Freitag, 21. Juni 2024
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Heidelberg: Politmedialer Komplex sorgt für AfD-Säuberungen in Vereinen

Heidelberg: Politmedialer Komplex sorgt für AfD-Säuberungen in Vereinen

Missliebige Elemente werden von linken Musterdemokraten hierzulande zuverlässig entfernt – auch auf kommunaler Ebene (Symbolbild:Pixabay)

In Heidelberg wurde ein Mann trotz einer erneuten Wahl in einen Vorstand eines gemeinnützigen Stadtteilvereins aus eben diesem Verein ausgeschlossen, da er AfD-Mitglied ist und keine Frau in den Vorstand des Vereins gewählt wurde. Bereits im August mobilisierten Heidelberger Frauenverbände gegen den Verein wegen der Zusammensetzung des Vorstands. Zwar widersprach der Stadtteilverein den Verbänden, da Wahlen grundsätzlich akzeptiert werden müssten, jedoch nahmen das namhafte Einzelpersonen und Gruppierungen zum Anlass, aus dem Verein auszutreten. Unterdessen polemisierte die lokale “Rhein-Neckar-Zeitung” gegen den Stadtteilverein und das AfD-Mitglied, indem die Redaktion einem politisch links positionierten Stadtrat der Gruppe „Heidelberg in Bewegung“, der bereits in der Vergangenheit gegen die AfD ausfällig geworden war und aus einer Parteiveranstaltung ausgeschlossen werden musste, reichlich Raum für eine ausführliche Stellungnahme gegen den Stadtteilverein und dessen unter öffentlichem Beschuss stehendes Vorstandsmitglied bot. Eine Gegendarstellung des AfD-Mitglieds hingegen war in der “Rhein-Neckar-Zeitung” natürlich nirgends zu lesen.

Das attackierte AfD-Mitglied aus dem Stadtteilverein suchte daraufhin den betreffenden Heidelberger Stadtrat von „Heidelberg in Bewegung“ in dessen Ladengeschäft auf, um mit ihm über dessen Aussagen in der “Rhein-Neckar-Zeitung” zu diskutieren. Dies interpretierte der Stadtrat als “Einschüchterungsversuch. Kurz darauf erklärten alle Stadträte Heidelbergs – mit Ausnahme der beiden AfD-Vertreter im Gremium – ihre “Solidarität” mit dem Stadtrat von „Heidelberg in Bewegung“. Die grüne Gemeinderatsfraktion forderte den Stadtteilverein auf, Konsequenzen für das AfD-Mitglied im Vorstand zu ziehen. Ganz in diesem Sinne handelte der Vorstand des Stadtteilvereins prompt – und schloss das AfD-Mitglied kurzerhand aus dem Verein aus. Hierbei soll auch eine Rolle gespielt haben, dass das fragliche Gespräch zwischen dem AfD-Mitglied und dem Stadtrat von „Heidelberg in Bewegung“ in dessen Laden filmisch aufgezeichnet und dem Stadtteilverein vom Stadtrat als “Beweis” vorgelegt wurde.

Quotenfrauen statt unliebsamen Ehrenamtlichen

In einer linken Akademikerstadt Heidelberg verfügen Presse und Stadtrat also gemeinschaftlich über die Hoheit, unliebsame ehrenamtlich Engagierte aus Vereinen ausschließen und im Gegenzug Frauen – zwecks Umsetzung der Quote – in Vorständen installieren zu können. Der Kreisvorstand der AfD Heidelberg, dem von der Lokalpresse im Gegensatz zu dem linken Stadtrat keine Gelegenheit zur öffentlichen Stellungnahme gegeben wurde, positionierte sich über dieses Gebaren in Form folgender Presseerklärung:

Wir verurteilen die Hetzkampagne gegen unser Parteimitglied auf das Schärfste. Es zeugt von einem eklatant fehlenden Demokratieverständnis, wenn eine Einheitsfront an Parteien bestimmen will, wen Vereinsmitglieder zum Vorstand wählen, und welche Bürger der Stadt sich ehrenamtlich in Vereinen engagieren dürfen. Im Statement des Gemeinderats wird in Orwell‘scher Projektion dabei das eigene menschen- und demokratiefeindliche Verhalten als moralische Notwendigkeit verklärt. In dem Statement wird nicht nur der politische Gegner angegriffen – die sich wieder einmal wegduckende Bürgerschaft der Stadt Heidelberg wird durch das totalitäre Gebaren weiter eingeschüchtert und zu menschenverachtender Ausgrenzung angestachelt. Die Berichterstattung der lokalen Rhein-Neckar-Zeitung übernimmt völlig einseitig ohne Anhörung der anderen Seite die Darstellung der Demokratie-Rückgängig-Macher. Dies verstößt unserer Ansicht nach klar gegen den Pressekodex und stellt eine Vorverurteilung dar.

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Dieser Beitrag erschien auch auf beischneider.

 

11 Responses

  1. Heidelberg? Na das ist ja auch die Ecke, wo man nicht mal rechts abbiegen darf. Das Rote – Faschistische – Studenten – Dreckloch würde sogar alle Menschen diskriminieren, die aus gesundheitlichen Gründen auf dem rechten Bein humpeln.

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  2. Ein Hausbesuch bei den “Perlhühner-Weibsen” und bei Mitgliedern dieses Vorstandes wäre angebracht.
    Sind Weibsen für die Fortpflanzung im Kopulationszimmer, in der Küche und in der Kindererziehung doch nur bestens geeignet damit sie dem Mann, falls ein Mann Erbarmen mit Emanzen hat und sich mit einer derartigen einlässt !

    Als gestandener Mann habe ich mit Emanzen nur die schlechtesten Erfahrungen gemacht.
    Darunter lautstarke, rechthaberische aufgeblasene und nicht zuhören wollende Abschreckungsmittel.
    Die wenigen waren noch nicht einmal im Bett zu gebrauchen, u.a. weil sie auch dort noch irre Diskussionen führen wollten !

    Eine Frau hat sich bei mir einzuordnen (noch nicht einmal unterzuordnen) mit leisen Tönen rüberkommend und sauber im Haushalt zu sein.
    Also kurz und bündig, Körper, Seele und Geist, das muss stimmig sein !

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  3. Bezüglich der Einseitigkeit der Presse: Heute kam im ÖRR ein Korrespondentenbericht zu den anstehenden Wahlen in Polen. Dabei wurde moniert, daß der dortige staatsnahe Rundfunk einseitig zugunsten der PIS-Partei berichten und staatliche Firmen ebenfalls nur Werbung für diese Partei machen würden. Das ist wieder einmal typisch für den deutschen Systemfunk. Man kritisiert den Splitter im Auge des polnischen Rundfunks und übersieht den Balken im eigenen. Verlogener geht es nicht mehr.

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  4. Schon spannend wie die Deutschen nach Hitler und der DDR schon wieder zurück ins Regime wollen..! Hauptsache, es steht Klima, bunt, multikulti, Frauen, Gender und Anti-Rassismus darauf, alles andere ist Wolke.

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  5. Oktober 11, 2023
    Informations-Eugenik: Warum Polit-Darsteller Krieg gegen mündige Bürger führen (müssen)

    Unter Informations-Eugenik fassen wir die derzeitig auf breiter Front zu findenden Versuche zusammen, bestimmte Informationen aus Diskussionen zu entfernen, im Bemühen, eine eigene spezifische Informations-Spezies zu befördern und Rivalen zu beseitigen, mit dem Ziel, es Bürgern unmöglich zu machen, sich ein unabhängiges Urteil auf Basis aller verfügbaren Informationen zu bilden.

    Die Idealwelt, die Informations-Eugenikern vorschwebt, ist die Welt der “Sterilisierte Diskussion”:

    Sterilisierte Diskussionen, in denen nur das zur Sprache kommen darf/kann, was von den Informations-Eugenikern nicht als “unwert” eliminiert wurde;
    Sterilisierte Diskussionen, die es den daran Teilnehmenden verunmöglichen sollen, sich ein eigenes Urteil zu bilden;

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  6. @POLITMEDIALER KOMPLEX
    na ja – wer abhängig ist von dem Regime und den fremden NGO, der muß wohl !
    Immerhin zeigt sich seit Corona, wer noch Verstand hat und wo jede Hoffnung vergeblich ist. Ich hoffe nur, das die alle ordentlich gespritzt und geboostert sind, dann kann ich in Ruhe abwarten, bis sie schweigen !
    Der Verdacht st ja schon älter, das die “Plandemie” ein Intelligenztest ist – den die meisten eben nicht bestanden haben !

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  7. Natürlich schlagen die Grünen jetzt in alle Richtungen um sich und natürlich speziell die gegen die aufstrebende AfD, denn sie sind ja glücklicherweise jetzt so langsam auf dem absteigenden Ast, was sehr gut ist für unser Land! In ein paar Jahren werden solche Dinge der Vergangenheit angehören, ich bin mal optimistisch, denn wie man sieht, wacht jetzt auch endlich der Westen auf, obwohl da noch für die einen (AfD) viel Luft nach oben und für die anderen (CDU, CSU, SPD, GRÜNE, LINKE und FREIE WÄHLER) noch mehr Luft nach unten ist!

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  8. In meiner Zeitung (Mannheimer Morgen) steht heute ein ganzseitiger Artikel mit der Überschrift: „Die AfD befindet sich im Aufwind – Was können wir dagegen tun, Herr Reitz? – Ein Gastbeitrag.“

    Solche Gäste hat man doch gern!
    – Wie kommt der Schreiber einer Zeitung dazu, sich als Wortführer der Leserschaft aufzuspielen? Und vor allem: Wie kommt er dazu, als Schreiber der Frage nachzugehen, was man „dagegen“ tun könnte? Neutralität, demokratisches Grundverständnis?
    – Was würden die Leser sagen, wenn da statt AfD CDU, SPD, die Grünen oder FDP stehen würde? Würden die Leser auch da aufgefordert, etwas gegen deren „Aufwind“ zu tun? – Man sollte deshalb richtigerweise fragen: Warum befinden sich SPD, Grüne und FDP im Abwind? Da könnte man sich dann mal mit großem Erkenntnisgewinn an der Realität entlanghangeln ….

    Alles manipulative Dummschreiberei. Darauf wollte ich nur mal wieder aufmerksam machen!

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  9. Das ist prima! Solcherlei faschistisches Verhalten, treibt der AfD die Wähler und Sympathiesanten in Scharen zu. Jedenfals von denenen die noch des freien denkens fähig sind. Um den Rest ist es eh nicht schade. Die kann man in einen Hühnerhof sperren, wo sie vielleicht auch als Blinde mal ein Korn finden.

  10. eben die Wiedergeburt des Gestapo Deutschland unter der Obernazifaschistentusse Faeser – wenn sie das nicht wäre würde sie gegen solche Sauereien etwas unternehmen