Die Religion des Friedens: Muslime rasten vor britischen Kinos aus

Britische Muslime blockieren ein Kino, in dem „The Lady of Heaven“ gezeigt werden soll (Foto:ScreenshotYoutube)

Wohin eine Unkultur der Willkommensheißer, die auch jene willkommen heißt, die den Willkommenheißern den Kopf abschlägt, führen kann, und was selbstvernichtende Toleranz bis zur Selbstaufgabe in letzter Konsequenz bedeutet: Das lässt sich in jenen europäischen Habitaten des eingewanderten politischen Islam trefflich studieren, die sogar uns Deutschen noch voraus sind (wenn auch nur um wenige Jahre). Muslime, so die Auffassung kritischer (vulgo: politisch inkorrekter) Religions- und Politikwissenschaftler, inszenieren sich nämlich genau so lange taktisch in der Minderheit und kultivieren eine Opferrolle, bis sie entweder in der Mehrheit sind oder die Mehrheiten nach Belieben dirigieren und einschüchtern können. Ab diesem Zeitpunkt ist das befallene Gemeinwesen dem Untergang geweiht, und das, was in zuweilen polemischer Verkürzung als „Islamisierung“ bezeichnet wird, nimmt seinen unaufhaltsamen Gang. Damit ist allerdings nicht nur der Kampf gegen die westliche „ungläubige“ Ursprungsgesellschaft“ gemeint, sondern auch innermuslimische konfessionelle Spannungen, die sich in gewalttätigen Auseinandersetzungen entladen.

Die jüngsten sunnitischen Proteste in Großbritannien gegen den Film „The Lady of Heaven”, der von der Prophetentochter Fatima handelt, zeigen, dass alle aufklärerischen Errungenschaften – zumal im Heimatland der Bill of Rights – jäh mit Füßen getreten werden, sobald sich Muslime wieder einmal in ihren religiös-ideologischen Befindlichkeiten verletzt sehen. Der vom Regisseur Eli King inszenierte Film basiert auf dem Drehbuch des kuwaitischen Zwölfer-Schiiten Yasser Al-Habib, Oberhaupt der in London residierenden radikalen Khoddam Al-Mahdi Organization, die ständig im Clinch mit der sunnitischen Mehrheit der in Großbritannien heimischen Muslime liegt. Allerdings laufen gegen Kings Film nicht nur Gegner Al-Habibs, sondern Muslime aller Ausrichtungen Sturm, weil „The Lady of Heaven“ dasselbe Sakrileg begeht, das auch schon im Fall von Kurt Westergaarts Comics oder den satirischen Covern von „Charlie Hebdo” für Krawalle und anschließenden blutigen Terror sorgte: Der Film zeigt das Gesicht des Propheten Mohammed, was im Islam absolut verpönt ist.

Intoleranz, Drohungen, Hass

Was anlässlich der Premiere des Films in ausgewählten britischen Kinos geschah, wirft ein erneutes Schlaglicht auf das, was in weiten Teilen Europas bereits Realität ist und auch Deutschland zunehmend ins Haus steht: Proteste hunderter aggressiver und aufgebrachter Muslime vor den Kinos verunmöglichten mancherorts die Aufführungen; Zuschauer wurden vom Betreten der Säle abgehalten, Drohungen wurden unter dem üblichen „Allahu Akbar!”-Gebrüll ausgestoßen. Mit ihren enthemmten Aktionen brachten die Teilnehmer in aller Deutlichkeit einmal mehr zum Ausdruck, wie unvereinbar ihre Denkweise mit den Grundrechten jener Länder ist, die ihnen millionenfach Heimat, Gelegenheit zur Selbstverwirklichung und Freiheiten gewährt haben, die sie in ihren Herkunftsstaaten nie kannten.

Auf Plakaten war da etwa zu lesen: „Es ist nicht ok, 1,8 Milliarden zu beleidigen” – womit der Totalitätsanspruch der Umma bekräftigt wurde. Ein Demonstrant brüllte fanatisch durch ein Megaphon: „Wir haben ein Recht, nicht beleidigt zu werden. (…) Ihr habt kein Recht, uns unsere Geschichte zu erzählen.” Etliche muslimische – vor allem sunnitische – Gruppen hatten zuvor nach Zensur geplärrt und gefordert, dass der Film nicht gezeigt werden dürfe. Da dies staatlicherseits unterblieb, durfte natürlich auch der Standardvorwurf des „Rassismus” nicht fehlen. Vor allem aber fühlen sich die mehrheitlich sunnitischen Muslime dadurch provoziert, dass der Film die Sichtweise der schiitischen Minderheit transportiere. Aus demselben Grund war Kings Streifen bereits in Ägypten, dem Iran und Pakistan verbannt worden, wo neben dem Prophetenbildnis auch die künstlerisch freie Interpretation der Rolle Fatimas als blasphemische Provokation gilt.

Demnächst auch vor Ihrem Kino…

Wie nicht anders zu erwarten, knickten mittlerweile bereits die ersten britischen Kinobetreiber ein: In Bolton wird der Film nicht mehr gezeigt, nachdem vor dem Kino massiv protestiert worden war und sich der Moscheeverein der Stadt mit einem – subtil drohenden – Schreiben an das Kino gewandt hatte, worin dem Film unter anderem „sektiererische Tendenzen” und „Blasphemie” vorgeworfen wurden. Zudem beleidige er historische Figuren, die bei Muslimen „in allerhöchstem Ansehen” stünden. Auch in anderen Städten wurde der Film daraufhin entweder offiziell oder stillschweigend aus dem Programm genommen.

Eine Kinobesucherin in Bolton, die sich mit ihrer älteren Mutter den Film „Top Gun – Maverick” ansehen wollte, es wegen der Proteste aber nicht konnte, weil sie durch die bärtigen Fanatiker am Betreten des Kinos gehindert wurde, erklärte, die Aktion sei „absolut lächerlich”. Die Krawalle hätten ihre Mutter verängstigt und etlichen nichtmuslimischen Kinobesuchern den Abend vermiest – obwohl sie mit dem Film und seinem Inhalt absolut nichts zu tun hätten und dieser sie überhaupt nicht interessiere. Es sei auch völlig inakzeptabel, dass radikale Minderheiten darüber entscheiden wollten, was andere Menschen im Kino sehen dürften. Sie selbst habe als Britin in vielen Ländern des Nahen Osten gelebt, und nie wäre ihr etwas Vergleichbares in den Sinn gekommen.

Sonderrechte, bis endlich die Scharia herrscht

Die wütende Dame trifft damit den Nagel auf den Kopf – und bringt die bereits erfolgte Kapitulation des Westens auf den Punkt: Nicht nur in Großbritannien, auch in Frankreich und erst recht in Deutschland hat man es im Namen einer grundfalsch verstandenen Toleranz zugelassen, dass bestimmten gesellschaftlichen oder religiösen Gruppen Sonderrechte zugestanden werden und sie so die Mehrheit für ihre anmaßenden Absichten in Geiselhaft nehmen können. Um einer dauerbeleidigten (noch) Minderheit zu gefallen, werden Grundrechte so lange aufgegeben – bis endgültig die Scharia oder andere islamische Normen herrschen. Diese Entwicklung wiederum – obwohl sie ehrlicherweise niemand leugnen kann –  darf jedoch nicht offen problematisiert oder diskutiert werden, weil man sich ansonsten dem absurden Vorwurf der „Islamophobie“ aussetzt, worunter inzwischen jede noch so legitime Kritik am Islam fällt.

Den betreffenden britischen Kinobetreibern kann man ihre Angst nicht einmal zum Vorwurf machen: Hätten sie nicht nachgegeben und „Lady of Heaven“ weiter gezeigt, so hätten sie die eigene Sicherheit und die ihrer Gäste aufs Spiel gesetzt, weil sie mit einem Anschlag rechnen müssen. Auf der Insel ist man bereits so weit. Und so macht sich Europa – mit seiner katastrophalen Migrationspolitik – immer mehr zum Gefangenen einer stetig wachsenden und zunehmend militanten Glaubensgemeinschaft, die die westlichen Werte dazu benutzt, ebendiese letztlich abzuschaffen und das binnen weniger Generationen herbeizuführen, wogegen das christliche Europa zwei Jahrtausende lang erfolgreich ankämpfte: Den Triumph des Halbmonds über die Alte Welt. In diesem Unterfangen wird sie von vorwiegend linksliberalen bis realanarchistischen Politikern und Medien unterstützt, die sich die eigene Unterwürfigkeit als Toleranz und sogar Überlegenheit schönlügen. Bei der Geschwindigkeit, mit der diese Entwicklung voranschreitet, wird vom ehemals freien Europa in wenigen Jahren nichts mehr übrig sein.

28 Kommentare

  1. Ideologen sind nicht lernfähig, nicht lernwillig, nicht entwicklungsfähig. Das sieht man an Muslimen, wie an den Grünen und den Linken. Blöd geboren, nix dazu gelernt.

  2. Die sogenannten Demonstranten sollten mit Wasserwerfern, gefüllt mit Schweinegülle, behandelt werden.

  3. Komisch! Das geschieht alles unter Billigung des Judentums. Weltweit. Warum bleiben da Schuster, Knobloch, oder Friedman immer so still?

      • Da seid Ihr alle auf dem Holzweg!
        Kümmert Euch mal um die einträchtigen und einträglichen Beziehungen des deutschen Judenrates zum deutsch/muslimischem Vertband. Da werden Euch die Augen übergehen !
        Die steuern von beiden Seiten die UMERZOGENEN ..
        Willkommen in der Realsatire mit tödlichem Hintergrund !

        Gruß Rolf

  4. Was dem früheren Osmanen durch Kriege nicht gelang , schaffen heute die Kopftuchmädchen mit Hilfe der Gutmenschenpolitik und der christlichen Selbstaufgabe .

  5. Für meine Begriffe ist da eine fundamentale Überarbeitung des Grundgesetzes fällig. Mit unseren gegenwärtigen Begriffen von Volk, Toleranz, Minderheitenschutz, Freiheit der Religionsausübung sind wir dieser Bedrohung praktisch wehrlos ausgeliefert.

  6. Solche Elemente passt nicht zur westlicher Kultur, dem geltenden Recht und der
    westl. Gesellschaft.
    Schickt sie zurück dort hin, wo Ihre Heimat ist, sprich wo sie hergekommen
    sind.

  7. Ich war ziemlich überrascht, wie lange ich bei Google suchen musste, bis ich zu „Muslim“ eine Erläuterung dieses Begriff fand – siehe:

    https://www.buergerundstaat.de/4_01/islam01.htm

    Davor wird eher der Zusammenhang Muslim – Berber erläutert. Kurz: Im Unterschied zum drei-einigen, verwaschenen Christentum, verstehen sich diese Gläubigen als Monotheisten mit einem Gott namens Allah und sie glauben deshalb an die Wahrheit des einem Propheten namens Mohammed offenbarten Wortes ihres Gottes, wie es im Koran zu finden sein soll. Allerdings ist festzustellen, dass diesem Propheten in der Allah-gläubigen Gesellschaft eine Stellung zukommt, die im katholischen Christentum annähernd nur mit einer Maria vergleichbar wäre. Zum eigentlich religiös-historischen Aspekt möchte ich dazu überhaupt nichts sagen, sondern stattdessen nur fragen:

    Wieso übernehmen Nicht-Mohammedaner (sic!) einen aus dem arabischen stammenden Begriff, den sich diese durchaus ansonsten auch nicht einige Glaubensgesellschaft (Sunniten/Schiitten u.a.) gegeben hat?

    Steckt nicht schon darin eine unbedacht versteckte Unterwerfung gegenüber diesem Glauben? Andersgläubigen tritt dieser Glaube in der Realität nahezu ausschließlich in Gestalt eines Mohammeds und seiner Botschaft gegenüber. Einen Gott könnte sowieso niemand beleidigen, sondern immer nur die Menschen in ihrem Glauben. Es wäre erst recht für jeden Atheisten absurd, einen Gott beleidigen zu wollen!

    Auszug aus Wikipedia: „Totalitarismus bezeichnet eine politische Herrschaft mit einem uneingeschränkten Verfügungsanspruch über die Beherrschten, auch über die öffentlich-gesellschaftliche Sphäre hinaus in den persönlichen Bereich. Ihr Ziel ist die umfassende Durchsetzung eines neuen Wertesystems.“ Anm. meinerseits: das gilt erst recht für eine angemaßte Herrschaft!

    Was diese Gläubigen mit ihrem Totalitarismus einfordern, ist schließlich die Anerkennung einer absoluten Verherrlichung und un-kritisierbare Person eines Botschafts-Überbringers. Sie glauben bedingungs- und kritiklos und gewaltbereit seiner Botschaft und deshalb sollte man sie begrifflich konsequent auch Mohammedaner nennen. Ich kann nicht nachvollziehen, wieso dieser Begriff als „veraltet“ aus dem deutschen Sprachgebrauch verdrängt worden ist. Schließlich ist damit auch eine nicht unwesentliche Bedeutungsverschiebung erfolgt. Alle Konflikte, die ihre Religion auslöst, haben so gut wie nie mit ihrem Gottesbegriff, sondern stets mit der Person ihres Propheten zu tun. Jetzt würde nur noch fehlen, dass dieser arabische Begriff „Muslim“ künftig mit „Wahrer Rechtgläubiger“ ins Deutsche übersetzt wird, und die ideologische Unterwerfung wäre perfekt.

    Zum Inhalt: Sprechen wir in diesem Zusammenhang also korrekterweise von Mohammedanern.

  8. Wer mit unserer westlichen Kultur nichts anzufangen weiß – niemand wird gezwungen hier zu leben ! Wenn es nicht passt,- und Tschüß !

    • Wer soll den Leuten „Tschüß“ sagen? Sie? Dann viel Glück. Ich hoffe, Sie haben eine Invaliditätsversicherung abgeschlossen und hinterlassen gegebenenfalls nicht allzu viele trauernde Angehörige. Oder der Staat? Dessen führende Vertreter Deutschland „zum Kotzen“ finden, jammerfeige sind oder ihren Mut dafür reservieren, anderen Anführern Waffen zu liefern, damit deren Volk die eigene Abschlachtung möglichst gründlich betreiben kann? Oder die Patrioten – die hierzulanfde gewissermaßen eine machtlose, sicherheitsdienstlich verfolgte Minderheit darstellen? – Eine realistische Überlebenschance für uns Kulturdeutsche sehe ich momentan am ehesten darin, dass die rivalisierenden fundamentalistischen Gruppierungen dazu übergehen werden, sich gegenseitig zu zerfleischen.

  9. Demnächst auch in Ihrer Stadt.

    Wichtig ist, wir sind für Fielfallt, Bunftheit, toller Rand und dem Rampf gegen

    krächts änd wi ständ wif ugkrain.

    und wir tun was gegen Kweerdänker, Na ziehts und Assristen und Kowidloigner und Vutinpersteher.

    • Gut aufgetakelt. Hab mich köstlich amüsiert. Kann kaum tippen.
      Danke

      Übrigens, EINE GRÜNE TONNE sitzt bereits im Bundestag …

      Gruß Rolf

  10. Der Focus schrieb 2017.
    Adolf Hitler rekrutierte 600000 Moslems.
    Seine Ansicht: „Es war doch klar, was sollte denn die Muselmanen in Europa und der ganzen Welt von uns Deutschen trennen. Wir haben gemeinsame Ziele“, verkündete er bei dieser Gelegenheit. Schließlich habe doch Gott – „ihr sagt Allah, das ist doch dasselbe“ – den Führer geschickt, um Europa und die ganze Welt von den Juden zu befreien. Deutsche und Moslems hätten die gleiche Feinde: „Bolschewiken, England, Amerika, alle immer wieder getrieben vom Juden.“
    Und die Studienabbrecher, wie Göring, Habeck, Baerbock u.v.m. sind des gleichen Geisteskind wie die Politiker mit den gekauften Doktortiteln. Egal wer kommt, alle bekommen die gleichen Bedingungen wie einer mit deutschen Pass. Das sich das unsere Marionetten-Polit-Koryphäen ausgedacht haben, ist eher unwahrscheinlich.
    Ich kann nicht beurteilen, was die Ziele sind, und was besser wäre.
    Muslimische Regentschaft für alle Europäer, christlich oder nicht, ein judenfreies Europa ?
    Wenn man bedenkt, das Katar der französischen Regierung 60 Mrd. Euro für die Sanierung der Ghettos in Frankreich überweisen wollte(dankend abgelehnt), muss ich schon fast wieder an Tausend und eine Nacht denken.

  11. Da kann man nur konstatieren: die Zeit der TAQQIYYA IST IN UK vorbei – die Zeit der VERSTELLUNG. Denn nun müssen diese Bastarde mindestens 15% im Lande ausmachen. Darauf wird streng geachtet. Freut Euch hier in Deutschland, bald geht es Euch an den Kragen ..

    Gruß Rolf

  12. endlich das, was ich mir wünsche…gewaltbereite Islamisten, die bevorzugt von unseren Regime behandelt werden, um demnächst als Verbrecher gesteinigt zu werden…Allah, komme über uns und befreie uns vom Eliten-Abfall…

  13. …da hier mehr zensiert als im FB wird, erspare ich mir jeden scharfen Kommentar…soviel zu Alternativen…

    • Bitte keine Märchen erzählen, hier wird ALLES veröffentlicht mit Ausnahme justiziabler Inhalte.

  14. Ich finde den Beitrag etwas daneben. Warum zeigen die Kinos überhaupt solche Propagandafilme für Muselmanen? Die Unterwerfung beginnt doch nicht mit der Randale, sondern eine Ebene früher. Oder will jemand ernsthaft behaupten, ein echter Engländer schaut sich den Mist an? Also! Denen geschieht’s recht.

  15. „Wie bestellt, so geliefert“!

    45 % der wahlberechtigten Bevölkerung sind Nichtwähler und stimmen ohne einer Alternative eine Chance zu geben, damit den „Verhältnissen“ in “D“ schweigend zu. 90% der Wähler wählen immer wieder die „Blockparteien“.
    Wo liegt das Problem: Parteien, Politiker, Eliten,………..,Wähler ?

    Welche Partei würden Sie wählen, wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre?

    Forschungsgruppe Wahlen 08.04.2022:

    SPD, 27%
    ,Grüne, 19%
    FDP, 8%
    AFD, 11%
    Die Linke, 4%
    Sonstige, 7%
    (Quelle: statista.com)

    „Was die Massen anbelangt, so ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für ein
    reibungsloses Funktionieren von Demokratie eine Wahl-Apathie, d.h. ein Mangel
    an Gemeinsinn. Zwar nicht das Salz der Erde, jedoch das Salz der modernen
    Demokratie sind diejenigen Bürger, die nichts außer den Sportseiten und dem
    Comicteil lesen“.
    (Quelle: Leo Strauss, Liberalism Ancient & Modern, The University of Chicago Press, 1968)

    „Der Mensch, welcher euch bändigt und überwältiget, hat nur zwei Augen, hat nur zwei Hände, nur einen Leib; alles, was er euch voraus hat, ist der Vorteil, den ihr ihm gönnt, damit er euch verderbe. Woher nimmt er so viele Augen, euch zu bewachen, wenn ihr sie ihm nicht leiht? Wieso hat er so viele Hände, euch zu schlagen, wenn er sie nicht von euch bekommt? Die Füße, mit denen er eure Städte niedertritt, woher hat er sie, wenn es nicht eure sind? Was könnte er euch tun, wenn ihr nicht die Hehler der Spitzbuben wäret, der euch ausraubt, die Spießgesellen des Mörders, der euch tötet?“
    (Étienne de La Boétie „Abhandlung über die freiwillige Knechtschaft“)

    »Eine Gesellschaft von Schafen muss mit der Zeit eine Regierung von Wölfen hervorbringen.« (Juvenal, römischer Satiriker und Sittenrichter)

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