Marokkaner-Krawalle in Frankreich: Totgeschwiegenes Chaos

Ausschreitungen marokkanischer Fans am Morgen nach der WM-Niederlage (Foto:Imago)

Nach jedem der überraschenden Siege der marokkanischen Nationalmannschaft bei der Fußball-Weltmeisterschaft in Katar kam es zu brutalen Ausschreitungen in europäischen Städten. Erkennbar feierten die in Europa lebenden Marokkaner nicht einfach sportliche, sondern auch den vermeintlichen kulturellen Sieg über die Länder, die sie aufgenommen haben. Der Hass und die Brutalität, die sich darin ausdrückten, bestätigten einmal mehr, dass hier nicht der allergeringste Integrationswille oder gar Identifikation mit den jeweiligen Gastländern vorhanden war. Wer gehofft hatte, dieser Alptraum sei mit der Niederlage Marokkos gegen Frankreich am Mittwoch vorbei gewesen, sah sich schnell ernüchtert. Auch in mehreren französischen Städten kam es zu massiven Gewaltausbrüchen, die auf etlichen Filmaufnahmen dokumentiert wurden, von der deutschen Medienlandschaft aber erwartungsgemäß ignoriert, heruntergespielt oder zu überschießenden Reaktionen einzelner enttäuschter Fans verniedlicht wurden.

Frankreichweit hatte die Regierung in weiser Voraussicht bereits vor dem Spiel 10.000 Polizisten in Stellung gebracht, alleine auf den Pariser Champs-Élysées wurden vorsorglich 2.200 Polizisten aufgeboten, die nach der marokkanischen Niederlage noch verstärkt wurden. Zuvor hatte die Bürgermeisterin des achten Arrondissements gleich die komplette Sperrung des Boulevards gefordert. Wie sich zeigte, nicht zu Unrecht: Schon kurz nach dem WM-Aus Marokkos kam es zu den erwarteten Zusammenstößen, bei denen Marokkaner unter anderem Feuerwerkskörper auf feiernde Franzosen warfen – und das nicht nur in Paris, sondern etwa auch in Lens und Avignon. In Montpellier und Brüssel wurden französische Fans am Hissen der Trikolore-Fahne gehindert. Als Nordafrikaner in Montpellier versuchten, eine Fahne von einem Auto abzureißen und die Insassen brutal attackierten, kam es beim Fluchtversuch des Fahrers zum Tod eines marokkanischen Jugendlichen. In Avignon wurden Autos zerstört, nachdem zuvor ihre Fahrer zum Aussteigen gezwungen und in die Flucht geschlagen worden waren.

„Fick Frankreich!”

In Nizza wurde ein ganzes Viertel der Innenstadt verwüstet. Dort war von den marokkanischen Marodeuren zu hören gewesen: „Lang lebe Marokko! Auf den Koran! Fick Frankreich! Wir sind hier für die Gesundheitsversicherung und den roten Pass!” Auch im belgischen Brüssel, wo zuvor schon nach den Vorrundenspielen, den Achtel- und Viertelfinalspiels Marokkos  bürgerkriegsähnliche Zustände geherrscht hatten, kam es zu erneuten Ausschreitungen, die einen Großeinsatz der Polizei erforderten. Mit all diesen Zuständen und barbarischen Akten wird das Märchen vom europäischen Multi-Kulti-Paradies abermals ad absurdum geführt. Gerade Deutschland wäre gut beraten, diese Auswüchse genau unter die Lupe zu nehmen, denn das ist es, was auch bei uns in naher Zukunft den Alltag bestimmen wird (und ihn stellenweise heute schon bestimmt). Desungeachtet setzt die Bundesregierung die grenzenlose Massenmigration unvermindert fort. Offenbar will man in Deutschland die Untergangserfahrungen, die Frankreich – wie auch Großbritannien – seit vielen Jahren macht, unbedingt nachholen.

Umgekehrt hingegen hat man in Frankreich anscheinend erfolgreich von den deutschen Vertuschungsstrategien gelernt: Letzte Woche verletzte ein Marokkaner, der sich illegal in Frankreich aufhielt, fünf Menschen, als er, mit zwei Messern und einem Beil ausgerüstet, in einer Lidl-Filiale im Norden des Landes wütete. Anschließend versuchte er, sich das Leben zu nehmen. Bei dem Verdächtigen fanden sich, so hieß es, schnell Hinweise auf angebliche „Schizophrenie”; ein religiöses Motiv für die Tat wurde schnell ausgeschlossen. Kommt uns das nicht bekannt vor (Frankfurt, Würzburg und Ludwigshafen lassen grüßen)? Unabhängig vom Wahrheitsgehalt dieser Angaben erinnert diese Exkulpierungsstrategie doch frappierend an die hierzulande erprobte Masche, muslimische Gewalttäter verdächtig oft und schnell für psychisch krank zu erklären – und wenn es nur dazu dient, die Bürger so lange zu beschwichtigen, bis der Fall aus dem öffentlichen Interesse verschwunden ist. Später, wenn sich keiner mehr dafür interessiert, ist dann zumeist am Rande der Berichterstattung zu entnehmen, dass es sich doch um Islamismus gehandelt hat – so wie aktuell gerade im Fall des ICE-Anschlags zwischen Passau und Nürnberg von vergangenem Jahr geschehen. Anscheinend versucht man nun auch in Frankreich, mit dieser Methode das Scheitern der Migrationspolitik zu verschleiern.

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11 Kommentare

  1. Irgendwie bin ich froh, daß wir schon Ende 1914 keine Kolonien mehr hatten ! Die Flutung hätte schon 60 Jahre vorher eingesetzt !

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    • Das waren noch Zeiten, wo der Kolonialismus noch blühte und die „Wilden“ standen bestens unter Kontrolle.
      Da kam keiner auf die dumme Idee nach Europa zu reisen um Sozialkassen zu plündern, Menschen mit Messern nieder zu metzeln und immer ein Stück mehr unsere Sicherheit und Demokratie kaputt zu machen.

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  2. “ Gerade Deutschland wäre gut beraten, diese Auswüchse genau unter die Lupe zu nehmen, denn das ist es, was auch bei uns in naher Zukunft den Alltag bestimmen wird (und ihn stellenweise heute schon bestimmt). “

    Vielleicht spekuliert Deutschland darauf, auf bürgerkriegsähnliche Zustände. Chaos wird der Politik Macht verleihen zu wer was noch für Schweinereien.

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  3. Es ist alles organisiert.Es sollen Bürgerkriege entfacht werden.Sodass die Geheimarmee (gibt es wirklich. haben mir etliche Polizisten erzählt)eingesetzt werden kann .Das die Eu ganz Europa diktatorisch übernehmen wird.Um was anderes geht es nicht.

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    • Freiwillig würde kein europäisches Land den Vereinigten Staaten Europas beitreten, also es ist definitv eine feindliche Übernahme.

  4. Diese Zahl in Euro oder Dollar vor Augen, was die Migration aus Nahost und Afrika in Europa angerichtet und geschadet hat, da kann man die Nullen nicht mehr zählen….

  5. Die marokkanische Partyszene, haette sich diese Zerstoerungsorgie in Marrok, Katar, Saudiarabien nicht getraut. Da ist der Koenig, der Sheikh, dessen Militaer und die Polizei vor, die Gesetze der Sharia und der Respekt vorm Heimatland und dessen
    Regenten.
    In den von ihnen eroberten Laendern, wie Frankreich, Belgien oder auch Spanien ist das kein Problem, da koennen sie sich austoben. und weitere Araber, bzw. Nordafrikaner, zerstoeren bzw. rioten aus Sympathie mit.
    Ist auch nicht weiter verwunderlich, denn dass ist der nach Eurpoa gesandte Geburtenueberschuss und verlorenen Soehne, dieser Laender.
    In Westeuropa koennen sie sich in soweit nuetzlich machen, dass sie Sozialhilfegelder zur Unterstuetzung ihrer daheim geblieben Grossfamilien senden und ihrem Land zu Devisen verhelfen. Dazu koennen sie mit der gewaltsam en Verbreitung ihrer Religionsphilophsie ihr uebriges tun, die Eroberung und Uebernahme weiter zu treiben.
    Nachdem Marokko heute gegen Croatien verloren hat, wirde es wohl erst recht rund gehen.
    Uebrigens : Glueckwunsch Croatien!

  6. Zitat: „Anscheinend versucht man nun auch in Frankreich, mit dieser Methode das Scheitern der Migrationspolitik zu verschleiern. “

    Das „Anscheinend“ kann man sich bei erwiesener Sachlage schenken. Dass Regierungen ihr Versagen verschleiern, ist verständlich. Dass die Presse dabei jedoch mitmacht, zeigt, wie zahnlos inzwischen die früher hochstilisierte Vierte Gewalt tatsächlich ist.
    Ganz, ganz schlecht für jede Demokratie!

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