„Ethno-Krawalle“: Bandenkrieg zwischen Arabern und Zigeunern in Frankreich

Attacke auf Fahrzeuge durch Maghreb-Afrikaner nach der WM-Niederlage Marokkos (Foto:ScreenshotTwitter)

Im Kontext der Fußball-WM in Katar traten einmal mehr die Zustände, die sich Europa durch seine selbstzerstörerische Toleranz- und Migrationspolitik selbst geschaffen hat, an der „Heimatfront“ offen zutage. Bekanntlich war es nach jedem der überraschenden Siege der marokkanischen Nationalmannschaft in den Niederlanden, Belgien und Frankreich zu gewaltsamen Ausschreitungen gekommen. Angeblich feierten dabei Marokkaner die Niederlagen ihrer Gastländer; tatsächlich wurden die jeweiligen Krawalle von ethnischen Konflikten überlagert, die vor allem in Frankreich zunehmende soziale Sprengkraft entfalten.

So brach, wie gestern auch der österreichische Sender AUF1 berichtete, im französischen Montpellier nach dem WM-Ausschneiden Marokkos ein mehrtägiger Bandenkrieg zwischen Zigeunern und Arabern aus. Hintergrund war, dass im Zuge der marokkanischen Gewaltexzesse etliche Autos mit französischen Fahnen angegriffen worden waren. In Montpellier ergriff einer der Fahrer die Flucht und überführ einen 14-jährigen Araber, der zu den Angreifern gehörte. Da der Fahrer Zigeuner war, drang ein Lynchmob bewaffneter Maghreb-Araber noch am gleichen Abend in das Zigeunerviertel von Montpellier ein und suchte nach dem Täter. Dabei wurden Wohnungen und Gebäude gestürmt. Einem Zigeuner wurde dabei die Kehle durchgeschnitten, er überlebte nur knapp. Es gab etliche Verletzte. Die Polizei sprach von „Ethno-Krawallen”.

Gewaltmonopol des Staates passé

Die Aktionen der Araber setzten sich auch in den folgenden beiden Nächten fort, obwohl ein offizieller Vertreter der Zigeuner den Fahrer aufgefordert hatte, sich zu stellen, um einen – so wörtlich – „Krieg” zu vermeiden. Parallel dazu bewaffneten sich die Zigeuner ihrerseits, bauten ihre Häuser zu Festungen aus und evakuierten Frauen und Kinder aus ihrem Viertel. Bevor die Auseinandersetzungen vollends eskalierten, kam es jedoch zwischen den verfeindeten Gruppen zu einer Art Friedensgipfel, bei dem der Konflikt unter Vermittlung eines Imams beigelegt wurde. Der französische Staat trat bei alledem praktisch nicht in Erscheinung. Weder konnten oder wollten die Behörden für öffentliche Ordnung sorgen, noch sorgte die Justiz für rechtsstaatliche Verhältnisse.

In deutschsprachigen Systemmedien war über diese Ereignisse praktisch nichts zu lesen gewesen: Hier wurden die Ausschreitungen zumeist als „Auseinandersetzungen zwischen Fan-Gruppen“ verniedlicht. Zwischenzeitlich wurde gar der Eindruck zu erweckt, die Krawalle seien durch araberfeindliche Rechtsextreme ausgelöst worden. Tatsächlich erinnern die Vorgänge in Montpellier an den Bandenkrieg zwischen Arabern und Tschetschenen im Juni 2020 in Dijon, wo vom angeblichen „Gewaltmonopol” des Staates ebenfalls nichts zu spüren gewesen war. Die dortigen bürgerkriegsähnlichen Verhältnisse waren am Ende ebenfalls über einen islamischen „Friedensrichter” beigelegt worden. Derartige Zustände herrschen allerdings heutzutage nicht nur in Frankreich, sondern auch in Großbritannien, Deutschland und anderswo: Araber und andere muslimische Immigranten verwüsten die Städte ihrer Gastländer, legen sich dabei mit anderen ethnischen Gruppen an oder führen regelrechte Kriege untereinander, die dann nicht etwa vom Staat beendet werden, sondern durch eine archaische Paralleljustiz. Der Kontrollverlust des Rechtsstaats schreitet dabei ebenso schnell voran wie der Heimatverlust der ursprünglichen Bevölkerung.

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13 Kommentare

  1. Teile und Herrsche – die alte Strategie !
    Dafür werden inhomogene Gesellschaften geschaffen von denen, die man nicht kritisieren darf !

  2. Deshalb will man den rechtstreuen Bürgern noch schnell europaweit die legalen Schußwaffen wegnehmen, damit die Besatzer nicht so hohe Verluste bei der Eroberung haben.
    2A jetzt !

    • da kommen die aber zu spät…
      heute gibt es aus der ukraine waffen für jedermann- billig und gut….
      werden direkt an den käufer überstellt… hamburg- frankfurt- duisburg..berlin… habt ihr den knall nicht gehört….
      es kann so einfach nicht weitergehen…

  3. https://reitschuster.de/post/hinter-polizei-fahndung-nach-mir-steckte-der-wdr/

    „Hinter Polizei-Fahndung nach mir steckte der WDR
    Ihre Gebührengelder im Einsatz: Psychoterror oder Routine?
    22. Dezember 2022
    „Fahndungsmäßige Überprüfung“ beim Grenzübertritt, Polizei bei meinem Hausmeister: All das habe ich dem WDR zu verdanken. Das zeigen die Ermittlungsakten. Sie umfassen 300 Seiten. Und haben mich umgehauen.“

    Quelle: reitschuster.de – 22.12.2022

    Danke Boris Reitschuster für Ihren unermütlichen Einsatz für Demokratie,
    Recht und Meinungsfreiheit.

    Dieser erbärmliche „Rotfunk“ ist das allerletzte und muss noch durch unverschämt hohe Zwangsgebühren am Leben gehalten werden.
    Es wird die Zeit kommen, wo man sich Intendanten + Programmdirektoren im ÖR-Blödfunk
    zur Brust nehmen wird.

    Ich hatte im letzten Jahr mit einen von diesem Rotfunk (Kameramann) auf
    öffentlichen Boden einer Großstadt ein Zwiegespräch.
    Dieser Idiot hat mir körperliche Züchtigung angedroht.
    Habe ihm unmissverständlich zu verstehen gegeben, das er bei einem Angriff auf mich
    mit hoher Wahrscheinlichkeit im Krankenhaus behandelt werden müsste.
    Der Feigling mit der großen Schna… hat sich dann schnell vom Acker gemacht, was
    auch besser für ihn war.

    11
  4. Was? Rotationseuropäer und Nordafrikanische Ebenbilder Gottes gehen sich gegenseitig an die Gurgel? Frankreich hat seine Lektion nicht gelernt! Was es jetzt braucht ist ein Runder Tisch gegen rääääächts!!!!

  5. Bei der immer stärker werdenden Gewalt der muslimischen Asylbetrüger gegen die Bürger Europas um Europa einzunehmen, nutzen keine Zäune aus Draht und Mauern aus Beton. Hier wird man bald mit Waffengewalt reagieren müssen, wenn man überleben will.
    Schmeisst diesen unnützen kriminellen Bodensatz endlich allesamt raus. Es reicht.
    „heute.at-Mann hirntot geschlagen – Verdächtiger bricht Schweigen“

  6. Wie würden die linksliberalen Demofrauds (Biden’s Partei) in den USA das Problem lösen?
    Ganz einfach: Shoot the messenger. Oder victim blaming. Oder den Kampf gegen white supremacy massiv ausweiten, denn die Migrantengangs sind schließlich das Opfer von der gescheiterten Integration, welches die Weissen indigenen Europäer zu verantworten haben…

  7. Scheisse, seit ihr so dumm: „Banden“-zwichtigkeiten zwischen Kanaken/Zigeunern/Russen sind schon lange Gang und Gebe… Lange vor Merkel…
    Weil ja von eures gleichen stets behauptet wird, dass das erst seit 2015 (Merkel) der Fall war/ist, scheisse wo habt ihr Arschkrampen all die Jahre zuvor vegetiert?

  8. Stimmungsvolle Migrantenfolklore zur Vorweihnachtszeit, Nafri-Bückbeter und Roma und Sinti, formerly known as Zigeuner, handeln das Zusammenleben neu aus. Demnächst auch im besten Deutschland das wir jemals hatten. Bunte Vielfalt ist unsere Stärke und gehört zu unseren größten westlichen Werten, neben One-Love. Wenn nur die umstürzlerischen Reichsbürger und gefährlichen Querdenker nicht wären die unser Zusammenleben gefährden.

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