Mittwoch, 22. Mai 2024
Suche
Close this search box.

Durchschlagskräftige Verschönerungsaktionen der “Letzten Degeneration”

Durchschlagskräftige Verschönerungsaktionen der “Letzten Degeneration”

Klimagerecht verschönerte Berliner Weltzeituhr (Foto:ScreenshotYoutube)

Wie glücklich können wir uns in Deutschland und ganz besonders in Berlin schätzen, dass wir eine aufgeweckte, quirlige und am echten Handwerk interessierte Jugend haben! Zwar benötigen wir dank des weitsichtigen Heizungsdemontagegesetzes der Rotzgrünen eigentlich Installateure, aber auch Malerlehrlinge und /oder Gesellinnende sind dringend benötigte Fachkräfte.

Erfreulicherweise durchlaufen viele Angehörige der Sekte “Die Degenerierten des Letzten” eine fundierte Ausbildung im Gewerk “Mal-ens“. Zwar haben sie schon viel Erfahrung im Färben der Haare in apartem Blau-Grün-Lila-Durchfallgelbbraun und auch im Umgang mit Körperfarben und dem Verschönerungsanstrich eines Menschen im Drogenrausch gemacht, aber das ist nur ein Teilaspekt der mehrjährigen Erwerbsvorbereitung, der als Grundlage des Ausbildungsantritts vorausgesetzt wird.

Aktivitäten im Rahmen der Malerlehre

Ein wichtiger Bereich der praktischen Schulungen ist der Verschönerungskomplex “Fassaden und Monumente“. Hier hat die Klasse 1a des Ausbildungsgangs “Malen mit blöden und hässlichen Teilnehmern” der Berufsbildenden Schule “Follidioten für Faterlandshaß” (neue deutsche Schreibweise) in Berlin bereits erste spielerische Erfahrungen machen können.

Im nächsten Schritt des behutsamen Heranführens an den Arbeitsalltag lernen die Jünger des Orangen in ihrem Handwerkerarbeitstag ohne die Hilfe der Karnevalskavallerie in Schwarz oder Blau auszukommen. Irgendwann sollen Sie ja allein in der Lage sein Baustellen abzusperren und zu sichern, sowie Utensilien wie Leitern, Farbeimer oder Gerüste vor Ort zu transportieren und aufzubauen.

Handwerkerarbeitstag ohne die Hilfe der Karnevalskavallerie

Die Hilfe der Polizei wird vom Lehrkörper zwar sehr geschätzt, fördert aber die Trägheit der Lehrlinge. Aus diesem Grund müssen die künftigen Farbeimer-Akrobaten lernen, irgendwann ohne diese Helfer und Zuarbeiter auszukommen.

Deutschland ist ein buntes und vielfältiges Land. Es gibt dort nicht nur Regierungsgebäude, Denkmäler und Statuen, Theater und Firmensitze, sondern auch architektonisch raffiniert gestaltete Synagogen und Moscheen. Die “Verorangerung” der Fassaden letzterer erfordern viel handwerkliches Können und Geschick. Orientalische Verzierungs- und Verschnörkelungssucht stellt jeden Maler vor technische Herausforderungen. Ein 15 Meter hohes Minarett ist auch unter dem athletischen-alpinen Gesichtspunkt eine ernstzunehmende Hürde für Fassadenvisagisten der C02-Kuriertruppe.

Selbstverteidigung als Lernziel

Des Weiteren dürften aufgebrachte Kulturbringer, anders als der Gutmensch in Gescheitertstan, dem zu vollbringenden Werk nicht passiv zusehen. Die Lehrlinge lernen durch die Arbeit an diesen Objekten daher zusätzlich zu den handwerklichen Fähigkeiten auch die Selbstverteidigung und die würdevolle Flucht. Selbstverständlich wäre eine solche Aktion ein Quotenhit in den Medien und würde viel Verständnis in der Welt der Bückbeter finden.

Gegen Ende ihrer Ausbildung werden die Sektenmitglieder dann durch ein Härtetraining der besonderen Art geschickt: Das Malerhandwerk haben sie im Rahmen ihrer intellektuellen und manuellen Fähigkeiten ja dann bereits erlernt, also das Ausschütten von Farbe mit Schwung aus einem Eimer, ohne sich dabei selbst komplett einzusauen, und wenigstens ein bißchen Fassade zu treffen, müsste dann klappen.

Drei abschließende Optionen

Nun folgt der finale Teil der Berufsertüchtigung. Unter dem Motto: „Provozieren, wo es richtig Ärger macht“ dürfen die angehenden Maler zwischen drei Optionen wählen:

  1. Fotografieren von Regierungsgebäuden in Nordkorea;

  2. Nur für nicht Veganer: Verzehr eines Schweinebratens mit Knödeln, Kraut und einer Maß Bier auf einem belebten Platz in Saudi-Arabien;

  3. Der unbewaffnete Besuch ohne Polizeischutz in einem Schwarzenviertel von Detroit, Baltimore oder South Los Angeles – je nach Wunsch.

Überleben Sie diese letzte Aufgabe, haben Sie die Ausbildung erfolgreich beendet (Noten gibt es keine, da rassistisch und voll Nazi)… Jetzt dürfen Sie als zertifizierte Klimaschmierer mit Gesellenbrief die bunte Republik auch offiziell verschönern!

11 Antworten

  1. https://report24.news/ampel-beschliesst-verkehrsreform-und-beschert-buergern-neue-massive-preiserhoehungen/

    „Ampel beschließt Verkehrsreform und beschert Bürgern neue massive Preiserhöhungen
    18. Oktober 2023

    Es geht weiter mit den Bürgereinschränkungen, mit dem tief in die Tasche der Bevölkerung
    greifenden und Freiheitseinschränkungen dieser Bürger feindlichen Ampelregierung.

    Grünlichlinke Faschisten treiben den gesamten Politik-Laden vor sich her und alle machen dabei mit.

    Wer hat diese Löcher in der Landschaft nur gewählt?

    16
  2. https://youtu.be/JNH_ac_IeWM

    „ZIELGERADE! Deutschland bald nicht mehr wiederzuerkennen! Wie ein paar Unfähige ein Land ruinieren!“

    18.10.2023

    Ex-Polizist Sven K. in Höchstform !
    Politiker wiederholt nur mit Lippenbekenntnissen ohne Taten?

  3. “Drei abschließende Optionen” ?
    Ich habe da noch eine vierte Option. Nur mit Farbe und Pinsel in einer israelischen Militäruniform plus Kippa durch den Gaza Streifen gehen und einen Koran anpinseln!

    21
    1
  4. Meinetwegen können die im Hauptslum alles beschmieren und besprühen. Das Scheißloch Berlin ist doch eh verdreckt. Es fällt in diesem Slum schon gar nicht mehr auf, wenn da irgendwas besprüht wird. Dort ist jedes Haus und jede Mauer mit linken Parolen und abartigem Grafitti beschmiert. Also: Weiter so.

    12
    2
  5. Wenn die Verantwortlichen nur ein wenig ” Arsch in der Hose” hätten, würden die diese linksverwirrten Früchtchen mit Zahnbürste und Waschbenzin antanzen und solange die Uhr schrubben, bis diese besser aussieht als zuvor ! Gegal wielange das dauert, auch wenn die “work – life Ballance” erheblich in Schieflage kommen würde !

    14
  6. Stelle gerade fest …
    daß ich trotz dieser so hoffnungslos verkackten Wirklichkeit, in die ich aus noch nicht vollends abschließend erforschten Gründen hier hineingeraten bin, Humor besitze 🙂

    Vorausgesetzt es stimmt der Spruch…

    Humor ist wenn man trotzdem lacht.

    Großes Dankeschön an den Autor für diesen erfrischenden Artikel.
    🙂 🙂 😀

  7. Warum immer dieses eglike schwule Rosarot, mit einem Hauch von Babykotze.
    Blau wäre doch schön oder wie wärs mit Grün? Da fehlt mir die Kreativität!

  8. Solche Gestalten wären in der DDR ohne viel Getue im Knast gelandet. Und dann hätten die sich in der Produktion bewähren dürfen. Solche Zerstörungswut ist doch einfach nur asozial und abartig.

  9. echt jetzt!? – haben die grün-kommunistischen Vollpfosten das Ding angeschmiert? Für mich siehts aus als wäre es der übliche Berliner Flugrost der moralinsauer sich dort überall wie Schimmelpilz ausbreitet. Wurscht, den Schrott kann man angeschmiert so stehen lassen, sieht genauso häßlich aus wie vorher…Kotz und Gruß Dein Steuerzahler…

  10. Diese degenerierten Vollpfosten merken natürlich nicht, dass sie den Ast, auf dem sie sitzen, absägen. Ich hoffe bloß, dass sie unten richtig aufklatschen und nicht mehr aufstehen. Unflat einfach liegen lassen.
    Die Idioten tragen mehr zur Umweltverschmutzung und Schaden zum (eigentlich von ihnen zu retten beabsichtigten) Klimawandel bei. Mehr Schaden als Nutzen – wie blöd kann so ein Mensch(?) sein?