Donnerstag, 20. Juni 2024
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Fachkräftemangel? Nicht in den Büros!

Fachkräftemangel? Nicht in den Büros!

Nutzlose Beschäftigungstherapie der Massen: Bürokratie und unproduktive Verwaltung als Selbstzweck (Symbolbild:Pixabay)

Allenthalben wird ein Fachkräftemangel beklagt. Zu Recht. Aber trifft das auf alle Sparten zu? Die überbordende Bürokratie leidet nicht darunter. Warum ist das so? In den 1970er Jahren begann in Deutschland die Epoche des Überflusses. Durch technischen Fortschritt wurden die Produktionsabläufe derart verbessert und effizienter, dass absehbar war, dass Arbeitszeiten drastisch verkürzt werden konnten, ja mussten. Die 30-Stunden-Woche stand im Raum ebenso wie die Vier-Tage-Woche. Es wäre der Triumph des Kapitalismus geworden. Die kommunistischen Länder wären aus dem Staunen nicht herausgekommen und hätten die Hüter ihres Systems mit Schimpf und Schande aus den Ämtern gejagt. Der Kapitalismus, oder besser die Soziale Marktwirtschaft, hätte überzeugend gesiegt – ganz ohne Waffen, Überrüstung und andere Bedrohungen. Warum ist es anders gekommen?

Bereits nach Ende des Zweiten Weltkriegs in Europa und im Pazifik hatten die USA ein schier unüberwindliches Problem. Was sollte geschehen mit der riesigen Anzahl an Soldaten, die nicht mehr gebraucht wurden und die als junge Männer nichts anderes als das Kriegshandwerk gelernt hatten? Im Land selbst herrschte bereits Überfluss. Wie heute festgestellt wurde, hatte der Durchschnittsamerikaner damals ein besseres, höheres Einkommen zur Verfügung als in den späteren 1990er Jahren. Die US-Industrie produzierte ausreichend für den Wohlstand aller Amerikaner. Da waren die zusätzlich zur Verfügung stehenden Soldaten, die nicht mehr gebraucht wurden, einfach überflüssig. Und wieder: Man hätte einfach die Arbeitsbedingungen verbessern, die Arbeitszeiten verkürzen können. Zum Wohle aller.

Eisenhower hat frühzeitig gewarnt

Wie schon der scheidende US-Präsident Eisenhower festgestellt hatte, hatte bereits damals der Militärisch-Industrielle-Komplex (MIK) in den USA die Macht übernommen. Der kann aber nur existieren, wenn es Krieg gibt oder zumindest eine kriegerische Bedrohung, auch wenn diese nur erfunden ist. Dieser MIK schafft aber auch eine Unmenge an Arbeitsplätzen. Nicht nur im Militär selbst, sondern auch in der Produktion für dieses Militär. Man stelle sich vor, all das würde plötzlich für zivile Zwecke eingesetzt. In welchem Ausmaß könnten dann der zivile Wohlstand ansteigen und die allgemeine Arbeitsbelastung sinken! Bleibt man aber bei kapitalistischen Prinzipien, würde eine nie dagewesene Arbeitslosigkeit das Land in seinen Grundfesten erschüttern. So wäre der Kapitalismus als solcher in höchster Gefahr, durch ein freiheitlicheres, humanistischeres System abgelöst zu werden. Dann aber wäre Schluss gewesen, mit der irrsinnigen Ausbeutung, der Unterdrückung der „Arbeiterklasse“, dem ungerechtfertigten Luxus aus leistungslosem Einkommen. Nur der Erhalt der Kriegsdoktrin konnte das verhindern.

In der BRD zeigte sich dieser Effekt erst zwanzig Jahre später. Kriegsbedingt. Aber auch hier hatte man 1955 mit der Wiederbewaffnung schon Arbeitskräfte aus dem zivilen Bereich herausgenommen. Realistisch betrachtet haben diese nichts für den allgemeinen Wohlstand geleistet, aber für eine niedrige Arbeitslosenquote gesorgt. Dazu kam, dass das Beispiel Japan gezeigt hatte, wie schnell eine Nation vorankommen kann, wenn es praktisch gar kein Militär unterhält. Das war den USA unheimlich und so haben sie frühzeitig dafür gesorgt, dass auch in der BRD Arbeitskräfte im Militär gebunden waren und so nichts für den zivilen Wohlstand leisteten. Mit dem Beitritt zur NATO konnten die USA auch Wohlstand aus der BRD abziehen, indem die BRD US-Waffen kaufen musste. Gleichzeitig wurde der „Ostblock“ in seiner Entwicklung gehemmt, weil auch dort zu viel in ein Militär gesteckt werden musste. Wenn das nicht gereicht hat, wurden Embargos verhängt.

Bürokratie gegen Arbeitslosigkeit

Dennoch hat die Soziale Marktwirtschaft in der BRD dazu geführt, dass der allgemeine Wohlstand ausgebrochen war. Was konnte also unternommen werden, zu verhindern, dass tatsächlich die 30-Stunden- und Vier-Tage-Woche eingeführt werden? Oder um alternativ eine unbeherrschbare Arbeitslosigkeit abzuwenden? Die Lösung dieses Problems war urdeutsch: Bürokratie! Um 1980 wurde damit begonnen, eine stetig anwachsende Menge an unsinnigen, weil komplett unproduktiven bürokratischen Vorschriften zu erfinden. Gerade damals war für die Menschen aber noch erkennbar, welchem zerstörerischen Unsinn sie ihre Arbeitskraft widmen sollten. Was tun? Die Lösung war so einfach wie kapitalistisch: Diese sinnlosen Tätigkeiten wurden hoch bezahlt. Und das ist bis heute so geblieben. Jobs – ich sage hier bewusst “Jobs” und nicht “Berufe” – wurden in Büros und Banken besser bezahlt als Handwerker.

Das gilt auch für ähnlich sinnlose, ja teilweise zerstörerische Tätigkeiten wie Anwälte, Betriebswirte – und vor allem für sogenannte Geisteswissenschaften. Man bedenke: Es gibt heutzutage 173 Lehrstühle für den Genderschwachsinn und gleichzeitig werden Ingenieurstudiengänge gekürzt. Es gibt nur noch etwa zehn Lehrstühle für Atomphysik. Beginnend in den 1980er Jahren herrschte ein Zustrom zu den Betriebswirtschaftsstudien und die Folge war, dass verbildete „Betriebswirte“ anfingen, halbe Arbeitskräfte herauszurechnen, um Geld zu sparen. Es gibt aber keine halben Arbeitskräfte. Aber Betriebswirte wurden so gut bezahlt, dass sich zu viele Abiturienten für dieses Fach entschieden. Ingenieure waren schlechter dran. Auch mein Sohn hatte diesen Weg zum Betriebswirt eingeschlagen und als ich ihn nach seinem Abschluss fragte, was er denn nun könne, sagte er realistisch: Nichts!

Die Corona-Politik hat die Lage verschärft

Während des Corona-Wahnsinns zeigten sich die Folgen der falschen Bezahlungsstrukturen noch deutlicher. Viele Angestellte, die wegen der Corona-Politik nicht arbeiten durften, zum Beispiel in der Gastronomie, bei der Bahn oder der Luftfahrt, wechselten “zu Aldi an die Kasse“ oder in Bürojobs. Da merkten sie, dass sie kaum oder gar nicht weniger verdienten, aber die lästigen und belastenden Schichtdienste los waren. Sie kehrten nicht mehr zurück in ihre alten Berufe, sondern blieben im bequemen und warmen Büro mit angenehmen Arbeitszeiten. Die Folgen sind ein eklatanter Mangel an Arbeitskräften in der Gastronomie und anderen Sparten, in denen ernsthafte, produktive Arbeit geleistet werden muss. Aber das ist noch lange nicht alles.

Die überbordende Bürokratie verlangt zum Beispiel von Arztpraxen, eine derartige Menge an statistischen Daten abzuliefern, dass dafür eine Extrakraft eingestellt werden muss. Das gilt für alle produzierenden Gewerbe genauso. Im Bausektor muss jede Firma einen Juristen beschäftigen, damit sie überhaupt eine Baugenehmigung erhalten kann. Schließlich müssen mittlerweile mehr als 20.000 Bauvorschriften eingehalten werden, ganz abgesehen von obligatorischen Umweltgutachten und anderen Bauverhinderungsgesetzen. Da ist Habecks Heizungsgesetz nur die Krönung. Um diesen Wahnsinn durchzusetzen, mussten die Behörden endlos aufgebläht werden; Behörden, die fürstliche Gehälter bezahlen dafür, dass die deutsche Wirtschaft zum Stillstand gebracht wird.

Ein Amt stirbt nicht

Der Eisenbahntunnel durch den Gotthard in der Schweiz ist seit Jahren fertiggestellt, aber der Zulauf durch das Rheintal in Deutschland hat noch nicht einmal die Planungsphase beendet. Dasselbe gilt für den Brenner-Basistunnel und den Zulauf auf der deutschen Seite durch das Inntal. Die Bürokratie und eine irrsinnige Anzahl an Vorschriften und Einspruchsmöglichkeiten sorgen dafür. Da habe ich neulich eine Doku über die erste Bahnstrecke über den Brennerpass gesehen: Mir kamen beinahe die Tränen, als berichtet wurde, dass dieses Riesenprojekt damals in nur drei Jahren durchgeführt worden ist. Das ist jetzt mehr als 120 Jahre her. Die drei Jahre waren wohlgemerkt inklusive der Planung, aber ohne all die modernen Hilfsmittel von heute. Gut bezahlt wurden damals nur Ingenieure und Facharbeiter; die Bürokraten in den Ämtern wurden an der kurzen Leine geführt.

Ein alter Bekannter, ein „Einserjurist“ und Staatssekretär, sagte einmal: Ein Amt stirbt nicht. Das ist die traurige Wahrheit. Wann immer eine neue Amtsstelle geschaffen wurde, die eigentlich nach Erfüllung ihrer Aufgabe wieder aufgelöst hätte werden müssen, wird sie mit weiteren „Aufträgen“ ewig am Leben erhalten, und seien diese noch so unsinnig. Anstatt für neue Aufgaben das Personal der überflüssigen Ämter zu verwenden, werden wieder neue Stellen geschaffen. Es kann ja gar nicht sein, dass sich ein Beamter in neue Aufgaben hineinfinden muss oder notfalls in die Frühpensionierung entlassen wird! Da lässt man ihn lieber im Leerlauf vor sich hin wursteln, anstatt Gefahr zu laufen, Stammwähler zu vergrätzen.

Fachkräfte in der Rüstungswirtschaft

Es gibt noch einen Faktor für den Fachkräftemangel: Die Rüstungsindustrie. Würde man da drastisch zurückfahren und auf ein Minimalmaß reduzieren, wären sofort hochqualifizierte Fachkräfte frei für die zivile Produktion. Warum gehen die nicht freiwillig? Weil auch in der Rüstungsindustrie besser bezahlt wird. So kann man sagen, dass der Fachkräftemangel geschaffen worden ist, indem man nutzlose Tätigkeiten besser entlohnt als diejenigen, die das Land, jedes Land, für seinen Wohlstand braucht. Auch fürs Soziale. Wieviel Bürokratie muss in Alten- und Pflegeheimen abgearbeitet werden! Wäre es nicht sinnvoller, die in der Pflege selbst arbeiten zu lassen? Wieviel Bürokratie muss in jedem Betrieb, auch dem kleinsten, abgearbeitet werden? Überall? Ja, so schafft man Arbeitslose von der Straße.
Bis – ja, bis der Zustand erreicht ist, dass gar nichts mehr gebaut oder produziert, sondern  alles nur noch verwaltet wird. Schon vor Jahrzehnten hat man erkannt, dass ein Amt, eine Behörde, eine Verwaltung von einer gewissen Größe an genügend zu tun hat, sich selbst zu verwalten und den Produktivsektor nicht mehr braucht, um seine Existenz zu rechtfertigen. Genau auf diesen Endzustand führt uns jetzt die „Ampel“ hin. Die Bürokratie verhindert fast zuverlässig, dass noch irgendetwas gebaut oder produziert werden kann. Aber Hauptsache, alles läuft kontrolliert gender-, öko- und klimagerecht ab nach Vorschrift.

Die all das überwachen, werden fürstlich entlohnt, sie haben sichere, unkündbare Arbeitsplätze – während Handwerker mit immer neuen Vorschriften am Arbeiten gehindert, schlecht bezahlt werden und immerzu von Entlassung bedroht sind. Da plädiere ich doch für Marktwirtschaft: Nur wenn die Entlohnungsstrukturen radikal geändert werden, ein Handwerker, Ingenieur, eine Krankenschwester und auch eine Bedienung im Restaurant besser bezahlt werden als Bürokraten, wenn es sich wieder lohnt, sich die Finger schmutzig zu machen, dann kann der Fachkräftemangel überwunden werden! Aber dazu müssten erst die unzähligen Juristen aus den Regierungsämtern und Parlamenten entfernt werden… und das ist eine Aufgabe, die wohl etwas mit dem berühmten Augiasstall zu tun hat. Und ja: So ähnlich werden es die Juristen in den Ämtern auch versuchen. Denn das ist das Einzige, was sie wirklich können.


Dieser Beitrag erschien zuerst auf Anderweltonline.

12 Antworten

  1. Es ist eben nicht alles kompliziert, sondern in vielen Fällen ganz einfach. Aber den Menschen wird erzählt, es ist alles komplex und kompliziert, damit sie erst gar nicht anfangen, über den Irrsinn nachzudenken. Und leider habe ich festgestellt, in der Masse funktioniert es.

  2. @Fachkräftemangel
    gibt es nur bei Managern, die ihre Gewinnmaximierung auf Kosten der Angestellten statt durch Eigenleistung betreiben wollen !
    Ein großer Teil der angeblich offenen Stellen sind nicht offen, sondern es werden nur Sklaven gesucht, die die Arbeit billiger machen!

  3. Ich gebe dem Schreiber im Großen und Ganzem Recht, muss allerdings zu meiner eigenen Schande gestehen, das ich froh wäre, wenn ich zu dieser gescholtenen Gruppe gehören würde. Dann wäre ich inzwischen wahrscheinlich schon in Rente und hätte mindestens 500 Euro Rente mehr, als ich so in 3 Jahren bei meinem Renteneintritt erwarten darf . Wobei ich beim jetzigen Industrieabbau nicht mal sicher bin ,ob bis dahin überhaupt noch genügend Geld für Rentenzahlungen vorhanden sein wird. Wenn es ganz hart kommen sollte, lasse ich mich halt ein paarmal impfen, vielleicht kann ich dem Problem dann auf ” natürliche” Weise entkommen.

  4. Nachdem wir derzeitig eine jährlich konsolidierte Wachstumsrate größer 10 Prozent haben, also eine verdeckte um ca. 9 Prozent über der offiziell vom statistischen Bundesamt getürkten veröffentlichten Zahl, herrscht ein extremer Bedarf sowohl an Fach- als auch Hilfskräften.

    Aufgrund der Vollbeschäftigung werden ausländische Fachkräfte mit Berufsausbildung mit mind. 70.000 EUR und Akademiker mit einem technischen Studienabschluss größer 120.000 EUR Jahresgehalt zzgl. einer einmaligen Integrationsprämie von 40.000 EUR angeheuert.

    Die Einkommenssteuerlast aller Beschäftigten wird auf maximal 10 Prozent auf das Bruttoeinkommen festgesetzt, der Solidaritätszuschlag wird ersatzlos gestrichen.

    Darüber hinaus haben sich die Unternehmen entschlossen, die Lohn- und Gehaltszahlungen für ihre Arbeiter und Angestellten zum 01.10.2023 je nach Branche zwischen 25 und 35 Prozent rückwirkend zum 01. Januar 2023 anzuheben.

    Weiterhin erstatten die Unternehmen auf Antrag ihren MitarbeiterInnen die Kita-Kosten für deren Kinder und darüber hinaus die Kosten für Freizeitaktivitäten und Teilnahme an Glücksspielen mit bis zu 3.000 EUR pro Jahr.

    Ehemalige Angestellte werden angeschrieben, ihren “wohlverdienten Ruhestand” zu unterbrechen. Für eine befristete Anstellung ist man bereit, das letzte Monatsgehalt zzgl. einem Entgeltzuschlag von 30 Prozent und einer einmaligen Anti-Abwrackpräme in Höhe von 5.000 EUR zu bezahlen.

  5. Wer von den Jungen will denn noch händisch arbeiten. Eine rießige Heerschaar von Akademikern, die gleich zwei linke Hände haben und in der Fachidiotie ersticken.
    Irgendwas mit Medien und am besten gleich nach dem Studium in die Work Life Balance.
    Viele wissen gar nicht was ein Schraubenzieher ist und der Rest schafft es nur mit Beratern und Unterstützung von Mami mittig in die Kloschüssel zu scheißen.

    Und bevor man sich Frostbeulen oder dreckige Hände bei der Arbeit holt sucht man sich halt lieber einen Bürojob, am besten bei Väterchen Staat. Man ist ja soo Linientreu, wenn die Kohle stimmt und der Arsch trocken bleibt. Und dann sollte man die vielen Harzer nicht vergessen, die könnten, wollen aber nicht, denn Work Live Balance auf Kosten derer die noch arbeiten ist bequemer.

    Das ist der Agregatzustand unserer Jungend!

  6. Früher bei einem Ferienjob bei einer Behörde (Postsparkasse) konnte ich feststellen: Für eine Arbeit, die man in ein bis zwei Stunden erledigen kann, musste man dort acht Stunden brauchen, um die Bemessungen nicht zu “verderben”; der Lohn war dennoch erstaunlich hoch.

  7. Die Schlepper und Menschenhändler sowie die ganze Sozialindustrie, die sich an der Migration dumm und dämlich verdient bereichert, wie Sozialarbeiter, Wuchermietenkassierer, auf Asyl spezialisierte Rechtsanwälte etc. klagen jedenfalls nicht über Personalmangel.

  8. Ich kann mich nicht an ein einziges , öffentliches Gebäude oder Straßenbauprojekt erinnern , das zum ursprünglich kalkulierten Preis bzw. im geplanten Zeitplan gefertigt wurde. Da fragt man sich natürlich warum in den Ämtern unzählige Leute sitzen die solche Projekte prüfen , genehmigen und betreuen? Seitens der Baufirmen sieht es ja nach einem System aus um öffentliche Kassen zu schröpfen. Würden in den Ämtern Fachkräfte sitzen , hätte man dem Treiben schnell ein Ende bereitet.

  9. @Emrest:

    Was ein Schrauben-ZIEHER ist weiss ich ehrlich geschrieben auch nicht.
    Ich kenne zwar einen Schrauben-DREHER und eine Zange zum ZIEHEN von Nägeln, aber mit welchem Werkzeug will man eine festgedrehte Schraube ZIEHEN?

    Mit einem ZIEH-Schrauber, wobei ich gar nicht weiss ob es sowas überhaupt gibt. 😉

  10. @ Roswitha R.

    “Früher bei einem Ferienjob bei einer Behörde (Postsparkasse) …”

    Also ich kenne die Sparkasse und die ehemalige Postbank (die jetzt zur Deutschen Bank gehört).
    Die Sparkasse und die Postbank (mittlerweile von der Deutschen Bank aufgekauft) waren noch nie eine Behörde.
    Damals vor über 30 (?) Jahren gab es noch die Deutsche Bundespost als Behörde und eine Sparte war Finanzen mit Postbank (keine Ahnung ob die damals schon so hiess).

    Von welcher Postsparkasse schreiben sie hier eigentlich?

    Meiner Meinung nach gab es in der BRD auch noch nie sog. Bankbeamte von denen immer wieder erzählt/geschrieben wird. 😉