Energiespar-Wahn im Staate Kretschmann: Baden-Württemberg fährt herunter

Hier brennt kein Licht mehr: Energiesparwahn nicht nur in Ba-Wü (Symbolbild:Pixabay)

Während die Landesregierung von Baden-Württemberg keine Probleme hat, 80 Millionen Euro für die Unterbringung von Migranten zu mobilisieren, überlegt sie zugleich fieberhaft, welche absurden Energiesparmaßnahmen sie der eigenen Bevölkerung aufzwingen kann. Nachdem die irrenhausreife Politik der Bundesregierung aller Voraussicht nach zum Zusammenbruch der Energieversorgung im Herbst führen wird und deshalb keine ausreichende Beheizung mehr gewährleistet werden kann, erwägt man im grün regierten Baden-Württemberg nun auch noch, beim warmen Wasser zu sparen. „Maßnahmen zur Energieeinsparung sind das Gebot der Stunde und sie sind ausdrücklich zu begrüßen. Bei der Energieeinsparung bei der Warmwasserbereitung müssen die verantwortlichen Betreiber von Trinkwasser-Hausinstallationen dennoch die Trinkwassersicherheit mit den damit verbundenen rechtlichen Vorgaben und Hygieneanforderungen an das Trinkwasser beachten. Trinkwassersicherheit hat vor dem Hintergrund des Gesundheitsschutzes der Verbraucherinnen und Verbraucher auch beim Energiesparen höchste Priorität“, so der Minister für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Peter Hauk.

Die Kreativität darin, wie sich langgehegte feuchtgrüne Gängelungs- und Verzichtsträume unter dem Vorwand der selbstheraufbeschworenen deutschen Energiekrise endlich exekutieren lassen, boomt im Staate Winfried Kretschmanns, seit sich dieser vertattert-totalitäre Kauz anschickt, beim Energiesparen das zu werden, was Södolf in der Corona-Pandemie war – ein unerbittlicher Hardliner und Berserker, der ohne Maß und Verstand fuhrwerkt. Die Vorgabe der Landespolitik wirkt: Viele Städte im „Ländle“ überbieten sich bereits mit vor allem symbolpolitischen Maßnahmen, von denen sie sich einbilden, einer drohenden Energieknappheit vorbeugen zu können.

Außenbeleuchtung und Ampeln aus, kalte Schwimmbäder, keine Klima- und Lüftungsanlagen

In der Landeshauptstadt Stuttgart werden die Freibäder schon seit Anfang Juli nur noch mit Solarenergie beheizt, wodurch es keine garantierte Wassertemperatur mehr gibt. Außerdem erklärte CDU-Oberbürgermeister Frank Nopper, man erwäge derzeit ernsthaft die Abschaltung der Außenbeleuchtung an städtischen Gebäuden wie dem Rathaus oder der Stadtbibliothek, weshalb man sich auch mit den Kirchen abstimmen wolle, soweit diese bislang nachts angestrahlt werden. In Karlsruhe will die Stadtverwaltung Klima- und Lüftungsanlagen sowie Warmwasser, wo immer möglich, komplett abschalten. Die Temperatur in Innenräumen soll um zwei Grad gesenkt, in Fluren und Nebenräumen nur noch notdürftig vor Frost geschützt werden. Die gesamte Heizperiode soll verkürzt, öffentliche Gebäude nachts nur noch minimal beleuchtet und Ampeln abgeschaltet werden, wo immer man dies für vertretbar hält. Wie in Stuttgart weiß man auch hier aber nicht, wie viel Energie damit überhaupt eingespart werden kann.

In Konstanz gehört warmes Wasser in Schwimm-und Sporthallen komplett der Vergangenheit an. Für den Fall, dass die Gasspeicher für den Winter nicht ausreichend gefüllt werden können, hat der Gemeinderat die Schließung des Thermalbads, der Sauna und des Hallenbads am Seerhein beschlossen. Außerdem sollen die städtischen Heizungen erst ab Oktober eingeschaltet werden, in Schulen und Kitas bis maximal 19 Grad. Tübingen hingegen will vor allem erneuerbare Energien und den Einsatz von Wärmepumpen und Pelletheizungen ausbauen. Beleuchtung und Beheizung sollen auf das zulässige Minimum reduziert werden, derzeit würden alle Anlagen überprüft und optimal eingestellt, teilte eine Sprecherin mit.

Wettstreit im Prozenteeinsparen

In Heilbronn will man zunächst einen „Workshop” des Städtetags zum Thema Energiesparen und die Rückkehr des Gemeinderats aus der Sommerpause abwarten, bevor man konkrete Maßnahmen beschließt. Dafür hat der Gemeinderat von Neckarsulm bereits einen Katalog mit 30 Energiesparmaßnahmen beschlossen: Ein Freibad wird nur noch mit Solarthermie beheizt, ohne Sonnenschein müssen die Gäste mit kaltem Wasser Vorlieb nehmen. Nachdem die Wassertemperatur im Sportbad bereits auf 26 Grad reduziert wurde, wird auch noch die Raumtemperatur abgesenkt. In Sporthallen gibt es kein warmes Wasser mehr, die gesamte Straßenbeleuchtung und die Illumination historischer Gebäude werden zwischen ein Uhr und fünf Uhr abgeschaltet, in städtischen Gebäuden wurde der Beginn der Heizperiode auf den 1. Oktober verschoben. SPD-Oberbürgermeister Steffen Hertwig schätzt, dass dadurch rund 20 Prozent Energie eingespart werden könnten.

In Lauffen wurde die Gasheizung im Freibad abgestellt, in Öhringen wurde das Hallenbad gar nicht erst geöffnet. In öffentlichen Gebäuden wird die Heizung auf 20 Grad heruntergedreht, das warme Wasser ebenfalls abgestellt. Wie schon während der Corona-Krise, wollen die Kirchen auch hier keinen Zweifel an ihrer Staatstreue aufkommen lassen. Der Bischof von Rottenburg-Stuttgart, Gebhard Fürst, rief die Verantwortlichen in den Kirchengemeinden dazu auf, sich aktiv auf die kommende Heizperiode vorzubereiten und zu planen, wie der Energieverbrauch gesenkt werden könne. „Für uns als Kirche ist es eine Selbstverständlichkeit, dass wir uns solidarisch in die gesamtgesellschaftlichen Bemühungen einbringen, Energie einzusparen, um die Versorgung von zentralen Bereichen der kritischen Infrastruktur mit Gas und anderer Energie zu gewährleisten”, teilte Fürst mit dem Pathos seiner einstigen Amtsvorgänger in Kriegs- und Hungerwintern mit.

Auch die Kirche bibbert solidarisch mit

Auch die Erzdiözese Freiburg übermittelte den Kirchengemeinden bereits eine Handreichung mit Tipps zum Energiesparen, in der zum Beispiel ausgeführt wird, wie sich die Heiztemperatur herunterregeln lässt, ohne Frostschäden zu riskieren, und wie sich Gottesdienstbesucher auf niedrige Temperaturen in den Kirchen vorbereiten können. Während des Gottesdienstes wird eine Maximaltemperatur von 13 Grad empfohlen, wobei man jedoch bereits zuvor daran erinnert hatte, dass die Temperatur aber nicht unter fünf Grad fallen dürfe, um Kirchenkunst und Orgeln zu schützen. Die evangelische Kirche schafft es, wie so oft, auch das noch zu überbieten, indem sie sogenannte „Winterkirchen“ einführen will, bei denen der Gottesdienst aber gerade nicht in Kirchen, sondern in Gemeindehäusern stattfinden soll. Die Kirchen sollen dann gar nicht oder allenfalls grundbeheizt werden. Außerdem gelobte man, sich der Gebäudesanierung aufgrund der Gaskrise noch entschlossener zu widmen. Die württembergische Landeskirche riet zudem, wieder verstärkt auf digitale Gottesdienste zurückzugreifen.

Aus alledem lässt sich das Ausmaß des kollektiven Dachschadens ablesen, der die Bürger wie auch die Landes- und Kommunalpolitik ereilt haben muss: Da bereitet sich der deutsche Verwaltungsbetrieb stoisch und zweckrational auf „veränderte“ Bedingungen vor, da wetteifern Schulen, Institutionen, Vereine und subsidiäre soziale Gemeinschaften darum, wie sich wo noch ein paar Milliwatt einsparen lassen. Es ist wie mit dem Mülltrennen: Einmal von diesem Konzept überzeugt und vom aktionistischen Sendungseifer übermannt, wird daraus schnell eine fixe Idee, eine manische oder gar obsessive Alltagsbeschäftigung für manch einen, der sich im Vertrauen auf die prinzipielle Sinnhaftigkeit der Maßnahme etwaigen Fragen nach der Verhältnismäßigkeit und praktischem Sinn gar nicht mehr stellt.

Perfide Rechtsanmaßung

So ist es auch hier: Weil Energiesparen ja „gut“ ist, wird die Frage gar nicht mehr zugelassen, mit welcher Rechtsanmaßung grüne Moralisten eigentlich die Energiesicherheit Deutschlands mutwillig für eigengefährdende Russland-Sanktionen geopfert haben. Es ist wie mit dem Masketragen: Wenn diese erweislich gesundheitlich mehr schaden als nützen und bei Corona nichts nützen, dann redet man sie sich eben als „grundsätzlich sinnvoll, unabhängig von Corona“ schön.  Hauptsache, niemand muss sich am Ende mangelndes Engagement vorwerfen lassen müssen oder weckt Zweifel an einer womöglich defätistischen Gesinnung gegenüber dem großen grünen Plan.

Wenigstens in den sozialen Netzen haben luzide Nutzer noch ihre sieben Sinne beieinander. Vor allem auf Facebook wird die Energiespar-Mania recht kritisch gesehen. Ein Nutzer meinte etwa: „Ich denke, die Bevölkerung hat bald nichts mehr zum Sparen.“ Andere haben, wohl mit Recht, ihre Zweifel, ob die Politik beim Energiesparen mit gutem Beispiel vorangehen wird. „Zunächst mal die Heizungen in den Landtagen und im Bundestag abschalten“, schrieb eine Userin. Ein anderer fragte: „Mich würde mal interessieren, ob auch die Politiker bereitwillig ihre Heizungen runterdrehen?“ Mit Bezug auf die Russland-Sanktionen hieß es unter anderem: „Die Solidarität der Bevölkerung hat ihr Ende da, wo die Politik so sehr versagt, dass die Wirtschaft ruiniert wird, Menschen Angst haben zu frieren oder das Einkommen nicht mehr ausreicht.“ Es ist ein Sturm im Wasserglas; die Hurra-Meute wird beim neuen Volkssport „Frieren in Verdunkelung“ proaktiv-begeistert mitmachen und sich einreden, es sei das Natürlichste und Sinnvollste der Welt.

21 Kommentare

  1. Es geht ausschließlich um die Agenda 21. Der Krieg ist für die Klimasekte nur die Erklärung für dummen, dummen Schäfchen, die weiter den Klimaschwachsinn glauben.

    „“Nachhaltigkeit bedeutet künstliche Knappheit unter dem Vorwand der Konservierung. Es ist ein Schema zur Verhaltensänderung durch Social Engineering. Im Kern geht es um weltweite Rationierung, d. h. weniger Essen, weniger Wasser, weniger Energie, weniger Mobilität, weniger Auswahl, weniger Freiheit. Nachhaltigkeit bedeutet Rationierung und Kontrolle“, nicht dass das Heilige Klima leidet oder gar getötet wird.“ https://ogy.de/77ws

  2. So ist er, der Kretsch Ma Tse Tung! Als Badener bin ich gleich doppelt bestraft, mit solch einem Despoten an Ruder.
    Vielen Dank, Herr Löwengrub, für Ihren wiederum hervorragenden Artikel.

  3. Geliefert wie gewählt : Wurde Kretschmann nicht durch Stuttgart 21 und der medial gezüchteten Atomangst Ministerpräsident ? Stuttgart 21 wird und wurde weitergebaut und Habeck ist dabei den Atomausstieg zuversauen . Wobei die Bundesgrünen uns lieber den Strom rationieren und frieren lassen wollen , statt den Bürgern günstige Energie zu ermöglichen . Zumal jetzt Grüne an den entsprechenden Schalthebeln der Energiermacht sitzen .

  4. Das Ziel der Machtelite ist primär die Reduktion der
    Weltbevölkerung. Die Genderpolitik dient zur Zersetzung
    der Familie als Keimzelle kommender Generationen. Liebe
    wird zur Perversion im Schwulen- und Lesbenparadies der
    Zukunft, eine Zukunft gänzlich ohne Kinder im Sinne der
    psychopathischen Machthaber.

    Sie werden alles tun um die Menschheit auszudünnen, auf
    ein für sie kontrollierbares Maß zu dezimieren, um die
    Möglichkeit eines weltweiten Umsturzes auszuschalten.
    Der Niedergang ist somit Programm.

  5. „Ist es von Petri (01.08.) bis Lorzen (10.08.) heiß,
    bleibt der Winterlange weiß.

    Fängt der August mit Hitze an,
    bleibt auch lang die Schlittenbahn.

    Ist es heiß zu St. Dominikus (08.08.),
    der Winter mit strenger Kälte kommen muss.“

    hehehe,
    spricht also viel für kalten Winter. Dann weht auch wenig Wind und trüb ist es.

    Hoffe die grün-rote Bande bekommt dann die Quittung.

  6. Kranke gehören ins Bett, nicht in die entscheidende Politik.
    Und schon gar nicht als für sie genüssliche Volkszüchtigungen.
    Alter Maoist hau endlich ab !

    • Sag das den Mistkrücken, die ihn und die anderen Blockparteien gewählt haben! Der Wähler ist immer schlimmer, als der Gewählte! Denn der Wähler wählt einen solchen Irren, weil er ihn genau deswegen schätzt!
      Merksatz:
      Nichts kommt von Oben, Schuld hat immer der kleine Mann! Immer! Denn der setzt es um.

      • @McCarthyFan: Und was sagen Sie dazu: Nicht jeder hat diese Idioten gewählt, aber wenn die Wohnungsbaugesellschaft oder -genossenschaft die Heizung runterdreht, kann derjenige wohl nichts dafür und auch nichts dagegen machen. Auch wenn man jeden Tag, um seinen Lebensunterhalt zu verdienen, auf Arbeit ins Büro rennen muss, dann kann man auch nix dagegen machen, wenn es dort mehr kalt als warm ist und man gezwungen ist rund 8 Stunden dort bei der Arbeit in der ungemütlich kalten Umgebung zu sitzen. Es fragt sich auch, ob Eigenheimbesitzer immer soviel Geld übrig haben, um ihre Energierechnung zahlen zu können. Da wird der Häuslebesitzer wahrscheinlich auch gezwungen sein, sich an kühlere Zimmer zu gewöhnen, ob er will oder nicht. Die Gewinner des Ganzen ist die Pharmaindustrie und die Ärzte, die mehr Kranke behandeln und Medis verschreiben müssen. Der Krankenstand wird mit der Unterkühlung der Räume zwangsläufig steigen. Es ist immer sehr kühn, zu behaupten dass der Normal an allem Schuld wäre. Es ist auch utopisch anzunehmen, dass alle Wähler die AfD wählen würden. Wer nicht zu Wahl geht hat sowieso ungewollt für Rot-Grün gestimmt.

        • Haben wir nicht noch Neanderthaler-Gene in uns? – Unsere einstigen Mit-Vorfahren selig kamen monatelang mit zweistelligen Minustemperaturen klar. Homo sapiens ist eben ein Weichei und das rächt sich nun. Vielleicht gibt es ja dann eine neue Spritze, die diesen Neanderthal-Gen-Satz aktiviert und aktiv evolutioniert?! Die Pharma-Industrie arbeitet daran und Klauterbach rührt die Trommel für die C-N-Doppelspritze!

    • Die Kranken werden vom Volk gewählt. Es fragt sich dann, was für einen Bewustseinsmässigen Zustand diese Wähler haben.

  7. Man kann Strom sparen, und trotzdem kann das Netz zusammenbrechen. Es kommt eher darauf an, Spitzenlasten zu vermeiden.

    Und Sonntagvormittag, wenn die Pfaffen ihren Geifer ablassen, ist nun mal keine Spitzenlast vorhanden.

  8. Von der widerlichen und strunzdummen Mao Kretschmumie und den restlichen Grünidioten ist doch nur dummes Zeug zu erwarten. Kretschmumie hat bereits Baden-Württemberg herunter gewirtschaftet. Aber rund ein Drittel der Wähler haben die Gründeppen gewählt und die Schwarzen machen mit. Also: es muß und wird auch der totale Zusammenbruch kommen und jeder wird ihn spüren: nichts zum Fressen und kräftig Frieren. Mal sehen, ob Mao Kretschmumie und die Gründeppen (incl. Rote, Schwarze und Gelbe) das überleben ?

  9. Der Witz des Jahrhunderts,

    wenn Kretschmann quasi in einem Atemzug gleichzeitig fordert, bei der Warmwasserversorgung Energie einzusparen aber zugleich die Trinkwasser- Hygieneanforderungen zu beachten.

    Kretschmann spult offensichtlich nur ihm zugesteckte Phrasen ab, ohne die Hintergründe zu verstehen.

    Das Problem ist nämlich, das bei der Warmwasseraufbereitung, etwa durch Fernwärme, nicht so einfach hoch und runter geregelt oder gar in der Nacht abgeschaltet werden kann, weil beim abkühlen des Warmwassers die Bakterien und Keime einen Freudentanz veranstalten, sie sich also vermehren.

    Wie soll dann das verkeimte Wasser trinkbar gemacht werden, etwa durch Zugabe von Chemie, das wir dann saufen?

    Außerdem kostet es viel mehr Energie, jeden Morgen das über Nacht abgekühlte Wasser wieder aufzuwärmen, statt es in den gut isolierten Rohrsystemen auf konstanter die Keime im Zaum haltende Temperatur zu halten. Dabei wird die Temperatur gehalten, indem das Wasser im Rohrsystem kontinuierlich umgepumpt wird, dadurch am Brenner vorbeifließt der dann lediglich mit geringem Energieaufwand die unvermeintliche Verlustwärme, vor allem durch Wasserverbrauch wieder „nachliefert“.
    Da nachts kein Warmwasser genutzt wird, ist die Verlustwärme deutlich geringer als am Tag.

    Kürzlich meinte Kretschmann, man könnte ja, statt 11 Minuten lang zu duschen, es auch in 3 Minuten bewerkstelligen.

    Da hat Kretschmann wohl von sich auf andere geschlossen, denn woher weiß er denn dass sich die Leute 11 Minuten lang duschen, das kann er doch nur wissen weil er es selbst so macht. Und dass vielleicht sogar 3 mal am Tag, solche Sauberkeitsfantaiker und Guter-Geruch-Vorgaukler soll es ja geben.

    Wie konnten eigentlich einst die Menschen friedlich miteinander leben und sind nicht mit zugehaltener Nase schreiend voneinander weggelaufen, als noch der Samstag als Badetag galt und bei einer Großfamilie eine Badewannenfüllung für alle reichen musste.

    Irgendwo habe ich mal aufgeschnappt, dass in Deutschland erst 1980 eine Badzimmer- oder Duschen-Sättigung ereicht war, also alle Wohnungen, auch die Altbauten, mit Bad oder Dusche ausgestattet waren.

    Zuvor wurde die damals üblichen großen Steinbecken in der Küche benutzt, oder eben ins Hallenbad gegangen, wenn dafür noch Geld übrig war.

    Ich erinnere mich noch, das war Ende der 50er Jahre:
    Im Schwimmunterricht mussten wir uns in Reihe ans Becken stellen. Dann ging der Lehrer von hinten die Reihe ab und schaute auf die Fersen der Buben. Wenn im etwas verdächtig erschien, rubbelte er mit dem Finger über die Ferse. Wenn sich dann ein dunkler Abrieb bildete, hieß es „ab, nochmal unter die Dusche“.
    Deshalb unbedingt gemobbt wurden „erwischte“ Kinder von den Mitschülern nicht, denn jedes Kind konnte schon mal in die Situation kommen.

    Dagegen werden heutzutage Kinder gemobbt, zuweilen auch von Lehrern, nur weil sie Intelligent und gute Schüler sind.
    Denn die sind dann die Störfaktoren in einem Schulsystem der Gleichmacherei und Mittelmäßigkeit.

  10. Was wundert man sich, wenn man in einem Irrenhaus den Irren die Leitung überlässt?

    Man kann es nicht oft genug wiederholen: Hätten (Konjunktiv – Hinweis auf Irreales!) unsere Politiker Rückgrat, dann würden sie eingestehen, dass sie sich mit ihrem moralisch aufgeblähten Kampf gegen Russland übernommen haben und Einsicht zeigen: Rücknahme der Sanktionen, Freigabe Aufnahme der Gaslieferungen durch Nordstream2! Alles an bisherigem dummen Geschwätz und hilflosen Spekulationen wäre erledigt!

    Um was für „Verteidiger“ es sich in der Ukraine, und um was für „Verteidiger“ es sich „im Westen“ handelt, dass kann sich jeder in Ruhe zu Gemüte führen. Siehe Link.

    Was nämlich von dem Ganzen zu halten ist, dazu empfehle ich dringend einmal ein Video, von aufrechten und integren Ur-Christen. Ich tue dies mit allerbestem Gewissen, obwohl ich selbst überzeugter und bekennender Atheist bin!
    Man braucht zwar Geduld, da die Statements insgesamt doch sehr lange und für heutige „Kurz-Denker“ mit Sicherheit „zu strapaziös“ sind, aber es lohnt sich eben deshalb, weil da ganz ruhig, ganz schlicht und vollkommen nachvollziehbar die Wahrheit gesprochen wird, über das, was diesen Krieg betrifft.
    Der zeitliche „Aufwand“ lohnt sich, wenn man eben einfach mal Menschen sprechen hört, die nachweislich durchaus nicht dem „rechten Flügel“ anhängen, sondern hier einfach mal ihren gesunden Menschenverstand sprechen lassen:

    https://www.der-freie-geist.de/video/apologeten-der-luege-und-des-mordens/

    Wie gesagt – mit besten Empfehlungen meinerseits!

  11. Was sagte doch Habeck? „Patriotismus, Vaterlandsliebe also, fand ich stets zum Kotzen. Ich wusste mit Deutschland nichts anzufangen und weiß es bis heute nicht.“

    Also, aus Vaterlandsliebe Strom sparen, das ist zum Kotzen.

    Außerdem gab es das schon einmal:
    https://t.me/neuesausrussland/9297

  12. De-Idustrialisierung und Verelendung !
    Aber sie haben ihn deshalb doch gewählt – geliefert wie gewählt.
    Man sollte eben doch aufpassen, was und wen man wählt – eine Grundlage der Theorie der Demokratie.

    allerdings – das wird nicht wieder hochgefahren – das können sie streichen!
    Und :
    „Während die Landesregierung von Baden-Württemberg keine Probleme hat, 80 Millionen Euro für die Unterbringung von Migranten zu mobilisieren, ,“

    – da brauchen sie keine Angst zu haben – diese Probleme kommen auch noch. Spätestens, wenn die Insolvenzverschleppungen mangels AA-Rating nicht mehr bedient werden können!
    Achten sie auf ihre Popcorn-Vorräte – es wird noch spaßig.
    Bislang war „frieren gegen Putin“ – jetzt kommt noch „Hungern für die Ukraine“

    Können sie sich noch erinnern – vor einigen Jahren : „ich koche für den Frieden !“

  13. Passend zum Artikel: Heute gab die EnBW an Kunden die Strompreis“anpassung bekannt. Ein wichtiger Satz fehlt bei der Begründung, nämlich daß es der irrwitzigen Energiewende geschuldet ist, daß mit der Erhöhung sich das Land, Landkreise, Kommunen noch mehr Geld in die Kassen spülen,für neue irrwitzige Vorhaben..
    (Schreiben an den Kunden)

    EnBW
    Energie Baden- Württemberg AG

    13.August 2022

    Guten Tag …..
    der Konflikt in Osteuropa und die weltweit stark gestiegene Nachfrage nach Strom
    führen bereits seit Herbst letzten Jahres zu sehr hohen Beschaffungskosten in noch
    nie dagewesener Größenordnung. Durch unsere vorausschauende Einkaufstrategie
    konnten wir die Strompreise über ein Jahr stabil halten. Doch nun müssen wir
    aufgrund der weiterhin stark gestiegenen Beschaffungskosten die Strompreise
    anpassen
    Konkret bedeutet das für Sie: Ab 1. Oktober 2022 erhöht sich Ihr Verbrauchspreis
    um 10,02 Cent/kWh brutto 1 . = 36,45 brutto, (30,63 netto)Verbrauchspreis Cent/kWh
    brutto1 (netto)
    …………………………..
    https://www.enbw.com/unternehmen/investoren/aktie/
    Das Land Baden-Württemberg, die OEW Energie-Beteiligungs GmbH und kommunale Verbände aus Baden-Württemberg halten rund 97,5 % der Anteile an der EnBW Energie Baden-Württemberg AG.

  14. Der kraut wird stufenweise an den great reset herangeführt.Klaus Schwab :“Ihr werdet n i c h t s besitzen “ Nicht mal ein Stück Brot.

  15. Ich habe kürzlich eine Doku über den Urknall, die Higgs-Teilchen, die Strings usw. usf. gesehen. Sie ist schon 2011 gemacht worden. Wirklich erhellend war für mich, dass das Universum von der Ordnung zur Unordnung tendiert. Das lässt sich auch auf Staaten herunterbrechen, obwohl der Mensch das verlangsamen oder auch forcieren kann. Wir sind in dieser Phase. Bevor Reiche untergehen, sind sie von der Ordnung in die Unordnung abgeglitten. Das beschreibt sehr gut, was wir heute im westlichen „Universum“ sehen können. Alles geht in die Brüche, also in Unordnung. Der Schlusspunkt ist unser Untergang, dem wir schon sehr nahe sind. Alle Maßnahmen die das westliche „Universum“ der Bevölkerung verkauft sind Unordnung und beschleunigen den Untergang.

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