Mittwoch, 24. April 2024
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Digitaleuro: Die EU will bestimmen, wofür ihre Bürger noch Geld ausgeben dürfen

Digitaleuro: Die EU will bestimmen, wofür ihre Bürger noch Geld ausgeben dürfen

Die totale finanzielle Überwachung und Gängelung: Um nichts anderes geht es beim digitalen Euro (Foto:Imago)

Die EU-Kommission will, dass der digitale Euro künftig zum gesetzlichen Zahlungsmittel wird – als Ergänzung zum Bargeld, das gleichzeitig immer weiter reduziert und schließlich abgeschafft werden soll, auch wenn dies offiziell bestritten wird. Kommende Woche soll ein entsprechender Gesetzentwurf vorgestellt werden. Es sei „sonnenklar“, dass es nicht darum gehe, Bargeld zu ersetzen, sondern es zu ergänzen und eine „zusätzliche Option“ für die europäischen Bürger zu schaffen in Euro zu zahlen, behauptete EU-Wirtschafts- und Währungskommissar Paolo Gentiloni. Paschal Donohoe, der Chef der Eurogruppe, erklärte, die Eurostaaten würden das Projekt grundsätzlich unterstützen. Man wolle sich an der weiteren Diskussion „aktiv beteiligen, damit die Bürger den digitalen Euro annehmen“.

Warum eine solch intensive Überzeugungsarbeit nötig sein soll, wenn die Digitalwährung lediglich eine Ergänzung zum Bargeld sein soll, erklärte Donohoe nicht. Die konkrete Vorbereitung soll bei der Europäischen Zentralbank liegen. Der Handel müsste den digitalen Euro bedingungslos annehmen, sowohl vor Ort als auch online. Auch sämtliche Finanzinstitute im Euroraum müssen gratis entsprechende „elementare Dienstleistungen“ anbieten. Wie bei Barzahlungen, soll es auch hier eine gesetzliche Obergrenze geben. Als Grund dafür, warum die Digitalwährung angeblich unumgänglich sei, führt die Kommission in dem Gesetzentwurf an, dass die EU-Bürger sehr viel mehr digital bezahlen würden als früher. Die bisherigen Möglichkeiten würden dazu nicht mehr ausreichen. Warum genau das so ist, wurde ebenfalls nicht ausgeführt. Außerdem würden sich ohne Digitaleuro die Digitalwährungen anderer Staaten oder private Kryptowährungen in Euro ausbreiten und die Rolle des Euro zurückdrängen.

Keine Antwort auf das “Warum”

Ohne eine digitale Variante des Euro könne das Vertrauen in die Gemeinschaftswährung leiden, heißt es weiter. Die langfristigen Vorteile eines „gut konzipierten digitalen Euro mit guter Absicherung“ würden dessen Kosten überwiegen. Dies habe die Folgeabwägung der Behörde ergeben. Außerdem will man einen „höchstmöglichen Datenschutz“ gewährleisten. Im Oktober will der EZB-Rat über den konkreten Beginn des Projekts entscheiden. Laut EZB-Chefin Christine Lagarde ist damit nicht vor 2026 zu rechnen. Markus Ferber, der wirtschaftspolitische Sprecher der christdemokratischen EVP-Fraktion im EU-Parlament, kritisierte, der Vorschlag der Kommission bleibe die Antwort auf die Frage nach dem „Warum?” schuldig. Weder EZB noch Kommission hätten bisher plausibel erklären können, worin der konkrete Mehrwert des digitalen Euros für die Bürger bestehe. Und der Deutsche Sparkassen- und Giroverband (DSGV) stellte fest, ein weiteres Zahlungssystem, das Gleiches leiste und in Konkurrenz zu europäischen Marktteilnehmern treten würde, sei „überflüssig“.

Man fragt sich, ob Ferber und DSGV wirklich keine Ahnung haben, wenn sie den “Mehrwert” und Zweck des digitalen Euro hinterfragen – oder ob sie sich absichtlich zu naiv geben: Denn der wahre Grund für dessen Einführung liegt natürlich auf der Hand, er wird jedoch politisch und medial verschwiegen: Was hier als Erleichterung und bequemere Zahlungsmöglichkeit verkauft wird, soll in Wahrheit die noch gründlichere Überwachung der finanziellen Transaktionen der Bürger und damit letztlich die totale staatliche Kontrolle ihrer Lebensgewohnheiten ermöglichen. Der Digitaleuro dürfte sich nämlich ganz schnell als Bestandteil eines Sozialkredit-Systems nach chinesischem Vorbild erweisen – gestattet er doch die Lenkung und Limitierung der Ausgaben von Bürgern, die nicht mehr selbst entscheiden dürfen, was sie mit ihrem eigenen verdienten Geld anstellen. Wer künftig zu viel Geld für die „falschen“ Dinge ausgibt, seien es Flüge, Lebensmittel, Autos oder was auch sonst auf der aktuellen Verbotsliste der Politik für klimaschädliches oder sonstiges Fehlverhalten steht, muss bald mit Sanktionen rechnen.

Am Ende steht die Bargeldabschaffung

Wer Medien abonniert hat, die den herrschenden Kreisen nicht gefallen, die falschen NGOs oder Vereine unterstützt, wer in verdächtigen Lokalitäten verkehrt oder  als Regierungskritiker aufgefallen ist, könnte dann mit Eingriffen in seine finanzielle Handlungsfreiheit rechnen müssen. Die Buchung eines Fluges, mit dem das zugestandene CO2-Kontingent überschritten würde, wird dann eben einfach annulliert, oder wer sein Tabak- oder Zuckerlimit aufgebraucht hat, kann keine entsprechenden Artikel mehr kaufen. In China ist dies teilweise schon Realität – und ehrlicherweise gibt es keinen anderen Grund, eine digitale Zentralbankwährung zu etablieren, wenn gleichzeitig das Bargeld reduziert wird. Und genau dies passiert – etwa durch die Ausdünnung der Bankeninfrastrukturen an Schaltern und Geldautomaten, bei gleichzeitiger ständiger Reduzierung der Bargeldobergrenzen (wie vor einer Woche erst von Innenministerin Nancy Faeser wieder einmal gefordert).

Es ist sogar keineswegs so „sonnenklar“, wie Gentiloni sagte, dass das Bargeld mittel- bis langfristig nicht komplett abgeschafft wird. Ein anonymes Zahlungsmittel, das frei übertragbar ist und nicht umsonst immer schon als “geprägte Freiheit” gilt, ist den Feinden dieser Freiheit, die global und vor allem in Europa auf dem Vormarsch sind, ein Dorn im Auge. Und weil der Widerstand gegen die übergriffig-wahnhafte Klimapolitik und andere Einmischungen der EU in die nationale Souveränität ihrer Mitgliedstaaten vielerorts immer stärker werden, versuchen sie, ihnen die monetäre Selbstbestimmung zu rauben. Eine bessere Kontrolle der Bürger mittels einer Digitalwährung, die im Gewand einer Erleichterung des Alltags daherkommt, ist also nicht etwa ein willkommener Nebeneffekt, sondern dürfte in Wahrheit das Hauptziel der ganzen Aktion “Digitaleuro” sein.

12 Antworten

  1. Die Diktatoren einer nicht demokratisch von den Bürgern legalisierten Haufen
    von Volkszüchtigern will uns die Bargeldfreiheiten nehmen.
    Freiheiten nehmen damit diese Faschisten uns noch besser überwachen können.

    Spätestens jetzt sollten den Bürgern ihre Sinne erwachen.

    Die EU-Diktatur mit ihren globalistischen Unrat nimmt weiter seinen Lauf bis

    zur Vollendung der Herrschaft der Satanisten auf der ganzen Welt.

    https://media.deutschlandkurier.de/2023/KW24/hoecke.mp4

    18.Juni 2023

    „Björn Höcke (AfD): „Die Menschen leiden unter der derzeitigen Bundesregierung!“

    Jetzt endlich ist die große politische Zeit m.d. AfD bei den Bürgern angekommen.
    Ich schaue den Menschen stets in deren Augen und dann erst auf ihre Worte.
    Herr Höckes Augen (blau) zeigen Freundlichkeit, Verständnis und Bürgernähe und absolut keinen Hass.

    Bitte weiter so AfD, damit die Faschisten nach der nächsten BT-Wahl Geschichte sind
    und endlich gründlich geputzt werden kann !!!

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  2. So macht es die Psychopathenelite immer:

    Sie sucht sich fürstlich bezahlte, ferngesteuerte Schwachköpfe und Berufsschwerstverbrecher und lässt sie von den Belogenen und Betrogenen wählen, d. h. ihre Stimme an sie abgeben.

    Dann übergeben diese fürstlich bezahlten, ferngesteuerten Schwachköpfe und Berufsschwerstverbrecher nach und nach immer mehr Befugnisse an Organisationen wie UN inkl. aller Töchter und EU, bei denen noch fürstlicher bezahlte, ferngesteuerte Schwachköpfe und Berufsschwerstverbrecher entscheiden, und lassen diese Entscheidungen von wählbaren ebenfalls fürstlich bezahlten Schwachköpfen, die nichts entscheiden dürfen, abnicken.

    Und der Wähler, der dämlichste Schwachkopf von allen, schnallt nicht, was passiert, und wehrt sich nicht gegen Horden von ferngesteuerten Gangstern, die sein gesamtes Leben zerstören.

    Raus aus dem EU-DRECKHAUFEN! Raus aus allen UN-Dreckhaufen! JETZT!

    Man schaue sich die Video vom unabhängigen, einzig wählbaren US-Präsidentschaftskandidaten Dr. Shiva Ayyadurai an: https://www.youtube.com/@drvashiva/videos

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  3. Diese Diktatur will dem Bürger die letzten Kröten nehmen, um sie sich selbst in die Taschen zu stecken und den Rest als “Gutmenschen” in der Welt verteilen!

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  4. wenn ich allein an die Kontensperren und Löschungen im Rahmen der Corona-Verbrechen denke, oder an die Kontensperrungen in Kanada gegen die LKW-Fahrer, und ich glaube der Young Leader in Frankreich hat ähnliches gemacht, dann sehe ich die Abschaffung des Bargeldes als terroristischen Eingriff einer Diktatur.
    Höchste zeit, das Deutschland diese EU verläßt !

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  5. das pack schlägt zu…
    sie werden dein erspartes einziehen…..dein vermögen kontrollieren… an tagediebe und asylanten verteilen, und wenn du gegenwehr zeigst dich als nazi beschimpfen … was denn sonst…
    wandere aus wenn du dein vermögen für dich alleine retten willst… sie werden es dir wegnehmen dich wegsperren…und als nazi behandeln…
    den faulen und den drecksäcken wird deutschland zu füssen gelegt.
    mit deinem ersparten werden sie die umvolkung und totalüberwachung finanzieren…
    er reicht..
    “bürgerkriegt” endlich die oberhand…
    es gab schon mal einen arbeitslosen künstler der deutschland in den abgrund gehitlert hat….
    denk mal nach was heute ist… kinderbuchschreiber und vollversager/innen regieren uns , äh: ruinieren unser land…
    die welt freut sich…. endlich das reiche gute erfolgreiche unschlagbare deutschland pleite…
    china und russland: wir übernehmen….

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    1. zwei daumen nach unten heißt:
      hier will einer auf staatskosten gut weiterleben…
      schäm dich …
      arbeiten bringt wohlstand.. faulenzen und verteilen bringt armut für alle …
      herr wirf hirn herab….

  6. Das “warum” ist ganz klar, maximale Kontrolle und maximale Erpressbarkeit!
    Sofortiger Entzug der Lebensgrundlage von Einzelnen, Gruppen oder Unternehmen ist jederzeit damit möglich, jede Creditcard kann ebenfalls sofort gesperrt werden.
    Jeder grenzübergreifende Transfer kann unterbunden werden, es gibt keinen physischen (Bargeld) Sachwert mehr der mitgeführt werden kann.
    Digitales Geld kann nicht vom Konto abgezogen und “unter dem Kissen” als Ressource gelagert werden oder vor dem Zugriff durch Behörden gesichert werden.
    So und jetzt mal weiterdenken was das für Kritiker von Regimen bedeutet, Bargeld bedeutet Freiheit, Sicherheit, Selbstbestimmung und Unabhängigkeit, das alles soll weg!
    Kommt das digitale “Geld” ist das Regime perfekt und für uns alle ist dann endgültig Schluß, werden wir zum Problem wird die Karte gesperrt, das Konto und jedes Guthaben gelöscht, wir könnten nicht einmal mehr im Supermarkt einkaufen.
    Das alles wollen ausgerechnet diejenigen denen ich aus gutem Grund keinen Milimeter vertraue und recht gut verstehe warum sie das wollen…

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  7. Die Deutschen sind es doch gewohnt, daß man Ihnen in den Hintern tritt und die Freiheit nimmt. Wo also ist das Problem, wenn eine digitale Währung kommt ?

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  8. Einige Banken schaffen jetzt Kassen und Automaten ab.
    Laut meinem Wissen hat keine Filiale der Apobank (Apotheker und Ärztebank) noch eine Kasse, wo man Geld abheben oder einzahlen kann. Und laut letzten Informationen haben die auch in mindestens drei Filialen die Geldautomaten abgebaut, bzw sind dabei, das zu tun.

    Und bei den Volksbanken sind die dabei, auch die Kassen abzuschaffen. Auch die Automaten, wo man Kleingeld zählen lassen kann, muss man bezahlen, bzw wurden abgebaut.

    In allen Fällen bekommt man bei einer Beschwerde zu hören: Sie können ja zur nächsten Filiale der Deutschen Bundesbank gehen, da können sie soviel Kleingeld einzahlen und auch Scheine, wie sie wollen.

  9. seit vielen jahren überweise ich in andere eu-länder ohne probleme…..
    das kann nicht der grund also sein.
    kontrolle, kontrolle, kontrolle und verbote, verbote , verbote

  10. ich weiss, dass ich gesperrt werden würde, weil dann auf einmal die impfe als sperrgrund gilt…..dann ist der eigene kontozugriff nicht mehr möglich

  11. Ein interessanter Aspekt “digitaler Währungen” wird leider im Artikel nicht erwähnt: die Möglichkeit, deren Gültigkeit zeitlich zu begrenzen, ähnlich wie dies heute schon ähnlichen Konstrukten wie “Flugmeilen” praktiziert wird. Jeder einzelne eEuro hätte dann nur eine ablaufende, begrenzte Haltbarkeit. Technisch ist das überhaupt kein Problem und jederzeit aktivierbar.

    Damit liessen sich – vorausgesetzt Bargeld ist schon terminiert – sehr elegant gleich mehrere Probleme des bestehenden Systems lösen: Eine dynamische Begrenzung und Reduzierung der in Umlauf befindlichen Geldmenge beispielsweise.

    Auch die Anhäufung von Sparguthaben liesse sich so verhindern und Bürger dazu nötigen, ihr Geld stets zeitnah auszugeben. Gekoppelt mit durch Social Score limitierten Ausgabemöglichkeiten ergäben sich da ganz neue Möglichkeiten effektiver Enteignungen.

    Die Durchsetzung des WEF-Ziels “Du besitzt nichts” wird auf diesem Weg jedenfalls drastisch einfacher.