Kiffen wir uns demnächst alle die Birne dicht?

Für eine Cannabis-Freigabe ist jetzt angesichts der Probleme in Deutschland der denkbar ungeeignetste Zeitpunkt

Check in to another World: Junge Kifferin (Foto:Imago)

Die Hampelkoalition plant die Legalisierung von Cannabis – ist das nicht wunderbar? In der Diskussion reden auch viele Leute mit, die über die zur Beurteilung des Themas hilfreichen Drogenerfahrungen gar nicht verfügen. Vor diesem Hintergrund sehe ich mich berufen, mich da mal zu Wort zu melden. Das Vorhaben der Cannabis-Legalisierung züchtet eine Klientel heran, die sich dann erst einmal dichtkiffen wird und anderes zu tun hat, als die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse in Deutschland kritisch zu hinterfragen – genau das jedoch wäre notwendig. Wenn es der Regierung darum ginge, Leute durch die neue Konsumverlockung in Schach zu halten, dann wäre dies ein prima gangbarer Weg. In Aldous Huxleys Roman „Schöne neue Welt” dient zu diesem Zweck eine Droge namens Soma.

Aber darum geht es den Regierenden wohl nicht, sondern es wäre ein Nebeneffekt: Die Idee der Cannabis-Legalisierung ist uralt und wurde im Koalitionsvertrag nur deshalb aus dem Hut gezogen, weil 16 Jahre Merkel-CDU vorbei sind und die Republik jetzt noch stärker errötet und ergrünt als vorher schon. Dabei wird die Rechnung jedoch gänzlich ohne einen Blick auf die aktuelle, in vieler Hinsicht schwierige Situation in Deutschland gemacht. Denn es gibt kaum einen schlechteren Zeitpunkt als den jetzigen, um solch einen Plan umzusetzen.

Freiheit und Verantwortung

Freiheit geht einher mit Verantwortung und funktioniert nur mit einem gewissen Maß an Reife. Solche Qualitäten aber fehlen dem Irrenhaus Deutschland an allen Ecken und Enden. Wie die Corona-Maßnahmen-Krise (und es war nur eine Maßnahmen-Krise!) gezeigt hat, befinden sich große Teile der Gesellschaft irgendwo zwischen unselbständig und faschistoid; es hapert daran, sich über die tatsächlichen Geschehnisse, beispielsweise rund um die Impfschäden, zu informieren, und mit Blockwartmentalität wurde – beziehungsweise wird immer noch – die Einhaltung von „Corona-Regeln“ kontrolliert. Andere Kreise wiederum freuen sich schon auf das „Bürgergeld”, da es das Nichtstun noch weiter erleichtern wird. Arbeiten lohnt sich leider immer weniger, wenn man den geringen finanziellen Abstand zwischen einem harten Tagesablauf im Niedriglohnsektor und der staatlichen Rundumversorgung vergleicht; manch ein Selbstversorger steht sogar noch schlechter da.

Genau jetzt müßte deshalb angepackt werden in Deutschland. Hasch macht jedoch leider phlegmatisch. Zudem ist die Kurve, mit der es abgebaut wird, eine ganz andere als bei Alkohol: Ist man richtig platt, dann ist man das oft auch noch nach 48 Stunden in einigem Maß; also möglicherweise, wenn der Montag naht und zahlreiche Arbeitsplätze ihre Tore wieder öffnen. Viele Leute aber peilen ihre Arbeit schon jetzt nicht, beispielsweise, weil sie zu undiszipliniert sind – oder geistig von der Natur nicht gerade gesegnet. Ein sehr großer Teil der Menschen geht bereits jetzt keiner Arbeit nach: zu jung, zu alt, zu krank, Flüchtlingsstatus, ausreichend Finanzen im Hintergrund, man kann sich durchtricksen, und so weiter, und so fort. Dreimal darf man raten, ob vermehrter Cannabis-Konsum eher zur Zunahme oder zur Abnahme der arbeitenden Bevölkerung führen wird.

Ein Mythos löst sich in Rauch auf

Haschisch kann außerdem zur psychischen Abhängigkeit führen, die Intelligenz mindern, Ängste und Depressionen fördern, die Entstehung von Psychosen begünstigen und einiges mehr. Weswegen man sich als Konsument selbst beobachten sollte, ob solcherlei Dinge sich ankündigen – in der Hoffnung, daß man noch objektiv dazu in der Lage ist. Demgegenüber kursieren Gerüchte über eine angeblich kreativitätsfördernde Wirkung von Cannabis. Diese dienen als Argument für die Freigabe. Da ist jedoch folgendes Selbstexperiment zu empfehlen: Man kiffe sich so richtig dicht, notiere dann die scheinbar so genialen Einfälle oder musikalisch-künstlerischen Eingebungen und nehme sich diese Tage später in nüchternem Zustand erneut hervor. (Wichtig ist natürlich, tatsächlich wieder nüchtern zu werden und nicht wieder den nächsten Joint zu rauchen.) Man wird sehen, daß die Produkte meist zu wenig zu gebrauchen sind und sie lediglich unter Hasch-Einfluß genial erschienen.

Zudem stellt sich die Frage, wie es nach einer Cannabis-Legalisierung denn dann in Bezug auf die anderen Drogen weitergehen soll. Da gibt es ja zum Beispiel die schönen Pillchen, durch die man wahlweise ansprechende Halluzinationen und synästhetische Wahrnehmungen bekommt oder aber sehr lange auf der Tanzfläche durchhält. Lediglich bei den härteren Stoffen, die man sich in die Blutbahn spritzt, wird wohl die Zahl der Befürworter einer Legalisierung etwas bescheidener ausfallen (obwohl es reichlich naiv ist, was einige Leute sich heutzutage unter anderem Vorzeichen in die Blutbahn spritzen lassen…).

Flankierende Maßnahmen Fehlanzeige

Die Trennlinie zwischen dem erlaubten Tabak und Alkohol auf der einen Seite und den Drogen im engeren Sinne auf der anderen ist seit Jahrzehnten starr, und vielleicht sind wir damit auch ganz gut gefahren. Da kommen mir die Worte in den Sinn, die jemand mir gegenüber zum Thema Drogen vor langer Zeit äußerte: „Es muß weiter verboten sein, aber so, daß man an alles drankommt.” Übrigens sind Alkohol und Cannabis vom Effekt her grundverschieden: Alkohol bedröhnt, Cannabis führt zum Übergang in eine andere Wahrnehmungswelt.

Grundsätzlich ist der liberale Gedanke hinter der geplanten Cannabis-Freigabe verständlich. Es soll hier auch nicht prinzipiell eine liberale Drogenpolitik schlechtgeredet werden. Nur muß so etwas mit einer Fortentwicklung der Gesellschaft und des Individuums einhergehen, und die ist zur Zeit nicht in Sicht. Zudem braucht es flankierende Maßnahmen. Viele Jugendliche und junge Erwachsene kommen eben doch nicht zurecht – auch nicht mit der als „weich“ bezeichneten Droge Haschisch. Nicht wenige versacken und kriegen ihr Leben nicht mehr auf die Reihe. Deswegen müssen noch mehr Hilfsangebote als vorher bereitstehen. Davon aber, daß dies geplant sei, hört man nichts.

Es steht jetzt wahrlich Wichtigeres an

Vor längerer Zeit besuchte ich eine befreundete Familie in der Schweiz. Dabei wurde der gelegentliche Alkohol- und Cannabis-Konsum des – anwesenden – Sohnemanns thematisiert und von mir eine Stellungnahme dazu erwartet. Ich meinte diplomatisch, entscheidend sei immer, daß man die Aufgaben des Lebens bewältigt kriegt. Wenn man dann manch einem Konsum lediglich ab und zu frönt und ansonsten mit seinen Angelegenheiten vorankommt, kann das eine Bereicherung im Leben sein oder jedenfalls kein Schaden; das müsse man in Eigenregie zu organisieren lernen. Dann rutschte mir spontan der weise Satz heraus: „Es gibt eine Zeit zum Arbeiten, und es gibt eine Zeit zum Feiern.

Aus ähnlicher Perspektive läßt sich jetzt auf Deutschland blicken. Hier gehen die Dinge derart gründlich schief, daß eine Zeit zum Feiern wirklich nicht ansteht. Statt mit dem Gedanken an Drogenlegalisierungen sollte man sich lieber mit den handfesten Herausforderungen befassen. Genannt seien nur die Einschränkungen der Meinungsfreiheit, Verdummungserscheinungen in der Öffentlichkeit, indirekte Involviertheit in den Ukraine-Krieg, Probleme mit der Energiesicherheit, Inflation und Armut, das Umgehen mit den Schäden der Corona-Maßnahmen-Krise und vieles mehr. Wir müssen unsere Zeit als kollektive Aufgabe verstehen. Da liegt jetzt einige Arbeit vor uns. Erst danach läßt sich – als Fernziel – erneut über eine Cannabis-Legalisierung diskutieren. Dann genießen wir das Leben gerne wieder in vollen Zügen.

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44 Kommentare

  1. nach dem WEF Harari ganz einfach und schlicht: ja, die meinen ja irgendwie müssen die „Nutzlosen“ 95% beschäftigt werden, mit Drogen und Videospielen (bis halt die Plörre wirkt). Nein keine Verschwörungstheorie, das sagen die ganz offen. Machts immer noch nicht klick?

    • @s.Braun: da sind Sie aber arm dran, wenn Ihnen nichts anderes mehr einfällt als sich zuzudröhnen. Schön wenns Ihnen Freude macht, aber mir fallen trotz dieser links-grünen Saubande noch sehr viele Dinge ein, die man machen kann. Von diesen WEF-Marionetten lasse ich mich noch lange nicht dressieren, auch wenns mehr Ärger deswegen gibt.

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      • Ist mir alles egal.
        Die Politik kann ich gar nicht beeinflussen, mein Leben schon.

        Der eine sitzt jeden Tag besoffen in seiner Kotze und Pisse, verprügelt seine Frau.
        Der andere raucht oder dampft oder isst halt etwas Hanf, um sich zu entspannen und zu chillen.
        Der nächste hat andere Drogen gefunden, die ihm das Leben erträglich machen.

        Niemandem geht das etwas an.

        Die Drogenpolitik ist ein Verbrechen gegen die Menschheit. Sie hat nur Leid und Eldn gebracht und bringt sie immer noch. Sie hält den Schwarzmarkt am Leben mit alle seinen Verbrechen und verunreinigten Drogen.

        Ein Junkie stirbt nicht am sauberen Heroin, sondern an den Streckmitteln. Sind da mal weniger drinnen, also das Heroin reiner, gibt er sich den goldenen Schuss. Ein unabsichtliche Überdosierung.
        Und weißt Du wer daran schuld ist?
        Die Politiker und Menschen wie Du.

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        • Das Problem ist einfach, dass alle Drogen, egal welche, immer Opfer produzieren. Viele Menschen trinken Alkohol, aber sie sterben nicht dran, ihre Leben entgleitet ihnen nicht und sie fahren noch nicht mal betrunken Auto. Aber dann gibt es eben einige, denen durch Alkohol alles entgleist: Job weg, Familie weg, Gesundheit weg. Es gibt da eben eine Spanne und definitiv Drogenopfer am Ende dieser Spanne.
          Ich vermute, wenn eine zusätzliche Droge legalisiert und frei verkauft wird, wird es schlicht zusätzliche Opfer geben, die man hätte vermeiden können, hätte man nicht noch eine zusätzliche Droge legalisiert.
          Gesellschaftlich sollte man sich fragen, ob man das will, ob man eine zusätzliche Droge mit zusätzlichen Drogenopfern haben will. Reicht es denn nicht, dass man sich betrinken kann?
          Jetzt könnte man argumentieren, dass sei ja die Sache jedes einzelnen Individuums, zu entscheiden, ob man eine neu zugelassene Droge konsumieren will. Die Sichtweise ist aber falsch, auch mich als nicht-Drogen-Nutzer betrifft der allgemeine Drogenkonsum. ( Ich nehme aus gesundheitlichen Gründen keine Drogen, nicht mal das Glas Sekt zu Silvester.) Aber wenn es zusätzliche Opfer von neu legalisierten Drogen gibt, dann betrifft mich das auch, wenn mich ein Bekiffter mit dem Auto anfährt oder wenn es mehr Beschaffungskriminalität gibt. Es betrifft mich, weil Alkoholentzug über die Krankenkassen finanziert wird und ich das mitbezahlen muss. Deshalb möchte ich mitentscheiden, ob mehr Drogen legalisiert werden oder nicht.
          In den Niederlanden hat man folgende Erfahrungen bei Einführung der Coffee-Shops gemacht: die Bekifften lagen auf der Straße und pöbelten Passanten an. Die Beschaffungskriminalität stieg. Die Anzahl gesundheitlich schwer geschädigter Drogenkonsumenten stieg ebenfallt. Mittlerweile dürfen Coffee-Shops nicht mehr in der Nähe von Schulen und Kindergärten sein und sie dürfen keinen Alkohol ausschenken, die Abgabemenge ist begrenzt und sogar die Vorratsmenge im Coffee-Shop selbst ist auf 500g begrenzt, zudem wird häufiger kontrolliert. Angesichts dieser Regeln kann man schlussfolgern, dass die Einführung von Cannabis-Verkauf in den Coffee-Shops keine positive Erfahrung ist und dass es nur mit strengen Kontrollen geht.
          https://de.wikipedia.org/wiki/Coffeeshop_(Niederlande)

          • Auch „saubere Drogen“ bleiben Drogen, die das Hirn vernebeln und die Menschen zu Junkies machen. Drogenabhängige würden ihre eigene Großmutter dafür ausrauben, der Stoff ist wichtiger als alles andere.

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  2. Sorry, aber der Verfasser dieses Artikels sollte sich Themen vornehmen, von denen er was versteht. Thema Cannabis, egal in welchem Bezug, gehört definitiv nicht dazu! Ich habe selten etwas derart minder fundiertes geleses….das ist schon peinlich…

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    • So ist es meistens, wenn „Experten“ über Drogen reden. Da legen wir uns doch gar nicht erst auf drüber, oder? 😉

      • Und gesünder.

        Aber letzten Endes ist es jedem seine Entscheidung und NIEMAND hat das Recht sich da einzumischen.

        Niemand ist ein Sklave, sondern ein freier Mensch, der Entscheidungen für sich trifft, die er selber verantworten muss.

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      • Die Folgen von übermäßigem Alkoholkonsum sind gut erforscht. Die Folgen von gelegentlichem bis häufigerem Kiffen sind wissenschaftlich weniger erforscht, das ist wohl nicht gewünscht. Es gibt da die Theorie, dass regelmäßiges Kiffen dazu führt, dass die Menschen mittel- bis längerfristig aggressiver werden und sich die Psyche verändert. Kiffen entspannt anfangs und der Körper „lernt“ dann, dass er dagegen ansteuern muss und stellt entsprechend seine Hormonproduktion um. (Das ähnelt dem Zustand des Alkoholikers, der ohne den ersten Schluck nicht aufstehen kann.) Mittelfristig wird der Kiffer dann aggressiver. Der Verdacht kommt auf, wenn man sich Täter ansieht, die schon lange und schön regelmäßig kiffen und bei der kleinsten Stress-Situation im Alltag ausrasten. Leider wird die Theorie nicht weiter erforscht, obwohl man das anhand von vorhandenen Polizeiakten eigentlich recht gut (und günstig) mal erforschen könnte.

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        • „Es gibt da die Theorie“

          Und diese Theorie (wo zu finden?), hält der Praxis stand? Nein, tut sie nicht.
          Ich kann von mir sagen, dass ich sehr ruhig geworden bin. Gewalt ist mir ein Graus. Ich verstehe nicht, warum Menschen, wie Du, ständig Gewalt aussenden.

          Es gibt auch die Evolutionstheorie. Die ist auch unbewiesen. Es gibt keinen einzigen Beweis, dass diese stimmt.

          Leben und Leben lassen, versuch es mal damit. Dein Leben wird viel ruhiger. Kümmere Dich einfach um Dich selber und lasse andere ihr Leben.

  3. Netter Versuch, aber völlig sinnlos – es ist doch sowieso alles bekannt:

    Getrocknete Cannabis-Blüten eines Joints enthalten 2,5 – 5-mal so viel Teer wie Zigaretten, im Marihuana-Rauch sind bis zu 20-mal mehr Ammoniak sowie 5-mal mehr Blausäure enthalten und Stickstoff-Monoxid und weitere Stickstoff-Oxide sind drei- bis fünfmal höher konzentriert als im Rauch von Tabak. Die Folge ist nicht nur die Zerstörung vieler für den Sauerstofftransport notwendigen feinen Verästelungen in der Lunge, ein Joint ist dadurch auch so krebserregend wie 20 Zigaretten.

    Die künstliche Blockierung von Cannabinoid-Rezeptoren durch Δ9-Tetrahydrocannabinol (THC) verhindert insbesondere im jugendlichen Alter bis 25 Jahre, dass sich Gehirnstrukturen überhaupt erst normal entwickeln können, sie führt zu Schrumpfungen im Hirngewebe und damit zu Einschränkungen für Gedächtnis, Merkfähigkeit, Erinnerung, Konzentration, abstraktes Denken, Fähigkeit zu exekutiven Leistungen, psychomotorische Geschwindigkeit, Reaktionszeit, motorische Koordination, Aufmerksamkeit, Lernvermögen, Planungsfähigkeit, Entscheidungsfähigkeit, Intelligenzleistung, führt zu erhöhter Impulsivität und schlimmstenfalls zur Entwicklung psychischer Komorbiditäten wie Psychosen oder gar Schizophrenie. Und weil THC die Ausschüttung des Dopaminhemmers Gamma-Aminobuttersäure (GABA) hemmt, macht Cannabis nicht nur selber süchtig, sondern verstärkt auch noch die Suchtabhängigkeit von anderen konsumierten Drogen.


    Die Behandlungsdaten des Statistischen Bundesamts für die Jahre 2000 bis 2018 zeigen, dass sich die Zahl der stationären Krankenhausbehandlungen von Menschen mit psychischen Störungen in Folge von Cannabiskonsum bis 2018 fast versechsfacht hat, laut European Drug Emergencies Network waren 2019 in Europa 35% aller Behandlungsnachfragen und 26% der Notfälle wegen akuter Drogentoxizität cannabisbedingt und in Deutschland fallen gar 58,5% aller Drogenbehandlung auf Probleme im Zusammenhang mit dem Konsum von Cannabis.

    Im Internet wenden sich ehemals schwer THC-Süchtige warnend an die Welt, sich bloß nicht auf Cannabis einzulassen, z. B.:

    „Maybe there is someone reading this who only smokes pot every day because it seemed like a good idea 40 years ago. No. it’s because you are addicted:

    https://www.amazon.com/HIGH-Confessions-Leonard-Lee-Buschel/dp/1737926601?asin=1737926601&revisionId=&format=4&depth=1

    
Don’t let anybody kid you—marijuana is addictive. It took me over a year to get off it:

    https://www.texasmonthly.com/news-politics/confessions-of-an-aging-pothead/

    
Marijuana addiction is a real affliction, you’re not alone:

    https://www.reddit.com/r/Sober/comments/epexe8/confessions_of_a_marijuana_addict/

    
Auch Marijuana Addiction Hotlines warnen jeden, der es wissen will, vor den Gefahren:
    https://treatmentsolutions.com/drugs/marijuana/hotline/

    
Dazu noch die naheliegende Vermutung, dass eine Regierung, die bisher noch nichts ausgelassen hat, um der Bevölkerung maximal zu schaden – mit Masseneinwanderung und Hofieren des Islams, expandierenden No-Go-Zonen beherrscht von Türken-, Araber- und demnächst Afghanen-Clans, zunehmendem Kontrollverlust, katastrophaler Sicherheitslage an allen Orten durch kollektive Brutalität auf den Straßen und in öffentlichen Verkehrsmittel, bis zur Unkenntlichkeit veränderten Stadtbildern, Zerstörung der eigenen über Jahrhunderte gewachsenen Kultur, Sprache und Umgangsformen, bis zum Bersten belasteten Sozialsystemen und Gesundheitssystemen, heruntergekommener Infrastruktur, Wohnungsnot und Mietensteigerungen, desolaten Schulen und Bildungssystemen, erstarkendem religiösen Mittelalter mit Ehrenmorden, Kinderehen, Zwangsehen, Verwandtenehen, mit immer mehr und immer größeren Moscheen, Muezzinrufen, Straßengebeten und religiösem Antisemitismus – und als ob das alles noch nicht reichte, auch noch mit Energiewende und Frieren für die Ukraine, Genderdeformation des gesellschaftlichen Lebens bis hin zur Sprache, Netzwerkdurchsuchungsgesetz, Verschärfung von §130 StGB und „verfassungsschutzrelevanter Delegitimation des Staates“, Denunziation und Cancel Culture, Corona-Desaster, etc., etc.,… – dass so eine Regierung auch bei der Freigabe von Cannabis wohl nichts Gutes mit der Bevölkerung im Schilde haben könnte.

    Aber nicht einmal das wird Menschen davon abhalten, sich von einer politischen Clique, bei deren Toiletten im Reichstag ein Drogenhund anschlagen würde (Sat 1 „Akte 2000“), willig zu einer Gesellschaft nach ihrem Ebenbild formen zu lassen.


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    • „ein Joint ist dadurch auch so krebserregend wie 20 Zigaretten.“

      Echt?
      Komisch, dass Hanfraucher keinen Lungenkrebs bekommen. Den bekommen sie durch Tabak, der im Joint mit geraucht wird.
      Reines Gras ist nicht krebserregend. Man muss husten, ja, aber das war es.
      THC ist sogar in der Lage Krebs zu heilen.

      Auf den Rest dieses Beitrages gehe ich nicht ein. Da der Schreiberling keine Ahnung davon hat.

      Und außerdem, was geht ihn das an, was andere mit ihren Körpern machen?
      Rein gar nichts.
      Soll er sich gefälligst um seinen kümmern. Er muss ja nichts nehmen.

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      • @Rudolf Müller 26. November 2022 Beim 16:13

        Selektive Wahrnehmung ist ein Hund.

        THC ist aber sicher in der Lage das erträglich zu machen.

        “I see dead people. Walking around like regular people…They only see what they want to see.“ – Cole Sear in „The Sixth Sense“ (USA 1999)

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        • Ich verstehe das ausländische nicht.

          Aber nochmal:

          Was gehen Dich andere Menschen an?
          Kümmere Dich um Dein Leben, Deinen Körper und lasse anderen Menschen ihr Leben und ihren Körper.

          Keiner davon ist DEIN Sklave.
          Du schaffst Leid, nicht die Drogen. Die Drogenpolitik ist das Problem, nicht die Drogen. Die ihre Stoffe auf dem Schwarzmarkt verkaufen, die würden viel lieber in einem Laden sein und dort ihren Kunden saubere und qualitativ hochwertige Drogen verkaufen.
          Menschen wollen Drogen. Sonst gebe es keinen Schwarzmarkt, mit all seinen von den Politikern unterstützten Verbrechen. Du unterstützt das auch.
          Jeder Mensch, der durch die Illegalität der Substanzen zu Schaden kommt, geht auch auf Dein Konto.

          Du hast schlicht und ergreifend kein Recht einem anderen Menschen willentlich Schaden zuzufügen. Niemand hat dieses Recht.

          • @Rudolf Müller 27. November 2022 Beim 14:55

            Die Feststellung von Lungenärzten, dass ein Joint so krebserregend ist wie 20 Zigaretten, kommt bei selektiver Wahrnehmung natürlich weniger an, als das Märchen vom Krebs heilenden THC.

            Bei Zellkulturen und Tiermodellen im Labor können bestimmte Cannabinoide zwar die Ausbreitung von Krebszellen hemmen und zuweilen ein Absterben bewirken, andererseits fördern sie aber auch die Durchblutung des Tumorgewebes. Das „Krebsheilung durch THC“ zu nennen ist selektive Wahrnehmung pur.

            Auch Erfahrungsberichte aus erster Hand von Cannabisgeschädigten oder die Expertise von Marijuana Addiction Hotlines auszublenden ist selektive Wahrnehmung.

            Zu glauben, eine Legalisierung von Drogen würde den Schwarzmarkt verhindern, ist selektive Wahrnehmung. Das Gegenteil ist der Fall, er wird nur aggressiver durch billigere und stärkere Substanzen.

            Auch zu glauben, ich würde irgendjemandem Drogen verbieten wollen, ist selektive Wahrnehmung. Hier geht es lediglich um umfassende, nicht beschönigende Information über die Risiken vor einer Legalisierung.

            Aber wenn schon die simple Darstellung von Fakten als „willentliche Schädigung“ und „Einmischung in das Leben anderer“ gesehen wird, dann ist das mehr als selektive Wahrnehmung – das hat bereits eine paranoide Komponente über die ich mir an Ihrer Stelle, angesichts der bekannten Wirkung von THC auf den Mandelkern, ernsthafte Gedanken machen würde.

    • Da hat Jemand die selbe Schiene benutzt, welche auch in der Coronapolitik benutzt wird! Hört auf mit solchem Mist und macht euch mal richtig schlau und sabbelt nicht einfach das nach, was von Cannabisgegnern verbreitet wird! Die werden genauso wenig zugeben wie dieser Anti-Virologe Lauterbach!

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      • Jeder Süchtige hält seine Sucht und seine Drogen für harmlos: „Ich könnte morgen aufhören!“
        Jeder Dieb hält seine Taten für gerechtfertigt: „Das ist sowieso zu teuer und ich stehle nur von Reichen!“
        Jeder Mörder hält seine Tat für gesellschaftsverbessernd: „Der hat es verdient!“
        Jeder Politiker scheint es mittlerweile für richtig zu halten, den Menschen zu sagen, was sie tun sollen, und ihnen zu verbieten, was sie seiner Meinung nach nicht tun sollten, und ihnen überhaupt erstmal alles Eigentum wegzunehmen, damit sie damit keinen Unsinn mehr machen können.
        Es gab da mal einen Typen, der meinte, wenn sein Volk nicht gewinne, dann solle es untergehen. Heute gibt es viele Gruppen, die eine ähnliche Einstellung haben, die durch Proteste eben Rettungsdienste behindern, Firmen kaputt machen und Massenverarmung und Tote in Kauf nehmen.

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  4. „Kiffen wir uns demnächst alle die Birne dicht?“ Gegenfrage: Alkohol ist legal – saufen wir uns dshalb ALLE das Hirn weg?

    Was ist das für eine vollkommen idiotische Frage? Der Autor dieses Artikels ist auch wieder jemand, der als Blinder über Farben schreibt.

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    • Du darfst Dich halt totsaufen.

      Was geht es den Autor an, was andere Menschen mit ihrem Körper machen?
      Hat er keinen eigenen, um den er sich kümmern kann?

      Er muss ja nichts nehmen, aber er solle respektieren und akzeptieren, wenn andere Menschen sich anders entscheiden.

      Mir hat Hanf und LSD die Depression geheilt, die ich 25 Jahre lang mit mir herumschleppte.
      Mir hat Hanf die Schmerzen genommen, die ich seit über 40 Jahren hatte und gegen die kein Fentanyl geholfen hat.

      Ich kann Alkohol nicht ausstehen. Vielleicht liegt es auch daran, dass mein Stiefvater mir vorlebte, was es bedeutet ein Säufer zu sein. Es war abstoßend.
      Schon, die ganzen Verbrechen, die durch das Saufen entstehen, wären für mich ein Grund Alkohol zu verbieten.
      Aber dann würde ich in das Persönlichkeitsrecht anderer eingreifen und das geht gar nicht.

      Also Herr Autor: Kümmere Dich um Dich und lasse anderen ihr leben. Die gehen Dich nämlich nichts an.

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  5. Auch wenn mich dieser Artikel entsetzt und die Meinung nicht im geringsten Teile: War Cannabiskonsum durchaus ein Faktor der mich vieles Hinterfragen ließ und mich zu Alternativen Medien führte. Dass auch die Fucking Grünen sich diesen Thema zu eigen machen und alle anderen eben wie der Teufel das Weihwasser fürchten hat nunmal bei der Jugend und Procannabis Menschen diese in die Arme getrieben und Tut es noch immer.

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  6. aus den Opium-Kriegen kennen wir die Auswirkungen auf die Gesellschaft – sie liegen glücklich im Dreck und nehmen nichts mehr wahr, während aus ihrem Land ein Shithole wird.

    Hier in der Zeitung wird gerade berichtet, das Lebensrettung mit Gefängnis bestraft wird.
    Da hat eine Frau über 1000 Menschen Leben und Gesundheit gerettet, indem sie ihnen das regierungsverordnete Gen-Modifikations-Zertifikat ausstellte, ohne ihnen den Dreck auch zu spritzen. Die Belohnung für diese Lebensrettung durch die deutsche Justiz : 3 Jahre Gefängnis !
    Spielt eigentlich keine Rolle mehr – transhumanes spritzen oder kiffen !

  7. Nur mal so: Ich habe meinen ersten Joint geraucht, da war ich 17. Und trotzdem habe ich 2 Lehren absolviert, einmal als Kaufmann und danach nochmal als Güteprüfer DGQ. Ich habe eine Familie gegründet, habe eine Tochter großgezogen. Die letzten 20 Jahre vor meiner (leider) vorzeitigen Rente habe ich als Qualitätstechniker gearbeitet. Vor 4 Jahren bin ich wegen einem vererbten Nierenschaden mit 59 in Rente. Ich war nur ein Jahr arbeitslos. Und ich kiffe heute, mit 63 immer noch . Dafür geht halt Alkohol nicht so an mich.

    • @s.Braun 26. November 2022 Beim 8:59

      Und der Kettenraucher Helmut Schmidt ist 97 Jahre alt geworden.

      Rauchen kann also so schädlich gar nicht sein.

      Nur mal so auf diesem Niveau.

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        • @Datschi 26. November 2022 Beim 18:20

          Ob und wie ein Raucher DNA-Mutationen von Lungenzellen bis zum Lungenkrebs anhäuft, hängt von seiner individuellen Fähigkeit ab, die Ansammlung von Mutationen durch Reparatur zu verhindern.

          Das Argument ist also, dass nicht jeder auf dieselbe Droge gleich reagiert, deshalb kann man vom Einzelfall nicht auf die Allgemeinheit schließen. Das gilt auch für die Wirkung von THC im Gehirn, egal wie man das einnimmt.

          • Musst es ja nicht nehmen.
            Lasse anderen Menschen einfach ihr Leben. Kümmer Dich um Deines, damit hast Du genug zu tun.
            Und alles ist in Ordnung.

      • Ich kenne einige Leute, die leiden an Lungenemphysem durch Jahrzehnte langes Rauchen.
        Glauben Sie mir, das ist eine Qual, wenn man keine Luft mehr bekommt. Helmut Schmidt dürfte eine Ausnahme gewesen sein.

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  8. @Die Hampelkoalition plant die Legalisierung von Cannabis
    das hat seine Gründe – als hätte ich es nicht geahnt:
    „Mit der Übernahme von Arena steigt Pfizer in die medizinische Cannabisbranche ein und schließt sich damit anderen großen Pharmaunternehmen im Cannabisbereich an. Die Übernahme wird voraussichtlich in der ersten Hälfte des Jahres 2022 abgeschlossen.“

    Das Regime arbeitet an der Gewinnmaximierung für Pfizer !
    Hier gibt es nicht nur das Geschäftsfeld mRNA-Transformation von Menschen zu Transhumanen!
    https://de.rt.com/wirtschaft/128935-pfizer-kauft-biopharma-unternehmen/

    Und auch hier :
    https://rtde.website/international/145607-pfizer-kauft-global-blood-therapeutics/
    „Der US-Pharmakonzern Pfizer will sich unabhängiger von der Nachfrage nach COVID-Präparaten machen und zu diesem Zweck sein Geschäft im Bereich seltener Hämatologie stärken. „

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  9. Der Artikel tut so also ob nicht gekifft, gesoffen und gejunkt wird.
    Natürlich wird jetzt schon alles unter der Ladentheke gemacht!
    Es geht darum, dass mit einem Verbot nicht geholfen ist!
    Anstelle verbot muss eine Aufklärungsarbeit geführt werden!! Dann klappt es auch wieder mit der Arbeit!
    Punkt. Ende!

  10. Mal ganz unabhängig von Cannabis; ich werde mich von nichts und niemandem dazu bringen lassen, meine Lebensenergie in die Rettung der aktuellen deutschen Gesellschaft zu investieren.
    Außerdem finde ich es völlig inakzeptabel, dass eine seit Jahrtausenden beinahe weltweit natürlich vorkommende Pflanze verboten sein soll. Cannabis ist Bestandteil der Schöpfung.

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  11. Je mehr Kiffer herangezüchtet werden, je weniger kritische Stimmen hat unsere soooo tolle, zum Wohle des Deutschen Volkes gewählte (??) Regierung zu befürchten! Das Bürgergeld wird ja eingeführt, so daß sich auch diejenigen, die nicht arbeiten, sich die Kifferei leisten können.

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    • Und was geht es Dich an?

      Richtig: Gar nichts!

      Du wärst erstaunt darüber, wieviele Leute in Deinem Umfeld kiffen. Und auch das geht Dich nichts an.

  12. „Für eine Cannabis-Freigabe ist jetzt angesichts der Probleme in Deutschland der denkbar ungeeignetste Zeitpunkt“

    Dass es sie gibt und andere Drogen, außer Alkohol und Nikotin auch verboten sind, ist das Problem.
    Die Drogen sind nicht das Problem, sondern die Drogenpolitik.

    Niemandem geht es etwas an, was ein erwachsener Mensch sich und seinem Körper antut.

    Keiner hat das Recht, mir in mein Leben zu pfuschen. Mir sagen zu wollen, was ich mit meinem Körper machen darf und was nicht. Das ist mein Körper.

    Kümmert euch um eure kleinen Leben und lasst den anderen Menschen ihr kleines Leben.

    Solange Alkohol und Nikotin nicht verboten sind (250000 Tote pro Jahr), haben auch alle anderen Mittel legal zu sein.
    Es gibt Drogen und es gibt Menschen, die diese nehmen. Aus welchen Gründen auch immer, es geht keinen etwas an. Zum blöd anstarren gibt es diese Stoffe sicherlich nicht, sondern um sich das Leben irgendwie zu erleichtern.

    Wer Drogen verbietet, ist mitverantwortlich für den Schwarzmarkt und alle Verbrechen, die durch diesen entstehen. Wer den Schwarzmarkt erhalten will und auf das Persönlichkeitsrecht der erwachsenen Menschen spuckt, der verdient wohl an ihm mit.

    Der Hanf ist erst der Anfang. Hört auf, den Menschen das Leben noch mehr zur Hölle zu machen. Die Drogenpolitik hat schon genug Leichen und zerstörte Leben hinterlassen.
    Diese Politik mit ihrem Betäubungsmittelgesetz ist ein Verbrechen gegen die Menschheit.

  13. Genau jetzt ist der richtige Moment!!
    Man denke an Wahlstimmen von der passenden Klientel.
    Man denke an Steuereinnahmen…

    Weiter oben in einem sehr langen Kommentar wunder richtigerweise geschrieben, dass Kiffen solange kein Problem ist, wie es den Alltag, das Leben nicht beeinflusst.
    Das finde ich absolut richtig.
    Man rutscht aber auch ganz leicht, langsam und, wenn niemand aufpasst, unbemerkt ab.

    Marihuana / Hasch ist und bleibt Einstiegsdroge Nummer 1!

    „Hasch rauchen macht gleichgültig“
    „Mir doch egal“
    Das war so ein Spruch damals. Und es ist nicht von der Hand zu weisen, dass sich dieser Spruch allzuoft als wahr erweist!

    Dauerkiffen geht oft nicht spurlos an der Festplatte vorbei! Auch das würde ich sofort unterschreiben. Die Auswirkungen dürften unterschiedlich sein. Je nach dem was man mit dem Tag macht. Ich kenne „Lebens aktive“ Dauerkiffer (Jahrzehnte) denen merkt man nichts an und auch das Gegenteil!

    Ausser einem Steuerpluss, evtl Wahlstimmen, sehe ich keinen großen Vorteil in der Legalisierung.
    Jeder der will, bekommt seinen Stoff eh schon wann und wo auch immer er will. Ist der Besitz doch entkriminalisiert.

    Ein weiterer Vorteil wäre evtl das es für „unbedarfte“ schwieriger wird an andere Drogen zu kommen.
    Nachteil das eine etwaige Hemmschwelle niedriger ist.

    Um es kurz zu machen : Ich bin dagegen. Wir haben andere, weitaus wichtigere Probleme als die Legalisierung von Cannabis, und die nicht ausbleiben werdende Probleme bei Konsumenten!

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    • Gegen eine Legalisierung unter dieser Regierung bin ich auch, schließlich gibt es seit Jahrzehnten einen funktionierenden Schwarzmarkt. Hinterher kriegt man wahrscheinlich nur noch die genmodifizierte, WHO-zertifizierte mRNA-Strains, die der Lauterbach womöglich raucht (mit abschreckenden Bildern auf der Packung: „Willst du enden wie Lauterbach?“), und zum Kauf braucht man einen QR-Code auf der Handy-App, die gleichzeitig als Impfpass und Monatskarte dient.

      Ich selbst bin übrigens für eine Komplett-Legalisierung, wie bei den Corona-Maßnahmen, wo ebenfalls keine Fremdregulierung nötig war und auch nicht erlaubt war. Mit individuell schädlichen Versuchungen umzugehen, sind halt Prüfungen der Eigenverantwortlichkeit und des freien Willens – vielleicht auch manchmal Treueprüfungen. Da muss definitiv jeder Mensch durch, aber man kann es ihm nicht vorschreiben – das würde die Naturgesetze und Menschenrechte verletzen.

    • „Marihuana / Hasch ist und bleibt Einstiegsdroge Nummer 1!“

      Meine Güte, es gibt keine Einstiegsdrogen.

      Wenn es sie gebe, dann wäre es Wasser.
      Davon bekommt das Leben nie genug. Danach ist jeder süchtig.

      Oder Muttermilch? Jeder Alkoholiker hat die wohl bekommen.
      Oder Alkohol und Nikotin?

      Spielt auch keine Rolle, denn es ist jeden seine eigene Entscheidung und die Illegalität hat nur Verbrechen und Leid geschaffen. Was nicht endet, wenn es illegale Drogen weiter gibt.
      Niemand wird dazu gezwungen, Substanzen zu nehmen, die berauschen.

      Wer nicht will: Gut.
      Wer will: Gut.

      Schließlich geht es niemanden etwas an, was man seinem eigenen Körper antut und was nicht.

  14. Die Legalisation von Cannabis bringt jede Menge Steuern und stellt das Volk ruhig, schon mal darüber nachgedacht, warum man das so will…

    • Von der Möglichkeit, dem „offiziellen“ Kraut gewisse „Zusatzstöffchen“ beizumischen, ganz zu schweigen. Keine teuren Kampagnen mehr nötig, die Deppen rauchen das Zeug freiwillig.

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