Freitag, 21. Juni 2024
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Islam und Buntfaschismus: Toxische Mischung zweier totalitärer Ideologien

Islam und Buntfaschismus: Toxische Mischung zweier totalitärer Ideologien

Islamisierung und islamische Expansion (Symbolbild:Shutterstock)

Es ist höchste Zeit für mehr von dem, was die allweise rotgrüngelbe Zivilgesellschaft “Rassismus”, “Islamophobie” oder “Hetze” nennt: Denn seit vielen Jahren sehen wir zunehmend das Bemühen linker Tatortreiniger mit politischem Mandat, in Richterroben, auf Chefsesseln verschiedener Bundesämter und in vielen Redaktionsstuben, die blutige Spur gründlich zu entfernen, welche der politische Islam seit 1.400 Jahren durch Afrika und Teile Europas sowie Asiens gezogen hat und – nicht nur in Geschäftsstraßen deutscher Innenstädte oder Regionalzügen – immer noch zieht.

Die von christlichen Moralvorstellungen nahezu befreite Legislative und Judikative macht sich zum willigen Vollstrecker (oder nützlichen Idioten) eines langfristig angelegten Plans, auch die Länder des Westens dem Haus des Islam einzuverleiben.

Mohammed und seine Nachfolger stellen Hitler und Stalin in den Schatten

Ja, die Zahl der Kriegstoten und der ermordeten Juden zwischen 1933 und 1945 erreichte eine zweistellige Millionenhöhe, Stalins „Reinigungswellen“ bis zu seinem von kaum jemandem betrauerten Tod überstiegen diese Zahl noch einmal deutlich. Schon davon kann man in Deutschland kaum öffentlich reden oder schreiben, ohne sich dem Vorwurf auszusetzen, man wolle den Holocaust oder die Auswirkungen des 2. Weltkriegs relativieren. Doch weder der Nationalsozialismus noch der Stalinismus (abgesehen von Nordkorea) sind in unseren Tagen noch relevant. Der politische Islam sehr wohl.

Und er gewinnt im gleichen Maß an Einfluss, in dem sich die westlichen Demokratien von ihrem christlichen Fundament ablösen, von dessen “Moral” befreien und zu weichgespülten Regenbogenkuschlern mutieren, die sich nicht vorstellen können, dass es in unseren “aufgeklärten” Zeiten immer noch eine Religion geben könnte, deren Mitglieder tatsächlich an das glauben, was in ihren Heiligen Schriften steht und zu allem Überfluß dazu bereit sind, ihr Tun und Lassen daran zu orientieren.

Widerwärtiges und absurdes zweierlei Maß

In Deutschland gilt bereits als islamfeindlich, wer den Völkermord an den Armeniern Völkermord nennt. Immer häufiger erfahren islamkritische Protagonisten und Multiplikatoren, dass ihre Kritik staatlich geduldet bis gelenkt von den Leitmedien in die rechte Ecke gestellt wird. Wer bestreitet, dass der Islam zu Deutschland gehöre oder Aufforderungen zu Hass, Unterdrückung und Mord aus dem Koran und den Hadithen zitiert, gilt als „Nazi“, als „Rechtsradikaler“, „christlicher Fundamentalist“ oder – wie beispielsweise Michael Stürzenberger – als „Volksverhetzer“.

Das Christentum und insbesondere die römisch-katholische Lehre kritisieren? Jederzeit, das fällt selbstverständlich unter Meinungsfreiheit! Die gleichen ehrlosen Gestalten, die von Diskriminierung der Frau reden, weil die katholische Kirche keine Priesterinnen weihen will, spielen die Unterdrückung der Frau im Islam in Geschichte und Gegenwart (auch mitten in Deutschland) herunter und schwadronieren von einem liberalen deutschen Islam, in dem Kopftuchmädchen nur Einzelfälle seien. Fast schamhaft flüstert man, dass Kinderehen selbstverständlich nicht ganz so in Ordnung seien, doch gäbe es weitaus Schlimmeres: Etwa den sexuellen Missbrauch von männlichen Kindern und Jugendlichen durch – selbstverständlich nicht homosexuelle, sondern (um nicht als homophob zu gelten) exklusiv pädophile – Kleriker und Mitarbeiter der Kirche.

1.400 Jahre Mord, Krieg, Unterdrückung

Wir erinnern uns: Eine Gestalt, die behauptete, der Erzengel Gabriel zu sein, bedrohte Mohammed mehrfach mit dem Erstickungstod, wenn er die Offenbarung Allahs nicht weitererzähle und aufschreiben lasse. Schon die Entstehung der Lehre des Islam war von Gewaltszenarien erfüllt. Sehr zeitnah folgten die blutigen Schlachten um Mekka und Medina, die Mohammed erst in die Position brachten, seine menschenverachtenden Lehren als Religionsstifter breitenwirksam unters Volk zu bringen. Binnen der ersten Jahrzehnte nach der erwähnten Androhung des Erstickungstodes eroberten die Muslime von den christlichen Oströmern (Byzantinischen Reich) und den persischen Sassaniden Palästina, Syrien, Ägypten und hatten bereits um das Jahr 700 ganz Nordafrika besetzt.

Die christliche Bevölkerung wurde ermordet und versklavt, Vergewaltigungen nichtmuslimischer Frauen wurden genauso wenig bestraft wie das Töten eines Tieres. Später erkannten die Muslime, dass es unklug war, komplette Städte zu entvölkern, denn man brauchte Geld für neue Feldzüge. Juden und Christen wurden so zu besseren Sklaven, was man damals wie heute mit dem Begriff „Gemeinschaft mit den Leuten des Buches“ wahrheitswidrig als harmonisches Miteinander verharmlost.

Über Byzanz nach Wien

Vorerst waren die Heere der Muslime jedoch zu schwach, um weiter nach Europa vorzustoßen. So schöpfte man zunächst einmal 150 Jahre Atem und wandte sich zwischen 850 und 1350 in gemächlicherem Tempo aber dafür nachhaltig erfolgreich dem asiatischen Raum zu, bevor nach fast 100jährigen Vorbereitungsscharmützeln 1453 das christliche Byzanz fiel. Doch die Gelüste des barmherzigen und friedlichen Islams waren noch lange nicht befriedigt. Auf dem Seeweg versuchte man in Europa Fuß zu fassen, kam aber über Spanien nicht hinaus. Zweimal trieben die machtgierigen Herrscher ihre Soldaten bis Wien. Den Ausgang kennen wir.

Zwischenzeitlich wurde der Einfluss des Islams in Afrika durch Kolonialmächte zumindest eingehegt. Doch „die Hohe Pforte“ (das Osmanische Reich) und später die Türkei hatten immer fest den Blick nach Westen gerichtet und waren all die Jahrhunderte bestrebt, das Christen- und Judentum (an anderen Orten auch den Buddhismus und andere fernöstliche Religionen) weiter zurückzudrängen. So weit schlaglichtartig zusammengestellt die Kriegs- und Expansionsgeschichte des politischen Islam, die nach Schätzungen von Historikern zwischen 630 und 1920 rund 600 Millionen Menschen den Tod brachte; nicht nur durch Kriegshandlungen, sondern auch im Zuge der Eroberungs- und Besetzungszeiten.

Die Aufgabe jedes Korangläubigen? Ungläubige bekehren, unterdrücken oder ausrotten!

Herrsche, aber teile so wenig wie möglich! Das ist bis heute die Devise in fast allen Ländern mit islamischen Majoritäten. Und fast überall dort werden Frauen wie Menschen zweiter Klasse oder Vieh ohne Stimmrecht behandelt. Überall haben Christen und Juden nicht die gleichen bürgerlichen Rechte. Fast überall dort wird Homosexualität mit Steinigung, Schwert, Galgen oder langen Gefängnisstrafen bedroht. In vielen dieser Länder ist sexueller Missbrauch in Familien obligatorisch. Die Ausübung anderer Religionen wird erschwert, wo es irgend möglich ist. Das ist Islam.

Und so würde sich der Islam auch in Deutschland präsentieren, wenn er die Mehrheit oder zumindest eine sehr große Minorität mit Regierungsbeteiligung stellen könnte. Einen Vorgeschmack darauf sehen wir in den gefühlt islamischen Republiken Duisburg-Marxloh oder Berlin-Neukölln, wo man Christen nur noch duldet und die deutsche Polizei verachtet. Einen wesentlich intensiveren Vorgeschmack können wir uns auf die interreligiöse Feinschmeckerzunge legen, wenn wir Teile Frankreichs um die Region Marseille und zahlreiche Stadteile von Paris betrachten. Dort, wie auch in manchen Teilen Spaniens oder Belgiens ist der Islam zurück. Diesmal allerdings nicht mit dem Schwert, sondern durch „legale“ Migration.

Toleranz werten Muslime als Schwäche

In Deutschland nehmen wir immer häufiger Rücksicht auf Koranvorschriften: Kein Ausschank von Alkohol im Schatten der Moschee brachte schon manchem Wirt das Aus, weil die Städte die Konzession nicht verlängerten. Schweinefleisch ist aus vielen Kita- Schul- und Uni-Küchen bereits ganz verschwunden. Oder aber, es wird in getrennten Räumlichkeiten halal und für die Dhimmis gekocht. Die Unterdrückung der Frauen in islamischen Großfamilien wird als kulturelle Eigenart geduldet; die Paarungswilligkeit junger muslimischer Männer ebenso. Dann sollen die deutschen Frauen eben eine Armlänge Abstand halten oder sich züchtiger anziehen.

Auch in der Rassismus-Debatte gewähren die Linken den Muslimen gern einen Bonus. „Rasse“ gibt es selbstverständlich nicht, aber Koran-Gläubige scheinen doch eine Rasse zu bilden, denn Islamkritik nennt man bekanntlich „anti-islamischen Rassismus”. Auch erleben wir immer wieder vor allem im Jugendstrafrecht deutlich mehr Wohlwollen von Richtern gegenüber Straftätern, die der politischen Ideologie des Islam (denn dieser ist keine reine Religionsgemeinschaft) zugehören. Nicht selten urteilen Richter auch so milde, weil sie sich durch Medien und Politik nicht dem Vorwurf der Fremdenfeindlichkeit ausgesetzt sehen möchten, der bekanntlich reflexartig erfolgt, wenn gegen einen “Traumatisierten” oder “kulturell noch nicht vollständig Angepassten” eine harte Strafe auch nur im Raum steht. Ähnliches versuchen die Sozialisten in den Parlamenten und Redaktionen ja auch immer wieder beim Thema Polizeigewalt. Fast jeder Einsatz gegen Nichtweiße und oder Muslime wird unter diesem Aspekt betrachtet.

(Er)Nüchtern(d)es Fazit

Wir leben im besten Deutschland aller Zeiten. Allerdings nur aus Sicht der Muslime, deren Zahl im Verhältnis zur Restbevölkerung rasch wachsen wird. Zum einen, weil der Zeugungs- und Gebärwille deutlich größer ist im Islam. Zudem, weil immer mehr Christen im Gegensatz zu den Muslimen nicht mehr das geringste Interesse daran haben, zu missionieren. Viele Kirchensteuerzahler haben sich von christlichen Werten schon lange verabschiedet. Deshalb können sie auch die Gefahr nicht erkennen, die von einer politischen Religionsgemeinschaft wie dem Islam ausgeht. Wessen Herz nicht glüht für seinen Gott, glaubt selbstverständlich, auch die Herzen der Angehörigen anderer Religionen wären kalt für ihren Gott. Entscheidend aber: Wir leben in der Anfangsphase der politischen Religion der ebenfalls gottlosen Merkelianer. Die von der Ex-Kanzlerin um sich gescharten Apostel “unserer Demokratie” sind in der Ampel aktiver als je zuvor. Für sie ist jede Wahrheit, die ihnen nicht passt – sogar historische – Volksverhetzung. Das muss uns nicht gefallen, aber wir müssen es zur Kenntnis nehmen und uns auf “große Zeiten” einstellen.

Keiner von uns, der fest davon überzeugt ist, dass der Islam auf einen Zeitraum von 50 Jahren betrachtet aktuell hervorragenden Dünger findet, um die europäischen Nationen zu beherrschen, sollte sich allzu gewiss sein, das eigene Lebensende in Freiheit genießen zu können. Denn wir haben die moralische Verpflichtung, auch in Zukunft das Volk zu “verhetzen”, indem wir vor der menschenfeindlichsten aller Weltreligionen laut und klar warnen. Wir tanzen also permanent auf dem bunten Vulkan und wissen nicht, wann er ausbricht, um uns zu verdampfen.

Dieser Beitrag erschien zuerst auf Conservo.

14 Responses

  1. Ich kann jedem nur empfehlen, das Buch “Good Bye Mohammed” von Norbert G. Pressburg zu lesen. Der Islam wird nach der historisch-kritischen Methode untersucht. Eine Existenz von Mohammed kann nicht nachgewiesen werden.

    1. @Wolfgang K.: 2Eine Existenz von Mohammed kann nicht nachgewiesen werden.”

      Na und? Interessiert das irgendeinen Gläubigen? Auch die Existenz von Jesu kann nicht zu 100% nachgewiesen werden. Wer glaubt, der glaubt, ob es nun seinen Guru wirklich gegeben hat oder nicht.

  2. Man kann jeden Tag über den Islam schreiben und trotzdem wird sich nichts ändern. Diejenigen, die die Gewalt in den Händen halten in Regierung, Politik, Polizei, Gerichten, Militär werden sich gar nicht ändern und das Volk interessiert es kaum. Faeser hat das beim Migrationsgipfel wieder deutlich gemacht, dass am Zuzug aus islamischen Ländern nicht gerüttelt wird. Ihr Kinderlein kommet … , das ist die Devise der heutigen Zeit vor allem auch in Deutschland, aber wie oben gesagt, nicht nur. Deutschland wird in geschichtlich absehbarer Zeit ein islamischer Staat werden. Dazu braucht man nur die Mathematik zu bemühen, um das zu wissen. Die Grundlage dafür hat die Regierung auch durch das Verschenken der deutschen Staatsbürgerschaft gelegt. Wenn es eine islamische (oder mehrere) Partei gibt, und die wird es auch in absehbarer Zeit geben, werden die Muslime die Chance ergreifen. Im Freitagsgebet wird dann jedem Muslim eingeschärft, diese Partei zu wählen – und dann war es das für die sogenannten Ungläubigen. Das einzig Positive daran ist, dass Nullen wie Baerbock, Faeser und wie sie sonst noch heißen, von ihren Ämtern entfernt werden.

    Übrigens als Gag. Wir waren in Istanbul in einer Gaststätte, wo vor allem Türken einkehren. Die Gaststätte war in in Sichtweite einer Moschee. Wir haben dort unser Bier in Pappbechern mit Strohhalm serviert bekommen. Es wurde als Limo deklariert. Es gibt immer Wege, die islamischen Gesetze zu umgehen.

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  3. Vielen Dank für diese klaren und offenen Worte! Auch für Ihren Mut, sie zu sprechen. Kleine Ergänzung: Viele Richter urteilen gegen islamische Täter auch deshalb so milde, weil sie wissen, dass sie anderenfalls der Blutrache des Clans des Täters ausgesetzt würden. Viele Staatsanwälte und Richter, die geltende Gesetze auch für Moslems korrekt angewendet haben, wurden später dafür zusammengeschlagen oder sogar ermordet, und das hat sich längst herumgesprochen in der Judikative.

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      1. Das wäre längst angemessen, ich stimme Ihnen zu. Aber es ist offenbar von oben so gewollt, dass Richter und Staatsanwälte, die auch Moslems korrekt nach den geltenden Gesetzen behandeln, “außer Dienst gehen”. Anders kann ich es mir jedenfalls nicht erklären, dass der Staat seine Diener in solchen Fällen alleine lässt. Wem dient unsere Regierung?

  4. Hallo.Gut ge-beschrieben.Für mich sind alle religionen,Idiologien.Von allen ist sie die gefährlichste.Fanatisch.Ausbreitung seit ihrer entstehung.Tja,es gab aber abstimmungen,in den letzten 25 jahren.Egal ob:”Seit ihr für uns oder gegen uns!”UN,UNordnung!Den MomentanEliten passt,diese religion genau dort rein,wo es hingehen soll!Nur um es mal kurz zufassen.Es gibt 2 hauptschienen.1:Huxley mit Orwell.2:A.Pike.Ein grosser knackpunkt,steht schon in der überschrift.Als ob in allen islamischen ländern,das angenommen wird,wie bei uns.Klarrrrrrr.Niemalssssssss.Befasst man sich tieeeefgründig,mit vielem was in den letzten 2000 jahren passiert ist.Kommt man irgendwann,auch zu dem Punkt,es gibt hier doch noch ein Alleroberstes Gesetz.”Der stärkste auf diesem planeten,wird irgendwann bekämpft”!Egal ob idiologisch,wirtschaftliche,Stärke,etc…Also,lasst endlich euer blödes Lakonisches Grinsen.Denn….. Mehr von sowas ,überall. gruss

  5. Sehr guter Artikel, der die Probleme treffend zusammenfasst.

    Schon 2005 !! hat Enzensberger alles treffend umschrieben, in einem Artikel im Spiegel !! und einem danach folgenden Buch: “Schreckens Männer: Versuch über den radikalen Verlierer (edition suhrkamp)”.

    Die unglaubliche Glaubenskraft dieser Religion beschreibt Dr. Burkhard Hofmann in seinem Buch “Und Gott schuf die Angst: Ein Psychogramm der arabischen Seele” so: “Meine arabischen Patienten am Golf haben nicht nur einen Glauben, sie sind dieser Glaube.”

    Das Ganze ist umso erstaunlicher als Mohammed vermutlich nie gelebt hat, der mohammedanische Glaube wurde von den Abbasiden in Beirut formuliert, als Weiterentwicklung und Contra zum syrischen Christentum. Wen’s interessiert, Barbara Köster hat alles analysiert, in ihrem Buch: “Der missverstandene Koran: Warum der Islam neu begründet werden muss.” Die größte nicht vergebbare Sünde im Islam ist der Glaube an die Trinität Gottes! Ein Dreifach-Rumms!

    Kurz gesagt könnte man feststellen, das durch den Islam festgezurrte Patriarchat war clever genug, in den Grundlagenwerken dem radikalen Verlierer wenigstens eine Sklavin zur Seite zu geben: seine eigene Frau. Ilhan Arsel hat das hellsichtig in ein Buch gegossen: “Frauen sind Eure Äcker.” Er musste deshalb aus der Türkei fliehen.

    Nie war etwas klarer, für den, der 3 Bücher lesen kann. Und noch nie hat der rotgrüne Moralmensch mehr versagt als in dieser Sache: wegsehen, hoffen und gesund beten, seine Devise. Sie wird nicht aufgehen.

    Übrigens, das beste Buch für die deutschen, guten Menschen: “Hatune Dogan, Ich glaube an die Tat: Im Einsatz für Flüchtlinge aus Syrien und dem Irak.” Sie bringt als gläubige Christin, die aus der Türkei vor den Korangläubigen fliehen musste, die Unterschiede zum Christentum klar auf den Punkt. Damit habe schon manches Schlafschaf aufgeweckt.

  6. „Wir werden schon dafür sorgen, dass dieser Name nie verschwindet!“ – Sawsan Chebli (SPD) über „Mohammed“ am 04.05.2019

    Wer wollte schon, dass der Name dieses Schlächters verschwindet.

    „Bei Allah, in dessen Hand mein Leben liegt, ich bin gekommen, um euch abzuschlachten.“ – Mohammed zu den Quraysh (Musnad Ahmad 7036, Ibn Habban 6567).

    Ohne den Islam wären etwa 120 Millionen Afrikaner (alleine durch den von Muslimen seit jeher betriebenen Sklavenhandel), 60 Millionen Christen, 80 Millionen Hindus und 10 Millionen Buddhisten, also geschätzte 270 Millionen Menschen nicht als „Ungläubige“ getötet worden – und auch heute würden keine Menschen gekreuzigt, verstümmelt, enthauptet und nach jeder nur erdenklichen, im Koran und in den Hadithen vorgeschriebenen Tötungsmethode massakriert.

    https://www.politicalislam.com/tears-of-jihad/

    Und so wird das Schlachten eben weitergehen – aber wenigstens werden die Opfer vorher beruhigt und durch Propaganda betäubt – etwas, das diese Religion des Friedens Tieren beim Schächten nie zugesteht.

    „Vorbehalte gegenüber dem Islam als einer vermeintlich rückständigen und frauenfeindlichen Religion sind ein Zerrbild.“ – Wolfgang Schäuble (CDU) am 21.02.2019

    „Für uns sind Muslime in Deutschland eine Bereicherung unserer Offenheit und unserer Vielfalt… Das ist doch ein enormes innovatorisches Potenzial!“ – Wolfgang Schäuble (CDU) am 08.06.2016

  7. Berlin hätte sich auch unter CDU/CSU in den letzten 23 Jahren nicht besser entwickelt als unter dem linksgrünem RRG Einheitsparteienbrei.
    Ich selbst bin in der DDR in Brandenburg aufgewachsen.
    Später nach der Wiedervereinigung in den 1990-ern habe ich fast 10 Jahre in West-Berlin gelebt. Damals war die CDU in Berlin an der MAcht. Der Bürgermeister hieß Diepgen. Unter dem CDU Bürgermeister E.Diepgen (1991-2001) von Berlin ging es mit Berlin auch nur noch bergab. Berlin-Wedding, wo ich in den 1990-ern wohnte, war damals schon ein total verroteter sozialer Brennpunkt. Die CDU unternahm rein gar nichts gegen den Niedergang Berlins, sondern verwaltete streng konservativ diesen Niedergang Berlins führte diese Großstadt in den Abgrund ebenso wie später RRG ! Zahlreiche Skandale unter Diepgen sprechen für sich (In Bayern ist das ja auch nicht besser, was die Korruption angeht. Die Amigo-Affäre oder die Maskenaffären lässen grüßen).
    Und wenn die Berliner Wähler meinen aus Protest CDU wählen zu müssen, dann ist das nur noch lächerlich. Das ist an Naivität nicht zu überbieten.
    Die CDU war schon vor Merkel’s Machtübernahme in der
    Kohl-Ära nicht besser als der Linksgrüne Einheitsbrei.Wer die CDU/CSU als eine konservative Partei bezeichnet und stolz darauf ist diese konservative patriotische Partei gewählt zu haben, der glaubt wohl auch an den Weihnachtsmann, der ihm zu Weihnachten seine Geschenke vorbeibringt .

  8. Gerade doch bei den grünen Lieblingsthemen kommt man doch auf keinen Nenner mit den Islamisten ! Klein Ali geht als Prinzessin auf den Kinderfasching ! DAS möchte ich sehen !

  9. Den letzten Absatz kann ich in ähnlicher Version unseren jüngeren Verwandten < 50 noch so oft erklären. Sie wollen es nicht hören.

    Für meine Frau und mich bin ich sehr gewiß das wir das nicht mehr erleben müssen und so langsam denke ich “Nach mir die Sintflut”, seht halt zu, liebe Verwandtschaft und besorgt euch schon mal Kartoffelsäcke.

  10. Lasst sie doch! Sie beseitigen den woken Dreck und danach gibt’s eine Reconquista. Falls die ehemals Deutschen in aller Herren Länder dann da noch Lust drauf haben …

  11. “Und er gewinnt im gleichen Maß an Einfluss, in dem sich die westlichen Demokratien von ihrem christlichen Fundament ablösen, von dessen “Moral” befreien…” Die Kirchen selber befreien sich doch von ihren christlichen Werten und Moral. Letztendlich leugnen sie sogar die absolute Vollkommenheit Gottes, in dem sie behaupten, er würde Fehler machen, weil er Menschen das falsche Geschlecht zuweist. Und wundern sich dann, wenn jährlich Hunderttausende die Kirchen verlassen. Dass Politik und Justiz die Muslimmassen frei drehen lassen, ist aus deren sozialistisch-kommunistischer Sicht nur richtig. Nationen und Völker, samt ihrer sozialen Strukturen, Sprache, Kultur, Traditionen und letztendlich auch ihrer Geschichte, sollen zu einem riesigen grauen Brei vermengt werden. Auf dem Weg dorthin ist es unabdingbar, so viele Kulturfremde in die Länder zu schaufeln, wie möglich. Schwab, Soros und die Amis freuen sich schon darauf, wenn Europa zu einem unregierbaren Kriegsgebiet wird. Meine Meinung: Der “Endkampf” findet zwischen den Kommunisten und Muslimen statt. Leider werden dann nicht mehr genug Europäer übrig sein, um eine Reconquista einzuläuten.