Montag, 27. Mai 2024
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Grausame Polizeigewalt: “Letzte Generation” mit Pinsel attackiert!

Grausame Polizeigewalt: “Letzte Generation” mit Pinsel attackiert!

Banausen im Auftrag des Kanzleramtes zerstören die erhabene Protestkunst der “Letzten Generation”. In diesem Zusammenhang erfolgte die grausame Pinselattacke (Foto:Imago)

Dieser Fall ausufernder Polizeigewalt sollte bei Amnesty International die Alarmglocken klingeln lassen: Selten hat man einen ähnlich schwerwiegenden Fall von Körperverletzung durch einen Zivilbeamten erlebt – oder war es doch nur ein missglückter Versuch, einer Aktivistin der “Letzten Generation” ein verspätetes Halloween-Makeup in kürbisorange zu verpassen? Die Klimaaktivisten sind sich sicher: Ihnen wurde schweres Unrecht angetan, während sie ihrerseits das Kanzleramt zu verschönern versuchten. Was war passiert? Ein Polizist hatte sich gewaltsam einen der Pinsel angeeignet und dessen Besitzerin “geschminkt”. Fraglos wird die  junge Dame bis an ihr Lebensende vollkommen traumatisiert sein! Sollte sie geplant haben, ein Kunststudium aufzunehmen, so sind diese Pläne nun zunichte gemacht: Allein der Anblick eines Pinsels wird ihr künftig den Angstschweiß auf die Stirn treiben. Wir können nur hoffen, dass wenigstens die Farbe biologisch abbaubar gewesen ist.

Scholz lügt!“, prangte da in kürbisorange auf der Wand. Es bezieht sich nicht etwa auf die Gedächtnislücken des Kanzlers bezüglich der Cum-Ex-Geschäfte, sondern natürlich auf die Klimapolitik der Bundesregierung. Unsere Klima-Djihadisten geben sich mit der ruinösen Energiepolitik aus dem Hause Habeck noch längst nicht zufrieden. Erst wenn das letzte Auto – außer Papas SUV – verschrottet ist und die letzten Fabriktore geschlossen, können sie ihren Kampfgeist auf anderes ausrichten. Vielleicht auf die Forderung, in jedem Dorf der nun deindustrialisierten Republik einen Apple-Store zu eröffnen. Sofern es dann noch so etwas wie ein Strom- und Handynetz in Deutschland gibt. Die schlimmste Strafe für die “Letzte Generation” wäre wohl kein Pinselstrich im Gesicht, sondern in dem Staat leben zu müssen, den sie so dringend herbeisehnen. Wenn sie ein überhaupt genug Phantasie haben, um eine Vision davon zu entwickeln.

Mediale Gelassenheit

Und so verwundert es auch nicht, dass die “Pinselattacke” des Beamten nun skandalisiert wird. Die Dreistigkeit hinter vorgeblichen Sensibilität ist offensichtlich. Die “Letzte Generation” testet seit Monaten aus, wie weit sie gehen kann, ohne ihre Unterstützer in den Medien zu verärgern oder eine ernsthafte Reaktion des Staates zu provozieren. Es fing an mit vereinzelten Straßenblockaden, setzte sich fort mit den Lebensmittelattacken auf Kunstwerke und ist mittlerweile beim Vandalismus gegen öffentliche Gebäude angelangt. Allein die Reinigung des Brandenburger Tors wird wohl etwa 15.000 Euro kosten, einmal abgesehen vom Schaden, der sich nicht finanziell berechnen lässt. Die Medien nahmen es gelassen – ich glaube nicht, dass man in Frankreich ähnlich gleichgültig reagiert hätte, wäre der Eiffelturm beschmiert worden. Die Aktionen sind darüber hinaus vollkommen sinnfrei und kindisch. Da steckt in manchem Bahnhofsgraffiti mehr Weisheit. Sollte tatsächlich Klaus Schwab mit seinem WEF hinter allem stecken – was nicht ganz von der Hand zu weisen ist – darf man sich langsam fragen, ob er das Personal zur Erlangung der Weltherrschaft nach Dummheit rekrutiert.

Es mag auf Basis der deutschen Gesetzgebung nicht in Ordnung gewesen sein, die Pinselattacke auf die Aktivistin zu reiten – aber einmal ehrlich: Für den Polizisten habe ich schon ein gewisses Verständnis. In Berlin tanzen der Polizei schon genügend Gruppierungen auf der Nase herum – man kann den Eindruck bekommen, dass deren Vorgehen umso milder wird, je dreister die entsprechende Klientel auftritt. Man schleicht darum herum wie um eine tickende Bombe, deren Zündmechanismus man nicht kennt und hofft, es werde schon nichts explodieren. Bei der Gegenseite kommt jedoch nur das Signal an, keinen nennenswerten Widerstand der Staatsgewalt erwarten zu müssen. Es verwundert nicht, dass Teile der Klimabewegung sich mit den Palästinensern verbrüdern, denn sie verstehen es genauso gut, in den Opfermodus umzuschalten, wenn die Stimmung gegen sie umschlägt. Dann weiß man vortrefflich, wie man sich in Szene setzen muss und jegliches Unrechtsbewusstsein fehlt.

Der Normalbürger als Opfer

Selbst wenn die “Letzte Generation” für die angerichteten Schäden zur Kasse gebeten wird, nimmt ihr das nicht den Wind aus den Segeln – großzügige Spender im Hintergrund gibt es genug. Wie heißt es im deutschen Thriller “Paradise” so schön: Seitdem den Reichen dank moderner Technik ein längeres Leben winkt, haben sie begonnen, sich für das Klima zu interessieren. Auch wenn das sich weder von Reichtum noch Vandalismus beeindrucken lässt, muss man sich selbst das Gefühl geben “die Sache” im Griff zu haben. Mit so viel Selbstüberschätzung im Gepäck lässt sich niemand so schnell von seinem Ziel abbringen. Leider treffen die Aktivisten auch immer wieder auf verständnisvolle Richter, die ebenfalls der Klimareligion anhängen. Und so wird der Rahmen des Gesetzes nicht voll ausgeschöpft. Dabei wäre ein bisschen Arrest ohne Handy vielleicht einmal recht heilsam, schon allein um zu zeigen, dass nichts ohne Konsequenzen bleibt.

So lange aber die Medien noch auf den Klimazug aufspringen, wird das nichts werden. Weltenrettern tritt man nicht mit profanen Strafen entgegen, so lautet das Grundprinzip. Auch wenn uns wohl kein Journalist erklären den Zusammenhang zwischen Klima und Vandalismus erklären kann. Und den großen Umweltsündern in den Schwellenländern dieser Welt dürfte es herzlich egal sein, ob in Deutschland jemand das Kanzleramt auf infantile Weise bemalt. Der Normalbürger zeigt sich schon lange genervt, schließlich ist er das Opfer unzähliger Straßenblockaden. Und nein, der Umstieg auf ein Fahrrad ist eben nicht für jeden eine Lösung. Der Polizist mit dem Pinsel erhält hoffentlich auch ein mildes Urteil, sonst ist das alles einfach nicht mehr nachvollziehbar. Vielleicht sollte er sich vor dem Büro seines Vorgesetzten auf den Boden kleben.

19 Antworten

  1. die Weisungsgebundene Justiz dient nicht dem Gesetz im Sinne des Grundgesetzes sondern im Sinne der von der größten Genossin aller Zeiten installiertem grünen Parteisoldaten, der beim Verfassungsgericht als letztlich oberste Instanz alles in die gewünschte globalistische Richtung dreht. Damit haben die das GG schon länger und leider erfolgreich auf den Kopf gestellt z.B.. mit Hilfe des Klimaquatsches, Zensur, Zwangsimpfung usw und so fort. Meine Spezialfreundin war ja mit Billy Boy eine der ersten Musterschüler beim Schwab-Blowfeld und feiert neben diesem Migrationsirrsinn ihren größten Schaden am Volk, ohne, das es das Bürgerlein bis heute nicht einmal annähernd bemerkelt hat. Logisch das da jede Aktion, die dem Bürger nutzt und dem terroristischen Gesindel Einhalt gebietet, unterbleiben muß. Die Parksünderinspektoren haben deswegen nur Kompetenzen für Parksünder und nichts anderes. Bei Indigenen die Deutsche Gründlichkeit und bei allen Anderen ist man liberaler als liberal um höchstmöglichen Schaden zu generieren. Wer es nicht sehen will, für den Falten Zitronenfalter eben Zitronen…

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  2. In den USA hatte Die mit dem Schlagstock und dem Teaser Bekanntschaft geschlossen – bevor sie für einige Jahre hinter Gittern verschwunden wäre !

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  3. Endlich hat jemand gegen eine Kriminelle durchgegriffen, leider nur einer !

    Etwas anderes, wichtiges !

    https://report24.news/illegale-migration-soll-ungebremst-weitergehen-spd-und-gruene-gegen-auslagerung-von-asylverfahren/

    „Illegale Migration soll ungebremst weitergehen: SPD und Grüne gegen Auslagerung von Asylverfahren
    02. November 2023

    Der Vorschlag von FDP und CDU, Asylverfahren außerhalb der Europäischen Union (EU) durchzuführen, wird von SPD und Grünen abgelehnt. Wieder zeigt sich, dass ein Stopp und zumindest eine Eindämmung der illegalen Migration in die Sozialsysteme von diesen Parteien in keiner Weise gewünscht ist. Die “Deutschland verrecke”-Politik wird weitergehen, bis diese Parteien abgesetzt werden.“

    Das „Unwort“ des Jahrhunderts sollte „Asyl“ sein.
    Es wird von der Asylindustrie und den nicht Zugewanderten zur Gewinnmaximierung
    missbraucht !

    Eines steht fest, das Grüne, SPD und natürlich auch der Kanzler zur Asylindustrie
    zu zählen ist, wenigstens die Asylindustrie durch ihre Untätigkeiten stark unterstützt !
    Pfui, haut endlich ab, ihr Deutschland Vernichter, denn solche haben rein gar nichts
    mehr in der Politik verloren !

    Neuwahlen sind angesagt, denn ein weiter so wie bisher ist Verrat an der Realität, der Demokratie und den Deutschen !

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    1. Neuwahlen! Und wen wählt dann die dumpfe Masse? CDU/CSU, SPD, Grüne und FDP. Dann kann man sich den Aufwand mit den Neuwahlen auch sparen.

  4. Ich sehe das etwas differenzierter.
    Ja, die Klimakleber sollte man mit dem Gummiknüppel von der Straße treiben.
    Nein, ein Polizist darf einer Gefangenen nicht mit Farbe übers Gesicht streichen.
    Die Polizei hat sich zum Büttel der Politik gemacht, sie hat sich gegen das Volk gewandt. Ich habe keinerlei Mitleid mit diesen Leuten mehr und erwarte, dass dieser Beamte mit voller Härte des Gesetzes bestraft wird.

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    1. Ich feiere den Polizisten, der sich das getraut hat. Schade, dass die Farbe nicht für sehr lange Zeit auf dem Gesicht haften bleibt.

  5. @“Scholz lügt!“
    dumme Sache – wer die Wahrheit sagt, braucht ein schnelles Pferd !

    Hätte er was böses über die AFD dahingekrakelt, hätte der Polizist nur seinen Namen getanzt – aber so …
    Nicht nur die Justiz ist sehr einseitig, auch ihre uniformierte Antifa !

    Wie mir mal ein Grüner sagte: sie demonstrieren da, wo es ihnen erlaubt ist !
    Und beim Kanzleramt mit Anti-Scholz-Parolen – da hat er sich wohl verhoben!

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  6. die werden doch von soros und erdöl getty finanziert, die klimakleber.
    der kanzler wird von soros und schwab und gates und rockefeller und rothschild an erster stelle finanziert
    wo ist da der unterschied?
    wollen die uns gut?
    wer ist für uns bürger?

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  7. Die Linken sehen sich als Heiligtümer, die man nicht anrührt! So überheblich sind diese Typen also schon! Nicht den kleinsten Windstoß aushalten, aber vom Volkstod der Deutschen träumen! Diese Wohlstandsverwahrlosung hätte man längst als neue Seuche identifizieren müssen!

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  8. Diesen Unsinn schaut sich die Bevölkerung nicht mehr lange an, dann kann die protestierende Dumm-Gemeinde der Regierung lange wegen “Selbstjustiz” oder “Unverhältnismäßigkeit” jammern wie sie will.
    Jeder im Lande hat mitbekommen, dass diese Klebe-Terroristen von der Staatsgewalt geschützt- bzw. in ihren Handeln
    weder gehindert- noch drakonisch bestraft werden. Diese Angriffe auf das Brandenburger Tor und Kanzleramt waren vermutlich vorher sogar einvernehmlich mit dieser NGO’ abgesprochen wurden. Vermutlich wurde im Vorfeld ein Scheck als Ausgleich übersandt. Denn, es geht nur um die politische Losung per Drangsale gegen die Bürger – nicht gegen die Regierung. Also alles nur Symbolpolitik – diese Hinterhältigkeit der Regierung wurde längst durchschaut.
    Und alles hat mal ein Ende. Bin überzeugt, diese jungen Pisser werden bald Tote zu beklagen haben – als Antwort für die Hinterhältigkeit auf die Regierung. Und, ich wäre dafür mal ein Fanal zu bieten, damit diese geistig verdreckten Klima-Terroristen mal anfangen zu fragen, wem das Ganze in Wahrheit nützt – dem Klima auf keinen Fall.
    Aber hier soll auf psychologische Weise der Bürger für neue Abzocken weich gekocht werden.

  9. https://www.nius.de/Politik/faeser-verbietet-hamas-aber-bundeslaender-wissen-nichts-davon/f53bdcd5-c814-4c14-8bd6-e31fbaa4bec3

    „Faeser verbietet Hamas, aber Bundesländer wissen nichts davon …

    Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) bei der öffentlichkeitswirksamen Verkündigung des Hamas-Verbots

    03.11.2023 – 10:56 Uhr
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    REDAKTION
    Vier Wochen nach dem schrecklichen Terror-Angriff der Hamas auf Israel hat Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) ein Betätigungsverbot für Hamas und das Netzwerk „Samidoun“ bekanntgegeben.

    Theoretisch hieße das: Das Vermögen der Islamisten wird eingezogen, Internetauftritte und Konten in sozialen Medien werden abgeschaltet, jegliche Aktivität für eine der Organisationen wäre strafbar und könnte von der Polizei verfolgt werden. Betonung: könnte.

    Das Problem: Faeser hat den für die Umsetzung der Verbote zuständigen Ländern keine Verbotsverfügung zukommen lassen, wie Bild berichtet. „Uns liegt keine Verbotsverfügung vor“, zitiert das Blatt das Brandenburger Innenministerium.

    Keine Handhabe für die Länder ­– das Entscheidende fehlt
    Ohne Verbotsverfügung für die Länder bleibt das Faeser-Verbot folgenlos, denn die Landesbehörden wissen nicht, welche Möglichkeiten Polizei & Co. bei Verstößen haben. Sie können schlicht nicht handeln.“

    Weiter geht es im Link.

    Eine gewisse aber nicht zu große „Bauernschläue“ (weil sie eh ertappt wird) kann man diesem Element wohl attestieren.
    Allerdings, für wie dumm hält sie eigentlich uns Bürger und macht Politik gegen Deutsche?
    Was muss noch alles passieren um sie zu terminieren?
    Der Kanzler hält an der schlechtesten IM seit 1949 so sehr fest, das er sie nicht mehr
    loslassen (entlassen) will, denn u.a. diese beiden gehören zum System !

    Sind denn die Millionen an die Terrorgruppe/Palästinänser gesperrt worden oder wird doch weiter an Verbrecher unsere Steuergelder verschwendet?

  10. “Banausen im Auftrag des Kanzleramtes zerstören die erhabene Protestkunst der “Letzten Generation”. ”

    Das sind aber keine Banausen, wie die Bildunterschrift suggeriert, sondern die, die deren Vandalismus/Schmiererei beseitigen.
    Die “letzte” Generation weiß doch gar nicht, wie man mit einem Kärcher und Besen umgeht.

  11. Danke an den Polizisten, die Schmierfinkin mit der orangenen Farbe “geschminkt” zu haben. Der Bumerang muss(te) folgerichtig auf diese Wohlstandsverwahrloste(n) zurück pendeln.