Iranischer Terror und Islamismus gefährden zunehmend jüdisches Leben in Deutschland

Sein Arm reicht bis nach Deutschland: Hossein Salami, Chef der Iranischen Revolutionsgarden (Foto:Imago)

Während die Bundesregierung mit einer der größten Polizeiaktionen in der Geschichte der BRD gegen ein paar Dutzend Reichsbürger, die meisten davon im fortgeschrittenen Rentenalter, vorgeht und der Öffentlichkeit einreden will, dass diese unmittelbar vor einem ernsthaft geplanten Staatsstreich hopsgenommen wurden, schwelen die realen Gefahren in diesem Land ungestört weiter. Eine davon ist der islamische Antisemitismus, der sich mit der unbegrenzten Zuwanderung ohnehin täglich quantitativ und qualitativ steigert. Synagogen in Deutschland müssen mehr denn je von schwerbewaffneten Polizisten bewacht werden.

Zu den aktivsten staatlichen Förderern des Hasses auf Israel und das Judentum im Allgemeinen gehört das iranische Mullah-Regime. Da dieses seit Monaten aufgrund der Proteste im eigenen Land unter massivem Druck steht, verstärkt es seine Aktionen gegen Juden im Ausland nun noch weiter: „Für die Islamische Republik Iran ist der Antisemitismus konstitutiv. Ayatollah Khomeini hatte die Vernichtung Israels bereits 1979 zum Staatsziel erklärt – seitdem wird diese Doktrin von religiösen und politischen Führern wiederholt. Dieses Vorhaben will man durch militärische Angriffe erreichen, weshalb die Hisbollah aufgebaut wurde. Andererseits verfolgt man eine ideologische Kriegsführung, deren Instrumente die Iran-treuen schiitischen Gemeinden und Vereine außerhalb des Irans sind“, erläutert die Islamismus-Expertin Susanne Schröter.

Enge Verbindungen zu Terrororganisationen

In Ermittlerkreisen geht man davon aus, dass die letzten drei Anschläge auf Synagogen in Nordrhein-Westfalen von den Iranischen Revolutionsgarden gesteuert wurden. Konkret geschieht dies durch den iranischen Nachrichtendienst Ministry of Intelligence” (MOIS) und die militärische Spezialeinheit „Quds Force“, auch als „Quds-Brigaden“ berüchtigt. Sie sollen immer wieder jüdische Ziele in Europa sowie Ziele in Israel auskundschaften – auch für mögliche Anschläge. Als iranische Propagandazentrale in Deutschland gilt laut Verfassungsschutz dabei das „Islamische Zentrum Hamburg” (IZH). Dieses sei, so die Behörde, ein Instrument zur Etablierung einer „antisemitischen Ausrichtung“ des Islams (diese Differenzierung ist entbehrlich, da der Islam grundsätzlich antisemitisch ausgerichtet ist). Jedenfalls betrieb das IZH erfolgreich die Gründung des Dachverbandes „Islamische Gemeinschaft der schiitischen Gemeinden” (IGS) mit deutschlandweit hunderten schiitischen Vereinen.

Die schiitische Variante des Islam bildet zwar eine Minderheit gegenüber der weitaus größeren sunnitischen Mehrheit, ist aber die Staatsideologie des iranischen Regimes. Nach Angaben der Bundesregierung seien auch „extremistische Vereine“ unter den Mitgliedern des IGS. Bei einem Teil davon gebe es Anhaltspunkte, dass sie „in Bezug zum IZH und/oder der islamistisch-terroristischen Hisbollah“ stünden. Diese im Libanon beheimatete Terrororganisation plant ebenfalls die Auslöschung Israels und wird massiv vom Iran unterstützt.

Islamisches Zentrum Hamburg als mutmaßliches Spionagenest

In Deutschland sollen schätzungsweise 1.250 ihrer Anhänger leben, rund 300 davon alleine in Berlin. In diesem Jahr mussten islamische Zentren in Bremen und Münster geschlossen werden, weil sie die Hisbollah unterstützt hatten. Der Verfassungsschutz geht davon aus, dass die Hisbollah auch außerhalb des Nahen Ostens Anschläge gegen Israel plant.

Der Direktor des American Jewish Committee (AJC) Berlin, Remko Leemhuis, äußerte die Hoffnung, dass die Bundesregierung nun „alle notwendigen Schritte unternimmt, um diese Gefahr zu bannen”. Für uns das AJC bedeute dies primär, dass das Islamische Zentrum in Hamburg, das nichts anderes als ein Spionagenest des Antisemiten-Regimes sei, „endlich geschlossen und der Leiter ausgewiesen wird“, so Leemhuis. Seine Hoffnung dürfte indes frommer Wunsch bleiben: Die Ampel-Bundesregierung im Allgemeinen und Innenministerin Nancy Faeser im Besonderen sind viel zu sehr damit beschäftigt, der rechten Phantombedrohung nachzujagen, die sie selbst unermüdlich aufbau(sch)en. Einer Gruppe ältlicher deutscher Wirrköpfe, die womöglich im Netz ihre Ohnmachtsphantasien über einen notwendigen Sturz der Regierung zusammengefaselt haben mögen, ist natürlich unendlich leichter beizukommen als einer veritablen klandestinen Untergrundorganisation gut ausgebildeter gewaltbereiter Fanatiker, die von einem akut ums Überleben kämpfenden totalitären Regime unterstützt wird. Und genau deshalb erhält dieses gefährliche Problem von offizieller Seite auch nicht annähernd die Aufmerksamkeit, die es verdient. Zumal Faeser bei linken und islamistischen Gefährdern die Augen und Ohren auf Durchzug stellt.

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9 Kommentare

  1. Dann soll der jüdische Verein doch nachhaltig den Mund aufmachen und der Regierung sagen, was sie wollen !
    Tun sie aber nicht.
    Habe den Test gemacht beim Bundes- und einem Landesverband
    dieses Vereines angerufen und um jemanden Verantwortlichen ans Telefon zu bekommen.
    Fehlanzeige, die wollen unter sich bleiben, dann sollen sie
    es auch weiterhin dulden und ihre Probleme selbst lösen.

    Ich fühle mich schon aufgrund meines relativ jungen Alters nicht schuldig, was damals passiert ist und eine Kollektivschuld, egal in welchem Zusammenhang, lehne ich eh ab!

    Wir zahlen und zahlen, wie lange soll das eigentlich noch laufen?

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  2. „Der Direktor des American Jewish Committee (AJC) Berlin……“
    Das semitische Spionage-und Agitationsnest in Deutschland? Tragt eure Konflikte doch bitte in euren Ländern aus, zieht dort bitte auch hin, denn dafür sind sie ja da. Seit hundert Jahren ein Theater um Israel (richtig eigentlich Judaea), aber leben will da wohl keiner, aber hier alles schlecht reden. Ich bin das so leid!!!!

  3. Ausserdem gefährdet der Islamismus zunehmend deutsches Leben in Deutschland. Ich erinnere mich dass allahgläubige Bückbeter Deutsche abgestochen haben weil sie „Ungläubige“ sind. Zudem hetzt der ZdJ doch ständig gegen die einzige Partei im Bundestag die sich gegen die Islamumvolkung ausspricht, da kann es mit der Gefährdung jüdischen Lebens in Dummland also doch nicht so weit her sein, oder täusche ich mich da?!

    • @ Andras Kutsche
      Auch wenn ich es ablehne, daß in Deutschland lebende Juden von Moslems körperlich angegriffen werden, sollte der Wahrheit halber doch erwähnt werden, daß auf höherer Ebene Moslems von Juden als deren Verbündete im Kampf gegen Amalek (Deutschland) und gegen das Christentum betrachtet werden. Das erklärt auch die negativen Aussagen des Zentralrats der Juden in Deutschland gegen die AfD.

  4. Zu allerst: Es gibt keinen Islamismus. Islamismus ist ein westliches Wort. Es ist eigentlich eine Taqiya – eine Lüge die man dem Westen erzählt, um den Islam im Westen als friedliche Religion zu verkaufen. Unser Blockparteien haben diese Taqiya verinnerlicht. Es gibt aber nur den Islam an sich! Der Islam muss auch nicht antisemitisch ausgerichtet werden. Im Koran steht, dass ALLE Ungläubige bekehrt oder besser getötet werden sollen. Das ist die Quintessenz. Die einzelnen Abstufungen würden den Rahmen eines Kommentars sprengen. Beim Umgang mit Ungläubigen – eben auch mit den Juden – ist es egal, ob wir Schiiten oder Sunniten vor uns haben.
    Letztendlich hätten wir keines dieser Probleme, wenn nicht Merkel 2015 die deutschen Grenzen abgeräumt und Werbung für Deutschland in islamischen Ländern gemacht hätte. Es sind ja nicht nur Juden, die von Muslimen angegriffen werden. Es sind Deutsche. Auch vor türkischen Kindern wird nicht Halt gemacht. Ich glaube nicht, dass man das alles den iranischen Revolutionsgarden anlasten könnte. Muslime auf der ganzen Welt sind ebenso. Die können nirgendwo mit der Mehrheitsbevölkerung in Frieden leben. Und viele der Muslime, die in Deutschland messern, kommen dazu noch aus Afghanistan, die mehrheitlich sunnitisch sind und aus Afrika. Es sind schon mehr Deutsche in Deutschland von Muslimen umgebracht worden, als Juden. Es werden durch Muslime auch viele Kirchen besudelt und die Einrichtung zerstört, aber das findet niemand groß berichtenswert. Es sind ja „nur“ christliche Kirchen. Es ist ein Gesamtverbrechen gegen unsere Bevölkerung im Namen von Allah.

  5. Synagogen werden seit eh und je hier vom Steuerzahler finanzert von Polizisten bewacht.

    Graffitti zählt als Terrorakt, fliegt nen Vogel in eine Scheibe (Hannover), rückt der Staatsschutz aus.

    Lügt einer um Stimmung zu machen das sich die Balken biegen (Ofraim), verschwindet das in der Versenkung.

    Im Gegensatz zum Schutze der Normalbevölkerung (könnten Polizisten auch mal in Bus und U-Bahn mitfahren, z.B.) kann ich nicht erkennen, dass zum Schutz der Juden hier zu wenig getan wird.

  6. Gegen eine Einwanderungsgesellschaft hätte wohl niemand etwas, wenn man endlich mal aussuchen würde wer kommen darf. Ein Mindestmass an Grundbildung wäre schonmal nicht schlecht. Und warum müssen es immer nur Muslime sein? Wie wäre es mal mit Ostasien (sofern da noch einer kommen will), oder Südamerika? Da gäbe es bestimmt eine ganze Reihe von qualifizierten Menschen, die gerne kämen und keine Probleme damit hätten, wenn ihre Töchter am Schwimmunterricht teilnähmen.

  7. Die neue Balkanroute, die derzeit entsteht, führt über Albanien und weiter über Montenegro oder Serbien, Bosnien-Herzegowina und Kroatien. Fachleute vor Ort bezeichnen diese auch als „Moscheen-Route“. Die Moscheen entlang
    des Weges sollen den Flüchtlingen Unterstützung bei der Migrationsbewegung
    bieten. Aktuell kursieren im Internet auch etliche Videos, die auf Arabisch
    eine detaillierte Route durch die Region in die EU beschreiben.
    Finanzielle Unterstützung der Moscheen kommt aus Katar und Saudi-Arabien.

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