Montag, 26. Februar 2024
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Margot, Angela und der gute Wolf

Margot, Angela und der gute Wolf

Wolf Biermann, hier 1977 in Amsterdam (Foto: Rob Bogaerts)

Nachdem uns im letzten Jahr Angela Merkel regungslos von den weißen Wänden des Deutschen Historischen Museums herab anblickte, an denen im Großformat ihre Porträts befestigt waren, ist heuer also Karl Wolf Biermann an der Reihe. Ähnlich wie bei Angela Merkel läuft auch die aktuelle Ausstellung Gefahr, statt Erklärung Verklärung zu betreiben. Angela Merkel und Karl Wolf Biermann, genannt “Wolf” (im Familienkreis auch “Wölfchen”), verbindet mehr als man gemeinhin erwartet:

Beide kamen in Hamburg zur Welt, Wolf im Jahr 1936 und Angela im Jahr 1954. Beide vollzogen den Wechsel von der BRD zur DDR, Wolf freiwillig als Jugendlicher und Angela ungefragt als Wiegenkind, geschätzte sechs Wochen nach ihrer Geburt. Beide wurden Musterschüler des Sozialismus. Wolfs musische Talente wurden im Umfeld von Berthold Brecht und Hans Eisler entdeckt und gefördert. Angelas preisgekrönte mathematische und fremdsprachliche Schulleistungen waren Ergebnis der leitungsorientierten Erziehung im protestantisch-sozialistischem Elternhaus von Templin und verschafften ihr eine sichere Stellung an der Akademie der Wissenschaften zu Berlin.

Margot und der gute Wolf

Biermann war ebenso wie Margot Honecker, geborene Feist, Abkömmling verfolgter kommunistischer Akteure der dreißiger Jahre und traf Margot erstmals in bitteren Kindheitstagen während des Krieges in Hamburg, als er vom Tod seines Vaters in Auschwitz erfahren hatte. Biermann behauptet zwar, den Kontakt zu Margot nach dem Krieg verloren zu haben; spätestens Anfang der sechziger Jahre hatten sich die beiden aber wieder gefunden.

Mehrfach besuchte er Margot, die frisch gekürte Ministerin für Volksbildung, in ihrem Büro in der Straße Unter den Linden (diese Räumlichkeiten wurden später übrigens – nach dessen Ausscheiden aus der aktiven Politik – von Helmut Kohl genutzt – und noch später dann von Ex-Kanzlerin Angela Merkel). Dort nun trug er seine Liederwerke vor, um von Margot fachkundigen Rat zu erhalten – insbesondere im Hinblick auf die ideologische Verträglichkeit seiner Kunst. Margot stand auch in telefonischem Austausch mit Biermanns Mutter, die im Westen geblieben war, und mindestens einmal besuchte sie “Wölfchen” in seiner hellen, geräumigen Wohnung in der Chausseestraße unweit der Mauer, und nahm im Ledersessel Platz.

Innige Beziehung?

Ob die Beziehung zu Margot auch intimen Charakter hatte, wie von Biermanns ehemaligen Genossen Jakob Moneta und Diether Dehm mit großer Ausdauer verbreitetet wurde (beide organisierten einst Biermanns West-Konzerte), ist unklar. Auch die Behauptung, dass Biermann vorab von Margot Honecker über seine Ausbürgerung informiert wurde, stammt aus diesem Kreis. Die Beziehung zu Margot will jedenfalls nicht so sehr zur Legende vom aufrechten kommunistischen Arbeiter-Barden passen, der unbeugsam gegen die SED-Bonzen aufbegehrte.

So richtig passen will auch Biermanns vehementes Eintreten für den amerikanischen Angriffskrieg im Irak 2003 nicht („Ich bin für diesen Krieg, damit das ganz und gar klar ist!“). Als er 1969 den Fontane-Preis erhielt, spendete er die zehntausend Mark Preisgeld noch dem APO-Anwalt und späteren RAF-Terroristen Horst Mahler. Vor und nach 1976 pflegte Biermann beste Beziehungen zu den Achtundsechzigern West-Berlins, auch zu Rudi Dutschke; da passte das immerhin noch. In der Zeit von Willi Brandts Warschauer Kniefall übernahm der wahrste Kommunist von westdeutschen Rechtsradikalen dann die Hetzparole „Brandt an die Wand!“. Später wollte er sich daran nicht mehr erinnern. Dumm nur, dass es davon ein Tonband gab. Da passte es dann nicht mehr…

Angela und der gute Wolf

Die Wege von Angela und dem guten Wolf kreuzten sich am legendären Seegrundstück Robert Havemanns im Grünheider Ortsteil Alt-Buchhorst. Das Wohn- und Gartenhaus am Ufer entwickelte sich in dieser Zeit zu einer Art exterritorialen Zone der DDR, einer Zone des Rückzugs für Regimegegner, die scherzhaft “Dissiland” genannt wurde. Robert Havemann, Chemiker, Kommunist, NS-Widerstandskämpfer, Zeuge bei den Nürnberger Prozessen, Volkskammer-Abgeordnete, Stasi-IM und DDR-Dissident, war in den letzten Jahren seines Lebens der mit Abstand bekannteste Dissident der DDR, denn sein zeitweise ähnlich prominenter Freund, der Barde Wolf Biermann, war bereits 1976 ausgebürgert worden. Havemanns verlorener Sohn Florian schrieb dem Vater – wohl mit einigem Recht – einen “Plural an Identitäten” zu. Robert Havemann starb am 9. April 1982, nachdem ihn Biermann noch drei Tage zuvor mit Gitarre und Gesang am Sterbebett unterhalten hatte; ein Besuch, der nur durch die ausdrückliche Genehmigung von Erich Honecker möglich geworden war – jenem Honecker, der 1976 höchstselbst die Ausbürgerung von Wolf Biermann veranlasst hatte. Mit Wolf Biermann verband Havemann nicht nur eine innige Freundschaft; der rührige Liedermacher bescherte ihm auch zwei Enkelkinder, deren Mutter Havemanns Tochter Sibylle ist.

Bei Havemann und Biermann handelte es sich in einem gewissen Sinne um “staatlich anerkannte Staatsfeinde”, wie es Biermann einmal selbst formuliert hat. Ihre persönlichen Verbindungen zu Erich und Margot Honecker ermöglichte es ihnen jahrelang, Opposition in einem eigentlich oppositionslosen totalen Staat zu betreiben. Eine Haft in Gefängnissen der DDR blieb beiden erspart. Das soll nicht heißen, dass sie nicht unter staatlicher Verfolgung und Bespitzelung gelitten hätten.

Der Havemann-Kreis

Vermutlich in den letzten zwei oder drei Lebensjahren von Robert Havemann taucht am Möllensee dann auch eine junge Wissenschaftlerin namens Angela Merkel auf. Sie ist Kollegin von Havemanns Stiefsohn Ulrich “Utz” Havemann-von Trotha am Zentralinstitut für physikalische Chemie. Es existiert ein Vopo-Bericht aus dem Jahr 1980, in dem alle Besucher des Havemann-Anwesens aufgeführt sind – und dort findet sich auch ein Foto von Merkel, gegen dessen Veröffentlichung sie sich 2007 wehrte. In allen bisher vorliegenden Biographien über Angela Merkel wird – mit Ausnahme von Hinrich Rohbohms “Merkels Maske” – entweder gar nicht oder kaum auf die Personen und Zusammenhänge des Havemann-Kreises eingegangen. Sehr wenig erfährt man auch von diesen Personen selbst, beispielsweise von Katja Havemann, über ihre Begegnungen mit Merkel in Grünheide. Immerhin hat sich Utz Havemann-von Trotha zu einem Gespräch mit Biograph Gerd Landgut bereitgefunden.

Die von der West-Berliner “Kommune 1” inspirierten Aktivitäten der Ost-Achtundsechziger im Umfeld von Robert Havemann waren Merkel jedenfalls seit den frühen Achtziger Jahren gut bekannt. Mit Utz Havemann-von Trotha und Frank Schneider, die aus diesem Umfeld stammten, hatte sie jahrelang engen beruflichen und privaten Umgang. Beiläufig erwähnt sie in einem aktuellen Interview von 2023 die Geschichte von Frank Schneider und der Havemann-Kommune, ohne einen einzigen Namen zu nennen. Aber als sie in einem früheren Interview aus dem Jahr 2003 von Hugo Müller-Vogg zu ihrer Sicht auf die 68er-Bewegung befragt wird, lautet ihre Antwort lapidar: “Hauptsächlich über die Geschehnisse beim Einmarsch der Russen in Prag. Vielleicht noch die Studentenrevolte in Paris. Und dann ist mir noch in Erinnerung, was meine Hamburger Cousinen mir vermittelt haben. Das Chaos an den Schulen etwa. Oder die Slogans – Marsch durch die Institutionen und so.“ Was soll man von dieser Nicht-Antwort halten – bei jemandem, dem sonst ein äußerst gutes Gedächtnis nachgesagt wird, und der behauptet „nie irgendetwas verheimlicht“ zu haben?

„Die Erde wird rot, lebendrot oder totrot…”

Unter den Zuhörern eines illegalen Biermann-Konzerts auf dem Berliner Alexanderplatz war während der 10. Weltspiele der Jugend im August 1973 auch ein Forschungsstudent der Humboldt-Universität namens Joachim Sauer, der heutige Ehemann von Angela. An einem Freitagabend im Jahr 2016 hielt er zum 80. Geburtstag von “Wölfchen” im Berliner Ensemble eine Ansprache. “Wolf Biermann ist ein großer Künstler und ein ehrlicher, anständiger Mensch, der seinen Glauben an den Kommunismus überwunden hat“, resümierte der Gatte der Kanzlerin. Anschließend gab Biermann seine Lieder zum besten, und zum Schluß kam es auch noch zum Duett mit Ehefrau Pamela. “Schönste Bert-Brecht-Tradition“, kommentierte die “Süddeutsche Zeitung”. Ein Mensch, so ehrlich und anständig wie die anwesende Prominenz: Angela Merkel, Marianne Birthler, Wolfgang Schäuble mit Ehefrau, Thomas de Maiziere, Ulrich Wilhelm, Mathias Döpfner, Horst Köhler und Otto Schily. Auch Lilo Fuchs und Katja Havemann – anständige Witwen von ehrlichen Dissidenten – sind zugegen, als sich die geladene Prominenz im Anschluss zu einer Feier im Geschlossenem zusammenfindet, schön separiert vom gemeinen Volk. Wer weiß, vielleicht ist auch das eine „schönste Bert-Brecht-Tradition“?

Ähnlich zahlreich war der Auflauf der Berliner Politprominenz eine halbes Jahrzehnt später zu Biermanns fünfundachtzigsten Geburtstag wiederum im Berliner Ensemble. Der großen deutschen Integrationsfigur, die 1976 beim Konzert in Köln gleich der gesamten Menschheit Kommunismus oder Barbarei voraussagte („Die Erde wird rot, lebendrot oder totrot, … sooooooo soll es sein!“), und die deutsche Einheit nicht dem “schwarzen Pack” überlassen wollte, huldigte nun auch eben dieses “schwarze Pack”. Wieder war Schäuble anwesend, ebenso Thomas de Maizière, und Merkel ohnehin. Sie saß neben Frank Walter Steinmeier und Cem Özdemir. Auch der zukünftige Kanzler Scholz und der vergangene Bundespräsident Gauck waren gekommen. Bei so viel trauter parteiübergreifender Einigkeit fühlte man sich schon fast an die “Nationale Front” aus DDR-Zeiten erinnert. So viel zum Wolf und seinen Freunden.


Der Autor ist Herausgeber der digitalen Merkel-Biographie “Die Kanzlerin, die aus der Kälte kam“.

14 Antworten

  1. https://youtu.be/t6s6kYPJA9E

    “Beatrix von Storch (AfD) – Im “besten Deutschland aller Zeiten”…”

    Danke Frau von Storch für die Zusammenfassung/Aufzählung
    der Untaten dieser Regierung.
    Unsere Familie wählt nur noch AfD, weil wir unser Deutschland, unsere Kultur, das Recht, die Sicherheit und halt unser Vaterland wieder zurück haben möchten und nicht wollen, das u.a. unser Land durch unnötige
    Massenimportierungen in einigen Jahren voll islamisiert wird.

    Unsere Nachkommen sollen in unserem Lande noch eine gute, sichere und lebenswerte Zukunft haben und das ist nur noch mit der Volkspartei AfD möglich/garantiert !

    Auf den Punkt gebracht, wir fordern die Normalität zurück und das geht nur mit der AfD, die hoffentlich bald die Regierung stellen wird.
    Erst dann kann und wird vorauss. gründlich, effektiv und nachhaltig gesäubert werden !!!

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  2. Zu Wolf Biermann hatte ich bereits zu DDR-Zeiten einige Fragen. Und das hat sich auch nach den Berichten zu seinem 85. Geburtstag und dem hier vorliegenden Artikel nicht geändert. Ich habe den Biermann nie gemocht. Irgendwie hatte ich immer das Gefühl, daß er zu dick aufträgt. Und wenn ich auf sein jetziges “Wirken” sehe, so hat mich mein Gefühl nicht betrogen. Mich hat einerseits sein Auftritt im BT verwundert und andererseits sein Schweigen jetzt zur Invasion aus dem Süden und der zur Zeit stattfindenden Umwandlung zur DDR 2.0/3.0, oder besser zu einem zweiten Nordkorea. Wahrscheinlich ist er immer und überall darauf aus, im Mittelpunkt zu stehen, also ein sehr egozentrischer Typ.

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    1. Auch als Westler habe ich den Biermann genauso empfunden, sogar immer als Agenten der SED gesehen, die “Ausweisung” als eine Story, um ihn hier einzuführen und populär zu machen.
      Sozialisten/Kommunisten sind Sozialisten/Kommunisten und bleiben es auch, ob sie sich untereinander grün sind, oder nicht.
      Besonders suspekt halt die, wie Biermann, die Konflikte mit der SED vorgaukeln, weil die noch nicht sozialistisch genug sei.

  3. Der “große Dissident” Wolf Biermann hat nicht nur die DDR genarrt, sondern auch die BRD.

    Wer die Wahrheit über ihn (und Margot Honecker) erfahren will, der muss dieses Interview von Uwe Steimle mit Reinhold Andert ansehen (ab Min. 41):

    “Steimles Aktuelle Kamera / Ausgabe 30 präsentiert die 1. Ausgabe von “STEIMLES NEUE WELT””
    https://youtu.be/aUvvze1tlYE

    Aber auch das gesamte Video ist sehr ansehenswert.

  4. Schockierend. Peter Hahne sagte bei Indubio Folge 209 (ca. min. 22) über Merkel folgendes:

    “Sie haben übrigens biografisch nie gemerkt, dass eine Angela Merkel in einem KGB-Haushalt groß geworden ist, d.h. als Pfarrerstochter. Nun kenne ich ja die Verhältnisse da sehr gut und könnte vieles erzählen, was man so weiß. Aber als Student habe ich das doch miterlebt, Theologiestudent. Papa war bei der Christlichen Friedenskonferenz CFK, die wurde direkt vom KGB, da war noch nicht mal die Stasi zwischen, finanziert und gesteuert. Das heißt, man weiß doch das alles.”

    Das mag zwar aus dekadent westlicher Sicht lapidar sein, ist es aber meiner Meinung nach überhaupt nicht. Der Westen hat keine Vorstellung, was KGB, bzw. die neuen Namen dafür FSB und SWR, bedeutet.

    Der KGB hat Merkel den Weg geebnet. Das war in der DDR so und auch im wiedervereinigten Deutschland.

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  5. Wahnsinn! Vielen Dank! Habe viel gelernt aus der Zeit und kann jetzt die Zusammenhänge besser verstehen. Alle eh Deutschland-Verachter.

  6. Und ein Sänger war der Kaviarkommunist auch nicht.

    Auch wenn die linke Baggage es seit meiner Studentenzeit immer wieder behauptet.

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  7. Es gibt ja auch wohl keine einzige kritische Bemerkung Biermans zu Merkels und der Ampel-Diktatur. Klar, bei soviel Harmonie und einem reinen Laberer im Kommunismus.

  8. Ein Kommilitone (DDR) machte mich mit den Liedern bekannt, Warum weis ich nicht kann es nur vermuten (IM)?. Ich fand die zu grobschlächtig. Meine Art Kritik zu üben war mehr die die am Problem orientiert war und zum Nachdenken war. Ich wurde zusammen mit einem alten Kommunisten zu einer Geburtstagsfeier eines Kulturschaffenden im Berliner Prater eingeladen. Mit Kommunisten hatte ich so meine eigenen nicht guten Erfahrungen, deshalb mied ich die.

  9. Bitte schmeißt nicht Robert Havemann in einen Topf mit dem größten politischen Geisterfahrer in Deutschland. Havemann htte die Gossensprache dieses Irrläufers nie benutzt und sich mit diesem unseligen Zeitgenossen auch nie gemein gemacht. Jeder normale DDR- Bürger empfindet bei diesem Namen nur Ekel und Scham.

  10. Robert Havemann ist mit Biermann auf vielfältige Weise fest verbunden. Nicht zuletzt hat Biermann Havemann zwei Enkel beschert.

    Zu Havemann noch folgender Abschnitt aus unsere Merkel-Biographie:

    “Nach dem Kriegsende wurde Havemann als Wissenschaftler, Professor, Volkskammer-Abgeordneter und praktizierender Stalinist Teil der privilegierten DDR-Nomenklatur und war zunächst für den KGB, später auch als IM “Leitz” für das MfS tätig. Schriftliche Hilfeersuchen von Mitgliedern und Sympathisanten der christlichen Studentengemeinde, gerichtet an den späteren Bischof Forck, beweisen den Druck, den Havemann als linientreuer Professor in den fünfziger Jahren an der Humboldt-Universität auf seine Studenten ausübte. Er unterschrieb in diesem Zusammenhang im Frühjahr 1953 sogar etliche Exmatrikulationen, die erst nach Verhandlungen mit der Kirche wieder aufgehoben wurden.”

    1. @an Gerold Keefer 20. Juli 2023 Beim 21:45
      So sind sie die alten Kommunisten, wie ich auch die kenne. Den den ich kenne, aus alter Kommunistenfamilie, der bei der Wehrmacht als Funkwart schonmal die Funkgeräte sabotierte, war zwar kein Professor sollte aber statt Karl Namokel nach Berlin gehen, die FDJ mit aufbauen. Ging dann aus persönlichen familiären Gründen nicht dort hin. Machte sich zur Tarnung selbständig. Bekam dann als “Verdienter Alkoholiker” , als IM war das auch mit seine Aufgabe, von Honecker einen Orden als alter Genosse. Natürlich konspirativ. Er brachte wohl möglich zwei Gewerbetreibende in den Knast, beschiss selbst aber das Finanzamt. Der Griff in die Kasse und die Ausbeutung seiner Familienmitglieder, war seine Lieblingsbeschäftigung