Islamisierung und Kulturkampf: Frankreich ist bereits verloren

Dschihadisten-Nachwuchs in Frankreich (Foto:ScreenshotYoutube)

Was sich in Frankreich unter dem wachsenden Einfluss eines sektiererischen und radikalen Islam seit Jahren vollzieht, kann als Blaupause für viele weitere europäische Länder verstanden werden. Der Begriff „No-Go Area” trifft die Zustände dort nicht einmal mehr ansatzweise; weitaus passender wäre der Ausdruck „No Go Cities” für viele Regionen der Fünften Republik. Ende Januar befasste sich die Sendung „Zone interdite” des französischen Privatsenders „M6 mit dem Kampf des Staates gegen den – so wörtlich – „Separatismus in der Republik.” Was dabei ans Licht der Öffentlichkeit kam, wirft ein erschütterndes Schlaglicht auf das, was auch Deutschland angesichts der seit Jahrzehnten selbstmörderischen Migrationspolitik (vor allem seit Angela Merkels bedingungsloser Grenzöffnung von 2015) in naher Zukunft drohen wird.

Im Mittelpunkt der M6-Fernsehdokumentation stand die 100.000-Einwohnerstadt Roubaix nahe der belgischen Grenze. In der nach dem Zusammenbruch der Textilindustrie von bitterer Armut betroffenen Kommune leben einhundert verschiedene Nationalitäten – davon stammen ursprünglich viele  aus einstigen Kolonien und muslimischen Herkunftsgesellschaften. Roubaix liefert mit seiner Vielzahl an – von den Behörden überhaupt nicht mehr erfass- und kontrollierbaren – Parallelgesellschaften ein besonders drastisches Beispiel für das frankreichweit zu beobachtende umfassende Versagen eines Staates, der die Souveränität über Teile seines Hoheitsgebietes bereits unwiederbringlich an den Islam verloren hat.

Besonderes Augenmerk kam in der M6-Sendung dem örtlichen Bürgermeister Guillaume Delbar zu: Dieser sieht sich derzeit mit einer drohenden Gefängnisstrafe konfrontiert, weil er Geldspenden verteilt hatte, die er später von der Steuer abzog und sich von einzelnen von ihm begünstigten Organisationen zurückzahlen ließ. Diese Form des Stimmenkaufs durch Subventionen und Sozialleistungen hat – nicht nur, aber vor allem – in Frankreich eine lange Tradition. Die Korrumpier- und Erpressbarkeit der staatlichen Autoritäten schwächt Einfluss und Ansehen des Staates zusätzlich – nicht nur in Roubaix. In einem schon fast verzweifelten Versuch, etwas Kontrolle über das eigene Land zurückzugewinnen, hatte Präsident Macron Ende 2020 das „Gesetz gegen den Separatismus in der Republik” durchgesetzt: Faktisch richtet sich dieses gegen die Flut islamischer Schulen, Moscheen, Verbände und sonstiger Institutionen, die – ohne jegliche geistige und innere Anbindung an die französischen republikanischen Grundsätze – ihre Ideologie auf allen Ebenen verbreiten.

Islamische Landnahme

Auch in Roubaix wurden auf Grundlage dieses Gesetzes umfangreiche Kontrollen durchgeführt; 58 alleine im vergangenen Jahr, in deren Zuge neun Geschäfte und Institutionen schließen mussten. Für die TV-Sendung zeigte der Einwohner Amine Elbahi, der seit langem gegen den radikalen Islam kämpft, den Reportern von M6, wie weit die islamische Landnahme in Roubaix bereits vorangeschritten ist. Elbahi ist persönlich vom unheilvollen Wirken der radikalen Islamisten betroffen seit diese seine Schwester dazu brachten nach Syrien zu ziehen, um sich dem Dschihad anzuschließen. Bei einer Tour durch die Stadt macht er auf den Wandel des Stadtbilds aufmerksam: Kurz nacheinander sind in dem Fernsehbeitrag unter anderem sechs Halal-Metzgereien, Geschäfte mit arabischen Nahrungsmitteln, drei Buchhandlungen, in denen auch Schleier und Niqabs verkauft werden, ein Spielwarengeschäft, das Puppen ohne Gesichtszüge anbietet und ein Restaurant mit Boxen, in denen verschleierte Frauen essen, zu sehen. Wer immer noch Zweifel an einer unaufhaltsamen Islamisierung Westeuropas hat: Hier werden diese final ausgeräumt.

Trotzdem behauptet Elbahi später in dem Beitrag, die Muslime „lieben Frankreich” und wollten sich assimilieren. Die Schuld liege bei der Republik, die sie nicht vor dem salafistischen Terror schütze. Zudem befürworte er sogar die Rückkehr der Dschihadisten. Es ist die übliche Gratwanderung zwischen „Offenheit“ und „Willkommenskultur“ einerseits und Ablehnung von fundamentalistischem oder extremistischem Islam andererseits – obwohl hier jeder Versuch einer künstlichen Abgrenzung wohl leider zum Scheitern verurteilt ist. Denn die Übergänge sind nun einmal fließend; das eine gibt es ohne das andere nicht. Dennoch reichte der in Teilen „islamkritische“ Tenor des TV-Beitrags schon aus, den Zorn der Strenggläubigen und Korankrieger im neuen Kulturkampf zu wecken: Die Chefredakteurin des Senders und die Moderatorin der Reportage sehen sich – ebenso wie auch Elhani – seit der Ausstrahlung des Beitrags massiven Morddrohungen ausgesetzt. Andere Beteiligte, die in der Sendung zu Wort kamen, waren bereits vor der Kamera unkenntlich gemacht werden.

Gerade im Präsidentschaftswahlkampf löste der TV-Beitrag heftige Debatten aus. Die Reaktionen waren dabei vorhersehbar: So empörten sich die Islamversteher der französischen Toleranzfraktion, Pawlow’schen Hunden gleich, sogleich über die unterschwellige „Islamophobie“ der Fernsehdokumentation, und machten sich damit zum nützlichen Idioten der Mohammedaner-Lobby. Der ultralinke Kandidat Jean-Luc Mélenchon erklärte etwa ernsthaft öffentlich, die M6-Sendung über Roubaix habe „Rassismus” verbreitet und stelle somit „einen Angriff auf die Muslime Frankreichs insgesamt” dar. Hingegen sagte der
rechtskonservative Kandidat Éric Zemmour in Reaktion auf den TV-Beitrag: „Afghanistan ist in Frankreich, zwei Stunden von Paris entfernt.” Roubaix sei das Paradebeispiel für die „Islamisierung” und „große Umvolkung”. Hier verdränge eine Zivilisation eine andere. Er kündigte erneut an, im Falle seines Wahlsiegs die Muslimbrüder zu verbieten.

Rassismusvorwürfe von der Toleranzfraktion

Die Debatte zeigt, zu welcher Polarisierung eine unkontrollierte Migration aus grundverschiedenen Kulturkreisen führt, wenn die aufnehmende Gesellschaft den Zuwanderern über Generationen hinweg keinerlei Regeln auferlegt und diese sich mit ihrem Gastland nicht nur kein Iota mehr identifizieren oder ihm irgendwie integrations- und anpassungsfähig begegnen, sondern es als unterwerfungsreifes Feindesland begreifen. Die französische Gesellschaft und die politische Klasse sind nicht mehr fähig, eine gemeinsame und entschlossene Antwort auf eine sich seit Jahren abzeichnende Bedrohung zu finden, und zeigen allenthalben fortschreitende Auflösungserscheinungen. Die politischen Akteure, vor allem auf Seiten der politischen Linken, sind zu zerstritten und in ihren jahrzehntelang vertretenen Positionen gefangen, als dass sie ihre Eitelkeiten überwinden können, um endlich die Realität anzuerkennen. Und selbst wenn ihnen dies gelänge: Für eine „nationale Erhebung“ und Selbstbehauptung der säkularen, abendländischen, aufgeklärten Teile der französischen Gesellschaft ist es wohl schon zu spät; dieser Zug ist wohl längst schon abgefahren.

Wenn die Zustände in Frankreich (das historisch bedingt einen erheblichen „Vorsprung” mit dieser Form von islamischer Problemmigration hat) auch deutlich schlimmer sein mögen als in Deutschland und es im Nachbarland vermutlich schon „fünf nach Zwölf“ ist, so werfen in Deutschland ganz ähnliche Entwicklungen ihren Schatten voraus. Theoretisch könnte es hier, wo nach wie vor alle Tore offen sind, zu noch schlimmeren Verhältnissen kommen. Und selbst wenn man endlich den politischen Willen aufbräche, von der anhaltenden unkontrollierten Massenaufnahme abzurücken (leider ist das genaue Gegenteil der Fall!), so ist es vermutlich bereits zu spät, um noch eine Umkehr zu schaffen und die wuchernden Keimzellen der islamischen Parallelmilieus zumindest in Schach zu halten.

Dies schon aus dem Grund, dass ein Kurswechsel dem Eingeständnis katastrophaler Fehler der gesamten politischen Klasse und einem völligen Bruch mit der bisher propagierten Politik gleichkäme.

18 Kommentare

  1. Es geht alles seien Gang, aber niemand schnallt es. Sie sind zu sehr damit beschäftigt zu gehorchen und das „Richtige“ zu denken, dass der dicke, fette, rote Elefant im Raum einfach nicht auffällt. George Friedmans „Cordon Sanitaire“ und das, was er noch prophezeit hat, wird live vor unseren Augen realisiert.

    „Schöne Aussichten“ … die Welt in 3 bis 9 Jahren – https://ogy.de/5yzd

  2. Die Deutschen wollen es doch so!
    Sie haben die D-Vernichter doch gewählt!!!
    Und wenn in 4 Jahren eine neue Wahl ist, wird das Ergebnis noch deutlicher sein!

  3. Und auch dort wie bei uns: Trotz der für die empörte Minderheit unerträglichen Entwicklungen (ich hatte 1993 einen vor dem Islam warnenden Artikel als Leserbrief in 6 deutschen Zeitungen mit gesamt 2 Mio. Auflage und in 2 kl. Zeitschriften, und wie bei anderen hat es nichts bewirkt) und ihren Folgen mit den heutigen, schon längst seit den 90ern erkennbaren Zuständen haben auch die die Franzosen es gewähren lassen und mittistisch gewählt im ewigen Wechsel -wie bei uns CDU/SPD- von Sozialisten und Rechts-Bürgerlichen, obwohl wie bei uns die Stimmungen im Volk oft anders waren. Aber die nützen nichts, entscheidend ist die Realpolitik, die Machtlage, von den Wahlen bestimmt, soweit nichts vonaußen kommt. Und vermutlich wird Macron nur zu schlagen sein durch die Kandidatin der Rechts-Konservativen. Dann gibt es wie immer anfangs ein paar kleine Korrekturen, aber die bisherige Hauptströmung läuft weiter, wird nicht gebrochen. Siehe CDU-Kohls Ankündigung in den 80ern und was bis heute folgte!

    • England, Belgien, Niederlande, Dänemark, Italien, Spanien aber auch noch, denn da ist es schlimmer als in der BRD, da haben Ulfkotte und PI schon 2010 drüber geschrieben. (Und nein, die „Maßnahmen“ der marxistischen Junta in Dänemark ändern gar nichts)

  4. Ich habe das angst-erfüllt, besorgt schon seit den 90ern in einigen Beiträgen (u.a. heftig in den damals führenden Foren von CDU+FDP, wo es auch schon pseudo-linke Überfremdungs-Anhänger genug gab) beschrieben und vor dem Heutigen gewarnt, wie: wir könnten sogar mal hierzulande ein 2.Kosovo bekommen. Wir sind hier noch nicht so weit wie in Frankreich, aber nähern uns dem immer mehr an, zudem drückt auch die große demografische Veränderung, wo die Musels einen Anteil von 2/3 haben, auf die politische Lage und wird ihnen in 2-3 Generatioen ohne Reconquista bald die Überhand geben wie 1453 in Byzanz, wovor uns der moderne Moslem Bassam Tibi schon vor vielen Jahren in der FAZ warnte!

    • Aber der Islam gehört doch schon seit 2000 Jahren zu Europa.

      „Der islam gehört seit 2000 Jahren zu Europa.“ – Frans Timmermans (Sozialdemokratische Partei Europas, SPE) am 16.05.2019

    • Kiurz nach dem ,,Beitritt zum GG“ war ich oft in Paris … und schon damals bekam ich gesagt welche Stadtviertel u. Straßen zu meiden sind. Auch habe ich mich sehr gewundert…am 1.Mai …nicht alle metro-Stationen geöffnet …und unten auf den Bahnsteigen Militärstreifen mit MPi im Anschlag …das Szenario soll es auch zum Nationalfeiertag geben. Ich habe es riskiert u. 1 Araber-Geschäft besucht …wenn Blicke töten könnten… Hotelportier hat mich fast in den A…. getreten …auf einmal konnte er in gebrochenen Deutsch schimpfen

  5. Tja, wir können nicht den Gang der Geschichte aufhalten.

    „Wir können nicht den Gang der Geschichte aufhalten. Alle müssen sich damit auseinandersetzen, dass der Islam ein Teil unseres Landes geworden ist… Und der Rest der Bevölkerung muss akzeptieren, dass es in Deutschland einen wachsenden Anteil von Muslimen gibt.“ – Wolfgang Schäuble (CDU) am 31.03.2018

    Vorbehalte gegenüber dem Islam sind ja auch nur ein Zerrbild.

    „Vorbehalte gegenüber dem Islam als einer vermeintlich rückständigen und frauenfeindlichen Religion sind ein Zerrbild.“ – Wolfgang Schäuble (CDU) am 21.02.2019

    Muslime sind vielmehr eine innovatorische Bereicherung.

    „Für uns sind Muslime in Deutschland eine Bereicherung unserer Offenheit und unserer Vielfalt… Das ist doch ein enormes innovatorisches Potenzial!“ – Wolfgang Schäuble (CDU) am 08.06.2016

    Darum haben die meisten Menschen auch kein Problem damit, islamisiert zu werden.

    „Die meisten Menschen haben kein Problem, dass ihre Gemeinde islamisiert wird!“ – Ralf Stegner (SPD) in Saarbrücken am 04.09.2019

    Der Islam ist deshalb unwiderruflich Teil unserer Gegenwart und unserer Zukunft.

    „Der Islam ist Teil unserer Gegenwart und unserer Zukunft.“ – Wolfgang Schäuble (CDU) am 28.09.2006

    Zuerst in Europa – und dann in der ganzen Welt.

    „Der Islam ist Teil unserer Geschichte, unserer Gegenwart – und er wird Teil unserer Zukunft sein.“ – Frans Timmermans (Sozialdemokratische Partei Europas, SPE) am 30.03.2018

  6. es ist der Effekt wie mit invasiven Pflanzen und Tiere. Dort wo diese nicht massiv entfernt und beobachtet werden, entwickeln sich neue die die endemische, einheimische Botanik gefährden, ja sogar komplett verdrängen können. Eigenartig bleibts trotzdem. Komisch nämlich, dass diese Bio Art von Einwanderung bekämpft wird.
    https://www.wwf.de/themen-projekte/artensterben/invasive-arten
    https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/artenschutz/invasive-arten/index.html

    Erstaunlich nur ,man darf nämlich den Vergleich bei Men schen /Refugees,ect. nicht ziehen, sonst ist man sofort Islamophob,Rassistisch, Ausländerfeindlich. Das klassische Moralmonstranz -Totschschlagargument.
    Nicht einmal in Australien (oder Neuseeland) als sogenanntes freies Land, zwar immer mehr Multikulti, das Land der europ. Sehnsüchte, wären solche Entwicklungen des überhand nehmenden Islam inkl. deren radikalen Ansprüche an ihr Gastland wie in Frankreich, England und bald auch in Deutschland möglich!

    Trotz aller Kritik, (NO WAY), selbst ein Europäer,Deutscher, ect. kann in die Überseeländer ohne beachtung der Grenz- und Aufnahmebedingungen auf Dauer weder einreisennoch leben.
    https://auswandern-info.com/australien/einwanderungsbestimmungen.

    Wieso ist dies im angeblich wohhabenden Europa anders? Weil schon lange perfiderweise überrollt, oder verschlafen die „One World“ Ideologen das Sagen haben!

  7. Es gibt ein wirksames Mittel dagegen, wie ich seit vor 2010 endlos kommentiere, Massenaufstand des Rest-Volkes mit reichlich fliegendem Blei, bis nur noch Frieden ist.

  8. Wer meint, dass auch nur ein einziger Muslim sich von seinem Herzen her in die westliche Welt integrieren möchte, der hat den Islam nicht verstanden.

  9. Bei uns beschäftigen sich die durch Zwangsgelder fettgefressenen Staatssender lieber damit, Staatsbürger in Uniform zu diffamieren https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/kein-verdacht-auf-rechtsextremismus-oberstleutnant-nach-kampagne-rehabilitiert-79095476.bild.htmlanstatt sich auf die feindliche Übernahmen zu konzentrieren. Übrigens, das hier ist eine gute Recherche-Seite für Sachen, die schon länger zurückliegen https://web.archive.org/

  10. Gekaufte Politiker machen genau das, was man ihnen sagt und das Volk mach genau das, was die Politiker sagen. Somit kommt die große Transformation mit Volldampf vorran. Allerdings geht das nur, wenn das Volk noch dümmer als die Politiker ist. Das haben auch die Moslems erkannt!

  11. Was mich immer bei solcherart von Berichten/Kommentaren ärgert – egal ob hier oder in Nachbarländern – ist der Terminus „Versagen des politischen Establishment sprich Regierung“.
    Es ist, verflixt noch mal!, KEIN VERSAGEN. Diese Dinge geschehen mit voller Absicht und laufen nach Plan.Ob man dazu den Kalerghi-Plan oder den Hooton-Plan oder sonstige Umvolkungspläne von etlichen Jahrzehnten vorher zu Rate zieht. Nochmal es ist KEIN VERSAGEN. Die Regierungen handeln nach Auftrag/Geheimverträgen etc. gegen das jeweilige Volk.
    Ich werde keine Drahtzieher nennen sonst werde ich wieder PC-mäßig abgeurteilt mit der nächsten Sperre.
    Mache sich Jeder seine Gedanken darüber und öffne sein Herz und seinen Verstand – fernab von Mainstream-medialer Beeinflussung. Zur letzten Bemerkung ein Gedankenbeispiel einer intelligenten Schriftstellerin: „Diskutiere niemals mit Jemandem, dessen Fernsehbildschirm größer ist als sein Bücherregal!“
    Dem kann ich mich nur anschließen mit dem abschließenden Ausspruch (Descartes oder Kant?): SAPERE
    AUDE, habe Mut, Dich Deines eigenen Verstandes zu bedienen!

    Gruß Rolf

  12. Die regierenden Volksverräter Verzeihung !!! Volksvertreter der letzten 20 Jahre haben schon dafür gesorgt, dass gut ausgebildete Moslem-Soldaten in der Bundeswehr im “ Notfall“ ihre Glaubens- und Gesinnungsgenossen vor den bösen Deutschen schützen können. Oder glaubt hier jemand, dass diese moslemischen Pass-Deutschen uns vor den wilden Horden schützen würden ??

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