Sonntag, 3. März 2024
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Gehören brennende E-Autos wirklich ins Reich der Mythen?

Gehören brennende E-Autos wirklich ins Reich der Mythen?

Feuerschäden nach Ausbrennen eines “umweltfreundlichen” und “nachhaltigen” Elektroautos (Symbolbild:Imago)

Erneut zeigt eine regionale „Qualitätszeitung“, wie Hetze geht: Weil eine gewisse Oppositionsfraktion im Landtag Baden-Württemberg eine Anfrage zum „Schutz von Gebäuden vor Brand durch Elektrofahrzeuge“ gestellt hatte, wurde von der “Badischen Zeitung” auf gleich vier Spalten der Kreisseite Emmendingen ein Fass zum Thema aufgemacht. Der Verfasser des Artikels kommentierte besagte Anfrage in einer weiteren Spalte unter der Überschrift „Produzierte Empörung“, den er mit dem Satz beendete: “Jede Tiefgarage muss schon heute ein brennendes Auto aushalten – egal welchen Antriebs”. Gezeichnet: “peters@badische-zeitung.de”. Also Autobrand gut, alles gut? Da ich selbst Vorsitzender eines Verwaltungsbeirats zweier größerer Wohn- und Geschäftshäuser bin und einen Tiefgaragenstellplatz schon an eine E-Autofahrerin vermietet hatte, sah ich mir den Artikel der “Badischen Zeitung” einmal näher an und recherchierte.

Von 100.000 verkauften Autos brannten, heißt es da, nur 25 E-Autos. Dies sei den Angaben einer Versicherungsgesellschaft in den USA zu entnehmen – was schon einmal nicht stimmt, es kann sich dann nur um bei ihnen versicherte Fahrzeuge gehandelt haben. Bei den Verbrennern seien es dagegen 1.530 Autos gewesen, die in Flammen aufgingen. Wissen wir jetzt auch, woher die Bezeichnung „Verbrenner“ kommt? Und noch ein Detail: Bei den Hybridautos waren es gar 3.500 Fahrzeuge gewesen… doch diesem größten Verlustposten widmete die Zeitung keinen einzigen Satz. Entgegen meinem Vorsatz, der bewussten Tageszeitung keinen Leserbrief mehr zu gönnen, nahm ich den Bericht zum Anlass, es dennoch wieder zu tun; auch deshalb, weil ich früher selbst einmal freier Mitarbeiter des Wirtschaftsteils dieser Zeitung gewesen war.

Schlagabtausch mit dem Lokalredakteur

Nachfolgend mein Leserbrief, kurz und knapp: „Sehr geehrte Redaktion, Seriosität sieht anders aus. Brennende Elektroautos werden als ‘Mär’ dargestellt. Doch scheinen Märchen einen höheren Wahrheitsgehalt zu haben als dieser Bericht. E-Autos sind nämlich die Brandgefahr betreffend auch Hybridautos. Deren Akkus haben die gleichen 400 Volt Spannung wie reine E-Autos, aus denen um die 200 Ampere fließen, so viel wie bei einem E-Schweißgerät. Diese hohe Spannung ist das Problem für die Entzündung. Wenn eine Zelle anfängt zu brennen, dann eine nach der anderen in einer Kettenreaktion. Die erwähnten nur 25 E-Autos zusammen mit 3500 verbrannten Hybridautos machen gegenüber den verbrannten 1530 Benzinern ein Verhältnis von 2,3 : 1 aus. Es brennen also mehr Hochvolt-PKW als ‘Verbrenner’. Was aber niemand davon abhalten sollte, sich ein E-Fahrzeug zuzulegen. Auch ich habe eins, ein E-Bike. Die Wahrscheinlichkeit eines Autobrandes ist tatsächlich gering, und dann verkaufen die Händler gerne wieder ein Neues.

Ende meines Leserbriefs. Worauf der Herr Redakteur konterte: „Herr Künstle, leider ist Ihnen ein gedanklicher Fehler unterlaufen: Man kann nicht zwei “pro 100.000”-Werte addieren und daraus einen neuen “pro 100.000”-Wert machen. Wenn wir beide je zehn Elfmeter schießen – Sie treffen dreimal und ich zweimal – dann haben wir ja nicht mit zehn Versuchen fünf Treffer geschafft, sondern mit 20. Folglich muss man auch bei den brennenden Autos die Zahl halbieren und käme so auf 1762,5/100.000. Das ist dann doch sehr dicht am Verbrenner-Wert von 1530. Außerdem sind Hybridautos ja nicht nur E-Autos, sondern auch Verbrenner. Von daher hätte ich ein Problem damit, die brennenden Hybride ausschließlich in der E-Auto-Statistik einzupreisen.

Wann ein Funke überspringen kann

Hierauf erwiderte wiederum ich: „Sehr geehrter Herr Peters, von Fußball verstehe ich nicht viel, dafür umso mehr von Mathematik und Plausibilitätsberechnungen. Es geht vorliegend darum, ob die Brandursachen von PKWs in der Kombination von Kraftstoff/Verbrennungsmotor oder den PKW-Batterien/E-Motor ausgeht. Auch bei ‘Verbrennern’ liegt die Brandursache kaum in einem sich selbst entzündenden Motor, sondern meist in einem Kurzschluss/Kabelbrand, der dann auf die Karosserie übergreift. Beim E-Auto fängt auch nicht der E-Motor an, plötzlich zu brennen, sondern der Brand beginnt in der Batterie. Und zwar aufgrund der hohen Spannung von 400 Volt. Wie Sie vielleicht wissen, erzeugt eine Batteriezelle 1,2 Volt. Werden mehrere parallel geschaltet, bleibt die Spannung gleich, nur die Ampere summieren sich. Um 400 Volt zu erzeugen, müssen – jetzt die Grundrechenarten in Erinnerung rufen – 333 Zellen hintereinander in Reihe geschaltet werden. Je höher die Voltzahl, desto mehr kann ein „Funke überspringen“, ein Lichtbogen entstehen. Dazu kommt die Wärmeentwicklung, vollkommen anders wie z.B. bei der Luft. Pumpen Sie das Fahrrad auf, wird das Ventil warm, lassen Sie die Luft ab wird das Ventil kalt.

Und ich ergänzte ferner: “Anders beim Strom… Während des Ladens wird die Batterie warm bis heiß, weshalb beim Schnelladen der Ladezyklus unterbrochen oder mit einem Teil des Ladestroms ein Kühlgebläse anspringt. Aber auch beim Entladen, also beim Fahren wird die Batterie warm, schadhafte Zellen heiß. Weil diese Problematik die Brandursache von E-Batterien und die umgebende Karosserie ist, ist die Brandhäufigkeiten von E-Autos und Hybrid-Autos je 100.000 zu addieren, weil beide mit der gleichen Voltzahl betrieben werden. Nur sind die Hybridbatterien kleiner, weil sie nicht so weit reichen müssen. Worüber man debattieren könnte ist die Wahrscheinlichkeit. Wenn eine Hybridbatterie kleiner ist, also weniger Zellen hat als ein reines E-Auto, dann müsste es auch seltener brennen. Aber es ist umgekehrt. E-Autos werden nur im Stand geladen, Hybrid auch auf der Fahrt. Sie brauchen meinen Leserbrief nicht veröffentlichen. Dann stelle ich diese Zeilen den Blogs zur Verfügung, die meine Artikel veröffentlichen. Das lesen dann mehr als die Abonnenten Ihrer Kreisseite.

Ende der Diskussion

Doch der Redakteur war damit nicht zu überzeugen. Ich schlug deshalb vor, gemeinsam eine Pro-Contra-Gegenüberstellung zu machen. Ich würde darin noch diese Erklärung einfließen lassen. Worauf er antwortete: „Der NZZ-Artikel ist genau das, was ich an Ihrer Argumentation kritisiert habe: Sie können nicht Hybride und E-Autos in einen Topf werfen, um damit die Fallzahlen der E-Autos hochzurechnen. Das ist keine andere Meinung, sondern einfach falsch. Und das ist ein Ausschlusskriterium für Leserbriefe und ganz sicher werden wir dem auch keine Bühne in Form eines Pro/Contra-Beitrags einräumen. Der NZZ-Beitrag widerspricht klar Ihrer Rechnung, nach der man Hybrid und Elektro zusammenlegen kann, weil die erhöhte Brandgefahr darauf zurückgehe, dass die Batterie beim Hybrid kleiner ist, mehr aushalten muss und das oft nicht tut. Vergrößert man die Batterie, wie beim Elektro, verschwindet das Problem nahezu. Um zu ihrer Ausgangsmail zurückzukommen: Verbrenner brennen 60x so oft wie E-Autos. Von Seiten der AfD wird aber genau das Gegenteil behauptet: Dass wir alle Angst haben müssten vor brennenden E-Autos. Wir müssten 60x so viel Angst haben, dass der Verbrenner in Flammen aufgeht…

Weil der Redakteur nun auch noch die AfD ins Spiel brachte, ersparte ich mir eine weitere Fortsetzung des Disputs. Wollte er damit vielleicht suggerieren, dass man vor der AfD eine 60-fache Angst haben soll? Von dieser Partei kann, laut Zeitungsmeinung, ja nichts Vernünftiges kommen. Dieser Redakteur will also die Batterie der Hybridautos so groß machen wie die der E-Autos (und der Plugins?), damit sie seltener brennen… und wo ist dann neben dem E-Motor auch noch Platz für den Benzin- oder Dieselmotor? Dann wären es noch mehr Panzer auf Rädern, die auf Straßen und Stellplätzen anderen den immer knapper werdenden Platz streitig machen. Und: Macht sich der Redakteur eigentlich keine Gedanken, ob nicht die Wärmeentwicklung des Verbrennungsmotors eines Hybrid mit der gleichzeitigen Wärmeentwicklung der unterwegs zu ladenden Batterie, und dann auch noch eine schwarze Karosserie, auf der man Eier braten könnte, das eigentliche Problem der Brandentwicklung ist? Auch das Laden zu Hause soll ja bekanntlich ein Schwachpunkt sein. Eine Möglichkeit wäre vielleicht noch, die Batterie als Anhänger mitzuführen. Dann würde der Brandauslöser nicht auch noch das Auto in Brand setzen. Der Anhänger wäre schnell abzukoppeln und einfacher zu löschen. Nur so eine Idee…

Arroganz der Meinungsmacher

Die Krönung der Arroganz der Meinungsmacher liegt aber darin: Egal welche Argumente und Kriterien bemüht werden, sie werden als falsch eingestuft, womit Pro und Kontra kategorisch ausgeschlossen werden. Recht informativ sind hier die fünf entscheidenden Unterschiede zwischen Elektro- und Plugin-Hybridfahrzeugen beschrieben; die Informationen sind nicht unwichtig bei einer Kaufentscheidung – denn irgendwann ist es mit Diesel und Benzinern aus. Was nicht das Aus fürs “Verbrennen” an sich ist, verbrannt wird für die Fortbewegung weiter ordentlich –  nämlich noch mehr Geld.

Und die Moral von der Geschicht’: Verlass Dich auf „Qualitätsmedien“ nicht. Ich habe für mich – auch als Verwaltungsbeiratsvorsitzender – das folgende Fazit gezogen: Selbstverständlich müssen auch E-Autos verschiedener Techniken ihren Stellplatz in Tiefgaragen haben; aber geladen werden sollten sie außerhalb von diesen. Ebenso, wie ja auch Benziner und Diesel nicht zu Hause betankt werden. Und warum soll der Staat Ladesäulen finanzieren? Er bezahlte ja auch niemandem privaten Zapfsäulen auf dem heimischen Grundstück, deren Kosten werden übers Tanken finanziert. Warum sollten die Ladesäulen also nicht ebenfalls über den Strompreis beim Laden finanziert werden?


Dieser Artikel erscheint auch auf der Webseite des Autors.

27 Antworten

  1. @WIRKLICH INS REICH DER MYTHEN?
    die EU wird mit ihren Wahrheitsgesetzen dafür sorgen, das es in Zukunft Häresien sein werden !

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  2. 1,2 V haben NiCd oder NiMh Zellen, die finden keinerlei Verwendung in E-Autos, oder auch nur Handys.
    Lithium Ionen Akkus oder deren Derivate haben 3,6-3,7 V pro Zelle. Auch Handy Akkus haben in der Regel 3,7 V.
    Li-Ionen Akkus haben allerdings ein höheres Risiko sich innerlich selbst zu entzünden, das ist selbst bei ferngesteuerten Modellautos so, diverse Anbieter haben sogar kleine Tresore im Programm, um diese zu lagern, speziell, wenn sie am Ende ihres Lebenszyklus sind.
    Das größte Problem dieser Akkus ist allerdings das Bestreben, sie so flach, wie möglich zu machen.
    Dadurch wird die Packungsdichte enorm höher und die Wahrscheinlichkeit eines Plattenschlusses intern natürlich entsprechend größer.
    Zudem ist eben wirklich eine hohe Spannung, gepaart mit enormen Strömen eine latente Gefahr. Beim E-Schweißen ist zwar der Strom hoch, aber die Spannung eher niedrig.
    Das, was sich an E-Karren bisher selbst entzündet hat, gibt es bei keinem Verbrenner. Da muß schon ein externes Ereignis ran, wie ein heftiger Unfall.
    E-Karren brennen oft ab, ohne daß überhaupt ein Defekt vorlag, weil die Batterien sich von selber entzünden, intern.
    Nein, danke, der Schrott kommt mir nicht ins Haus!
    V8 fahren ist Menschenrecht!

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    1. Hast echt recht !
      Danke f.d. Unterweisung !
      Als kleiner Junge habe ich immer von Autos mit langer Schnauze geträumt, bis mir einmal die Möglichkeit als Bub gegeben wurde
      in einem Jaguar E Cabrio, der mit den 12 Zylindern mitfahren zu dürfen.
      Leider sind die Preise für den E in den Jahrzehnten wahnsinnig nach oben gegangen.
      Der Traum war halt einmal in einem solchen Sportwagen
      mitfahren zu dürfen !

      Also freie Fahrt auch für 12 Zylinder, die schon recht selten geworden sind !

    2. @McCarthyFan
      Bei uns ist vor ein paar Tagen ein Lagerhaus komplett abgebrannt, der beißende Rauch hat sich erst am Nachmittag verzogen, es war heiß und man konnte die Fenster oder ähnliches nicht öffnen, Brandursache waren gelagerte Lithium-Ionen Akkus die sich selbst entzündet haben.
      Lithium (6?) ist übrigens der Erstzünder bei Wasserstoffbomben, ohne Lithium kann bei H-Bomben keine nukleare Kettenreaktion ausgelöst werden..

  3. 👺Mit solchen verstrahlten Journos aus MaoGreenland lohnt keine Fakten-basierte Kommunikation…..💨👻

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  4. Gruselstichwort: Voltzahl

    Typische Ausdrucksweise von Laien. Sprechen Sie von elektrischer Spannung von 400 Volt oder einfach nur 400 Volt Spannung aber nicht von Voltzahl. Da kräuseln sich die Fußnägel beim Lesen.

    Stichwort: Zellenspannung von 1,2 Volt

    Wenn in Autos Nickel-Cadmium-Akkus verbaut würden, dann wäre der Wert (genau: 1,24 Volt) in Ordnung. Lithium-Ionen-Akkus haben eine nominale Zellenspannung von 3,6 Volt und eine Ladeschlussspannung von 4,2 Volt. Im vollgeladenen Zustand liegt an so einer Zelle also eine Spannung von bis zu 4,2 Volt an. Es werden daher vermutlich eher 100 Zellen in Reihe geschaltet sein und nicht 133.

    Woran “sterben” Lithium-Ionen-Akkus? Das weiß ich auch nicht. Aber ich stelle mal Vermutungen an.

    Die Ladeschlussspannung von 4,2 Volt ist kritisch. Sie muss peinlich genau eingehalten werden und darf nicht überschritten werden. Die Akkus werden sonst instabil und können explodieren, brennen und was weiß ich noch alles. Deswegen werden solche Akkus immer mit Überwachungselektronik und niemals pur betrieben. Und deswegen gibt es auch Load-Balancer. Die sorgen in einer Reihenschaltung dafür, dass beim Laden gute Zellen diese kritische Spannung nicht überschreiten, während schon stärker gealterte Zellen noch eine geringere Zellenspannung aufweisen. Womöglich entstehen Brände auch durch defekte Load-Balancer.
    Durch die hohen Ströme können in den Akkus physikalische Veränderungen wie z.B. Materialwanderung und Dendritenbildung stattfinden. Dadurch zerstören sich die Zellen selbst und können eventuell explodieren, brennen und was weiß ich noch alles.

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  5. Wenn zwei sich streiten, die beide nicht wirklich Ahnung von der Materie haben.

    Das Hauptproblem der E Auto Brände ist nicht die Häufigkeit, sondern dass man sie nicht löschen kann. Und das ist bei den (sowieso immer schon problematischen) Tiefgaragen Bränden eine Katastrophe.

    Brennt ein Auto (Benzin, Öl, Plastik) in der Tiefgarage -> Sauerstoff weg-> Brand aus.
    De facto schwierig genug, aber die Profis von der Feuerwehr haben das drauf.

    Brennen Li-Io Akkus in einer TG? Reiß das Haus ab….

    Passende Illustration: Brennende Auto Transport Schiffe….

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    1. v.a. wird es schwierig bis unmöglich, die sog. “Löschcontainer” der Feuerwehren für brennende E-Autos in eine TG zu schaffen.

      D.h., die E-Karre brennt quasi “ewig”, exorbitanter Schaden, und verbreitet im kompleten Haus auch noch giftige Dämpfe.

      Hat schon seinen Grund, warum es anfangs hieß, TG = KEINE E-Autos.

  6. @Albrecht Künstle, zu Ihrem Artikel:

    Die Endspannung der Batterie (Batterie = Zusammenstellung mehrerer gleicher oder ähnlicher Einheiten) spielt nicht wirklich die entscheidende Rolle, der Strom schon eher, wenn Leitungen kompromittiert werden. Das sind bei E-Autos keine Kabel sonder massive Metallschienen. Ist nicht das typische Problem, aber auch.

    Die Schwierigkeit bei diesen Zellen sind Defekte innerhalb der Zellen in erster Linie. Und, da haben sie völlig Recht, typischerweise gibt es den Dominoeffekt, eine einzelne Zelle brennt, dann ist schon fast nichts mehr zu machen.

    E-Autos mit Hybriden “einfach so” zu vergleichen ist nicht sinnvoll. Man muss bei dieser Art von moderner, komplizierter Technik genau hinsehen und verlässliche Daten haben, was Ursache war und was nicht. (Also auch wie viele Hybride schlicht an Verbrenner Problemen abgefackelt sind.)

    Oder wie viele Brandstiftungen in die Versicherungs-Statistiken einfließen, ich sage nur “Berlin”….

  7. Ihre technisch- mathematische Argumentation überfordert mich – und ganz sicher auch den Kollegen von der Badischen.
    Trotzdem hält er ( sehr erbärmlich) dagegen, weil er es muß, der Zeitgeist gebietet es. Sie, Herr Künstle, wissen, wovon Sie reden, die Mehrheit der Journalisten weiß es nicht. Man könnte in diesem Fall ja mal nachfragen, warum z. B.schwedische Speditionen keine E-Autos mehr transportieren, aber die Antwort spielt ja der AfD ins Blatt.

  8. eine Batteriekarre brennt nicht, damit basta, es transformiert nur durch klimabedingte Hitze. so ähnlich wie das mit den Pleiten und dem Aufhören zu produzieren ist das zu sehen. Das muß man als sattelfester Grün-Bessermenschgenosse eben wissen. Beim Klugscheißen sind gewisse Volksgruppen von besonderer Güte, darum wird da ja auch giftgrün gewählt. Zwecklos mit solchen herum zu diskutieren, bis zum Zusammenbruch, dann ist das Geschrei wieder astronomisch.

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  9. Nachdem kürzlich ein Frachter mutmaßlich wegen eines E-Autos vor der Niederländischen Küste gebrannt hatte, forderte die Bremer SPD, E-Autos als Gefahrgut zu deklarieren.

    Ein Verantwortlicher der BLG (Bremer Lagerhaus Gesellschaft, Großer Umschlagplatz in Bremerhaven für Pkw) zu “Buten un Binnen” (Regionaler Fernsehsender):

    F: Es gibt Hinweise, dass ein E-Auto das Feuer ausgelöst haben könnte. Gibt es denn beim Autoterminal in Bezug auf E-Autos besondere Sicherheitsregeln?

    A: Auf dem Terminal gibt es laut BLG ein bestimmtes Vorgehen für Autos mit Hochleistungsakkus. Falls ein solches Auto beschädigt sein sollte, wird es fünf Tage lang beobachtet und steht auf bestimmten Quarantäne-Plätzen. Ein Unfall kann nämlich eine Überhitzung auslösen. Von außen können diese Schäden zunächst nicht sichtbar sein – und trotzdem kann das Auto später anfangen zu brennen. Um solche Fälle zu beobachten, gibt es diese Quarantäne-Plätze am Terminal. (Quellen: RB und NDR)

    Auf jedem versendeten Paket, das ein NiMH-Akku enthält, muss ein Warnhinweis geklebt/gedruckt sein.

    Muss man noch mehr wissen?

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    1. Völlig ok Ihr Kommentar.
      Allerdings sind es Lithium-Akkus und Batterien, welche einen Warnhinweis auf dem Versandkarton haben müssen.

  10. https://www.alexander-wallasch.de/kultur/die-verborgene-krise-jetzt-sprechen-die-opfer-der-mrna-impfungen-wir-werden-berge-versetzen

    „https://www.alexander-wallasch.de/kultur/die-verborgene-krise-jetzt-sprechen-die-opfer-der-mrna-impfungen-wir-werden-berge-versetzen
    Die Deutschlandpremiere findet am Mittwoch, 30. August, mit anschließender Expertendiskussion und Live-Fragerunde statt.
    Die originale Epoch-Times-Dokumentation „The unseen Crisis“, auf Deutsch „Die verborgene Krise“, ist keine leichte Kost. Der Zuschauer hört in dieser filmischen Zusammenarbeit mit „NTD Television“ knapp 90 Minuten lang von Impfschicksalen, die so bisher nicht erzählt wurden.“

    „Contagan“ war für die Eltern und die davon betroffenen Kindern mit Missbildungen
    am Körper schon schlimm genug!
    Aber mit diesem „Gift“ gegen das „C-Märchen“ wurde es noch wesentlich schlimmer
    und unanständiger insbes. was eine Aufarbeitung, Schadensersatz und natürlich die
    Justiz, die durch Untätigkeit bis dato im Sinne der Giftstoffhersteller und Politik die
    unzähligen Opfer im Regen stehen lässt !!!

    Hätten wir eine funktionierende von der Politik unabhängige 3. Gewalt, die Judikative, wären vorauss. längst Urteile mit Haftstrafen erfolgt und Täter, Mittäter säßen bereits ein.

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  11. Ein wesentlicher Punkt ist der, dass der Stromer die ganze Energie in Batterieform mit sich herumträgt, während der Verbrenner einen Teil der Energie der Luft entnimmt, also nur einen Teil der nötigen Energie mit sich führt. Benzin oder Diesel brennen nur in Verbindung mit Luftsauerstoff, kein Sauerstoff, keine Flamme. Der Stromer kann überall brennen, selbst im Vakuum oder unter Wasser. Das ist ein bedeutender Unterschied und ein wichtiger Grund, weshalb Verbrenner beim derzeitigen Stand der Batterietechnik sicherer sind.

  12. So sieht es aus wenn zwei DIE KEINERLEI AHNUNG HABEN in einem Thema darüber miteinander “diskutieren”.

    Ich sage nur Autobatteriespannung 1,2 Volt … (der Autor)

    und das mit den Elfmetertoren ist natürlich auch maximal peinlich (der Kontrahent)

    da lachen doch die Hühner, unterm Strich

  13. “Wer zwei Argumente hat, ein sehr gutes und ein schwaches, der sollte das schwache in einer Diskussion lieber gar nicht vorbringen. Denn der Gegner wird sich immer an diesem festbeissen und das gute Argument geht unter” Diese schlichte Weisheit hat Herr Künstle nicht beachtet. Und so drehte sich der ganze Disput um das angreifbare Argument “e-Autos brennen leichter” und das starke, unwiderlegbare Argument, dass E-Autos kaum löschbar sind und daher hohe Kollateral-Schäden verursachen, kam gar nicht zur Sprache.

  14. Wenn zwei Leute, die offensichtlich über keinerlei technischen Sachverstand verfügen, meinen sie müssten öffentlich ihre Meinung kundtun und Leser informieren, kommt genau das raus was von ihnen beiden zu lesen ist. Gefährliches Halb- bis Nichtwissen gepaart mit Selbstüberschätzung!
    Auf welcher Grundlage fühlen sie sich in der Lage anderen Leuten erklären zu wollen wie Batterieelektrische Antriebe zu Bränden führen?
    Auf welcher Grundlage fühlen sie sich in der Lage anderen Leuten erklären zu wollen wie eine Batterie aufgebaut ist und wie sie funktioniert?

  15. An alle, die es wissen, wirklich wissen !

    Sind mehrere SmartPhone- und Digitalkamera-Akkus (beide Lithium-Ionen-Akkus) in einer verschlossenen Metallgeldkassette relativ sicher aufbewahrt ?
    Auch wenn sie selbst in Brand, Explosion geraten und durch
    mehrfache Akkus eine Brand/Explosion auf alle Akkus sich
    überträgt?

    Bin bei der LIO-Technik sehr vorsichtig.
    Geladen wird nur in persönlicher Anwesenheit auf einem
    tieferen Keramikteller und niemals, wenn wir schlafen !

  16. In der Nähe unseres Dorfes hat vor einiger Zeit auf einem Waldparkplatz, wie es hieß ein E-Porsche gebrannt. Es war ein infernalisches Feuer mit einer pechschwarzen Rauchwolke. Wäre nicht dieser giftige Rauch gewesen, hätte man noch Stunden später über den glühenden Metallteilen Würstchen grillen können. Die Leute standen drum herum und riefen: brenne, brenne du Gurke. Es war lustig.

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