Messerattacken, Vergewaltigungen, Sozialmissbrauch – doch Nahles will noch mehr Einwanderungs-„Spirit“

Lady „total gaga“ meldet sich wieder mal zu Wort: Andrea Nahles (Foto:Imago)

Kaum hat Ex-SPD-Chefin Andrea Nahles, nach Jahren in der Versenkung, als Chefin der Bundesagentur für Arbeit ihr Lifetime-Vollversorgungsticket bei ihrer Partei gelöst und damit ein ebenso überraschendes wie in puncto fachlicher Eignung unverständliches Comeback gefeiert, bemäntelt sie nun – wie im deutschen Parteienstaat üblich – ihre nicht vorhandene Sachkenntnis mit sinnfreien Phrasen – und schaltet sich in die Zuwanderungsdebatte ein. Natürlich auf der Seite jener, die bei Deutschlands Schussfahrt Richtung Abgrund nicht auf die Bremse, sondern noch weiter aufs Gaspedal treten wollen:  „Der Spirit Einwanderungsland ist in Deutschland noch nicht da“, faselte Nahles – und das, nachdem allein in den letzten sieben Jahren Millionen von Menschen nach Deutschland gekommen sind, die inzwischen zu einem Großteil das Klientel ihrer Monsterbehörde ausmachen.

Mit Binsen und Plattitüden menschelt sich Nahles die Wirklichkeit zurecht: „Es kommen ja nicht Fachkräfte zu uns, sondern Menschen. Und deshalb brauchen wir auch die Bereitschaft, sie eben nicht nur als Fachkräfte zu sehen, sondern als Menschen willkommen zu heißen. Sonst wird es nicht gelingen“, flötete sie im Gutmenschentakt weiter. „Nicht nur als Fachkräfte”? Die Wahrheit ist, dass ja eben praktisch gar keine Fachkräfte, sondern größtenteils Sozialhilfeempfänger oder bestenfalls Hilfsarbeiter nach Deutschland kommen. Nahles bejubelte einerseits, dass alleine im vergangenen Jahr 1,1 Millionen Menschen (offiziell) nach Deutschland gekommen seien: „Eigentlich eine tolle Zahl. Da könnten wir richtig stolz drauf sein“, so die weltfremde Sozin.

„Hürden für Zuwanderer“ – selten so gelacht

Andererseits sei auch „dummerweise“ die Abwanderung von 750.000 Menschen zu beklagen, die – in Nahles‘ politischem Wolkenkuckucksheim – Deutschland angeblich deshalb den Rücken kehren würden, weil ihre Berufsabschlüsse nicht anerkannt würden und sie ihre Familien nicht nachholen dürften. Wenn man die Zahl der Auswanderer reduziere, könne auch ein Teil des Fachkräfteproblems gelöst werden. Für Nahles ist also nicht die Ein-, sondern die Auswanderung das Hauptproblem: Wenn Deutschland die Zahl der Auswanderer reduzieren würden, könnte ein Teil des Fachkräfteproblems gelöst werden.

Die meisten der Auswanderer sind allerdings einheimische Deutsche mit guter Qualifikation, die das Feld zugunsten des ins Land nachströmenden Armutsprekariats räumen. Nahles ignoriert dies mit bodenloser Chuzpe – und jammert stattdessen, es gebe allzu „viele Hürden“ für Zuwanderer – so etwas sagt die Leiterin der Behörde, die bundesweit die Hartz-IV-Jobcenter in Arbeitsgemeinschaft („Arge”) mit den kommunalen Sozialämtern mitbetreibt, allen Ernstes – und das, obwohl sich hierzulande eine milliardenschwere Sozialindustrie um die Neuankömmlinge sorgt. Hürden? Was meint die Frau – in einem Staat, der weltweit für seine offensten Grenzen und zuwanderungsfreundlichsten Einwanderungsbedingungen bekannt ist??? „Es beginnt schon damit, „dass die Menschen in ihrem Heimatland Deutsch lernen müssen”, so Nahles. „Es gibt aber nicht überall Deutschlehrer. Und dann müssen Interessenten den Kurs selbst bezahlen, das können sich manche schlicht nicht leisten“. Außerdem konkurriere Deutschland mit englischsprachigen Ländern, weil Englisch von vielen in der Schule gelernt werde. Und schließlich dauere es „oft Monate, bis man einen Termin beim Konsulat für ein Visum bekommt“.

Flucht echter Fachkräfte aus räuberischem Hochsteuerstaat

Nahles Ausführungen scheinen aus einem Paralleluniversum zu stammen, wenn man sich die Realität der real existierenden Migrationspolitik in Deutschland ansieht. Es scheint in ihrer Wahrnehmung keinerlei Verpflichtung für Zuwanderer zu geben. Allein Deutschland muss sämtliche Integrationslasten auf sich nehmen. Dabei hat sich die katastrophale Bilanz der deutschen Migrationspolitik bereits bis in die USA herumgesprochen. Erst letzte Woche führte das „Wall Street Journal” seinen Lesern vor Augen, dass nur ein Bruchteil der Zuwanderer in Deutschland einer Erwerbstätigkeit nachgeht – und das trotz unzähliger Job- und „Integrationsangebote”. Für diese Erkenntnis wäre freilich kein US-Medium erforderlich gewesen. Nahles will mit ihren völlig realitätsfremden Äußerungen wohl ihre Verbundenheit mit den Migrationsplänen der Ampel-Regierung demonstrieren, die unter dem Vorwand der Bekämpfung des Fachkräftemangels ihre Fortsetzung der Kamikaze-Politik der offenen Grenzen betreibt.

Wirkliche Fachkräfte wandern indes nicht nach Deutschland ein, sondern höchstens ab, weil sie nicht mehr in einem räuberischen Hochsteuerstaat leben wollen, der kaum noch seine elementarsten Funktionen erfüllt. Was mit Nahles nun für die deutschen Sozialsysteme verantwortlich ist, brachte der Autor Rainer Zitelmann perfekt auf den Punkt: „Andrea Nahles: 10 Jahre Studium; Magisterarbeit ‚Die Funktion von Katastrophen im Serien-Liebesroman‘. Gescheitert als SPD-Vorsitzende. Unfähig, danach einen Job in der Wirtschaft zu finden, da solche Leute nicht gebraucht werden. Jetzt leitet sie die Bundesagentur für Arbeit.“ Dem ist nichts hinzuzufügen.

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17 Kommentare

  1. Gestern berichtete Jouwatch über die jüngsten Eskapaden der „Letzten Generation“, zu denen neben der „Kupierung“ eines Berliner Weihnachtsbaums auch der Missbrauch von Alarm- und Notfallmeldungen in Nordrhein-Westfalen gehörte.
    Die erschreckende Gleichgültigkeit der Medien und das neuerliche Ausbleiben jeder öffentlichen Empörung vor allem über letztere gemeingefährliche und menschenverachtende „Aktion“ wirft ein erhellendes Licht auf den Geisteszustand einer Gesellschaft,
    die sich an linksradikale Gewalt und Klima-Extremismus bereits gewöhnt hat und diesen schweigend sogar billig.
    je linker , je gefährlicher je besser, gelle herr staatsanwalt …
    oder tun sie was dagegen als bald…

    • Die Regulierung dieser ff. Kriminellen müssen Bürger übernehmen und da gibt
      es ganz feine und nachhaltige „Freundlichkeiten“ !

      Migranten u.a. Bürger haben es vorgemacht, wie man diese Kriminellen bei
      Straßenblockaden vom Asphalt bekommt !
      Nur reines versetzen dieser Ärsche a.d. Bürgersteige ist nicht nachhaltig genug !

  2. Es ist doch ein Witz. Wenn man in ein anderes Land zieht, um dort zu arbeiten, informiert man sich doch, und das meist recht gründlich. Am besten, man knüpft im Vorfeld dafür Kontakte.

    Und was spricht für Deutschland? NICHTS!

    Und wer junge Mädchen als Kinder hat, der sollte Deutschland meiden, wie der Teufel das Weihwasser.

  3. Wenn einige Asis die Alte f——- , würden dieses Monster evtl. die Opfer verstehen lernen und umdenken. Aber da der Verstand und auch die persönliche Situation leider nicht bei allen gegeben ist, wird auch hier Unkraut niemals zu einer schönen Blume werden. Abfall und Unkraut bleiben. Und sollten angemessen nach menschlichen Maßstäben sinnbildlich „kompostiert“ werden.

  4. Stellt euch vor ähnlich wie zu DDR Zeiten eine Mauer um ´Schland, niemand darf raus alles darf rein. Die Almans in ihrer selbstgewählten Hölle.

  5. Böse Zungen würden behaupten es würden fast ausschließlich feindselige meist moslemische kulturfremde Sozialschmarotzer kommen und nicht „Fachkräfte“, aber die Sozin Nahles weiss es natürlich besser: Es kommen Menschen! Und zum Glück Millionen davon, was für ein Erfolg auf den wir Kartoffeln auch mal stolz sein können! Aber da geht noch mehr, damit der Umvolkungs-Spirit so richtig einschlägt, die Schariapartei Deutschlands mit Herrn Scholz und Frau Fäser arbeitet ja fleißig daran. Und Frau Nahles hat ihren breiten A… ja eh durch Genossenfilz fürstlich abgesichert und muss den beschworenen „Spirit“ nicht selbst irgendwann schmecken.

  6. Die Nahles hat zu viel „Sprit “ gesoffen; einen Spirit auf Zuwanderung wird es hier nicht mehr geben – den hatten wir 2015 und dass war genung !

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  7. Wäre ja schön, wenn sich diese „Menschen“ auch wie Menschen benehmen würden , die hierher kommen sich eingliedern und für ihren Lebensunterhalt selbst sorgen.
    Als Politiker, der sich selbst alimentieren lässt, egal ob er eine Leistung dafür bringt oder nicht,
    ist das natürlich schwer verständlich, die wollen nur neue Wähler, damit sie lange am Trog sitzen bleiben können. Wir deutschen sollen nur zahlen und sind verhasst, weil wir aufmucken und die Pläne durchschauen.

  8. Habe Frau A.Nales, 2015, bei Facebook gefragt wann sie mal gearbeit hat?

    Zack, wurde ich bei Facebook gebannt.. lebenslänglich!

  9. Tja, dass die Massenemigration (aus)gebildeter Menschen etwas mit der Massenimmigration ungebildeter, gewaltsozialisierter Horden aus der Dritten Welt zu tun haben könnte – auf die Idee kommt jemand, der selber noch nie in seinem Leben produktiv gearbeitet hat, natürlich nicht.

    Dieses Land zu verlassen ist für Leistungsträger nun mal die einzige Lösung, wenn man weder Leute wie Andrea Nahles, noch die Millionen Einwanderer in die Sozialsysteme ein Leben lang durchfüttern möchte.

    Und wenn man sich schon als Fremder fühlen muss, dann besser in der Fremde. Da ist das normal – und man muss für die Zerstörung seiner Heimat nicht auch noch bezahlen – schon gar nicht mit seinem Leben.

    Man denke nur die vielen Opfer der unkontrollierten Masseneinwanderung auf den Friedhöfen in Freiburg, Berlin, Hamburg, Wittenberg, Kandel, Flensburg, Mainz, Viersen, Offenburg, Chemnitz, Köthen, Würzburg, Dresden, Asperg, Ludwigshafen, Illerkirchen und wer weiß wo sonst noch.

    Sie alle alle könnten heute noch leben und sich das Schlachthaus Deutschland einfach von außen ansehen.

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  10. Für Nahles ist also nicht die Ein-, sondern die Auswanderung das Hauptproblem: Wenn Deutschland die Zahl der Auswanderer reduzieren würden, könnte ein Teil des Fachkräfteproblems gelöst werden.

    Ergo, es muss wieder eine Mauer her. 🤔

  11. Bei der immer stärker werdenden Gewalt der muslimischen Asylbetrüger gegen die Bürger Europas um Europa einzunehmen, nutzen keine Zäune aus Draht und Mauern aus Beton. Hier wird man bald mit Waffengewalt reagieren müssen, wenn man überleben will.
    Schmeisst diesen illegal eingereisten unnützen und kriminellen Bodensatz endlich allesamt raus. Es reicht.
    „heute.at-Mann hirntot geschlagen – Verdächtiger bricht Schweigen“

  12. Ich denke, dieser ,,Dame“ ist das lesen in den Gazetten wohl fremd. Da steht jeden Tag beschrieben, welche ,,Berufe“ die unkontrollierte Migration in unser Land bringt….
    ( Wo ,,die, der, oder das sich ihre Meinung bild-et, ist mir ein Rätsel.

  13. Es ist sehr viel in der Vergangenheit schief gelaufen und das ist doch der Bundesregierung klar. Aus meiner Sicht hat die Bundesregierung die Fehler in der Vergangenheit genauestens analysiert. Und es war sicherlich kein Zufall, dass sehr viele Razzien gegen die Organisierte Kriminalität während der Corona-Krise stattfanden (Stichwort EncroChat). Die Polizei hat mehr Befugnisse bekommen und es wurden Gesetze beschlossen, die das im Grunde genommen der Organisierten Kriminalität für die Zukunft sehr schwer machen. Es ist so, dass sie Teile der Gesellschaft zersetzt hat und manche sogar ihr Leben darin lassen mussten. Hat sich mal jemand Gedanken gemacht wie das möglich wurde und warum sie teilweise ganze Wohnviertel übernommen haben? Da fängt das an, dass die Leute sich anschließen. Sie wurden in der Vergangenheit schlichtweg von der Gesellschaft und Politik ignoriert, weil man das als Einzelfälle oder auch die Opfer nicht für vollgenommen hatte, weil sie alle zu naiv waren und diese Leute unterschätzt hatten. Und wie der Krebs wuchert, hat sich diese Organisierte Kriminalität verbreitet bis in bürgerliche Schichten hinein. Erst da kam der Aufschrei. Man hätte den Opfern, die schon vor zwanzig Jahren alles in die Wege geleitet hatten, um den schrecklichen Zustand zu vermeiden, zuhören müssen und wahr nehmen müssen. Das Vergangene kann man jetzt nicht mehr ändern, aber die Organisierte Kriminalität hat nicht mehr die Handhabe, die sie mal hatte. Im Grunde genommen sind es nur ein paar Köpfe und die anderen laufen aus lauter Angst oder Unzulänglichkeit mit. Ich sehe darin nicht mehr den Schrecken. Auf der anderen Seite wird der Polizeistaat kritisiert, aber was will man nun? Diese brachialen sinnlosen Gewaltexzesse in der Vergangenheit hatten keine Zukunft mehr und da fehlen natürlich die ganzen Fachkräfte, die Opfer mit einbezogen.

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