DIW-Chef Fratzscher trommelt für PKW-Maut und grüne Verkehrswende

Trotz Fehlprognosen gerngesehener Dauergast im Mainstream-TV: DIW-Chef Marcel Fratzscher

Deutschland, Deine „-logen” und „-omen”: Nicht nur Virologen, Infektiologen, Klimatologen und Meteorologen, sondern zunehmend auch Ökonomen mutieren hierzulande zu Aktivisten, die sich nicht länger mit wissenschaftlicher Forschung und Evaluierungen begnügen, sondern sich mit konkreten Handlungsanleitungen und Forderungen in die politische Entscheidungsfindung einmischen und die Menschen aus der Warte ihres oft fachidiotischen Tunnelblicks erziehen wollen.

Zu diesen gehört auch Marcel Fratzscher, der regierungsnahe Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) und gerngesehener Talkgast in den systemkonformen ÖRR-Talkformaten. Zur Erinnerung: Fratzscher ist der Spitzenexperte, der im vergangenen Oktober Sorgen vor einer drohenden galoppierenden Inflation als Panikmache abtat und von einem unbegründeten „Alarmismus“ sprach, der „falsch, manipulativ und schädlich“ sei. Fratzscher behauptete stattdessen quasi eine faktische Preisstabilität bei lediglich „gefühlter Inflation“,  und gelangte zu dem Schluss: „Eine schwache Inflation ist deutlich wahrscheinlicher als eine zu hohe Inflation.“ Famoser hat sich lange kein „Wirtschaftsweiser” geirrt.

Verharmlosungen und Schauermärchen, von der Realität stets zuverlässig widerlegt

Die atemberaubende „Treffsicherheit” solcherlei Voraussicht tat seiner Glaubwürdigkeit auch in diesem Fall freilich keinen Abbruch – selbst jetzt nicht, da die Bürger mit explodierenden Preisen und einer zweistelligen monatlichen Inflation konfrontiert sind. Bei wirtschaftlichen Prognosen gilt hierzulande eben dasselbe wie bei Corona und Klima: Sie werden grundsätzlich immer begierig ernstgenommen, instrumentalisiert und absolut gesetzt – egal, wie oft sich ihre Urheber geirrt haben uns wie oft sich ihre Einschätzungen, je nach Erwartungshaltung der Regierenden,   eben entweder als fahrlässige Verharmlosungen oder als absurde Schauermärchen erwiesen haben.

Deshalb kann sich besagter Fratzscher jetzt auch abermals als Hellseher und Ratgeber aufspielen, der den Sachverstand mit dem Löffel gefressen hat – ohne dass die Medien seine Verlautbarungen mit einem Fragezeichen versehen: Mittlerweile hat er sich nämlich ebenfalls in die Reihe der Klimaapokalyptiker und Verbotsfanatiker eingereiht. Die Klimaschädlinge, die er dabei natürlich besonders im Auge hat, sind – wer sonst – die ohnehin schon leidgeprüften und maximalgeschröpften und gegängelten Autofahrer. Bei „Markus Lanz” forderte Fratzscher nun, dass das Autofahren noch weiter verteuert werden müsse. Ihm fehle in der Diskussion, so der Ökonom, die Hinterfragung von den „Dingen, die bereits alle gratis sind.“ Wieso sei „die Autobahn für den Pkw-Fahrer kostenlos?“ Schließlich sei die verkehrspolitische Transformation doch ein Gebot des Klimaschutzes.

Von maroden Straßen auf die dysfunktionale Schiene

Dafür sei, so Fratzscher, auch eine PKW-Maut denkbar. Diese soll dazu dienen, den Fiebertraum von der „Verkehrswende“ umzusetzen. Durch sie soll, wie seit Jahren gebetsmühlenartig gefordert wird, mehr Verkehr von der Straße auf die Schiene verlegt werden. Wie die völlig dysfunktionale Bahn mit ihrem maroden Schienennetz, die den Personennahverkehr kaum noch bewältigen kann, ohne immer neue Verspätungsrekorde aufzustellen, eine solche Mammutaufgabe bewältigen soll, darauf bleibt der Herr Experte natürlich eine Antwort schuldig. Obwohl diese sowie schon jetzt klar ist: Im Zweifel durch noch mehr Steuergeld, das die verhassten Autofahrer erarbeiten sollen, damit es in immer mehr Fässer ohne Boden gekippt werden kann.

Wohlfeile Forderungen nach Umdenken, Umbau und mehr Regulierung auf Kosten der Allgemeinheit (sprich: der immer weniger werdenden Leistungsträger): Fratzscher ist damit einer der zahllosen „Experten“, die in diesem Land immer dann bereitstehen, wenn es gilt, den ruinösen Forderungen nach Deindustrialisierung und Detailauswirkungen des Great Reset den Deckmantel wissenschaftlicher Seriosität überzuwerfen. So verlangt er ebenfalls: Wir müssen erreichen, dass Menschen weniger das Auto, sondern dort, wo sie es können, den öffentlichen Nahverkehr nutzen.“ Anstatt den ÖPNV jedoch aktiv zu subventionieren, solle besser das Autofahren teurer gemacht werden, denn: „In vielerlei Hinsicht subventionieren wir in Deutschland fossile Energieträger – auch beim Autofahren – mit 65 Milliarden Euro jedes Jahr.“

Ökonomische Durchhalteparolen gegen Russland

Lanz` berechtigten Einwand, das Autofahren sei doch unter anderem bereits wegen der Kfz- und Benzinsteuer zu teuer, verfing bei Fratzscher nicht (der, wie seine Gleichgesinnten in der Politik, dank Spesenkonto und Dienstwagen von diesen Unbilden mutmaßlich persönlich überhaupt nicht betroffen ist): „Für mich als Ökonom spiegeln diese Kosten den Schaden nicht wider, die das Autofahren verursacht – an der Umwelt, am Klima, an der Gesundheit, auch Feinstaub spielt eine Rolle.“

Einmal in Fahrt, verteidigte Fratzscher dann auch gleich die Einführung der Russland-Sanktionen. Dabei gab er die Durchhalteparole aus, diese würden schon irgendwann auch in Russland Wirkung zeigen. Dies könne jedoch lange dauern, weil Russland viele Produkte aus China beziehe, die zuvor womöglich sogar von der EU geliefert worden seien. Dennoch werde Russland, Fratzschers Meinung nach, noch in diesem Jahr in eine „tiefe Rezession“ rutschen. Es sind die Durchhalteparolen, die man der vom Krieg überhaupt nicht betroffenen, aber dennoch von der Ampel kriegsmüde gemachten deutschen Bevölkerung seit sechs Monaten verklickert, während die Realität vom genauen Gegenteil zeugt: Russland erlebt beispiellose Handelsüberschüsse, ein 20-Milliarden-Plus im Staatshaushalt, Gazprom erzielt Rekordrenditen und Russland konnte die Sanktionsfolgen mehr als überkompensieren.

„Weckrufe“ der üblichen Experten

Die einzigen Staaten, die durch die Sanktionen getroffen und systematisch kaputtgemacht werden, sind die, die sie selbst verhängt haben. Derzeit wäre auch die Prognose ehrlicher, dass das von Fratzscher & Konsorten Russland zugedachte Schicksal wohl eher die Länder ereilen wird, die sich als moralische Scharfrichter aufspielen. Statt das einzuräumen, schwadroniert Fratzscher lieber einen „wirtschaftlichen Vorteil” herbei, den die Sanktionen für Deutschland haben könnten, wenn man nur „einen langen Atem“ habe. Dieser müsse aber fünf bis zehn Jahre anhalten, denn, so Fratzscher, die den Sanktionen folgenden explodierenden Energiepreise seien der „Weckruf“, weil „wir realisieren: Wir müssen viel schneller auf erneuerbare Energien umsteigen.“

Damit war dann der Bogen zum Hauptthema Energiewende geschlagen, die bereits hoffnungslos gescheitert ist, weil es gar nicht möglich ist, ein Land wie Deutschland nur mit wetterabhängiger Wind-und Solarenergie zu versorgen. Aber so etwas ficht Koryphäen wie den DIW-Boss natürlich nicht an. Der Trend setzt sich somit fort, die Verbots- und Abgabenspirale immer weiter nach oben zu drehen. Es gibt immer weniger Freiheiten, aber immer mehr Kosten. Autofahrer, die trotz horrender Benzinkosten jeden Tag zur Arbeit fahren, um die Wirtschaft dieses Landes notdürftig am Laufen zu halten, obwohl ihre Löhne von der Inflation aufgefressen werden und sie sich ihren Alltag kaum noch leisten können: Sie dürfen sich von elitären Allwissenden wie Fratzscher vorwerfen lassen, dass sie Schuld am bevorstehenden Weltuntergang seien, weshalb es das Mindeste wäre, sie für die Autobahnen, die sie mit ihren Steuern schon -zigfach bezahlt haben, erneut zur Kasse zu bitten. Und all das, damit die globalistische Kamarilla hierzulande Deutschland weiter zum Weltsozialamt ausbauen kann und ihrem Wahn frönt, notfalls im Alleingang das Klima und die Menschheit zu retten. Sicher ist: Am Rest der Welt wird der Klimawandel deutlich spurloser vorbeigehen als an Deutschland selbst.

13 Kommentare

  1. Oh Herr, lass doch bitte auch bei diesem Lobbyisten Hirn regnen.
    Es ist nicht mehr auszuhalten, was uns derartige Geld geile Elemente vorlügen.

  2. Das sollten sich eben die Autofahrer dann überlegen, ob es sich dann überhaupt noch lohnt, auf Arbeit zu fahren. Als damals in 1990er Jahren die Grünen 5 DM für den Sprit haben wollten. Habe ich ich einen Leserbrief geschrieben und dort gesagt, dass es dann für mich nicht mehr lohnend wäre, arbeiten zu gehen, da ich jeden Tag unterschiedlich große Strecken zu überwinden habe, um auf Arbeit zu kommen. Mein Geld würde dann für Benzin draufgehen, was ich nicht tolerieren würde. Ich arbeitete damals in einer Leasinggesellschaft (sehr gern, nur zur nebenbei Info). Die MA dort haben den Leserbrief gelesen und pflichteten mir bei. Wenn die Abgaben weiter so gestiegen wären in diesen Jahren, dann wäre ich in die Arbeitslosigkeit gegangen. Nun ja, damals war es noch ein bisschen lukrativer als heute, aber dennoch, auch heute würde es sich letztendlich lohnen, z.B. wenn man Niedriglöhner ist. Dann verdient man sich nebenbei noch ein bisschen und man ist besser dran, als auf Arbeit zu gehen. Will sagen: Hier werden Menschen herangezüchtet, die nicht mehr arbeiten gehen, weil es sich nicht mehr lohnt. Unser Geld wird sowieso in alle Welt verschleudert. Als Niedriglöhner würde ich es mir ganz arg überlegen, arbeiten zu gehen. Das verdient unser Regime nicht, dass man früh um 6 oder gar um 5 aufsteht und malocht. Unser Regime hat den Vertrag mit uns gebrochen, Steuer gegen Sicherheit auf allen Gebieten lt. Amtseid. Wo ein Vertragspartner einfach aus dem Vertrag steigt, hat der andere Teil auch nicht die Pflicht, seinen Teil weiterzuführen.

  3. Das Wort nachhaltig ist ein Schlüsselwort. Im Grunde ist es ein Schlüsselwort für die Reorganisation des Weltvermögens z. B. durch Mittel wie Kohlenstoffsteuern, mit denen man bestraft wird. Die weniger entwickelte Welt wird dadurch aber nicht etwa zur entwickelten, stattdessen werden die fortgeschrittenen Zivilisationen gezwungen ihren Lebensstandard zu senken, um „nachhaltig“ zu werden. — William Engdahl
    Mehr muss man nicht wissen https://www.cicero.de/wirtschaft/diw-marcel-fratzscher-forschung-wirtschaft
    Das schreibt jemand zu Fratzschers Bruder https://joerg-reinholz.blogspot.com/2021/05/daniel-fratscher-und-christoph-preu-aus.html

  4. @DIW-CHEF FRATZSCHER TROMMELT FÜR PKW-MAUT
    da hat er aber Glück gehabt – ich kann mich noch erinnern, wie die Kanzlerin der herzen den ADAC fast komplett versenkt hat, als der sich gegen die PKW-Maut aussprach !

    Die totalitäre Politik ist keine Erfindung des Cum-EX, da war schon die Kanzlerin der Herzen federführend nach dem Vorbild der DDR !

  5. Was sagt denn der ADAC und der ADFC dazu ?
    Zur Zeit ist der ADAC auf Grüner Auto-Verbotstour und die Radfahrer das F steht für Radfahrer ist wichtiger geworden

  6. Es ist wie bei der Flutkatastrophe im letzten Jahr in Rheinland-Pfalz,
    das erste was die Regierung den Menschen schickte war ein Impfbus.
    In Bayern spendierten sie jeden Obdachlosen im Winter erst mal eine
    FFP2-Maske. Alles nur um ihr Narrativ vom todbringenden Virus am laufen
    zu halten, der Mensch und sein eigentliches Schiksal interessiert dabei
    nicht wirklich, er wird einfach nur für das Narrativ mißbraucht.

    Psychopathen haben keine Empathie, kein Mitgefühl, sind völlig unfähig
    für echte Anteilnahme am Leid des anderen. Und so überziehen sie alles,
    weil sie zudem auch noch Maßlos sind, sie fallen immer aus dem Rahmen.

    Ihr ganzes Gehabe und Getue gilt ausnahmslos ihrem Eigeninteresse.
    Das Leben um sie herum ist ihnen im Innersten völlig fremd, sie haben
    nur mit sich zu tun, machen alles nur aus dem Eigenen heraus. Stülpen
    der Umwelt ihre eigene Schlechtigkeit über, um dann damit wiederum ihr
    übles Treiben rechtfertigen zu können.

    Sie sind Freigänger, heimatlose Vagabunden, Streuner auf Beutezug.
    Nimmersatte Fresser, welche das Schlechte zum Guten verdrehen, denn
    damit haben sie zu tun hat und nur das können auch sie leben.
    Raubtiere, Kreaturen die am Leben teilnehmen, ohne Teil davon zu sein.

  7. DIW reformieren? Nein, dieser ganze Parasitendreck muß weg!
    Ersatzlos sämtliche Zahlungen einstellen und sämtliche Verbands- oder Vereinsrechte aufheben.
    Gleiches gilt für sämtliche Stäbe und Posten mit xxx-Beauftragten, die vollgefressenen Wichtigtuer braucht auch niemand.
    Es kann nicht sein, daß immer mehr völlig verhaltensgestörte und korrupte Wichtigtuer immer mehr zu melden haben, man denke alleine an den unsäglichen, vollgefressenen Meisenkaiser Strunzdummery, der sich mit dem Märchentitel Weltärztepräsident schmückt.
    Selbstverständlich haut dieser linke Fratzenschneider auch nur grünen Sondermüll raus, real finanzieren die Autofahrer mit um die 70 Mrd an Einnahmen alleine durch die Kfz und Mineralölsteuern einen erklecklichen Anteil der Geldverbrennungsanlage namens Staat, wobei nur ein lächerlich geringer Anteil in die Erhaltung und den Bau der Straßen geht.
    Letztlich ist der Individualverkehr eine gigantische Wertschöpfungsmaschinerie, von Subventionen keine Spur, im Gegenteil.

  8. Diese ganzen Witzfiguren von Experten haben keinerlei Ahnung davon, wie es in der Wirtschaft, speziell der Industrie, in Wahrheit aussieht. Als Entwicklungsingenieur der einen guten Teil seiner Arbeitszeit mit Dienstleistungsaufträgen beschäftigt ist, seh ich so einiges von innen. Und was sehe ich? Leere!
    Die Firmen arbeiten, nicht zuletzt aufgrund der mörderischen Lohnnebenkosten zu denen nun auch noch explodierende Energiekosten und der Fachkräftemangle kommen, allesamt nur noch mit Rumpfmannschaften. Vor zwei Wochen in einer Gießerei, auf dem Hof von etwa 5000m² niemand, auch in den Hallen nur hier und da Mitarbeiter, die sind voll am produzieren. Verglichen mit dem berühmten Gemälde der Eisengießerei aus dem 19. Jhd. sind da heute fast gar keine Arbeiter zu sehen. So sieht das überall aus. In Ägypten war ich in einem Zementwerk um Messungen durchzuführen, alles voller Arbeiter und Kittelträger, im Leitstand mindestens acht Leute. Im selben Zementwerk in Deutschland muss man minutenlang suchen, ehe man irgendwen zu Gesicht bekommt, im Leitstand sitzt genau eine Figur.
    Anders kann man in diesem kaputten Land nicht mehr wirtschaften. Aber wenn man so zu wirtschaften gezwungen ist, dann geht das nur mit Toppleuten und die stellt das System nicht mehr oder in viel zu geringem Ausmaß zur Verfügung! So werden mittelmäßig begabte Mitarbeiter genötigt, die Leistung von Toppleuten zu bringen, das führt zwangsweise zu einer Belegschaft im oder an der Grenze zum Burnout. Für diese Leistung wird man dann von einem unmenschlich grausamen Staat wie Nutzvieh betrachtet und ausgenommen.

    Dieses verrückte System wird zwangsweise crashen und verglichen mit dem was auf Deutschland zukommt, war die Zeit nach dem 2. WK ein Kindergeburtstag! Denn in diesem Land hat man ein Volk von rund 75% erwachsenen Leistungsbeziehern und damit ist nach dem Crash kein Neuanfang möglich, eine weitaus schlimmere Situation als nach dem 2. WK. Die Leistungsträger werden soweit wie möglich verduften und dann sind Politik und Staat mit ihren Herzliebchen vom Stamme der Indianer Nimm, für welche die Minderheit derer vom Stamme Gib erbarmungslos mit der Abgabenkeule ins soziale Koma konfisziert wird, endlich ganz unter sich.
    Vielleicht sollte man die Grenzen nach Afrika, Asien und Südosteuropa öffnen, natürlich bei vollen Sozialbezügen, dann wird der Wiederaufbau auf ein lebenswertes Niveau wenigstens vollkommen unmöglich.

  9. Was in diesen GROSSE FRESSE LAND Sendungen an geladenen „Gästen“ in Erscheinung tritt ist so etwas wie die Geisterbahn der totalen Verblödung.
    Ich höre immer wieder von bekannten welchen Schwachsinn sie sich anschauen mussten und kann es nicht mehr nachvollziehen, dass man sich überhaupt noch diese Propagandamaschine antut.
    Egal ob TV oder die radiosender es ist durchweg die gleiche dumme und verblödete Singsang Ausssage des rot grünen Erziehungssystems. Hier wird von verblödeten für verblödete „Unterhaltung“ gemacht und wer sich dies noch antut…… AUA…..
    Merkt man es denn nicht denn wir sind schon längst in der schlimmsten Zeit angelangt die dieses Land je erleben musste. Gegen das was derzeit geschieht ist das veruchte Hitler Deutschland ein Kindergarten.
    Hitler hatte Kriege gegen alle möglichen Volker angezettelt doch das eigene Volk hat er nicht direkt vernichten wollen.

Kommentarfunktion ist geschlossen.