Ich Mann, du nix: „Ehrenmorde“ in Deutschland

Afghanische Männer (Foto:Imago)

Es ist schon wieder passiert: Ein sogenannter „Ehrenmord” – was immer es auch mit „Ehre” zu tun haben soll, eine Frau auf offener Straße brutal zu ermorden: In Pankow brachte „ein Mann“ die Mutter seiner sechs Kinder um. Er hieß nicht Günther oder Ralf, sondern stammte aus Afghanistan. Seine Frau hatte sich schon vor einer Weile von ihm getrennt, weshalb er sich „kulturbedingt“ geradezu gezwungen sah, sie dafür zum Tod zu verurteilen. Angeblich ging es um die „Familienehre”, aber tatsächlich soll so natürlich ein deutliches Signal an alle anderen Frauen gesendet werden: Wenn du nicht gehorchst, geht es dir an den Kragen.

Ahmad Mansour gehört in Deutschland zu denjenigen, welche sich einen relativ realistischen Blick auf die Integration von Migranten mit muslimischem Hintergrund bewahrt haben. Er spricht vieles offen aus, was in Deutschland gern unter den Teppich gekehrt wird. Im Falle des besagten Angriffs auf die Afghanin ist mir seine folgende Aussage auf Twitter allerdings zu lasch – vor allem, weil er das Eingangszitat unkommentiert stehen lässt:

(Screenshot:Twitter)

Deutschland ist also schuld, wenn Männer ihre Frauen ermorden? Das ist nicht nur eine dreiste Schuldzuweisung an uns als Gastland, sondern wieder einmal der Versuch, die eigenen Regeln gegen unsere Gesetze durchzudrücken. Wo kämen wir denn da hin, wenn Frauen sich frei bewegen dürften?!? Als Zustandsbeschreibung mag es angebracht sein, hier die Angst vor Kontrollverlust zu thematisieren. Aber in Deutschland neigt man seit einiger Zeit dazu, dies dann als unveränderliche Tatsache zu akzeptieren. Es ist genau das, was Ayaan Hirsi Ali den „Rassismus der kleinen Erwartungen” nennt: Man greift nicht ein, hebt desinteressiert die Schultern und nimmt es hin wie exotische Folklore.

Länder, Menschen, Abenteuer mitten in Deutschland, da hüpft das Herz jedes „No borders”-Aktivisten, der zwar die Tür nicht weit genug aufmachen kann, aber von den damit ausgelösten Schwierigkeiten nichts wissen will. Wie es weiblichen Flüchtlingen geht, die unter dem Kontrollzwang ihrer männlichen Verwandtschaft leiden, ist ihnen ganz egal. Selbst als in Düsseldorf Frauen aus der Ukraine in einer Unterkunft vergewaltigt wurden, kehrte man das rasch beiseite; in diesem Fall haben die Frauen Deutschland wieder verlassen und leben jetzt in Polen, wo die Hilfsbereitschaft ebenfalls groß ist, sie sich aber deutlich sicher fühlen können.

Verständnis für „kulturellen Zwang“

Der Kulturbonus hängt wie eine dicke, dunkle Wolke auch über den juristischen Entscheidungen bezüglich der Täter. Auch der afghanische Flüchtling, der sich in Pankow selbst zum Witwer machte, ist wieder sehr rasch als „psychisch krank“ und „traumatisiert“ eingestuft worden; zuverlässig beginnt das übliche Procedere. Vor Gericht bedeutet das dann meist ein abgemildertes Urteil – wobei sich scheinbar niemand Gedanken über die Brutalität dieses „kulturellen Hintergrundes” macht. Man sollte vielleicht in jedem Gerichtssaal den Spruch Henryk Broders aushängen: „Kultur ist, wenn man jemandem den Kopf abschlägt und eine Vase daraus macht. Zivilisation ist, wenn man dafür lange in den Knast kommt.”

Die meist milden Urteile, das große Verständnis für den „kulturellen Zwang”: Das sagt potentiellen Tätern nur zu deutlich, dass sie „es in Deutschland machen können”. Dabei ließe es unser Asylrecht durchaus zu, die Täter ins Flugzeug zu setzen und nach Hause zu schicken. Wer die öffentliche Ordnung gefährdet, büßt nämlich sein Aufenthaltsrecht ein. Doch selbst den härtesten Kalibern wird sich noch ein verständnisvoller Deutscher finden, der ein solches Vorgehen als zu hart empfindet. Vor ein paar Jahren meinte die „Kabarettistin“ Sara Bosetti gar, eine Abschiebung der Täter wäre den Frauen im Herkunftsland nicht zuzumuten. Wie nett, dass sie wenigstens auf die Damen im mittleren Osten Rücksicht nimmt!

Integration bleibt Illusion

Aber Deutsche machen so etwas doch auch…” – Ja, auch hier gibt es eheliche Gewalt; die Deutschen sind sogar so „emanzipiert”, dass bisweilen Frauen ihre Männer schlagen. Allerdings gilt das bei uns nicht als wünschenswert und wird schon gar nicht von der Gesellschaft erwartet. Selbst als Gewalt in der Ehe noch nicht gesetzlich geahndet wurde, galt insbesondere ein schlagender oder gar mordender Ehemann keineswegs als ehrenhaft; im Gegenteil. Gerade die körperliche Unterlegenheit vieler Frauen ließ ihn als Widerling erscheinen, der sich nicht mit Gleichstarken messen will. Zusätzlich wird mit der Tatsache, dass „auch Deutsche Straftaten begehen”, gewiss kein „Guthabenkonto“ eröffnet. Schon gar nicht für Täter, die hier Schutz gesucht haben.

Wie soll man es schaffen, solche Männer dauerhaft zu integrieren? Natürlich gibt es immer einzelne Fälle, in denen das gelingt; dazu muss der Migrant es aber auch wollen und sich mit eigenem Engagement einbringen. Aber wenn noch nicht einmal Klarheit darüber herrscht, dass Frauen hier nicht umgebracht werden dürfen, wie soll dann eine Integration ins Arbeitsleben aussehen? Wie werden sie mit der Lehrerin ihrer Kinder umgehen, oder wenn sie im Krankenhaus von einer Ärztin behandelt werden? Wie ich unsere Mentalität kenne, wird auch auf derlei Empfindsamkeiten demnächst Rücksicht genommen werden, damit sich ja niemand „provoziert“ fühlt. Auch Ahmad Mansour hat schon einmal gesagt: Es fängt nicht erst beim Ehrenmord an, sondern wenn Mädchen nicht gleichbehandelt werden. Vielleicht kann er das den Herren irgendwann einmal deutlich vor Augen führen – damit wir uns nicht für jede Bluttat die gleichen Ausreden anhören müssen. Es reicht jetzt!

14 Kommentare

  1. von der BRD verordnete Integration von vielen jungen muslimischen eingefluteter Männern ist unmöglich,
    da deren Aktivität u. Willen fehlen, integriert zu werden – ganz im Gegenteil, sie arbeiten auf die islamische
    Herrschaft der BRD u. Europa auch mit politischer u. medialer Dt. Unterstützung erfolgreich hin !

  2. Ich Grünländermann – ich nix (Definition Grünländermann: XY Chromosomen tragendes Subjekt den XX – und Diversen Chromosomen tragenden Eliten untergeordnet. Existierend auf einem Gebiet, welches vormals als Deutsches Land bezeichnet wurde. Insbesondere den auf diesem Gebiet lebenden weiblichen Eliten und auch deren Mitgiedern mit weltweiter Herkunft zur Dienstleitung bei der planerischen Umsetzung einer ökologischen Zwangslebensweise verpflichtet)

  3. Barbaren mit mitteralterlichem denken und handeln sollen endlich verschwinden nach dort,
    wo sie hergekommen sind.
    Die unterschiedlichen Kulturen und viel mehr passen nicht zueinander und es gibt mit solchen eh nur Probleme.
    Kein Mensch braucht diese Gestalten, die uns allen nur auf der Tasche liegen.
    Solch ein gewaltbereites bzw. gewalttätiges durch die Politik forciertes Klientel ohne Kontrolle brauchen wir hier nicht.
    Man schau nur in deren düsteren, vergrämten und nur einseitig aufgestellten Visagen.
    Da wird einer Frau ganz anders.
    Warum wohl legen sich auch Frauen Probanten zu, die sie vor solchen vor sexueller Gewalt
    schützen?
    Viel schlimmer als die Vergewaltigung, die schon allein für sich für eine Frau ganz negativ prägend ist, ist, das dieses Klientel an Vergewaltiger dann noch ein Recht auf Familienzusammenführung
    von Frau und dem gewaltsam gezeugten Kind und somit ein Dauerbleiberecht auf kriminelle Art und Weise erzwungen hat.

  4. Am gleichen Tag, als der Afghane in Berlin-Pankow seine Frau auf offener Straße abschlachtete, wurde vom Landgericht Lübeck ein Afghane lebenslänglich verurteilt, der in Ahrensburg, Schleswig-Holstein, seine Frau auf offener Straße abgeschlachtet hatte. Die gleiche „Kultur“, die gleiche Art von Mann, das gleiche Muster. Und die Politik ist blind und taub. Mitschuld tragen unsere Politiker, vor allem die der linken und grünen Sorte.

  5. Es reicht jetzt?

    Sie scheinen sich über die Rechtslage in Deutschland nicht im Klaren zu sein – die Religionsfreiheit schlägt hier nun mal alles:

    „Die Glaubensfreiheit ist als Teil des grundrechtlichen Wertsystems dem Gebot der Toleranz zugeordnet und insbesondere auf die in Art. 1 Abs. 1 GG garantierte Würde des Menschen bezogen, die als oberster Wert das gesamte grundrechtliche Wertsystem beherrscht.“ (vgl. BVerfGE 6, 32 ; 27, 1 ; 30, 173 ).

    Sogar das Strafrecht muss da zurückweichen:

    „Die sich aus Artikel 4 Abs. 1 GG ergebende Pflicht aller öffentlichen Gewalt, die ernste Glaubensüberzeugung in weitesten Grenzen zu respektieren, muss immer dann zu einem Zurückweichen des Strafrechts führen, wenn der konkrete Konflikt zwischen einer nach allgemeinen Anschauungen bestehenden Rechtspflicht und einem Glaubensgebot den Täter in eine seelische Bedrängnis bringt, der gegenüber sich die kriminelle Bestrafung als eine übermäßige und daher seine Menschenwürde verletzende soziale Reaktion darstellen würde.“ (vgl. BverfG NJW 1972, 327 (328,329)).

    Moslems können hier also machen, was sie wollen – solange sie es nur in tiefster religiöser Überzeugung tun.

  6. Zitat von oben:

    „Deutschland ist also schuld, wenn Männer ihre Frauen ermorden? Das ist nicht nur eine dreiste Schuldzuweisung an uns als Gastland, sondern wieder einmal der Versuch, die eigenen Regeln gegen unsere Gesetze durchzudrücken.“

    Natürlich ist Deutschland schuld! Hätte sich die Frau das in ihrem und seinem Heimatland getraut? Natürlich nicht! – Deswegen ist Deutschland auch schuld!

    Deutschland kann sich von seiner Schuld nur befreien, wenn Migrationshinter- und untergründe vor einer Einreise gewissenhaft (!) durchleuchtet werden! Man müsste nur den Mut haben, diese leicht auszumachenden intellektuelle Defizite rechtzeitig zu erfassen und die Konsequenzen zu ziehen, dass manche Zeitgenossen eben gesellschafts- und staatsuntauglich sind. Sie sind wie ihre Länder: Rückständig und mit tiefgreifendem Aberglauben. Der hiesige Aberglaube hat sich auch erst wandeln müssen. Und tatsächlich geht es ums Durchdrücken bis derartiges endgültig akzeptiert wird. Deshalb passen Muslime und Grüne auch so hervorragend zusammen – man müsste sie nur intensiver auf einander aufmerksam machen.

  7. Eigentlich hätten unsere Gäste andere Aufgaben, wie Ihre Frauen zu töten.
    Laut EU Statistika leben 50 % der Moslems von Sozialhilfe. Das ist dem Umstand geschuldet, das die Menschen dieser Länder unbedingt die Vorzüge der Demokratie des Wertewestens erlernen müssen.
    Dabei können schon mal 60 Mio. Menschen in mehr wie 20 ehemals friedlichen Staaten sterben, traumhafte Städte in Schutt und Asche gelegt werden. Die Demokratie des Wertewestens ist Geopolitik und Rohstoffe.
    Und wer den Dollar als Weltwährung ablehnt, wird in die Steinzeit gebombt.
    Die meissten Länder fangen dann wieder so Ende Steinzeit an, aber in der ,,Demokratie,, des Wertewestens.

  8. Der Begriff Ehrenmorde ,ist schon eine Verhöhnung…Das scheint „unsere Rot ,Grünen die das Land , das man noch Deutschland nennt ,nicht zu stören zu mindest hört man da nichts…Es gab Zeiten in Deutschland, wo man denn Begriff Ehrenmorde“ gar nicht kannte. Messerangriffe und Ehrenmorde ein Begriff, der schon niemanden mehr verwundern ,weil schon fast alltäglich…

  9. Betrachtet man die muslimischen Straftaten mit tödlichem Ausgang etwas näher, fällt auf, dass sie zum großen Teil von Ausreisepflichtigen begangen werden. Das weckt in mir den unschönen Verdacht, dass zumindest ein Teil von ihnen das als ‚letzte Ausfahrt Schlaraffenland’ mit einer kostenlosen, sicheren Unterbringung mit Vollverpflegung und medizinischer Betreuung nutzt.

  10. Ein guter Weg wohlhabend und sicher zu bleiben und das über Generationen erarbeitete Volksvermögen nicht zu verschwenden ist: Lass keine Leute in‘s Land die Nichts haben, Nichts können und deinen Staat nur Geld kosten werden.

  11. Es reicht schon lange – und zwar nicht für alle! Wie uns diese pervertierte Migranten-Werbung überall suggestiv auf den Plakaten entgegenschreit.
    Wir können unser Land selbst wieder in den Griff kriegen – auch ohne schleichende Euthanasie seitens der Regieriung. Und schon gar ohne so genannte Bereicherer- egal aus welchem kulturfremden moslemischen Bereich.
    Und in solch einem wie dem vorliegenden Fall sofortige Abschiebung!
    Und zwar NACH RECHTSKRÄFTIGER VERURTEILUNG IN UINSEREM LANDE UND INTERNATIONALER KENNZEICHNUNG!!! Meinetwegen ein Kainsmal! Und niemals wieder Einlaß bei uns!

    Gruß Rolf

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