Machen die Corona-Spritzen unfruchtbar?

Deutlicher Geburtenrückgang in zeitlichem Zusammenhang mit Beginn der Massenimpfungen

Immer mehr Kinderbetten bleiben leer – Folge der Corona-Impfung? (Symbolbild:Pixabay)

Den Corona-Impfungen werden allerhand schwerwiegende Nebenwirkungen nachgesagt; darunter sind etwa Gesichtslähmungen, Herzrhythmusstörungen, Herzinfarkte, Schlaganfälle oder auch Unfruchtbarkeit. Während anfangs im Mainstream all diese Nebenwirkungen weitestgehend geleugnet wurden – die Rede war immer nur von „extrem seltenen“ Ausnahmen -, werden auch dort nun immer mehr die unerwünschten Begleiterscheinungen der Impfung thematisiert. So kommen selbst im öffentlich-rechtlichen Staatsfunk immer wieder persönlich Betroffene zu Wort, die etwa einen Schlaganfall erlitten oder mit einer Gesichtslähmung zu kämpfen haben; manche sind sogar sprachlich beeinträchtigt.

Keine Rede ist bisher jedoch von einer impfbedingten Unfruchtbarkeit – jedenfalls nicht in den etablierten „Leitmedien“, die die Impfkampagne von Beginn an unkritisch begleitet und propagiert haben. Dies mag einerseits gewiss an der Tatsache liegen, dass es noch einmal einen Unterschied macht, ob jemand, insbesondere wenn man schon älter ist, „nur“ mit Herzproblemen zu kämpfen hat (die sich oft auch wieder legen), ob jemand unter einer temporären Gesichtslähmung leidet, oder ob man – möglicherweise sogar dauerhaft – unfruchtbar ist, also für den Rest des Lebens ungewollt kinderlos bleibt. Letzteres käme nämlich einem veritablen Verbrechen an der Menschheit gleich – denn Personen, die sich gutgläubig haben impfen lassen, wären dann einfach gegen ihren Willen „medizinisch“ sterilisiert worden, auf zudem ganz ähnliche Weise, wie es auch zu Zeiten des Nationalsozialismus schon einmal der Fall war. Dies würde außerdem bedeuten, dass man die Menschen der Möglichkeit beraubt hätte, ihrem inhärenten natürlichen Bedürfnis zur Fortpflanzung zu folgen.

„Ultimative Verschwörungstheorie“ – zu furchtbar, um wahr zu sein?

Abgesehen davon war es doch immer DIE ultimative Verschwörungstheorie, dass uns Impfguru Bill Gates alle „vollimmunisieren“ möchte, damit die Menschheit unfruchtbar wird und somit zum Aussterben verdammt – oder auf maximal 500 Millionen Individuen begrenzt – werden soll, damit nur noch ein erlauchter und privilegierter Kreis Superreicher – wie er selbst – übrigbleiben möge. Sollte sich bewahrheiten, dass in dieser „durchgeknallten Verschwörungstheorie“ mehr als nur ein Fünkchen Wahrheit steckt, so wäre dies ein Skandal apokalyptischen Ausmaßes. Weil nicht sein kann, was nicht sein darf, wird eine eventuelle impfbasierte Unfruchtbarkeit in den Medien unter dem Deckel gehalten; zumindest noch.

Zudem ist es – im Gegensatz zu Schlaganfällen, Herzrhythmusstörungen, Herzinfarkten und so weiter, die meist wenige Tage bis Wochen nach der Impfung auftreten – bei einer ausbleibenden Schwangerschaft oder Fehlgeburt nicht so eindeutig, ob es denn tatsächlich an der Spritze gelegen haben könnte. Fehlgeburten, vor allem in den ersten zehn Wochen, sind leider alles andere als ungewöhnlich; hierfür kommen auch etliche andere Gründe in Betracht. Nun gut; wenn eine Frau eine Fehlgeburt noch am Tag der Covid-Injektion oder wenige Tage später erleidet, ist dies schon recht eindeutig. Doch wie sieht es aus mit Fehlgeburten, die erst Wochen später eintreten, oder wenn eine Schwangerschaft eben gar nicht erst zustande kommt?

Daten und Fakten sprechen eindeutige Sprache

Viele der geimpften Frauen, bei denen es mit dem Kinderwunsch nicht klappen will, waren überhaupt noch nie schwanger; es fehlt also der Vergleich. Hat sich eine Frau pieksen lassen, möchte dann irgendwann in der Zukunft ein Kind bekommen und es klappt einfach nicht, so kann sie doch überhaupt nicht wissen, ob es nun an der Impfung lag oder nicht – denn sie hat ja davor noch nie versucht, schwanger zu werden. Frauen (und Männer) mit Fruchtbarkeitsproblemen gab es schließlich schon immer. Selbst wenn eine Frau schon Kinder hat, ist eine nun ausbleibende Schwangerschaft immer noch kein Beweis für die impfbasierte Unfruchtbarkeit, denn so ungewöhnlich ist es auch nicht, dass es mehrere Male relativ problemlos mit dem Kinderwunsch klappt, später dann jedoch nicht mehr, zumal dies schließlich auch vom Alter abhängig ist. Zudem gab es schon immer Pärchen, bei denen man keine eindeutige Ursache für die Unfruchtbarkeit ausfindig machen konnte.

Ein weiterer Grund, warum eine impfbasierte Infertilität im Mainstream noch kein Thema war, war die bislang fehlende Beweislage. Dies könnte und sollte sich nun jedoch ändern – denn seit kurzem gibt es Daten und Fakten. Mittlerweile wurde bei Destatis die Anzahl der monatlich Lebendgeborenen bis einschließlich März dieses Jahres veröffentlicht. Und hier springt in der Tat ein erheblicher Unterschied zwischen den ersten drei Monaten des Jahres 2022 und den Vergleichsmonaten des Vorjahres ins Auge – zumal der zeitliche Zusammenhang zu den Impfungen eindeutig ist. Wer etwa im Januar ein Kind zur Welt gebracht hat, wurde in der Regel im April schwanger; kam ein Kind im Februar auf die Welt, fand die Empfängnis meist im Mai statt, und so weiter. Festzuhalten ist außerdem, dass die Massenimpfungen Ende Dezember 2020 starteten, wobei die ersten paar Monate überwiegend alte bis sehr alte Menschen „immunisiert” wurden, bei denen Fortpflanzung längst keine Rolle mehr spielt; jedenfalls nicht bei den Frauen. Je fortgeschrittener die Impfkampagne, desto mehr jüngere Menschen wurden auch gespritzt. Zunächst, meist beginnend ab März oder April, Menschen in Gesundheits- oder Lehrberufen, Leute mit vielen Kundenkontakten oder Personen mit Vorerkrankungen wie z.B. Diabetes. Erst Anfang Juni 2021 fielen dann jegliche Prioritäten, sodass sich jeder die Spritze in den Arm drücken lassen konnte.

Monatliche Differenz zum Vorjahresmonat steigt stetig an

Vergleichen wir nun die Anzahl der Lebendgeburten der Monate Januar bis März 2021 mit denen des Jahres 2022: Während im Januar 2021 gut 64.000 Babys geboren wurden, waren dies ein Jahr später lediglich etwas mehr als 57.000. Dieses Jahr kamen im Januar also rund 7.000 Kinder weniger zur Welt als ein Jahr zuvor. Im Februar des Jahres 2021 waren es rund 60.600 Geburten, im Februar dieses Jahres fast genau 9.000 weniger – also ein noch größerer Geburtenrückgang! Noch krasser mutet der Unterschied zwischen März 2021 und März 2022 an – ausgerechnet jenem Monat, in dem hauptsächlich Babys zur Welt kamen, die (frühestens) im Juni gezeugt wurden, sprich in dem Monat in dem sich alle Frauen im gebärfähigen Alter impfen lassen konnten: Während im März 2021 rund 67.000 Kinder geboren wurden, waren es ein Jahr später im selben Monat nicht einmal mehr 56.000, also mehr als 11.000 Geburten weniger als im gleichen Zeitraum des Vorjahres!

Wir sehen also: Je mehr Frauen im gebärfähigen Alter geimpft wurden, desto weniger wurden schwanger oder schafften es, das Kind bis zur Geburt zu behalten. Im gesamten ersten Quartal 2022 erblickten in Deutschland gerade einmal 164.614 Babys das Licht der Welt, im Jahr 2021 im gleichen Zeitraum jedoch fast 23.000 mehr, nämlich 187.543. Zwar sind hier Schwankungen normal (ebenso wie ein tendenzieller Geburtenrückgang, der sich jedoch im Zehntelprozentbereich manifestiert) – in den Jahren zuvor gab es auch schon mal weniger Babys als 2021 -, aber eben nie annähernd so krasse Negativausreißer wie im laufenden Jahr. 2019 gab es im ersten Quartal rund 182.000 Lebendgeburten, 2020 etwa 184.600. Die Zahlen von 2022 fallen damit gegen sämtliche letzten Vorjahre deutlich zurück. Weltweit ist es übrigens das gleiche Szenario; das Phänomen tritt keineswegs nur in Deutschland auf.

An Corona selbst kann es nicht liegen: Ausgerechnet im Lockdown wurden besonders viele Kinder gezeugt

Sollte dieser starke Geburtenrückgang etwa Zufall sein, oder andere Gründe haben? Haben die Leute weniger Lust auf Kinder? Unwahrscheinlich, zumal es ähnliche Geburtenrückgänge auch in vielen anderen Ländern gibt. Einen besonders starken Geburtenschwund gibt es z.B. in Taiwan, wo fast 90 Prozent der Bevölkerung gegen das Coronavirus geimpft sind. Im Mai dieses Jahres kamen dort sage und schreibe 23,4 Prozent weniger Babys zur Welt als im Mai das Vorjahres! Aussagekräftig sind auch die Geburtenzahlen in der impffreudigen Schweiz: Zwischen 2016 und 2021 kamen dort in den jeweils ersten fünf Monaten fast immer über 6.750 Babys pro Monat zur Welt; dieses Jahr jedoch gab es bisher noch keinen einzigen Monat, in dem diese Zahl überhaupt erreicht wurde! In anderen Ländern mit ähnlich hohen Impfquoten sieht dies wohl nicht anders aus.

Woran, wenn nicht an den Corona-Injektionen, sollte dieser dramatische Geburtenschwund also bitte schön dann liegen? Sie sind die einzige geänderte Variable. Mit einer Unlust aufgrund der sogenannten Corona-Pandemie lässt sich ein solcher Rückgang ebenfalls nicht erklären- denn ausgerechnet der Januar 2021 war, wie bereits erwähnt, besonders geburtenstark, was heißt, im April 2020, als wir uns im tiefsten Lockdown befanden, gerade besonders viele Kinder gezeugt wurden. Auch in den Folgemonaten des Jahres 2021 manifestiert sich kein auffälliger Geburtenrückgang; mit Corona an sich kann es also nichts zu tun haben. Zudem hieß es ja auch selbst im Mainstream immer wieder, dass wir uns auf viele „Corona-Babys“ gefasst machen können, da man aufgrund der „Pandemie“ gezwungenermaßen ständig zu Hause aufeinander „glucke” und es bei Pärchen dann freilich nicht nur beim Händchen halten bliebe – eine Vermutung, die sich bewahrheiten sollte.

Spermienqualität leidet seit Beginn der Massenimpfungen

Somit hätte es also mehr und nicht weniger Kinder geben müssen. Es deutet also alles darauf hin, dass die Impfungen die Fruchtbarkeit stark beeinträchtigen, auch wenn dies freilich nicht jede geimpfte Person betrifft (ich schreibe hier bewusst „Person“ und nicht „Frau„. Nicht etwa, weil heutzutage angeblich auch Männer (und sonstige Geschlechter) schwanger werden können – sondern weil es gut möglich wäre, dass die Spritzen auch bei Männern zu Unfruchtbarkeit führen oder sonstige Probleme verursachen. Eine neue Studie aus Israel belegt, dass sich die Spermienbeweglichkeit kurz nach den Impfungen bei Männern, die als Samenspender tätig waren, um rund 20 Prozent verringert hat. So viele Zufälle gibt es doch gar nicht!

Die aktuellen Daten zeigen somit einen eindeutigen Zusammenhang zwischen einem Rückgang der Geburtenrate und dem Beginn der Corona-Massenimpfungen. Natürlich ist dies noch immer kein eindeutiger Beweis, dass der Geburtenrückgang tatsächlich (nur) an der Spritze liegt, doch die Wahrscheinlichkeit ist groß. Mit Sicherheit sind auch nicht alle der Frauen oder deren Partner, die kürzlich Eltern wurden, ungeimpft.

Wie Russisches Roulette

Angesichts der hohen Impfquote ist es sogar sehr wahrscheinlich, dass es sich bei den meisten frischgebackenen Eltern um „Vollimmunisierte“ handelt. Insofern macht die Impfung die meisten Menschen offensichtlich nicht unfruchtbar, einige aber schon und nur, weil man trotz Vakzinierung bisher von einer Infertilität verschont geblieben ist, heißt das noch lange nicht, dass das auch so bleibt.

Möglicherweise hat der eine oder andere bisher ja auch nur ein Placebo erhalten; doch jeder weitere Pieks kommt einer Runde Russisches Roulette gleich. Bekanntermaßen warten auf uns noch viele weitere Impfdosen, die auch schon alle eingekauft wurden. Natürlich kann es auch gut sein, dass jemand den „echten” Impfstoff verabreicht bekommen und es trotzdem fertig gebracht hat, nicht nur schwanger zu werden, sondern neun Monate später auch ein Kind zur Welt zu bringen. Das heißt aber noch lange nicht, dass dieses Kind auch kerngesund ist. Denkbar wäre etwa, dass dem ein oder anderen Baby vollgeimpfter Müttern Gliedmaßen fehlen, es autistisch oder geistig behindert zur Welt kommt oder unter einer sonstigen Krankheit leidet. Darüber wissen wir noch nichts – aber es kann eben absolut auch nicht ausgeschlossen werden

Trotz Stigmatisierung und Schweigen: Die Wahrheit wird ans Licht kommen

Ein weiteres Problem, welches es so schwierig macht, hier Licht ins Dunkel zu bringen, ist die Tatsache, dass unfreiwillige Kinderlosigkeit allgemein stark stigmatisiert ist. Die meisten Pärchen, die ungewollt kinderlos sind, leiden sehr unter ihrer Situation, schämen sich dafür und möchten nicht darüber reden. Höchstens im engsten Freundes- und Familienkreis vertrauen sie sich an, doch lockeren Bekanntschaften und vor allem der Presse schütten sie in der Regel nicht ihr Herz aus. Wenn die Betroffenen dann obendrein noch die Vermutung haben, ihre Unfruchtbarkeit könnte etwas mit der Corona-Impfung zu tun haben, ist das Stigma gleich noch mal größer, denn das würde ja bedeuten, dass man an seinem Schicksal in der Regel selbst schuld ist, obgleich sich viele, vor allem jüngere Menschen, bloß aufgrund des sozialen Drucks haben impfen lassen. Insofern wäre es gut zu wissen, wie viele der frischgebackenen Mütter denn geimpft sind. Diesbezügliche Zahlen würden Aufschluss geben. Leider erfahren wir dazu nichts.

Sollte der Geburtenrückgang jedoch weiter anhalten oder eventuell sogar ein noch dramatischeres Ausmaß annehmen, wird sich die Wahrheit jedoch nicht ewig verschleiern lassen. Zudem hüllt auch nicht jedes betroffene Paar um seine ungewollte Kinderlosigkeit einen Mantel des Schweigens. Den einen oder anderen dämmert jedoch gewiss, dass es hier einen Zusammenhang mit der Impfung geben könnte, und wird früher oder später die Öffentlichkeit suchen, um über seine Erfahrungen und Nöte zu berichten. Damit eine mutmaßliche verbrecherische Massensterilisierung umso schneller zu Tage treten kann, ist es allerdings auch unverzichtbar, dass weiterhin so viele Frauen im gebärfähigen Alter wie möglich ungeimpft bleiben – damit sich noch gut Unterschiede in puncto Fruchtbarkeit feststellen lassen. Auch hier braucht man die Ungeimpften als Kontrollgruppe.

22 Kommentare

  1. Wieso schreiben alle voneinander ab, dass die Zahl der Geburten zurückgeht? Es liegen m. E. nur Zahlen für die Lebendgeburten vor. Das diese sinken ist schon überraschend, aber vielleicht ist es gar kein Fertilitätsproblem, sondern die Anzahl der Totgeburten/Aborte ist bei gleicher Zahl der Schwangerschaften insgesamt angestiegen. Das wäre eine Katastrophe!

    • genau das ergeben aber die pfizer-unterlagen, die freigegeben werden mussten.

      auch die lebendgeborenen sind betroffen. viele mütter können nicht stillen, was auch zur babymilch-krise in den usa beigetragen haben dürfte.

      https://phmpt.org/pfizers-documents/
      es sind 55tsd seiten, aber es gibt wissenschaftler, die sie freiwillig auswerten und die ergebnisse veröffentlichen, auch hinsichtlich der schwangeren geimpften frauen

    • Hallo Dirk,
      doch, ich bin auch auf das Thema Fehlgeburten eingegangen, allerdings nicht so ausführlich, da hierzu leider keine Zahlen vorliegen. Konkret habe ich in dem Artikel geschrieben:
      Zudem ist es – im Gegensatz zu Schlaganfällen, Herzrhythmusstörungen, Herzinfarkten und so weiter, die meist wenige Tage bis Wochen nach der Impfung auftreten – bei einer ausbleibenden Schwangerschaft oder Fehlgeburt nicht so eindeutig, ob es denn tatsächlich an der Spritze gelegen haben könnte. Fehlgeburten, vor allem in den ersten zehn Wochen, sind leider alles andere als ungewöhnlich; hierfür kommen auch etliche andere Gründe in Betracht. Nun gut; wenn eine Frau eine Fehlgeburt noch am Tag der Covid-Injektion oder wenige Tage später erleidet, ist dies schon recht eindeutig.

      • Hallo Beate, mein Hinweis auf das gegenseitige Abschreiben bezog sich nicht direkt auf Deinen Beitrag, sondern die aktuelle „Diskussion“ des Befundes in den sozialen Medien. Da ist immer nur von Geburten die Rede, tatsächlich liegen aber bisher nur Zahlen zu Lebendgeborenen vor. Ich befürchte leider, dass die gesamte Anzahl der Schwangerschaften gerade nicht sank, sondern die Anzahl der erfolgreichen. Das wäre die Katastrophe.

    • Da gibt´s wohl keine Zahlen. Denn nur Lebendgeborene kriegen einer Steuer-ID, die anderen interessieren nicht.

      • Nein, in den Abrechnungen der Ärzte/KH an die Krankenkassen müssten diese Zahlen auftauchen. Das kann allerdings bis zu einem 3/4 Jahr dauern.

  2. Das Stichwort:
    die Ungeimpften als Kontrollgruppe!
    Und als Kontrollgruppe jeglicher Art möchte man am liebsten von Pharmas Seite alle ausschalten, indem möglichst weltweit eine Durchimpfung stattfindet. Vor allem perfektioniert diese das Chaos unter den Menschen und schaltet jede Möglichkeit von Transparenz aus.
    Und genau das betreiben alle korrumpierbaren Politiker und Medienanstallten weltweit.
    Man könnte sich darüber sehr gut informieren auf den Portalen von GR/Global Research, Expose oder Robert O. Young – um nur einige zu nennen.
    Die sind mittlerweile sehr weit fortgeschritten auf dem Gebiet der allgemeinen und spezifischen Ursachenforschung – die CoViD-Gen-Therapie betreffend.
    Es liegen dort eindeutige Beweise vor …

    Gruß Rolf

  3. „Die Menschheit muss reduziert werden und die übrig gebliebenen sollen auch nichts besitzen.
    Das Glück und die Zufriedenheit kommt dann von ganz allein.“
    So die Aussagen von Faschisten in Tateinheit mit Volkszüchtigung, Entrechtung,
    Bevormundung.
    Sie sollen nur noch Sklaven von wenigen irren, Kapital reichen Alten sein und
    deren vorgegebenes Soll zur Gewinnmaximierung dieser wenigen muss erfüllt werden.
    Möge der Herr diesen Abschaum bald vom Globus abpfeifen, denn diese kranken Machthaber
    laben sich am Leid der einfachen Menschen und Tatbestände des Verbrechens an der
    Menschheit sind beabsichtigt und gewollt !

    • Wir wollen Luxus, Lebensqualität, in den Urlaub fliegen, dicke Autos fahren, für uns viel zu große Wohnungen genießen, Spaß haben, Party’s feiern, in Freiheit leben, warm duschen, Geschirr spülen, Heiraten und hoppla, auch noch Kinder kriegen!
      Also das geht nicht, so dürfen nur 1% der Könige der Welt leben in Zeiter schwindender Ressourcen und 0,5 Grad Klimaerwärmung!
      Dann besitzen wir auch noch die Unverschämtheit uns permanent zu vermehren, also das geht zu weit!
      Tja, das können Homosexuelle, ehemalige Männer die sich für Frauen halten und unfruchtbare Männer eben nicht und siehe da, plötzlich sind Homosexuelle, Transgender und Geimpfte die neuen Superstars des New Normal!

  4. Es ist doch viel einfacher die autochthonen Deutschen durch die Covid-Impfung auszurotten als die Einwanderer vom afrikanischen Kontinent. Wenn ARD & ZDF sagen, dass man sich jede Woche impfen lassen soll, dann macht das der Deutsche mit seiner über Augen und Ohren gezogenen Zipfelmütze mit feierlicher Inbrunst.

  5. Hab ich von Anfang an gesagt, daß, wenn ich noch Kinder in die Welt in die Welt setzen möcht, ich mich nicht impfen lassen. In meinem Alter allerdings ist das ziemlich egal. Das Zeug kann nicht mehr kaputt machen, was nicht schon kaputt ist.

    • Schlechte Einstellung zu seinem Lebensvehikel/ -Gefäß, dem eigenen Körper.
      Der Mensch kann nur im harmonischen Einklang existieren: Körper, Geist und Seele …
      Und das wissen diese Ungeheuer, die die Plandemie beauftragen …

      Gruß Rolf

  6. Alles purer Zufall…massenweise Ausfälle von Sportlern, egal ob Tennis, Radrennen, Fußball…lt. Statistischem Bundesamt sind 2021 fünfmal(!) soviele Männer in der Altersgruppe 40-49 gestorben, wie 2020…im Familien- und Bekanntenkreis 2x Tod nach Schlaganfall, 1x berufsunfähig (max. 1-2h Bürotätigkeit möglich), 1x plötzlich Nierentumor- dadurch Nierenentfernung nötig, Schwächeanfälle- dadurch Autounfall, zum Glück ohne Schädigung Fremder, weitere haben Herzprobleme und geschwächtes Immunsystem
    Die Corona-Verläufe der Geimpften waren schlimmer, als bei den Ungeimpften. Ich hatte 2 Tage Kopfschmerzen, das wars.

  7. Die offiziell in den Injektionen enthaltenen Substanzen waren jederzeit in archivierten Studien oder wenigstens in der Sekundärliteratur oder – bequem übersetzt – bei beredten deutschen Ärzten auffindbar.

    Wer mahnende Worte von Kritikern der
    (einschlägig berüchtigten-) Gen- „Therapie“ nicht zum Anlaß des Studiums kontrastierender Fach- Meinung genommen hat,
    wird schmerzhaft erfahren, was Verantwortung über eigene Entscheidungen bedeutet.
    Wir anderen werden nicht nur das sondern auch eine gewaltige Menge ungewohntes Know-How in dem einen oder anderen Crash-Kurs lernen müssen.
    Oder wenig später den Lemmingen folgen.

  8. Nach diesen Impfungen , folgen die L.m.A. Impfungen , die uns gleichgültig , bescheiden und folgsam machen werden .

  9. hab auch schon so das eine oder andere über Fehlgeburten und Schwangerschaftsabbrüche bei den gepiksten gehört – kein Problem für die Eliten, aus deren Sicht gibt es eh zu viele Menschen !
    Die Zielvorgabe liegt bei 500 Mio Sklaven weltweit !
    Und da damit arbeitende Sklaven gemeint sind, sind Politiker, Juristen und sogar Journalisten schon einmal überflüssig in der neuen Welt und können weg !

  10. Was soll dieses erbärmliche Geier um den Grund des Geburtenrückgang? Die Fertilität
    sinkt ab der 2. Spritze, doch die Zahl der Totgeburten nimmt bereits ab der 1. Spritze deutlich zu.
    Damit gibt es bereits für das erste Quartal mit ca.19000 Totgeburten eine Kleinstadt der Toten.

  11. glaube eher, dass manche keine Lust auf evtl. Gen-Beeinträchtigte Kinder haben oder hatten und so den Kinderwunsch ggfs. zurückstell(t)en.

    Und ganz ehrlich, wer als „schön-länger-hier-lebender“ bei Sinnen ist, überlegt sich 3x, Kinder in dieses Land zu setzen.

    • Damit gestehen Sie der breiten Masse aber zu, der Impfung gegenüber kritisch eingestellt zu sein. Aber gerade das ist nicht der Fall, zumindest nicht vor 9 Monaten und mehr. Die meisten haben doch alles geglaubt, was sie dazu im Mainstream gehört haben. Und wenn sie den Kinderwunsch nur zurückgestellt haben, dann müssten ja in den nächsten Monaten doch wieder mehr Babys kommen. Das werden wir ja sehen. Interessant ist doch, dass diese Entwicklung weltweit stattfindet.

  12. „Während im März 2021 rund 67.000 Kinder geboren wurden, waren es ein Jahr später im selben Monat nicht einmal mehr 56.000, also mehr als 11.000 Geburten weniger als im gleichen Zeitraum des Vorjahres!“

    Ich korrigiere das mal:

    Während im März 2021 rund 67.000 Kinder geboren wurden, waren es ein Jahr später im gleichen Monat nicht einmal mehr 56.000, also mehr als 11.000 Geburten weniger als im selben Zeitraum des Vorjahres!

    Es ist der gleiche Monat, da er eine Wiederholung ist.
    Es ist derselbe Zeitraum, da er einzigartig ist.

    Übrigens finde ich es toll, wenn weniger Menschen geboren werden. Wir sind viel zuviele.
    Die 500 Millionen klingen wirklich toll, nur wie man sie erreichen will ist einfach grauenhaft. So geht das nicht.
    Auf der anderen Seite, wenn man sich die Länder und Religionen ansieht, die sich vermehren wie die Ratten, kann man es wohl auch nicht anders regeln.
    Fakt ist, weniger Menschen tun allen gut.
    Wie auch immer. Jeder hat die Entscheidung, ob er sich impfen lässt oder nicht.

    • Ich stimme mit dieser platten (NWO-)Logik absolut nicht überein.
      Das hieße, die Schöpfung zu versuchen, die Natur herauszufordern und sich über alles stellen zu wollen, was uns erschaffen hat. Was uns erschaffen hat, wird uns auch erhalten!
      Alles andere ist Anmaßung. Das kosmische System reguliert sich immer wieder selbst.

      Gruß Rolf

Kommentarfunktion ist geschlossen.