Heimatverlust: Der Muezzinruf und die Islamisierung unserer Städte

Deutsches Stadtensemble 2022 (hier Berlin-Kreuzberg, Skalitzer Straße) (Symbolbild:Imago)

Noch vor wenigen Jahren hätte ich es für unvorstellbar gehalten, dass es in Deutschland erlaubt sein könnte, mit Lautsprechern über die Dächer der Städte den Muezzinruf erschallen zu lassen. Aber in diesem Land ist mittlerweile alles möglich, was der Anbiederung an die exponentiell wachsende islamische Bevölkerung dient. Vor allem die Grünen und die SPD, ansonsten nicht als besonders religiös bekannt, zeigen Toleranz für eine Religion, die mit dem Muezzinruf ihren Allmachtsanspruch die Welt brüllt, dass es keinen Gott außer Allah geben darf. Folglich ist jeder Muslim, der nach Deutschland gekommen ist, weil er genau diesem Wahn entfliehen wollte und vom Glauben abgefallen ist, auch hier ein sogenannter „Abtrünniger” und selbst Wikipedia schreibt, dass „auf der Grundlage von Hadtithen und Idschmä die Apostasie islamrechtlich mit der Todesstrafe zu ahnden ist“.

Mit alledem scheinen die Regierenden in Bund, Ländern und Gemeinden kein Problem zu haben. Vielleicht werden sie das demnächst ja ebenfalls als Zeichen der Religionsfreiheit tolerieren. Fakt ist jedenfalls, dass Ex-Muslime schon heute in Deutschland nicht selten anonym und unter Personenschutz leben müssen. Wer sich offen dazu bekennt, den Islam verlassen zu haben oder sogar zum Christentum konvertiert zu sein, der muss jederzeit damit rechnen, von einem fanatischen Muslim angegriffen und im schlimmsten Fall sogar getötet zu werden. Das gilt übrigens nicht mehr nur für Ex-Muslime: Auch Schwule, Transmenschen oder die eigene Schwester in islamischen Familien, die davon träumt, ein „westliches” Leben (im Sinne der Freiheiten, die jetzt auch bei uns nach und nach verschwinden) zu führen oder die sich in einen nichtmuslimischen Jungen verliebt hat, werden in Deutschland immer öfter zu Opfern der islamischen Intoleranz. Umgekehrt wird es allerdings gerne gesehen, wenn muslimische Männer deutsche Frauen ehelichen und diese dann wie selbstverständlich zum Islam konvertieren. Manche tragen dann aus Liebe zum Ehemann sogar das Kopftuch, nehmen einen muslimischen Namen an oder verraten ohne mit der Wimper zu zucken alles, was die Frauenbewegung hierzulande über Jahrzehnte erkämpft hat.

Zurückweichen vor dem Expansionsdrang des Islam

Das alles wird von den Mainstreammedien gerne vertuscht. Wer will sich auch schon dem Vorwurf der „Islamophobie“ aussetzen, diesem Kampfbegriff der Islamisten, und am Ende selbst zur Zielscheibe islamischer Fanatiker und deren linksgrüner Gehilfen werden? In ihrer naiven Toleranz weichen die politisch Verantwortlichen auf allen Ebenen Schritt für Schritt gegen den Expansionsdrang des Islams zurück, so dass mittlerweile von mehr als 30 Moscheen in Deutschland der Muezzinruf erschallt – meist in Nordrhein-Westfalen, das wohl in wenigen Jahren ohnehin eine muslimische Bevölkerungsmehrheit haben wird. Aber das ist alles erst der Anfang. Auch im von einer Ampel regierten Rheinland-Pfalz ließ der Wissenschaftsminister Clemens Hoch als Antwort auf eine kleine Anfrage der AfD jetzt ganz lapidar verkünden, dass der Muezzinruf „keine Machtdemonstration” sei, sondern vergleichbar mit dem christlichen Kirchengeläut und daher nicht extra erlaubt werden muss. Das werden die islamischen Gemeinden im Land gerne gehört haben.

Wie absurd und naiv diese Einschätzung ist, ergibt sich nicht nur aus dem unmissverständlichen Wortlaut des Muezzinrufs („Allah ist größer! Es gibt keinen Gott außer Allah!”). In Deutschland existieren derzeit rund 3.000 Moscheen – mit steigender Tendenz. In wenigen Jahren wird wohl eine fünfmalige tägliche Dauerbeschallung in jeder größeren Stadt durch einen Muezzin zum Alltag gehören, während die christlichen Kirchen aus Rücksicht auf diesen Kult ihre Kirchenglocken immer öfter verstummen lassen. Das Christentum ist ohnehin auf dem Rückzug. Die autochthone Bevölkerung wird die Innenstädte Richtung Speckgürtel und ländliche Gemeinden verlassen. Schon jetzt ziehen viele Familien spätestens dann weg, sobald das eigene Kind schulpflichtig wird, da in innerstädtischen Klassen, in denen nur noch wenige Kinder Deutsch als Muttersprache haben, effektiver Unterricht kaum möglich ist und die Gefahr besteht, dass das eigene Kind als Angehöriger einer aussterbenden Minderheit leicht zum Mobbingopfer werden könnte. Zurück bleiben rein muslimisch geprägte Städte.

„Exotik“ vor der Haustür

Wenn man schon heute Deutschlands Innenstädte besucht, so bestehen wachsende Teile aus arabischen Supermärkten, Shisha-Bars, türkischen Supermärkten, Wettbüros, islamischen Brautmodeläden, Dönerbuden und afghanisch oder pakistanisch geführten Handygeschäften. Die Fußgängerzonen wirken zunehmend verdreckt und verwahrlost. Bunt sind hier allenfalls nur noch die Kopftücher der vielen verschleierten Frauen, die mit ihren Kindern durch die Straßen zockeln, während die Männer in Straßencafés an der Wasserpfeife ziehen und dem süßen Leben frönen. Nur Samstags, wenn diejenigen, die diesen Irrsinn mit ihren Abgaben finanzieren, Zeit finden, die Innenstädte und den Wochenmarkt zu besuchen, realisiert man, dass man durchaus noch in Deutschland ist – aber auch das lässt mangels Attraktivität der Cities immer mehr nach.

Vielleicht lockt ja bald der Muezzinruf die Menschen wieder in die Städte? Wenigstens braucht man jetzt nicht mehr in die Türkei zu fahren, um etwas Exotik zu erleben. Das kann man jetzt auch in Köln und anderen Städten immer häufiger vor Ort haben. Ich bezweifle allerdings, dass diese Zustände, diese Veränderung unserer „Lebenswirklichkeit“, von der Mehrheit wirklich gewünscht war: Wer über 40 Jahre alt ist, weiß noch aus eigener Erinnerung zu würdigen, was da eigentlich gerade unwiederbringlich verloren geht, denn er hat noch die einst blühenden Städte gekannt, die sich in hässliche, abgewrackte Shitholes verwandeln und dieser Prozess schreitet in rasender Geschwindigkeit voran. Der Verlust der Heimat ist mit das Schlimmste, was einem widerfahren kann – das passiert uns gerade, ohne dass wir das eigene Land überhaupt verlassen haben.

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22 Kommentare

  1. @ hätte ich es für unvorstellbar gehalten
    und dabei muß man nur den Politikern zuhören – bsp: Katrin Göring-Eckardt , Grüne :
    „Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf“

    Und der Muezzin ist nicht alles, sondern nur ein kleiner Teil der Veränderungen, die mit den grünen gewählt werden !

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  2. Ja, das kann ich gut nachvollziehen, denn ich kenne die“gute alte Zeit“ noch.
    Da gab es zwar auch den türkischen Gemüsehändler nebenan, oder den griechischen bzw italienischen Kollegen auf der Arbeit, aber diese waren meist sehr freundlich und die Griechen und Türken waren sowieso christlich.
    Aber spätestens seit 2015, seit vorwiegend junge Kerle aus Nordafrika und diversen Kriegsgebieten „eingelaufen“ sind, hat sich das Bild nachhaltig verändert und die Forderungen werden immer dreister.
    Unsere jüdischen Mitbürger werden von der importierten Bande angegriffen, welche zutiefst antisemitisch ist, Demonstrationen mit“Juden verreckt! “ finden statt, ohne dass es die Staatsgewalt groß aufregt, ganze Wohnblöcke werden übernommen und die öffentliche Sicherheit geht zum Teufel!
    Wir sollten uns das vergegenwärtigen: wir haben uns hasserfüllte Antisemiten in Divisionsstärke ins Land geholt, alle im wehrpflichtigen Alter, die Gewalt kennen und auch nicht unbedingt verabscheuen, bringen Ihnen bei, das Straftaten hier nicht besonders gerügt werden, gerade auch, weil sie anscheinend einen Sonderstatus vor unserem Gesetzgeber haben, den indigene Bürger nicht besitzen, und lehren sie, das Arbeit gar nicht nötig ist, weil es auch so genug Geld zum Leben gibt. Was wird wohl passieren, wenn dieses Klientel eines Tages nicht mehr umsonst bekommt, was wir Ihnen jetzt in den Rachen stopfen?
    Und wer sollte sich ihnen entgegenstellen? Unsere verweichlichten Mülltütenfrisuren mit der Babytrage vor der Brust? Sobald hier der Strom länger ausfällt oder wir in eine andere Schieflage geraten werden, oder wenn sie auch nur in die Überzahl geraten, dann Gnade uns Gott! Aber Gott wird sich vor Ekel von uns abwenden! Denn wir sind nicht würdig, anständige Christen zu sein, sonst würden wir nicht all dieses zulassen, schon gar nicht die begotten Kirchen und Gottlosen Politiker

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    • Ich schaue mir Stürzenberger fast immer an und ich bin erschüttert über die Horde der Allahu Akbar Schreier, die selbstbewusst behautet, Deutschland wäre ihr Land und wir „Nazis“ sollten abhauen. Selbst die Kopftuchträgerinnen sind leider nicht belehrbar, die scheinen ihr Tuch wirklich zu lieben. Der Hass, der bei den Zugewanderten bei den Veranstaltungen aus den Augen blitz, kann nicht nur an der Religion liegen, ich fürchte, die wären auch ohne Islam solche gewaltbereiten Hitzköpfe. Selbst bei den Frauen kann man es erkennen.

  3. Ja wir leben im besten Deutschland das wir jemals hatten.
    Die Städte sind schon voll islamisiert und orientalisiert fest in Kuffnuckenhand, jetzt läuft noch die flächendeckende Islamisierung und Vernegerung bis ins kleinste Kaff, und die Trottelalmans finden’s geil.

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    • @Trottelalmans finden’s geil.
      nicht unbedingt.
      Die Politiker der US-Besatzerverwaltung finden es geil, und die Medien vertuschen und zensieren wie bei Corona alle nicht kompatiblen Informationen – ich glaube, die Corona-Zensoren haben bei den Islam-Zensoren gelernt – denn die gibt es schon länger als Corona !
      Man muß heute die Staatsvertreter – Politiker, Journalist, Juristen und Polizei vom Bürger trennen – die einen vertreten schon lange nichtmehr die anderen !

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  4. Einfach widerlich diese „Plerrerei“.
    Kein westl. zivilisierter Mensch braucht diese Ruhestörung.
    Denn wir leben hier und nicht im Orient.
    Sollen sie doch dort rufen lassen, wo sie hergekommen sind !

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  5. In den Städten will doch keiner mehr leben ! Jerder der ein wenig Kohle hat baut oder kauft sich ein Haus im Grünen ( solange das noch geht, sieher grüne Spinnereien ) ! In unserem beschaulichen Vorspessartort gehen die Baugrundstücke weg wie warme Semmeln – und das bei den heutigen Preisen beim Bauen ! Alles Leute aus Frankfurt oder Offenbach. Arbeiten in der Stadt ja, – wohnen, auf keinen Fall !

  6. Die meisten Menschen haben eben kein Problem damit islamisiert zu werden.

    „Die meisten Menschen haben kein Problem, dass ihre Gemeinde islamisiert wird!“ – Ralf Stegner (SPD) in Saarbrücken am 04.09.2019

    Außerdem können wir nicht den Gang der Geschichte aufhalten.

    „Wir können nicht den Gang der Geschichte aufhalten. Alle müssen sich damit auseinandersetzen, dass der Islam ein Teil unseres Landes geworden ist… Und der Rest der Bevölkerung muss akzeptieren, dass es in Deutschland einen wachsenden Anteil von Muslimen gibt.“ – Wolfgang Schäuble (CDU) am 31.03.2018

    Der Islam ist nun mal Teil unserer Gegenwart und unserer Zukunft.

    „Der Islam ist Teil Deutschlands und Europas. Der Islam ist Teil unserer Gegenwart und unserer Zukunft.“ – Wolfgang Schäuble (CDU) am 28.09.2006

    „Der Islam ist Teil unserer Geschichte, unserer Gegenwart – und er wird Teil unserer Zukunft sein.“ – Frans Timmermans (Sozialdemokratische Partei Europas, SPE) am 30.03.2018

    Schließlich sind Muslime ein enormes innovatorisches Potenzial.

    „Für uns sind Muslime in Deutschland eine Bereicherung unserer Offenheit und unserer Vielfalt… Das ist doch ein enormes innovatorisches Potenzial!“ – Wolfgang Schäuble (CDU) am 08.06.2016

    Deshalb werden Moscheen stärker als früher ein Teil unseres Stadtbildes sein.

    „Moscheen werden stärker als früher ein Teil unseres Stadtbildes sein.“ – Angela Merkel (CDU) am 18.09.2010

    Und Vorbehalte gegen den Islam sind sowieso nur ein Zerrbild.

    „Vorbehalte gegenüber dem Islam als einer vermeintlich rückständigen und frauenfeindlichen Religion sind ein Zerrbild.“ – Wolfgang Schäuble (CDU) am 21.02.2019

    Außerdem wäre es sehr langweilig, wenn wir nur mit uns umgehen müssten.

    „Natürlich gehört der Islam zu Deutschland und natürlich gehören Muslime zu Deutschland. Und ich denke, wir können uns sehr freuen. Es wäre sehr langweilig, wenn wir nur mit uns umgehen müssten.” – Katrin Göring-Eckardt (GRÜNE) am 29.09.2017

    Und wer damit partout nicht einverstanden ist, der kann ja jederzeit dieses Land verlassen.

    „… der kann jederzeit dieses Land verlassen, wenn er nicht einverstanden ist.“ – Walter Lübke (CDU) am 14.10.2015

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  7. Das erlauben die denen mit Absicht, damit sich entsprechendes Klientel darüber gnadenlos aufregen kann. Komischer Humor, aber erfüllt ja seinen Zweck.

  8. Der muslimische Bürgermeister von London treibt seine Agenda voran:

    Islamisierung in London
    500 Kirchen schließen, 423 Moscheen entstehen

    Die Veränderungen in London sind augenfällig: 500 christliche Kirchen haben aufgegeben, ersatzweise entstehen überall Moscheen. Die Islamisierung schreitet voran. Es gibt keinen Grund zur Annahme, dass die Entwicklung in Deutschland anders verlaufen wird.
    https://www.freiewelt.net/nachricht/500-kirchen-schliessen-423-moscheen-entstehen-10074096/

  9. Geehrte Frau Zeus,

    es ist keine und war nie „naive Toleranz“, die Politiker dazu bringt, hier lebenden Moslems seit Jahren immer mehr Zugeständnisse zu machen. Moslems spielen bei der geplanten Verdrängung und Auslöschung der Weißen eine herausragende Rolle, der sich sowohl die Politik wie auch die Kirchen/der Vatikan unterworfen haben. Deutsche Politiker stellen sich gegenüber der Öffentlichkeit absichtlich doof, wissen aber ganz genau, welche Folgen ihre permanente Nachgiebigkeit für die Bio-Deutschen haben (werden).

    Auch Ihre Unterscheidung zwischen fanatischen und vorgeblich friedlichen Moslems ist eine Irreführung der deutschen Bevölkerung, der leider auch Herr Stürzenberger unterliegt. Wer tatsächlich gläubiger Moslem ist, d.h. als guter Moslem den Geboten folgen will, die Allah laut Koran von ihm verlangt, hat gar keine andere Möglichkeit, als (in unseren Augen) fanatisch zu handeln. Mit anderen Worten: ein guter, gläubiger Moslem MUSS fanatisch handeln. Darum KANN es keine Allah-gläubigen UND harmlosen Moslems geben.
    Daß sich viele Moslems derzeit noch relativ friedlich verhalten, besagt absolut nichts darüber, wie diese sich verhalten werden, wenn der offizielle Aufruf ihrer Islam-Autoritäten und Politiker kommt, nun im Sinne Allahs gegen die autochthone deutsche bzw. europäische Bevölkerung vorzugehen und die Macht in den jeweiligen Ländern zu ergreifen. Erst dann trennt sich bei den europäischen Moslems die Spreu vom Weizen. Und da sich der Macht der Umma kaum ein Moslem entziehen kann, außer vielleicht jene, die sich offiziell vom Islam losgesagt haben, werden die gutgläubigen Deutschen ihr blaues Wunder erleben.

    Alle deutschen Politiker sind schon seit vielen Jahren Verräter ihres eigenen Volkes. Das gilt für alle deutschen Parteien mit der einen bekannten Ausnahme.

  10. Alles richtig, aber seien Sie doch bitte etwas konsequent: Das heißt nicht „muslimisch“, der Begriff impliziert doch, selbst schon „unterworfen“ zu sein. Korrekt ist mohammedanisch, denn Mohammed und seiner Lehre hängen die Mohammedaner an.
    So einfach ist das.

    • @Andreas aus E.

      Offenbar ist Ihnen entgangen, daß ich mich bemühe, die Schreibweise Muslim(e) und muslimisch zu vermeiden, mit der Moslems von sich selber sprechen, sondern von Moslems und moslemisch schreibe.

      Moslem ist mittlerweile die offizielle deutsche Sprech- und Schreibweise. Das Wort Mohamedaner findet sich vermutlich noch in Büchern vom Ende des 19. Jahrhunderts bis Mitte des 20. Aber heute nimmt niemand es mehr in den Mund.

      Trotzdem ist mir neu, daß moslemisch/muslemisch „unterworfen“ bedeutet. Das ist eine interessante Information. Besten Dank! Aus diesem Grund aber künftig nur noch von Mohamedanern und mohamedanisch zu sprechen, ist mir zu weit hergeholt.

  11. Wie die Hindus die britische Politik verändern
    https://nixgut.wordpress.com/2022/11/02/wie-die-hindus-die-britische-politik-verandern/

    „Am 26. Oktober 2022 wurde der gläubige Hindu Rishi Sunak zum Premierminister in Großbritannien gewählt. Er legte seinen Amtseid auf die “Bibel” der Hindus, die “Bhagavad Gita”, ab.

    In Großbritannien leben etwa eine Millionen Hindus und drei bis 4 Millionen Muslime, die sich feindlich gegenüber stehen. Immer wieder kommt es zu Übergriffen von Moslems auf Hindu-Tempel.

    Die Hindus zählen in GB zu den gebildeteren Menschen, die über ein gutes Einkommen verfügen. Ihr Bildungsstand und ihr Einkommen liegt sogar über dem der eingeborenen Briten. Die Hindus sympthisieren mit dem rechten Flügel der Konservativen, den Tories.

    Die Muslime dagegen gehören zur sozialen und finanziellen Unterschicht. Ihr Bildungsniveau ist das niedrigste in GB. Während zwei Drittel der Hindu-Frauen arbeiten, sind zwei Drittel der muslimischen Frauen arbeitslos und leben von Soziallleistungen.

    Während die Hindus eine niedrige Geburtenrate in GB haben, sogar niedriger als die der indigenen (einheimischen) Briten, haben die Muslime die höchste Geburtenrate in (Geburtendschihad?). Die Hälfte der Moscheen in GB steht unter der Kontrolle der radikalen pakistanischen Deobandi-Bewegung.

    Die Debandi-Bewegung ist eine religiöse Strömung, der auch die Taliban in Afghanistan angehören. Ihre Frauen sind tief verschleiert, damit sie nicht in Kontakt mit anderen Männern kommen. Diese islamische Bewegung ist besonders in Birmingham verbreitet, wo es immer wieder zu Angriffen auf Hindu-Tempel kommt.

    Während Hindus eher die britischen Konservativen, die Torries, wählen, wählen die Muslime mehrheitlich die britischen “Sozialdemkraten”, die Labour. Die ethnisch-religiöse Minderheit der Muslime sind für die linken Labour aber kein zuverlässiger Partner, weil sie, wenn sie stark genug sind, eigene islamische Parteien gründen.

    Hier ein paar Zahlen aus Großbritannien:

    • Bürgermeister von London … Moslem

    • Bürgermeister von Birmingham … Moslem

    • Bürgermeister von Leeds … Moslem

    • Bürgermeister von Blackburn … Moslem

    • Bürgermeister von Sheffield … Moslem

    • Bürgermeister von Oxford …Moslem

    • Bürgermeister von Luton … Moslem

    • Bürgermeister von Oldham … Moslem

    • Bürgermeister von Rochdale … Moslem

    Das alles erreichten 4 Millionen Moslems, nur 4 Millionen von 66 Millionen Briten:

    • Über 3.000 Moscheen

    • Mehr als 130 Scharia-Gerichte

    • Über 50 Scharia-Räte

    • 78% moslemischer Frauen arbeitslos und Wohlfahrtsempfänger

    • 63% moslemische Männer arbeitslos und Wohlfahrtsempfänger

    • Aber alle Schulkantinen in GB servieren nur noch Moslem-Gerichte (Halal)“

    Muslimischer Bürgermeister macht London zur gefährlichsten Stadt der Welt – Kriminalität erreicht Rekordwert
    https://nixgut.wordpress.com/2018/01/14/muslimischer-brgermeister-macht-london-zur-gefhrlichsten-stadt-der-welt-kriminalitt-erreicht-rekordwert/

    • Ein Alptraum!
      Eine ähnlich Auflistung hätte ich gerne mal von Deutschland. Die deutschen Bürger erfahren nichts, absolut nichts über die hiesigen Zustände, nicht einmal, wieviele „Schutzsuchende“ tatsächlich seit 2015 in Deutschland aufgenommen wurden und was die deutsche Bevölkerung dieser „Spaß“ tatsächlich jährlich kostet.

  12. Ein wirklicher Witz ist, daß selbst in islamischen Ländern die Haus- und Grundstückspreise sinken, wenn im betreffenden Viertel eine Moschee eröffnet wird.

    Einen besonders schlechten Witz verkündete Wolfgang Schäuble 2016 (meine Hervorh.):
    Die Abschottung ist doch das, was uns kaputt machen würde, was uns in Inzucht degenerieren ließe. Für uns sind Muslime in Deutschland eine Bereicherung unserer Offenheit und unserer Vielfalt“!
    Jedenfalls nicht unserer Gene angesichts der Tatsache, daß bei Moslems zwischen zwei Drittel (Pakistaner) und einem Drittel (Türken) der Frauen mit Onkel oder Cousin verheiratet sind.

    (Apropos: „Und der Rest der Bevölkerung muss akzeptieren, dass es in Deutschland einen wachsenden Anteil von Muslimen gibt.“ – Wolfgang Schäuble, CDU, am 31.03.2018
    Äh, wann genau haben die Deutschen darüber abgestimmt?)

    Eine aus heterogenen, untereinander unsolidarischen oder gar verfeindeten Gruppen bestehende „Bevölkerung“ à la Cohn-Bandit anstelle eines Volkes wie Italiener oder Franzosen es noch — teilweise — haben, läßt sich leichter regieren, weshalb die „Eliten“ bzw. Finanzkonzerne genau das durch Massenmigration anstreben. Besonders, weil Moslems die Regierungsform egal ist, Hauptsache islamkompatibel. Deshalb werden Moslems auch eine Islampartei wählen, ob das die Grünen sind oder eine eigens gegründete, wie man in Belgien oder Holland sieht.

    Merkels Antwort auf Sarrazins „Deutschland schafft sich ab“ hat Tradition — Wir schaffen es doch! — und legt nahe, es wird weitergehen bis wieder alles in Trümmern liegt!

    Deutschland wird Libanon! Früher dachte ich, die rechtsextremen Parolen vom „Volkstod“ seien Spinnerei. Heute muß ich leider sagen, da ist wohl was dran.

  13. Sehr geehrte Frau Zeus: danke für Ihren Artikel. Aber Heimatverlust findet auch sprachlich statt. Deshalb kleiner Oberlehrerkommentar:
    Deutsch realisieren = Verwirklichen, wahr machen.
    Englisch to realize = Wahrnehmen, erkennen.
    Oberlehrer aus.

    • Stimmt nicht. Realisieren hat auch im Deutschen als weitere Bedeutung „gewahr werden“. Oberoberlehrer aus 😉

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