Migrantenquote in Hannover: Abstammung vor Eignung

„Bunter Hund“: Belit Onay (l.), Hannoveraner OB, will sich als Pionier der grundgesetzwidrigen Migrantenquote profilieren (Foto:Imago)

Obwohl sogar namhafte Juristen eine Quote für Amtsbewerber mit Migrationshintergrund für explizit verfassungswidrig erachten, halten die Grünen unbeirrt an diesem Aberwitz fest: Nachdem entsprechende Pläne in Berlin bereits im Februar letzten Jahres – damals noch unter der damaligen Senatsregierung – ad acta gelegt wurden, wollen sie in Hannover nun Tatsachen schaffen und in ihrem Quotenwahn den „umgekehrten Ariernachweis” einführen, 88 Jahre nach dem Original. Damals bedurfte es eines Ahnenpasses zur reindeutschen Abstammung – heute muss bei den Quotenbegünstigen zwingend Migrationshintergrund vorliegen.

Die Hannoveraner Stadtverwaltung unter der Leitung des seit 2019 amtierenden grünen Oberbürgermeisters Belit Onay hat einen fast 200 Seiten umfassenden „Integrationsplan” unter dem Titel „Wir 2.0“ erarbeiten lassen, der die niedersächsische Landeshauptstadt endgültig zum geschlechtergerechten Multi-Kulti-Versuchslabor machen soll. Als eine der in dieser lupenreinen ethnischen Transformationsagenda enthaltenen Maßnahmen, mit denen der dystopische Alptraum der grünen Wunschgesellschaft verwirklicht werden soll, findet sich darin auch die Migrationsquote. Nach der Regelung sollen, wie die Parlamentarische Geschäftsführerin der Grünen im Bundestag, Filiz Polat, auf Twitter jubelte, „bis Ende 2026 ein Drittel aller neu ausgeschriebenen Stellen der Stadt Hannover durch Bewerber*innen mit Migrationsbiografie besetzt werden“. Im Klartext: Es werden also Bewerber allein aufgrund ihrer Herkunftsgeschichte eingestellt, um diese Vorgabe zu erfüllen Eine fachliche Eignung wird dann allenfalls noch formal verlangt und bedarfsweise sicherlich entsprechend angepasst werden, damit das Mindestplansoll der gewünschten Migrantenanteile erfüllt oder idealerweise übertroffen wird.

Avantgarde des woken Wahnsinns

Wie immer dieser positivrassistische Schwachsinn am Ende realisiert wird und welche Tricksereien hier zu Anwendung kommen, dürfte sich die „bunte“ Politclique in Hannover wohl bald einer berechtigten Verfassungsklage gegenübersehen. Die geplante Regelung, die nun vom Stadtrat abgenickt wurde, dürfte nicht nur gegen Artikel 3 Absatz 3 Satz 1 des Grundgesetzes verstoßen, der unmissverständlich festlegt: „Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden“, sondern auch gegen Artikel 33 Absatz 2, in dem es heißt: „Jeder Deutsche hat nach seiner Eignung, Befähigung und fachlichen Leistung gleichen Zugang zu jedem öffentlichen Amte.“ Da heute jedoch linksradikale Aktivisten die meisten politischen Ebenen erfolgreich gekapert haben und sich die Justiz in freiwilliger Gleichschaltung übt, bleibt allerdings offen, ob das Grundgesetz hier überhaupt noch etwas gilt – oder nicht eher verbogen oder „passend gemacht“ wird.

Hannover sieht sich allerdings schon seit längerem in einer Vorreiterrolle des woken und kulturmarxistischen Wahnsinns: Bereits Anfang 2019 nötigte Onays SPD-Vorgänger Stefan Schostok den rund 11.000 Mitarbeitern der Stadtverwaltung den Gebrauch der geistesgestörten Gender-Sprache im gesamten Schriftverkehr der Verwaltung ab. Dies sei, so Schostok damals, „ein wichtiges Signal und ein weiterer Schritt, alle Menschen unabhängig von ihrem Geschlecht anzusprechen“. Noch bevor er dieses „wichtige Signal” voll auskosten konnte, sah er sich jedoch Ende April 2019 gezwungen, wegen des Verdachts schwerer Untreue im Amt
zurückzutreten. Sein woker Kurs wird vom grünen Nachfolger umso getreulicher fortgesetzt.

Gegenwind im Bundestag

Wenigstens im Parlament erntete Polats Twitter-Euphorie über die neue geplante Migrantenquote teils heftige Gegenreaktionen. So kommentierte etwa der FDP-Bundestagsabgeordnete Alexander Lambsdorff: „Liebe Kollegin, was passiert denn mit den anderen 2/3? Sind die für Bio – Deutsche reserviert? Das Ganze ist evident verfassungswidrig, wenn ich unser Grundgesetz richtig verstehe.“ Ein anderer Nutzer schrieb ironisch: „Liebe Filiz, Danke für Ihren Tweet. Die wichtigste Grundlage einer späteren Karriere im Öffentlichen Dienst wird die sorgfältige Auswahl der eigenen Eltern. Eine Auswahl nach Leistung, Eignung und Befähigung, eine Bestenauslese scheint nicht mehr erforderlich. Ob die darin liegende, mögliche Ungleichbehandlung und der Verstoß gegen beamtenrechtliche Grundsätze einer rechtlichen Überprüfung standhält bleibt abzuwarten. Klasse!“ Besonders prägnant formulierte es ein weiterer Kommentar: „Ich kann für mich und Dutzende andere Menschen mit Migrationsgeschichte sprechen, wenn ich sage: Verpisst Euch, wir brauchen keine Quote. Das tun nur Minderleister wie Sie.

Man darf gespannt sein, ob und wie es den Grünen abermals gelingen wird, das nächste Stückchen verfassungsrechtlich garantierter Handlungs- und Entscheidungsfreiheiten abzuschaffen.

12 Kommentare

  1. Diese Grünen sollten aus allen Amtsstuben entfernt werden, denn es ist alles abartig, was diese Typen verzapfen, von der Energiewende bis zur Asylantenschlepeprei.

  2. Gilt Ossi als Migrationshintergrund? Zwar wurden wir annektiert, kamen aber aus einer ganz anderen Welt und hatten kaum mehr als die Sprache gemein.
    Mit dieser Frage ernsthaft gestellt, könnte man die Grünen wunderbar ins Schwimmen bringen, denn wenn die das rundweg ablehnen oder gar ins Lächerliche ziehen, sind sie in eine üble Falle getappt. Aus der Nummer rhetorisch rauszukommen is nich ohne. Ossi und Wessi gilt heute noch fast so so wie vor 30 Jahren, ist nicht allzu viel passiert in der Zeit, außer dass die Westwirtschaft ohne die enorme Arbeitskräftetransfusion in weiten Teilen kollabiert wäre, was die Unterschiede zementiert hat.

  3. Ich warte schon längst auf den nächsten Schritt, nämlich dass die Professorenstellen an den Universitäten endlich auch nach Quoten vergeben werden. Bildung braucht Deutschland keinesfalls. Bildung stört in Deutschland nur. Es zählt die stramme linksgrüne Haltung.

  4. Erst eine Frauen Quote, die viele Frauen in Positionen gehievt hat die ihr Gehalt nicht verdienen, nun kommen noch Personen m/w/d die auch nichts können aber nicht „Bio Deutsche“ sind. Höhere Positionen sollen nur von Menschen besetzt werden, die die nötige Qualifikation haben. Oder sind wir wirklich schon eine Bananen Republik?

  5. Und die Migrationsbiografie beweist man dann mit einem Ahnenpass, einer beglaubigten Ahnentafel oder dem Kleinen oder Großen Migrantennachweis…

    „Warum zeigen wir dann überhaupt noch auf andere Menschen und sagen, ‚das sind Menschen mit Migrationshintergrund‘ …?“ – Frank-Walter Steinmeier (SPD) am 10.09.2021

    Jetzt wissen wir es.

    Wie sonst sollte man Herkunftsdeutsche ausgrenzen können?

  6. tja – wie gewählt, so geliefert.
    Und jetzt sollen sie bloß die Füße stillhalten und zu Hause dagegen sein, sonst gibt es gleich Corona-Pandemie-Inzidenz mit Ausgangs- und Kontaktsperre – und die Breuer-Truppe steht bereit, unwillige zum Licht der Erkenntnis zu führen !
    Dumme Sache – die nächste Gelegenheit für Gegenwahlen gibt es erst in 4 Jahren !

    Aber immerhin – wenn es dazu führt, daß die Stimmenabgeber einmal über den Zusammenhang zwischen Wahl, Partei, Politiker und Politik nachdenken, ist es die Sache wert !
    Da fällt mir Übrigens ein :
    Hannover ist die Hauptstadt des Landes Niedersachsen.
    Wahlen am Niedersachsen: am 9.10.2022 Ministerpräsident Stephan Weil (SPD)

    Überlegt euch, ihr Niedersachsen, was ihr dazu sagt und ankreuzt !

  7. Grünes vollislamisiertes Shithole Hannover. Klar dass der Mihigru-Muselgrüne Benni Onan seine Leute bevorzugt in die sicheren Staatsdienstposten hieven will. Die Kartoffeln sollen jedenfalls draussen bleiben. Ganz im Sinne seiner Partei und seiner Glaubensbrüder. Ferda Atterman wird’s bestimmt gefallen. Na die Kartoffeln wollen es ja so, ein Idi…volk.

  8. Wer das Wort „Umvolkung“ in seinem Vokabular verwendete, wurde gleich als … ihr wisst schon … verdammt. Tja, hat doch bestens funktioniert, die Umvolkung.

  9. Die Grünenquote in allen Energiebereichen ist ebenfalls kaum zu ertragen . Obester Chef der Bundesnetzagentur ist , wen wunderts , ein Grüner

  10. Natürlich ist dies alles interessengeleiteter Schwachsinn.

    Natürlich werden Migranten aus verschiedensten Gründen benachteiligt und besonders bei leistungswilligen Migranten, die man wohl naturgemäß in der Verwaltung eher nicht findet, weil dort Vergleich gescheut wird, wie der Teufel das Weihwasser scheut.

    Antirassismus gibt es nur für Hilfsbedürftige oder, in der Regel der Gerichtsurteile, unzurechnungsfähigen Muslimen und ‚Klimafucktivisten‘, aber nicht bei Akademikern … nicht einmal aus Polen. (Da kann ich mich noch an eine polnische Psychologin erinnern, die so an der sozialen Degradierung gelitten hat, dass man mit ihr nicht normal kommunzieren konnte.)

    Aber angesichts meiner Situation als Urdeutscher mit Nazivater und Nazimutter (später Presbyterin) hätte ich gewünscht, damals wie heute ein Eindringling zu sein.

    So wurde ich auf dem Gymnasium alternativ, weil ich es mir nicht leisten konnte, Popper zu werden … nicht Popper zu nehmen. Aber später Popper zu lesen.

    Da mussten wir (mittelasiatisch) 20 Jahre später aus BW nach RLP Asyl suchen für das Kind, was auf die Werkrealschule abgeschoben werden sollte von SPD-Lehrerin und Komplizen, damit er heute Informatik studiert und wohl in Bezug auf Deutsch wohl 97% der Deutschen übertrifft.
    Wahrscheinlich 50.ooo km haben diese heutige ‚KlimaschützerÄ zu verantworten, weil dies die Strecke war, die ich nachts oder im Schneesturm fahren musste, um das Kind von der Schulvorgabe zu retten.

    Es ist einfach so, dass man nach politischer Ansicht bzw. wegen Realitätsnähe (Heute prioritär.), Hautfarbe, Verhalten, Kleidung, Intelligenz im mathematischen Sinne diskrimiert wird. Manchmal sind Vorteile Nachteile und manchmal sind Nachteile Vorteile.

    Es war nur ein Tag, aber ich weiß, dass die Polizei mich verhaftet hat, weil sie es ‚im Urin‘ hatten und nur Idioten können alle Polizeimaßnahmen gegen vermutlich Auffällige, meist PoCs als ‚Racial Profiling‘ bezeichnen. (Natürlich kenne ich auch Polizei-Idioten und ich habe schon Tage im Gefängnis Schifferstadt gearbeitet, wo der Kandel-Mörder sich dann auch umgebracht hat und die Wärter waren auch eingesperrt … von der Führung ganz zu schweigen.)

    Ich bin bekennender Rassist und kann Amhara von Bantu unterscheiden und kann auch bei Nafris die berberischen, afrikanischen, vandalischen und arabischen Einflüsse sehen … und auch den kulturellen Mix. Ich liebe auch die Luzidität von jüdischen Frauen und bin antisemitisch, weil ich weiß, wie man in der ‚Community‘ z.B. mit Kindern von jüdischen Vätern umgeht. Die letzte Frau, mit der ich ein Kind machen wollte, war vom Nachnamen Gorelik und sie war aufgrund von den Slava-Ukraine-Freunden von Steinmeier, Harms und Beck unfruchtbar.

    Jetzt gerate ich ins Schwadronieren und könnte über die Ukraine seit 105 Jahren schreiben oder über die schönen Geschichten von Hermann Ploppa über die Nachkriegszeit, die heute ‚reenacted‘ werden soll.

    Eine gute, patriotische Führung (Da muss ich sagen, dass die Verfolgung der deutschen Juden genauso wie die heutige Politik Wehrkraftzersetzung war.) ist nicht ‚Zucker in den Arsch blasen‘, sondern so deutsch und so klar zu schauen, wie es am Beginn des 1. Deutschen Reichs war, wo praktisch Sklaven Elite (Wenn ich mich recht erinnere, war der Vorfarhre von Karl dem Grossen Hausvogt … wahrscheinlich anziehender als ein behaupteter Nachfahre aus Aachen, Düsseldorf und Berlin.) werden konnten, während heute zuerst eitle Dummschwätzer die Elite des Irrsinn stellen.

    Auch bin ich mehrehefreundlich, wie wohl Karl der Grosse, der auf Augenhöhe mit Harun al Rashid verkehren konnte, und wohl 6 Frauen hatte. Oder wie Francois Mitterand, der Nebenfrau und Nebentochter im Nebenstrandort Urlaub machen ließ, während der Geheimdienst Journalisten entfernt hielten. Oder Horst Seehofer … der anscheinend seinen Ruf über sein Kind gestellt hat. Dabei bekomme ich gerade Zweifel, ob diese nicht auch ihre Nebenfrauen oder Mätressen per Luxus-ALG2 finanziert hatten. (Von Stalins Kompagnon Beria wird berichtet, das er Frauen nicht verführt, sondern entführt hat. Nur damit nicht westliche Leute wieder böse sind.) Auch die Beziehungskonstruktion von Lord Nelson scheint nicht so christlich gewesen zu sein.

    Deutschland wurde wohl 1968 kaputt gemacht, mit Merkel wurde es exzessiv und heute ist es extremistisch. Regierungsseitig.

    Es gibt keine Zukunft für ein vertuntetes Deutschland (Anmerkung für Schwachmaten: Ein geistig gesunder Mann muss keine Tunten und Transen von der Bettkante stossen. Er darf nur nicht deren Denkweise als Staatsideologie ansehen und 3 Jährige gendermäßig mißgestalten.) (Jetzt würde es in Bezug auf Selbstbefriedigung wohl grenzwertig.)

    Während heute Rassisten (im üblen Sinne) die Regierung stellen, ist Deutschland die Heimat der Völkerwanderung, der Deichholländer, der Deutschjuden, der Kohlepolen, der Tunnelitaliener, der Griechen, Spanier, Portugiesen etc. und selbst der Nato-Import-Türken, die noch klar denken konnten wie Akif Pirinci und nicht wie selbstverliebten Leute, bei denen man nur Waschzwang bekommt. (Jetzt hatte ich einen fast unwiderstehlich Zwang, etwas über eine Unperson zu schreiben, an der früher meine Pisse ‚vorbeigewuppt‘ ist. Aber ’selbstverliebt‘ sollte heute noch nicht justiziabel sein. Und ‚Unperson‘ ist ja nur eine neutrale Aussage, dass man sich über jemanden nicht inhaltlich äußern kann. Weil sonst müsste man formulieren: „Er ist einfach ‚Nachnamen‘.“)

    Deutschland ist das Land von ‚Pack an und Du gehörst dazu!“

    Eigentlich können die meisten Leute es sehen, wer reinen Herzens und glaubwürdig ist, aber sie trauen es sich nicht mehr, weil nicht nur die Corona-Anti-Selbstbewußtsein-Trampelei, sondern wohl eher 30 Jahre ‚Marsch durch die Institutionen‘ ‚gute Arbeit‘ geleistet haben.

    Aber die meisten Leute brauchen Menschen, die sie annehmen, wenn sie gut deutsch reden und nicht die übliche verquaste Scheisse quasseln. (Ich kann annehmen, wie z.B. einen von tschechischen ‚Demokraten im heutigen Sinne‘ verwaisten adoptierten SS-Mann, der zur Geschichte über den Absprung über Maribor leuchtende Augen bekam … und eigentlich begeistert berichtete, wie ‚finnische Indianer‘ russische Kehlköpfe (ähnlich wie Skalps) gegen Schnaps eintauschten.)

    Selbst der Kandel-Mörder wäre vielleicht ohne ‚(Christ)Sozial-Tussies‘ nicht zum Mörder geworden, weil er geachtet und kontextsensitiv kontrolliert worden wäre. (Um die Rassismus-Schwachmaten zu kicken: Ich war einmal verliebt in den Döner mit Pfefferminz-Sauce eines afghanischen Ex-Piloten. Und mit dem Geld, was die US dort veruntreut oder umverteilt zur Rüstungsindustrie, die rein sachlich eine Mafia-Organisation ist, hatten, hätte ich nach der Methode des europäischen Mittelalters ein ‚Paradies‘ geschaffen, weil die Mädchenschulen waren nur Masturbation, aber ‚Wasser (Sammelung und Speicherung), Wärme (Einfache Isolierung), Kochen (Holzernte) wären wichtig gewesen … millionenfach und nicht nur schaufenstermäßig. Nur hat es keinen gekümmert.

    Kotzt euch aus, redet, weint, klagt und liebt das jenseits von Grün-, Rot-, Gelb- und Orange-Faschos großartige Deutschland. (Für die AfD gilt noch Hölderlin.)

  11. Migrantenquote… nur gut, dass die Migrantenquote in den Gefängnissen stets erfüllt ist, allerdings nicht beim Aufsichtspersonal.

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