Donnerstag, 20. Juni 2024
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Dient die Sache der Konservativen dem Großen Austausch?

Dient die Sache der Konservativen dem Großen Austausch?

Flüchtlinge am Rio Grande, vor der US-Grenze (Foto:Imago)

Vorbemerkung der Redaktion: Die Migrationsdebatte ist auch in den USA in vollem Gange und weist etliche Parallelen zur Situation in Deutschland auf – bis hin zu den Argumenten ihrer linksglobalistischen Befürworter und ihrer konservativen oder identitätsbewussten Kritiker. Unterschiede ergeben sich in den USA bei der religiösen und kulturellen Prägung der Zuwanderer: Es handelt sich kaum um Muslime, sondern überwiegend um Flüchtlinge, die aus katholischen, mittel- und lateinamerikanischen, prekären Staaten kommen. Deshalb hat die Diskussion dort eine andere religiöse Komponente und ruft insbesondere die Globalisierungskritiker der evangelikalen Kirchen auf den Plan. Zu ihnen gehört auch der Verfasser des nachfolgenden Beitrages.

Gerade veröffentlichte der Herausgeber der „Babylon Bee”, Joel Berry, auf Twitter seinen Plan, Amerika zu “retten”, indem es zig Millionen Menschen aus der Dritten Welt und sozialistischen Narco-Staaten importieren und diese integrieren oder „assimilieren“ solle. Diese Aussage ist so gewaltig falsch, dass sie es verdient, Zeile für Zeile auseinandergenommen zu werden. Denn was Berry hier vertritt, ist keineswegs eine unpopuläre Außenseitermeinung; es handelt sich im Kern um die grundlegende Position beider großen politischen US-Parteien in der Einwanderungsfrage. Die seit jeher in Stein gemeißelte Position der Republikaner ist ebenfalls traditionell pro Massenmigration und für die alljährliche Aufnahme von Neubürgern.

Berrys Tweet (Screenshot:Twitter)

Daran wurde auch unser ganzes Leben lang nie gerüttelt – bis es 2015 ein Milliardär wagte, zuvor unaussprechliche Dinge über die Massenmigration aus der Dritten Welt auszusprechen: Ronald Reagan hat als Präsident illegale Einwanderer amnestiert und als Gouverneur Kaliforniens den seismischen demographischen Schock nach 1965 vollzogen. Die Bushs machten die Massenmigration ebenfalls zu einem Teil ihrer politischen Agenda. Sie mögen zwar Lippenbekenntnisse zur Border Control abgegeben haben – aber anhaltende Massenmigration war stets auch ihr Ziel. Auch wenn Berry auch teilweise Recht damit hat, dass der Import von Millionen von Drittwelt-Völkern und aus Narco-Staaten beim durchschnittlichen republikanischen Wähler unbeliebt sein, so ist er bei denen, die den Republikanern wirklich wichtig sind – den Parteipendern – unglaublich beliebt.

„Masseneinwanderung könnte dieses Land retten“

Was ist ein Land außer seinen Menschen? Und wie gerät ein Land in einen Zustand, aus dem es „gerettet” werden muss? Ich denke, Berry würde wahrscheinlich zustimmen, dass es die politische Linke ist, die heute ganze Leben beherrscht, die das soziale Gefüge der Nation bedroht, ihren hart erarbeiteten Reichtum aufzehrt und alles zerstört, was gut, wahr und schön ist. Wie kann man in dieser Lage dafür eintreten, Millionen Menschen aus Ländern zu importieren, die noch weitaus schlimmer sind als die Lib-Dystopie, die wir in den USA heute haben? Wenn die Menschen in Mexiko, Honduras und Guatemala uns retten könnten – warum sehen dann Mexiko, Honduras und Guatemala so aus, wie sie heute aussehen?

In den USA haben wir Millionen toter Babys und zehntausende verstümmelte Kindern – unerwähnt wegen des linken Krieges gegen die Wahrheit. Doch die Narco-States sind schlimmer: Mexiko durchlebt einen Drogenkrieg, Gewalt und Chaos sind überall an der Tagesordnung: Geköpfte Leichen, die an Überführungen und öffentlichen Plätzen aufgehängt werden. Mit Kettensägen abgetrennte Körperteile. Massenhinrichtungen. Mord und Totschlag. Wenn die, die davor zu uns flüchten, wirklich in der Lage wären, ein Land zu „retten”, dann würden sie dort bleiben, wo sie sind, und ihre eigene Heimat retten!

“Fleißige, meist christlich-katholische Menschen, die kommen”

Es stimmt, dass einige illegale Migranten mit der Absicht zu uns kommen, hier sehr hart zu arbeiten. Dass Menschen hart zu arbeiten bereit sind, ist jedoch noch lange kein Grund, sie in unser Land zu importieren. Außerdem stellt sich die Frage: Wenn die Millionen von Menschen, die über unsere Grenzen strömen, so bemerkenswert fleißig sind, wie behauptet wird – warum sind ihre eigenen Nationen dann keine Leuchttürme von Wohlstand und Reichtum? Auch was das die Behauptung betrifft, die Zuwanderer seien „überwiegend christlich/katholisch”, so ist dies ebenfalls nicht wahr. Zunächst einmal – und das kann nicht genug betont werden – verlassen Christen nicht ihr eigenes Land, um den erarbeiteten Wohlstand ihrer Mitchristen in anderen Ländern zu plündern. Gläubige Christen würden daran arbeiten, ihre eigenen Länder christlicher zu machen und gläubige Vorbild für ihre Mitbürger zu sein. Sie würden ihre Heimat nur verlassen, wenn es wirklich überhaupt keine Überlebensmöglichkeit mehr gibt. Und wo immer sie dann hingehen, werden sie mit ihrer eigenen Hände Arbeit etwas aufbauen – und erwarten nicht, den Reichtum anderer zu konsumieren. Diejenigen, die dies dennoch tun, sind nach keiner gültigen Definition Christen.

In diesem Zusammenhang ist es wichtig daran zu erinnern, dass die mexikanische Revolution in erster Linie ein Krieg gegen die Kirche und deren Rolle in der mexikanischen Gesellschaft war. Dieser Krieg führte zur Säkularisierung Mexikos und beraubte die Kirche ihrer zuvor zentralen Rolle in der mexikanischen Gesellschaft. Als Folge davon hat Mexikogegenüber den Vereinigten Staaten mindestens „eine Generation Vorsprung” der säkularen linken Herrschaft. Das Christentum ist dort inzwischen jeder gesellschaftlichen Rolle beraubt, und die Mexikaner, die heute in die Vereinigten Staaten kommen, sind dem Namen nach genauso „katholisch”, wie man es unter solchen Bedingungen erwarten würde. Erschwerend hinzu kommt, dass, der hispanische Katholizismus zuerst früh mit dem Synkretismus von Stammesreligionen der Ureinwohnergründlich, dann mit der kommunistischen Befreiungstheologie verflochten wurde. Dies ist mehr nicht der Katholizismus, den die typischen frommen, römischen Katholiken der USA vertreten. Lateinamerikanische Katholiken teilen nicht die gleichen Werte wie amerikanische. Wer etwas anderes behauptet, begeht totale Realitätsflucht.

Was die Demokraten wollen

Der Grund, warum die Demokraten die Massenimmigration begrüßen, ist der: Sie wollen sie an die Wohlfahrt binden und sie in einen dauerhaften Wahlblock der Unterschicht verwandeln. Jeder weiß das – außer ahnungslosen Konservativen. Das ist das Arrangement: Die Zuwanderer unterstützen linke Politik. Die Politik des grenzenlosen Kindesmordes, der Genitalverstümmelung von Kindern; die Politik der Rassenklagen und der Demontage der westlichen Zivilisation. Im Gegenzug erhalten Sie einen ganzen Haufen staatlicher Gratis-Wohltaten. Das ist der eigentliche Grund, warum die heutigen Einwanderer, anders als die europäischen Zuwanderer früherer Epochen, ihre Heimat verlassen. Der Gedanke „Ich möchte Amerikaner werden!” spielt in ihrem Kalkül keine Rolle. Die Zuwanderer teilen im Prinzip genau dieselbe Überzeugung über Amerika wie die herrschende Eliten: Amerika ist für sie kein Volk und kein Ort, sondern es ist ein Warenhaus, ein Wirtschaftsgut, das sich plündern lässt.

Der Satz, man könne all dies verhindern, indem wir die Zuwanderer assimilieren, ist mit Sicherheit die lächerlichste Aussage in einem ganzen Strauß voller Absurditäten. Gläubige Amerikaner wissen oft nicht einmal, wie die eigenen Kinder unter ihrem eigenen Dach „assimilieren”, also von ihren Werten und Vorstellungen überzeugen können! Wie um alles in der Welt sollen dann zig Millionen Menschen assimiliert werden, die illegal in unser Land eingereist sind mit der Absicht, hier Beute zu machen? Wie liefen denn die Assimilationsbemühungen in Kalifornien nach dem Immigration Act von 1965?

Feenstaub der Assimilation

Man vergleiche diese einmal mit den Assimilationsbemühungen der ersten Massenmigrationswelle, damals über Ellis Island in New York: Dort passten sich die Zuwanderer noch an und wollten Teil dieser Gesellschaft werden… obwohl übrigens schon damals die Immigranten den Aufbau massiver Wahlmaschinen in den Städten zugunsten der demokratischen Partei ermöglichten, die dazu beitrugen, den linken New Deal einzuleiten, der schließlich die US-Verfassung aushöhlte und unsere Nation radikal und irreparabel veränderte.

Ich bin mir sicher, dass so etwas heute nicht noch einmal passieren wird. Wir können nicht einfach die Immigranten einfach dem magischem Feenstaub der Assimilation bestreuen, sobald sie die Grenze überqueren – und Amerika wird gerettet! Was Berrys Ideen zur Massenmigration offenbaren, ist die Verzweiflung eines Normie-Konservativen, einen Weg nach vorne zu finden, ohne sich auf eine ernsthafte Konfrontation einzulassen. Wenn die einst Mongolen ihre Feinde fast umzingelt hatten, ließen sie einen schmalen Kanal, durch den sich der Gegner zurückziehen konnte. Denn die hochdisziplinierten Mongolen wussten: Wenn sie ihren Feind vollständig umzingelten, bliebe ihm keine andere Wahl, als bis zum Tod zu kämpfen. Also ließen sie diesen Durchgang offen – und sobald ihr Feind floh, setzten sie ihm nach und töteten ihn bis auf den letzten Mann.

Genau wie die Feinde der Mongolen suchen heute Mainstream-Konservative wie Berry verzweifelt nach einem möglichen Weg, einen Kulturkrieg zu führen, ohne dass sich dabei dem linken Vorwurf des „Rassismus“ aussetzt. Sie fliehen in offensichtliche Todesfallen wie „So können wir The Great Replacement nutzen, um Amerika zu retten“. Und die goldene globalistische Horde schwärmt aus und verzehrt sie bei lebendigem Leib.

Massenmigration und christlicher Nationalismus

Eben zu der Torheit Berrys gibt der der bekannte amerikanische Blogger “Zero H.P. Lovecraft” folgendes zu bedenken:

(Screenshot:Twitter)

Es fällt tatsächlich nicht schwer, dem zuzustimmen, was “Lovecraft” hier sagt: Der christliche Evangelikalismus, wie er derzeit in Amerika verbreitet ist, gründet auch auf dem Kernlehrsatz, der da lautet: „Jesus war ein Flüchtling“. Viele Evangelikale – angeführt von Geistlichen, die entweder verwirrt, feige oder beides sind – glauben, es sei ein Menschenrecht für alle 8 Milliarden Einwohner dieses Planeten, in den Vereinigten Staaten leben zu dürfen. Sie sind voll und ganz im Projekt der linksglobalistischen Demokratie gefangen und haben deren rigorosen Moralkodex übernommen, wonach die einzige verbliebene Sünde „Rassismus” sei. Und was genau ist „Rassismus“? Weiße!

Es sind keineswegs nur linksradikale Professoren, die solche Ideen verbreiten. Es gibt auch prominente, angeblich konservative evangelikale Führer, die solche Sichtweisen fördern. Bisweilen äffen konservative Evangelikale inzwischen die äußerste Linke nach (siehe etwa hier). Wer sich mit den noch als verrückt zu bezeichnenden Ansichten wie denen Joel Berry zur Einwanderung befasst, erkennt, wie lange selbst konservative Evangelikale in dieser Zeitgeist-Marinade gebadet haben. Oftmals dies es sogar ihre einzige moralische Bildung, und viele können gar nichts dafür: Vor allem die jüngeren von ihnen haben noch nie eine Offenbarung des christlichen Glaubens erlebt, die nicht in vollständigem Einklang mit dem globalistischen Regime erfolgt wäre.

Christentum ist nicht globalistisch

Aber das historische Christentum war nicht „globalistisch”. Das historische Christentum der Art, auf dem Amerika aufgebaut wurde, das die westliche Zivilisation gründete und fortführte, verstand noch, dass Nationen keine imaginären und beliebigen Linien auf einer Landkarte waren – sondern Grenzen unterschiedlicher Völker und Orte mit ihren jeweils eigenen Charakter, ihrem eigenen Erbe und ihrer eigenen Kultur. Aber die kompromittierten globalistischen Führer innerhalb des Evangelikalismus haben den christlichen Nationalismus längst zu verachten gelernt. Wenn der angloamerikanische Protestantismus, der Amerika geschaffen hat, in diesem Land wiedererweckt werden soll, dann bestimmt nicht, weil einzelne Theologen und Prediger wie Russell Moore  oder Timothy Keller vorangegangen sind. Sondern weil die evangelikalen Laien über kurz oder lang, trotz ihrer Führer, zu ihren historischen christlichen Überzeugungen und Praktiken zurückfinden werden, die sich direkt gegen den Fluch des Globalismus stellen.

Denn eines müssen die Kritiker des christlichen Nationalismus begreifen: Christlicher Nationalismus ist kein “getaufter Globalismus”. Seine linken Kritiker lehnen den Begriff „Nationalismus“ ab, und seine rechten Kritiker die Bezeichnung „christlich“. Beide scheinen der Ansicht zu sein, dass beiden Begriffe grundsätzlich unvereinbar seien. Aber die Wurzeln der Vereinigten Staaten sind sowohl christlich als auch nationalistisch – und die längste Zeit unserer Geschichte hatte absolut niemand ein Problem damit zu verstehen, dass die USA eine eigenständige Nation sind, dass die Amerikaner ein eigenständiges Volk auf Gottes Erden sind und dass ihre Nation eine christliche ist! Die Ideale Christentum und Nation standen nie in einem Spannungsverhältnis. Bis heute.

 

Zum Autor

Reverend Andrew Isker ist Pastor an der of 4th Street Evangelical Church in Waseca, Minnesota/USA. Er schloss sein theologisches Studium an der Minnesota State University and an der Greyfriar’s Hall Ministerial Training School ab und hat seither an mehreren Kirchen in Missouri, West Virginia and Minnesota gewirkt. Der verheiratete fünffache Vater ist Autor des Buches “The Boniface Option”. Er veröffentlicht unter dem Account @BonifaceOption auf der Plattform “Gab”, wo auch der obenstehende (hier von Ansage! übersetzte) Text erschienen ist.

10 Antworten

  1. Naja, meiner Meinung nach aus einer ziemlich festgelegten Warte heraus geschrieben. Zitat :
    “Wenn die Menschen in Mexiko, Honduras und Guatemala uns retten könnten – warum sehen dann Mexiko, Honduras und Guatemala so aus, wie sie heute aussehen.”

    Die Situation in Lateinamerika ist nicht ganz ohne die Schuld der Vereinigten Staaten entstanden, die sich anmaßen, sich in alles und jedes der inneren Angelegenheiten anderer Länder einzumischen. Regierungen zu stürzen, Contras mit Waffen zu beliefern und sogar Drogen zu kaufen oder zu verkaufen.
    Ferner halte ich es für verwegen, die Vereinigten Staaten als ein Land mit unschuldiger Historie zu bezeichnen: das sind Einwanderer, Invasoren, die sich das Land von der indigenen Bevölkerung zusammengestohlen haben, welche mit Blut und Tränen bezahlen musste, bevor deren Reste in karge Reservate ausquartiert wurden!
    Ich halte die”Zivilisierung” des nordamerikanischen Kontinents immer noch für eines der größten Verbrechen der Menschheit in neuerer Zeit! Das war halt Lebensraum im Westen!

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  2. Die USA sind überwiegend mit lateinamerikanischen Katholiken als Migranten konfrontiert und haben kein Nettosteuerzahler-KZ, teilweise funktionale Medien und Rechtsprechung.

    Aus Buntesdeutscher Sicht, eine “Luxus-Situation”

    1. Frankreichs Renten-Proteste gehen in die 2. Runde – 500.000 Demonstranten in Paris
      Von Steffen Munter1. Februar 2023
      Facebook Twitter Telegram E-Mail Drucken
      8 Kommentare
      Mit seinen Rentenplänen hat Frankreichs Präsident Macron eine große Protestwelle losgetreten.
      und deutscher armutskasper strahlt zufrieden wenn es preiserhöhungen gibt, egal hauptsache der staat ist zufrieden mit seinen vasallen…

  3. es kommt – wie Einstein schon festgestellt hat – immer auf den Standpunkt an !
    Ob man die Bewegung aus dem Zug betrachtet oder vom Bahnsteig.
    Insgesamt ist es ganz banal ein political engineering, ein social engineering und ein human engineering !
    Die einen arbeiten mit dem Transfer von Menschen, um die gewünschte Humanresource zu erhalten, die anderen mittels genetischer Manipulation wie mRNA-Spritze oder den selbst verbreitenden Viren, und andere sind gerade dabei, alle Nahrungsmittel mittels genverändernden Mitteln zu verseuchen – der Zweck ist immer der gleiche : die Menschen zu unterwerfen und so zu schnitzen, wie es den Finanz-Oligarchen in den Kram paßt : unterwürfig, folgsam und jederzeit zu verwerten mit minderer Intelligenz !
    Man konnte schon bei Corona feststellen, daß die Lenker nicht mehr in der Politik sitzen, sondern in den Sphären der Finanz-Oligarchie wie dem Board of Trustees des WEF
    https://www.weforum.org/about/leadership-and-governance
    Laurence D. Fink dürfte der einflußreichste sein, ohne dessen Zustimmung die anderen so souverän sind wie die europäischen Staaten gegenüber den USA !
    Viel Spaß :

  4. ZITAT: “Wenn die Millionen von Menschen, die über unsere Grenzen strömen, so bemerkenswert fleißig sind, wie behauptet wird – warum sind ihre eigenen Nationen dann keine Leuchttürme von Wohlstand und Reichtum?”

    Weil die USA diese Staaten ausplündern, zerstören und unten halten, eventuell? Wir Deutsche arbeiten hart und insbesondere haben wir uns immer unseren bescheidenen Wohlstand selbst erarbeitet. Die verfluchten USA zerstören uns gegenwärtig. Da haben Sie ihre Antwort.

  5. US-Kriege
    Die EU nimmt Millionen Flüchtlinge auf, die USA nur 125.000
    Die USA haben haben für das kommende Jahr beschlossen, die Zahl der aufzunehmenden Flüchtlinge unverändert bei maximal 125.000 zu belassen.
    https://www.anti-spiegel.ru/2022/die-eu-nimmt-millionen-fluechtlinge-auf-die-usa-nur-125-000/

    “Die EU hat seit 2015 viele Millionen Flüchtlinge aufgenommen, die vor den von den USA entfesselten Kriegen in Afghanistan, dem Irak, Syrien, Libyen und so weiter fliehen mussten. Die USA haben diese Länder zerstört, sich ihre Rohstoffe unter den Nagel gerissen, und lassen die EU-Staaten auf der Rechnung sitzen. Die Rechnung besteht aus den Millionen Flüchtlingen, die die EU aufnehmen und seitdem finanzieren musste und weiterhin muss.

    Allein Deutschland hat 2015 über einen Million Flüchtlinge aufgenommen, in diesem Jahr sind noch eine Million Flüchtlinge aus der Ukraine hinzugekommen. Bei 80 Millionen Einwohner Deutschlands bedeuten etwa zwei Millionen aufgenommene Flüchtlinge, dass inzwischen 2,5 Prozent der Menschen in Deutschland Kriegsflüchtlinge sind. “

  6. “Wenn die Menschen in Mexiko, Honduras und Guatemala uns retten könnten – warum sehen dann Mexiko, Honduras und Guatemala so aus, wie sie heute aussehen?”

    Fast alle Diktaturen in Südamerika nach dem 2. Weltkrieg wurden von den Amis installiert und unterstützt.
    In Guatemala hatten die USA einen brutalen Diktator viele Jahre lang bewaffnet und unterstützt:
    https://en.wikipedia.org/wiki/1954_Guatemalan_coup_d'%C3%A9tat

    https://en.wikipedia.org/wiki/Guatemalan_genocide

    In Nicaragua die Contras-Terroristen….
    https://en.wikipedia.org/wiki/Contras

    In Chile Pinochet

    etc.

  7. Ja, alle Armen der Welt sind unsere Opfer. Die können ja gar nicht anders, als arm und korrupt und gewalttätig zu sein. Das alles ist alleine unsere Schuld. Gestern, heute und in alle Ewigkeit.

    Darum müssen wir diesen Armen unbedingt helfen, indem wir sie hier bei uns aufnehmen und für den Rest ihres geplagten Lebens versorgen.

    Das haben “WIR” so beschlossen, dass wir das so tun müssen. Und IHR müßt dafür bezahlen. Bis, tja, bis halt nix mehr da ist zum verteilen und der Rest der Welt dann auch so aussehen wird, wie der von dem diese ganzen Armen kommen. Aber auch daran werden wieder die gleichen Schuld sein.

    Aber ich hätte da so eine Idee, wie man das lösen könnte. Hat schon mal geklappt.