Dienstag, 16. April 2024
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Die Lebenserwartung der Deutschen sinkt immer weiter

Die Lebenserwartung der Deutschen sinkt immer weiter

Viel “Konjunktur” in Deutschlands Friedhofs- Bestattungsbranche… (Symbolbild:

Wer derzeit aufmerksam über Deutschlands Friedhöfe spaziert, stellt fest, dass in den letzten zwei Jahren nicht nur besonders viele, sondern immer öfter auch relativ junge Menschen unter 70 oder gar unter 60 starben, obwohl doch die letzten Jahrzehnte die Lebenserwartung stetig zunahm und eigentlich immer mehr Menschen (weit) über 80, oft sogar über 90 wurden, ehe sie das Zeitliche segneten. Von diesem Trend kann allerdings immer weniger die Rede sein… wie nicht nur die vielen neueren Gräber auf Friedhöfen, sondern auch die Statistik belegen.

So räumen selbst diverse Mainstreammedien, darunter auch die “Tagesschau”, ein, dass die Lebenserwartung seit einigen Jahren immer weiter zurückgeht – was nach deren Deutung angeblich – wie könnte es auch anders sein – an Corona liegen soll. Besorgniserregend ist vor allem die negative Tendenz; denn wer weiß schon, wie lange und wie stark die Lebenserwartung noch sinken wird? Ein Ende ist jedenfalls nicht in Sicht. Den neuesten Berechnungen des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BIB) zufolge betrug die Lebenserwartung der Männer im gesamtdeutschen Durchschnitt 2022 im Vergleich zum Vorjahr lediglich noch 78,1 statt 78,7 Jahre, bei den Frauen waren es nur noch 82,8 anstelle von 83,5 Jahren.

Na klar: Corona war’s!

Die Lebenserwartung sank allerdings, je nach Region und Bundesland, unterschiedlich stark: So starben Männer im Saarland und Sachsen-Anhalt letztes Jahr besonders früh, nämlich durchschnittlich mehr als ein Jahr früher als noch 2019. Die sachsen-anhaltinischen Frauen schieden in einem ähnlichen Ausmaß früher aus dem Leben, rund ein knappes Jahr eher als drei Jahre zuvor. Weniger extrem fiel der Unterschied zu  2019 bei den Männern in Baden-Württemberg, Schleswig-Holstein sowie Sachsen aus, wo die Lebenserwartung nirgends um mehr als ein halbes Jahr im Vergleich gegenüber vor der „Pandemie” sank.

In Bezug auf das durchschnittliche Sterbealter in den Bundesländern Thüringen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg sieht Pavel Grigoriev, Leiter der Forschungsgruppe Mortalität am BIB, einen ganz klaren Zusammenhang zwischen der Lebenserwartung und der Anzahl an Corona-Infektionen: “Diese Bundesländer waren damals durch Corona von einem besonders drastischen Anstieg der Sterblichkeit betroffen.” Das sei nun jedoch Schnee von gestern, denn bereits letztes Jahr sei die durchschnittliche Lebenserwartung in diesen Bundesländern bei den Männern wieder stark angestiegen, was allerdings zumindest im Fall von Sachsen-Anhalt nicht so ganz stimmen kann, wenn doch erst letztes Jahr, also 2022, der Wert bei den Männern noch mehr als ein Jahr unter jenem von 2019 lag. In den alten Bundesländern sank die Lebenserwartung zwischen 2021 und 2022 am meisten, was das BIP natürlich ebenfalls mit Corona begründet. Außerdem habe die Grippewelle Ende letzten Jahres ein Übriges getan. Von den Impfungen als Ursache ist hier nirgendwo die Rede.

Europaweit dieselbe Tendenz

Dieser Trend zum früheren Tod sei allerdings nicht nur in Deutschland festzustellen, sondern in ganz Europa. Besonders in osteuropäischen Ländern sei die Lebenserwartung “aufgrund von Corona” stark verringert worden, steige nun allerdings wieder. Das Niveau von 2019 hätte man trotz allem noch nicht erreicht. Auch in nordeuropäischen Staaten wie Norwegen und Finnland sei die Lebenserwartung 2022 deutlich zurückgegangen. Von den 13 europäischen Ländern, die das BIB genauer unter die Lupe nahm, gab es lediglich in Schweden bei beiden Geschlechtern und Dänemark sowie Belgien bei den Männern eine positive Entwicklung, dort erreichten sie durchschnittlich dasselbe oder sogar ein höheres Alter als vor der sogenannten “Pandemie”.

Angesichts der Tatsachen, dass jeder, der kurz vor seinem Tod oder unmittelbar danach positiv auf Corona getestet wurde – und in dieser Zeit wurden verdammt viele verdammt oft getestet – automatisch als Covid-Toter galt und obendrein die Lebenserwartung besonders stark erst in den Keller ging, als die „Impfungen” verabreicht wurden, ist es jedoch höchst zweifelhaft, dass wirklich das Virus für die geringere Lebenserwartung verantwortlich sein soll. Ganz abgesehen davon gingen die gefühlt endlos dauernden Lockdowns auch mit einer schwindenden Lebenslust – Depressionen, Ängsten, Suizidalität -, einem Mangel an Bewegung, schlechterer Ernährung, Einsamkeit, weniger Arztbesuchen und infolgedessen zu spät entdeckten Krankheiten wie Krebs einher, was ganz gewiss auch nicht zu einer höheren Lebenserwartung beigetragen haben dürfte.

Düstere Zukunftsaussichten

Was bedeutet das nun für unsere Gesellschaft und die extrem geldgierigen Politiker? Wenn die Lebenserwartung nicht mehr steigt, sondern sogar sinkt, können sie in Zukunft nicht mehr ständig ein noch höheres Renteneinstiegsalter als ohnehin schon fordern, eigentlich müsste es sogar sinken, was allerdings garantiert nicht passieren wird. Andererseits haben die Rentenkassen so auch weniger Ausgaben – was auf Dauer jedoch nicht viel nützen wird, denn die hohe Anzahl der ohne Unterlass nach Deutschland strömenden Zuwanderer, deren Erst, Zweit- und möglicherweise auch Drittfrauen sowie deren Nachkommen, welche alle in der Mehrheit überwiegend auf Staatskosten leben, benötigt auf Dauer mehr, als sich durch eine noch so verfrühte Rentner-Sterbewelle gegenwärtiger und künftiger Rentner einsparen ließe.

So schlugen im Jahr 2020 die Kosten für die Rentner bundesweit mit 338 Milliarden Euro zu Buche, von denen im Wege des Bundeszuschuss bereits knapp ein Drittel steuerfinanziert war. Die Hartz-IV-Empfänger lagen dem Staat im selben Jahr mit knapp 45 Milliarden Euro – Tendenz steigend – auf der Tasche. Die unzähligen Coronasummen waren da noch nicht eingerechnet. Seither sind die Sozialausgaben weiter gestiegen: Inzwischen kommen zu den horrenden Ausgaben für Pensionäre, Krankenkassen, Entwicklungshilfe, und sogenannte Impfungen (demnächst wieder aufs Neue!) die „Hilfen” für die Ukraine, „klimaschützende” Maßnahmen und natürlich die Ausgaben für einen zunehmend aufgeblähten, verfetteten Staatsapparat und öffentlichen Dienst.

Monetär am Ende kein Unterschied

Da müssten die Senioren also schon um etliche Jahre eher sterben, damit der Staat hier etwas “einsparen” kann… zumal in den nächsten Jahren, mit Erreichen des Eintrittsalters der Boomer-Generation, immer mehr Menschen in Rente gehen werden Doch selbst wenn sich die gestiegene Sterblichkeit – sei es durch “Corona” oder realistischerweise doch eher durch die Impfungen – in dem Sinne positiv auf die Staatsfinanzen auswirken, dass die Zukunftshypotheken schwinden, so würde es für die arbeitende Bevölkerung keinen finanziellen Unterschied machen.

Denn zumindest in dem Maße, wie man einen Überschuss in der Rentenkasse hätte, würden einerseits neue Begehrlichkeiten nach Rentenerhöhungen (“Schluck aus der Pulle”) oder nach weiteren, mit der “Lebensleistungsrente” oder der “Rente mit 63” vergleichbaren Wahlgeschenken aufkommen – und zum anderen würde man dann wohl das Bürgergeld und sonstige Transferleistungen erhöhen; zumal die Steuern und andere Sozialabgaben, welche die Rentner entrichten müssen, durch deren Ableben ja auch wegfallen. Insofern sieht es in Deutschland leider weiterhin in jeder Hinsicht düster aus: Die Menschen scheiden eher aus dem Leben, können somit ihr Rentner-Dasein weniger lange genießen und fast alle werden ärmer.

16 Antworten

  1. @DIE LEBENSERWARTUNG DER DEUTSCHEN SINKT IMMER WEITER
    Wer hätte das gedacht, wenn die Eliten eine Bevölkerungsreduktion anstreben und die Regimes dem gerne nachdienern !
    Mit Eingriffen in die Gesundheit und biologischen und genetischen Waffen geht das am besten und unauffälligsten.
    Verbrechen werden immer dann am perfektesten, wenn die Opfer nicht einmal verstehen, das sie einem Verbrechen zum Opfer gefallen sind, sondern glauben, das es nicht besser ginge.
    Und den Gutgläubigen und naiven eine asymptomatische Krankheit einzureden und dann mit biogenetischen Waffen nachzuhelfen, kommt dem perfekten verbrechen schon sehr nahe !

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  2. Plötzlich und völlig unerwartet- Anzeigen häufen sich in den Todesanzeigen der Zeitungen. Und das Alter erschreckt mich auch jedes Mal. Ich bin 72, und die Menschen, die in den Anzeigen betrauert werden, sind teilweise um viele Jahre jünger als ich. Sehr selten steht auch mal dabei : durch einen tragischen Unfall. OK das solls ja auch noch geben, oder Krebserkrankungen o.ä. Aber meist denkt man sich doch seinen Teil.

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  3. Gut. Dann erübrigt sich das Thema Rente irgendwann für die Deutschen. Sie arbeiten und zahlen dann nur noch für andere. Verdient ist verdient.

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  4. Scheiss Schabracken, die mi ihrer ganzen Freizeit nix gescheites an zufangen wissen.
    Wo wohnt der Autor?
    Die alten Kanallien belaestigen selbst im Sterbebett noch das Umfeld.
    Uhh, ahhh, jaaa, hat der Autor richtig eingeschaezt: keine softe Sterbehilfe fuer Almans. (ja, steht da nicht, aber es geht darum, hrhrh)

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    1. Ich würde mich freuen, wenn Du deinen Grundschulabschluss machst. Dann kommen vielleicht auch fehlerfreie Sätze und nicht nur geistiger Dünnschiss aus deinem Hirn.

  5. Alles selbst gemachte Leiden, denn 80% der Almänner haben ja schließlich ihren Untergang selst gewählt, oder sehe ich das falsch? Also wollten sie auch diese Drangsalierungen gerne haben. Jetzt rumjammern, güldet nicht!! Wenn die Almänner ein Volk von Schlafschafen sind, dürfen sie sich auch nicht wundern, daß sie dort aufwachen, wo der Belzebub sein Unwesen treibt. Viel Spaß weiterhin mit der bunten Regierung für die 80%. Ih habe mich schon rechtzeitig vom Acker gemacht, weil ich keine Lust habe, den ganzen Scheiß auszulöffeln,
    nein Danke!!!

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  6. Man kann es auch gut in den Altenheimen beobachten. Die armen älteren Menschen dämmern meist nur noch vor sich hin. Keiner mehr da, der ihnen die Lebensfreude erhält. Keine Zivis mehr, die sie regelmäßig an die frische Luft bringen. Keine Ehrenamtlichen, die ja alle lieber die zuewanderten Araber betüteln und Willkommenskultur feiern. Sie werden mit Pharmaka ruhig gestellt, müssen horrende Preise für die Heime bezahlen und erst ihr ganzes Hab und Gut verkaufen, bevor sie einen einzigen Cent staatliche Unterstützung bekommen und importierte Pflegekräfte sollen es retten, die in ihren Ländern selber gebraucht werden. Wenn die wüssten ,was die hier erwartet, moderner Sklavenhandel eben. Man müsste denken, der Plan zur Bevölkerungsreduzierung läuft. Ein Trauerspiel.

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  7. Dafür sorgen auch die vielen Messerarbeiter !
    Es wird noch viel ärger kommen, wenn die globalen
    Satanisten weitere Versuchsläufe an den Menschen
    anordnen !

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  8. Komplizen des Bösen

    Hoffentlich bald
    kommt der Staatsanwalt,
    die Zeit ist schon lang gereift,
    dass der endlich zugreift,
    alle zu holen,
    die Gesundheit gestohlen.
    Die sollten sein Rächer,
    sind selber Verbrecher,
    feige Gestalten,
    nie Gericht halten
    sie über Gifttöter,
    sind selber Vertreter,
    derselben Macht,
    haben umgebracht,
    Freiheit und Recht,
    wird mir nur schlecht,
    seh’ ich die Horden,
    die halfen beim Morden.

    1. Der STAATSanwalt arbeitet in D . für den STAAT .
      Im bösen China gehen auch korrupte Staatsdiener und Politiker in den Knast .

  9. Nachdem Habeck verstorben war – übrigens
    keineswegs “plötzlich und unerwartet” – , kam es
    bei der Beerdigung zu einem sonderbaren Vorfall.
    .
    Nachdem die Totengräber schon eine Schicht
    von 55 cm Erde auf den Sarg geschaufelt hatten,
    hörte man Klopfgeräusche.
    .
    `Wir werden den doch nicht lebendig begraben
    haben´, sagte man und buddelte das Grab wieder
    auf und hob den Sargdeckel an.
    .
    Da ertönte eine fröstelnde, unheimliche Stimme
    aus dem Sarg, die verlangte, dass man ihr eine
    Wärmepumpe in den Sarg einbauen solle.
    .
    Flugs wurde ihr eine solche eingebaut.
    .
    SO KAM ES, DASS HABECK UND DIE
    WÄRMEPUMPE BEERDIGT WURDEN.

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