Deutschland: Zu Unrecht angefeindet (Symbolbild:Pixabay)

Viele fragen sich, ob Deutschland mit der hohen – und steigenden – Zahl an Ruheständlern finanziell noch zurechtkommen kann – zumal die Rentner ja statistisch auch immer älter werden. Und sie grübeln: „Brauchen wir tatsächlich mehr Zuwanderung, damit die Migranten dann unsere Renten zahlen?” Doch das sind alles olle Kamellen. Was die Lebenserwartung betrifft, so ist über die letzten Jahre hinweg nur etwa um einen Monat gestiegen. Dennoch registrieren die Statistiker seit 2021 eine Übersterblichkeit, die vielen Rätsel aufgibt. Die Sterblichkeit ist weit höher, als sie der zahlenmäßig im selben Zeitraum größer gewordenen Bevölkerung entspricht. Und ein Ende dieses ominösen Sterbens ist nicht abzusehen; die Sterbetafeln wurden bereits angepasst. Na also, es geht doch – auch ohne Rentenreform! Das meinen jedenfalls manche Zyniker.

Wie sehr belastet die Nichterwerbstätigkeit von Rentnern die arbeitende Generation? Wenn die Zahlen stimmen, beträgt die Arbeitsphase in Deutschland 38,7 Jahre – mehr als der europäische Durchschnitt von 36,2 Jahren. In dieser Zeit müssen die Arbeitenden wohl oder übel die nichterwerbsfähige Bevölkerung „durchfüttern“, die im Schnitt mehr als 42 Jahre ihres Lebens nicht arbeitet. Hinzu kommt, dass die Berufstätigen nicht nur ihre „Alten“ und Jungen zu versorgen haben, sondern auch ihre 2,5 Millionen gleichaltrigen Arbeitslosen. Die Berufstätigen sind heute so wenig zu beneiden, wie schon meine Generation es einst nicht war (der Autor dieser Zeilen brachte es auf 44 Vollzeit-Berufsjahre und sogar 47 Versicherungsjahre).

Belastung hält sich in Grenzen

Wie schlagen nun die zu unterhaltenden Bevölkerungsgruppen zu Buche? Rentner belasten die Erwerbstätigen durchschnittlich mit 18,9 Rentenbezugsjahren, bevor sie die ultimative Kleinstwohnung beziehen (den Sarg) und dann niemandem mehr zur Last fallen. Aber auch in dieser Zeit hält sich die Belastung für die Beitragszahler in Grenzen, denn das Rentenniveau beträgt in Deutschland keine 50 Prozent. Gewichtet beträgt die effektive Belastung nur neun Jahre. Von den rund 39 Jahren Arbeit kommen also neun Jahre den Rentnern zugute – auch der eigenen Rente. Doch die Rentner benötigen keine Infrastruktur mehr und kommen mit ihren eigenen Steuern für vieles selbst auf, was sie benötigen; übrigens auch mit ihren Beiträgen zur Krankenversicherung der Rentner und zur Pflegeversicherung. Die Rentnergeneration ist damit keine ernsthafte Belastung für die Volkswirtschaft.

Wenn etwas die berufsaktive Bevölkerung tatsächlich belastet, dann ist es die junge Generation! Aber das muss so sein – denn die Ausbildung der Kinder und Jugendlichen macht die Zukunftsfähigkeit eines Landes aus. Das durchschnittliche Berufseintrittsalter wurde für Deutschland zwischen 23 und 24 Jahren errechnet. Leider stehen bei Destatis keine diesbezüglichen Zahlen zur Verfügung. Die mehr als doppelt so vielen Jahre der nicht möglichen Erwerbstätigkeit zu Beginn jeder Biographie belasten eine Volkswirtschaft weitaus stärker, als es die Rentner vergleichsweise wenige Jahre lang tun.

Aufwand für Kinder weit höher als für die Alten

Kinder zu unterhalten, sie mit allem zu versorgen – mit Kleidung, aus der sie alle paar Monate herauswachsen, mit der Einrichtung von Kinderzimmern, kulturelle und sportliche Teilhabe, mit Schul- und Berufsausbildung oder einem Studium -, ihnen Mobilität zu ermöglichen und ihre Existenzgrundlage zu sichern: Das alles sind Aufgaben und Kosten, die bei Rentnern nicht mehr anfallen. Oftmals greifen Rentner ihren Enkeln unter die Arme – nicht umgekehrt die Kinder den Großeltern. Auch werden die Alten durch die Nachkommen beerbt – nicht umgekehrt.

Die Demagogie gegen Rentner würde an Volksverhetzung grenzen, wäre der Tatbestand der Altersdiskriminierung vom Paragraphen 130 Strafgesetzbuch erfasst. Ohne sachlichen Grund wird bis in die höhere Politik der Teufel der „Rentnerschwemme” an die Wand gemalt. In Wikipedia heißt es hierzu: „… ist in den Medien, u. a. auch mit Blick auf kinderlose Alte (vgl. oben), immer wieder von sich verschärfenden Generationenkonflikten und Gerontophobie die Rede. Oft haben die beschriebenen Konflikte den Charakter eines Verteilungskampfs. Die Lohnersatzleistung Rente, die auf lebenslang geleisteten Beiträgen in ein gesetzlich geregeltes Versicherungssystem basiert, wird dabei als ungerechtfertigte Inanspruchnahme von Sonderrechten des Alters dargestellt. Die Rentnerschwemme, wird moniert, bedrohe den Lebensstandard der jüngeren Bevölkerung, und es wird vor Generationenkonflikten, ja sogar einem möglichen ‚Generationenkrieg‘ gewarnt, wenn auf diese oder jene Leistungen des Versicherungssystems nicht verzichtet werde (z. B. 2003 vom damaligen Junge-Union-Vorsitzenden Philipp Mißfelder).” Wird die momentan aktive Generation dereinst mehr in die Hände spucken, als wir es einst taten? Wohl kaum: Nur 10,7 Prozent der Befragten wollen bis 67 arbeiten, 54 Prozent bis längstens 62. Ob die heutige Generation genügend Kinder in die Welt setzen wird, um einen so frühen Rentenbeginn zu ermöglichen? Wird sie früher in Rente gehen, obwohl sie später ins Berufsleben eintritt, als wir es taten?

Fertiger als fertig

Destatis stellte ein interaktives Modul zur Bevölkerungsvorausberechnung ins Netz; doch es hat einen gravierenden Mangel: Der wichtige Parameter „Gebäralter der Mütter” fehlt leider völlig . Trotzdem: Stellen Sie im Modul die Geburtenhäufigkeit auf „hoch” (1,67 Kinder), die Lebenserwartung auf „niedrig” (82,6 / 86,1 Jahre), den Wanderungssaldo auf „niedrig” (180.000 pro Jahr), den Berufseintritt auf 24 Jahre und den Renteneintritt auf 66 Jahre ein. Dann projizieren Sie die Berechnung in die nächste Amtszeit nach 2025, indem Sie den blauen Punkt hochschieben. Die laufende Amtszeit braucht nicht simuliert zu werden: Die amtierende Regierung ist fertiger als fertig.

Mit der Projektion ist erkennbar, dass das Arbeitspotenzial auch für die kommenden Jahre ausreichen wird, um sowohl die Altersjahrgänge bis 24 Jahre als auch die ab 66 Jahren zu versorgen. Es gälte jetzt lediglich, die Zuwanderer der letzten Jahre endlich zum Arbeiten zu bewegen. Das gilt insbesondere für die Frauen der Zuwanderer, deren Erwerbsquote jämmerlich ist. Und wir können und sollten endlich die Zugewanderten, die zu nichts zu gebrauchen sind, getrost wieder nach Hause schicken! Sie verursachen, neben sonstigen Problemen, weitaus mehr Arbeit, als sie zu leisten imstande sind. Und die, die immerzu nach noch mehr Ausländern rufen, könnten wir ebenfalls dorthin schicken, wo selbige herkommen.

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25 Kommentare

  1. Könnten wir schon….!
    Doch unsere Regierung braucht das Geld um den Islam zu finanzieren.
    Ebenso die ganze Wirtschaftsflüchtlinge.
    Auch die Häuptlinge brauchen Geld um weitere Frauen fürs Harem zu kaufen.

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    • Unsere Regierung: Die Politiker im Bundestag sind Mitglieder politischer Parteien. Und wer wählt immer und immer wieder diese Parteien ?
      „Wie bestellt (gewählt), so geliefert „.

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  2. Die Rentner haben in aller Regel in das Sozialsystem eingezahlt. Dies kann man von einer Vielzahl der eingereisten Flüchtlinge nicht behaupten. Analphabeten aus Afrika und dem Orient, die sich in Parallelgesellschaften aufhalten, werden kaum in das Sozialsystem einzahlen. Deshalb ist die linksgrüne Diskussion, wie brauchen mehr Zuwanderung Blödsinn. Qualifizierte Ausländer wollen eher gar nicht nach Deutschland, da hier zu hohe Steuern und Abgaben. Qualifizierte Einheimische wandern oft nach dem Studium ins Ausland ab. Hier sollte man mal nachdenken in den Altparteien!

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  3. Die Rentner haben in aller Regel in das Sozialsystem eingezahlt. Dies kann man von einer Vielzahl der eingereisten Flüchtlinge nicht behaupten. Analphabeten aus Afrika und dem Orient, die sich in Parallelgesellschaften aufhalten, werden kaum in das Sozialsystem einzahlen. Deshalb ist die linksgrüne Diskussion, wie brauchen mehr Zuwanderung Blödsinn. Qualifizierte Ausländer wollen eher gar nicht nach Deutschland, da hier zu hohe Steuern und Abgaben. Qualifizierte Einheimische wandern oft nach dem Studium ins Ausland ab. Hier sollte man mal nachdenken in den Altparteien!

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  4. was hier gar nicht Berücksichtigung findet ist die Produktivität.
    Der technische Fortschritt hat es bislang jeder Generation ermöglicht mit weniger Arbeitseinsatz die Produktivität zu steigern und damit das Volksvermögen per se zu erhöhen dass dann den Bevölkerungsteilen zugute kommt. Höhere Bildungsmöglichkeiten, bessere Krankenversorgung, höhere Einkommen und höhere Renten. Wenn, ja wenn man diese Produktivitätszuwächse nicht in ökonomischem Harakiri aufs Spiel setzt und z.B. in einer Totgeburt wie der Energiewende versenkt – oder gleich ins Ausland verschenkt bzw. Armutsmigration versenkt.

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  5. Belastend für diejenigen, die arbeiten, ist vor allem das Geld rauswerfen für Migranten und deren weitverzweigten Verwandten. Die haben nichts für den Staat geleistet, haben nichts aufgebaut und kassieren nur ab. Dort müsste eingegriffen werden. Es kann z.B. auch nicht sein, dass Ukrainer sofort H4 bekommen. Kriegsflüchtlinge haben ein Anrecht auf Unterkunft und Ernährung und das war’s. Die sogenannten Kriegsflüchtlinge aus Nahost, wo der Krieg im Prinzip vorbei ist, sollten sofort wieder zurück in ihr Land geschickt werden, wie das eigentlich auch vorgesehen ist. Es ist nur eine vorübergehender Aufenthalt in Deutschland. Ins Land dürften nur solche Menschen kommen, die für ihr Auskommen selbst sorgen können, einschließlich der Abgaben für KV und Rente. Das Asylgesetz müsste ganz streng eingehalten werden. Aufrufe in verschiedenen Sprachen dürften nicht mehr in die Welt gesendet werden, der allerlei Glücksritter anzieht, aber keine wirklichen Fachkräfte. Warum sollten die auch zu uns kommen, wo es keine anständige Bildung für die Kinder gibt, keine innere Sicherheit und jetzt sogar die Sicherheit als solche durch die indirekte Beteiligung am Krieg gegen Russland, die es möglich macht, dass Deutschland in einen heißen Krieg einbezogen wird. Niemals wären Fachkräfte so dumm hierher zu kommen. Und für dieses komische Staatsgebilde, noch mit den höchsten Steuern und Energiekosten belastet zu werden.
    Diese skevigen Horker der Regierung machen aber genau das Gegenteil und verleumden vor allem alte Menschen, die dieses Land, egal welches Bundesland, wieder aufgebaut haben, Kinder erzogen haben und sie zu Fachleuten haben werden lassen.

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  6. Als Rentner bin ich betroffener. Trotzdem denke ich das nicht die Deutschen sich die Rentner nicht mehr leisten könne, sondern die Politik für den Kahlschlag verantwortlich zeichnet. Sie haben das Rentensystem aufgeweicht und zerstören es für ein Kapital gedecktes Rentensystem. Das Rentensystem der BRD konnte nicht zerstört werden, wenn man nicht deren Wurzeln angegriffen hätte. Schon 2007 hat Volker Pispers dazu sehr interessante Ein und Aussichten vermittelt. Kann jeder noch heute bei youtube selber Googeln. Wir reden über die Ausländer anstatt unsere Politiker in den A…h zu treten. Ich bin es Leid immer den selben Müll zu wiederholen.

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    • Was wir uns nicht leisten können ist die Zuwanderung von Millionen. Da muss der Rotstift angesetzt, die Grenzen geschlossen und Ausweisungen erfolgen.

  7. Die Berechnungen zur Bevölkerungsentwicklung sind doch das Papier nicht wert, auf dem sie stehen. Ich wette, dass 1910 niemand zwei Weltkriege in seiner Berechnung berücksichtigt hatte. Übrigens genauso, wie die aktuelle Übersterblichkeit in keiner Berechnung der letzten Jahre einbezogen wurde.
    Übrigens hat das von Bismarck eingeführte Rentensystem die beiden Weltkriege überstanden, aber die Friedensjahre der Kanzler Merkel und Scholz wird es wohl nicht überleben.

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  8. Das Schneeballsystem ist in Deutschland verboten, aber am ähnlich funktionierenden Generationenvertrag hält man eisern fest. Wenn mal wieder mit einigen Milliarden die Rentenkasse „wohlwollend“ aufgebuttert wird, wird es in allen Medien stolz verkündet. Durch welche Unsummen an Geldern für versicherungsfremde Leistungen die Rentenkasse bereits geplündert worden ist, wird natürlich gerne verschwiegen. Hätten Politik, Justiz u. Medien nicht auch noch lange Zeit mit aller Macht und leider erfolgreich eine supermoderne Familienpolitik gestaltet, welche Männer zu rechtelosen Erzeugern, Alimente-Zahler und Gelegenheitspapis degradiert, wären mehr Männer für eine richtige Familie bereit.

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  9. Ich bin selber Rentner und der ganzen Diskussion leid! Meiner Meinung nach haben wir viel zu viele Nichtsnutze und Schmarotzer in unserer Gesellschaft. Damit meine ich explizit nicht nur die Migranten die hier mit durchgefüttert werden sondern z.B. all die für irgendwas Beauftragten, Quotenweiber allerorten die nichts leisten und für die Gesellschaft und Unternehmen keinerlei Nutzen haben aber gut bezahlt werden. Das Heer der Staatsangestellten wächst unaufhörlich z.B. hat Fancy Naeser 3600 neue Stellen geschaffen für den Kampf gegen Rächts! Insgesamt sollen in 2022 120 000 neue Stellen geschaffen worden sein wobei man davon ausgehen kann, daß die allermeißten nur Versorgungsposten sind. Von den Politikern mit ihren Anhängseln wie Staatssekretäre ganz zu schweigen. Es ist ja nicht so, daß nur der ÖRR eine Geldverschwendungsmaschine ist, nein, unser ganzer Staat ist es und die Raffgier der Schmarotzer wird immer größer! Milliarden werden ins Ausland an mehr als fragwürdige Länder und Organisationen verschwendet aber wen interessierts? Auf die Rentner zu zeigen ist Wohlfeil denn von denen ist kaum Widerstand zu erwarten. Wir verschenken ganze Waffensysteme an die Ukraine, die Amis nicht, da sind die Waffen geleast und die Leasingrate beträgt für die Ukraine 1,5 Milliarden Dollar im Monat! Die Staatsverschuldung wächst und wächst als gäbe es kein Morgen. Die hoffentlich letzte Generation begreift nicht, daß sie es sind die die Zinsen für die Schulden begleichen, von erarbeiten will ich nicht reden, müssen. Übrigens, die mittlere Lebenserwartung sinkt wieder denn jetzt kommen die ganzen Volkskrankheiten voll zur Geltung, von der Wirkung der Impfplörre will ich gar nicht erst reden. Leute kauft Kämme, es kommen lausige Zeiten!

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  10. Die bio-deutsche (!) „graue Bombe“ wird seit einiger Zeit äußerst erfolgreich „weg-gebombt“ – mittels einer Biowaffen-Injektion… Und die, die es noch überlebt haben, werden ihnen bei weiterer Verspritzung der Giftbrühe bald ins Nirwana
    folgen.
    Da ist es aus Sicht der Faschos nur folgerichtig, die global betriebene Migrationspolitik auch im eigenen Land noch mehr zu forcieren. Das dürfen sie auch ungeniert mit den Steuergeldern der Biodeutschen, dagegen hat der Michel nichts einzuwenden. Der Volldepp hat ja auch immer an das Märchen von den mangelnden Fachkräften geglaubt, so wie er auch immer noch an die Mähr vom Killervirus und der „hilfreichen“ Maulkorb-Windel glaubt…
    Diesem deutschen Volk, das bei seinem eigenen Untergang zuschaut, ist nicht nicht mehr zu helfen – Allah steht schon lange vor der Tür, die Russen sind mir da lieber…

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    • 2,5 Mio Arbeitslose? Schön wärs …. ;-D
      Seit 2015 sind mindestens 5 Mio Flüchtlinge eingewandert, und der Großteil dieser geht weder einer Vollzeit-Erwerbstätigkeit nach, diejenigen, die arbeiten, bekommen meistens Aufstockung, und viele gehen überhaupt nicht arbeiten. Nur fallen diese Menschen aus der Arbeitslosen-Statistik heraus, sobald sie einen Sprach- oder Integrationskurs besuchen. 😉
      Dazu kommen dann noch die „biodeutschen“ Arbeitslosen, die wohl deutlich über 2 Mio liegen.

      • @friedrich D 8. Januar 2023 Beim 20:30
        „Dazu kommen dann noch die „biodeutschen“ Arbeitslosen, die wohl deutlich über 2 Mio liegen.“

        Und DAS sind nämlich die real fehlenden Fachkräfte! Die Bio-Deutschen werden lebenslänglich in Hartz 4, neudeutsch Bürgergeld, gepachtet und dürfen zusehen, wie sie durch sprach- und arbeitsunfähige Migranten ersetzt werden, die rein gar nichts für dieses Land geleistet haben im Gegensatz zu unseren Rentnern, sondern unsere Ressourcen, unsere Wirtschaftsgüter und unser Sozialsystem plündern dürfen.

  11. Dt. Rentner haben sich Ihren Ruhestand mehr als verdient (längere Arbeitszeit und weniger Geld als in den Nachbarländern)-aber man muß die 15-20 Millionen unberechtigte Geldabsahner endlich des Landes verweisen !!!

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  12. Der beste Staat ist der, der die geringste Anzahl von unnützen Menschen enthält.

    Diese Aussage stammt von

    Voltaire (1694 – 1778), eigentlich François-Marie Arouet, französischer Philosoph der Aufklärung, Historiker und Geschichts-Schriftsteller

    und hat nach wie vor seine Gültigkeit !

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    • Dann sind wir ein sehr schlechter Staat, wenn man all die unnützen parasitären Zugereisten zählt.

  13. Insbesondere die „graue Bombe“ wählt (und wählte Zeit ihres Lebens) schwarz+rot, läßt sich von der Goebbels-Glotze fernlenken, besteht auf „hab ich schon immer gewählt“ und „diese „A“fD ist Nazi“ und hat 40 (oder entsprechend mehr) Jahre lang die NWO-Maoisten gezüchtet, welche heute alle Parteien befüllen (außer „A“fD). Sie haben damit ausdrücklich und entgegen aller Warnungen in 4 Jahresabständen nach „mehr und schneller“ verlangt. So auch beim Thema „das Steuergeld der BRD in alle Welt verschleudern, „Hauptsache die Deutschen haben es nicht““.

    Wo die Reise der BRD hingeht k0nnte man als Jugendlicher kurz nach der „Einheit“ schon wissen, so man nicht blöd, taub, blind, korrupt war (jedenfalls in wesentlichen Kernfragen, Rente, Geburtenmangel hier, Überbevölkerung in „Südland“, Vereinigte Staaten von Europa, Schulden/Euro, da es sogar die GEZ ab und an behandelte, man durfte halt nur nicht dem gestreuten Schlafsand erliegen, wie all die „Mündigen Bürger“).

    Also was soll die Frage nach dem „leisten können“? Wir, die echten Deutschen, können uns solche Rentner auf einer grundsätzlichen Ebene nicht leisten, da interessiert es nicht, ob die Junta sich deren Renten glaubt leisten zu können oder jemand anderer Meinung ist.

    Während die BRD-Titanic sinkt, da fragt man nicht nach dem Preis des nächsten Kaviarschnittchens und ob der Tischnachbar sich dieses (finanziell) leisten kann, sondern man frage vielleicht mal nach den Leuten, welche die Löcher in den Rumpf schlugen und warum sie damit immer noch nicht aufhören!?! Oder warum die Rettungsboote verbrannt wurden!

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  14. Es gibt bei uns ca. 20 Millionen Alte, die Rente beziehen bzw. kurz davor stehen.
    Wenn die sich einige wären, würden sie die Faschisten in den
    Altparteien vor sich hertreiben und das politische Programm auf
    Dauer mitbestimmen, wenn sie denn alle die AfD wählen würden.

    Meine Frau und ich betreiben u.a. bei den Rentnern und Rentnerinnen bereits seit geraumer Zeit Aufklärung, sachlich
    mit Quellenangaben.
    Wir hoffen, das dadurch insbes. wenn noch weitere mitmachen, ein Dominosteineeffket entsteht und anders, besser, demokratischer und volksnäher gewählt wird.

    Nur die AfD könnte den Saustall vom Dreck reinigen, entgiften
    damit endlich eine umfassende Säuberung erfolgen kann.

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  15. @koennen-wir-uns-mehr-rentner-wirklich-nicht-mehr-leisten

    Wenn man ein Land für fremde Interessen ausplündert, dann sind die Rentner nur noch nutzlose Kostenbringer !
    Die Beuteverwaltungen haben schon seit Jahren das Rentensystem ebenso systematisch vernichtet – und jetzt werden die Rentner mit der mRNA-Spritze als Kollateralnutzen gelichtet!
    Sie haben schon gute Gründe, wenn die Regierungsschranzen in PEI, RKI und DIVI alle Daten über die Spritzen-Effekte vertuschen!

  16. Sollten Rentner nicht besser ganz auf ihre Rente verzichten?

    Wäre es nicht toller, Maut auf Benutzung von Straßen, Autos, Smartphones, Fernsehern und alle sonstigen Annehmlichkeiten verlangen, deren Entwicklung sie alle in der Vergangenheit durch Steuern, Gebühren und überhöhte Preise ja erst ermöglicht haben?

    Könnten sie nicht heute in Saus und Braus leben, statt auf ein betrügerisches Schneeballsystem monatlich zu hoffen und sich nicht als „Ausbeuter von Sozialsystemen“ von Bundespräsidenten beschimpfen zu lassen?

  17. Die Frage: Können wir uns das leisten? ist grundsätzlich schon falsch gestellt!

    Kein „Problem“ steht für sich alleine auf der Welt! Jedes „Problem“ ist immer in zig andere eingebettet. Die Frage kann deshalb immer nur im ersten Schritt lauten: „Für was geben wir daneben unser Geld (eigentlich) aus?“

    Erst eine Gesamtbetrachtung und Gesamtgewichtung/Gesamtbewertung kann eine Antwort liefern!
    Und so kann jeder für sich die Antwort finden, wenn er z.B. sich einen Bundeshaushalt ansieht oder den „Interessen-Verlautbarungen“ der Politiker folgt.
    Eine Ausgabe sticht einem derzeit sofort ins Auge (auch @Rollenspielerin): Das „Bürgergeld“ nun auch für Ukraine-Flüchtlinge. Ohne auf das generelle Problem einzugehen, ist es schon eine Beleidigung für Deutsche, wenn sie so einfach mit Ausländern (jawohl!) gleichgestellt werden. Und das, obwohl diese Ausländer weder etwas für Deutschland geleistet, noch es nach Gerechtigkeitsprizipien verdient haben. Zudem erhalten sie damit erheblich mehr an Geld und Lebensqualität, als sie in ihrem Heimatland erhalten hätten, was wiederum eine Rückkehr gewiss noch weniger attraktiv macht.

    Alles, was Politiker für Nebenverdienste, Vorträge, Provisionen, Sitzungsgelder oder Schmiergeldern erhalten, müsste zwingend „solidarisiert“, d.h. in ein „echtes“ Sondervermögen überführt werden, da diese Personenkreise bereits gutes Geld für oft recht wenig Einsatz erhalten (Anwesenheit? Reden? Ideen?).
    Auch das allein ist natürlich keine Lösung – aber vielleicht auch einmal ein weiterführender Gedankenansatz!

  18. Die Dummdeutschen draussen, vor allem die Generationen nach dem Pillenknick, die sich so abgezockt fühlen von den Rentnern, haben an dem Dilemma Mitschuld. Sie haben zu wenig Kinder in die Welt gesetzt, weil sie zu wenig Kindergeld bekommen, weil sie nicht frei sind und was auch immer für Argumente sie haben. Die Rentner im Land sind zwar momentan und auch in den nächsten Jahren noch zahlreich, aber die Natur erledigt das früher oder später. Das eigentliche Problem, die Reduzierung der Beitragszahler, spricht niemand an. Deutsche Fachkräfte wandern ab, weil sie hier keine Perspektive haben und damit keine Zukunft. Dafür kommen Millionen von Sofortrentnern, die gar nicht arbeiten wollen, von Integration und Ausbildung für den Arbeitsmarkt ganz zu schweigen. Sie sind weder das Tempo noch sonst etwas gewöhnt und nicht willens, sich anzupassen, sondern das Gegenteil ist der Fall. Mit noch mehr Zuwanderung schafft Deutschland in der Tat unüberwindbare Probleme, denn die heutigen Beitragszahler zahlen nicht nur für die heutigen echten Rentner, die ihnen dieses Leben, auch wenn sie sich als Opfer der Alten sehen, behütet und für viele recht angenehm, beschert haben und verdient haben sowie geschaffen, was man von den heutigen Generationen nicht mehr sagen kann. Sie arbeiten, aber sie schaffen nichts, sie vermehren nichts, für die Allgemeinheit, sie verwaltern schlecht und verschwenden. Ausserdem wäre mit mehr Automatisierung künftig ohne eingewanderte Fachkräfte das Arbeitspensum schaffbar. Vor allem, da Deutschland tausende einheimische Arbeitslose hat, die gern arbeiten würden, die aber nie und nimmer einen Job bekommen ,schon aus Prinzip nicht. Die werden mit Osteuropäern und anderem Pöbel besetzt. Umschulungen gibt es auch nicht, nur sinnlose Maßnahmen als Alibi und Grundlage zur Sanktionierung der einheimischen Hartzern. Aber nach alter Tradition brauchen die Deutschen Feindbilder, die müssen am Leben erhalten und neue geschaffen werden und die Älteren sind geeignete Opfer. Leider organisieren sie sich nicht mehr, hauen nicht mehr auf die Kacke wie seinerzeit die grauen Panther. Es kann nicht sein, dass der Nachwuchs und die Dahergelaufenen darüber befinden ,dass wir, die Generation der Babyboomer, in Bälde den Löffel abzugeben haben, nur noch einen Hungerlohn als Rente bekommen, keine eigene Wohnung mehr haben dürfen und ähnliches. Was bildet Ihr Minderentwickelten Euch eigentlich ein?

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  19. Ein Land, das sich Millionen von arbeitsscheuen Zugereisten leistet, die hier nie arbeiten werden, dafür aber abkassieren, ist eine Schande, wenn es die Menschen so mies behandelt, die dieses Land nach dem Krieg zu seinem Wohlstand verholfen haben. Das Meckern an Rentnern, die tätlichen Übergriffe bei Demos auf alte Menschen zeigt wo wir gelandet sind.
    Abartig, verkommen, ohne Moral und Anstand, Hauptsache wir nehmen Kriminelle und Irre aus fremden Ländern auf. Meine Wut wird immer größer…

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