Die unerträgliche Arroganz der „grünen“ Radfahrer

Platz da, die Fahrbahn gehört mir: Radfahrer am Münchner Preysingplatz (Foto:Haisenko)

Die Grünen sind bekannt als die Verbotspartei, die uns alles vermiesen will, was Spaß machen könnte. Sie sind aber auch diejenigen, die sich nicht einmal ans Grundgesetz gebunden fühlen, weil sie über eine höhere Moral verfügen. Insbesondere die grünen Radler scheren sich einen Dreck um Verkehrsregeln. Bei mir in München-Haidhausen ist der Anteil an Grünen-Wählern besonders hoch. Dementsprechend wird die grüne Verkehrspolitik auf die Spitze getrieben. So ist die Preysingstraße zur „Fahrradstraße“ erklärt worden, aber da gibt es nicht nur ein Problem: Diese Straße führt auch über den Preysingplatz und der ist schon lange eine kleine Fußgängerzone. Auf der Fahrradstraße selbst musste ich als Autofahrer zu oft erleben, wie Radfahrer absichtlich breit in der Straßenmitte fuhren, um zu verhindern, dass ich sie passieren konnte. Das ist nahe an Nötigung, aber das ist heutzutage üblich geworden, zum Beispiel bei der Impfnötigung. Nötigung ist also salonfähig, wenn sie einem höheren Ziel dient. Aber heute soll es um die kleine Fußgängerzone gehen.

Wer auf dieser Fahrradstraße fährt, sieht sich am Preysingplatz mit der Fußgängerzone konfrontiert. Um den Radlern das Absteigen zu ersparen, hat man Schilder angebracht, die das Radfahren erlauben, allerdings mit der Maßgabe, sich nur mit Schrittgeschwindigkeit zu bewegen. Siehe Foto unten. Das ist sinnvoll, denn direkt am Platz befinden sich ein Kindergarten und ein Altersheim neben der Kirche. Daran hält sich aber praktisch niemand. Die meisten Radler fahren mit unverminderter Geschwindigkeit über den Platz. Jetzt ist eine Baustelle eingerichtet worden, die den Platz erheblich einengt. Folgerichtig wurden Schilder aufgestellt, die das Radfahren über den Platz komplett verbieten. Wollte man sich korrekt verhalten, müsste man absteigen und das Rad etwa fünfzig Meter weit schieben. Das aber tut niemand.

Korrektes Verhalten beginnt im Kleinen

Nun könnte man mich als Korinthenkacker bezeichnen, weil ich dieses Fehlverhalten anprangere. So einfach ist es aber nicht. Sind es doch immer die Radfahrer, vor allem die grünen, die immer mehr Platz und Schutz für sich fordern. Geht es aber dann um den Schutz für Alte und Kinder, die mit Schrittgeschwindigkeit und Fahrverbot geschützt werden sollen, dann wird das nonchalant missachtet. Das sind aber auch dieselben, die sich furchtbar aufregen können, wenn jemand spät abends zu schnell durch eine „Zone 30“ fährt, wenn die Schule oder der Kindergarten schon längst geschlossen sind. Da ist Augenmaß nicht zulässig. Spricht man aber einen der rasenden Radler auf sein Fehlverhalten an, dann wird man mit einer Antwort beschieden, die in etwa so lautet: Ich pass doch auf und man solle sich nicht so aufregen – obwohl man sich nicht aufgeregt hat, sondern nur auf die Verkehrsregeln und deren Einhaltung hinweist.

Damit bin ich angekommen bei einer Grundeigenschaft der grünen Gefolgschaft. Für sich selbst reklamiert man, seine eigenen Regeln nach Belieben interpretieren und missachten zu dürfen, wenn einem der Sinn danach steht. So ist zum Beispiel statistisch festgestellt, dass es gerade die Grünen-Wähler sind, die die meisten fetten SUVs fahren und auch nicht zimperlich sind, wenn es um weite Flugreisen in den Urlaub geht. Manchmal hält man sich das Feigenblatt vor, indem man sich Absolution erkauft – mit einem „Umweltzertifikat”. Als ob so ein Zertifikat auch nur ein Gramm Kohlendioxid verschwinden ließe! So haben wir auch hier ein Beispiel, wie man die eigenen Regeln umgeht, die aber alle anderen einhalten sollen. Das ist moderner Ablasshandel und den kann sich wie vor 600 Jahren nur leisten, wer genügend Geld hat.

Wer Geld hat, muss nicht frieren

Die grüne Ideologie ist eine Luxusideologie. Glaubt denn jemand ernsthaft, dass sich ein Haushalt an die Energiesparvorgaben halten wird, sein Wohnzimmer nur noch auf 19 Grad heizen wird, der ein Abgeordneteneinkommen von 14.000 Euro im Monat bezieht? Dass Frau Habeck ihre Kinder frieren lassen wird und diese nur noch mit Waschlappen wäscht, um den Vorgaben ihres Ehegatten gerecht zu werden? Und das alles nur, um Putin zu „bestrafen“? Und dass sich auf der anderen Seite, der ganz unten, die Hartz IV-Empfänger an irgendwelche Einsparmaßnahmen halten werden, wo doch der Staat Wohnung und Heizung bezahlt? So muss man annehmen, dass die Grünen einen Vernichtungskampf gegen den Mittelstand führen (und leider nicht nur die Grünen).

Die grüne Ideologie scheitert an der Lebenswirklichkeit. Nachdem verbissen für den Kohleausstieg gekämpft worden ist, werden stillgelegte Kohlekraftwerke wieder in Betrieb genommen und die letzten Atomkraftwerke werden weiter laufen. Wie sonst sollen die gepriesenen Elektroautos mit Strom versorgt werden? Bei Windstille und des Nachts, wenn kein Solarstrom fließen kann. Kümmert es jemanden, der genügend Geld hat, wie hoch der Gas- und Strompreis ist? Oder eben jemanden, der von Hartz IV lebt? Aber die irrsinnigen Gaspreise sind hausgemacht. Russland liefert immer noch sein Gas zu den vertraglich festgelegten Preisen. Es sind die Warenterminmärkte, die die Preise hochgetrieben haben. Sie sind derart gestiegen, weil eine Knappheit angenommen wird, die es noch nicht gibt und die, wenn es sie geben sollte, nur der eigenen ideologischen Verbohrtheit geschuldet ist.

Wir Alten wissen, wie man mit wenig Energie auskommen musste

Aber zurück zur Selbstgerechtigkeit der Grünen, die sich auch bei den grünen Radlern zeigt. So, wie man sich anmaßt, darüber zu entscheiden, ob man eine Vorschrift für den Straßenverkehr missachtet, so geht man mit den eigenen Vorgaben um. Wie kann es sonst sein, dass nicht der gesamte Fuhrpark der Grünen und ihrer Sympathisanten nur noch aus Elektroautos besteht? Dass sich auch die Spitzengrünen noch immer in Tonnenschweren Panzerlimousinen chauffieren lassen? Muss man da nicht annehmen, dass für diese das Lebensmotto gilt: quod licet jovi, non livet bovi: Was (dem Gott) Jupiter erlaubt ist, darf das Rindvieh noch lange nicht! Und es sind grüne Götter, die ein jämmerliches Bildungsniveau haben und schon gar keine Ahnung, wie sich ein richtig energiesparendes Leben anfühlt, das sie für sich selbst nicht vorgesehen haben.

Liebe jugendliche Weltenretter, in meiner Kindheit sah das so aus: Den ganzen Sommer über gab es kein durchgängig warmes Wasser – nur dann, wenn manchmal am Samstag der Zentralheizungsofen angefeuert wurde, mit Papier und anderem brennbaren Abfall. Das war dann der Badetag mit einem Haarshampoo, das schrecklich in den Augen brannte. Überhaupt „Zentralheizung”: Das war schon Luxus und es wurde mit Kohle geheizt. Zweimal täglich musste der Ofen versorgt werden, damit es im Winter warm im Haus war. Zur Schule ging es zu Fuss, bei jedem Wetter. Wir hätten uns zu Tode geschämt, wenn wir von unseren Eltern mit dem Auto an der Schule abgesetzt worden wären. Mit einem Auto, das viele Familien gar nicht hatten. Aber vielleicht wollt ihr das ja auch mal erleben, oder warum wählt ihr sonst „Grün“? Oder wollt ihr diesen archaischen Zustand haben, weil ihr Putin bestrafen wollt?

Was will man schon erwarten

Aber was kann man schon erwarten von Grün-Wählern, die sich eine achtundzwanzigjährige Studienabbrecherin als Leitfigur auserwählt haben? Oder eine Person, die Russland und China in die Knie zwingen will, aber Probleme hat, dreisilbige Worte fehlerfrei auszusprechen? Oder einen Kinderbuchautor, der nicht in der Lage ist zu erkennen, dass es überhaupt keine Probleme mit Energie gäbe, wenn man sie sich nicht selbst schafft? Der vor einem Scheich einen tiefen Bückling macht, nur weil er sich keine Ohrfeige einhandeln will vom US-Präsident, wenn er die fertige Gaspipeline in Betrieb nähme?

Mit den Verordnungen über niedrige Temperaturen kann das in Ämtern funktionieren, aber was ist mit Privathaushalten? Das ist praktisch nicht durchsetzbar. Es sei denn, man war so blauäugig, sich Temperaturregler zu installieren, die mit dem Internet verbunden sind. Da braucht es nur noch ein Programm, das sofort meldet, wenn die zulässige Temperatur überschritten wird und automatisch einen Bussgeldbescheid versendet. Aber ansonsten ist es wie mit den Radfahrern, die Autofahrer kujonieren, aber ansonsten selbst darüber entscheiden, ob sie Verkehrsvorschriften oder die Beschränkung der Wohnungstemperatur beachten. Wer wollte das bei unseren Politikern überwachen?

Dieser Beitrag erschien zuerst auf Anderweltonline.

14 Kommentare

  1. https://youtu.be/LOr-9cDrwbs

    „Die Verwahrlosung! Komisch, in diesem Fall klappt die Abschiebung perfekt! Unbedingt TEILEN !!!“
    von Sven K. – Ex-Polizist

    Ein https://youtu.be/LOr-9cDrwbs

    „Die Verwahrlosung! Komisch, in diesem Fall klappt die Abschiebung perfekt! Unbedingt TEILEN !!!“
    von Sven K. – Ex-Polizist

    Ein Vietnamese soll mit seiner Familie mit Kindern nach 35 Jahren abgeschoben werden.
    Er und seine Frau gehen regelmäßig einer geregelten ehrlichen Arbeit nach.
    Ich fasse es nicht !
    Eine Petition gegen die Abschiebung soll laufen !
    soll mit seiner Familie nach 35 Jahren abgeschoben werde.
    Er und seine Frau gehen regelmäßig einer geregelten ehrlichen Arbeit nach.
    Ich fasse es nicht !
    Eine Petition gegen die Abschiebung soll laufen !
    In solchen Fällen mit Abschiebung ist man politisch schnell drauf.
    Was ist mit den Hunderttausenden Illegalen, die nach wie vor hier
    die Sozialsysteme abschöpfen dürfen und wo staatl. Untätigkeit in Tateinheit
    mit Rechtsbeugung zum Alltagsgeschäft gehören.

    Schaut und hört das Video und helft der Familie m.d. Unterschrift zur Petition.

  2. Herr Haisenko, man muss nicht alles noch einmal erleben wollen, was früher galt. Auch in der Wohnung meiner Eltern wurde nur das Wohnzimmer geheizt, 1 x am Tag (Berliner Ofen). Die anderen Zimmer waren kalt. Ich kann Ihnen ein Lied davon singen. Als Kind war ich durchweg im Winter immer schwer erkältet und die Winter waren wirklich viel kälter. Damals gab es als Einreibemittel „Pulmotin“. Ich war das Pulmotinchen, immer schwer eingepackt und immer Husten und Schnupfen und ich roch immer nach Pulmotin. Das sollte wohl nicht mehr als – ich übertreibe – Vorbild für die Jüngeren sein, wie gut wir waren. Das war keine gute Zeit. Auch das Gewasche, in dem man einen großen Topf mit Wasser erwärmte und sich dann in der Waschschüssel wusch. Das muss Gottseidank heute keiner mitmachen und ist auch nicht als Vorbild dafür gedacht, wie es früher bei uns mal war. Ich bin froh und dankbar, dass ich das heute bis jetzt nicht mehr mitmachen muss und ich werde das auch nicht mitmachen. Ich wünsche das keinen. Ich bedauere auch die Mitarbeiter im öffentlichen Dienst, die den ganzen Tag in einem kühlen Büro arbeiten sollen. 19 Grad und dabei stillsitzen, wird für viele bedeuten, dass sie laufend krank werden, schon wenn man bedenkt, dass wahrscheinlich der größte Teil von denen gespikt worden ist. In dem Sinne wissen auch wir Alten nicht, wie man mit Energie sparsam umgeht. Ihr Beispiel ist dafür kein Beleg und es ist auch nicht ratsam, das andere, denen es jetzt besser geht, unter die Nase zu halten. Das einzige ist, kein Stand-by für die Geräte zulassen. Aber das war es dann schon.
    Das was Sie von den Grünen sagen, kann ich nur unterstreichen, wenn ich mir unser Regime anschaue. Ansonsten kenne ich keine Grünen. Bei mir im Viertel leben nur alte Menschen und ein paar Albaner, Russen und jetzt Ukrainer.

  3. Nun ja, dass Bild ist ja wohl krass deplatziert! Da ist Fahrrad-fahren ausdrücklich erlaubt!
    Was zu Beanstandungen führen sollte, ist das Anlehnen an Häuserwände (Bild) und oft das Anschließen an Regenrohre.

    Ansonsten ist es ja immer die gleiche Diskutiererei: Fahrradfahrer gegen Autofahrer, Autofahrer gegen Fahrradfahrer, Fußgänger gegen Fahrradfahrer, Fahrradfahrer gegen Fußgänger, E-Scooter gegen … usw.

    Wer ehrlich ist, sollte sich selbst mal in seinen „Rollen“ überprüfen! Mit innerlichem Schmunzeln habe ich mich schon dabei erwischt, wie meine Sichtweisen „wanderten“, wenn ich die „Rollen“ wechselte.
    Das Einzige, was mich immer nervt, wenn trotz großzügiger Fußgänger-Zonen (!) pauschal das Fahrrad-fahren dort verboten ist. Da gibt es übrigens zwischen den einzelnen Städten bis ins Absurdeste deutliche Unterschiede. Und allein schon das zeigt überdeutlich, dass da etwas mit dem deutschen Ordnungssinn nicht stimmen kann! Von kleinkariert bis egal – alles im Angebot!

    Wem sein eigenes Gehirn zur Problembewältigung nicht ausreicht, der sollte sich einfach an die Straßenverkehrsordnung halten – § 1 StVO:

    (1) Die Teilnahme am Straßenverkehr erfordert ständige Vorsicht und gegenseitige Rücksicht.
    (2) Wer am Verkehr teilnimmt hat sich so zu verhalten, dass kein Anderer geschädigt, gefährdet oder mehr, als nach den Umständen unvermeidbar, behindert oder belästigt wird.

  4. Früher sagte man : Mercedes mit eingebauter Vorfahrt ! Weil die Mercedesfahrer nach dem Motto ( Platz da jetzt komm ich ) autofuhren . Dann entdeckten die Ausländer hier , das Mercedes Werterhaltender als Ford und in der Türkei hoch gehandelt sind , also stieg der deutsche Autoadel von Mercedes auf Audi um .
    Nun dank Grüner Besserwisser , die heimlich auch Audi fahren . Wurde von ihnen das Fahrrad neu entdeckt und mit Lastenräder beworben und Politik gemacht , dem Umeltschutz zurliebe , natürlich konnten da die Roten und Dunkelroten nicht anders und steigern das noch einmal durch unendliche Sonderrechte für Radfahrer , die von Gerichten wohlwollend unterstützt werden
    Was zu dieser unerträglichen , Rücksichtslosigkeit und Arroganz führt .
    Aber am schlimmsten sind E Bikefahrer , die keine Situationen einschätzen können oder wollen , weil sie entweder zu Alt oder zu Gleichgültig sind um gefährliche Situationen zuerkennen , obwohl sicher die meisten im Besitz einer Fahrerlaubnis sind , werden sie auf ihren E Bikes zu Amokfahrern , die weder auf Vorfahrt , Fußgänger noch Autos achten .

    Bei uns , meinen die Radfahrer mit ihrer erkauften Kurtaxe auch die Vorfahrt gekauft zu haben und wehe ein Autofahrer besteht auf seine Vorfahrt , dann kann das ausser Pöbelei auch einen Tritt gegen das KFZ auslösen ,dann aber schnell unerkannt verschwinden .
    Auch haben rasende Fahrräder nichts auf Bürgersteigen zusuchen , mit Ausnahme langsamfahrende Kinder .
    Nicht umsonst steigen Fahrradunfälle stark an .
    Umweltfreundlich sind E Bikes auch nicht woher kommen Strom und Akkus für die Räder?

  5. Deckt sich vollkommen mit meinen Beobachtungen als Autofahrer im Stadtteil Stuttgart-West, den man ebenfalls mit gutem Gewissen als Grünen – Hochburg bezeichnen kann. Seit im gesamten Stadtgebiet Tempo 40 eingeführt wurde, werden selbst dreispurige Magistralen als „verkehrsberuhigte Bereiche“ annektiert. Mit schnöder Regelmäßigkeit kreuzt Mann / Frau / Divers die Straße immer dort „wo es passt“, auch wenn sich in unmittelbarer Nähe eine Fußgängerampel oder eine Unterführung befindet. Beliebter Modus Operandi: Nähert sich ein Autofahrer (Distanz < 100m), prescht der „West“ – Bewohner zwischen den geparkten Autos hervor, kreuzt im Stechschritt sämtliche Fahrbahnen, um kurz vor dem antizipierten Kollisionspunkt einen Sekundenstopp auf dem Mittelstreifen einzulegen. Der genervte und vorwurfsvolle Blick in Richtung Kraftfahrer rundet das Manöver ab.
    Nähert sich ein Grüppchen junger Männer mit (muslimischem) Migrationshintergrund (im Landeshauptstädtle auch „Partyvolk“ genannt), kann man sich als Motorkutscher trotz grüner Ampel auf längere Wartezeiten einrichten; vom Einsatz der Hupe ist dringend abzuraten.
    Nachts kommt es nicht selten vor, dass unbeleuchtete Fahrräder aus wartepflichtigen Seitenstraßen hervorschießen – i. d. R. geritten von Personen in farblich neutraler Kleidung (meist schwarze Jeans und schwarzer Kapuzenpulli) – um sich dann gezielt vor dem KFZ, mittig auf dem Fahrstreifen, zu positionieren. An der nächsten roten Ampel schert der Radler gewieft rechts auf den Gehweg aus, um die Ampel zu umschiffen.

  6. Die Wohlstandsschrottgeneration(en) sind eine Plage, ihr Verhalten geprägt von eklatanten menschlichen Defiziten.

  7. Wir haben wirklich gut ausgebaute Radwege. Man kann jeden Ort unserer Gemeinde auf einem Fahradweg erreichen. Ca. 300m vor unserem Ortseingang beginnt eine Steigung von ca. 8%. Neben der Straße ein Radweg, trotzdem kämpfen sich die Radfahrer, meißt stehend in den Pedalen, die Straße hinauf ! Ob da eine Autoschlange entsteht interessiert die Möchtegern – Rennfahrer einen Scheiß ! Ein Wunder, daß da noch keiner auf die Fresse bekommen hat .

  8. Hallo ! Wie schön! Noch Jemand dem die Borniertheit der meisten Radfahrer auf den Senkel geht. Ohne die Grünen incl. der Ampel, würden wir die AKW `s einfach weiter laufen lassen.
    Wir könnten Nord Stream 2 öffnen und hätten auch genügend Gas….alles hausgemachte Probleme die uns von der vor-Regierung hinter lassen wurden. Die Ampel aber verschlimmbessert das Ganze noch. OMG !!!
    Lucie aus Bad Bodenteich

  9. Letztens hat sich ein Radfahrer an einer roten Ampel noch zwischen mein Auto und Bordstein geklemmt. Ich lasse die Fensterscheibe herunter und frage, ob das nötig ist. Er klopft auf mein Autodach und sagt, halt die Klappe, ihr fahrt sowieso alle bald nicht mehr Auto. So sind sie halt die, die sich einbilden das Klima zu schützen.

  10. Seien Sie getröstet: Radfahrer sind nicht nur in München ein Problem. Man kann als Autofahrer-Radfahrer-Fußgänger immer wieder feststellen, das Radfahrer MIT ABSTAND die undiszipliniertesten Verkehrsteilnehmer sind. Und wenn alle Grün-Wähler wären, dann hätten die eine überwältigende Mehrheit in alle deutschen Parlamenten. Leider scheint das Problem tiefer zu liegen: Nachdem fast alle Städte krampfhaft bemüht sind als „fahrradfreundlich“ zu gelten, finden Polizeikontrollen und vor allem Bußgelder generell nicht mehr statt. Das Ergebnis kann man in jeder größeren Stadt beobachten, nämlich dass man nirgends vor Radfahrern (beiderlei Geschlechts und Alters!) sicher ist.

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