Greenwashing Windkraft

Wieviel externen Strom benötigen Windräder eigentlich, bevor sie selbst welchen produzieren?

Miserabler Wirkungsgrad und Hauptverbraucher des selbstproduzierten Stroms: Windkraft (Symbolbild:Pixabay)

Viele Bürger sind sich immer noch nicht darüber bewusst, wie die vielgepriesenen Windräder, Hauptträger der „erneuerbaren Energie”, eigentlich genau funktionieren. Landläufige Meinung ist, dass diese Gerätschaften umweltfreundlichen Strom produzieren würden, sobald auch nur ein Hauch Wind weht. Doch dem ist nicht so. Deshalb an dieser Stelle einmal eine dezidierte technische Erläuterung, die bereits von Vera Lengsfeld auf „Reitschuster“ (unter Berufung auf die Twitter-Veröffentlichung eines schwedischen Insiders) thematisiert wurde, anhand derer in vereinfachter Form verdeutlich werden soll, welche Umstände den Betrieb einer solchen Windmühle überhaupt erst ermöglichen – und dass jeder einzelne dieser Vogelschredder zunächst eine erhebliche Menge an Strom benötigt, um anschließend selbst welchen produzieren zu können, sofern die äußeren Umstände dies überhaupt zulassen (Flauten et cetera).

Grundsätzlich gilt: Große Windräder benötigen in der Startphase zuerst einmal externe Energiezufuhr, um überhaupt in einen geregelten Betriebsablauf zu gelangen. Kleinere Windräder verbrauchen dabei ihren eigenen Strom, sind also gewissermaßen autark. Die Differenz zwischen der Menge, die sie erzeugen und der Menge, die ans Netz geliefert wird, lässt sich so einfach ablesen. Ihre Effizienz ist also höher. Trotzdem verbrauchen sämtliche Windkraftanlagen Strom aus dem Netz, auch die kleineren, was in ihren Leistungsdaten und Produktionskennziffern jedoch explizit NICHT berücksichtigt wird.

Zahllose Stromverbrauchsstellen in jeder Windmühle

Zu den technischen Komponenten von Windrädern, die Strom verbrauchen, gehören der gesamte technische Mechanismus, etwa um die Flügeleinheit senkrecht gegen den Wind zu halten, gegebenenfalls auch die Elektrokabel im Turm zu drehen, und die Ausrichtung des beweglichen Turbinenhauses. Was viele gar nicht wissen: Alleine das Flügelwerk einer GE-1,5 MW-Turbine wiegt etwa 92 Tonnen. Aus diesen Dimensionen lassen sich auch leicht Rückschlüsse auf die enorme Größe des notwendigen Betonfundaments ziehen. Weitere Stromverbrauchsstellen in einer Windmühle sind Rotorstabilisatoren, Fliehgewichte, Lampen, Steuergeräte, Kommunikationsmodule, Sensorik für Messungen und Datenerfassung und vieles mehr. Dies alles zu betrieben erfordert Unmengen von Energie, die zuerst einmal „investiert“ werden muss. Alleine das Abtauen des Flügelwerkes bei Frost kann 10 bis 20 Prozent des nominalen Effekts der Turbine erfordern.

Laut dem dänischen Hersteller Vestas muss zudem jederzeit mit Stromverbrauch zum Heizen und Befeuchten der Gondel in Zeiten erhöhter Luftfeuchtigkeit, niedrigen Temperaturen oder zu geringer Windgeschwindigkeiten gerechnet werden. Hierbei ist die regelmäßige Wartung noch gar nicht berücksichtigt.
Hinzu kommen weitere Komponenten wie Ölheizung, Pumpe, Kühler, Filteranlage im Getriebe sowie hydraulische Bremsen, um das Flügelwerk bei sehr starkem Wind zu sperren. All dies ist hochgradig energieintensiv. Auch die zahlreichen Tyristoren (um die jeweilige Verbindung oder Trennung zwischen Generator und Stromnetz zu steuern) sorgen dafür, dass 1 bis 2 Prozent des Energieübergangs gleich verloren gehen.

Bis zur Hälfte der Nennkapazitäten gehen für den eigenen Betrieb drauf

Zudem benötigen die komplexe Stator-Magnetisierung sowie die diversen Induktionsgeneratoren, wie sie in den meisten großen netzverbundenen Turbinen verwendet werden, ebenfalls große Mengen Strom, und der kommt zumeist aus dem Netz, um die magnetischen Spulen permanent aktiv zu halten. Des weiteren gibt es noch verschiedene energieaufwändige Begrenzungsmechanismen, die unter anderem dafür sorgen, dass die Rotorgeschwindigkeit konstant bleibt. Diese sind aus Sicherheitsgründen erforderlich. Dadurch bedingt, zweigt alleine der Stator bereits 10 Prozent der Nennkapazität einer Turbine ab; bei langsameren Winden möglicherweise sogar mehr. Und dann muss selbiger auch noch als Motor betrieben werden, um eine regelmäßige Umlaufgeschwindigkeit zu gewährleisten.

All diese Faktoren in Summe bedeuten, dass ein Windrad am Ende bis zu 50 Prozent seiner Nennkapazität alleine für den eigenen Betrieb verbraucht; die windbedingt ohnehin nur temporären Betriebsphasen eingerechnet, ergibt sich am Ende also ein technischer Wirkungsgrad unter ferner liefen. Unabhängige Experten gehen davon aus, dass solch eine Windkraftanlage selbst unter günstigsten Umständen nur etwa 25 Prozent ihrer Nennkapazität produziert, was nicht nur betriebswirtschaftlich einen Supergau darstellen würde. Gäbe es die vielfältigen staatlichen Unterstützungsprogramme nicht, sähe es womöglich noch düsterer aus. Und ohne Substitution durch Gaskraftwerke wären derlei windbetriebene „Flatterstromerzeuger“ im herkömmlichen Sinne gar nicht denkbar. Aber darüber redet niemand gerne – nicht auf der Betreiberseite und schon gar nicht in grünverstrahlten Politikerkreisen, die uns die Windenergie als Perpetuum Mobile der Nachhaltigkeit anpreisen. Belastbare Daten, die diesbezüglich letzte Klarheit verschaffen könnten, werden nicht erhoben oder unter Verschluss gehalten.

Geht es also um etwas völlig anderes? Unabhängig von der tatsächlichen Verbrauchsmenge sieht es nämlich so aus, als müsse die industrielle Windkraft eher als eine Art von „Reinigungsprogramm“ verstanden werden, als ein Greenwashing besonderer Art: „Schmutzige“ Energie geht rein, und „saubere“ Energie kommt raus. Das würde auch erklären, warum die Entwickler Rechtsvorschriften verlangen, um einen Markt für „grüne Kredite“ zu schaffen: Als ein Zeichen für „saubere“ Energie, wenn man so will.

 

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13 Kommentare

  1. Windräder sind der sichere Sargnagel für Deutschlands Wirtschaft:

    Bezüglich der Zerstörung der Natur durch Windräder möchte ich auf zwei Punkte aufmerksam machen, die der Physiker Dieter Böhme in seiner Abhandlung zu den Windrädern anführt:

    https://eike-klima-energie.eu/wp-content/uploads/2022/02/Windraeder-bremsen-Wind_V2.pdf

    (1) Er hat errechnet hat, dass die Beeinflussung der Atmosphäre durch die Windräder vergleichbar damit ist, als würden über Deutschland täglich 20 Hiroshima-Bomben explodieren – natürlich nicht als Eintrag, sondern als Entzug von Energie.

    (2) Es scheint mittlerweile Konsens zu sein, dass der Ertrag an Energie pro Quadratmeter Windpark bei 0,5 W/m² liegt:

    https://www.mdr.de/wissen/energiewende-potenzial-und-grenzen-der-windkraft-100.html

    Das ist erschreckend wenig!

    Dieter Böhme macht folgende Rechnung auf:

    Thüringen hat eine Fläche von ca. 16.000 km² und einen Strombedarf von etwa 1.660 MW. Angenommen, es solle etwa die Hälfte der Netzlast, sagen wir 800 MW, durch
    Windkraft aufgebracht werden, so würde dies bei einer Leistungsdichte von 0,5 MW/km²
    einen Flächenbedarf von 1.600 km² bedeuten. Das wären 10% der Landesfläche, allein für die Hälfte des Strombedarfs von Thüringen. Wobei Strom nur etwa 20% der Primärenergie ausmacht.

    Bei einer 100%-Energiewende mit 50% Windkraftanteil wären folglich
    50% der Landesfläche, also 8.000 km² von Thüringen notwendig.

    Deshalb ist es so wichtig, die menschenfeindliche Politik der Grünen zu entlarven und die Bevölkerung aufzuklären. Die Grünen wollen ganz bewusst Gesellschaft, Wirtschaft und Natur zerstören.

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  2. Na das ist doch ganz einfach….. so geht komplette Volksverdummung!
    Wer kann nun Verdummung am besten unters Volk bringen?……… natürlich die Personen die richtige Proffesuren in Sachen kpl. Verblödung/Ahnungslosigkeit/Grossmäuligkeit/Machtgeilheit/Überheblichkeit/Faulheit innehaben und wer ist das?…..NATÜRLICH es ist grün und schreibt kleine Kinderbücher oder stapelt Kuhscheisse aber es ist nicht NUR der EINE…..NEIN es sind ALLE dieser kleinen grüner Schmarotzer die das was Generationen errichtet haben nun mit einem blöden Grinsen kaputt machen!

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    • Beruhige dich…auch, wenn es viele Umstände nicht verhindert, so ist eins ganz klar: Alle die unsagbar blöden Gestalten werden das noch so was von zu spüren bekommen…dann werden die wieder auf uns ein quatschen, wie endlos wichtig es wäre, ihnen solidarisch zu helfen…das werde ich und Massen andere gerne machen: mit dem Schuh in ihrem Hintern…ich freu mich drauf…

  3. Die Grünlackierten sind die größten Trickser und Lügenbolde der Jetztzeit. Auf technischem Gebiet die größten Versager.

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  4. In meinen Wohnort stehen 14 dieser suupper Energieerzeuger. 5 Weitere mit einer Nabenhöhe von 250 Meter sollen dazu kommen.
    Ich gehe da manchmal mit dem Hund spazieren und mir fiel auf, dass aus den Gondeln Rauch rauskommt. Ein weiterer Spaziergänger rief bei der Gemeinde an und allamierte die Feuerwehr.

    Entwarnung der Feuerwehr. Das ist der Dieselgenarator, der für Strom sorgt, wenn kein Wind da ist. Ausserdem wird er gebraucht, um die Ungetüme anzuschieben, damit sie sich überhaupt drehen.

    Komentar unseres grünen Bürgermeisters:“ Das kann nicht sein, die laufen ja mit Wind“
    Ja aber! die Feuerwehr! “ Die haben doch keine Ahnung, die sollen Feuer löschen und sich nicht in die grüne Transformation einmischen“!

    Tageszeitung – leider Fehlanzeige! Lokaler TV Sender – Kein Interesse, klingt wie Verschwörungstheorie.

    Aus den Gondeln kommt immer noch schwarzer Rauch! Wollte es filmen, aber meine Frau meinte: Lass es, es könnte Dir morgen schon was passieren.

    Insofern glaube ich weiter an die saubere Energie und die große Transformation.
    Für alle anderen gilt, einfach mal nach oben schauen.

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  5. Ich fasse mal zusammen : Die Minderung der Luftgeschwindigkeit an einem Rotorblatt kann bis zu 80% betragen , was einen Verlust an kinetischer Energie von 100% minus 80% zum Quadrat entspricht , also 36% . Zudem wird die Luft Lufseitig komprimiert und kann somit kondensieren – entfeuchten – . Hinzu kommt die Vermischung von Luftschichten ( z.Bsp.: relativ feuchte warme mit relativ feuchter kalter Luft ) . Die dadurch entstehenden , wenn auch kleinsten Wassermolekuele , -troepfchen , wirken als Keime zur Nebelbildung . Werden diese Wassertroepchen zu gross , fallen sie aus und gehen als Nieselregen der Luft verloren . Die Luft wird also auf See oft entfeuchtet und kommt zudem mit erheblichem Energie- und somit Zeitverlust an Land . Gleiches gilt selbstredend auch fuer Landgestuetzte Anlagen .Ein weiterer Energieverlust entsteht durch Wirbulationen ( Turbulenzen ) , verursacht durch Rotorblaetter , die noch bis zu 100 km im Nachlauf einer Anlage nachgewiesen wurden . Werden wir uns nun gewahr , dass die Lufseitige , also spezialbeschichtete , Gesamtflaeche der bereits in Deutschland rotierenden Blaetter ein Areal ergeben von etwa 65 Quadrat-kilometer , dann sollte dies doch ausreichen , um uns einen gewissen Effekt auf das Klima vorstellen zu koennen . Es entspricht naemlich einer rotierenden Wand von 1000km(!) Laenge mit einer Tiefe von 65m . Ein 200m hohes ( Sockel bis Nabe ) Windrad bedarf eines Widerlagers von 5000 Tonnen Beton , armiert mit etwa 180 Tonnen Stahl , um das Dreh-moment zu kontern . Damit duerfte es jedoch nicht genug sein , denn der Boden selbst soll schliesslich auch weitgehend als Widerlager genuegen , duerfte ergo dementsprechend kompaktiert werden . Dies hat seine Entgasung zufolge und zwar weitreichend , was wiederum zum Ausloeschen jedweden Bodenlebens im Umfeld einer Anlage bedeuten duerfte . Zudem steht der Tod unzaehliger Flugtiere zubuche . An alle jungen Leute : Klebt Eure Aersche an Studienplaetze statt auf Autobahnen . Haengt nicht den Gruenen oder der DUH an , die nicht ueber mehr Hirn verfuegen als Rotkehlchen ueber Fleisch auf der Kniescheibe . Ihr seid besser , fangt entlich an , daran zu glauben !

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  6. kurzum die Grünen sehen die real existierende Physik und Wissenschaft schlicht als Verschwörungstheorie. Wird also von diesen Faschisten bekämpft und verboten werden. Die WEF Physikerin und Wegbereiterin des grünen Kommunismus hätte diese Fakten zumindest erahnen können, aber wie mir scheint ist die selbst mit dem Kochen von Eiern überfordert. Mir kam das immer schon sehr merkelwürdig vor, daß die Betreiber von diesem übertechnisierten Schrott sofort nach Auslaufen der Subventionen pleite sind. Und jetzt denken wir mal an diese dämlichen extrem teuren und rohstoffintensiven Batteriekärren, die die Deutschen Autobauer nur noch herstellen wollen. Wir werden Verarscht wie niemals zuvor in der Geschichte und 95% merkeln dies nicht einmal! Das alles hat den Zweck uns fix und fertig zu machen, das Ergebnis wird noch schlimmer als der Bombenhagel im WK2. In 10 Jahren siehts in D wirklich so aus wie in dystopischen Filmen schon seit langem immer wieder zu sehen ist. Wohl bekomms schön den Kopf in den Sand stecken, so tun als wäre nichts und nicht wundern wenn man von hinten massiv gef…. wird! Das ist dann die beste grüne DDR 2.0 die es je gegeben hat und für alle Zeiten gegeben haben wird!

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  7. Grüne missratene Verschwörungstheorie und grüne gelungene Verschwendungspraxis!

    Deutschland ohne Dichter und Denker, dafür mit Deppen und Doofen!

    Wie blöd muss man sein, wenn man nicht einmal nach Versuchen feststellen kann, was diese Landschaftsverspargelungen eigentlich bringen? Im Hinblick auf die Auswirkungen durch Vulkane (siehe anderen Eintrag) und andere Naturphänomene zeigt sich, dass ein Klimawahn verfolgt wird, der sich auf der gleichen Stufe mit mittelalterlichen Hexenverbrennungen befindet.
    Nichts wissen, nichts begreifen – aber ganz groß im Glauben, Verdammen und Verdummen!

  8. Wenn die aktuelle Epoche den Namen ‚Aufklärung‘ trägt, wird die nächste vielleicht auf den Namen ‚Rationalität‘ getauft. Denn der Aufbau kontinuierlicher Ursache-Wirkung-Ketten wird die Vernunft (Rationalität) bringen.
    Der Trugschluss der Sinnhaftigkeit der Windräder ist dafür ein Beispiel. Mittlerweile werden immer mehr Ursachen und Wirkungen in Verbindung gebracht, die der vorherrschenden Ideologie widersprechen. Vielleicht ist das dann der Unterschied zur Aufklärung. Nicht nur Annahmen behaupten, die aufgeklärt wirken, sondern auch beharrlich hinterfragen, ob die Annahmen sinnvoll (vernünftig) sind.

  9. Der tatsächliche Stromertrag ist wohl wie im Artikel beschrieben.
    Eher dürfte es noch ungünstiger sein, es fließen ja noch Herstellung, Aufbau und spätere Entsorgung in die Rechnung ein.

    Aber selbst wenn die Dinger – sollte Wind wehen und Strombedarf vorhanden ist – nahezu (utopische) 90% Wirkungsgrad hätten und es gäbe Möglichkeit, Fluggetier vor denen zu schützen, wäre ich weiterhin vehementer Gegner.

    Denn die Dinger sehen schlicht und ergreifend potthäßlich aus. Als ein der Ästhetik zugeneigter Mensch hab ich dann doch lieber auf der Wiese nebenan an ein gemütlich vor sich hin reaktorierendes Kernkraftwerk, das mir zuverlässig Strom liefert.

  10. Auf der Seite „www.netztransparenz.de“ teilen die vier Übertragungsnetzbetreiber einmal im Jahr (Juli) mit, welche EE-Anlagen es zum Ende des Vorjahres in Betrieb waren.

    Für Sachsen summierte sich die installierte Nennleistung der Windkraftanlagen auf etwa 1,2 GW auf:

    https://docs.google.com/spreadsheets/d/1ZK1ERLbcIv45pBvB26kM1QtI8OqnNbXeMCP6a2TIj8g/edit#gid=124208832

    Bei einem Betrieb „24/7“ könnten diese also maximal knapp 11.000 GWh Strom liefern.

    Laut einer Antwort der sächsischen Staatsregierung (September 2021) auf eine Anfrage eines AfD-Abgeordneten, betrug die ins Netz eingespeiste Strommenge (in 2018) aber nur 1.999 GWh:

    https://edas.landtag.sachsen.de/viewer.aspx?dok_nr=7352&dok_art=Drs&leg_per=7&pos_dok=1&dok_id=undefined

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