Durchgeknallt divers: Auch der DFB frönt jetzt dem irren Trans-Kult

Der Zustand des deutschen Fußballs in einem Bild (Foto:Imago)

Auch der Deutsche Fussballbund (DFB) kann spätestens jetzt als weltanschaulich gleichgeschaltet gelten: Am Donnerstag teilte der Verband in Frankfurt mit, dass er ab sofort „trans- und intergeschlechtlichen” sowie „nicht-binären” Menschen selbst entscheiden lässt, ob sie in einem Frauen- oder Männerteam spielen wollen. Die Neuerung gelte bereits ab der nächsten Saison und betreffe sowohl den Fußball-Amateur- wie auch Jugendbereich sowie Futsal. Personen, die sich als „divers“  einstufen (oder sich nicht einmal mehr dazu durchringen können) sowie Fußballer und Fußballerinnen, die ihr Geschlecht „angleichen” ließen, können von da an zwischen zwei Spielberechtigungen wählen.

Dies gelte auch für transgeschlechtliche Fußballerinnen und Fußballer, „die nun zu einem selbstbestimmten Zeitpunkt wechseln können oder zunächst in dem Team bleiben, in dem sie bisher gespielt haben.“ Damit nicht genug, betonte man auch noch, dass „die neue Regelung eine Dopingrelevanz ausschließt“, da die betreffenden Personen am Spielbetrieb teilnehmen, solange ihre Gesundheit während der sportlichen Betätigung nicht durch die Einnahme von Medikamenten beeinträchtigt werde.

Anschluss an den psychobiologistischen Zeitgeist

Damit hat der DFB, der seit Jahren von einem Korruptionsskandal zum nächsten taumelt und dessen A-Nationalmannschaft sich bei internationalen Turnieren seit Jahren bis auf die Knochen blamiert, zumindest Anschluss an den linksradikalen psychobiologistischen Zeitgeist gefunden. Bislang hielt man dort – im Einklang mit Biologie, Normalität, objektiver Wissenschaft und Traditionen – am mittlerweile unentschuldbar gewordenen Prinzip der Zweigeschlechtlichkeit fest; eine eigene Regelung für die – personenstandsrechtlich bereits seit 2018 mögliche – Registrierung als „divers” oder „geschlechtlich unentschieden” existierte bislang nicht. Diesem – aus Sicht der Funktionäre anscheinend größten Problem des deutschen Fußballbetriebs – hat man nun endlich abgeholfen.

Wenig überraschend ist dem DFB dabei natürlich das politische und mediale Wohlwollen der Grünen, ihrer woken Mainstream-Schmierfinken und anderer tonangebender Kreise sicher, die aus den Befindlichkeiten einer zahlenmäßig zwar verschwindend geringen, dafür aber umso lauteren Minderheit eine totalitäre, alle Lebensbereiche vereinnahmende Agenda machen. Bei den institutionellen üblichen Verdächtigen löste dieser Irrsinn regelrechte Jubelstürme aus: Sven Lehmann, „Queer-Beauftragter der Bundesregierung“, frohlockte: „Damit unterstreicht der DFB seine Bemühungen um Akzeptanz und Teilhabe von LSBTIQ im Fußball. Mit der neuen Regelung kann der Fußball seine Vorbildfunktion unter Beweis stellen. Jeder Mensch sollte diskriminierungsfrei Fußball spielen können.“ Und der „Bundesverband Trans” sparte ebenfalls nicht mit Lob: „Das ist eine Entscheidung, die in die richtige Richtung geht. An Leute mit dem Personenstand ‚divers‘ oder ‚ohne Angabe‘ zu denken, hat noch keiner gemacht. Sie denken weit genug, das ist eine informierte Sache.“

Das Dauergefasel von „Vielfalt“

Ex-Profi Thomas Hitzlsperger, einst noch als couragierter Bundesliga-Schwuler gefeiert, heute zum „DFB-Botschafter für Vielfalt“ weiterentwickelt und dankbar instrumentalisiert, teilte ebenfalls in der offiziell vorgegebenen Phraseologie mit: „Der Fußball steht für Vielfalt, und auch der DFB setzt sich dafür ein. Mit der Regelung des Spielrechts schaffen wir weitere wichtige Voraussetzungen, um auch Spielerinnen unterschiedlichster Geschlechteridentitäten das Spielen zu ermöglichen.“ Sabine Mammitzsch, DFB-Vizepräsidentin für Frauen- und Mädchenfußball, ergänzte: „Die Landes- und Regionalverbände, aber auch Zuständige an der Basis signalisieren seit längerem, dass Unsicherheiten herrschen, wie in der Praxis mit trans, inter* und nicht-binären Spieler*innen umgegangen werden soll. Deshalb begrüßen sie die Einführung einer nationalen, übergreifenden Regelung zum Spielrecht sehr.”

Zur Erinnerung: Ursprünglich ging es mal um Fußball, nicht um geschlechtliche Wahn-Identitäten und regenbogenbunte Symbolismen. Das Spiel selbst, der Reiz des Sports, das Kräftemessen in adäquaten Ligen und auf vergleichbaren Leistungsebenen werden hier zuerst vergewaltigt, dann völlig verdrängt für einen immer bizarreren Kult. Kritische und mahnende Stimmen der Vernunft werden stigmatisiert, angefeindet und niedergebrüllt. So werden etwa berechtigte Einwände, dass es unvermeidlich zu Wettbewerbsverzerrungen führen werde, wenn etwa faktische Männer, die sich einfach per Federstrich als Frauen registrieren, an weiblichen Wettkämpfen teilnehmen, mit angeblichen „positiven Erfahrungen” aus Berlin (von wo sonst?) gekontert, wo die jetzt von DFB verabschiedeten Regelungen bereits vor drei Jahren eingeführt wurden. Dort sei nämlich die „Wettbewerbsintegrität” „nicht gefährdet“ worden, behaupten die woken DFB-Experten.

Sonst keine Probleme

Nicht nur die Richtlinienänderungen, sondern auch die öffentlichen Verlautbarungen des Verbandes vermitteln den irrigen Eindruck, dass es auch im deutschen Amateur- und Profi-Fußball Unmengen von Spielern gäben, die sich als „geschlechtlich unentschieden” oder „divers” einordnen, bislang aber keine passende administrative Behandlung erfahren hätten, weshalb mit der neuen Regelung nun eines der angeblichen drängendsten Probleme des deutschen Sports gelöst worden sei. Was hier tatsächlich geschieht: Die bereits unter Kindern und Jugendlichen propagierte, von Medien, Interessengruppen und Politikern mit allen Mitteln befeuerte aggressive queer-woke Transpropaganda hat sich ein weiteres Wirkungsfeld erobert, gerade mit Blick auf den sportlichen Nachwuchs: Wo immer vor allem Kinder und Jugendliche zusammenkommen, wird inzwischen nichts unversucht gelassen, die alterstypischen Orientierungsversuche und inneren Unsicherheiten schamlos auszunutzen, um die Transgemeinde kräftig wachsen zu lassen.

Der kontrafaktische Irrglaube, dass es sich nicht etwa um eine therapiebedürftige seelische Divergenz oder Persönlichkeitsstörung handelt, sondern völlig normal sei, wenn jemand nach Lust und Laune sein Geschlecht hin- und her-„ändern“ will, hat längst zu einer staatlich geduldeten Kindesmisshandlung geführt, die sogar die Gutheißung von Hormonbehandlungen und geschlechtsangleichenden Operationen einschließt. Und obwohl es bei den jüngeren „Zielobjekten“ dieses fatalen Aktivismus in den allermeisten Fällen lediglich um Fälle pubertärer Verwirrungen geht, wird diese Regelung nun durch die aktive Mithilfe eines einflussreichen Verbandes wie dem DFB nochmals salonfähiger gemacht; was umso fataler ist, als gerade der Fußball einen einzigartigen gesellschaftlichen Einfluss hat. Diese Schäden nimmt der DFB offenbar bedenkenlos in Kauf, um sich der woken Elite anzubiedern.

Im Ausland erkennt man schon den Irrweg

In anderen Sportarten – zumindest im Ausland – ist man unterdessen, zumindest teilweise, zur Vernunft zurückgelangt und hat die (teilweise nur noch verbrecherisch zu nennende) Dimension dieses Irrwegs erkannt: Vergangene Woche hatte der Schwimm-Weltverband FINA entschieden, dass Transgender-Athletinnen nur noch dann an Frauen-Wettbewerben teilnehmen dürfen, wenn sie ihre Geschlechtsanpassung bis zum Alter von zwölf Jahren abgeschlossen haben oder wenn sie keinen Teil der männlichen Pubertät über ein bestimmtes Stadium hinaus erlebt haben. Und der Radsport-Weltverband UCI entschied, die Übergangszeit bei der Geschlechtsanpassung von zwölf auf 24 Monate zu verlängern sowie den maximalen Wert für den zulässigen Testosteronspiegel von fünf auf 2,5 Nanomol pro Liter Blut abzusenken. Die International Rugby League schloss gar alle Transgender-Athletinnen vorläufig aus, bis eine Neuregelung gefunden ist.

Mit dankenswerter Klarheit stellte auch Sebastian Coe, Präsident des Leichtathletik-Weltverbands, fest: „Meine Verantwortung ist es, die Integrität des Frauensports zu schützen, und wir nehmen das sehr ernst. Und wenn das bedeutet, dass wir in Zukunft Anpassungen an den Protokollen vornehmen müssen, werden wir das tun.“ Weiter sagte er: „Und ich habe immer klar gemacht: Wenn wir jemals so weit in die Ecke gedrängt werden, dass wir ein Urteil über Fairness oder Inklusion fällen müssen, werde ich immer auf die Seite der Fairness schwenken.“ Man kann nur hoffen, dass diese, eigentlich völlig selbstverständliche Ansicht, sich letztlich wieder durchsetzen wird und auch beim DFB den Verantwortlichen baldmöglich dämmert, auf welchem falschen Dampfer sie sich befinden.

 

21 Kommentare

  1. Hahaha Ihr ewig gestrigen… keine Chance, DIVERS ist das neue NORMAL. Obs euch passt oder nicht hahahaha

  2. Die echten Frauen, ehrlichen Sportlerinnen und von der Natur Belassene werden
    sich noch umschauen, was da durch Funktionäre gegen die Ratio abläuft und innerhalb
    der Manschaft für Unruhe und Stress sorgen wird.
    Steckt Euch das Diverse, den Transkult, in den Ars.. ihr Irren.
    Durch dieses abgewrackte politische Klientel wird der Sport kaputt gemacht, zumindest der ehrliche
    Sport.
    Ich werde keine TV-Übertragung der dtsch. Frauenfußballmannschaft mehr anschauen.
    Ist eh zu langsam, langweilig und sollte stets ein Männersport geblieben sein.

  3. Gibt eine sehr einfach Lösung, diesen Irrsinn zu beenden:
    TV aus dem Fenster, keine Karten kaufen, aus den Vereinen raus, es gibt andere Sportarten und letztlich geht es auch ohne Vereine. Trocknet sie einfach aus.
    Aber das macht natürlich wieder kaum wer, nur geheult wird laut und immer lauter, statt einfach zu reagieren.

    • Das sehe ich auch so. Alles, was schimmelig ist, werfe ich in den Mülleimer. Alles, was woke, divers, pervers oder wie auch immer verseucht ist, das drücke ich ebenfalls in die Tonne.

  4. Na ja, es genügt doch bereits, dass sich ein Markus Ganserer einfach eine Perücke aufsetzt und Frauenkleider anzieht, um als „per Federstrich“ selbsterklärte Frau über einen Frauenlistenplatz per Frauenquote hochbezahlt in den Bundestag zu kommen.

    Wer bei sowas nicht mitspielen möchte, wird nach den Plänen der GRÜNEN in Zukunft nicht nur 2.500 Euro Strafe bezahlen müssen, sondern sich auch als „niederträchtig, bodenlos, homophob und zutiefst menschenverachtend“ beschimpfen lassen müssen.

    „Das, was sich die Abgeordnete Storch gerade in diesem Haus erlaubt hat, ist niederträchtig, bodenlos, homophob und zutiefst menschenverachtend.“ – Britta Haßelmann (GRÜNE) im Bundestag am 17.02.2022

    Mit demselben Recht wird es demnächst genügen, dass sich jemand einfach eine Krücke kauft und ohne Behindertenausweis einen Behindertenparkplatz und einen vor Kündigung geschützten Behindertenjob mit fünf zusätzlichen Urlaubstagen pro Kalenderjahr bekommt – oder bei den Paralympics den echten Behinderten reihenweise die Medaillen wegnimmt.

    Und irgendwann wird es wohl auch genügen, dass sich jemand einfach ein Stethoskop umhängt, um als selbsterklärter Arzt Patienten behandeln zu können.

    Das hätten die GRÜNEN nun mal gerne, dass jeder einfach das sein kann, was er sich einbildet.

    „Sich selbst überprüfen, ob man glaubt, man hat das moralische Rüstzeug und innere Ruhe, man hat einen Plan, was man will. Diesen Plan habe ich, und deshalb ist die Antwort: Ja, die Prüfung einer Kanzlerschaft würde ich für mich bestehen.“ – Robert Habeck (GRÜNE) am 08.10.2020

  5. Dieser linksgrüne faschistische Staat will seinen Bürgern alles nehmen, getreu dem Motto “Du wirst nichts besitzen und du wirst glücklich sein!” von Schwab, dem WEF-Gründer. Das letzte, was man den Menschen nehmen kann ist seine Identität, seine geschlechtliche Identität. Daran wird hart gearbeitet, für die Kinder von der Kita an.

    Wer keine Identität mehr hat, der wird auch nicht mehr gegen die verbrecherische Politik in Deutschland aufstehen. Er wird alles mit sich machen lassen.

    Und da kommt der DFB daher uns sagt zu den jungen Leuten: „Schaut mal, auch wenn ihr keine geschlechtliche Identität mehr habt, könnt ihr trotzdem bei uns noch Fußball spielen.“

    Hinterfotziger geht es nicht.

  6. Gender bezeichnet ein sozial-kulturelles Geschlecht, das durch gechlechtstypische Verhaltensweisen charakterisiert ist. Mit religionsnaher Dogmatik behaupten Genderideologen, dass es Individuen durch gesellschaftliche Normen aufgezwungen wird. Ideologiefrei arbeitende Sexualforscher wie Dörner, Freund, Diamond, Green, Ward usw. haben vor Jahrzehnten herausgefunden, dass die gechlechtliche Differenzierung der Psyche in einer kritischen Phase im zweiten Trimester einer Schwangerschaft verläuft, nachdem die im ersten Trimester stattfindende physische geschlechtliche Differenzierung abgeschlossen ist. Für die Ätiologie von Formen psychischer Intersexualität sind meistens Disbalancen der adrenokortikalen Sexual- und Stresshormonproduktion verantwortlich. Gerade die Disbalancen der Stresshormonproduktion, speziell des Stresshormons Cortisol, führen nicht nur zu Formen psychischer Intersexualität, sondern auch zu weiteren psychischen Belastungen wie erhöhte Suizidalität, so dass jeder Geschlechtsumwandlungswunsch immer in die Begutachtung eines Psychotherapeuten gehört.
    Kurios ist die bis in hohe Ämter vorgedrungene genderideologische Realitätsverweigerung in Form des verfassungsrichterlich bestätigten Konstrukts eines dritten Geschlechts. Den Trägern dieser Entscheidung ist nicht klar, dass es sich dabei nicht um die die Offenlegung eines natürlichen Geschlechts, sondern um die Offenlegung der medizinischen Diagnose einer fast immer erblich bedingten Störung der körperlich-sexuellen Entwicklung handelt, die die genetisch Verwandten mitbetrifft, einer Verletzung der ärztlichen Schweigepflicht gleichkommend.
    Das Postulat der freien Wählbarkeit der psychischen Geschlechtszugehörigkeit rückt die echten Homo- und Transsexuellen in die Nähe der Psychotherapierbarkeit, was seit langem als unsinnig festgestellt wurde.
    Absurd ist die Beheimatung der Genderideologie in Kreisen, die die Zuwanderung von Menschen begrüßen, deren soziale Verwurzelung im krassen Gegensatz dazu steht. Zu den deutschtypischen Absurditäten gehört, dass ein großer Teil der Bürger „Gender-Gaga“ ablehnt, aber Gender-Gaga-Politiker wählt, als ob die Wähler glauben, dass diese Politiker nur auf dem Gebiet des Genderismus gaga sind.

  7. Die Frauen haben nach Gleichstellung geschrien – jetzt haben sie sie! Keine Naturschutzparks mehr für das „schwache“ Geschlecht im Sport! Im Boxsport wird das spannend! Auch im Beruf muss das so kommen! Ich verlange Quoten für Kanal- und Tiefbau und Hochbau! Keine Rosinenpickerei mehr für die Weiber!

  8. Die drehen langsam aber sicher alle durch – bedingt durch das transatlantische Zugpferd, das sich Peu a Peu zum Esel entwickelt. Wobei ich die wirklichen Esel aus dem Tierreich nicht beleidigen möchte bzw. komplett ausklammere.

  9. Das Divers ist Pervers. Die bösen Fouls mit schwersten Verletzungen werden erheblich zunehmen. Mannschaften mit islamischen Anteil oder nur mit diesem, werden provozieren, schlagen, treten und stechen. Es ist bisher auch schon nicht anders. Im Grunde setzt man diese Perversen zur Jagd aus. Der Sport wird zu dem, was die gehirnlosen Vertreter vorhaben, diese “Menschen“ werden auch keinen Schutz erhalten und nur benutzt um einer Agende Vorschub zu leisten!

  10. Ein Grund mehr, sich dem deutschen Fußball zu verweigern. „Die Mannschaft“ hat schon einen wichtigen Schritt dazu beigetragen, dass sich die Fans anwenden.

  11. Als die deutsche Nationalmannschaft -mehr oder weniger alles noch akzeptierte deutsche Spieler plötzlich durch den ideologischen Schwachsinn mit DIE MANNSCHAFT „umtransformiert“ wurde, war klar wohin die Reise geht. Deutschland hat sich politisch, gesellschaftlich, wirtschaftlich, und im Sport dermaßen zum Nachteil bis zur Unkenntlichkeit vor lauter moralischen Woke und Diversitity Wahnnsinn verändert, dass einem längst die Lust hier zu leben vergangen ist. Man kommt sich vor wie in einem Käfig voller Narren aus dem es kein Entrinnen mehr gibt. Mein Engagement richtet sich trotz alledem mit aller Kraft gegen diesen Wahnsinn und den jetzt noch draufgesattelten Transenkult. Fussball ist für mich längst out!
    Wo sind die vielen Menschen auf der Strasse die diesen Wahnsinn ebenso nicht mitmachen wollen- alle bereits mundtot gemacht worden? Der Wahnsinn in unserem Land geht nicht mehr lange so weiter- oder es wird der Untergang Deutschlands durch RotGrün und alle deren Mitläufer.

  12. Heute trag ich Boxershorts und morgen Stringtanga, je nach meinem morgendlichen Befinden……..ja, geht`s noch ? Man kann diesem Unsinn nur Herr werden, wenn sich die Vereine wehren !

  13. s.Braun 26. Juni 2022 Beim 13:39 Uhr

    die Vereine bzw. Vorstände werden sich nicht wehren.Es ist eine neue Form von Psychodruck (des Woke+ Diversitiy Wahn- /siehe auch FS Werbung) dem sich kaum jemand entziehen kann ohne angegriffen und ausgegrenzt zu werden. Letztendlich ist es das gleiche wie die Bürgermeister in den Großstädten bis in die kleinste Dorfkommune und ihrer grundsätzlichen „moralischen Flüchtlingsbegeisterung“ bis zum Abwinken.
    Ich kenne keine Stadt oder Gemeinde wo sich die Ortsvorsteher bis in einzelnen Behörden Abteilungen die sich kategorisch kritisch dagegenstemmen. Alle passen sich an, sonst würde Merkel und Konsorten pöse und du wirst angeprangert. In Zeiten des Ukrainekrieges ohnehin.
    Deutschland= Wahnsinn.

    • Die meisten Bürgermeister kamen ja mittels Parteibuch in ihr Amt; vielleicht liegt es daran.

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