Jetzt haben sogar die Schwulen genug vom irren Trans-Hype

Neulich, an der Pissrinne: „Männer” unter sich (Illustration:Imago)

Das Selbstbestimmungsgesetz der Bundesregierung, das nahezu jedem die Möglichkeit einräumt, sein Geschlecht einmal im Jahr nach Belieben zu wechseln und – im Einklang mit dem Gender-Wahn – das biologische Faktum der Zweigeschlechtlichkeit für obsolet erklärt, ruft in seinen Auswirkungen nun selbst unter Homosexuellen Empörung und Abwehrreaktionen hervor. Denn seit „trans” das neue „schwul“ ist, fühlen sich „echte“ Schwule in ihren Schutz- und Sicherheitsinteressen zunehmend vernachlässigt. Der Osnabrücker Florian Greller hat nun sogar den Verein „Just Gay“ gegründet, um sich für die Belange schwuler Männer einzusetzen. Damit reagiert er auch auf die Vereinnahmung der klassischen Schwulenbewegung durch die LGBTI*-und Transhysterie.

Greller kritisiert, dass „gleichzeitig eine Um-Definierung von Homosexualität und einhergehend damit die faktische Abschaffung des biologischen Geschlechts” stattfinde, wenn aus dem biologischen Geschlecht „Gender“ werde. Selbst in der Homosexuellenszene, zu deren Freund und Helfer sich die Linken ja bei jeder Gelegenheit aufschwingen, wächst also der Widerstand gegen die ideologischen Schikanen, die sich krebsartig überall ausbreiten. Auch Greller erklärt, sein Verein wolle „neue Schutzräume“ schaffen, weil sich „nicht wenige schwule Männer gerade in einem toxischen Umfeld“ wiederfinden würden, in dem „eine Selbstzensur“ stattfinde. Immer mehr schwule Männer hätten inzwischen Angst, ihre Meinung zu sagen. Auch „verdiente“ Schwulenorganisationen, so Greller, würden das Geschlecht inzwischen eher als „Gefühl“, also als bloße Befindlichkeit ansehen; das biologische Geschlecht habe keine Relevanz mehr. Dies habe mit Schwulenrechten und homosexueller Identität nichts zu tun.

Propaganda im Namen des Regenbogens

Greller deutet auch vorsichtig an, dass gerade derartige Organisationen nach Verwirklichung der „Ehe für alle“ nun neue Gruppen suchen, für die sie sich einsetzen könnten, weil daran auch viele Arbeitsplätze und Fördergelder hängen würden. Dennoch könne es nicht sein, „dass gender- oder queer-kritische schwule Männer als Nazis bezeichnet werden, nur weil sie sich kritisch äußern“. Offenbar macht man in der Szene nun also die gleichen Erfahrungen wie im Rest der Gesellschaft: Die propagandistische Vereinnahmung von Schulen, Medien und praktisch allen Nischen des öffentlichen Raums im Namen des „Regenbogens”, der bis zum Erbrechen beschworenen „Vielfalt“ und eine schrille Mundtotmachung all jener, die sich gegen diesen ideologischen Furor verwahren.

Auch für Homosexuelle sei es, so Greller, inzwischen so gut wie nicht mehr möglich, sich kritisch zum Selbstbestimmungsgesetz zu äußern, ohne sich schlimmsten Verunglimpfungen auszusetzen. Einen „Weg der Mitte“ gebe es „offenbar derzeit nicht“: Man dürfe nur für oder gegen „trans“ sein. Die aktuelle „queere“ Politik stifte jedenfalls mehr Schaden als Nutzen, ist er sich sicher. Dass das Selbstbestimmungsgesetz es Jugendlichen ermöglicht, ihr Geschlecht über die Köpfe der Eltern hinweg ändern zu lassen, lehnt der „Just Gay”-Gründer ebenso ab wie die Strafzahlungen, die jedem drohen, der sich der Übernahme noch so absurder Selbstbezeichnungen und Namensschöpfungen verweigert, die sich jemand aus einer Laune heraus zulegt.

„Die reinste Dystopie“

Auch den Kernpunkt des kompletten Gender-Irrsinns sprechen die schwulen Renegaten offen ab: „Was ist denn dann noch die Homosexualität, wenn das biologische Geschlecht abgeschafft wird? Die rechtliche Kategorie des biologischen Geschlechts muss erhalten bleiben. Alleine schon, weil die Grundlage für schwule Männer das biologische Geschlecht ist.” Wohin die Aufweichung dieser klaren, natürlichen Geschlechteridentitäten führt, zeigt sich im Widerspruch der einerseits ständigen Forderung nach neuen Frauenquoten, obwohl andererseits das biologische Geschlecht zugleich für irrelevant erklärt wird – aber auch in der Erwartung von durch Sprechakt zu „Transfrauen“ erklärten Männern, wie biologische Frauen behandelt und „begehrt“ zu werden. Georgine Kellermann lässt grüßen.

Greller äußert diesbezüglich eine bedenkenswerte Kritik: „Hätte mir vor ein paar Jahren jemand erzählt, dass in naher Zukunft lesbischen Frauen Ungemach droht, weil sie Nein zu anatomischen Männern sagen, so hätte ich das für die reinste Dystopie gehalten. Ablehnung gehört zum Leben und ist nicht automatisch Diskriminierung, auch wenn es die persönlichen Gefühle verletzt.”  Dass die Einschränkung der Meinungsfreiheit und die Schikanen nun ein Ausmaß erreicht haben, dass auch Homosexuelle nun eigene Vereine gründen zu müssen glauben, um sich noch zu schützen, spricht Bände über den Zustand, in dem sich die westlichen Gesellschaften inzwischen befinden.

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20 Kommentare

  1. Der Mann hat Recht. Die Regenbogen Fahne kommt mir/uns schon lange nicht mehr ins Haus, CSD ist nur noch perverse Genderwerbung oder öffentliches Ärgernis. Bei uns im Dorf heißt es, ihr seid so normal und wie alle hier. Was will man bitte mehr an Akzeptanz? Und da nicht jeder jeden mögen kann oder soll, wird man schon mal komisch angelabert. Aber dann gibt es Kontra und am Ende kommt man miteinander aus. Die Mimi Homoletten in Berlin und die Bekloppten *_Innen und Aussen erwecken hier Haß. Es nervt die Leute. Kein Witz, die Schüler der Schule werden als Kinder und Kinderinnen bezeichnet. Hat mir ein befreundete Familie erzählt. Die Eltern sind dann auf die Barrikaden gegangen und erstmal ist Schluß mit dem Unfug.
    Es gibt xx und xy. Wer mit wem „Spaß“ hat, geht keinen was an, solange beide einverstanden sind und Schutzbedürftige geschützt werden. Basta.

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  2. Die Gesellschaften von oben zu fragmentieren um sie hilflos zu machen, zu entmachten und um die dann von dubiosen Mächten zu übernehmen. Das ist das Ziel!

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  3. Wen juckt’s?! Schon vor über dreißig Jahren hätte man begreifen können, wohin die Reise gehen soll. Schließlich ist der „Gedanke“, es gäbe kein biologisches Geschlecht, nicht erst seit gestern aus einem kranken Hirn entsprungen. Simone de Beauvoir, die kinderfickende Lesbe, hatte diesen feministischen Gedankenmüll längst propagiert, welcher von der dekadenten Frauenbewegung der 68er übernommen, und in deren vaginalen Gesellschaftsutopie eingebaut wurde. Die Schwulen waren nur hilfreiche Idioten, die man für sich vereinnahmte, um im Kampf gegen das „Patriarchat“ den Sieg davonzutragen. Nun ist der Sieg errungen, Deutschland zur totalen Klapse umgebaut, wer braucht da noch den guten, aber dümmlich dreinblickenden Schwulen vom akademischen Nachbarhaus?

    Aber wie in der Französischen Revolution, so auch heute: erst gemeinsam gegen den König, dann gemeinsam gegen die Royalisten, dann gegen die eigenen Verbündeten. Und zuletzt ist der eigene Kopf im Korb.

    Ich sage nur mit dem Ausdruck ein Jack Nicholson: IHR WOLLTET DIE FREIHEIT? IHR WISST DOCH GARNICHT, WAS FREIHEIT IST!

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    • Das ist bemerkenswert WAHR. Echt jetzt, so habe ich das noch nicht gesehen, aber man lernt nie aus. Vielen Dank für die ehrlichen Worte.

  4. Geliefert wie bestellt, hätte man sich halt vorher überlegen sollen, ob man sich als warmer Bruder ins Bett der Neo-Marxisten legt, weil man den Hals mit „Forderungen“ nach Sonderbehandlungen / Sonderrechten nicht voll genug bekam.

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    • Das haben doch garnicht alle, die sind nur vereinnahmt worden, ohne es zu bemerken. #cyniker hat es sehr gut auf den Punkt gebracht.

  5. Ich hab meine besten Jahren in Köln gelebt (Prä-Armlänge-Abstand) Nähe Chlodwigplatz, da warst du als Hete eine Paralellgesellschaft. Doch es war war ein normales Leben und leben lassen. In Köln gab es bis Anfang des neuen Jahrtausend keinen Rassismus, Transen konnten feiern, ich hab mit ihnen gefeiert und Abends zum Iraner megalecker essen und multikultureller Austausch. Wir hatten das schon. Mindgefuckte Idioten kloppten es kaputt, jetzt fingern sie nach den Kindern. Stop!

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  6. Homos sind vielleicht 2 – 3 % der Männer. Früher haben die ihre Perversionen im Stillen ausgeübt und man hat es geduldet.

    Heute glauben sie Analverkehr macht sie zu moralisch besseren Menschen, die Anspruch auf alles mögliche haben. Sei verlangen Respekt. fordern in dne Medien als Analakrobatiker auftreten zu dürfen.

    Und alle machen mit.

    Mir ist daas vollkommen egal ob sie von noch perverseren woken Tansgenderaktivisten malträtiert werden.

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    • Billig, geschmacklos und dumm. Denken Sie mal darüber nach. Die meisten wollen keinen Anspruch auf alles Mögliche, bekommen Sie das mal in Ihren ziemlich dumpfen Schädel rein und beleidigen Sie nicht alle ohne Sinn und Verstand.

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  7. Ich habe Jahrzehnte lang mit Schwulen gearbeitet und mit Lesern Handball gespielt. Alles war normal und ok. Aber diese betonte Zurschaustellung geht mir auf die Nerven und bewirkt das Gegenteil: Abneigung.

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  8. Habe meinen folgenden Kommentar versehentlich auch beim Twitterbeitrag eingestellt!!!!

    Ich habe einst mit Afrikanern zusammen an einer UNI studiert – kein einziges Problem. Wir nahmen uns gegenseitig hoch, feierten und lernten zusammen.
    In meinem Betrieb arbeiteten mehrere ausländische Bürger – Vietnamesen, Kubaner – keine Probleme. Sie gehörten einfach dazu!
    Natürlich gab es auch Ausnahmen. In Wohnheimen beispielsweise, die von ausländischen Gastarbeitern – sagen wir aufs Sträflichste eingewohnt wurden oder Auseinandersetzungen in Bars etc.
    Ansonsten waren sie, wie auch wir, versichert und erhielten ihren Lohn, wie wir alle.
    Das es auch Homosexuelle gab wurde mir erst recht spät bekannt oder bewusst.
    Auch sie arbeiteten mit in besagtem Betrieb und benahmen sich so wie jeder andere auch.
    Sie hatten auch gemeinsame Wohnungen – soweit vorhanden – und waren als Kollegen oder Freunde geachtet.
    Frauen hatten Positionen bis in die höchste Betriebsebene hinein. Auch ein politisches oder Regierungsamt wäre möglich gewesen, wenn sie nur gewollt hätten, was jedoch viele gar nicht anstrebten.
    Wo das war? In der ehemaligen DDR!
    Ich denke es kommt immer darauf an, wie gewisse Dinge angegangen werden. Seit Jahren bzw. aktuell ist es westweit oder besonders in Deutschland so, dass alles hochgespielt wird.
    Besonders von den Medien und oft genug ohne Sinn und Verstand – und die Politik tut ihr übriges!!!
    Ist die Frage, warum wird vieles hochgepuscht, was dezent behandelt werden sollte und warum werden nur selten Nägel mit Köpfen gemacht. Oder umgekehrt, vieles, was an die Öffentlichkeit sollte, heruntergespielt???
    Ich habe nicht selten das Gefühl, dass sich unsere Medien zu „Tratschmedien“ entwickelt haben und weiter entwickeln – Bunte Politik und buntes Gesellschaftsleben und nicht mehr in der Lage sind konkretes, realistisches von Phrasendrescherei zu unterscheiden. Hinzu kommt, die bedingungslose Abhängigkeit von ihren Geldgebern und Sponsoren.
    So auch zu sehen bei der Cancel Culture, der ganzen Genderei, einschließlich Transen, Homosexualität, Sprachverhunzung und Co., Coronakrise, Ukrainekonflikt – Reuters unnd Co. geben den Ton an!
    Gebt den homosexuellen Menschen die notwendigen Rechte und alles andere wird sich regeln und vor allem – „quatscht“ nicht so viel Blödsinn und stachelt damit unsinnigerweise überzogene Reaktionen an!! Damit meine ich Politik und Medien!
    Noch eins, die USA sind nicht Deutschland! Was dort geschieht muss nicht alles auf Deutschland übertragen werden, denn nachahmen ist eine sehr fragliche Art und Weise!!!

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    • Ich kenne das auch nicht anders aus der DDR. Wir hatten damals eine gemeinsame Wohnung und keinen hat es gestört. Und im ND stand nicht, wer was und wie miteinander „trieb“. Gleiche Rechte und Pflichten waren für alle angesagt.

  9. Ich habe einst mit Afrikanern zusammen an einer UNI studiert – kein einziges Problem. Wir nahmen uns gegenseitig hoch, feierten und lernten zusammen.
    In meinem Betrieb arbeiteten mehrere ausländische Bürger – Vietnamesen, Kubaner – keine Probleme. Sie gehörten einfach dazu!
    Natürlich gab es auch Ausnahmen. In Wohnheimen beispielsweise, die von ausländischen Gastarbeitern – sagen wir aufs Sträflichste eingewohnt wurden oder Auseinandersetzungen in Bars etc.
    Ansonsten waren sie, wie auch wir, versichert und erhielten ihren Lohn, wie wir alle.
    Das es auch Homosexuelle gab wurde mir erst recht spät bekannt oder bewusst.
    Auch sie arbeiteten mit in besagtem Betrieb und benahmen sich so wie jeder andere auch.
    Sie hatten auch gemeinsame Wohnungen – soweit vorhanden – und waren als Kollegen oder Freunde geachtet.
    Frauen hatten Positionen bis in die höchste Betriebsebene hinein. Auch ein politisches oder Regierungsamt wäre möglich gewesen, wenn sie nur gewollt hätten, was jedoch viele gar nicht anstrebten.
    Wo das war? In der ehemaligen DDR!
    Ich denke es kommt immer darauf an, wie gewisse Dinge angegangen werden. Seit Jahren bzw. aktuell ist es westweit oder besonders in Deutschland so, dass alles hochgespielt wird.
    Besonders von den Medien und oft genug ohne Sinn und Verstand – und die Politik tut ihr übriges!!!
    Ist die Frage, warum wird vieles hochgepuscht, was dezent behandelt werden sollte und warum werden nur selten Nägel mit Köpfen gemacht. Oder umgekehrt, vieles, was an die Öffentlichkeit sollte, heruntergespielt???
    Ich habe nicht selten das Gefühl, dass sich unsere Medien zu „Tratschmedien“ entwickelt haben und weiter entwickeln – Bunte Politik und buntes Gesellschaftsleben und nicht mehr in der Lage sind konkretes, realistisches von Phrasendrescherei zu unterscheiden. Hinzu kommt, die bedingungslose Abhängigkeit von ihren Geldgebern und Sponsoren.
    So auch zu sehen bei der Cancel Culture, der ganzen Genderei, einschließlich Transen, Homosexualität, Sprachverhunzung und Co., Coronakrise, Ukrainekonflikt – Reuters unnd Co. geben den Ton an!
    Gebt den homosexuellen Menschen die notwendigen Rechte und alles andere wird sich regeln und vor allem – „quatscht“ nicht so viel Blödsinn und stachelt damit unsinnigerweise überzogene Reaktionen an!! Damit meine ich Politik und Medien!
    Noch eins, die USA sind nicht Deutschland! Was dort geschieht muss nicht alles auf Deutschland übertragen werden, denn nachahmen ist eine sehr fragliche Art und Weise!!!

  10. Gott sei Dank lebe ich in Ungarn, hier ist der Umgang mit Schwulen völlig problemlos und unverkrampft. Sie werden wie jeder Andere behandelt, sie sind ein ganz normaler Teil der Gesellschaft. Vielleicht hätten die Schwulen in Deutschland etwas eher wach werden sollen und sich gegen dieses ganze verlogene Theater wehren sollen, so etwas kann blitzschnell umschlagen und Hass erzeugen.

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  11. Ich bin jetzt 62 Jahre alt und freue mich über das Erreichte bezüglich schwulen Lebens in Deutschland. Ich kenne noch die Zeiten, als Outing fast immer bedeutete, dass der Kontakt zu Freunden und Familie abgebrochen wurde. Ich bin glücklich und Zufrieden wie es heute ist, selbst hier auf dem Dorf. Alles Normalität, ob Hetero, Bi, Schwul oder Lesbisch. OK, das mit der Adoption sollte noch kommen…aber sonst ist doch alles erreicht! Allerdings rege ich mich über die Medien auf, die NUR auffällige Menschen vor die Kamera holen. Das machen sie bei Heteros genauso wie auch bei Schwulen. Schade wirklich, dass „normale“ Menschen scheinbar keine Einschaltquoten bringen, aber das liegt wohl auch an uns, den Zuschauern.
    Da die Medien aber nun mal die Meinungsmacher sind, richten sich unsere Politiker leider danach. Ich bin schwul – und das ist gut so. In meinem Leben ist das allerdings längst kein Thema mehr!!!

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    • „…das mit der Adoption sollte noch kommen…“

      Genau das ist das Problem. Ihr Schwulen und Lesben seid fordernd und gierig, und werdet fordender und gieriger, sobald man euch entgegenkommt.

      Ein Kind ist das Ergebnis von der Sexualität zwischen Mann und Frau. Dieses Kind besitzt daher sowohl die Gene von Frau und Mann. Punkt.

      Schwule können keine Kinder kriegen. Lesben können keine Kinder kriegen, wobei die Lesben auf Grund ihrer weiblichen Natur zumindest durch fremden Samen zu einem Kind kommen können. Doch in beiden Fällen haben Kinder dort nichts zu suchen! Ein Kind hat ein Recht auf Mutter UND Vater.

      Ich hatte mal einen Bekannten, der schwul war, und der diese Auffassung begriffen hatte. Er sagte, sinngemäß: Ich finde das falsch, dass Schwule und Lesben heiraten dürfen, und sogar noch Kinder haben dürfen. Ich bin schwul und damit lebe ich. Und ich komme zurecht.

      Heute würde man ihn dafür steinigen.

      Kinder haben ein Recht auf Vater und Mutter, oder zumindest auf Mann und Frau. Beide Geschlechter sind für die individuelle Entwicklung notwendig. Kinder sind keine Accessoires für dekadente Menschen. Die radikale Schwulen- und Lesbenbewegung, eine Minderheit, hat zu viel Einfluß auf die Gesellschaft ausgeübt. Und DAS ist kein Fortschritt.

      Lebt euer Leben, aber Kinder haben bei Schwulen und Lesben nichts zu suchen. Familien bestehen aus Vater, Mutter, Kind(er).

      Aber keine Sorge, ihr werdet gerade verdrängt durch die „Transmenschen“… Im Weibersport räumen gerade die Männer ab :))))))

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  13. Der Genderwahnsinn und LXYZ Geschlechter? Geht es nicht um Frauenrechte oder Schule und Leben zu schützen, es geht nur darum, daß Bild von Mann, Frau und Familie zu zerstören, was in meinen Augen die Grundlagen eines jeden Staates ist. Es ist traurig, daß viele Frauen und Schulen nicht begreifen, daß man sie nur benutzt. Ein gutes Beispiel dafür ist, daß ein Mann eher ein Waschlappen sich als Frau aus gibt und dank der Grünroten Ideologie im Bundestag sich den Hintern breitdrückt und die Frauen bzw Aliens mit weiblichen Geschlechtsmerkmalen noch dazu applaudieren.

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