Sonntag, 3. März 2024
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Die Lösung des “Fachkräfte”-Problems liegt nicht in immer mehr Zuwanderung

Die Lösung des “Fachkräfte”-Problems liegt nicht in immer mehr Zuwanderung

Jobmesse für Fachkräfte: Selbst wenn diesmal nur real Qualifizierte kommen würden – Deutschland hat andere Möglichkeiten (Foto:Imago)

Soll das der Weisheit letzter Schluss sein? Wie schon mehrfach auch auf Ansage! thematisiert, erklärte die “Wirtschaftsweise” Monika Schnitzer am Wochenende gegenüber der „Süddeutschen Zeitung“, dass Deutschland 1,5 Millionen Zuwanderer pro Jahr benötige, um seinen Fachkräftemangel zu bekämpfen. Sie sagt, dass Deutschland eine “Willkommenskultur” brauche und dass die Ausländerbehörden einen besseren “Service” bieten sollten. Ebenfalls kritisiert sie, dass Deutschland bei der Bildung, der Infrastruktur, der Digitalisierung und dem Klimaschutz hinterherhinkt.

Laut dem Statistischen Bundesamt hat Deutschland im Jahr 2022 eine Nettozuwanderung von knapp 1,5 Millionen Personen verzeichnet. Das ist die höchste bisher registrierte Nettozuwanderung seit Beginn der Zeitreihe im Jahr 1950. Der Anstieg ist vor allem auf die Fluchtmigration aus der Ukraine, Syrien, Afghanistan und der Türkei zurückzuführen. Schnitzers nacktes Statement für sich betrachtet, basiert dieses wohl auf einer simplen Additions- und Subtraktionsrechnung: Fehlende Fachkräfte minus Neurentner minus Wegziehende ergibt einen “Nettobedarf”. Grundsätzlich und rein mathematisch kann dieser Rechnung nicht widersprochen werden. Jedoch würde sich der Verfasser wie auch ein Großteil der denkenden Deutschen von einer „Wirtschaftsweisen“ eine etwas tiefer gehende Analyse wünschen – und insbesondere auch das Aufzeichnen von möglichen Alternativen, die durchaus vorhanden sind, die größtenteils weit besser zu realisieren wären und die teilweise das Problem entschärfen könnten.

Lösungsansätze? Fehlanzeige!

Ferner wäre es auch wünschenswert, wenn die geschätzte „Wirtschaftsweise“ zugleich auch einige Ansätze zur Lösung der Vielzahl der logistischen Probleme bei der Realisierung dieser Forderung aufgezeigt hätte. Von diesen Probleme seien hier nur einige wenige genannt:

Da wäre zunächst die Wohnraumbeschaffung: Wenn pro Jahr 1,5 Millionen Fachkräfte kämen (zusammen mit ihren Familien!), wird Wohnraum benötigt, der deutlich über dem – schon jetzt weit verfehlten – Bedarfsziel von 1 Millionen Wohneinheiten pro Jahr liegt. Die Bundesregierung kommt dieses Jahr auf gerade einmal 200.000 Einheiten

Rekrutierung und Wettbewerb: Illusorischerweise angenommen, es könne sichergestellt werden, dass diesmal tatsächlich nur wertvolle “Fachkräfte” kämen: Da ist Deutschland nicht das einzige Land, das qualifizierte Zuwanderer sucht. Wohl aber bietet es mit die schlechtesten Standortbedingungen (Steuerlast, Infrastruktur, Digitalisierung). Attraktiv ist dieses Land nur für die, die Vollversorgung in den Sozialsystemen suchen. Wenn es um echte Spitzenkräfte geht, sind den Deutschen etwa Australien und Kanada weit voraus: Sie besitzen nicht nur auch sprachliche Vorteile (Englisch!), sondern sind auch in puncto reduzierter bürokratischer Hemmnisse massiv im Vorteil.

Integration: Hier fehlt eigentlich die komplette Infrastruktur, um eine “Eingliederung” – sofern von den Einwanderern überhaupt gewollt – gewährleisten zu können. Die von Frau Schnitzer angesprochene „Willkommenskultur“ basiert nicht nur auf der Ausrichtung eines „Begrüßungsgeldes“ und einem warmen Händedruck. Kitas, Schulen, Gesundheitswesen, und auch die Bereitschaft, den Neubürgern etwas abzufordern: Überall hapert es. Wir haben heute schon von allem zu wenig – und das Wenige, das wir noch besitzen, ist in einem derart erbärmlichen Zustand, dass es eine Zumutung wäre, dies überhaupt anzubieten.

Unrealisierbare Ansätze

Problemmigration: Zusätzlich zu den geforderten 1,5 Millionen Zuwanderern kommen pro Jahr ja weiterhin etliche Hunderttausende von Schutzsuchenden, Asylanten und so weiter, die nicht den Kriterien dieser “gewünschten” Zuwanderer entsprechen. Damit dürfte sich die wahre Zahl der Gesamtzuwanderung auf deutlich über 2 Millionen pro Jahr bewegen – 20 komplette Großstädte.

Gesellschaftliche Probleme: Wie soll die schon jetzt überforderte, durch massive Kriminalitätszuwächse und Veränderung der Stadtbilder desillusionierte  Bevölkerung auf Zuwanderungsströme in dieser Größenordnung reagieren? Denkt man an die Ausschreitungen zurück, die anhaltenden Flüchtlingsfluten seit 2015 ausgelöst haben und die in ähnlicher Form wie in Frankreich an Schärfe zunehmen könnten, ist es eine Horrorvision, sich auszumalen, was Deutschland blüht: Spaltung der Gesellschaft, Gewaltausbrüche bis hin zu Unruhen sind zu befürchten. Gleichzeitig ist selbstverständlich ein massives Erstarken der radikalen Kräfte sowohl links wie rechts zu erwarten.

Zusammenfassend muss gesagt werden, dass Frau Schnitzer zwar rein mathematisch mit ihrer Gleichung wohl Recht hat; ihr Lösungsansatz erscheint dem Verfasser in absehbarer Zeit als völlig unrealisierbar. Die wichtigsten Bereiche sind vorab skizziert. Es gäbe dabei aber durchaus einige Alternativen zur Milderung eines Fachkräftemangels, die einfacher und auch erfolgversprechender zu realisieren wären. Hier nur zwei Möglichkeiten:

Die eine wäre die Verhinderung von Abwanderung und Rückholung “geflüchteter” deutscher Exilanten aus dem Ausland. In der Schweiz etwa lebten im Jahre 2021 211.300 Deutsche. Dazu kamen noch über 60.000 Pendler. So stammen über 21,5 Prozent aller Fachärzte in der Schweiz aus Deutschland. Im Bereich der Krankenpflege liegt der Prozentsatz noch deutlich darüber. Wie dem Verfasser bekannt, gelten nahezu identische  prozentuale Anteile ebenso für Großbritannien. Soziologische Studien der ZHAW Zürich widerlegen dazu die permanente Mär, dass die Abwanderung in die Schweiz ausschließlich auf die bessere Bezahlung zurückzuführen sei: Der Unterschied zwischen Nettolohn und Lebenshaltungskosten ist nicht derart relevant, dass er als alleiniges Motiv für die Auswanderung dienen könnte.

Beispiel Schweiz

Vielmehr stehen im Zentrum des auswanderungswilligen Pflegepersonals die Arbeitsbedingungen: Laut einer Studie der Hans-Böckler-Stiftung betreuen Pflegekräfte pro Kopf in Deutschland im Durchschnitt 13 Patienten, während in der Schweiz im Schnitt nur 8 Patienten betreut werden. Dadurch ist die Qualität der Pflege in der Schweiz wesentlich höher und die Arbeitsbelastung geringer als in Deutschland, was sich stark auf die Zufriedenheit der Mitarbeiter auswirkt. Die Geiger Consulting, welche die Webseite medizinjobsschweiz.ch betreibt, nennt zusammenfassend folgende Punkte:

• Gute Arbeitsbedingungen
• Klassische Teamarbeit
• Lohnunterschied
• Höheres Ansehen in der Pflege
• Mehr Kompetenzen als in Deutschland
• Flache Hierarchien

Der medizinisch-pflegerische Sektor stellt jedoch nur eine Teilmenge der Berufe ausgewanderter Deutschen in der Schweiz dar. Auch in anderen Bereichen sind die deutschen Arbeitnehmer omnipräsent. So könnte der Flughafen Zürich-Kloten ohne die deutschen Mitarbeiter kaum betrieben werden.

Eine weitere Option gegen den Fachkräftemangel wäre die Aktivierung der eigenen Bevölkerung. Als Folge der Schaffung eines – als „erfolgreich” bezeichneten – Mindestlohnsektors in Deutschland durch Schröder und Müntefering mit der Agenda 2010 und der damit verbundenen HartzIV-Regelung wurden leider auch die früher ubiquitär geltenden Tugenden wie Fleiß, Arbeitswille und Leistungsbereitschaft ad acta gelegt. So entstand etwa die groteske Situation, dass die meisten Schüler der 5. und 6. Klasse bei einer Umfrage in einer Arche-Einrichtung in Berlin “Hartz IV – Bezieher” ernsthaft als späteren Berufswunsch nannten. Die Einführung des sogenannten “Bürgergeldes” mit den Bezugserleichterungen zielt hier ebenfalls in die falsche Richtung.

Eine weitere, völlig anders geartete Alternative wäre noch, sich von anderen Staaten inspirieren zu lassen: Es gibt auf dieser Welt durchaus äußerst erfolgreiche Gesellschaften, die über eine äußerst rigide Einwanderungskultur verfügen. Als Beispiel seien hier Japan und Singapur genannt. Beide Länder kämpfen mit der Überalterung der Bevölkerung und haben analoge Probleme wie Deutschland; bloß sind hier die Lösungswege völlig unterschiedlich. Daher: Einen Blick  über den Tellerrand riskieren kostet wirklich nichts.

22 Antworten

  1. Unsere Familie hat die Schnauze voll vor so viel unnötiger Zuwanderung, welche einem Bevölkerunsaustausch und Massenislamisierung gleich kommt.

    Wir haben die Schnauze voll vor den zahlreichen testosterongesteuerten, gewaltbereiten, gewalttätigen, meist
    Analphabethen, die unsere Bürger mit Messern verletzen und töten, weil sie keine Achtung vor dem Leben anderer haben.

    Wir haben die Schnauze voll, das wir für den größten Anteil von Zugewanderten, die sich hier in die Hängematte legen,
    unsere Steuergelder verbrennen lassen und unsere Sozial-, Krankenkassen finanziell kaputt machen.

    Wir haben die Schnauze voll vor faschistischer Politik, die uns
    Massenzuwanderung diktiert ohne für die Folgen aufzukommen.

    Deshalb wählt unsere Familie, wir sind stolze Ostdeutsche, geschlossen AfD.
    Die AfD ist die einzige demokratische Partei, die den Deutschen zugeneigt ist und mit Aufnahme der Regierungsverantwortung den Dreck von Altparteien gründlich, nachhaltig und effektiv
    säubern wird !
    Altparteien mit ihren Verantwortlichen sind Auslaufmodelle.
    Nur sie haben es noch nicht begriffen, weil Dreistigkeit, Dummheit, Gleichgültigkeit, Volksschädigung, etc. ihre Tugenden sind und bleiben !

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    1. Nicht nur Sie, sondern auch viele andere haben “die Schnauze voll”. Ich bin in der BRD geboren und mir reicht es ebenso. Aber ich gebe Ihnen recht, die Menschen aus der Ex-DDR wissen noch aus eigenem Erleben, was eine Diktatur ist und erkennen Parallelen zu heute.

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    2. das zauberwort heißt fachkräfte..
      alles andere haben wir selber zur genüge… wie faulenzer und harzler vom feinsten… nein danke.
      gesucht werden dringend fachkräfte … und keine urlauber in vollpension… auch wenn sie damit angelockt werden… und arbeitslos sein dürfen….
      afd und alles wird ok…

  2. Wenn sogenannte “Wirtschaftsweise” solche Aussagen machen, brauchen wir tatsächlich Fachkräfte für diese Posten bzw. für die Regierung! Wen ich für äußerst kompetent halte, ist Frau Dr. Weidel. Bei ihren Reden merkt man sofort, diese Frau versteht, was sie sagt (bei dem Gestammel aus der grünen Ecke z. B. merkt man sofort, daß sie versuchen, das vorzulesen, was ihnen aufgeschrieben wird; den Sinn ihres Gesagten verstehen sie vermutlich nicht.)

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  3. “Gesellschaftliche Probleme” haben wir nicht. Von daher würde ich sagen man sollte immer noch mehr hereinholen. Das muß, da geht noch etwas. Die Innenstadt unserer Kleinstadt hat sich binnen weniger Monate (!) schon umgestellt auf westasiatische Geschäfte, das nächste kommt wohl bald. Aber es sind noch genügend Geschäftsräume in deutschen Händen die noch verändert werden können. Da wollen wir doch nicht jetzt plötzlich stoppen und diesen Zustand, der sich jetzt eingestellt hat, dauerhaft behalten. Nein, das muß weitergehen bis die Umvolkung erfolgreich ist.

    1. Hier wurde ein Metzger-Filialbetrieb vor einem Jahr geschlossen.
      Die Neu-Eröffnung verkauft jetzt ASIA-Nudeln und Sushi.
      Die Jugendvertretung in der Kreisstadt – eine Art Jugendstadtrat – besteht jetzt aus drei Türken-Jungen! Wir sind wesentlich weiter – als wie ahnen.
      Noch Fragen?

      1. Ja – ich hätte da noch eine Frage
        Wie viele Deutsche bewerben sich noch für Handwerksberufe ???
        Oder welcher Deutscher will noch arbeiten ???

        Abi für eine Lehrstelle im Handwerk ?? Gehts noch ??
        Abi-Abgänger haben absolut keine Ahnung vom täglichem Leben – oder was dafür notwendig.

        Wenn aus dem Ausland “Fachkräfte” eingeführt werden sollen – bedeutet nichts anderes
        D – Bildungssystem am Ars….!!!!!
        D bildet nicht mehr aus – zu teuer !! Billige Arbeitskräfte aus dem Ausland sollen her

        DIGITALE WELT – braucht eben SKLAVEN für die Arbeit. Und diese Rebellieren siehe Frankreich

        Und diese WEIBER wünschen sich ein schönes Leben, wie in der Sklaven/Kolonialzeit !!!
        Und Elendski als “Hengst”

  4. “Die eine wäre die Verhinderung von Abwanderung und Rückholung “geflüchteter” deutscher Exilanten aus dem Ausland.”

    Halb Südbrasilien ist deutsch – etwas überspitzt gesagt. Die Japaner holen sich gezielt ihre “Einwanderer” über diese Schiene, es gibt in Südamerika ganze japanische Dörfer, die japanisch leben und immer noch sprechen. Das zweitgrößte Oktoberfest der Welt ist in Blumenau, gleichzeitig auch das zweitgrößte Fest in Brasilien nach dem Karneval in Rio. Da würden schon manche gerne kommen wollen, aber die sind ja nicht doof – Brasilien können sie auch in Brasilien haben, bei besserer Laune, niedrigeren Steuern und besserem Wetter. Und derweil importiert sich Deutschland den Bodensatz aus Afrika – wohlan!

  5. Es geht nicht um “Fachkräfte”, man braucht Billiglöhner die man mit Peanuts abspeisen kann, man braucht sich doch nur anzusehen wo sie eingesetzt werden.
    Selbst wenn “ausländische Fachkräfte” in höheren Positionen eingesetzt werden was wohl eher selten der Fall ist, werden sie unter Wert beschäftigt, (deutsche) Studienabgänger ebenfalls, wieviele Hochqualifizierte fahren Taxi, sind Lieferanten, arbeiten in der Gastronomie!?Dieses Gefasel vom Fachkräftemangel ist verlogener Bullshit, Deutschland ist uninteressant für Hochqualifizierte das ist das Problem, richtige Experten kommen nicht nach Deutschland warum sollten sie auch, die suchen sich weltweit die besten Angebote heraus und da ist Deutschland nicht mal auf der Liste.
    Das Problem des Fachkräftemangels liegt an den deutschen Firmen selbst, sie verlangen oft absurd hohe Anforderungen an die Bewerber, bieten aber selbst kaum einen angemessenen Gegenwert dafür, man bildet schon seit Ende der 1980’er nicht mehr ausreichend Nachwuchskräfte in Deutschland aus weil man lieber zum Nulltarif mit möglichst wenig Entlohnung Know how abkassieren will.
    Lehrlinge und lange Ausbildungszeiten sind teuer und jahrelang nicht voll rentabel, das will man vermeiden, es gibt genügend Fachkräfte im eigenen Land, nur will die niemand zu gesetzlichen vereinbarten Bedingungen beschäftigen, ihnen fehlt ja die Erfahrung eben weil sie niemand nach dem Studium einstellt, typisch absurdes Deutschland!
    Die “optimale deutsche Fachkraft” ist 20 Jahre alt, hat 40 Jahre Berufserfahrung, hat kein Privatleben, ist unterwürfig und immer dankbar, hält die Schnauze, wird nie krank, hat mehrere Ausbildungen und abgeschlossene Studien, ist 24 Std. verfügbar und bringt am besten noch Sponsoren mit die dessen Gehalt bezahlen!

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  6. Über die Dame Schnitzer kann man sich nur den Bauch vor Lachen halten. Leider sind die Folgen für die Menschen sehr bitter. Das Wort Folgenabschätzung hat sie offenbar noch nie gehört.

    Je mehr Einwanderer wir haben, desto mehr Fachkräfte brauchen wir, z.B. für Wohnungsbau, Kindergärten und Schulen.

    Nur um eine Zahl zu nennen: ca. 70% Prozent der Einwanderer sind Analphabeten:

    “Asylberechtigte immer schlechter qualifiziert: 70 Prozent sind Analphabeten!”
    https://exxpress.at/asylberechtigte-immer-schlechter-qualifiziert-70-prozent-sind-analphabeten/

    Offenbar ist für die Dame Schitzer eine Fachkraft, wenn sie sich auszeichnet durch Bumsen, Messerstechen und Telefonieren.

  7. Wer behauptet, Fachkräfte zu brauchen, aber dann ungebildete Nichtskönner reinholt, ist genauso, wie jemand, der Durst auf Bier hat, aber dann Sprudel einkauft: falsch ausgewählt. Und uns Bürgern versuchen dann die Politiker Sprudel als Bier anzudrehen. Und da wundern die sich über Politikverdrossenheit? Sorry, wie blöd kann man sein.
    Und da wir Bürger von Abwarten über Zureden bis hin zu Überzeugen und Argumentieren alles tausendmal ausprobiert haben, bleibt eben nur noch der Rauswurf. Sollen sie froh sein, daß es nicht die RAF ist, die per Maschinenpistole “überzeugt”, sondern nur die Bürger per Wahlzettel.

  8. Problem ist nicht der Fachkräftemangel, sondern die Tatsache, daß keine Fachkräfte ausgebildet werden und keinerlei Anreiz geschaffen wird, eine Lehre oder eine technische Ausbildung anzunehmen. Arbeitslose oder unterqualifiziert beschäftigte deutsche Jugendliche gibt es in Massen. Arbeit muß sich wieder lohnen- dann löst sich das Fachkräfteproblem von selbst.

    1. Exakt so ist es! Und es sollten vielleicht Leute, die heute als nichtinvestigativ bei manchen “Schand-und Lügenblättern” arbeiten, Leute die auf Ämtern arbeiten (Stichwort Entbürokratisierung), Bankangestellte, Bürokaufleute und viele andere Leute mehr, die keine Leistungsträger sind, sondern nur Zeit verplempern und den Arsch in den Sessel drücken, für Arbeitsdienste zu Rate gezogen werden! Und dann wie vorgeschlagen die Schulen sanieren, die jungen Leute gut ausbilden und ihnen genügend bezahlen, statt das Geld in Ausländer und aller Herren Länder zu verpulvern, dann wird das was. Und das Wunder daran, einheimische Fachkräfte können bereits die Sprache, sind voll integriert und zerlegen einem später auch nicht aus Dankbarkeit weil man den Arsch nicht mehr so gepudert bekommt wie man will, den ganzen Laden und brennen die Straßenzüge nieder. Irgendwie vorteilhaft, oder?
      Aber wahrscheinlich ist manchen kalt und sie meinen deshalb es sei gut, wenn ihnen die Bude unterm Arsch weggefackelt wir. Vielleicht haben auch manche Blutüberschuss oder zu hohen Blutdruck und wollen gemessert werden, um einen kostenlosen Aderlass zu haben. Mich würds nicht wundern, denn das Mittelalter scheint auch sonst näher zu kommen. Also mit der Niederschlagung der Türken vor Wien, wirds schon mal nichts mehr, dafür ist es diesmal zu spät. Aber an denen können wir vielleicht sogar am Ende noch froh sein, denn von denen sind ja einige zwischenzeitlich patriotischer als die meisten Deutschen.

  9. “1,5 Millionen Zuwanderer pro Jahr ”

    Ein exorbitanter finanzieller Zugewinn für die Messer-Industrie… Die wären schön blöd, ins Ausland abzuwandern… Wo Messer draufsteht, ist Islam drin – der Sieg der faschistoiden Ideologie ist auf dem Vormarsch.

  10. Ich bin ein hochqualifizierter Facharbeiter. (Verfahrenstechnik und IT).
    Und ich sage eines:
    NIEMALS würde ich einen Fuß in dieses heruntergewirtschaftete, totalitäre und gefährliche Land setzen! Schon gar nicht mit Familie!
    Was sollte ich hier? Fette Steuern zahlen, mich mies behandeln lassen, hohe Energiekosten zahlen um dann, am Schluß, eine mickrige Rente zu bekommen?

    Ich bin alt, “muss” nicht mehr lange und bin weg am Tage meines Rentenantritts.
    Wäre ich jung, wäre ich schon lange weg!
    Mein Fehler ist, dass ich ein deutscher, alter und weisser Mann bin.
    Also das Geringste, was es in Deutschland gibt. Nur meine 42% Steuern, die nehmen Sie gerne.

  11. Japan “bekämpft” die Überalterung folgendermaßen:
    – exzellente Bildung für alle Schüler: Schüler werden den staatlichen Schulen per Los zugeteilt, weniger “Elitenbildung”, keine privaten Regelschulen, allerdings private Nachhilfe
    – Nachhilfeunterricht für schwache Schüler: von Eltern organisiert
    – exzellente Weiterbildung für japanische Lehrer, die Personalentwicklungspläne japanischer Schulen sind die besten, die westliche Besucher je in Wirtschaft und Verwaltung gesehen hätten, sagten diese
    – konsequente Technologiesierung: auch kleine Reisfelder werden in Japan noch mit Maschinen bestellt, in der Lebensmittelproduktion wird konsequent auf Ertragssteigerung durch Technik gesetzt
    – konsequente Weiterentwicklung in Forschung, Wissenschaft und Technik
    – Zuwanderung Unqualifizierter wird konsequent verhindert

  12. Seh ich aber genauso, wir brauchen noch mehr Zuwanderung von schwarzen und orientalischen Genies, sonst geht das hier den Bach runter. Und natürlich endlich eine wirkliche Willkommenskultur für die fachkräftigen Neger und Kuffnucken, also Einfamilienhäuser, AMGs und Chicas, der Lovepriest predigt es schon ewig. Eine echte Weise die Frau Schnitzer. Böse Zungen würden munkeln nur eine dumme Pute.

  13. Doch, doch, alle rein. Ihr seht doch, dass die gute Arbeit leisten in Frankreich. Die kehren nicht nur, die brennen aus wie der Schornsteinfeger die Kamine ausbrennt. Ist halt manchmal notwendig, damit es richtig sauber wird, auch Backöfen brennt man aus zur richtigen Reinigung. Passt doch alles, was will man mehr als gute Arbeitskräfte?

  14. wenn die Verblödungsstragie der Grünen Khmerpest aufgegangen ist, brauchen wir keine Fachkräfte mehr nur noch Deppen die den Mist der Khmer glauben und dann automatisch in Regierungsämter geschwuchtelt werden.

  15. https://vk.com/video533532415_456245167?list=fbe379382ee5417979 / https://vk.com/video533532415_456245261?list=1c8b7a4ddd5bce49ea Wenn die Politik im Lande, dem Volk schadet ist es die Berechtigung zu Artikel146 GG Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist. Dem zuvor steht aber wegen Hitler der Art. 139 GG
    Die zur “Befreiung des deutschen Volkes vom Nationalsozialismus und Militarismus” erlassenen Rechtsvorschriften werden von den Bestimmungen dieses Grundgesetzes nicht berührt. https://staatenlos.info/handlungsanleitung-heimatpaket