Heile Klima-Welt wieder hergestellt: „Radfahrerin wäre so oder so gestorben”

Puuh, die Klimaretter waren’s nicht! Weiterkleben! (Symbolbild:Imago)

Zum Hirntod der 44-jährigen Radfahrerin in Berlin, die letzte Woche von einem Betonmischlaster angefahren worden war und erst verspätete Notfallhilfe erhielt, weil ein Rettungsfahrzeug der Berliner Feuerwehr in einem von „Klima-Klebern“ verursachten Stau steckte, setzte die „Süddeutsche Zeitung“ – geradezu triumphierend – gestern einen Tweet folgenden Wortlautes ab: „Nach Einschätzung der behandelnden Notärztin hatte der Stau, den #LetzteGeneration-Aktivisten in Berlin auslösten, keine Auswirkungen auf die Rettung der verunglückten Radfahrerin.” Bei Lektüre dieses Berichts meldete sich in meinem Kopf sofort der Comedian Atze Schröder zu Wort. Nicht, weil es etwas Lustiges zu lesen gab, sondern weil er auf so unnachahmliche Weise „Ja nee, is klar!“ sagen kann. Das ist Ruhrpott-Deutsch und bedeutet so viel wie „Das musste so kommen. Den Bären könnt ihr jemand anderem aufbinden!”.

Ob es ein Bär ist oder die Wahrheit, vermag ich nicht zu sagen, jedenfalls ist das die einzige sinnvolle Reaktion, wenn eine „führende“ deutsche Tageszeitung ernsthaft verkündet, eine Notärztin habe bestätigt, dass es keinen Zusammenhang zwischen dem Tod der in Berlin überfahrenen Radfahrerin und der Straßenblockade durch die „Letzte Generation“ gegeben hätte. Das im Stau feststeckende Spezialfahrzeug wäre also vor Ort ohnehin nicht gebraucht worden, die Radfahrerin hätte also so oder so (hirn)-tot geendet. Abgesehen davon, dass sich das in den ersten Berichten von Unfallhelfern ganz anders anhörte: Warum aber hatte dann ein Sprecher der Feuerwehr noch kurz vorher geäußert, wie hart es sei, nicht helfen zu können, weil ein benötigtes Fahrzeug in einem künstlich erzeugten Stau feststeckte? Offenbar verlassen sich die Medien darauf, dass ihre Nutzer über ein extrem schlechtes Erinnerungsvermögen verfügen.

Einhaltung der Täter-Opfer-Hierarchie

Was die Notärztin behauptet, mag sich tatsächlich so zugetragen haben oder nicht – allerdings hat die Glaubwürdigkeit der Medien inzwischen zu stark gelitten, um nun erleichtert aufzuseufzen: „Oh je, die armen Aktivisten wurden fälschlich beschuldigt!”. Journalisten haben längst die Funktion übernommen, die Fronten in solchen Konflikten wieder geradezurücken: Als im Mai 2020 George Floyd bei einem Polizeieinsatz ums Leben kam, galt es, die Täter-Opfer-Hierarchie streng einzuhalten. Ein weißer Polizist tötet einen Schwarzen; in diesem Fall ist es nicht opportun, die Begleitumstände aufzuklären, etwa den Drogenkonsum Floyds oder seine kriminelle Vorgeschichte. Denn all das hätte Derek Chauvin, der wegen Totschlags angeklagt wurde, ja entlastet – musste er womöglich etwa zur Eigensicherung so hart durchgreifen, wie er es tat? Diese Frage durfte im Hinblick auf den Druck von der Straße nicht objektiv beantwortet werden.

Im Falle der Berliner Aktivisten – man könnte sie auch weniger freundlich Öko-Terroristen nennen – war das genaue Gegenteil zu erwarten: Eine schnelle Entlastung von den Vorwürfen, auch ohne genaue Untersuchungsergebnisse abzuwarten. Wir sind dabei mit einer Gemengelage konfrontiert, in der sich die Sympathie für eine beteiligte Seite mit dem Willen, die Wogen zu glätten, untrennbar vermischt. Bloß nicht die Stimmung zu Ungunsten der „Guten“ kippen lassen! Um es einmal klarzustellen: Es geht nicht darum, den Klima-Aktivisten das Recht auf eine sachliche Klärung der Rechtslage abzusprechen. Genau das hatte Berlins Bürgermeisterin Franziska Giffey gefordert: Den Vorfall juristisch abzuklären. Egal, was man von Frau Giffey halten mag, das klingt erst einmal nach einer fairen Vorgehensweise. Prompt jedoch eröffnete Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann – die sich nach eigenem Bekunden abends mit dem Fahrrad nicht mehr durch ihr eigenes Viertel traut – das Feuer: Sie warf Giffey vor, den Aktivisten etwas anhängen zu wollen, weil sie die Bewegung nicht möge. Deren Aktionen stehen offenbar für Herrmann über jeglichem Gesetz.

Erste „Märtyrer”

Das sieht die Staatsanwaltschaft anders, inzwischen sind über 730 Verfahren gegen einen Teil der Aktivisten eingeleitet, vor allem wegen Sachbeschädigung und Nötigung. Meist gehen diese Verfahren erfahrungsgemäß sehr glimpflich aus, denn bislang sympathisierten viele Richter mit den Zielen der Beklagten. Wird tatsächlich einmal ein Teilnehmer einer Klebedemo in Arrest gesteckt, ist das Klagen und Jammern groß. In den sozialen Medien werden die Betroffenen präsentiert, als würden sie bei Wasser und Brot in Guantanamo verschmachten. Wir haben erste Märtyrer! Seht, wie sehr wir uns für den Planeten engagieren!

Mit der Ausweitung der Aktionen begann allerdings auch die Sympathie für dieselben zu schwinden. Wenn man sich anschaut, welchen Aufruhr die Medien um die Proteste von Querdenkern machen, die lediglich das reguläre Versammlungsrecht jeden Bürgers nutzen, wurde über die Klimaaktivisten mit sehr viel Milde berichtet. Da ihnen anfänglich hauptsächlich Autofahrer zum Opfer fielen, waren die Rollen von Gut und Böse schnell verteilt – die arbeitende Bevölkerung sollte sich nicht so anstellen. Erst als die „Letzte Generation“ anfing, Kunstwerke mit Lebensmitteln zu bewerfen, wuchs der Protest – zur Rettung des Planeten gab es jetzt keinerlei Zusammenhang mehr. Die Töne der Apologeten wurden schriller, selbst Journalisten ließen sich darüber aus, dass der Weltuntergang bevorstehe und ein paar van Goghs und Vermeers da schon geopfert werden dürften. Das Unrechtsbewusstsein tendiert gegen Null. Das merken zunehmend auch die Bürger, zumal der Umgangston einiger Aktivisten recht dreist ist. Da ist kein Entgegenkommen zu erwarten.

Muss die Presse also die Aufgabe übernehmen, sich zum Advokaten der Höllen-Kids zu machen? Von diesen werden wir keine Entschuldigung hören, die über wohlfeile Worte des Bedauerns hinausgehen, wenn jemand zu Schaden kommt. Dass junge Menschen bei ihrem Protest über die Stränge schlagen und von der Richtigkeit ihres Tuns fanatisch überzeugt sind, ist nichts Neues – da müssen wir uns nur daran erinnern, wie wir selbst in diesem Alter gedacht haben. Neu ist allerdings, wie unkritisch Medien und Politik dem Spektakel begegnen und sich damit gemein machen. Das hilft natürlich, um die politische Agenda vom „menschengemachten Klimawandel“ zu zementieren und trifft sich gut mit den eigenen Interessen. Deshalb werden wir uns auch in Zukunft darauf verlassen können, dass die Medien nach jedem gefährlichen Vorfall die heile Welt wieder herstellen – zumindest für die Aktivisten. Die realen Probleme – Energiemangel und Verarmung – geraten rasch aus dem Fokus des Interesses, und das ist genau so gewollt.

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43 Kommentare

  1. Es gibt Demonstrationen. Und es gibt Sabotage.

    Behindern des Straßenverkehrs ist Störung gesellschaftlicher Lebensprozesse, vorliegend Notarzt-Alarm. Die Selbstkleber sind Saboteure und nichts anderes. Daran ändert nichts, dass das von ihnen verursachte Todesrisiko von einem anderen Risiko „überholt“ wurde.

    Ich erwarte strafrechtliche Konsequenzen.

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    • Quer durch Europa sorgt die „Letzte Generation“ für Chaos. Finanziert wird sie aber primär in den USA, wie sich nun herausstellt.

      Abgesehen von Privatpersonen, die den Klima-Protest mit Schenkungen im sechsstelligen Bereich unterstützen, gibt es da eine im Jahr 2019 in Kalifornien gegründete Stiftung namens „Climate Emergency Fund“. Sie hat seither Millionenbeiträge an Gruppierungen überwiesen, die mit zivilem Ungehorsam auf den Klimawandel aufmerksam machen, berichtet die „Welt am Sonntag“.

  2. Ich bin nach wie vor auf den Augenblick gespannt, indem ein oder mehrere gestresste Autofahrer rot sehen. Ganz besonders nach den Umständen jetzt. Es bleibt allerdings abzuwarten, wie lange diese „Klimaaktivisten“ sich noch an die Straße kleben werden, da es ihnen wahrscheinlich dann doch zu kalt wird. Dann muss das Klima halt warten, bis der Frühling anbricht. Wenn.

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  3. Wenn der erste Klimakleber überfahren wird und keine Hilfe kommt, dann wird es aber einen Aufstand geben…
    Was ist blos los mit den Menschen, die sind doch alle irre geworden.

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  4. Es ist nur noch zum kotzen welch hirnbefreite Meldungen es in sogenannten „Tageszeitungen“ gibt! Dem Journaliste´n demm dies eine Meldung/Artikel wert war, dem sollte man so kräftig in den hörigen Arschtreten damit er mal zur Besinnung kommt!
    Diese „Aktivisten“ dürfen keine positiven Plattformen für deratig schlimme Auswirkungen ihrer kriminellen Handlungen mehr bekommen und sie sollten sich nicht wundern oder gar beklagen wenn sie bei solch dreisten Aktionen mal richtig eins auf die undemokratische Fresse bekommen.
    Irgendwo hört es auf noch kreativ oder gar „listig“ zu sein was diese schrägen Kindergartengestalten sich ausdenken um in jedem Fall mal ganz gross in Erscheinung treten zu können.
    Wen total Beklppte denen Dienste leisten die bekloppte Regierung spielen

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  5. Seit der Coronadiktatur, bei der die weiße Kittelrasse als Hehler der Pharmazie kräftig mitmischte, ist das Wort dieses weiblichen Arztes nicht mehr relevant. Ihr angebliches Urteil ist ein politisch motiviertes Urteil.

    Wenn ich auf der Autobahn eine Rettungsgasse verhindere, die Helfer dadurch später am Unfallort erscheinen, spielt es auch keine Rolle, ob das Opfer noch hätte leben können oder nicht.

    Dieser weibliche Arzt ist nicht besser als die Terroristen, die die freie Fahrt zu dem Unfallort verhinderten.

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  6. Keiner möge auf die Idee kommen, gewisse Leute als „Ratten“ zu bezeichnen, wie das umgekehrt öfter passiert, siehe die Ergüsse des Tagesschau-Reporters wegen der Twitter-Übernahme.
    Denn erstens sollte man sich nicht auf ein derartiges Niveau begeben. Zweitens würde die Justiz zeigen, wie schnell und hart sie gegebenfalls reagieren kann. Drittens sind Ratten durchaus possierliche, intelligente und ihren Artgenossen gegenüber äußerst sozial handelnde Spezies – alles Eigenschaften also, die man gewissen Uhu-Jüngern nicht zuschreiben kann!

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    • Auszug von RT DE:

      Der Sprachgebrauch der öffentlich-rechtlichen Medienanstalten in Deutschland verroht zusehends. Die Hauptnachrichtensendung des Ersten Deutschen Fernsehens (ARD) lieferte am Sonnabend ein weiteres Beispiel für die verbale Enthemmung in ihren Redaktionsstuben.

      Nils Dampz, Reporter für den Südwestdeutschen Rundfunk (SWR) in Los Angeles, kommentierte die Twitter-Übernahme durch den Multimilliardär Elon Musk und schrieb unter anderem:

      "Musk hat auch angekündigt, dass Twitter zum 'Marktplatz der Debatte' werden solle. Aber auf seinem 'Marktplatz' sollen offenbar auch rassistische oder verschwörerische Ratten aus ihren Löchern kriechen dürfen. Twitter kann nur relevant bleiben, wenn genau diese Ratten – um im Marktplatzbild zu bleiben – in ihre Löcher zurück geprügelt werden."

      • Ratten vergiftet man, oder? Ich stimme ihnen zu das man Rassisten bekämpfen muss. Aber das ist ein Anliegen das die Menschen in der Gesellschaft miteinander oder auch gegeneinander klären müssen. Doch die Mehrheit ist dazu, egal aus welchen Gründen, gar nicht in der Lage.
        Wir können Ratten vergiften soviel wir wollen. Sie wachsen wieder nach. Der Kampf gegen Rassismus und Faschismus und für Frieden ist ein gesamtgesellschaftliches Problem und darf niemals der Politik überlassen werden. Nur Rob was sind für dich Verschwörer? „Verschwörungstheoretiker“? Es gibt Leute die planen Verbrechen gegen die Menschheit in der Politik und der Wirtschaft. Und das über Jahrzehnte. Die müssen wir bekämpfen. „Verschwörer“ gibt es nach meiner Meinung auf beiden Seiten der Front. Doch sind diese Ratten? Oder ist der Begriff nur eine Sichtweise um seine “ Feinde“ nach innen wie nach außen zu benennen und zu diskreditieren?

        • @Jürgen Karsten
          Wir haben keinen jährlichen 15 Milliarden-Etat den wir mit der jurististischen Macht eines Staates eintreiben, wir sperren keine anderen Nachrichtensender weil sie die Effizienz der Propaganda untergraben, wir löschen keine Kanäle von Influenzern, Konten, Accounts etc. und verbreiten nicht über gigantische Staatssender Gehirnwäsche, Lügen, Inszenierungen, Behauptungen, Drohungen, Beleidigungen etc.
          Wir kontrollieren auch nicht die Polizeikräfte oder das Militär dem der Staat inzwischen durch außerparlamentarische Außerkraftsetzung der Verfassung den Schießbefehl auf Demonstranten erteilen kann.
          Die Lösung ist ganz einfach, bedrohe nicht meine Existenz dann muss auch nicht gegen dich vorgehen, schreibe mir nicht vor wie und was ich zu denken habe, sage mir nicht was ich für richtig und was ich für falsch halten soll, sag mir nicht wen ich toll finden und wen ich scheiße finden soll, hör auf meine Kinder zu versauen und zu missbrauchen und hör vor allem mit deiner widerlichen Hetzerei auf.

          Also um deine Fragen zu beantworten – Nein!
          Diese Gesellschaft ist tot, diese Demokratie ist tot, unsere Zukunft ist tot und wir werden zunehmend durch einen absolut bösartigen Aggressor dazu gezwungen das alles sogar zu befürworten!
          Es gibt keine Kooperation mit Okkupanten die unsere Herzen und Seelen vergiften, es gibt keine Solidarität mit Verbrechern die unseren Wohlstand verschenken.
          Diese Bastarde gefährden sogar den Fortbestand unserer Spezies, sie manipulieren unsere Evolution, hypen Beziehungen die keine Kinder zeugen können, sie verweichlichen Männer damit sie nicht zu einer Gefahr werden können, sie schreiben unsere Geschichte um, stehlen uns dadurch unsere Identität, machen uns absichtlich schwach, züchten uns zu Idioten heran, reduzieren bewusst unsere Fähigkeiten und persönliche Entwicklung…
          Geh hinaus in die Nacht und sehe dir den Sternenhimmel an, sehe dir die Milliarden von Galaxien an die voll mit anderen Spezies sind, was sollen wir denen entgegensetzen, mit was sollen wir unseren Platz im Universum rechtfertigen?
          Da draussen sind GÖTTER gegen die wir bestehen müssen, glaub es oder nicht, aber es dauert nicht mehr all zu lange und wir werden um unserer Recht auf Existenz kämpfen müssen und zwar mit allem was wir haben!
          Was haben wir – NICHTS, nicht einmal eine Chance und diese Abartigen sind schuld daran!

    • @Paul Pfeifdrauf

      Das haben Sie noch sehr diplomatisch ausgedrückt, dieser Vorfall der „ansage.org“ hoffentlich noch einen Artikel wert ist eignet sich als Referenzbeispiel wie dieser Abschaum von Regierung „Demokratie“ definiert.
      Diese erneute Entgleisung, die übrigens mit Milliarden von Euro auch von den Zwangs-Beitragszahlern finanziert wird die nicht mit dieser Politik einverstanden sind, sagt ganz eindeutigt aus –

      „Wir sind gegen Meinungsfreiheit“

      „Twitter ist nutzlos, sogar gefährlich wenn dort nicht ausschließlich unsere Meinung und unsere Ansichten verbreitet werden“

      „Gegen Andersdenkende muss mit Gewalt vorgegangen werden“

      „Andersdenkende sind Untermenschen, nur unsere Meinung ist richtig, wer dem nicht zu 100% zustimmt ist ein Feind der Demokratie“

      „Nur wir dürfen die richtige Ansicht und Meinung definieren, einzig wir definieren was als demokratisch zu gelten hat, weicht es von unserer göttlichen Order ab, ist es rechts, rassistisch, verschwörerisch, sexistisch, prorussisch, unsolidarisch, staatsfeindlich…“

      Diese wiederholte Entgleisung eines sich klar und frei äußernden Links-Faschisten steht stellvertretend für das das Endstadium der Verwirklichung einer deutschen Neo-Diktatur.
      Ich möchte hier jede und jeden eindrücklich dazu auffordern sich gründlich zu überlegen was sie/er AKTIV dagegen unternehmen will und wird, endlose Wiedeholungen von anonymen Kommentaren wie „die müssen weg“ ist unzureichend, dadurch wird sich nichts verändern, im Gegenteil es liefert dem FEIND nach dessen Definition die Rechtfertigung dagegen vorzugehen.

      Wer hier immer noch meint mit der Wahl der „richtigen Partei“ alles verändern zu können, der hat immer noch nicht begriffen das es sowas in einer Diktatur nicht gibt, es gibt ja nicht einmal mehr freie Meinungsäußerung, Medienvertreter der Staatsmacht rufen offen zur Gewalt gegen Andersdenkende auf, sie werden öffentlich als wertlose Untermenschen bezeichnet, DAS IST EINDEUTIGE VOLKSVERHETZUNG!

      https://dejure.org/gesetze/StGB/130.html

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  7. @Was die Notärztin behauptet, mag sich tatsächlich so zugetragen haben oder nicht
    na ja – sie will halt dem Regime etwas entgegenkommen – wie man das ja auch von der STIKO kennt – und will ihren Job sicherlich behalten.
    Das Problem sind die Lenker der NGO – die bunte Regierung und ihre Komplizen – nicht die Kleber vor Ort !

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  8. Ich kenne solche Aussetzer schon aus früheren Jahren. Insbesondere wenn diese politisch motiviert von „Fachärzten“ kund getan werden. Wie soll man sonst dem Opfer eine Tat unterstellen, wenn man das Opfer nicht zum Täter macht. Im Prinzip ist das Muster immer dasselbe. Das Opfer wäre eh gestorben, hat sich selbst gemordet oder ist psychisch krank und hat ein Verbrechen begangen das man ihm zwar nicht nachweisen kann, aber mit dem man ihn aus den Verkehr ziehen und zugleich diskreditieren kann. Wenn Recht zu Unrecht wird muss man für das Recht kämpfen. Ganz besonders dann wenn der Gesetzgeber das Recht selbst aus politisch ideologischen Motiven beugt. Jullian Assange und Michael Ballstaedt wären hier mal zu nennen. ABER WAS VIELE ÜBERHAUPT NICHT SCHECKEN IST DAS ES IMMER MEHR WERDEN DIE AUS DEM VERKEHR GEZOGEN WERDEN ODER WERDEN SOLLEN: SIEHE HIER SUCHARID BAGHDI. Was tun die Menschen in so einem Land??????????????

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  9. Die Notärztin kann das gar nicht zu 100% wissen. Bei schweren Unfällen zählt jede Minute. Jede Minute kann über Leben und Tod entscheiden. Das sollte auch eine Notärztin verstehen können. Ansonsten hat sie in diesem Beruf nichts zu suchen. Sie hat nur der Propaganda nachgegeben, dass „Die letzte Generation“ Aktivisten wären und es nur gut meinten. Das ist alles Bullshit. Diese Terroristen sollten dafür bezahlen müssen, was sie anrichten. Für diese sollte es kein Verständnis und kein Pardon geben. Sie haben erneut zu solchen Aktionen aufgerufen, nachdem sie zumindest mittelbar am Tod dieser Frau nicht unschuldig sind. Natürlich im Drecksloch Berlin. Dann das blöde Gestammel dieser Terroristen, wovor sie Angst haben. Die glauben doch wirklich, dass wir alle auf der Erde verbrennen. Die sollten lieber etwas lernen und ihr Wissen und keine Ideologie für eine bessere Welt einsetzen, falls sie geistig überhaupt in der Lage sind, etwas Nützliches zu lernen.

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    • ich stimme ihnen zu, aber sie können die Aussage der Ärztin nicht widerlegen, ohne die Art der Verletzungen zu kennen.

      • @hätte afd wählen sollen: Es geht gar nicht darum die Aussage zu widerlegen. Da die Ärztin ja auch ihre Aussage nicht als richtig darstellen kann. Es geht hier um das Prinzip. Da haben Terroristen die Straße gesperrt und einen massiven Eingriff in den Straßenverkehr verursacht und die Rettung einer Frau vereitelt. Auch wenn sie dann gestorben wäre, ist das kein Argument FÜR diese Terroristen und deren Handlungsweise. Es weiß niemand zu 100% was passiert wäre, aber alle wissen, dass der Rettungswagen ausgebremst worden ist. Eine Ärztin sollte sich zurückhalten und nicht spekulieren, was im nachhinein, die Taten dieser Ökoterroristen verharmlosen. Auch wenn sie nur eine 10 oder 20%-ig Chance gehabt hätte, zu überleben, wurde diese Chance durch diese Öko-Terroristen vereitelt. Wie gesagt: Bei jedem Unfall, vor allem einen schweren, zählt jede Minute. Wenn erst einmal diese Tat glattgebügelt worden ist, werden diese Ökoterroristen in ihrem Wahnsinn gestärkt. Diesen Terroristen sollte man nicht mal den kleinsten Finger reichen, damit sie sich rechtfertigen können.

  10. Die Klimasektierer sind Terroristen, klarerweise. Daß man sie nicht kurzerhand von der Straße entfernen darf, ist Rechtsbeugung, denn es bedeutet klarerweise, daß ich mich nicht solcherlei Freiheitsberaubung und Nötigung mittels Notwehr entziehen darf, der Andere aber nicht daran gehindert werden kann, mich zu nötigen und drangsalieren, meiner Freiheit zu berauben.
    Irrsinn!
    Aber, im Zuge der gesamten hitzigen Geschichte mit der Radlerin, bleibt eines komplett auf der Strecke: Wie ist denn dieser Unfall überhaupt passiert?
    Rechtsabbiegen? Toter Winkel? Rechthaberei von ideologisch ebenso verstrahlter Radlerin, die den Klimaklebern vielleicht sogar zugetan war?
    Mich interessiert nicht, daß Radfahrer auch bei Rot fahren, solange sie schauen, ob was kommt und niemanden behindern. Mach ich auch so. Aber, speziell in Berlin, Münster und ähnlichen Hochburgen grüner Dekadenz, sind extrem todesmutige Radler unterwegs, die sich einen Dreck um Verkehr scheren, sondern kurzerhand auf den Vollbremsungsreflex der Kraftfahrer vertrauen und da, wo sie sich im Recht wägen, dieses um jeden Preis durchsetzen wollen. Speziell rechtsabbiegende Lkw können aber oft genug sowas gar nicht schnell genug erkennen, trotz technischer Hilfsmittel gibt es einen toten Winkel.
    Oft war alles frei, wenn der Fahrer den Abbiegevorgang einleitet, dann kommt einer angeschossen, den er beim besten Willen nicht sehen konnte.
    Als Radler muß man da, im eigenen Gesundheitsinteresse, auch mal zurückhalten. Da gibt es sogar, weil eigenständig in DE wohl nicht möglich, sogar Aufklärungsvideos zu.
    Also: War es ein extrem tragischer Unfall, oder eine erklärte Kampfradlerin? Ist am Ende sogar der Lkw Fahrer auch ein fürs Leben gezeichnetes Opfer von Klimaklebern und grünen Kampfradlern?
    Irgendwie scheint mir nämlich so ziemlich alles durchzudrehen, alles nur noch Irrsinn zu sein.

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      • Danke für den Link!
        Die Ausführungen über die Radwegpflicht deuten schon sehr auf ideologische Verbohrtheit hin. Es ist zwar möglich, daß der Lkw Fahrer einfach zu nah dran vorbei wollte und sie dabei erfaßte, aber auch, daß sie sich reingedrängt hat und simpel auch den Sog unterschätzte. Definitiv wäre sie auf dem Radweg nicht unkomfortabler, dafür aber sicherer unterwegs gewesen.
        Ideologie frißt ihre Kinder, letztlich hatte sie, mit hoher Wahrscheinlichkeit den Unfall durch ihren Eigensinn und gestorben ist sie durch die ideologisch befreundeten Klimaterroristen.

    • @McCarthyFan: Sie haben zwar recht, aber darum geht es hier überhaupt nicht. Wie die Frau zum Unfall gekommen ist, ist irrelevant. Auch wenn sie selbst dran schuld war. Auch wenn sie eine Kampfradlerin war, hat sie das Recht schnell in die Notfallklinik zu kommen. Auch wenn sie eine Kampfradlerin war, hat sie das Recht, das man sich so um sie kümmert, dass sie weiterleben kann. Und keiner hat das Recht Rettungswagen auszubremsen aus ideologischen Gründen. Das ist doch der Punkt. Und wir haben nicht das Recht zu hinterfragen, was für eine Weltanschauung diese Frau gehabt haben könnte. Das ist nämlich für den Sachverhalt irrelevant. Aber die Ökoterroristen haben nicht einmal eingesehen, dass ihre Handlung falsch war. Und wenn man dann noch die Sache verniedlicht, in dem gesagt wird, dass sie den Radweg hätte benutzen können, dann frage ich mich, ob man nicht doch die Ökoterroristen entlasten will. Heutzutage wird noch nicht bei Rettungswageneinsätzen dahingehend selektiert, ob das Opfer nun schuld am Verkehrsunfall war oder nicht. Wenn man damit anfängt, kommen wir ganz schnell in eine Spirale, die schon Lauterbach und seine Kumpanen wollten, dass z.B. Ungeimpfte einfach nicht mehr behandelt werden sollen. Sind ja selbst dran schuld. Wenn die Frau am Unfall dran schuld war, ist nicht der Rettungswagen der Richter, nicht die Medien, nicht die Notfallärztin, sondern der Richter. Verwechseln wir das bitte nicht. Denn wo soll das dann hinführen?

  11. Die BRD hat etwa 2% des Weltweiten CO2!
    Die BRD hat etwa 0,075% der Globusoberfläche!
    Wie können die 0,075% den Rest, 99,925%, retten?
    Es werden weltweit > 1000 neu Kohlekraftwerke gebaut und nach welchem Standart!
    Es werden weltweit > 50 AKWs gebaut!
    Die ganze Klimadebatte muß global geführt werden. Wenn China, USA und Indien , die > 50% des CO2 ausstoß bringen, nicht gewillt sind reduzieren, dann ist das wie ein Kampf gegen Windmühlen.
    Deutschland allein kann nicht die Klimaerwärmung stoppen, vielleicht ganz minimal reduzieren!!
    Die Politker, sollten nicht in der ganzen Welt, im Regierungsjet, herrum fliegen, sondern übers Internet konferieren!!
    Das Internet braucht mehr Strom zur Kühlung , als für die Server, und das 24 Std. am Tag und es wird immer mehr.
    Es sollte der Verstand und der Wille aller genutzt werden, zum Wohl der Menscheit und der Umwelt.
    Ist die Weltpolitik dazu bereit?
    Ich glaube es nicht!
    Die Natur braucht uns nicht, aber wir die Natur!!
    Allen ein angenehmes Wochenende.

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  12. denke, das haben die hinterher so passend gemacht, nach dem Motto, vielleicht können sie den Bericht so schreiben, dass…

    Denn, irgendwer hat das Fahrzeug doch bei der Feuerwehr angefordert,
    und überhaupt, wie kommen interne Einsatzprotokolle zur SZ?

    Schlimm genug, das alles für die Radlerin und Angehörigen, und wird jetzt auch noch instrumentalisiert.

    Von der Außenwirkung ins Ausland, was hier fürn Chaosstaat abgeht, mal ganz abgesehen.

    Achja, auch mit Klimahype sterben wir, so oder so…egal was die Life-Style-Blinsen lamentieren.

  13. ich finde es völlig egal, ob es nachgewiesenermassen daran lag, dass die hilfe zu spät kam oder nicht.

    SIE KAM ZU SPÄT!

    gestern haben sie auf einer der zufahrtsstrasse zur chariete geklebt.
    dann sülzen sie noch rum „“Wir haben viel diskutiert in den vergangenen Tagen. Wir sind in Trauer“, sagte Lina Johnsen, Pressesprecherin der „Letzten Generation“ am Rande der Blockade. “ t-online

    diese leute haben ein persönlichkeitsproblem.

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  14. „Radfahrerin wäre so oder so gestorben”“
    Das ist richtig.Jeder muß sterben,früher oder später.Alles ist Kismet.Nicht auszudenken ,wenn ein 90 Jähriger an Corona gestorben wäre weil er nicht rechtzeitig ins Krankenhaus eingeliefert werden konnte.

  15. Dürfen wir denn mit der gleichen Argumentationslogik Schreib-Nutten und Öko-Terroristen töten? Weil irgendwann müssen die ja sowieso sterben – da könnte man ja auf die Idee kommen, leicht nachzuhelfen… Und wenn die sowieso sterben müssen, ist es doch nur von Nutzen, wenn die uns nicht noch zusätzlich die wertvolle saubere Luft wegatmen. …und dem „ökologischen Fußabdruck“ der dann Dahingeschiedenen steht das auch gut zu Gesicht – quasi als Beitrag zum Klimaschutz.

    Unfassbar, was für einen Bullshit man inzwischen in der Presse lesen muss.

  16. Ich fahre selber einen Betonmischer in Berlin und der Fahrer ist aus meiner Firma.

    Das interessante an dem Fall ist, daß das Spezialfahrzeug zum anheben des Betonmischers durch den Stau nicht vor Ort sein konnte und man sich dort anders beholfen hat um due Frau ins Krankenhaus bringen zu können.

    Wie genau man sich anders beholfen hat wurde aus ermittlungstechnischen Gründen nicht bekannt gegeben.
    Es sickerte jedoch durch, daß man sich entschied mit dem Betonmischer nichmals über die Beine der Frau zu fahren, um sie zu befreien.

    Das nächste was kaum erwähnt wird ist das ein Radfahrer dem Kollegennein Messer zwischen die Rippen gestochen hat und dieser weiterhin im Krankenhaus liegt.

    Das nur als Ergänzung zur offiziellen Berichterstattung.

      • Ja der Artikel ist mir bekannt.
        Was hier jedoch auch noch eine Rolle spielt ist, daß es sich um einen sehr alten LKW habdelt (etwa 18 Jahre) mit sehr schlechten und kleinen Spiegeln.

        Man sitzt im Vergleich zu neueren LKW deutlich niedriger und fährt mit einer nervigen Halbautomatik und Kupplungspedal.

        Im Vergleich zu den „normalen“ Spiegeln hat man bei diesem Modell ein deutlich eingeschränktes Sichtfeld – ich schätze 40% weniger.

        Hinzu kommt das der Wagen keinen Abbiegeassistenten hat, was gerade hier Sinn machen würde.

        Dieser Unfall hätte verhindert werden können!

    • Der Messerstecher war selbst ein Radfahrer? Dann wäre das womöglich eine spontane Racheaktion nach dem Motto: Auge um Auge, Zahn um Zahn. Dann würde es auch nicht verwundern, dass dieses kleine Detail verschwiegen wird. Die Radfahrer ganz allgemein und die in Berlin ganz besonders werden ja von den Grünen im Kampf gegen die Autos als Heilige benutzt. Wenn sich diese Heiligen als Selbst- und Lynchjustizler entpuppen, wäre das gar nicht gut „für’s grüne Geschäft“.

      • Genau so sehe ich das auch!

        Ich befragte jedoch einen Kollegen dazu und der sieht das anders.
        Er meinte Messer haben eigentlich nur Ka*****n dabei.

        Könnte auch sein aber ist für mich eher unlogisch das die das jucken soll.

        Ich vermute deshalb ebenfalls einen linken Aktivisten o.ä.

        • Tagesspiegel vom 3.11. “ Mutmaßlicher Messerangreifer von Polizei gefasst
          Darüber hinaus konnte am Mittwochabend ein Mann festgenommen werden, der den Fahrer des am Unfall beteiligten Lkw mit einem Messer angegriffen haben soll. Das meldete die Berliner Polizei am Donnerstag. Es handelt sich um einen 48 Jahre alten Obdachlosen.
          Der mutmaßlicher Täter soll den Fahrer attackiert haben, als dieser ausgestiegen war, um nach der Radfahrerin zu schauen. Der Fahrer erlitt bei der Attacke eine Stichverletzung und wurde in ein Krankenhaus gebracht.
          Der Verdächtigte soll noch am Donnerstag einem Untersuchungsrichter vorgeführt werden. Nach Angaben der Polizei gibt es Hinweise auf eine psychische Erkrankung des Mannes, über eine Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus entscheide der Richter. Der 64-jährige Fahrer des Lkw konnte das Krankenhaus am Donnerstag verlassen.“ Die Nationalität wird nicht genannt.

  17. Während die beliebte wie geschätzte Fürstin Gloria von Thurn und Taxis , in einem aktuellen Julian Reichelt Video nicht ohne Grund an den Vorgehensweisen der Klima-Kleber Methoden erkennt, die sie an die Kulturevolution unter der Mao-Diktatur erinnern, meldete sich zwischenzeitlich auch die Terrorismus-Expertin „Bettina Röhl“ zu Wort und attestiert den radikalen Klimaaktivisten unmißverständlich einen RAF-Charakter, weil sie offensichtlich den Grad einer von außen gesteuerten Radikalisierung erreicht haben, innerhalb ihrer Aktionen sogar den Tod von Menschen in Kauf zu nehmen.

    Zum besseren Verständnis: Bettina Röhl ist die Tochter der RAF-Gründerin Ulrike Meinhof.

    Röhl begründet ihren treffenden Vergleich am Beispiel der 68er-Bewegung, aus der die RAF damals hervorging. Demnach begann die Revolution der 68er-Bewegung mit vergleichbaren Sabotage-Akten und Pudding-Attacken, während der Fanatismus wuchs und die Rufe nach mehr ‚Taten‘ und ‚Revolution´ lauter wurden. (Quelle unten)

    Wie Röhl dazukommend bestätigt, agiert besonders die Gruppierung „Letzte Generation“ im Schulterschluss mit der linksextremistischen Szene, die Klimaaktivisten bewusst zur Straffälligkeit anstiftet, um ihnen dann unterstützend mit dem vom Verfassungsschutz beobachteten „Rote Hilfe e.V.“ zur Seite zu stehen, womit sie gezielt an die linksextreme Szene gebunden werden.

    Als Gegenleistung wird von den somit angeheuerten Klimaleuten im Weitergang verlangt, quasi aus einer Art unterschwellig suggerierten Verpflichtung heraus die politischen Überzeugungen und Positionen ihrer Förderer zu übernehmen, während die zumeist sehr jungen, unbedarften, leicht beeinflussbaren und ohnehin schon tief indoktrinierten Klimakleber, aus schierer Naivität nicht die geringste Ahnung davon haben, welcher Wolf sie für welche Zwecke benützt.

    Vermutlich handelt es sich hierbei zumindest in Teilen um die selben Leute, die dann bei regierungskritischen Demonstrationen von der Antifa abgestellt werden, um im Glauben es diene der Rettung der Welt, wie irre geworden, ohne deren Bedeutung zu verstehen, stoisch irgendwelche Alerta-Parolen zu dreschen, die ihnen zuvor eingesagt wurden.

    Wenn man sich die Bilder dieser verirrten Jungens und Mädels anschaut, ihre Gesichter studiert, oder ihre Einlassungen hört, lässt sich ohne Zweifel erkennen, dass deren angedrohten Angriffe auf Infrastrukturen wie Atomanlagen, Gaspipelines oder den Schwerlastverkehr, mitsamt den woken Cancel-Culture Kartoffelbrei-Anschlägen auf Kunstwerke von ideologisch umstrittenen Urhebern, nebst der Straßenkleberei, ganz eindeutig dem gedankengutlichen Duktus ihrer linksextremen Förderer entspricht.

    Wenn es nicht gelingt, Hilfeangebote wie etwa Exit-Programme für diese jungen Menschen zu schaffen, um sie aus den Fängen dieser linken Umstürzler zu befreien, und um ihnen zu helfen ihre diffusen Ängste abzulegen, sind sie hoffnungslos verloren.

    Doch in Anbetracht der derzeitigen Besetzung des politisch-institutionellen- und medialen Gefüges durch woke wie links-grüne obskure Persönlichkeiten, alt-68ern und ehemaligen SED-Stasi-Seilschaften, hält sich meine Hoffnung mit besonderem Blick auf Nancy unter tiefstem Bedauern in Maßen.

    https://www.bz-berlin.de/deutschland/terror-expertin-warnt-klima-kleber-auf-dem-weg-der-raf

  18. Mittlerweile vergeht kein Tag, an dem mir nicht die Zornesröte ins Gesicht getrieben wird angesichts dieser widerlichen linksgrünen Doppelmoral. Kann sich noch jemand an den 16.11.2021 erinnern, als „Coronaleugner“ bei ihrer Kundgebung angeblich eine Rettungseinfahrt des Bezirkskrankenhauses Wels in OÖ blockierten? Trotz ausdrücklichem Dementi seitens der Klinikleitung und der Polizei durfte diese offenkundige Falschmeldung wochenlang durch den deutschsprachigen Mainstream-Blätterwald geistern. Ist ja für den guten Zweck. Genauso wie der Freitod der „Impf-Ärztin“ Lisa Kellermayr, den die „Guten“ ebenfalls ohne Scheu den C-Maßnahmegegnern in die Schuhe schoben. Gleichzeitig steht für die „Guten“ fest, dass natürlich immer nur böse Rechte den Tod eines Menschen für politische Zwecke instrumentalisieren.
    Es kann mir niemand erzählen, dass dieses permanente linke „Doppeldenk“ keine Auswirkungen auf die Psyche hat. Entsprechend fremdgesteuert wirken Linke im Dialog. Nur grobe Schemen und Parolen, da scheint kein Gedanke wirklich aus tiefstem Herzen zu kommen. Das wirklich Schlimme daran ist allerdings, dass uns diese Leute mit in ihren totalitären Strudel ziehen, wenn wir nicht irgendwann heftig gegensteuern.

  19. ZITAT: „Meist gehen diese Verfahren erfahrungsgemäß sehr glimpflich aus, denn bislang sympathisierten viele Richter mit den Zielen der Beklagten.“

    Dann sollte im nächsten Schritt diesen Richtern der Prozess gemacht werden. Richter haben nicht nach ihren privaten Sympathien sondern nach Recht und Gesetz zu urteilen.

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