Die WM droht zum Debakel zu werden – oder zum heilsamen Schock?

WM-Selbstinszenierung in Doha, wenige Tage vor der Eröffnung (Foto:Imago)

Die am Sonntag beginnende Fußball-Weltmeisterschaft in Katar droht zum Debakel für diejenigen zu werden, die horrende Summen für die Übertragungsrechte investiert haben. Zugleich könnte sie jedoch auch eine heilsame Lektion für alle werden, die sich teils aus Naivität, teils aus neokolonialem Gutmenschentum anmaßen, von anderen Ländern die kulturelle Selbstaufgabe zu verlangen, die der Westen praktiziert. Katar macht jedenfalls keine Anstalten, wesentlich von seinen Prinzipien abzurücken, um irgendwem zu gefallen.

Mehreren Medienberichten zufolge wurde von höchster Stelle, nämlich dem Bruder des regierenden Emirs, angeordnet, dass die Stände zum Ausschank von Alkohol um die Stadien wieder abgebaut werden sollen. Gegenüber der FIFA und ihrem Bier-Sponsor, der US-Brauerei Anheuser-Busch, der rund 75 Millionen Euro in die WM investiert haben soll, solle ein völliges Alkoholverbot durchgesetzt werden. Das WM-Organisationskomitee dementierte jedoch die Berichte: Es würden lediglich bestimmte Bewirtungsbereiche verlegt, die jedoch innerhalb des Stadionbereichs verblieben. Die Anzahl der Stände und die Ausschankzeiten blieben unverändert, hieß es weiter. Die Zeiten des Ausschanks und die Zahl der Stände würden in allen acht Stadien nicht verändert.

Wirbel um Bierausschank

Eine Sprecherin der Brauerei erklärte, man sei acht Tage vor dem Eröffnungsspiel über die Änderungen informiert worden und arbeite mit der FIFA zusammen, „um die Verkaufsstellen an die gewünschten Orte zu verlegen. Unser Fokus liegt darauf, unter den neuen Bedingungen das bestmögliche Kundenerlebnis zu bieten“. Die Fans sollen nun in bestimmten Stadionzonen alkoholhaltiges Bier kaufen dürfen, nicht aber in den Stadien selbst sowie vor und nach den Spielen. In den Stadien werde alkoholfreies Bier ausgeschenkt. Die FIFA habe der Verlegung der Bierstände zugestimmt, um zu vermeiden, dass sie ganz geschlossen würden.
Katar macht also bezüglich seines weitgehenden Alkoholverbots nur geringe Zugeständnisse.

Dasselbe gilt auch bei seiner negativen Haltung zu Homosexualität und anderen Prinzipien, die für das islamische Emirat unverhandelbar sind. Seit zwölf Jahren steht fest, dass die WM in dem Wüstenstaat stattfinden wird. Die Vergabe war bereits von den bei der FIFA obligatorischen Korruptionsvorwürfen überschattet. Die in Katar herrschenden Missstände sind allseits und hinlänglich bekannt. Trotzdem überschlagen sich seit Monaten Politiker, Funktionäre und Spieler mit Kritik und moralischen Belehrungen, wobei die Spieler zugleich verbissen um die Berufung in ihre Nationalteams und damit um die Teilnahme an der überall als „Skandal-WM“ betitelten Veranstaltung kämpfen. Deutsche Politiker verteufeln das Emirat, betteln aber zugleich um dessen Gaslieferungen, um unabhängiger von Russland zu werden. Egal wie man Katar beurteilt, ist es schlicht lächerlich anzunehmen, das Land werde seine Identität aufgeben, um den USA und Europa zu gefallen.

Desinteresse und Unlust der Fernsehfans

Für die Spieler wäre es konsequent, die WM entweder zu boykottieren oder den Mund zu halten. Stattdessen wird man sich wieder auf das inzwischen sattsam bekannte Setzen sinnloser „Zeichen“ verlegen, wobei die begleitenden Journalisten ebenfalls die Gelegenheit nutzen werden, bei jedem Bericht ihre moralische Überlegenheit zu demonstrieren. Der Sport wird völlig in den Hintergrund treten. Das Ganze ist ein Festival unerträglicher Heuchelei. Zumindest bei deutschen Zuschauern kommt dann auch bislang keinerlei WM-Stimmung auf.

Die Kritik am Gastgeber, der völlig ungewohnte Austragungszeitpunkt in der Vorweihnachtszeit, statt wie sonst im Sommer und die allgemeine Missstimmung angesichts zahlloser Krisen und Zukunftssorgen, lässt bei den meisten Fußballfans wenig Lust aufkommen, das Turnier am Fernseher oder beim Public Viewing zu verfolgen: Laut einer aktuellen Umfrage wollen sich 56 Prozent der Befragten keine Spiele ansehen – 15 Prozent weniger als gewöhnlich bei einer WM und lediglich 18 Prozent so viele wie sonst auch. Die WM ist also ein Debakel mit Ansage, das für viele Rechteinhaber erheblichen finanziellen Schaden anrichten wird, wenn auch nicht beim zwangsfinanzierten deutschen öffentlich-rechtlichen Rundfunk.

BITTE BEACHTEN: Klarstellung der Redaktion zu Leserkommentaren

Hat Ihnen dieser Artikel gefallen? Dann freuen wir uns, wenn Sie unsere Arbeit mit einer Zuwendung unterstützen.

18 Kommentare

  1. Fussball und Sport im allg. interessiert MICH nicht die Bohne, aber die Politiker brauchen, gerade hier in Deutschland: Spiele, Spiele und noch mehr Spiele. Nicht das deutsche Tölpel auf einmal die Bierflasche beiseite stellen, die Augen auf machen und mit dem politischen Denken beginnen….

    12
  2. Ich verstehe die ganze Aufregung nicht. Wenn man die WM an ein muslimisches Land gibt, was sich streng an den Koran hält, weiß man doch eigentlich, was einen erwartet. Das heißt, dass man die Sitten des Landes zu respektieren hat. Wenn nun ein Land sehr konservativ ist, dann ist es eben konservativ und keiner hat das Recht, herumzumosern. Wer nicht hinfliegen will, der lässt es eben. Dass man die Spiele, wie oft gesagt wird, boykottieren solle, ist in meinen Augen falsch. Es hat noch nie irgendjemanden genützt, wenn eine große Sportveranstaltung boykottiert wurde. Die Sportler, die sich darauf vorbereitet hatten, wurden um die Sportveranstaltung geprellt und diejenigen Länder die hingefahren sind, haben eben dann die Titel geholt. Im Nachhinein kräht kein Hahn mehr danach, dass nicht alle Sportnationen anwesend waren. Titel ist Titel. Bezüglich der Homosexuellen. Könnten die sich nicht mal zusammenreißen, wenn sie unbedingt die WM live erleben wollen? Wer nicht auf der Straße herumknutscht, wird doch nicht belangt. Es steht doch niemanden auf der Stirn geschrieben, dass man homosexuell wäre. Jeder sollte sich, egal wohin er fährt, in den Urlaub oder anderswie, sich an die Regeln des Landes halten. Es gibt überall außerhalb von Europa Spielregeln, die man besser beachtet. Dass das Interesse an der WM nicht groß ist, sehe ich in einen anderen Zusammenhang. Seit die Fußballnationalmannschaft nicht mehr Nationalmannschaft offiziell heißt und kaum einer von diesen Ballkulleren die Nationalhymne entweder mitsingt oder überhaupt beherrscht, seit der Zeit ist ein Riss entstanden. Mit einer Mischmaschmannschaft kann man sich halt nicht identifizieren. Und bei einer WM oder auch EM sollte man sich schon mit seiner Nationalmannschaft identifizieren können, das ist eine andere Sache als bei Clubmannschaften. Ich bin nicht der Fußballfan an sich aber WM/EM habe ich immer gern geschaut und ich verfolge auch die Leistungen der Mannschaft unserer Stadt. Aber seit dem man sich von Deutschland als Mannschaft distanziert hat, seit dem interessiert es mich auch nicht mehr, was diese Mischmaschtruppe auf dem Rasen treibt. Wer schon einen Flieger hat, wo drauf steht, dass bunt gewinnt – naja, was soll man dazu noch sagen. Nicht mehr meine Welt.

    21
  3. Der Musel duldet nur halales Gekicke in seinem toleranten Muselreich, da ist der Emir vor. Sch… Gekicke, Sch… WM, Sch… „Die Mannschaft“. Hoffentlich schickt der Gott der Bückbeter unsere Balltreter frühzeitig heim, so nach der Vorrunde am besten.

  4. Fussball ist zu einem Sensationssport geworden. Da geht es für viele Funktionäre
    um Millionen. Doha leidet jetzt an einem gewaltigen Katarrh!
    Gesundung wäre wünschenswert . Einfach viel Freude am Spiel, würde eigentlich
    gar nichts kosten…

  5. Dieses WM Kasperltheater war mir immer schon genauso lang wie heute der grüne Kommunismus von Fräulein Breit. Die dem Krampf hinterher laufen/zahlen denen war noch nie zu helfen. Von dem Typus läßt sich auch die breite Mehrheit ohne Problemchen einen Maulkorb aufsetzen und 5x abspritzen, da habe ich keine Zweifel an der Linientreue. Die finden das auch alles gar nichtmal sooo schlecht. Gelle… und was iss mit Co2 wegen dem ganzen Fliiechen?

  6. Ich habe in meiner Jugend aktiv Fussball gespielt. Die Betonung liegt da auf „gespielt“…
    Nach dem Spiel fielen wir uns abgehetzt mit der anderen Mannschaft in die Arme und schwärmten: “ Mann, wie Du das Ding gerettet hast-alle Achtung!“ Oder: „Tolle Nummer – das Ding da reinzuhauen““ oder „Das war richtig scheiße von Dir! -Du Blödmann.“
    Aber es war ein Spiel.
    Heutzutage wird jedes Spiel aufgezogen wie ein Boxkampf. Es ist eine Schlacht, ein Kampf oder gar ein Krieg gegen den Gegner. Das ist völlig irrsinnig!!! Da hauen sich anschließend unbekannte Gegner, mit ihren verschiedenfarbigen Schals, völlig sinnlos die Fresse ein und manche sind stolz, es „DENEN“ mal richtig gezeigt zu haben. Es ist unfaßbar und zeigt, wie sehr die Bildung und das Sportverständnis der Bürger gelitten hat.
    Fährt vor mir jemand mit bekennenden FC Aufklebern oder gar Schals, bzw. Spruchbändern am Auto herum, weiß ich genau, dass er ein hirnloser und oftmals unsportlicher,verfetteter, schnell krakeelender Dummbatzen mit mangelhafter Bildung ist.
    Dass normaldenkende Menschen diese Typen sofort als als völlig bildungsfern an Ihren Aufklebern oder Schalgardinen erkennen, wissen diese Typen nicht.
    Habe nach der BWahl mal einen dieser Bekenner und Fans gefragt, was er gewählt hat.
    „Natürlich die Grünen!! -lallte es mir entgegen. „Warum?? Fragte ich. Der etwas verfettete, und offensichtlich nicht so helle Fan, erklärte mir dann ausführlich, wie geil die Annalena doch aussehe, und das sie ein Mensch wie Du und Ich wäre. Das kannte ich noch nicht, denn ich habe in meinem Leben viele Berufe gelernt -ausgeübt und auch die Selbstständigkeit gelebt.
    Parallelen zu Analena finde ich da irgendwie nicht so recht. Denn die kommt ja eher vom Trampolin im kleinen Keller oder dem Völkerball. Da hat sie aber sicher auch jeden Aufprall auf die Fontanelle mitgenommen.
    In einer Hinsicht muss ich dem minderbemittelten Fussballfan (Fan kommt übrigens von Fanatismus nicht vom englischen Wort Luftbläser, aber das würde auch passen… ) sogar recht geben;
    Die Baerbock sieht für Ihr Alter erstaunlich gut aus und meistens sind ja Frauen, welche sprachlich nicht so begabt sind, in „mündlichen Prüfungen“ erstaunlich erfolgreich.
    Ich bin zu alt für solche Prüfungen.

    Aber jetzt echt mal!!! Leute werdet doch mal wach, und kümmert Euch um die echten Probleme eures Lebens! Ihr habt nur eines! Ein sinnloser Flug dorthin um einige Spiele von irgendwelchen Rasenkomikern zu besuchen, bringt Euch im Leben absolut nicht weiter!
    Es macht Euch nur ärmer- denn es ist alles nur Commerz.
    Würde in Deutschland kein Mensch mehr Fanartikel kaufen, keine Eintrittskarten mehr lösen, kein Sportabo bei irgendwelchen Sportsendern mehr haben
    , dann würde es wieder ein FussballSPIEL, wie früher sein.
    Die Fussballmillionäre würde es nicht mehr geben und der grenzübergreifende Sport würde Nationen wieder fair zusammenführen.
    Die ganzen millionenschweren Funktionäre wären plötzlich überflüssig. Sinnlose Investitionen in später ungenutzte Fussballstadien ( Beton und anschließender Abriss erzeugt wahnsinnig viel CO2). Alleine der Rückbau der ganzen Klimaanlagen für die WM Besucher setzt unglaubliche Mengen FCKW frei.
    Es ist einfach irre, was derzeit geschieht.
    Katar ist übrigens nicht so ganz mit dem woken Sauftourismus einverstanden und steuert gegen. Nach der WM werden da sicher alle Stadien gesprengt und es wird ein schöner Hochfinanzstandort mit dauerhaft laufenden Klimaanlagen. Natürlich umweltfreundlich.

    Die nicht eintretenden Gewinne der Medienkonzerne ( denn wer da hinfährt, hat a) zu viel Geld, hat b einen an der Waffel, hat c einen Politiker-.Freifahrtschein.
    Macht ja nix, der deutsche Bürger zahlt gerne dafür dass sich bestimmt auch Grinse-Olaf dort hinfliegen lässt.
    Gleichzeitig ufern die Energiepreise in D aus . Na ich bin ja nur ein alter dummer Mann
    Vielleicht habe ich ja auch Unrecht und ein regenbogenfarbenes Einhorn, liefert mir morgen meine knackigen Brötchen…

    Liebe Grüße an Alle.

    10
  7. Egal wie man Katar beurteilt, ist es schlicht lächerlich anzunehmen, das Land werde seine Identität aufgeben, um den USA und Europa zu gefallen.

    Tja , vielleicht sollte man gerade deshalb die Spiele verfolgen! Sport nicht Politik!

    Katar gibt seine identität auf und unterwirft sich der USA. Super, da schauen jetzt alle Fussballbegeisterte!, oder nicht?

  8. Die Spiele werden nicht das Interessanteste sein, sondern die Skandale drumherum. Könnte sein, dass es gar nicht so lange dauert und das Endspiel ausfällt. Mit Sport hat das kaum noch was zu tun.

  9. die Heuchelei nervt extrem. Für Gas wird ein Diener gemacht, da sind andere Wertvorstellungen egal.
    Bei all dem Anti-Gezeter gegen Qatar werde ich mal ein Zeichen setzen und die WM erst recht anschauen. Abgesehen von Spielen mit deutscher Beteiligung natürlich.

  10. Nichts passt, dieses Mal. Der Zeitpunkt ist so grundfalsch wie nur irgendetwas sein kann. Fußball-WM ist stets mit Sommer verbunden. Das ganze Drumherum, Korruption, Zustände auf den Baustellen, keine Fußball-Tradition, Infrastruktur für eine Veranstaltung dieser Größenordnung aus der Retorte, kein nennenswertes eigenes Team und vieles mehr. Dazu kommt die sattsam bekannte Situation hier bei uns, die dem Interesse bei dieser WM auch nicht gerade förderlich sein wird, die meisten Leute haben ganz andere Sorgen. Aber all das wird natürlich „Die Mannschaft“ aus „Schland“ nicht davon abhalten, mit modifizierten Armbinden und verschwurbelten Statements, -um die Wüstensöhne nicht so richtig zu vergrätzen, zahlen die doch einen Haufen Geld für Fußball in der ganzen Welt und damit auch die eigene Kohle-, doch etwas Bessermensch heraushängen zu lassen. Insgesamt, für mich pers. gesprochen, ich brauche es sonst eh wenig, und dieses Jahr quasi gar nicht.

  11. @Katar macht jedenfalls keine Anstalten, wesentlich von seinen Prinzipien abzurücken, um irgendwem zu gefallen.
    Wie lange mögen sie das durchhalten können ? Die leben doch alle von westlichen – also US – Waffenlieferungen und Petro-Dollar.
    Solange der US-Deepstate die Ölförderung steuert, ist das in Ordnung – wenn sie da renitent werden – wir kennen die Geschichte aus Irak oder Taliban !

  12. Bei diesem ganzen Fussball-Gedöns frage ich mich immer wieder aufs Neue:
    Wer ist eigentlich blöder?
    Leute die in ihrem Leben nix gelernt haben ausser gegen einen Ball zu treten und kaum einen Satz gradeaus sprechen können (falls sie überhaupt die Landessprache beherrschen), oder Menschen die solchen Leuten auch noch dabei zuschauen?
    Richtig abstrus, bzw maximal bescheuert wird es dann wenn sich echte sogenannte „Fans“ gegenseitig die Kauleiste polieren, weil einer nen anderen Schal oder Mütze trägt als man selbst.

    Ich dachte bisher immer, dass der Film Idiocrazy nur ein Satirefilm ist. Bei dem ganzen Bohai um den Balltreter-„Sport“, denke ich mittlerweile dieser FIlm ist eine Dokumentation der Zukunft.

    Fussball? Wer braucht diesen Blödsinn überhaupt? Kann weg….

  13. In der ganzen Welt fiebert man wie üblich der Veranstaltung entgegen. Nur in Deutschland tut man so also wäre wieder 1974 und müsse das Ganze als Proletensport brandmarken, weil man sich für was Besseres halten will. Das Turnier erreicht im Gegensatz zu früher Milliarden von Menschen mehr weltweit und Firmen wie Anheuser ist es pupsegal, ob sie in den Stadien Bier verkaufen dürfen, solange die Marke auf der Werbebande steht und bei den Übertragungen deren Spots laufen. Das Trauerspiel mit dem Schlechtmachen von Turnier und Mannschaft läuft seit 1938. Lasst Euch mal was Anderes einfallen.

    1
    2
    • Gone Crazy als Nickname ist dann wohl Gedanken-Programm?
      Fussball ist ganz einfach Proletensport…von Proleten für Proleten…
      Balltreter die nix können ausser gegen nen Ball zu treten und ein Publikum was sich wie ne Affenhorde benimmt und sich dann manchmal gegenseitig auf die Fresse schlägt, weil es scheinbar irgendwie grad Spass macht..einfach nur Assi!

      Kenne ich aus keiner anderen Sportart so ein Gehabe von „Fans“.

      Eben einfach maximal bescheuert und der ÖRR gibt wahrscheinlich auch wieder 100te Millionen aus um den „Sport“ aus Katar zu übertragen…wer braucht so einen Scheiss überhaupt?
      Wer das Ballgetrete gut findet soll sich nen Sky-Abo besorgen und dann für sein Zuschauen am Prolo-Sport SELBER bezahlen! Und nicht den Rest der Bevölkerung damit auf den Keks bzw ans Portemonnaie gehen!

Kommentarfunktion ist geschlossen.