Montag, 17. Juni 2024
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Muslime demonstrieren zu Tausenden – Deutsche kriegen den Arsch nicht hoch

Muslime demonstrieren zu Tausenden – Deutsche kriegen den Arsch nicht hoch

Rein männliche Veranstaltung: Islam-Demo am Samstag in Hamburg (Foto:ScreenshotYoutube)

Was haben sich viele von uns immer wieder – völlig zu Recht – über die kläglich besuchten Demos gegen die Corona- Maßnahmen, die Islamisierung oder auch gegen Waffenlieferungen in die Ukraine aufgeregt! Viel zu oft kamen viel zu wenige Menschen auf die Straße. Wenn man Glück hatte, waren es 10.000, doch oft nur ein paar hundert – wenn überhaupt. So habe ich selbst vor zwei Jahren, als in Mainz tiefster Lockdown herrschte, eine Demo gegen die Corona-Politik organisiert, zu der nur unfassbar traurige 20 Menschen kamen – wohingegen sich mindestens fünfmal so viele Gegendemonstranten versammelten. Zugegebenermaßen bin ich sehr unbekannt; die Kundgebung fand abends unter der Woche bei starkem Schneefall statt, und obendrein ist Mainz ohnehin eine ausgesprochene links-grüne-woke Hochburg, wo man selbst die Nonkonformisten und Freigeister allgemein nur äußerst schwer hinter dem Ofen hervorbekommt. Doch, wie gesagt: in Deutschland kommt es generell nur sehr selten zu großen Demos mit tausenden oder gar 10.000 Teilnehmern, sofern sich diese gegen bestehende Mehrheitsmeinungen, die Regierung oder den linksgrünen Zeitgeist richten.

Das komplette Gegenteil erleben wir jedoch, wenn es um pro-islamische, muslimische oder solche öffentlichen Versammlungen geht, die sich gegen (vermeintliche) Islamfeindlichkeit oder auch nur Islamkritik richten. So kamen am vergangenen Samstag in Hamburg rund 3.500 Muslime – darunter fast nur Männer – zusammen, um klare Kante gegen Koranverbrennungen zu zeigen. Zumindest war dies der Vorwand für eine weitere Machtdemonstration der dominierenden religiösen Zuwanderungsgemeinschaft, die dieses Land – auch dem eigenen Anspruch nach – in wenigen Jahrzehnten komplett prägen und beherrschen wird. Stein des Anstoßes war die öffentliche Koranverbrennung des angeblichen Rechtsextremisten Rasmus Paludan in Stockholm gewesen. Paludan, der sowohl die schwedische als auch die dänische Staatsbürgerschaft besitzt, ist Vorsitzender der „rechtsextremen” dänischen Partei „Harte Linie”. In der Nähe der türkischen Botschaft in der schwedischen Hauptstadt entflammte er im Rahmen einer anti-türkischen Demonstration das heilige Buch der Muslime, was bei diesen weltweit für Empörung sorgte, allen voran natürlich beim türkischen Präsidenten Erdogan.

Strenggläubig, gewalttätig, nach Geschlechtern getrennt

Paludans Aktion wurde als kriegerische Provokation, geeignet zur Störung des gesellschaftlichen Friedens, gewertet (ähnlich war zuvor von Islam-“Appeasern” auch argumentiert worden gegen Salman Rushdie, Kurt Westergaard oder “Charlie Hebdo” mit ihren angeblichen Mohammed-Verunglimpfungen). Wenn der Zweck seiner Verbrennung – neben dem Statement für Meinungsfreiheit und Säkularisation – allerdings darin bestanden haben sollte, die islamische Gemeinschaft aus der Deckung zu locken und ihr unmissverständlich-schonungslos Bekenntnisse ihres Machtanspruchs in westlichen Gesellschaften zu entlocken, um so ihre Gefährlichkeit aufzuzeigen: Dann ging sein Plan durchaus auf.

Aufgerufen zu der Kundgebung in Hamburg hatte die Gruppe „Muslime interaktiv”, welche der bereits seit 2003 verbotenen, radikal-islamischen Partei „Hizb ut-Tahrir” („Partei der Befreiung“) nahesteht. Diese macht sich für ein Wiederauferleben des Kalifats stark und ist auch Gewalt nicht abgeneigt. Zudem werden ihr stark antisemitische Tendenzen nachgesagt. „Muslim interaktiv” erfreut sich vor allem in sozialen Medien wie Instagram großer Beliebtheit. Dass es sich bei dieser Vereinigung nicht um eine liberale, säkulare Vereinigung handelt, wird auch durch ihre Aversion gegen den bekannten Islamkritiker Hamed Abdel-Samad, den sie als „Islamhasser“ bezeichnen, offensichtlich.

Martialische Sprüche und Gesten dominierten

Und so ist es nicht weiter verwunderlich, dass die Teilnehmer bei der Kundgebung, zu der jeder Teilnehmer einen Koran mitbringen sollte, streng nach Geschlechtern getrennt wurden. Laut Matthias Nikolaidis, Autor von „Tichys Einblick”, war keine einzige Frau zu sehen – zumindest auf den Bildern nicht, die ihren Weg ins Internet fanden. Der „Jungen Freiheit” zufolge gab es im rückwärtigen Bereich der Demonstranten, „abgeriegelt von Ordnern, ein(en) Block mit wenigen hundert Frauen, die sich ebenfalls an der Kundgebung beteiligten.” Egal ob nun keine oder nur wenige hundert: Fakt ist, dass Frauen bei dieser strenggläubigen Veranstaltung Seltenheitswert hatten – genau wie “Nicht-Binäre” oder “Transgender”, die hier gänzlich fehlen und mit Sicherheit auch nicht toleriert worden wären.

Den verstörenden Videos, die von der Massenkundgebung durchs Netz geistern, ist eine martialische, kampfeslustige und aggressive Stimmung zu entnehmen. Diverse Sprecher forderten beispielsweise die „Umsetzung und Praktizierung des gesamten Qur’an in allen Lebensbereichen”. Ein Redner – natürlich mit Vollbart und einem Sweatshirt, auf dem das „Muslime interaktiv”-Logo prangte, brüllte vor Selbstbewusstsein nur so strotzend in die Menge: „Die Zukunft gehört dem Islam! Die Zukunft gehört dem Koran!” Zeitgleich strecken die Teilnehmer ihre Hände mit dem heiligen Buch in der Hand in die Höhe, womit sie der westlichen Welt ihre Vorherrschaft und Kampfbereitschaft gegen „Gegner” demonstrieren wollen. Natürlich hatten sie auch allerhand Plakate dabei, auf denen Sätze wie „Der Qur’an ist unsere rote Linie“, „Stoppt die Islamhetze“ und „Allah erhebt Leute mit diesem Buch und erniedrigt andere“ geschrieben standen. Von einer weltoffenen und gemäßigten Veranstaltung war diese Demo also mindestens so weit entfernt wie Ricarda Lang von einer Bikinifigur (vorausgesetzt natürlich, es handelt sich nicht um XXXXXL Bademode).

Im Gegensatz zu autochthonen Deutschen wehren sich die „Neubürger”

Leider liegen bis heute keine validen aktuellen Zahlen zum Anteil der Muslime in Deutschland vor. Die “neuesten” Daten stammen aus dem Jahr 2019, als hierzulande offiziell zwischen 5,3 und 5,6 Millionen Moslems „mit Migrationshintergrund” in Deutschland waren – womit nur Menschen mit deutschem Pass gemeint sind. Rechnet man noch all jene ohne deutsche Staatsangehörigkeit hinzu, waren es locker 8 bis 10 Millionen – also mindestens 10 Prozent der Gesamtbevölkerung. Da sich Deutschland bei Mohammedanern jedoch großer Beliebtheit erfreut, kann man davon ausgehen, dass seitdem – wegen der Zuwanderung und der hohen Geburtenrate – locker nochmals mindestens eine Million hinzugekommen ist. Dies ist zwar ein rasantes Wachstum; in Relation zur gesamten Bevölkerung in Deutschland beträgt ihr Anteil jedoch noch immer “nur” höchstens 12 Prozent.

Wenn man nun – um zum Eingangsgedanken des Artikels zurückzukehren – bedenkt, dass bei Demos, bei denen es gegen Corona-Maßnahmen, unkontrollierte Masseneinwanderung oder auch gegen Waffenlieferungen geht, in der Regel deutlich weniger als 3.500 Menschen zusammenkommen, obwohl die Zielgruppe – nämlich hauptsächlich „Biodeutsche” – wesentlich größer als bei Demos gegen Koranverbrennungen oder angebliche “Islamfeindlichkeit” ist, muss man konstatieren, dass die Deutschen in dieser Hinsicht saft- und kraftlose Waschlappen sind, die, anders als Muslime, buchstäblich ihren Arsch nicht hochbekommen, um auf die Straße zu gehen. Würden sich autochthone Deutsche und  Nicht-Muslime in einem solchen Ausmaß organisieren, wie es die Korangläubigen am Samstag in Hamburg taten, dann müssten bei jeder durchschnittlichen Demo locker 30.000 Menschen anwesend sein – erst recht, wenn man obendrein berücksichtigt, dass bei der Kundgebung der Strenggläubigen fast nur Männer zugegen waren, während die Deutschen diesbezüglich ja keine Einschränkungen pflegen.

Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg – doch der Deutsche will nicht

Bezeichnend war außerdem, dass es am Samstag auch keine Gegendemonstration gab, die sich den anmaßenden und aggressiven Forderungen der Jünger Allahs zur Wehr setzte – was jedoch bei den meisten anderen Demos, vor allem denen gegen die „Pandemie”-Maßnahmen, stets gang und gäbe war. Doch Moment… da ging es ja auch gegen dumme, rückständige und hinterwäldlerische deutsche Kartoffeln und “Nazis”, nicht gegen unantastbare, ehrenwerte und friedfertigen Muslime!

Natürlich muss man den Einheimischen und Nicht-Muslimen dieses Landes bei ihrer Demo-Zurückhaltung auch zugute halten, dass sie statistisch weitaus häufiger berufstätig sind als die, die hier in Hamburg “Allahu Akbar” skandierten. Entsprechend weniger Zeit für Protestaktionen haben sie; die meisten gehen überhaupt nie auf die Straße. Andererseits gilt, ob berufstätig oder nicht: Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg! Und wenn man bedenkt, wie viele Michels und Michelinen auf Volksfeste, in Restaurants, zu Fußballspielen oder sonstigen Festlichkeiten gehen, dann zeigt dies, dass wir es hier nicht mit mangelnder Zeit, sondern mangelndem Willen zu tun haben. Alles ist den meisten wichtiger, als politischen Unmut kundzutun.

Inshallah…!

Abgesehen von Demonstrationen gegen Masseneinwanderung und Islamisierung (und natürlich gegen die oben genannte „Islamdiskriminierung”) gilt dies natürlich auch für die hier lebenden Muslime. Auch sie pfiffen – oder pfeifen – auf jeden Protest gegen die Corona-Politik oder für Frieden in der Ukraine. Was den Krieg anbelangt, so sagen sich die meisten von ihnen wahrscheinlich “Inshallah!”, was etwa „so Gott will” bedeutet. Dieser Fatalismus ist für Muslime wesenstypisch und ergibt sich schon aus der Wortbedeutung des Begriffs Islam, “Unterwerfung”. Selbst wenn es also zum dritten Weltkrieg mit Atomwaffen kommen sollte, dann wäre dies ihrer Meinung nach zu akzeptieren; Allah wollte es eben so.

Bezüglich der Corona-Maßnahmen sahen sich viele Muslime auch nicht zu Widerstand veranlasst, weil sie in ihren Parallelmilieus ohnehin einfach nach ihren eigenen Regeln im stillen Kämmerlein oder in ihren No-Go-Areas lebten – und dort nehmen die Polizisten schnellstens wieder Reißaus oder trauen sich besser gesagt gar nicht erst hin. Im Ergebnis konnten also die Muslime während der Corona-Hochphase größtenteils schalten und walten, wie es ihnen beliebte – wogegen man deutschen Corona-“Rebellen” in der Öffentlichkeit nicht einmal ein Essen oder Trinken genehmigte, da beides schlecht mit Maske verzehrbar war. Immerhin: Die Tatsache jedenfalls, dass sich die Muslime durchaus und in Windeseile zu Tausenden versammeln können, sobald sie ihre Religion beleidigt sehen, zeigt, dass sie sehr wohl demonstrieren können, wenn sie wollen.

Was, wenn erst noch mehr Muslime hier sind?

Da stellt sich doch die Frage, welch riesigen Zulauf solche Demos wie die von Samstag in Hamburg erst erfahren werden, wenn es hierzulande bald 20, 30 oder auch 50 Prozent muslimischen Bevölkerungsanteil hat! Andererseits wäre es natürlich auch gut möglich, dass solche Kundgebungen dann gar nicht mehr erforderlich sein werden – denn allerspätestens, wenn sie hier die Mehrheit der Bevölkerung ausmachen, ist die Islamisierung sowieso vollendet und da absehbar ist beziehungsweise sogar als mathematische Gewissheit feststeht, dass dies eines nicht allzu fernen Tages der Fall sein wird, ist es müßig, über die Frage zu streiten, ob eine “Islamisierung” stattfindet oder nicht. Wenn der Großteil der Einwohner eines Landes dem Islam angehört, ist es klar wie Kloßbrühe, dass man es mit einem islamischen Land zu tun hat – und die Übergangsphase dahin, in der wir leben, ist natürlich eine Zeit der schleichenden Islamisierung. Oder meinen etwa die linksgrünen Politiker, die diese Entwicklung losgetreten haben, die islamische Mehrheitsbevölkerung konvertiert plötzlich zum Christentum oder wird zu Agnostikern?

Übrigens gibt es schon heute Orte in Deutschland, in denen der Islam die größte Glaubensgemeinschaft stellt: Zum Beispiel im hessischen Raunheim. Die Kleinstadt nahe Frankfurt hat rund 16.000 Einwohner, darunter sind – Stand 2021 – rund 6.000 Muslime, bei nur mehr 5.000 Christen. Der Rest ist konfessionslos oder gehört einer anderen Glaubensgruppe an. Wenig überraschend, macht sich in Raunheim die Islamisierung unter anderem in Form des Muezzinrufs bemerkbar, der bereits seit 2020 immer freitags und fortan auf unbestimmte (vermutlich ewige) Zeiten die hessische Gemeinde „bereichern” wird. Der unterwürfige SPD-Bürgermeister Thomas Jühe findet das ganz toll: „Somit werden die Muslime, die die größte Bevölkerungsgruppe in Raunheim stellen, den Christen gleichgestellt.” Da stellt sich nur die Frage, ob sie mit dieser ohrenbeleidigenden Geste den Christen wirklich „nur” gleichgestellt oder diesen gegenüber nicht sogar bevorzugt werden. Klar ist: Wer soviel politisches Gehör und Wohlwollen erfährt wie die Muslime hierzulande, der braucht eigentlich gar nicht mehr zu demonstrieren.

16 Antworten

  1. Wurden die Islamisten auch wie die indigenen Grundrechtsdemonstranten von aufgehetzten, martialisch aufgerüsteten staatlichen Knüppelgarden begleitet und drangsaliert ? Gab’s auch Angriffe staatlich besoldeter militanter “Gegendemonstranten” der (S)AntiFa ?

    Müssen die demonstrierenden Islamisten damit rechnen, anschliessend “gecancelt” zu werden, weil sie etwas zu prominent im Bild waren und der Hetzpresse damit ein Ziel bieten ?

    Nein ? Ach ?

    Diese “Neubürger” müssen sich nicht “wehren”, weil sie staatlicherseits und medial gar nicht angegriffen werden, sondern hofiert. Was dann dazu führt, dass sie FORDERN. Und nicht sich “wehren” !

    Das Beispiel Raunheim ist übrigens schön gewählt. Das ist schon lange ein Ort, wo man nicht mal tot überm Gartenzaun hängen möchte, geschweige denn leben. Und nun kann man sich als Bonus halt jeden Sommer im nahen Waldbad anschauen, wie toll die kulturelle Bereicherung funktioniert. Zusätzlich zu akustischen orientalen Bereicherung, bei der die Allherrschaft Allahs verkündet wird.

    Wer das duldet, hat sich schon unterworfen.

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    1. Jetzt erben sie halt unser Land – Deutschland an der Schwelle zum Migrationsstaat

      Der Bevölkerungsaustausch findet also doch statt – zumindest, wenn es nach Behzad K. Khani geht, einem Autor, der von den Medien in Stellung gebracht wurde, um jene Migrantengeneration zu repräsentieren, die durch ihren ganz eigenen Blick auf ihr Ankunftsland auffällt. Behzad K. Khani, „nominiert zum renommierten Ingeborg-Bachmann-Preis“ und „erfolgreicher Barbetreiber“, tritt auf, als hätte er es auf den Chefsessel bei den „Neuen Deutschen Medienmachern“ abgesehen.

      In seinem Text, um den es hier geht, betätigt sich Khani allerdings nicht als Romancier. Sondern als Forderungssteller. Khani darf die Deutschen medial mit der Nazi-Keule vermöbeln. Die Deutschen halten sowieso immer still, so wie sie bei ähnlichen Ausfällen von Ferda Ataman und Sawsan Chebli stillgehalten haben. Diese Deutschen, meint unser Autor, haben die Silvesterkrawalle nicht anders verdient. Wer zwei Weltkriege vermasselt, der muss damit leben, dass er von nun an Einwanderungsland ist, und eben auch, dass die Einwanderer den indigenen Deutschen aus guten Gründen misstrauen, ein „Misstrauen, das schon die alliierten Siegermächte geteilt“ hätten.

      Weiterlesen auf Tichys Einblick.de

  2. Judentum und ‘Judentum für Arme’ sind Heilmittel für Semiten … aber Karl der Grosse (auf den sich Armin Laschet bezieht) soll noch 6 Frauen gehabt haben.

    Islam ist nur eine soziale Droge und irgendein Gott lacht über solch einen Blödsinn.

    Türken sind Opportunisten und sie haben Islam darum übernommen, während sie nur das Leben wollen … wie Tataren, Ungaren, Finnländer … in gewisser Weise auch Bulgaren …

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  3. “Was haben sich viele von uns immer wieder – völlig zu Recht – über die kläglich besuchten Demos gegen die Corona- Maßnahmen, die Islamisierung oder auch gegen Waffenlieferungen in die Ukraine aufgeregt! Viel zu oft kamen viel zu wenige Menschen auf die Straße.”
    Aha! Wo waren denn bei der Türkendemo die Wasserwerfer der Polizei? Und die engagierten Beamten, die sonst 80jährigen Omas mit Grundgesetz in der Hand gerne den Schlagstock durch die Fresse ziehen? Mal drüber nachgedacht?

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  4. endlich klar ansage.. dre nürgerkrieg steck shcon in den kinderschuhen
    insahallah…
    wor sind da um euch zu erobern mit vielen kindern und viel von euerem geld für uns…
    inshallah

  5. Der deutsche Michel, der auf dem Sofa mit seiner über Augen und Ohren gezogenen Zipfelmütze hockt, die er extra mit Sekundenkleber befestigt hat, damit sie ja nicht verrutscht, und betet, trotz endloser Skandale, zu ARD & ZDF, dass er seine tägliche Gehirnwäsche erhält, samt Schleudergang und Heißmangel, wird erst dann wütend wenn man ihm den Gossenfunk ARD & ZDF wegnimmt.

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  6. @DEUTSCHE KRIEGEN DEN ARSCH NICHT HOCH
    für dieses Regime ?
    Wenn ich mich am Montag einreihe, dann gegen dieses Regime und seine Politik – Corona, Klima, Ukraine, Wirtschaft, Schule, …
    Egal was – in meinen Augen ist Regierung schon unter Merkel zum absoluten No-GO verkommen – gleichgültig, was die da faseln.
    Ich mache mir nicht mehr die Mühe, meine Zeit mit deren lügen und Propaganda zu verschwenden – mögen sie alle zur Hölle fahren!
    Es ist doch schon seit gefühlt 20 Jahren so, daß man ausschließlich in die Schxxx greift, wenn man sich mit Regierungshandeln beschäftigt – und zwar in jedem Fach von Kindern und Jugendlichen über Wirtschaft und Justiz bis zur großen Innen- und Außenpolitik !

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  7. Die SPD scheint so ziemlich jedes Rathaus der BRD gekapert zu haben, erstaunlich. Hier in Peru herrschen gerade erhebliche Unruhen mit bis jetzt 60 Toten. Man läuft zwar auch bei Demos im Kreis rum, aber Hauptdruckmittel sind Straßenblockaden über Wochen, so das wo ich lebe zum Beispiel kein Gas mehr ankommt. Vielleicht sollte man mal mit ein paar tausend Leuten Berlin über eine Woche lahmlegen …

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  8. Die Türken sind frei von einer Erbschuld – zumindestens in der Weltöffentlichkeit.
    Die Deutschen sind gefangen in ihrer konstruierten Erbschuld.
    Das ist der Unterschied. Und das wissen alle anderen Ethnien hier – nur der Deutsche nicht …

    Rolf

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  9. Ist „Muslim Interaktiv“ eine neue NGO? Demnächst auch: “Koran for future“ oder „Muslims ohne Grenzen“. Was sagt eigentlich die stets rührige LGBT-Gemeinde dazu? Gerüchten zufolge sollen Koran und Sharia noch transphober sein als selbst J.K.Rowling. Vielleicht können die AktivistInnen sich ja einmal auf den Zufahrtsstrassen zur Moschee festkleben. Um dann sehr schnell zur “letzten Generation“ zu werden…

  10. Mich macht es traurig erleben zu müssen, DIE DEUTSCHEN KEIN RÜCKGRAD MEHR BESITZEN!
    Es ist eine tröge, faule, hörige und übersättigte <Bürgerschaft die besoffen davon ist sich in verordneten GUTMENSCHEN Spendenwahn gegenseitig zu übertreffen und förmlich danach lechzt wann fliegt ein Vulkan in dieLuft, wann kommt der nächste soziale Hängemattenexpress, wo wirdgehungert oder gestorben?
    Die dringenden Probleme der eigenen Bevölkerung werden übersehen denn da wird man nicht gefeiert und die Moslems zu begrüßen und Welcome Welcome auf Bahnsteigen zu krähen natürlich mit Selfie das ist einfach der Knaller!
    Ebenso verhält es sich mit unseren Werten unserer freiheit unserer Art zu leben. Diese verblödete und faule gesellschaft bemerkt nicht einmal wie sie tetilt wird, wie eine welle von Asylanten unser Lasnd überschwemmt, wie dreiste Clans und Großfamilien unser System schlich ausnutzen und uns bestehlen, Frauen als zweiter Klasse Mensch behandeln, sich breit machen und unsere Werte und unsere Kultur missachten. Eine Politik des offenen Verrats an Deutschland fördert diese üblen zustände denn sie bauen auf diese Gruppierungen als ihre Stammwähler für die Zukunft um sich die erschlichene Macht und die Honigtöpfe zu erhalten.
    Wo bleibt der Aufruf der Afd, dass alle Wähler an einem Samstag nach Berlin oder Frankfurt oder Leipzig kommen um zu zeigen wir sind da und es reicht was ihr mit unserem Land und unserer Freiheit anstellt.
    Wo sind denn die Millionen von Deutschen Bürgern die keine weitere Zuwanderung mehr wollen sondern im Gegenteil Ausweisungen, die endlich die Alten versorgt wissen wollen, vernünftige Schulen und die Rückkehr zu dem was wir einst waren nämlich MADE IN GERMANY !
    Lasst uns doch endlich alle aufstehen und diese Band von politischen Schmarotzern zum Teufel jagen denn es ist kurz vor Ende und HOPP aus die Maus Schluß mit unserem Land
    Wir wollen keinen Krieg mit Russland sondern Verständigung, wir wollen wieder bezahlbare Energie und keinen Raubbau an unserer Landschaft durch diese beschissenen Windräder, wir wollen unsere Industrie im Land halten, wir brauchen unseren Mittelstand, wir brauchen Schulen in denen Deutsche Schüler wirklich gefödert werden und nicht Schulen die ob dieser Schwemme an fremden Kindern kaum Zeit zum eigentlichen lernen und fördern haben. Wir wollen uns nicht mehr auf Tafeln verlassen müssen denn der Staat hatte genügend Geld um es in aller Herren Länder zu vergeben doch es wird hier viel dringender benötigt. Wir wollen wieder ganz normale Grenzen um uns vor kriminalität zu schützen wir wollen endlich wieder eine Regierung die zum Wohl der Bürger und zwar der DEUTSCHEN handelt undkeine Pseudoregierung die uns nund unser Land an fremde Mächte und Interssen verhökert.

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    1. Richtig, Herr Schäfer.
      Aber nicht mit einer wachsweichen BT-AfD.
      Mit einer Höcke-AfD schon weitaus wahrscheinlicher.
      FARBE BEKENNEN: Weiß

      Gruß Rolf

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  11. @ Heinz Weiss : Das hier wird wohl passieren.
    https://www.danisch.de/blog/2023/01/11/vom-irrglauben-deutschland-erben-zu-werden/

    @Rex Kramer

    Ich komme aus einer Stadt auf der anderen Seite des Mains, nicht weit weg von Raunheim. Dort war ich im Juni letzten Jahres und vor 2 Jahren, nachdem ich über 20 Jahre nicht mehr dort war. Es ist nur noch grausam. Noch weitere 20 Jahre und dann ist es für die Restdeutschen dort vorbei. Und ich will das gar nicht mehr sehen. Die Reise dorthin haben wir mit der Bahn unternommen und mußten in Ffm Hbf umsteigen. Ich bin zur Ausbildung vor 40 Jahren nach Ffm gefahren und war eigentlich immer umgeben von Landsleuten. Heute frage ich mich in welcher Stadt ich dort eigentlich bin. Das ist nicht mehr mein Deutschland, heute schon nicht mehr, und es wird wohl in einigen Jahren sich gänzlich geändert haben.

  12. Ich habe bis vor einigen Monaten an sehr vielen Demonstrationen teilgenommen, in der Hoffnung dass die Proteste immer stärker werden und von der Politik nicht mehr ignoriert werden können. Inzwischen habe ich so ziemlich resigniert. Die Politik schert sich nicht um Demonstrationen. Die Politiker haben ja sogar 2001, als Millionen (auch ich) vor Beginn des Irakkrieges demonstriert haben – nur darüber gelächelt. Und stärker sind die Proteste auch nicht geworden – es waren gefühlt immer dieselben da.
    Vielleicht gibt es noch eine Chance, wenn sich die Verhältnisse bald und rasant so stark verschlechtern dass auch der Blöd-Normalbürger sich die Dinge nicht mehr schönreden (lassen) kann.