Mittwoch, 24. April 2024
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Die Lügenmärchen um den Absturz der US-Drohne

Die Lügenmärchen um den Absturz der US-Drohne

Aufnahme der Kampfdrohne heckwärts zum eigenen propeller bei dem Zwischenfall über dem Schwarzen Meer (Foto:Imago)

Wieder einmal werden Geschichten erfunden, die nur der Fachmann als Lügenmärchen erkennen kann: Beim Zwischenfall über dem Schwarzen Meer soll die russische SU 27 Treibstoff abgelassen haben –  und zwar direkt auf der Flugbahn der US-Drohne. Dazu gibt es tolle Videos – aber die können diese Version nicht bestätigen. Schnellablassvorrichtungen für Treibstoff gibt es nur bei Langstreckenflugzeugen. Die muss es geben, wenn das maximale Landegewicht um mehr als fünf Prozent kleiner ist als das maximale Startgewicht. Sinn ist, bei einer Notlandung kurz nach dem Start eine sichere Landung durchführen zu können. Dabei geht es weniger um die Bremsleistung bei hohem Gewicht, sondern vielmehr darum, mit einem ausgefallenen Triebwerk noch durchstarten zu können. Ein „Jumbo-Jet“ kann bis zu 200 Tonnen Sprit in seinen Tanks aufnehmen. So hat die B 747 von Boeing ein maximales Startgewicht von bis zu 450 Tonnen, aber das maximale Landegewicht liegt bei etwa 320 Tonnen. Bei einer Notlandung direkt nach einem Start mit maximalem Gewicht müssen also etwa 100 Tonnen Sprit abgelassen werden, so schnell wie möglich, um eine sichere Notlandung durchführen zu können. Dafür gibt es bei Kurzstreckenmodellen wie Airbus A 320 oder Boeing B 737 keine Vorrichtung: Maximales Start- und Landegewicht sind gleich.

Es gibt nur zwei Kampfjets, die eine Vorrichtung für den Notablass haben: Das sind beziehungsweise waren die amerikanische F 111 und die Saab Gripen. Letztere hatte ein Reichweite von maximal etwa 4.000 Kilometer und war somit schon fast langstreckenfähig. Die F 111 hingegen ist mit ihrer Reichweite von bis zu 7.000 Kilometern ein Langstreckenbomber. Einer Leermasse von etwa 22 Tonnen steht ein maximales Startgewicht von bis zu 54 Tonnen gegenüber. Mit allen Zusatztanks können etwa 30 Tonnen Sprit aufgenommen werden. Das maximale Landegewicht ist zwar geheim, aber man sieht schon, dass es hier ein Problem geben kann. Deswegen hat die F 111 ein „Fuel-dumping-system“.

Abfangjäger haben kein Notablasssystem

„Normale“ Kampfjets haben das nicht, denn die sind froh um jedes Gramm Sprit, das ihnen ermöglicht, wenigstens etwas mehr als eine Stunde in der Luft zu bleiben. Auch die SU 27 hat kein Dumping-System. Sie hat auch nur etwa neun Tonnen Sprit an Bord beim Abflug. Inwieweit die taktischen Langstreckenbomber der USA oder Russlands – auch die Überschallversionen – über Dumpingsysteme verfügen, ist kaum zu ermitteln. Allerdings weiß ich über den deutschen Tornado-Jet, dass dieser ein System zur schnellen Gewichtsreduzierung nach einem Triebwerksausfall beim Start hat. Der Tornado kann seine Zusatztanks an den Flügeln einfach abwerfen und so sofort um einige Tonnen entlastet werden. Wo die dann mit den Tonnen Sprit aufschlagen und welche Schäden dadurch entstehen können… wen interessiert’s? Ist ja ein Kriegsflugzeug.

Die SU 27 hat also kein Dumpingsystem, mit dem man einer Drohne Sprit vor die Nase setzen könnte. Was zeigen aber dann die beeindruckenden Videos? Zweifellos kommt darin die SU 27 der Drohne sehr nahe. Man sieht einen Näherungsanflug und dann plötzlich weiße, verwirbelte Wolken hinter den Triebwerken. Es ist wahrscheinlich, dass sich durch plötzlich erhöhte Schubleistung Kondensat bildet – so, wie wir täglich die Kondensstreifen hinter Verkehrsflugzeugen beobachten können. Sieht man die Bilder genau an, wird erkennbar, dass diese Kondensatbildung direkt hinter beiden Triebwerken auftritt und nicht aus irgendwelchen Ablassrohren kommt:

(Quelle:US-Command/Screenshot:Anderweltonline)

Rein theoretisch könnte man annehmen, dass der Pilot die Spritzufuhr zum Nachbrenner öffnet, jedoch ohne ihn zu zünden. Ob es diese Möglichkeit rein technisch überhaupt gibt, zweifle ich an. Sie wäre sinnlos und, wie gesagt, man hat sowieso nur wenig Sprit dabei und wird diesen nicht einfach ungenutzt rausblasen.

Was könnte also geschehen sein, das diese Drohne zum Absturz gebracht hat? Schon im Zweiten Weltkrieg ist es englischen Piloten gelungen, die deutsche V 1, die erste Kampfdrohne überhaupt, zum Absturz zu bringen: Sie flogen ganz nah heran und hoben mit ihrem eigenen Flügel einen Flügel der V 1 an. Damit überforderten sie die Steuerungseinheit der V 1, sie stürzte ab. Es reichte aber auch aus, ganz dicht vor der V 1 zu fliegen: Die Turbulenzen hinter dem angreifenden Flugzeug erreichten dasselbe, wie die direkte Berührung.

Drohnen haben nicht die Sicherheitsstandards von Verkehrsflugzeugen

Damit bin ich bei einem Grundproblem aller Drohnen. Sie können zwar unter normalen Umständen gut ihren Kurs halten, bekommen aber bei schweren Turbulenzen Probleme. Auch deswegen, weil sie relativ klein sind und eben kein Pilot drinsitzt, der schnell auf unvorhersehbare Umstände reagieren könnte. So ist es durchaus denkbar, dass die SU 27, die erheblich schwerer ist als die Drohne, diese allein dadurch zum Absturz bringen kann, indem sie durch einen knappen Vorbeiflug derart harte Turbulenzen vor die Drohne setzt, dass deren Steuerelektronik überfordert wird und sie abstürzt. Das kann so weit gehen, dass diese Turbulenzen die mechanische Integrität überfordern und das betroffene Luftfahrzeug Teile verliert oder auch einen halben Flügel.

Allerdings gibt es da noch die Bilder beschädigter Propellerflügel an der Drohne. Es wird behauptet, dass der russische Pilot mit seinem Leitwerk den Propeller berührt haben soll. Das halte ich für unwahrscheinlich. Propeller sind aus härterem Material gebaut als der Rest der Außenhülle. Das heißt, dass bei einer solchen Berührung zwischen Leitwerk und Propeller schwerste Schäden am Leitwerk zu erwarten wären, die zum Absturz führen können. Welcher Pilot wollte dieses Risiko mit ungewissem Ausgang wagen? Da gibt es, wie gesagt, bessere Möglichkeiten. So halte ich es für wahrscheinlich, dass ein durch harte Turbulenzen abgefallenes Teil der Drohne selbst den Propeller getroffen und beschädigt hat. Die Folge sind dann starke Vibrationen, die die Struktur der Drohne nicht übersteht. Betrachtet man die obigen Bilder von dem Propeller, so fällt zudem auf, dass es da Strukturen gibt, die weit über den Propeller hinausreichen. Bei einer Berührung hätte die SU 27 also gar nicht den Propeller treffen können. Die Struktur unten am Rumpf dient eben dem Schutz des Propeller, zum Beispiel bei Start und Landung.

US-Drohnen haben nichts verloren über dem Schwarzen Meer

Dabei sollte man sich über eines im Klaren sein: Drohnen werden nicht nach denselben Standards konzipiert, die für manntragende Fluggeräte zwingend sind. Das geht damit los, dass sie nur ein Triebwerk haben. Fällt das aus, war’s das – denn für Notlandungen, die ein geschickter Pilot durchführen kann, sind Drohnen nicht programmiert. Aber über all dem steht die Kardinalfrage, was diese US-Drohne überhaupt über dem Schwarzen Meer verloren hat; noch dazu vor der Krim. Es ist wohl unzweifelhaft, dass es Aufgabe dieser Spionagedrohne war, Aufklärung für das ukrainische Militär zu liefern. So ist die Präsenz dieser Drohne dort schon eine Provokation an sich. Ebenso übrigens wie die atomwaffenfähige B 52 der USA, die letzte Woche über der Ostsee einen Anflug auf Sankt Petersburg simuliert hatte – gegen das aggressive Russland.

Beide Vorgänge, die B 52 und die Drohne, erinnern an die 1950er Jahre: Damals testeten die USA andauernd die sowjetische Luftabwehr, indem sie mit technisch überlegenem Gerät in den sowjetischen Luftraum eindrangen. Das hörte immer erst dann auf, wenn die Russen ihre Fähigkeiten so weit verbessert hatten, dass sie diese Eindringlinge abschießen konnten. Auch die völkerrechtswidrigen Überflüge der amerikanischen U 2 über Sibirien endeten erst, nachdem eine abgeschossen wurde. Es waren übrigens genau diese Überflüge, die die Gespräche zur Annäherung zwischen Kennedy und Chruschtschow zum Erliegen brachten. So darf man annehmen, dass auch die aktuellen Provokationen des US-Militärs das Ziel haben, die russische Abwehr beschäftigt zu halten und auszutesten.

Fliegen mit ausgeschaltetem Transponder zeigt dunkle Absichten an

Vergessen wir nicht: Die US-Drohne befand sich zwar in internationalem Luftraum – was für sich schon zweifelhaft ist -, aber ihr Transponder war abgeschaltet. Das wiederum widerspricht allen Gepflogenheiten, denn dann funktionieren nicht einmal mehr die Warnanlagen der Zivilflugzeuge, die Kollisionen verhindern sollen. Nicht einmal die Bodenkontrolle könnte vor einer Kollision warnen. Wenn also jetzt die USA Russland „unprofessionelles Verhalten“ vorwerfen, ist es dasselbe Spiel wie immer: Sie selbst provozieren und scheren sich einen Dreck um internationale Verfahren, doch wenn sie selbst eins “auf die Mütze bekommen”, waren stets die anderen „unprofessionell“.

Ich fasse zusammen: Das Märchen von dem abgelassenen Treibstoff ist unsinnig. Ein Propeller kann nicht durch einen Spritnebel beschädigt werden. Er hält ja sogar Hagelschlag aus. Selbst die Turbine würde das aushalten – und die war auch nicht explodiert. Die SU 27 hat kein Schnellablassventil. Eine direkte Berührung ist sehr unwahrscheinlich, denn sie würde den Angreifer selbst in Gefahr bringen. Die Wahrscheinlichkeit ist hingegen groß, dass von der SU 27 ausgehende Turbulenzen die US-Drohne beschädigt haben oder der Drohnen-Operator mit der Situation derart überfordert war, dass er etwas “Dummes” getan hat. Ach ja, die Steuerung der Drohne erfolgte höchstwahrscheinlich auf dem Weg über Ramstein. Wie kann man in Zukunft solche Vorfälle ausschließen? Ganz einfach: Die USA müssen ihre weltweiten Drohnen-Operationen einstellen, mit denen sie nicht nur provozieren und spionieren, sondern schon tausende unschuldige Zivilisten ermordet haben. Aber wer wollte Amerika da Einhalt gebieten, außer den Russen und Chinesen? Der “Wertewesten” ist in dieser Hinsicht absolut ohne jegliche Werte.

Dieser Beitrag erschien zuerst auf Anderweltonline.

28 Antworten

  1. Außerdem stand im Teletext, dass es keine Bilder vom Zusammenstoß gäbe, weil die Kamera kurz davor für eine Minute abgeschaltet war. Wie praktisch. Also kann man alles erzählen, was man will und nur die Dummen glauben es.

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  2. Nur 1 Frage und eine Anmerkung dazu: 1. Ist es sicher, daß die Su-27 kein Schnellablaßsystem hat? 2. Bei Reisetempo > 300 km/h, was auf die im Video gezeigte Su-27 zweifellos zutrifft würde ein Schnellablass irgendwo am Rumpf auch den Eindruck erwecken, daß der Sprit hinten herauskommt. Die Turbulenzen hinter den Triebwerken widerlegen eine solche Hypothese also nicht. Schließlich: Die Annahme, daß ein Propellerblatt durch Kollision mit einem größeren Stück zusammenhängender Flüssigkeit nicht beschädigt werden kann teile ich nicht.

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    1. Nein, lediglich Zusatztanks können ausgeklinkt werden, es ist zwar generell möglich ein Ablaßsystem zu installieren, aber es macht aufgrund der sowieso sehr kurzen Einsatzdauer eines Kampfjets überhaupt keinen Sinn, ein mehrmals eingesetzer Afterburner oder wiederholter Steigflug verkürzt die Einsatzdauer erheblich.
      So, nun meine Frage, soll Ihr Kommentar irgendetwas bezwecken, oder wollen Sie einfach nur mitquatschen!?
      Egal wie, eine US-Spionagedrohne hat nichts in einem Kriegsgebiet verloren an dem es nicht durch direkte Kampfhandlungen beteildigt ist, Ende der Diskussion!
      Die USA haben diesen Vorfall provoziert, die USA wollten den Luftraum einer anderen Nation vorsätzlich verletzen, egal was die MSM schreiben, die USA sind schuld und sie sind die alleinigen Provokateure dieses Zwischenfalls.
      Die unfassbare Vermessenheit des Westens zeigt der aktuell beschlossene Haftbefehl gegen Putin durch die US-Nutte UN, ein Haftbefehl gegen ein legitimes Staatsoberhaupt eines souveränen Staates, die haben definitiv den Verstand verloren!
      Glauben diese schizophrenen Geisteskranken wirklich sie können den Präsidenten einer Nuklearmacht die sich zudem noch im Kriegszustand befindet einfach verhaften!?
      Die Ukraine kann und wird diesen Krieg nicht gewinnen, das einzige was wirklich geschehen kann ist eine Eskalation die mit dem Einsatz von Nuklarwaffen sprichwörtlich endet.
      Ich denke die Zeit für Diskussionen ist abgelaufen, diese kriminellen Machenschaften und diese unerträgliche selbstherrliche Willkür setzt ein klares Zeichen, null Unterstützung für diese charakterlich verkommen Kriegstreiber!
      Es ist nicht nur eine politische Frage, allein der Anstand verbietet einem schon das zu befürworten, dieses Pack schert sich einen Dreck um unsere Zukunft oder unsere “Demokratie”, wie man derzeit überdeutlich in Frankreich oder den Niederlanden sehen kann.
      Wir “dürfen” dem aktuellen Kurs zustimmen, sonst nichts, das ist die “Demokratie” des Westens, wir haben absolut nichts zu melden, sind wir anderer Meinung wird diese getilgt, bringt man uns nicht zum Schweigen werden wir radikalisiert, wer noch glaubt er könne mit der Wahl der “richtigen” Partei alles verändern, der hat den dumpfen Schlag der “Hells bells” nicht gehört, Game over…

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      1. Vor allem sollte man nicht übersehen, dass aufgrund der technischen Möglichkeiten heutzutage ein “Kriegsgebiet” viel früher beginnt, als man noch mit Schwertern und Rüstungen kämpfte!
        Genau das ist ja auch der Grund, warum sich Putin vollkommen zu Recht die amerikanischen Raketen in der Ukraine vom Hals halten möchte. Die Einkreisung durch die neuen Ost-Vasallen der USA ist schließlich schon bedrohend genug.

        Mit einer Beurteilungssicht über „neutrales Gebiet“ aus den letzten Jahrhunderten kommt man da eben nicht an die maßgeblichen Fakten! Muss ein Staat heutzutage nach dem Völkerrecht warten, bis eine feindliche Armee auf „Speerwurfweite“ an seine Grenze herangerückt ist? Absurd. Auch das Völkerrecht, das sowohl die Zivilbevölkerung weitgehend schonen möchte, als vor allem eben auch die Souveränität eines Staates schützen soll, ist da anzupassen. Letztlich hat schließlich die USA mit ihrer „Kuba“-Mission den Maßstab „für Abstand halten“ neu definiert!

        Derartige Spionage-Aktivitäten bedrohen schon aus sich heraus die Souveränität Russlands und ein Abschuss einer Drohne wäre und ist allemal gerechtfertigt! Ein “neutrales Seegebiet” ist eben nicht mehr “neutral”, wenn es zum Aus- und Aufbau der eigenen militärischen Präsens missbraucht wird!

        Passend zur Verlogenheit ist auch, dass der Internationale Strafgerichtshof nun auf Antrag der Kriegstreiber einen Haftbefehl gegen Putin ausgestellt hat, die USA sich aber selbst aus nur zu verständlichen Gründen weigert, den Strafgerichtshof als verbindliche Institution anzuerkennen.

        In dem gesamten Konflikt sind die USA der Taktgeber und der maßgebliche Kriegstreiber. Mehr ist dazu nicht mehr zu sagen.

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    2. Zusammenhängende Flüssigkeit. Das niemand darauf gekommen ist. Womöglich ist der Propeller auch an einem Stück zusammenhängender Luft zerbröselt. 🙂

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  3. Wir werden überall belogen udn betrogen. AUch bei Themen wie Amokläufe gibt sich die Lückenpresse nicht die Mühe näheres über die Täter zu erfahren und den Lesern darüber zu berichten.
    Ist ja auch kein Wunder, denn die Regierungen (vor allem in den USA die Linksliberalen Demokraten) instrumentalisieren solche schrrecklichen Attentate udn Anschläge, um ihre Agenda durchzusetzen. Dazu zählen: Ausweitung der Zensur in den sozialen Medien, “Hasskommentare” überall wegzensieren, Sonderrechte für Frauen und Realisierung der feministischen Agenda, da Frauen unter besonderen Schutz gestellt werden sollen, weil viele Amokschützen in der Vergangenheit sogenannte INCELS waren/sind,
    Entwaffnung der Bevölkerung, Erschwerung bei Waffenkäufen, Waffenverbote, Polizeigesetze udn Ausbau des Überwachungsstaates.
    Ich kann jedem wärmstens diesen Artikel über die Hintergründe und einige verblüffende Informationen +ber einige Amokläufe in der Vergangenheit empfehlen, weil unsere Fachpresse mit Absicht diese Infos ignoriert.
    https://www.guidograndt.de/2012/07/21/unheimliche-paralellen-amoklauf-aurora-und-amoklauf-winnenden/

    Wer hätte das gedacht, viele Amokläufer waren für die Dauer ihrer Attentate vollgepumpt mit Psychopharmakas. Bei einigen dieser Präparate udn Medikamenten ist sogar seit Jahrzehnten bekannt, dass diese extreme Aggressionen hervorrufen könnten udn eventuell sogar zu Suiziden führen. Dennoch wurde kaum etwas dagegen in den USA unternommen um all die bedenklichen Medikamnente per Gesetz aus den Regalen zu entfernen.

    Aber die Pharmalobby hat ja bereits in der Corona-Plandemie unter Beweis gestellt, wie viel Macht und Einfluss sie hat.
    Da können sogar ganze Existenzen bei Fachärzten und Fachmedizinern zerstört werden, falls diese es wagen aus der Reihe zu tanzen, und die Befehle der Pharma-Lobby nicht auszuführen…

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  4. das der Russe nachgeholfen hat, mag sein !
    Im Golfkrieg hat eine F14 den einzigen “Abschuß” ihres Flugzeugtypes dadurch erreicht, daß sie dicht über dem Ziel ( ein Hubschrauber ) steil hochgezogen und die Nachbrenner eingeschaltet hat.
    Ebenso gilt der Bereich hinter den Flugzeugen durch den Triebwerksdruck für gefährlich, bei jedem Flugzeug gilt wegen der Wirbelschleppe ein Bereich als No-GO. Bei den großen Linern sollen es mehrere Kilometer sein – bsp. bei der Landung in Frankfurt gab es deshalb Probleme mit der Anordnung der Start- und Landebahnen, um die Sicherheitsabstände einzuhalten.
    Insofern sollte ein Nahpass mit richtig Power und dem Nachbrennereinsatz auf die Drohne genügen, das Ding auf die letzte Reise zu schicken.
    Vielleicht aber auch ein Programmproblem bei der Steuerung, denn die Kunstflugstaffeln machen ihre kreuz- und querflüge auch mit Schwung in geringem Abstand – den Unterschied macht vielleicht der Pilot im Cockpit statt im Ramstein oder in den USA !
    Auch ein Störsender könnte da hilfreich sein !

  5. Als Laie bin ich sehr dankbar, daß hier mal wieder echte Aufklärungsarbeit erfolgt. Jeden Tag stelle ich fest, daß wir sowas von belogen und betrogen werden. Hoffentlich holt das Schicksal die Betrüger bald ein.

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  6. Könnte, hätte oder hat nicht?
    Seit der Sprengung der Pipelines durch die USA Banditen brauch man darüber nicht mehr Nachdenken oder Analysen machen. Diese verfluchten Amis machen doch sowiso was sie wollen. Leider kraucht der ganze sogenannte Wertewesten denen weiterhin tief in den Arsch.

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  7. Selbst wenn man nicht diese ausführlichen Kenntnisse besitzt, kann ein gesunder Verstand einem sagen das ein Überschalljäger niemals auf direkten Kontakt zu einem fliegenden
    Objekt gehen wird.
    Aber als Provokation gegen Rußland ist so ein Märchen allemal geeignet.
    Wenn die USA kurze Zeit später zurückrudern und keine Absicht mehr unterstellen
    ist das ein Armutszeugnis für alle zukünftigen Stories aus der Pentagonküche.

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  8. Klasse dokumentiert! ??
    Es wird aber noch besser, eine Drohne ist vor allem wesentlich langsamer wie ein Kampfjet, die müssen oft eine Mindestgeschwindigkeit aufrechterhalten um überhaupt den notwendigen Auftrieb sicherzustellen um nicht wie ein Stein vom Himmel zu fallen.
    Wie schon angemerkt hat eine US-Drohne nichts im angrenzenden Luftraum der Russischen Föderation zu suchen, auch wenn sie abgeschossen wurde ist das völlig legitim, damit wurde ein feindlicher Spionageversuch vereitelt.
    Das ist annähernd ein kriegerischer Akt, offiziell herrscht kein Kriegszustand zwischen den USA und Russland, selbst im Falle eines NATO-Auftrags wäre das ebenfalls ein kriegerischer Akt.
    Die bescheuerste Behauptung war ja erste von einem angeblichen Zusammenprall, das ist zwar möglich aber äußerst unwahrscheinlich, ich habe sogar “Fotos” gesehen die praktisch nur von den Bordssystemen des russischen Kampfjets kommen können, darf man fragen wie die Amis an diese Aufnahmen kamen!?
    Nicht genug das man billigster Hetze und Propaganda vorsätzlich bertrogen wird, das Niveau ist dabei auch noch derart unterirdisch schlecht das es eine absolute Beleidigung ist, quasi “Euch Deppen kann man mit jedem Scheiß verarschen!”

    Etwas weg vom Thema, hat aber auch mit “Märchen” zu tun, für diejenigen die Englisch verstehen, tut wirklich mal wieder gut etwas “normales” zu hören:
    Da kommt auch ein Aufruf vor der in etwa bedeutet…
    “Auf sein Bauchgefühl zu hören ist keine gute Entscheidung”
    Ich habe auf mein Bauchgefühl gehört das mir klar sagte “Euch verlogenen Bastarden kann man nicht trauen”, es ist und war die richtige Entscheidung und genau deswegen gefällt denen das eigene Denken nicht, mein Bauchgefühl hat mich beschützt und das immer wieder!
    Fox News – Tucker Carlson

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  9. Das ganze Ding war doch von Anfang an getürkt. Die Amis wollten wissen, ob die Russen in der Lage sind eine Drohne abzuschießen. Die Russen sind besser, die schießen nix ab, die bringen es einfach zum Absturz. Dank geniealer Jet Piloten.

    Jetzt hat der Russe auch noch Sprit abgelassen. Pfui!

    Kein Kampfjetpilot lässt Sprit ab. Viel zu wertvoll und viel zu wenig in der Maschine. Der Effekt entsteht durch die Reduzierung der Geschwindigkeit. Eine Drohne fliegt mit 250 Kmh und der Jet mit 600 Kmh mindestens, sonst fällt er runter.

    Ein tolles Manöver! Langsam von unten annähern und dann voller Speed nach oben. Das gibt einen Sog und Kräfte, die eine Drohne schnell vom Himmel holt. Kein Schuss, keine Munition, nur ein wenig Flugkönnen!
    Aber hallo Spritablassen! Ein Ammenmärchen mal wieder von den Amis und die deutschen Doofdeppen glauben es mal wieder.

    Die Russen haben gerade bewiesen, dass sie die feigen Amis mit ihren Drohnen vom Himmel holen können.

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  10. Sehr geehrte Damen und Herren,
    evtl ist Ihre Recherche hier etwas unvollständig.
    Denn sowohl z.B. schon die F-4F (Phantom, in DEU ausgemustert 2013) als auch die meisten anderen Kampfjets wie z.B. der Eurofighter verfügen sehr wohl über diese Vorrichtung:

    Welche Flugzeuge verfügen über Vorrichtungen für einen Treibstoffnotablass?
    Treibstoffnotablass (englisch auch als “Fuel Dumping” oder “Fuel Jettison” bezeichnet) spielt in der Regel. nur bei Langstreckenflügen eine Rolle, da hierfür Flugzeugmuster eingesetzt werden, die über größere Tankvolumen verfügen und somit ein größeres Einsatzspektrum in Bezug auf Reichweite und Mitnahme von Treibstoff haben (z. B. Airbus A340, A380 oder Boeing B747, B767 und B777). Allerdings verfügen teilweise auch kleinere Luftfahrzeuge und im militärischen Bereich insbesondere Kampfflugzeuge über derartige Vorrichtungen.
    Quelle: https://www.lba.de/DE/Treibstoffschnellablass/FAQ/FAQ_node.html;jsessionid=787383EA7BF584BDAD2377A8C0BCA28A.live11293
    Mit freundlichen Grüßen

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    1. Herrgott nochmal, ABFANGJÄGER!
      Seit wann sind Abfangjäger für Langstrecken ausgelegt!?
      Das ist wieder typisch, da wird sich an irgendeinem nebensächlichen Scheiß aufgegeilt um sich wichtig zu machen.
      Diese Jäger sind im KRIEGSEINSATZ, sie werden völlig anders konfiguriert und bestückt als bei reinen Trainingsflügen wo ausgebildet wird.
      Für diesen Modus gibt es eine Reihe von Sicherheitssystemen die aber im Kampfeinsatz überhaupt keinen Sinn machen außer viel zu wiegen, Prozesserleistung zu verbrauchen und unnötige Daten zu liefern.
      Es gibt wie fast überall eine Angebotsausstattung für den Verkauf bei Messen, aber fast jede Nation die Kriegsgerät kauft modifiziert diese Systeme speziell für ihre Zwecke, diese Modifikationen sind übrigens militärische Geheimnisse die man mit Sicherheit nicht breitflächig im Netz veröffentlicht, oft gibt man auch ganz bewusst falsche Angaben an.
      Wenn einem Kampfpilot mitten im Dogfight der Treibstoff ausgeht ist er Beute, er wird wird einfach abgeschossen, warum sollte er also völlig grundlos Treibstoff ausgerechnet im Kampfeinsatz über einem Kriegsgebiet ablassen, etwa nur weil den Amis die Vorstellung von schlechten vom Absturz gefährdeten russischen Kampfjets gefällt, was natürlich von ihren glorreichen Drohnen verursacht wurde die da ganz nebenbei überhaupt nichts verloren haben!?
      Man ist ÜBERHAUPT NICHT KLUG nur weil man irgendeinen Link gefunden hat der meiner Vorstellung entspricht, gut 40% auf Wikipedia ist schlichtweg falsch und eindeutig politisch motiviert, große Teile unserer Geschichte sind falsch, es vergeht kein Jahr ohne Zugeständnisse das man sich völlig geirrt hat, weil man “dunkle Materie” nicht beweisen kann ist das Universum plötzlich holographisch, weil man keine Dyson Sphären findet muss es natürlich “Dyson Schwärme” geben die man nicht orten kann.
      Menschen sind eine absolut primitive Rasse, mehr Beweise dafür braucht man doch nun wirklich nicht.

  11. Sehr schöne und noch dazu glaubhafte Analyse. Aber wie schon bei dem Segelschiff-Attentat auf die Nordstream Pipelines, handelt es sich auch hier wieder mal um eine ganz schlechte, aber typische US-Hollywood Story.
    Die Amis glauben wirklich, daß der Rest der Welt auch so verblödet ist, wie sie selbst es sind.
    Das ist der sogenannte “Werte-Westen”, dessen “Werte” noch niemand umfassend und glaubhaft umschrieben hat.
    Ist auch nicht nötig; ebensowenig wie die Vorlage von eindeutigen Beweisen für hergekramte Beschuldigungen.

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  12. So, wie ich das sehe, hat der Pilot der russischen Su-27 die weder Treibstoff abgelassen, noch die Drohne gerammt – er hat die Leistung seiner Triebwerke erhöht – deshalb auch die Kondensstreifen hinter den Schubdüsen – so, wie wir täglich die Kondensstreifen hinter Verkehrsflugzeugen beobachten können. Vermutlich wollte er die Drohne mit der Schockwelle vom Kurs abzudrängen oder zum Absturz zu bringen. Die MQ-9 ist im Prinzip wie ein Segelflugzeug aufgebaut, schnelle Kursänderungen sind ihr nicht möglich, sie reagiert sehr empfindlich auf plötzliche Windstöße oder Luftwirbel. Die USA haben so um die 60 Drohnen allein dieses Typs aufgrund von Unfällen verloren, viele davon sind dem Wetter (Windböen, auch Regen) geschuldet. Hinzu kommt, dass die Dinger nicht sehr stabil in der Luft liegen, nur der Computer ermöglicht das Fliegen. Ein weiterer Punkt ist, dass der Pilot nicht in der Maschine, sondern in einem Trailer in Stuttgart sitzt. Er hat kein Gespür für die Flugbewegungen der Drohne, sondern muss sich nur auf die Sensordaten verlassen. Das wäre, als wolle man Home-PC aus ein echtes Flugzeug landen. Ich habe früher selber Segelflugzeuge und auch Modelle geflogen, der Unterschied ist erheblich, wie ich feststellen musste, nachdem ich meinen Fokker Dr.I (Roter Baron) aus Versehen ins Feld gehämmert habe … das war übel. Es fehlt eben das “Gefühl” für die Flugbewegungen. Der Pilot der Su-27 kann die Drohen also durchaus mit den Schockwellen seiner Maschine vom Himmel geholt haben oder aber er hat durch den nahen Vorbeiflug so schwere Turbulenzen verursacht, dass der Pilot die Kontrolle verloren hat. Hätte die Suchoi den Propeller gerammt, wie auch behauptet wurde, wäre der Jäger schwer beschädigt worden, denn der Propeller ist von Steuerrudern und teilweise dem Rumpf umgeben. Eine direkte Kollision ist also unmöglich, sonst hätte der Pilot sich und seine Maschine riskiert und so etwas macht kein Flieger, schon gar nicht beim Militär. Die MQ-9 kostet so um die 32 Millionen Dollar, eine Su-27 mehr als das Doppelte – wäre also keine kostengünstige Rechnung. Es ist wahrscheinlicher, dass durch die vom Vorbeiflug hervorgerufenen Luftwirbel so starke Schwingungen auftraten, dass der Propeller mit den Steuerelementen in Kontakt kam und so beschädigt wurde. Zudem, die US-Drohne befand sich zwar in internationalem Luftraum, was zwar auch zweifelhaft ist, aber gut, trotzdem war ihr Transponder abgeschaltet – das ist nach den internationalen Luftfahrtregeln verboten, denn die Drohnen sind optisch z.B. für Verkehrspiloten sehr schwer zu erkennen. Ohne Transponder kann kein Fluglotse die Dinger sehen und so Zivilpiloten nicht vor möglichen Kollisionen warnen – deshalb ist die Beschaffung der RQ-4E Eurohawk für die Bundeswehr ja auch gescheitert; die Sicherheitsbestimmungen konnten nicht eingehalten werden. Ferner ist der Propeller das stabilste Teil bei einer Drohne; nach Abstürzen war der oftmals das einzige Bauteil dass noch halbwegs in Ordnung war; der Rest besteht aus Verbundstoffen. Von Treibstoff hätte er nicht beschädigt werden können.

  13. Natürlich ist das wieder eine der „amerikanischen Spezial-Operationen“!
    Da hat Russland schon mal gar kein Patent drauf!
    Auch eine auf die Rotorblätter einer eigenen Drohne gerichtete Kamera ist natürlich US-Standard. Was sollte man schließlich auch sonst filmen wollen?

    Ich fand es z.B. auch merkwürdig, dass die russischen Piloten selbst den Sprit direkt in die Flammen des eigenen Düsen-Jets spritzten. Wissen die nicht, dass das Zeug – vielleicht explosionsartig – entflammbar ist? Ich bin nur Laie, aber damit könnten gegebenenfalls die „explodierenden Flammen“ dann doch noch das Flugzeug überholen …

    Wenn ich derartige „Beweise“ sehe, muss ich vor allem immer an den Film „2012“ denken (es gibt noch genug anderes!), in dem in besonders dramatischer Weise ganze Städte in den Abgrund stürzten. Die Älteren werden sich vielleicht auch an „Die zehn Gebote“ erinnern, wo Charlton Heston in unnachahmlicher Weise nun mal das Meer teilte, um die heranstürmende Armee des Pharao zu ersäufen … Vielleicht findet sich in Russland ein Bildbearbeiter, der dann auch mal einen Joe Biden auf einem Weißen Hai am Strand von Miami entlang surfen lässt.

    Ich finde es unfassbar, dass Millionen immer wieder derartige Filme ansehen, und mit gewisser Berechtigung mutmaßen, dass da jemand künstlerisch-fototechnisch die Bildbearbeitung übernommen hat, aber wenn die „Tagesschau“ oder „heute“ irgendwelche Bilder ausstrahlen, da ist alle Skepsis wie weggewischt: Das ist die bewiesene Wahrheit!

    Und vollkommen zu Recht gefragt: Was hat eine US-Drohne über dem Schwarzen Meer verloren oder richtig gefragt:zu suchen? Nichts! Man arbeitet offenbar bewusst auf eine Eskalation hin. Bis das Volk wutentbrannt schreit: „Jetzt reicht’s!“ Das klappte schon mit der Luisitania im Ersten Weltkrieg wunderbar, um das Volk „fit für den Krieg zu machen“ und bei weiteren Beispielen. Es gilt immer, das Volk zu erregen: mit Massenvernichtungswaffen, die es nicht gibt, mit Säuglingsmorden, die es auch nie gab und und … Es ist egal, was jeweils behauptet wird: Mindestens 95 % sind gelogen!

    Die ganze Welt ist offenbar im Verarschungs-Modus!

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  14. Total interessante Ausführungen zur Luftfahrtechnik ?

    Das “Fake-Video” würde ja mal wieder bedeuten, daß die Amis mit aller Gewalt ein Konstrukt für eine Ausweitung des Konflikts basteln wollen.

  15. Ich habe mal ein interessantes Video auf Bitchute gesehen, wo der Autor meinte, ein düsenbetriebenes Flugzeug würde während des Fluges kein Treibstoff verbrennen, da die Triebwerke durch einen physikalischen Effekt ohne Treibstoff funktionieren. Man muß sich das mal vorstellen : Wenn der A 380 186 Tonnen Treibstoff aufnimmt, wieso können die Flugpreise dann noch so relativ niedrig sein ? Wo soll diese Menge reinpassen bei mittlerweile äußerst flachen Flügeln und wie groß müssen die unterirdischen Treibstofftanks sein ? Dann habe ich mal ein YT-Video gesehen, wo der längste “Glider -Flug ” über den halben Atlantik nachgestellt wurde nach einem Schaden eines Schlauches. st der Flieger wirklich nur geschwebt oder funktionierten die Triebwerke ohne Treibstoff weiterhin, diese Frage würde ich gerne von Herrn Haisenko beantwortet bekommen …

    1. Können Sie uns einmal Ihren Mangel an Vorstellungsvermögen und Ihre extrem einfache Beeinflußbarkeit erklären?
      Volumenberechnung – also Liter geht L x B x H, schon mal vor nem Airbus oder einer Beoing gestanden, es ist Ihnen schon klar wie groß die sind oder?
      Unfassbar wie sich unsere “Kritiker” regelmäßig mit purem Schwachsinn blamieren und denken sie hätten eine arrgumentative Glanzleistung hingelegt, allein schon dieser Mangel an lebensgefährlicher Unkenntnis rechtfertigt schon den Entzug des Wahlrechts bei solchen “Experten”.
      Soso, Flugzeuge verbrauchen keinen Treibstoff aufgrund eines physikalischen Effekts, mein “physikalischer Effekt” beim verbreiten solcher “Weisheiten” ist akuter Brechreiz, “ein Autor hat gesagt”, “Schatz es ist nicht das wonach es aussieht”, “Vertrauen sie den Qualitätsmedien”.
      Viele Kampfjets sind aufgrund ihrer Konstruktionsweise überhaupt nicht gleitfähig, ohne Stabilisierung durch Computersysteme sind sie faktisch flugunfähig, sie, wie beispielsweise der US-“Luftüberlegenheitsjäger” F22 Raptor.
      Der ist mal so ganz nebenbei mit einer Touchscreen-Bedienung ausgestattet die regelmäßig Eingaben nicht ausführt oder sogar fehlinterpretiert, äußerst praktisch im Gefecht…

      1. Bin gerade in Peru gewesen und habe knapp 900 Euro bezahlt für Hin-und Rückreise. Dieser Preis enthält einige Hunderter Steuern und Gebühren. Legt man einen Kerosinpreis von 34 Cent pro Liter zu Grunde fallen bei einem vollen Flieger um die 300 Euro Spritpreise an. Wie die Airline von dem, was da noch übrig bleibt überleben kann, ist mir schleierhaft. Der Autor des Videos hat angemerkt, das der Treibstoff in den Flügeln sich eigentlich entzünden müßte durch die Hitze der Triebwerke, was aber nicht passiert. Ich gebe nur ein paar Gedanken weiter, die ich für legitim halte. Viktor Schauberger ist wohl der Mann, der viel Forschung auf dem Gebiet der energielosen Fortbewegung betrieben hat. Und seien sie unbesorgt, ich bin seit Jahrzehnten überzeugter Nichtwähler …

  16. Also teile hier nur wenig, das mit dem Propeller beschädigen bspw. Aber man darf auch nicht vergessen, das diese Drohnen ja seit Beginn des Ukrainekrieges da schon fliegen, also die Russen sich doch locker darauf vorbereiten konnten, ein Ablassventil bspw. extra einbauen, um Sprit in die Ansaugkanäle der Drohne zu bringen. Das war geplant. Der andere Unsinn ist, was wollen die Amis da, ja einfach der Ukraine und dem westliche Bündnis helfen. Moldawien, Rumänien usw. sind auch nicht weit weg. Die haben sowas nicht, Bündnispartner einfach! Da sollte man schon sehen, was die Russen auf der Krim und im Mittelmeer treiben. Und was wollen die Russen eigentlich tausende km weg in Syrien, da wurden auch schon sogar Kampfdrohnen über tausende km und andere Länder anfangs auf den IS und die FSA geschossen. Ist viel gravierender wie eine unbewaffnete Beobachtungsdrohne. Ja wie USA auch schon. Und werden nicht auch ständig, am gleichen Tag sogar, über der Ostsee russische Kampfjets und Tankflugzeuge ohne eingeschalteten Transponder abgefangen/nur begleitet! Auch das Argument mit dem Transponder kann man vergessen.

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  17. Diese Drohne war Teil einer ständigen Schützenhilfe der Amerikaner für die Ukrainischen Streitkräfte.
    Sonst würde die Ukrainische Artillerie nicht mal ein Ziel von der Größe eines Fußballfeldes treffen können.
    Somit befand sich die Drohne, als Luftaufklärung, im Gefecht gegen Russische Ziele.
    Deshalb ist die Zerstörung dieser Drohne, durch Russland, völlig legitim.

  18. Stellt sich die Frage keiner, ob diese Aufnahmen überhaupt von der betreffenden Drohne stammen und hat jemand schon mal das Bild vom Flugzeug mit den Wirbeln unter die Lupe genommen ob dies nicht manipuliert ist. Doch was bitte schön soll der abgelassene Sprit bewirken, daß die Drohne dadurch abstürzt und müssten deren Kameras nicht Blind werden. Müsste es zudem nicht auf dem Meer einen Ölfilm geben. Warum haben die Russen das nicht öfters gemacht und gerade bei der Drohne. Dabei reicht ein dichter Vorbeiflug schon aus und so mancher Amipilot hat sich deswegen vermutlich schon in den Hosen geschissen. Wie bei der Sprengung der Pipelines erzählt man wieder wilde Storys, man weiß ja der Michel schluckt fast jeden Drops, was Tagesschau und Co berichten.