Montag, 15. Juli 2024
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Entwarnung: Stadt Dresden bewahrt das Gedenken an den Bombenterror

Entwarnung: Stadt Dresden bewahrt das Gedenken an den Bombenterror

Weicht einer neuen Erinnerungsstele: Bisherige Gedenkinschrift für die alliierten Bombenangriffe vom 13. und 14. Februar 1945 auf dem Dresdner Altmarkt (Foto:Imago)

Zuweilen sollten auch die freien Medien erst einmal “eine Nacht schlafen” über vermeintlich skandalöse Ereignisse, die man – durchaus verständlicherweise natürlich, in Anbetracht des täglichen Irrsinns – vorschnell einordnet – sonst drohen falsche Schlussfolgerungen. So wie aktuell im Fall der vermeintlich klammheimlichen Entfernung der Gedenkschrift für die Opfer der Luftangriffe von Februar 1945 am Ende des Zweiten Weltkriegs, auf dem Altmarkt: Ziel war nicht, wie von etlichen entsetzten Bloggern befürchtet, diese dauerhaft zu beseitigen. Der Grund ist banaler: Bereits seit Längerem stand fest, dass die Gedenkschrift auf dem Bauwerk der Tiefgarage entfernt wird. Demzufolge gab es erste Absprachen bereits 2019 im Rahmen der Pläne rund zur Neugestaltung des Platzes, wie “Radio Dresden” berichtet.

Die Stadt Dresden erklärte heute in einer Pressekonferenz, die Gravur an den Sitzbänken am Altmarkt habe seit langem in der Kritik gestanden, nicht “würdig” als Erinnerungsort zu sein, weil Menschen vor dem Platz sitzen. Daher waren 2020 als Ergänzung ein Schriftzug in den Boden gelassen und eine Stele errichtet worden. Die Stele wurde laut Stadt im Zuge der Neugestaltung des Platzes 2023 beschädigt – und soll deshalb nun erneuert werden. Man will künftig geeigneter, in “denkwürdiger Weise“, an den Bombenangriff  erinnern. Abhängig von der Witterung soll sie spätestens Ende der kommenden Woche aufgestellt werden, so “Radio Dresden”.

Oberbürgermeister Dirk Hilbert entschuldigte sich auf der Pressekonferenz heute für das verwirrende Handeln der Stadt und sprach von einer “unglücklichen” Kommunikation.

Vorläufige Entwarnung

Die Inschrift der neuen Stele lautet: “An dieser Stelle wurden von Ende Februar bis Anfang März 1945 die Leichen von 6.865 Menschen verbrannt. Ihre Asche wurde auf dem Heidefriedhof in einem Massengrab beigesetzt. Sie waren Opfer der Bombenangriffe auf Dresden vom 13. bis zum 15. Februar 1945, bei denen 25.000 Menschen ihr Leben verloren. Der Künstler Einhart Grotegut hat 2005 – zum 60. Jahrestag des Gedenkens – eine metallene Erinnerungsspur im Pflaster des Platzes eingebracht. Außerdem ist der Altmarkt durch ein „Mahndepot“ gekennzeichnet, das den Ort als Teil der Erinnerungsgeschichte des Zweiten Weltkrieges markiert. Seit 1945 ist der 13. Februar einer der wichtigsten Gedenktage in der Landeshauptstadt Dresden. Seitdem wurde der Gedenktag wiederholt politisch instrumentalisiert und umgedeutet. Am 13. Februar wird der Opfer der Bombardierung infolge des von Deutschland begonnenen Zweiten Weltkrieges und der Millionen Toten der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft gedacht. Dresden ist sich der historischen Verantwortung für diese Menschheitsverbrechen bewusst. Dieses Gedenken mahnt dazu, den Frieden in Europa und weltweit zu erhalten und zu fördern.

Es kann somit Entwarnung gegeben werden; eine linke Geschichtsklitterung oder neuerliche Beschädigung der Erinnerungskultur, etwa um damit einer “Vereinnahmung durch rechts”  zu begegnen (womit ähnliche Aktionen ansonsten schäbig gerechtfertigt werden), fand hier nicht statt. Tragisch und bezeichnend allerdings ist, dass es in diesem Deutschland keinesfalls abwegig, sondern im Gegenteil sehr wohl denkbar und sogar viel eher zu erwarten wäre, hätte man die Gedenkinschrift tatsächlich ersatzlos tilgen wollen.

29 Responses

  1. Der Artikel beginnt so gut mit der Erkenntnis, dass auch staatsferne Medien ruhig erst einmal eine Nacht drüber schlafen sollten, bevor sie in organisierte Empörung ausbrechen. Das Folgende liest sich für mich recht ausgewogen und sachlich.
    Aber der letzte Satz: „Tragisch und bezeichnend allerdings ist, dass es in diesem Deutschland keinesfalls abwegig, sondern im Gegenteil sehr wohl denkbar und sogar viel eher zu erwarten wäre, hätte man Gedenkinschrift tatsächlich ersatzlos tilgen wollen.“ beschädigt das bis dahin gute Bild.
    Diese mit „tragisch“ beginnende vorauseilende Absolution von Schnellschützen war m. E. überflüssig und auf dem Niveau der Systempresse und „Qualitätsmedien“. Die Aufgeregten sollen es doch selbst erklären, einordnen usw.

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  2. Warum erinnert mich das an “Die Feuerzangenbowle”, wo die Schüler das “geschlossen”Schild aufhängen und die Lehrerschaft zum Zwecke der Vertuschung auch noch Bauarbeiten vortäuscht?
    Es waren übrigens ca. 250.000 Opfer, auch wenn die Geschichtsverdreher den angloamerikanischen Verbrechern in den Allerwertesten kriechen. Dokumente gibt’s zu Hauf.

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  3. Der bisherige, nach dem Ende der DDR im Zuge des Wiederaufbaus der Dresdner Frauenkirche und des Altmarktes aufgebrachte und nun weggeschliffene Text lautete:

    "Dies ist ein Ort der Mahnung. Des Erinnerns und Gedenkens. Hier wurden die Leichname Tausender Opfer der Luftangriffe des 13. und 14. Februar 1945 verbrannt. Damals kehrte der Schrecken des Krieges, von Deutschland aus in alle Welt getragen, auch in unsere Stadt zurück."

    Neue Inschrift “An dieser Stelle wurden von Ende Februar bis Anfang März 1945 die Leichen von 6.865 Menschen verbrannt. Ihre Asche wurde auf dem Heidefriedhof in einem Massengrab beigesetzt. Sie waren Opfer der Bombenangriffe auf Dresden vom 13. bis zum 15. Februar 1945, bei denen 25.000 Menschen ihr Leben verloren”.

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  4. Militärische Anlagen und Verkehrswege im Raum Dresden wurden im Februar 1945 nicht bombardiert, aber wie anderswo in vielen Ländern von britischen und US-amerikanischen Führern, gezielt Kranke, Behinderte, Senioren, Kinder und Frauen.

    Weitgehend zählbar sind registrierte Einwohner, aber hunderttausende anwesende Flüchtlinge, örtlich unkundig bei tödlichen Luftangriffen, werden amtlich geleugnet. Wie Millionen westlich verschuldete Bombentote in Korea, Vietnam, Bagdad, Belgrad, Donbass und derzeit in Gaza.

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    1. „Westlich verschuldete Bombentote“ ist doch viel zu schwammig. Welches „westliche“ Land bombt sich denn seit Jahrzehnten durch die Welt? Vietnam (Agent Orange), Kambodscha, Laos, Irak („Massenvernichtungswaffen“), Jugoslawien, Libyen usw.? Welches Land hat in den vergangenen Jahren von deutschem Boden aus Zehntausende Menschen ohne Anklage, ohne Gerichtsverfahren, also völlig kriminell und rechtswidrig durch Einsatz bewaffneter Drohnen ermordet (Mordmerkmal mindestens „Heimtücke“)?

  5. Wird wohl ziemlich groß werden, das neue Denkmal, denn das Ellenlange Bekenntnis zum Schuldkult wird wohl in mehreren Sprachen und Dialekten in den Stein gemeißelt.
    Im übrigen sprechen nicht wenige Historiker eher von 250.000 Toten Zivilisten, die in der von Flüchtlingen überfüllten Stadt in diesen Tagen des Bombenterrors ermordet wurden.

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  6. Von Entwarnung ist keine Rede. Sehr geehrter Herr Jochen Sommer, wenn Sie auch schreiben, wir sollten „eine Nacht schlafen“ über diesen skandalösen Vorfall in Dresden. Für mich ist und bleibt diese „Denkmal-Aktion“ ein seltsames Schauspiel, das in die bisherige Kategorie der heutigen Politik genau passt. Die Stadt Dresden hat für mich zurückgerudert, in Deutschland wird zur Zeit des öfteren zurück gerudert, wenn die Volkes-Vertreter merken das SIE, wie so oft, Mist gebaut haben. Warum diese Geheimhaltung über Umbaumaßnahmen für ein Denkmal? Darf das Volk vorher nicht erfahren was von der Obrigkeit geplant wird, muss das Volk DUMM gehalten werden? Das blöde Geschreibe, mit dem sitzen auf einer Gedenkstätte, das ist nicht glaubhaft. Diese Geschichte kann ich nicht nachvollziehen! Wer hat das Trauerspiel im Dresdner Stadtrat eigentlich zu verantworten? Waren es die Stadtverordneten? Von welcher Partei? War es der Bürgermeister? Was jetzt geschehen ist kann bei genauerer Nachverfolgung etwas verständlicher werden, wenn eine Aussage des FDP-Oberbürgermeisters Dirk Hilbert, von 2016 nochmal in Erinnerung gerufen wird. Sollte mit seiner Aussage der damalige Bombenterror etwas verharmlost werden? Diese Aussage von Herrn Hilbert muss etwas kritisch gesehen werden. „Es gibt immer Versuche, die Geschichte umzudeuten und Dresden in einem Opfermythos dastehen zu lassen. Dresden war keine unschuldige Stadt“ Zitatende. Sollen damit die vielen Opfer etwas gerechtfertigt werden? Das kann nicht sein! Bin am vorletzten Luftangriff auf Dresden, am 2. März 1945 in Großenhain geboren. Meine Mutter hat mir immer erzählt, der Himmel über Dresden war GLUTROT, meine Antwort darauf, der Himmel war BLUTROT. Wir hatten viel Verwandtschaft in Dresden, viele sind im Bombenhagel umgekommen, deshalb sind diese politischen Kapriolen zum Gedenken an die Luftangriffe für mich etwas fehl am Platze. Wenn auch der Journalist Herr Sommer von Entwarnung schreibt, kann ich dem nicht zustimmen. Warum muss von einem Herrn Sommer auch gleich darauf von diesen schäbigen, sogenannten „Vereinnahmungen durch rechts“ geschwurbelt werden? Kommt heute kein Presseartikel mehr ohne diesen Schwachsinn aus? Das hat alles nichts mit rechts zu tun! Das ist Gedenken an einen Völkermord!
    Mit freundlichen Grüßen Hans-Jürgen Heyne, ein geborener Sachse.

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    1. Meine Oma ist der Flammenhölle entkommen…
      Obwohl ich noch Kind war erinnere ich mich gut ihrer lebhaften ( grauenhaften) Erzählungen.
      Ihr Pelzmantel wurde nach vielen Jahren vernichtet / der Brandgeruch war einfach nicht rauszukriegen !

  7. Beamtete „Experten“ haben die Opferzahl (zumeist Nazi-Frauen und Nazi-Kinder) des Dresdener Holocaust vom 13. und 14.2.1945 auf 25´000 beziffert.
    Diese sog. Experten verdienen weit eher die Bezeichnung „Holocaust-Münchhausen“
    Vergleichen wir die Luftangriffe auf Guernica 1937 und Dresden 1945. Die technischen Bedingungen beiderseits sind ausreichend bekannt: Bombenlast, Bevölkerungsdichte, entstandene Durchschnitts-Temperatur, Größe des Feuerorkans usw. Der erstaunte deutsche Leser wird erkennen, dass die Auswirkung der Spreng- und Brandbomben je Tonne Bombenmasse in Guernica nach „Experten-Ansicht“ etwa zehnmal größer als in Dresden war. Derzeit genießt die o.e. „Expertenzahl“ 25´000 (NOCH) nicht den StGB-Schutz des hochheiligen Dogma-Wertes „Sechs Millionen“, so dass wir jetzt gefahrlos öffentlich über Nutzen und Nachteil von primitiven Propaganda-Lügen reden dürfen.

    1. @ Peter Faethe

      “Beamtete „Experten“ haben die Opferzahl (zumeist Nazi-Frauen und Nazi-Kinder) des Dresdener Holocaust vom 13. und 14.2.1945 auf 25´000 beziffert.
      Diese sog. Experten verdienen weit eher die Bezeichnung „Holocaust-Münchhausen“

      Da ist noch viel Luft nach oben. Politisch korrekt und “sensibel” sollte die Opferzahl auf “einen irrtümlich Getöteten” von einer “Experten Kommission” unter dem Vorsitz des linken Frühstücksaugusts Walter Steinmeier herunter gerechnet werden. Oder um dem den Deutschen verordneten Schuldkult gerecht zu werden, sollte der Dresden-Feuersturm oder je nach Sichtweise des Betrachters Dresden-Holocaust (mit Temperaturen bis 1.600 Grad Cel.) den Nazis als “letzte Verzweiflungstat” an die Backe geheftet werden. Dann wären doch alle zufrieden.

      Die Fakten: Im Frühjahr 1945 hat das IKRK in Genf einen Bericht veröffentlicht in dem unzweifelhaft festgestellt wird, dass mindestens 250.000 Menschen (angelsächsische Quellen sprechen sogar von 1 Mio. Toten) diesem völkerrechtswidrigen Angriff der Alliierten zum Opfer gefallen sind. Der Bericht stellt weiterhin fest, dass die Opferzahl noch wesentlich höher gewesen sein könnte, weil sich in Dresden Hunderttausende Flüchtlinge aufgehalten haben, die nirgendwo registriert waren. Die offizielle deutsche Geschichtsschreibung – und nur die – hat diese an sich unzweifelhafte Zahl seit einigen Jahren auf 25.000, also auf ein Zehntel herunter gefälscht.

      Die nachfolgenden Fakten stammen aus amerikanischen Quellen:

      “In Early 1945, Dresden was crammed full of refugees fleeing westward from Red Army moving eastward from Russia. Firebomb attacks would “create confusion in the evacuation from the east” and “hamper the movements of troops from the west,” and the ensuing chaos might impede the German military.[3]

      On the night of 13th February, the Allies bombed Dresden in two waves, three hours apart. Only six bombers were shot down, as German air defenses were weak. The first round of bombing consisted of high explosives, which would expose wooden frames of buildings. The second, incendiary round would ignite everything around it.

      *1,478 tons of high explosives and 1,182 tons of incendiary bombs (as much as 3,907 total, according to some sources) were dropped by 796 RAF bombers in the first attack.
      *US sent between 317 and 527 bombers to continue on Feb 14th.
      * Estimates of those killed vary from 35,000-135,000 (unsure partly because of the refugees in Dresden at the time)
      Created a self-sustaining firestorm, over 1500 degrees.
      *Of 28,410 houses in central Dresden, 24,866 were destroyed. 15 sq km totally demolished—of which there were: 14k homes, 72 schools, 22 hospitals, 19 churches, 5 theaters, 50 banks, 31 dept stores, 31 hotels, 62 administrative buildings.

      https://cs.stanford.edu/people/eroberts/courses/ww2/projects/firebombing/websitedresden1.htm

      Bei dem völkerrechtswidrigen Angriff auf Dresden wurden auch die seinerzeit schon geächteten Phosphorbomben von unseren anglo-amerikanischen Menschen- und Demokratiefreunden abgeworfen!

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  8. Das liest sich für mich nicht übezeugend, sondern wie eine Entschuldigung einer Behörden-Diktatur, die ausweislich der hoheitlichen Vorgehensweise sich einen Dreck um den Souverän schert, mit Ihrem Seitenhieb auf die unbequemen freien Medien.

    Diener des Bürgers, die derart respektlos vorgehen, müssen spürbar bestraft werden, damit diese lernen, daß sie als Staatsbediestete DIE DIENER des Souveräns sind, denen allein Demut ansteht.

    “Ziel war nicht, wie von etlichen entsetzten Bloggern befürchtet, diese dauerhaft zu beseitigen. ”
    Was ja ganz offensichtlich eine freche Lüge ist.

    Übrigens: Ich fühle mich direkt betroffen, denn, wie ich an meine Anglo-Freunde schrieb: “Re-education in perfection! My mother would have been among them, had she not missed the last train from Berlin to Dresden the evening before by 10 Minutes.”

  9. Die Lüge bleibt trotzdem stehen. “25 000”. In Dresden suchten 1945 hunderttausende vertriebene Deutsche Schutz. Und hunderttausende wurden absichtlich ermordet.

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  10. Die neue Inschrift sagt nichts darüber aus, wer die Bombenangriffe durchgeführt hat. Auch die Zahl der Opfer wird von manchen Quellen mit dem 10-fachen beziffert. Geschichte wird von den Siegern geschrieben.

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  11. WTF? Warum wurde das heimlich gemacht? Warum brauchte es solange bis feststeht wer was warum? Warum wurde erst entfernt bevor neu?
    Nein, solange das neue Mahnmal nicht steht ist jede Kritik absolut gerechtfertigt! Erhöht den Druck auf den Bürgermeister warum dieses Heimlichkeit und Eile. Ich find der Bürgermeister muss dafür sofort zurücktreten!

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  12. So, es starben also 25.000 Menschen bei den Bombenangriffen? Da wird die offizielle Lüge jetzt in Stein gemeißelt. Mit welcher Miesheit wird den Opfern des Dresdner Bombenterrors als nächstes in die Fresse gerotzt?

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  13. Hier andere, realistische Zahlen hinsichtlich der Opferzahlen, des Genozid Dresdens, mitsamt hunderttausender Flüchtlinge aus Breslau, und dem deutschen Osten: 500.000-700.000 Ermordete. Evtl. sogar eine Million.
    Zitat: ” Betrifft: Realistische Opferzahl: 400.000 (RK 1948: 275.000 identifizierte (!) Tote)
    1.) Durch hohe Temp wahrscheinlich ca. 100.000 zusätzlich, von denen nichts übrig blieb.
    2.) Einwohnerzahl Dresden 1945 ca. 550.000. PLUS: 600.000 Flüchtlinge Schlesien.
    3.) ARD Nachrichten im Jahr 2045: Zum 100-jährigen Jahrestag: 2.000 (zweitausend) Opfer.”
    https://de.sott.net/article/10271-Vertuschtes-Alliierten-Kriegsverbrechen-in-Dresden-1945-Spreng-Phosphor-und-Brandbomben-toteten-wahrscheinlich-eine-Million-Zivilisten-und-Fluchtlinge
    http://www.bundvfd.de/wp-content/uploads/2016/11/opelt-recht-14-dresden-Bombenopfer.pdf

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  14. und so werden aus 300.000 dann 25.000 politisch korrekte Tote !
    Offen ist natürlich, ob es nicht ein Versuchsballon war – so frei nach Juncker, für den sie dann zurückrudern, als überraschenderweise doch Aufregung entstand ?
    Hätten es die Öffentlichkeit ignoriert, wäre es gestrichen worden !
    Was für ein Glück, das man für ” “unglücklichen” Kommunikation.” nicht dem Futtertrog entsagen muß !

  15. Mein Urgroßvater war zur Zeit der Bombenangriffe Feuerwehrmann in Dresden und musste die Toten bergen. Laut ihm waren die von Brandbomben auf Wohnhäuser verursachten Feuer derart heiß, dass von vielen Opfern nur die Schatten auf den Steinen blieben, ähnlich wie in Hiroshima. Da Dresden zu der Zeit voller Flüchtlinge aus den Ostgebieten war und viele der Opfer spurlos zu Asche verbrannt sind, ist die wahre Zahl der Opfer reine Spekulation, vermutlich waren es weit mehr als 25.000! Bei der Definition des Begriffes Terrorangriff müsste der Angriff auf Dresden ganz oben stehen, denn Dresden hatte zu der Zeit weder eine nennenswerte Rüstungsindustrie, noch sonstige Großindustrie und auch kaum Wehrmacht. Es war ein reiner Terrorangriff auf Zivilisten, um Deutschland in die Steinzeit zurückzubomben.
    Anmerkung: Meine Großmutter hat mit eigenen Augen gesehen, wie Mustang-Jäger eine Mutter mit Kinderwagen bekämpft haben und ja, die waren nach mehreren Anflügen erfolgreich, Abschuss gelungen.

    1. Sehr geehrter Raro, Sie schreiben in Ihrem Kommentar, Dresden war ohne nennenswerte Rüstungs- und Großindustrie oder Wehrmacht! Das ist dabei unbedingt zu beachten. Deshalb sollte der Dresdner Oberbürgermeister befragt werden, wie seine Aussage vom Jahr 2016 zu bewerten ist, in der Herr Hilbert die Stadt als nicht unschuldig bezeichnet. Also sind die Dresdner laut Herrn Hilbert selbst schuld an diesen Angriffen? Zitat Dirk Hilbert: „Es gibt immer Versuche, die Geschichte umzudeuten und Dresden in einem Opfermythos dastehen zu lassen. Dresden war keine unschuldige Stadt“ Zitatende. Es ist jedes mal immer das gleiche, warum muss immer und überall an den Opferzahlen manipuliert werden. Besonders bei den Dresdner Opfern müssen sich manche “Experten” besonders daran hochziehen. Dann Gedenken wir wieder der Opfer, wenn sich diese Terrorangriffe vom Februar, März und April 1945, zum 79. Male jähren. Mit freundlichen Grüßen Hans-Jürgen Heyne.

  16. Die Anzahl ist ,wie schon lange gewollt,runtergesetzt ,die Anzahl der Toten stand nie genau fest,da viele verschüttet
    waren. Warum hält man so an der Zahl fest?!
    Ist das gewollt?!
    E. Eisenreich

  17. @ Jochen Sommer

    “Vorläufige Entwarnung!”

    Wieso Entwarnung? Das ist ein einziger Skandal!

    Hier soll doch wieder dem von den Alliierten verordneten Schuldkult gehuldigt werden! Nicht die angelsächsischen “Superdemokraten” haben den völkerrechtswidrigen Terrorangriff auf Dresden zu verantworten, sondern die Nazis, ergo das Deutsche Volk!

    Flugblätter und Phosphorbomben
    Auf der Flucht am nächsten Morgen:
    Die Flüchtenden werden von britischen Tieffliegern angegriffen!

    Dresden war Lazarettstadt. International als solche anerkannt. In unserer Geschichtsschreibung wird verheimlicht, dass die Engländer im Herbst 1944 Flugblätter über Dresden abgeworfen haben, auf denen schön gereimt zu lesen stand: “Wir werden Dresden schonen, denn wir werden dort wohnen.” Dieser Beweis für die unglaubliche Perfidie der Briten ist natürlich im Feuersturm verbrannt!
    Der bekannte US Schriftsteller, Kurt Vonnegut, war als US-Kriegsgefangener in Dresden interniert und überlebte den Feuersturm wie durch ein Wunder. Seine traumatischen Erlebnisse hat er in dem satirischen Roman “Slaughterhouse No. 5” literarisch verarbeitet. Er sagte einmal (sinngemäß) in Richtung der alliierten Bomberpiloten, die an dem Einsatz beteiligt waren: “You Guys killed more People than in Hiroshima and Nagasaki combined!”

  18. DER BOMBENTERROR GEGEN DAS DEUTSCHE VOLK – Ein jahrelang industriell und minutiös geplantes Verbrechen

    Das Thema, das hier behandelt wird, beginnt mit der Feststellung: „Politik ist auch die Kunst der Lüge“. Die Darstellung der Geschichte ist immer die Darstellung der Siegermächte und ist deshalb immer fragwürdig. Das gilt insbesondere für das große Verbrechen des Bombenterrors auf das deutsche Volk. Dieses Verbrechen ist historisch einzigartig und stellt einen der größten Völkermorde der Menschheitsgeschichte dar. Hauptverantwortliche dafür sind die anglo-amerikanischen Kriegsverbrecher, der Engländer Winston Churchill und der amerikanische Präsident Roosevelt.

    https://www.anderweltonline.com/klartext/klartext-2017/der-bombenterror-gegen-das-deutsche-volk-ein-jahrelang-industriell-und-minutioes-geplantes-verbrechen/

    https://www.anderweltonline.com/klartext/klartext-2017/der-bombenterror-gegen-das-deutsche-volk-ein-jahrelang-industriell-und-minutioes-geplantes-verbrechen/

  19. Wie man von ehemals 330.000 Toten auf nur noch seit “neuester Forschung” bis zu 25.000 Tote kommt, ist ein wahrer Geniestreich.

    Washington Post (Michael Doobs) 1999: 330.000
    Der Neue Brockhaus: 1959, Band A-D, Seite 615: 300.000
    Internationales Rotes Kreuz 1948: 275.000
    Oberstleutnant a.D. Eberhard Matthes, 253.000
    Ex-Bundeskanzler Dr. Konrad Adenauer: 250.000
    Bericht des Dresdener Polizeipräsidenten: 202.040
    Svenska Dagbladet (Schweden) Feb. 1945: 200.000
    Spiegel Online 10 Feb. 2005 35.000
    Focus Online 12. Feb. 2010 35.000
    aktuelles Framing: bis zu 25.000

    Dresden hatte damals 630.000 Einwohner, unzählige Flüchtlinge und rückflutende Wehrmacht, viele bei dem gewollten Inferno bis zur Unkenntlichkeit verbrannt oder außer Ascheresten nichts mehr vorhanden.

    Ganze Innenstadt mit Zivilisten und Krankenhäusern platt gemacht, grausam verbrannt oder erstickt. Tiefflieger haben 1 Tag danach laut Zeitzeugen Bauern und Zivilisten mit Bord-MG beschossen.

    Lt. Welt wurden 1.480.000 Kg Spreng- und 1.190.000 Kg Brandbomben abgeworfen.

  20. Der Text der neuen Tafel wurde grundlegend “revidiert”, und das war offensichtlich auch der einzige und wahre Grund dafür.

    Meine nachdrückliche Empfehlung an Jochen Sommer und die Redaktion von ANSAGE!:

    Zuweilen sollte auch ANSAGE! / ansage.org erst einmal mindestens “eine Nacht schlafen” über vermeintlich harmlose Ereignisse, die man – durchaus verständlicherweise natürlich, in Anbetracht des täglichen Irrsinns – korrekt einordnet – sonst drohen falsche Schlussfolgerungen, wie hier von ANSAGE! hochnotpeinlicherweise geschehen.

    Wer zum Teufel hat Sie, Herr Jochen Sommer und die Redaktion eigentlich geritten, eine solch VORSCHNELLE Entwarnung zu geben un d damit FakeNews des Mailstreams zu verbreiten?