Sonntag, 23. Juni 2024
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Kiew will seine kriegsgefangenen Soldaten nicht zurückhaben

Kiew will seine kriegsgefangenen Soldaten nicht zurückhaben

Trümmer der abgeschossenen IL 76 nahe Belgorod (Screenshot:SputnikTV)

Auf den ersten Blick erscheint es unlogisch, dass Kiew ein russisches Flugzeug mit 65 ukrainischen Soldaten an Bord abschießt, die in die Heimat zurückkehren sollten. Sieht man aber genauer hin, ergibt sich ein Bild, das in der Tradition der Roten Armee unter Stalin üblich war: Stalin hatte für die Rote Armee befohlen, dass die Soldaten niemals in Kriegsgefangenschaft gelangen dürfen. Wem es dennoch passierte, der hatte fortan schlechte Karten. Wenn er zurück ins Sowjetreich kam, auch nach Kriegsende, kam er in ein Straflager oder wurde sofort erschossen. Der Hintergrund war, dass es niemanden geben durfte, der seine Erfahrungen im Westen, in Deutschland, seinen Brüdern im Osten mitteilen konnte.

So, wie es auch strengstens verboten war, „Feindsender“ abzuhören. Die Sowjetbürger sollten keine Möglichkeit haben, Stalins Propaganda als Lügen zu erkennen. Die heutige Ukraine war die „Ukrainische SSR“, gehörte zu Stalins Reich. 1944 gab es in der Gegend von Lemberg Partisanen, die Ex-Soldaten der Roten Armee waren und sich nicht mehr nachhause wagten, weil sie irgendwie mit dem Leben davongekommen waren, anstatt an der Front den Heldentod zu sterben. Stalins Rote Armee hatte auch Sperrsoldaten, die auf die eigenen Leute schossen, wenn diese eine Stellung aufgeben wollten, um ihr Leben zu retten. Dieses Muster wird auch von Kiews Militär angewendet, wie zahlreiche Berichte von Kiews Soldaten bestätigen. Zumeist sind die Sperrsoldaten ausländische Söldner. Mittlerweile schickt Kiew zwangsrekrutierte Männer an die Front, die keine ausreichende Ausbildung erhalten haben und auch keine Erfahrung mitbringen. Kiews Soldaten beklagen sich, dass sie nur Kanonenfutter sind, die nicht einmal über eine angemessene Ausrüstung verfügen. So kann es keinem von denen zum Vorwurf gemacht werden, wenn sie an der Front angekommen schnellstmöglich den Weg in russische Gefangenschaft suchen, um ihr Leben zu retten.

8.000 Mann könnten die Wahrheit erzählen

Mit dem Abschuss der IL 76 mit 65 zum Austausch vorgesehenen Soldaten Kiews ist noch eine andere Zahl genannt worden, die sehr interessant ist: Moskau gab bekannt, dass sich 8.000 gefangene Soldaten Kiews in ihrem Gewahrsam befinden. Unbekannt ist geblieben, wie viele davon überhaupt in den Machtbereich Kiews zurückkehren wollen. Bekannt ist aber, dass es schon ein ganzes Bataillon gibt, das aus Soldaten besteht, die ursprünglich für Kiew im Einsatz waren, gefangen genommen wurden oder überliefen und jetzt für Russland kämpfen. Alle Soldaten Kiews, die in russische Hände geraten sind berichten, dass sie von Russland nicht nur gut behandelt worden sind, sondern auch notwendige medizinische Hilfe erhielten, die ihr Leben gerettet hat. Genau da liegt das Problem für Kiew.

Jeder ausgetauschte Soldat Kiews kann gar nicht anders, als über die tadellose bis freundliche Behandlung durch Russlands Soldaten zu berichten. Erinnern wir uns dazu umgekehrt an die abscheulichen Videos und Berichte, wie gefangene russische Soldaten von Kiews Schergen gefoltert und ermordet worden sind. Es liegen Beweise vor, dass ihnen Körperteile abgeschnitten worden sind, bevor sie an Russland zurückgegeben worden sind. Und nun können die Soldaten Kiews nichts desgleichen berichten, wenn sie aus russischer Gefangenschaft entlassen worden sind! Wir können sicher sein, dass sich das umso mehr herumspricht, je mehr Soldaten aus russischer Gefangenschaft zurückkehren. Das wiederum wird mehr und mehr Soldaten Kiews anregen, sich zu ergeben, wann immer sich die Gelegenheit dazu ergibt, ja sogar überzulaufen – einfach um ihr Leben zu retten, oder weil sie mit dem Wahnsinn Kiews nicht einverstanden sind.

Kosten-Nutzen-Rechnung mit Menschenleben

Selenskyj und die Ukraine haben folglich kein Interesse, ihre Soldaten aus russischer Gefangenschaft zurückzuholen. Je mehr es würden, desto mehr von ihnen würden Dinge erzählen, die Kiew als wehrzersetzend einstufen muss. In diesem Sinn erhält der Abschuss der IL 76 mit Kiews Soldaten an Bord eine ganz andere Komponente. In Kiew wird man eine Kosten-Nutzen-Rechnung aufgemacht haben: Der Prestigegewinn durch den Abschuss eines russischen Transportflugzeugs gegen den Wert, den 65 zurückgekehrte Soldaten für Kiew haben. Die sind nämlich für Kiew für nichts mehr zu gebrauchen. Die Gefahr ist zu groß, dass sie so schnell wie möglich wieder den Weg in russische Gefangenschaft suchen, die, wie sie wissen, nicht nur nicht schmerzhaft ist, sondern ihr Leben rettet. Und es besteht die Gefahr, dass diese ihren Kameraden erzählen, wie es ihnen in russischer Gefangenschaft ergangen ist und so viele andere ermutigen, diesen Weg einzuschlagen. Offen bleibt dabei, wie viele der Rückkehrer vor Gericht gestellt werden, weil sie sich für das Leben anstatt eines Heldentods entschieden haben. Stalin lässt grüßen.

Werfen wir nun einen Blick auf die Lügen um den Abschuss der IL 76. Nachdem sich kurz nach dem Abschuss ukrainische Medien überschlugen in der Freude darüber, verschwand der Freudentaumel sofort, als bekannt wurde, dass sich 65 Ukrainer an Bord befunden hatten. Im Netz fand eine Löschorgie statt. Wie nicht anders zu erwarten, kamen dann schnell die Lügenversionen aus Kiew. Die IL 76 soll keine Ukrainer an Bord gehabt haben, sondern S-300 Raketen. Dass diese Behauptung nur bei Vollidioten auf fruchtbaren Boden fallen kann, ist offensichtlich. Warum sollte Russland ein Flugzeug mit kriegswichtiger Fracht ausgerechnet über feindliches Gebiet führen, von dem man weiß, dass es dort Luftabwehr gibt, für die eine IL 76 leichte Beute ist?

Kiews Lügen sind nicht haltbar

Dann wurde behauptet, es wären keine Ukrainer an Bord gewesen. Natürlich wurden die Versionen Kiews sofort von den westlichen Medien als “wahrscheinlich” klassifiziert. Russland hat aber eine Namensliste von den Ukrainern an Bord veröffentlicht. Am nächsten Tag hat der Koordinierungsstab für Angelegenheiten Kriegsgefangener beim GUR (der Hauptleitung für Aufklärung beim Verteidigungsministerium der Ukraine) bestätigt, dass die 65 ukrainischen Kriegsgefangenen, die in einer in den sozialen Netzwerken verbreiteten Liste der an Bord der im Gebiet Belgorod abgeschossenen russischen Iljuschin Il-76 aufgeführt werden, in der Tat hätten gegen russische Kriegsgefangene ausgetauscht werden sollen – und zwar am 24. Januar 2024. Die Beweise dafür, dass an Bord der Transportmaschine wirklich ukrainische Kriegsgefangene an den vorgesehenen Ort des Gefangenenaustauschs befördert wurden, legte das Ermittlungskomitee der Russischen Föderation vor. Kiews Lügen haben sich Stück für Stück in Luft aufgelöst.

Übrig geblieben ist die Frage, mit welchem System der Abschuss durchgeführt worden ist. Das ist eine prekäre Frage, die allerdings zweifelsfrei beantwortet werden kann: Die Trümmer der Rakete oder der Raketen sind nicht weg zu lügen. Eines ist aber schon klar: Es war kein ukrainisches S-300-System. Bleibt also nur zu klären, ob es sich um eine amerikanische Patriot handelt oder gar um ein deutsches IRIS-T. Oder um beide, die man auch braucht – weil ein großes Transportflugzeug mit einer Rakete allein kaum vom Himmel geholt werden kann; dafür sind diese Waffen nicht konzipiert.

Eine veränderte Situation

Was sind aber die politischen Konsequenzen, wenn ein russisches Flugzeug im russischen Luftraum mit einer amerikanischen oder gar deutschen Rakete abgeschossen wird? Der Westen behauptet steif und fest, dass die gelieferten Waffen von Kiew nicht zum Beschuss von russischem Territorium benutzt werden dürfen. Dass sich die Ukraine nicht daran hält, ist hinlänglich bekannt. Zum Beispiel beschießen sie die Krim und werden von manchen Kriegstreibern sogar ermuntert, die Brücke über den Kertsch zu zerstören. Jetzt haben wir aber eine andere Situation: Russland hat die Samthandschuhe abgelegt und es gilt als ein Kriegsverbrechen, Menschen, Soldaten, die auf dem Weg zurück nach Hause sind, zu ermorden; vorsätzlich zudem, weil der Flug mit seinen Insassen ja ordnungsgemäß in Kiew angemeldet worden ist und Kiew sogar die genaue Flugroute bekannt war.

Wie wird sich der Westen jetzt gegenüber der Ukraine verhalten, nach diesem grausamen Akt? Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass man wie bei der MH 17 irgendeine der Lügenversionen Kiews zur Wahrheit erklären wird, um sich wie damals aus der Affäre zu ziehen. Das kann doch gar nicht sein, dass Kiew seine eigenen Leute einfach umbringt?!? Und damit bin wieder zurück am Anfang – nämlich bei dem Umstand, dass Kiew kein Interesse hat, Kriegsgefangene aus Russland zurückzuerhalten. Hier finden Sie übrigens eine Aufstellung, wie die Medien des Westens versuchen, dieses Verbrechen abzuleugnen („Leichenteile sind keine Beweise“).


Dieser Beitrag erschien zuerst auf Anderweltonline.

18 Responses

  1. @…Stalins Rote Armee hatte auch Sperrsoldaten, die auf die eigenen Leute schossen,…”
    Die deutsche Wehrmacht hatte auch solche Strolche” Die nannte man Kettenhunde weil die eine Kette mit einer großen Plakette um hatten. In der ehemaligen NVA gab es auch solche Typen. Ich kannte Einen als Reservist, ein durch und durch unmoralischer Typ der als Offizier, in unehren entlassen wurde, der im Ernstfall auch ähnliche Aufgaben hätte.

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    1. “Die deutsche Wehrmacht hatte auch solche Strolche” Die nannte man Kettenhunde weil die eine Kette mit einer großen Plakette um hatten. In der ehemaligen NVA gab es auch solche Typen.”
      Haben Sie dafür irgendwelche Quellen, wo man nachlesen kann, dass Wehrmacht und NVA Sperreinheiten hatten bzw. einsetzten?

  2. Vielen Dank, Herr Haisenko, für diesen Nachtrag zu Ihrem vorherigen Artikel. Damit ist meine Frage beantwortet. Zum Verhalten der ukrainischen Führung und zu deren Unterstützung durch den Westen erübrigt sich jeder Kommentar. Es ist einfach nur deprimierend und herzzerreißend, was da abläuft! Bald werden sich unsere Soldaten in derselben Situation befinden. Steadfast Defender läuft bereits für den für 2025 geplanten Krieg gegen Rußland.

  3. ..ich bin sprachlos, so ein Kriegsverbrechen wird selten in der Welt bekannt. Es wird bald ein ENDE finden , die Frage ist ,wie werden die Kriegsverbrecher behandelt und wie viele zu Rechenschaft gezogen werden ?
    Nürnberg 1945 war ein Witz!
    Oder aber es kommt eine Gerechtigkeit, die überträft ALLE Menschliche Vorstellung kraft , das betrifft aber ALLE verbrechen an der Welt ,”lieber ein Ende mit schrecken als ein schrecken ohne ende”
    Die ENDZEIT ist nah , nicht erschrecken ,nachdenken ,informieren, vorsorgen , betten.. den Rest erspare ich mich…

  4. “Dass diese Behauptung nur bei Vollidioten auf fruchtbaren Boden fallen kann” Tja,davon haben wir ja in Deutschland bei den Demos genügend von auf der Straße. Diese ” ARD-u.ZDFler glauben einfach alles,was ihnen von diesen Medien vorgelogen wird. Unser Hauptgasversorgung wird uns unterm Arsch weggesprengt,interessiert keinen,nie wieder was von gehört. Eine Grippevirus wird zur Pandemie,der Deutsche setzt brav seine Maske selbst auf dem Fahrrad auf und läßt sich krank oder totspritzen durch eine ungeprüfte Giftplörre,interressiert 80 % der Bevölkerung auch nicht.
    Die Nazidiktatur Ukraine wird uns als Demokratie verkauft,aber bei uns werden Landwirte,Handwerker,Spediteure und normale Bürger ,die nur eine vernünftige,bürgerorientierte Politik verlangen und demonstieren,als Faschisten bezeichnet. Fernsehen ist bei mir seit Corona eh nicht mehr angesagt,aber wenn man mal zufällig im Auto Nachrichten mitbekommt oder die Schlagzeilen auf allen Zeitungen sieht,kann einem übel werden.Man könnte meinen,tagtäglich gebe es rechte Anschläge oder getötete Migranten ,wobei genau umgekehrt wird ein Schuh draus.Wann der Michl das wohl blickt!

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    1. Früher dachte ich wir hätten nur eine dumme Regierung. Inzwischen ist mir klar, daß wir ein zum größten Teil dummes Volk haben, daß diese Idioten an die Macht brachte. Leider müssen wir das alle büßen, wie das schon am Ende des 2. Wk. war. Ein positiver Efekt bei Corana könnte aber sein, daß die Leicht- und Politikgläubigen am ehesten von den tollen Impfwirkungen betroffen sind u. bei der nächsten Wahl evtl. ganz wegfallen.

      1. Nein auch dann nicht, denn die Linksfaschisten werden ihm dann erzählen, dass das die Schuld der “Rechten” (Konservativen) wäre und er wird es glauben! Niemand muss erst im Dunklen ohne Brot sitzen, um zu erkennen, dass diese “Marionetten” gerade dabei sind unser Land, wirtschaftlich und kulturell, dem Erdboden gleich zu machen!

  5. Herr Peter Haisenko
    sollen wir uns jetzt auf die Seite der unschuldigen Russen stehlen, oder warum sagen sie nicht das auch Putin so handelt wie sein Vorbild Stalin.

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  6. Pfui, Menschinder, Bettler für Waffen und Gelder in der Welt für einen unnötigen Krieg, den er niemals gewinnen kann und seine eigenen Bürger, Bürgerinnen verheizt für schlimmste Verletzungen bis zum Tode !

    Auf beiden Seiten müssen Hunderttausende Menschen sterben, nur weil sie einen von Selbstüberschätzung verkommenen Oligarchen die Macht über Leben und Tod gegeben haben.

    Keinen Cent mehr von unseren Steuergeldern für Kriegstreiberei !
    Wir müssen schon für etwa 1,3 Millionen Ukrainer/Ukrainerinnen Unsummen bezahlen und sie nehmen uns die bezahlbaren Wohnungen weg.
    Kommen vielfach mit ihren Protzautos und zocken uns ab !

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  7. Die Absturzstelle liegt 50km von der alten Grenze Ukraine – Rußland entfernt. IRIS-T hat nur 25km Reichweite. Wie soll also IRIS-T den Abschuß verursacht haben? Eine Patriot hat mehr als genug Explosivmasse, um so ein Flugzeug vom Himmel zu holen (90kg), während IRIS-T dagegen ein Leichtgewicht ist und mehrere Treffer wohl nötig gewesen wären, was aber unwichtig ist, da es ja gar nicht die Reichweite hatte, wie schon festgestellt.

    …….

    Zur Ukraine https://www.youtube.com/watch?v=SElL3J-hc3M
    Bachheimer beschreibt das Video so

    09:27 | russland.jetzt: Ukrainische Soldaten: Vermisst kommt billiger

    Das Online-Portal Redacted hat ein Video erhalten, in dem Vertreter der ukrainischen Streitkräfte tote Soldaten in einer gemeinsamen Grube mitten im Wald begraben und dann deren Eltern und Ehegatten mitteilen, dass sie vermisst werden. Den Moderatoren Natali und Clayton Morris zufolge ist dieses unmenschliche Verhalten eine weit verbreitete Praxis in den Reihen der ukrainischen Streitkräfte, die von den Behörden gefördert wird. Sie ermöglicht es, dass die Familien der Toten keine Entschädigung erhalten, und wenn diese Gräber Jahre später entdeckt werden, kann Russland für alles verantwortlich gemacht werden. Nachfolgend kommt eine Zusammenfassung des skandalösen Redacted-Videos, das es wert ist, auch vollständig angesehen zu werden https://bachheimer.com/europa

  8. Hat man als Massenmörder erst mal seine ursprünglichen Bedenken überwunden, dann kommt es auf weitere Morde nicht mehr an …
    Und niemand des “Bündnisses” werfe den ersten moralischen Stein, wenn er nicht Gefahr laufen will, selbst in die gleiche Reihe gestellt zu werden! Deshalb wird es bei den “Gutwilligen” auch keine Kritik an dem Verhalten der Kriegstrategen geben – und die Schreibtischtäter haben Besseres zu tun, als über Wahrheiten zu berichten!

  9. Selenskij: Deutschland soll Bürgergeld und Sozialhilfe direkt an die Regierung in Kiew überweisen

    Wladimir Selenskij hat in dem am Sonntag ausgestrahlten Interview mit Caren Miosga gefordert, Deutschland solle das Bürgergeld und die Sozialhilfe nicht an hierzulande lebende ukrainische Kriegsflüchtlinge, sondern an die Regierung in Kiew auszahlen. Zugleich gab er denen recht, die vermuteten, dass einige Ukrainer in beiden Staaten Sozialleistungen kassieren.
    https://freedert.online/international/194356-selenskij-fordert-deutsche-sozialhilfe-an-kiew-zu-ueberweisen/

  10. »Ungarn schadet der NATO«
    Biden-Administration hetzt erneut gegen Viktor Orbán
    Weil es den Biden Militärs nicht schnell genug mit dem Beitritt Schwedens zur NATO und der Umsetzung ihrer Aufmarsch- und Aufrüstungspläne für das Baltische Meer geht, hetzt die Biden-Administration erneut gegen Viktor Orbán: Ungarn schade der NATO, behaupten die Kriegshetzer.
    https://www.freiewelt.net/nachricht/biden-administration-hetzt-erneut-gegen-viktor-orban-10095648/

    Gelder für Ungarn: EU-Parlament droht Kommission mit Klage
    Die Freigabe der eingefrorenen Gelder für Ungarn im vergangenen Dezember hat im EU-Parlament für Furore gesorgt. Dort wurde der Schritt als ein Nachgeben gegenüber Ungarns Erpressungsversuche verstanden. Jetzt will das EU-Parlament die Kommission deshalb vor Gericht bringen.
    https://www.euractiv.de/section/innenpolitik/news/gelder-fuer-ungarn-eu-parlament-droht-kommission-mit-klage/

    Wer erpresst hier wen?
    Die USA und die EU erpressen Ungarn’s Regierung schon seit Jahren. So sieht die Faktenlage aus!

  11. “Unbekannt ist geblieben, wie viele davon überhaupt in den Machtbereich Kiews zurückkehren wollen. “

    Das können nicht allzuviele sein, sobald sie bemerkt haben, sie werden von den Russen als Gefangene besser behandelt denn als Freie vom eigenen Regime!

    1. Irgendwo habe ich gelesen ,daß die ukrainichen Kriegsgefangenen selbst entscheiden dürfen ob sie zurückkehren wollen.

  12. Schon immer wieder erstaunlich, zu welcher Bestialität Etatisten fähig sind, wenn ihr Hundeführer “faß!” ruft…
    Das macht der Aberglaube an die gefährlichste Religion der Menschheit: “Staat!”
    Der schäbige, kleine, gehorsame “Staatsbürger” ist die bestialischste Zeitbombe überhaupt, weil nur ein entsprechender “Befehl” eines weiteren Etatisten kommen muß, dann begeht er die unfaßbarsten Grausamkeiten und hält sich noch für moralisch und legitimiert.