Donnerstag, 18. April 2024
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Drogenkrieg und kültürelle Besonderheiten in Hamburg

Drogenkrieg und kültürelle Besonderheiten in Hamburg

Deal! (Symbolbild:Imago)

Der Drogenkrieg auf den Hamburger Straßen eskaliert. Das behauptet zumindest Jan Reinecke vom Bund Deutscher Kriminalbeamter. Was erlaube? In völliger Verkennung der bunten und fröhlichen Realität auf Hamburgs Straßen faseln rechte Hetzer über die fehlende Ausrüstung der Hamburger Polizei und beklagen, dass mit dieser Mangelausstattung den Kämpfen rivalisierender Drogenbanden nicht beizukommen wäre. Final versteigen sie sich sogar zu der völlig aus der Luft gegriffenen Feststellung, dass Drogenbanden illegale Waffen besäßen und die staatlichen Organe nicht systematisch nach diesen suchen würden.

Es ist daher an der Zeit klar und deutlich festzustellen: Hören Sie endlich damit auf, die kültürellen Eigenheiten der levantinischen, balkanesischen oder kaukasischen Facharbeiter zu kriminalisieren! Hat denn die deutsche Polizei nicht genug anderes zu tun? Muss sie sich denn um alles kümmern?

Kontrolle der deutschstämmigen Bevölkerung sollte Vorrang haben

Die Entwaffnung der Biodeutschen ist doch anstrengend genug! In wie vielen Haushalten unbelehrbarer Zeitgenossen, die nicht damit aufhören wollen, kulinarische Aneignung fremder Speisen zu praktizieren, gibt es noch höchst gefährliche Schaschlikspieße – nicht nur aus Holz, sondern sogar aus Metall? Wie viele gegen deutsche CO2-Einsparmaßnahmen resistente toxische Männer hacken noch selbst Holz? Wie viele lebensgefährliche Äxte und Spalthämmer gibt es noch unregistriert in deutschen Dörfern? Über die Millionen von Küchenmessern in schwarz-rot-goldenen Schubladen brauchen wir erst gar nicht zu reden! Und die messerscharfen Zungen mancher deutschen Damen – wer konfisziert diese? Lassen Sie endlich unsere Gäste und ihre Spielzeuge in Ruhe! Sie wollen doch nur Spaß durch Freude!

Ein bißchen schnell Autofahren in der Stadt und dabei aus dem Fenster auf Leute schießen – ja und? Lasst sie doch. Die Polizei ist aber auch zu spießbürgerlich… dafür sind Straßen doch da! Wenn man irgendwo auf dem Land fährt, kann man doch keine Landsleute finden, auf die man dann schießen könnte! Das muss man doch verstehen! Mit engstirnigem Beharren auf ausländerfeindlichen Gesetzen kommt man hier nicht weiter. Wie viele dieser emphatischen Geschäftsleute könnten noch leben, wenn die Regierung nicht so nachlässig wäre und schon längst Schreckschusspistolen, Armbrüste oder Blasrohre mit Erbsenmunition verboten hätte? Wie viele Tote gab es schon durch Schießereien mit eben diesen Schreckschusspistolen? Schärfere Waffengesetze für die Autochthonen könnten unnötige Goldstück-Dezimierungen definitiv verhindern!

Die Polizei hat Wichtigeres zu tun!

Nein, nein! Es gibt vordringlichere Aufgaben für unsere polizeienden Staffelnden: Reichsbürger mit Rollatoren; Terror-Omas; Demos für Freiheit und Frieden; unbeirrte Viertelnazis, die darauf beharren, eine Ausgabe des Grundgesetzes in Buchform offen vor die Brust zu halten. Solch eine illegale Dreistigkeit und das sogar direkt vor den Augen der Constellis-Söldner! Wie viel Schaden ist schon verhindert worden, indem die mutigen und unerschrockenen Beamten am Sonntagnachmittag Leute, die am See saßen oder Kinder, die auf dem Spielplatz spielten, auseinandertrieben? SO geht richtige, couragierte Polizeiarbeit!

Warum keine Wasserwerfer gegen gewalttätige Demonstrationen islamischer Straßenkrieger eingesetzt werden? Was ist das für eine Frage? Unsere Gäste sind geographisch bedingt nicht an üppige Wassermengen gewohnt! In der Wüste ist es heiß – und das war’s. Es könnte daher kültürelle Irritationen auslösen, mit Frischwasser auf all die bald in Lohn und Brot stehenden Atomphysiker, Torpedo-Hydraulikingenieure oder Lebensmittelhygiene-Experten zu zielen! Und außerdem braucht man die Wasserdruckkanonen für unbelehrbare Auenland-Hobbits – und damit stehen sie eben nicht für levantinische Orks zur Verfügung.

Einmischung ist Neo-Kolonialismus

Zu Recht kritisiert der Zentralrat der schwulen Salafisten (wobei die Verantwortlichen Wert darauf legen, dass der Wortteil “fisten” gendersensibel zu bewerten sei!) die Einmischung der Damen und Herren in den schwarzen Kostümchen in private Angelegenheiten. Wenn es innerfamiliäre Dinge zu besprechen oder zu klären gilt, was hat dann die deutschende Polizeiende damit zu tun? Oder bei Diskussionen zwischen Clans? Die Herrschaften wollen in Ruhe gelassen werden! Ist das so schwer zu verstehen? Sollte es bei den substantiellen Diskussionen dieser Gruppen zu Verletzten kommen, dann kümmern die Clanenden sich ja schließlich auch selbst darum! Da will man ja auch keine deutschen Ärzte oder Krankenhäuser! Jegliche Einmischung in das kültürelle Leben der Zukunftsbevölkerung Germanistans muss sofort aufhören. Nie mehr darf Kolonialismus auf deutschem Boden geduldet werden!

In unserem Lande gibt es spezielle Milieus, die auf die Dienstleistungen unserer Pülverchen-Einzel- und Großhändler angewiesen sind: Unsere politische Kaste! Vorsorgliche Gesundheitschecks im Rahmen von Abwasser-Analysen des Bundestags und anderer Parlamente zeigen die vorrangigen Bedürfnisse unserer Politik-Darsteller. Wenn man an die Qualität der Reden in diesen Spaßzonen denkt, dann wird einem schnell klar, dass man dieselben nur vollkommen zugedröhnt ertragen kann.

Rücksicht auf sensible Gruppen mit besonderen Bedürfnissen

Man denke auch an die Bilder inniger Freundschaften von Spitzenpolitikern im trauten Umgang mit Kiezgrößen. Jegliche strafrechtliche Durchleuchtung gewisser Schichten der Leistungsträger sollte also – auch und gerade politisch gewollt – unterbleiben. Freie Bahn für freie Clans und ihre Kunden und Gratispizzen zu jeder Zeit im Drogendrehpunkt des lokalen Politikervertrauens!

Es gilt jetzt, für eine bessere Zukunft planen. Das ehemalige Deutschland wird in Zukunft ein Elysium des Tittitainment und ein “El Dorade” des Soma sein, getreu dem Motto: Ein Gramm versuchen ist besser als fluchen. Anstatt also auf irgendwelchen kleinlichen Vorschriften und Gesetzen herumzureiten, sollten die Verantwortlichen in Politik und Polizeiführung lieber dafür sorgen, dass ähnlich wie im Görlitzer Park in Berlin auch in Hamburg ein Denkmal für die Drogenhändler errichtet wird. So geht langfristige Polizeistrategie!

12 Antworten

  1. “Final versteigen sie sich sogar zu der völlig aus der Luft gegriffenen Feststellung, dass Drogenbanden illegale Waffen besäßen und die staatlichen Organe nicht systematisch nach diesen suchen würden.”
    Warum auch? Man kann doch viel einfacher den legalen Waffenbesitz verbieten, damit die kriminellen Herrschaften noch viel ungestörter herumballern können.

    1. “Deutsche, wehrt euch! Kauft beim Türken an der Ecke? Unterstützt den lokalen Gemüsehändler, anstatt zu Lidl, Aldi oder Penny zu gehen?”
      Ja, da ist was dran. Die nächsten ZWEI Händler für Gemüse und Allerlei hier bei mir sind nicht deutschen Ursprungs. Eigentlich war einer davon bis vor kurzem noch “Edeka” , aber das Angebot ist fast gleich geblieben! Bisschen weniger Schweinskotelettes, dafür mehr Hammel und Zeugs in großen Säcken, aber sonst? Sogar ukrainisches Eis hat der jetzt! DAS nenne ich schnelles Anpassen an neue Gegebenheiten! (Die Grundschule hier wurde nämlich, zusammen mit einem schnell errichteten Katastrophenzelt,welches schnell noch installiert worden ist, für ukraninische Flüchtlinge ausgeräumt!)
      Jetzt parken mich zwar die Audi-SUVs zu, wenn ich meinen 25 Jahre alten Polo parken möchte, aber was tut man nicht alles aus Solidarität? Eben!

  2. Die Polizei wesentlich besser ausrüsten, Mannschaftsstärke erhöhen und die Banden bekämpfen.
    Ausserdem 90 % der Migranten rauswerfen.
    Dann ist wieder DE auch DE.

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  3. schickt doch einen polizisten mal am abend vorbei…
    das wars dann mit der : staatsgewalt……..
    sollte jeden klar sein hier kommt er nicht mehr lebend heim….

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  4. Auch Schraubenzieher (von Wichtigtuern auch Schraubendreher genannt) können als gefährlich Waffe eingesetzt werden, besonders die überlangen Vergaserschraubenzieher. Hier sollte die Politik endlich einschreiten und bei diesen “Waffen” eine Klingenlänge von mehr als 2cm schnellstens verbieten.

  5. Endlich hat hier mal einer unserer Autorenden den Mut und die Größe, wirklich brennende Themen anzusprechen und den Stab zu brechen für eine zu unrecht gescholtene Bevölkerungsgruppe, die auch noch den für die Autochtonnen Karren aus dem Dreck ziehen wollen. Deshalb sind sie ja schließlich unter äußerster Lebensgefahr und schrecklichen Entbehrungen in dieses Land gekommen, um den Indigenen den Weg zu weisen, den die selber nicht mehr finden!
    Respekt für so viel Aufopferung für ein fremdes Land !!!

    Auf zum Hallal(li)

    Rolf

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  6. Sobald in unserer Kleinstadt in NRW ein Geschäft schliessen muss ( und das sind schon einige ) sind Kurden oder Türken drin – die Hauptstrasse ist fest in muslimischer Hand ! Jeder weiss , das es Geldwäschegeschäfte sind ! Wer ein Auto hat , fährt in die bessere Nachbarstadt ! Mit Drogen wird im Sommer offen gedealt und es kümmert keinen – auch die Polizei nicht .