Donnerstag, 20. Juni 2024
Suche
Close this search box.

Islam-Appeasement: Wo Anne Frank nicht mehr gedenkwürdig ist

Islam-Appeasement: Wo Anne Frank nicht mehr gedenkwürdig ist

Anne Frank (Foto:Wikicommons)

Eben das, was der politischen Rechten vorgeworfen wird, die Historisierung und damit letztlich Trivialisierung der Nazi-Zeit, vollführen die migrationsbesoffenen “Zeitgeist-Nutten” des pseudoprogressiven Juste Milieu selbst mit Wonne, wenn sie sich damit bei den “neu Hinzugekommenen“, “Angekommenen” oder Anhängern der “Religion des Friedens” bunt und servil anwanzen und anbiedern können. Die Kapitulation Deutschlands vor den Folgen der Massenmigration vollzieht sich Stück für Stück, an vielen Orten und oftmals unbemerkt. So wird nun erstmals in einer Kita das Gedenken an Anne Frank – das jüdische Mädchen, das sich jahrelang in den Niederlanden vor den Nazis versteckte, dort ein weltberühmt gewordenes Tagebuch schrieb und mit 16 Jahren im Konzentrationslager Bergen-Belsen starb – ohne viel Federlesens im Zuge dieser Unterwerfung getilgt. Der Fall aus Tangerhütte (Sachsen-Anhalt) hatte es am Wochenende zu bundesweiter Bekanntheit gebracht.

Die dortige Anne-Frank-Kita will ihren Namen ablegen und sich in „Weltentdecker“ umbenennen. Eltern und Angestellte hätten sich einen Namen gewünscht, der „kindgerechter“ sei und „besser zum Konzept passen“ würde, erklärte Bürgermeister Andreas Brohm. Dass dies ausgerechnet in einer Zeit geschieht, in der jüdisches Leben in Deutschland so bedroht ist wie seit 78 Jahren nicht, da der arabisch-islamische Mob durch deutsche Straßen zieht und die schlimmste Welle des Antisemitismus seit dem Ende des NS-Regimes durchs Land schwappt, scheint dabei nicht zu interessieren.

“Neues Konzept”

Der “Wunsch vieler Eltern”, die Kita umzubenennen, habe „gegenüber der weltpolitischen Lage mehr Gewicht“, behauptet Brohm; die Namensänderung gehe mit einem neuen Konzept einher, bei dem man auch den Fokus auf die „Vielfältigkeit“ der Kinder legen wolle, rechtfertigte er sich weiter. Damit nähert er sich so verdruckst wie unmissverständlich dem eigentlichen Grund für die Umbenennung an: Vor allem Eltern mit Migrationshintergrund könnten mit dem Namen Anne Frank “nichts mehr anfangen” und Kindern sei er ebenfalls „schwer vermittelbar“, teilte die Kita-Chefin mit. Und im „besten Deutschland aller Zeiten“ heißt das natürlich, dass man den Namen lieber ändert, statt zu erklären, was er bedeutet und was man mit der Namensgebung eigentlich ausdrücken wollte. 53 Jahre lang war dies offensichtlich kein Problem.

Max Privorozki, Vorsitzender des Landesverbands Jüdischer Gemeinden Sachsen-Anhalt, kritisierte: „Ich bin mir nicht sicher, dass gerade jetzt der passende Moment gekommen ist, um den seit mehr als 50 Jahren existierenden Namen der Kita zu ändern.“ Bei allem Verständnis zu Konzeptänderungen der Einrichtung habe die Namensänderung „gerade jetzt einen unguten Beigeschmack“.

Das falsche Signal

Gerade der Hinweis auf die Eltern mit Migrationshintergrund sei „das beste Argument gegen die Namensänderung“, weil es bedeute, „dass die Integration dieser Eltern in die deutsche Gesellschaft misslingt“. Treffender kann man es kaum auf den Punkt bringen. Auch die Initiative „Miteinander e.V.“ sprach sich gegen die Namensänderung aus. Es gebe „gute und erprobte pädagogische Konzepte zur Vermittlung des Themas des Lebens der Anne Frank an Kinder und Jugendliche, die altersgerecht und angemessen mit dem zeitgeschichtlichen Schicksal arbeiten“, erklärte der Verein.

Die Änderung des Namens der Kita sei „in einer Zeit des erstarkenden Antisemitismus ein falsches Signal“. Gerade jetzt brauche es eine “hohe Sensibilität für die Wirkung zeichenhafter Umbenennungen“. Zwar muss der Stadtrat noch zustimmen, doch steht zu befürchten, dass auch dieser Skandal abgenickt wird. Er unterstreicht abermals die abgrundtiefe Feigheit und die Bereitschaft zur völlig Selbstaufgabe, die typisch für diese Gesellschaft in ihrer Endphase sind.

22 Antworten

  1. Ist dieser verfluchte sogenannte Bürgermeister am 6.11. noch im Amt? Er sollte sofort untertauchen. Er sollte auch das Kommunisten Gesocks um sich herum schnellstens in Sicherheit bringen.

    3
    1
  2. Erschreckend wie weit Deutschland sich selbst aufgibt. Ja niemanden von den Neu-Ankömmlingen auf die Füsse treten. Hat bestimmt finanzielle Hintergründe, denn die Neuen zahlen sicher viel Geld, damit ihre unzähligen Kinder in einem schönen Kindergarten zuhause sind. Bestimmt findest sich noch ein heroisch gefallener IS-Kämpfer als Namensgeber für die Kita.

  3. “Deutschland wird sich verändern und das ist gut so”! Die linken grünen Zerstörer machen vor nichts halt, wenn es darum geht den Islamgläubigen entgegen zu kommen. Aber keine Bange, das blödeste Volk ever findet das ja auch noch gut.

  4. Wie wäre es, zur Krönung auch noch eine Lesung von Candy Licious abzuhalten, um den armen Kindern die Vorzüge einer Geschlechtsumwandlung, von Analsex oder den Jungs das Tragen von Frauenkleidern nahe zu bringen??

  5. Unfassbar, dieses Vorhaben. Und die Begründung – Eltern mit Migrationshintergrund könnten mit den Namen oft nichts anfangen, sagte die Kita-Leiterin Linda Schichor gegenüber der Lokalzeitung. – ist eine absolute Frechheit. Mit diesem “Argument” können wir ALLE Lerninhalte aus den Lehrplänen entfernen. Wieder ein Kniefall vor dem Islam. Schließlich war Anne Frank eine Jüdin.

  6. Bildung sollte erbaulich sein, nicht herunterziehend. Deshalb verabscheue ich alle Namensgebungen von Bildungsinstitutionen, die im Zusammenhang mit dem widerwärtigen Holocaust-Schuldkult stehen. Dieser Schuldkult wurde in die Welt gesetzt, um Deutschland zu verklaven und zu vernichten.

    Deshalb befürworte auch ich eine Umbenennung dieser und vieler anderer Schulen.

    Es entbehrt freilich nicht einer gewissen Ironie, dass die von den Zionisten als Mordinstrument der Deutschen importierten Moslems die Macht bekommen könnten, den Schuldkult zu stürzen.

    Aber egal, dieses widerwärtige Versklavungsinstrument muss fallen!

    2
    5
    1. Meiner Erfahrung nach bedienen sich Muslime aber auch gerne der Holocaust-Keule, wenn es ihnen im Kampf gegen die Deutschen in den Kram passt. So nach dem Motto “Kommt mir nicht mir unserer Kriminalität ihr Judenvernichter”.

      Nach meiner Erfahrung sehen viele die Juden irgendwie noch als “semitische Brüder”, vielfach auch als ältere Brüder, da ja der Koran vielfach auf dem Alten Testament aufbaut. Auch hat man ja ähnliche diätische Vorschriften (kein Schweinefleich, man schächtet – tierquälerischerweise – die verspeisten Tiere usw.).

      So richtig aufgeräumt mit dem Schuldkult würde wahrscheinlich auch erst, wenn die Deutschen in Deutschland bereits entmachtet sind.

      Die Eltern sind hier etwas vorgeprescht, der Zentralrat der Muslime in Deutschland wird sie vielleicht noch zurückpfeifen.

  7. Der Gott Jahwe hat rund 15 Millionen Anhänger, der Gott Allah hat rund 1,5 Milliarden Anhänger, also das Hundertfache. Will die Menschheit zugleich globalistisch und demokratisch sein, haben Minderheiten nur einen winzigen Einfluss auf das Gesamt oder gehen sogar völlig unter.
    Gibt es einen anderen Ausweg als das Modell des 19. Jahrhunderts, auf dem im Prinzip (obzwar weniger in der Umsetzung) auch die Vereinten Nationen (UNO) aufgebaut sind: gut abgegrenzte Nationalstaaten für kulturell oder stammesmäßig identitäre Völker?
    Der seit Jahrzehnten von finsteren Quellen gepredigte Globalismus ist gescheitert.

    1. “Der Gott Jahwe hat rund 15 Millionen Anhänger, der Gott Allah hat rund 1,5 Milliarden Anhänger,”

      Dazu noch Gott, den die Christen anbeten. So um die 2,2 Mrd.

      Und weißt Du was? Es ist alles ein und derselbe Gott. Sie bekriegen sich, während sie denselben Gott anbeten und sich gegenseitig als Ungläubige titulieren.

      Die Erde ist wohl die größte Irrenanstalt des Universums.

  8. “…dass die Integration DIESER Eltern (…) misslingt.” Nein, nein und nochmals nein, an der Integration besteht seitens der muslimischen Migranten null Interesse! Kapiert doch endlich : Es geht nicht um Integration sondern um Invasion!!!

  9. Gibt es ein besseres Beispiel für die Verkommenheit einiger Bürgermeister? Die sich einen Dreck um die Belange ihrer Wähler scheren? Dieses Drecksgesindel gehört sofort aus dem Land gejagt, denn das sind Verräter wie es schlimmer nicht geht. Genauso diese Vollpfosten, die sich mehr um das Wohlergehen von Illegalen kümmern als um die Belange derjenigen, die sie überhaupt ins Amt gehievt haben.

  10. Der erste Ministerpräsident von Israel David Ben-Gurion war ein prowestlicher Sozialist, kein demokratischer Anhänger der Marktwirtschaft oder Kapitalist!
    David Ben-Gurion (hebräisch ?????? ????-?????????? [da’v?d ben gur’jo:n] geboren als David Josef Grün am 16. Oktober 1886 in Plonsk, Kongresspolen, Russisches Kaiserreich; gestorben am 1. Dezember 1973 in Ramat Gan, Israel) rief mit der Verkündung der israelischen Unabhängigkeitserklärung am 14. Mai 1948 den modernen Staat Israel aus. Er war dessen erster Ministerpräsident.
    Er war der Parteivorsitzende der zionistisch-sozialistischen Arbeiterpartei Israels (Mapai) , die noch Jahrzehnte nach der Gründung des Staates Israel in Israel an der Macht war! https://de.wikipedia.org/wiki/David_Ben-Gurion

    Die prowestlichen Sozialisten hatten den Staat Israel aufgebaut.Das waren nicht die Kapitalisten! Warum hatte der Westen die pööhsen Sozialisten in Israel unterstützt? Diese Partei hat zwar in Israel an Bedeutung komplett verloren. Allerdings gelten sie als die größten scharfen Kritiker des Scharfmachers Netanjahu, der ständig viel Unruhe und Chaos in Israel anrichtet.

  11. Wenn ich so etwas lese kommt mir der Spruch in den Kopf:
    “Das waren noch Zeiten als es nur einen Idioten im Dorf gab.”

  12. Hat mal jemand von euch das Tagebuch der Anne Frank gelesen? Ich halte es für nicht echt. Der Schreibstil ist durchgehend der eines Erwachsenen mir Erfahrung im Schreiben.
    Könnte es sein, dass um das Schicksal dieses armen Mädchens eine Legende konstruiert wurde? Warum auch immer?
    Vielleicht ist der Inhalt des Tagebuchs aber auch authentisch mit dem Erlebten der Anne Frank, selbst geschrieben hat sie das aber nicht. Davon bin ich überzeugt.

    Indes ist das Tagebuch sehr bewegend und beklemmend. Aber mir war auch mindestens ein fetter Logikfehler aufgefallen. Was es war, weiß ich leider nicht mehr, müsste das Buch vielleicht noch einmal zur Hand nehmen.
    Logikfehler jedenfalls sind typisch für erdachte oder aufgebauschte Geschichten, denn in der Realität kann es sie ja nicht geben.

    Zum Artikel: Auch wenn ich nichts davon halte so eine Umbenennung ausgerechnet jetzt vorzunehmen, aber Anne-Frank ist als Name für einen Kindergarten schon ungewöhnlich und für die Kleinen viel zu politisch. Hier bei uns heißen die Kindergärten Storchennest, Ackermäuse, Villa Kunterbunt, usw.
    Anne Frank, Geschwister Scholl, so heißen hier die Gymnasien.

    6
    1
    1. Möglicherweise haben Sie nicht unrecht mit Ihrem Kommentar. Aber , dass Muslime mit ihrer Forderung nach Namensänderung durchkommen, ist mehr als bedenklich, der Zeitpunkt unfassbar. Die haben schon St. Martin in Lichterfest umgewandelt, den Speiseplan auf halal gedreht und verhindert, dass Kinder unbedarft miteinander plantschen . Vielleicht kommt demnächst die Kopftuchpflicht???

    2. Es gibt auch ein interessantes Buch von Dietlieb Felderer (selbst übrigens Jude), der allein aufgrund einer textimmanenten Analyse nachzuweisen verucht, dass das angelbliche “Tagebuch” ein nachträglich erstelltes Propagandamachwerk ist, indem er die vielen absurden Widersprüchlichkeiten innerhalb des Textes aufzeigt. Es gibt freilich auch noch außertextliche Indizien für diese These…

  13. Dass Andere anders sind und nicht gleich sein wollen, sondern auf ihre jeweilige Einzigartigkeit stolz sind, kapieren Sozialisten nicht, egal ob sie schwarz, rot, gelb oder grün etikettiert sind. Darum sind Merkel, Scholz und ihr bunter Mob mit ihrer Vermischerei gescheitert.

  14. Gegenansage!: Nur ein betreffend seine Selbstachtung völlig degeneriertes, pathologisiertes Volk kann auf die Idee kommen, drei – bis sechsjährige Kinder – dazu noch die eigenen – auf diese Weise mit einer shoaistischen Kultfigur zu konfrontieren. Wenn ich mir die letzten Beiträge von Herrn Matissek und einigen anderen hier in Erinnerung rufe, komme ich außerdem nicht umhin, diesen Beitrag als pure Heuchelei empfinden zu können. Wem 4.880 grausam aus dem Leben gebombte Kinder im Gaza keine Zeile wert sind, sollte hier auch besser schweigen.