Nach dem Fall Mariupols: Was passierte dort wirklich?

Abzug der letzten Verteidiger aus dem Asow-Stahlwerk (Foto:Imago)

Nachdem sich heute die letzten ukrainischen Soldaten im Stahlwerk Mariupol ergeben haben, hat die Kiewer Führung die Aufgabe der Verteidigung der Stadt beschlossen. Damit endet eine wochenlange undurchsichtige Gemengelage, die ebenso verwirrend war wie die Berichterstattung darüber. Niemand wusste genau, was sich in Mariupol eigentlich zutrug, im Gestrüpp von Lügen und Propaganda, von Missverständnissen und Ungewissheiten war eine objektive Urteilsbildung praktisch nicht möglich. Das begann beim wahllosen Durcheinanderwerfen der Bezeichnungen „Asow-Stahlwerk”, „Asow-Tal” und „Asowstal” (im Sinne einer geographischen Bezeichnung), „Asow Stal” bzw. dann „Asow Stahl” (letzteres ist korrekt, benannt nach der Stadt Asow) und der rechtsextremen „Asow-Brigade” (die zwar auch einige Kämpfer im belagerten Stahlwerk hatte, aber nicht alle dortigen ukrainischen Verteidiger stellte) – und endete mit Spekulationen über das Schicksal der Kriegsgefangenen.

Doch das war nicht alles. Bereits vergangene Woche hatte der Autor und Friedensaktivist Peter Frey (nicht zu verwechseln mit ZDF-Chefredakteur und Merkel-Hofschranze Peter Frey) in einem scharfen und dezidierten  „Rubikon”-Artikel auf einige Widersprüche in den hiesigen medialen Ausführungen über die russische Belagerung Mariupols aufmerksam gemacht, und diesbezüglich auch eine Anfrage an die ARD gerichtet. Deren Hintergrund war ein Bericht vom 7. Mai, in dem es hieß: „Wochenlang waren sie im von Russland belagerten Stahlwerk in Mariupol eingesperrt: Nun haben offenbar alle Frauen, Kinder und ältere Menschen das Werk verlassen können.” Frey warf in diesem Zusammenhang zunächst die Frage auf, wer hier von wem und warum eingesperrt wurde – zumal in einer ARD-Meldung vom folgenden Tag dann plötzlich von „Verschanzten” die Rede war, die „in der von der Ukraine kontrollierten Stadt Saporischschja eingetroffen” seien. Dass nicht nur semantisch ein offensichtlicher Widerspruch zwischen Eingesperrten und Verschanzten besteht, liegt auf der Hand: Eine Einsperrung, so Frey, erfolge passiv und unfreiwillig zulasten er Opfer, während eine Verschanzung ein militärischer Terminus sei, der bewusstes und freiwilliges Handeln ausdrücke.

Irreführende Berichterstattung

Frey erinnert auch daran, dass das Stahlwerk von Mariupol, in dem die letzten Verteidiger bis heute früh ausharrten, schon lange vor dem Beginn der russischen Invasion von der ukrainischen Regierung zur Festung ausgebaut worden war und somit sehr wohl hohe militärische Bedeutung habe, zumal die Stadt auch mit entsprechend schweren Waffen bestückt worden sei. Damit sei der in der westlichen Berichterstattung eines zur Notzuflucht umfunktionierten Firmengeländes mit dem „…Status eines rein zivilen Objekts, das von kriegerischen Handlungen strikt auszusparen ist, so nicht mehr gegeben.“ Tatsächlich wurden im Asow-Stahlwerk zahlreiche schwere Waffen und anderes militärisches Gerät stationiert – darunter „schwere Artilleriesysteme und ballistische Raketen mittelgroßer Reichweite”, so der Autor. Außerdem seien durch die Kiewer Regierung die wichtigsten Infrastruktureinrichtungen, einschließlich des Seehafens und des Zugangs zum Asowschen Meer, vermint und mit Schwimmkränen blockiert worden.

Der ukrainischen Seite hätten zum Zeitpunkt der Einkesselung der Stadt am 11. März nicht weniger als 8.100 Mann, dazu eine „große, zahlenmäßig unbekannte Gruppe ausländischer Söldner”, 179 Panzer und gepanzerte Kampffahrzeuge sowie 170 verschiedene Geschütze und Mörser zur Verfügung gestanden. Ungeachtet der originären Kriegsschuld und der Rolle Russlands als völkerrechtswidriger Aggressor würde dies immerhin bedeuten, dass aus kriegsrechtlicher Perspektive Russland  kein Vorwurf zu machen sei, dass es die Stadt nunmehr militärisch eingenommen habe. Zudem verweist Frey auf Fotos die zeigen, dass beschädigte oder völlig zerstörte Häuser in Mariupol offensichtlich nicht durch wahllose russische Flächenbombardements, sondern durch den erbitterten Häuserkampf vom Boden aus zerstört wurden.

Geiselnahme oder Schutzsuche?

Vor allem aber wirft Frey die in der Tat nicht unerhebliche Frage auf, warum die russischen Truppen eigentlich eine Stadt auslöschen sollten, die „ethnisch auch eine russische Stadt“ war und sei? Es sei eine absurde Vorstellung, „dass Russland diese Großstadt mittels einer Strategie eroberte, bei der wahllos unter anderem Hunderttausende ethnische Russen in der Stadt eingesperrt und dann mit Flächenbombardements niedergemetzelt würden.“ Ähnliche Einwände wurden in den letzten Wochen, auch auf Ansage!, immer wieder aufgeworfen: Es fällt in diesem Krieg auf, dass tatsächlich die meisten großflächigen Zerstörungen und Bilder dem Erdboden gleichgemachter Städte praktisch nur aus Regionen stammen, in denen die ukrainischstämmige Bevölkerung eine Minderheit darstellt – namentlich den Donbas-Ballungsräumen und damit den Landesteilen, die Russland als einziges wohl unstreitiges Kriegsziel annektieren oder als souveräne Republiken aus der Ukraine herauslösen will. Dass vor allem dort alles in Schutt und Asche gelegt wurde, während weiter im Westen gelegene Städte der Ukraine eher durch punktuellen Raketenbeschuss in Mitleidenschaft gezogen wurden, legt den Verdacht nahe, dass für die gewaltigen Zerstörungen z.B. in Mariupol vor allem die ukrainischen Streitkräfte verantwortlich waren.

Und in der Tat: Frey weist nach, dass die Ukrainer bei ihrem Widerstand „fast alle Wohngebäude Mariupols als befestigte Stellungen” herangezogen hätten. Die Bewohner seien „in die mittleren Stockwerke und Keller gebracht und als menschliche Schutzschilde benutzt“ worden. Bei ihrem Rückzug hätten „die ukrainische Armee und die nationalistischen Bataillone in Mariupol und anderen ukrainischen Städten Zivilisten als Deckung“ benutzt, was „nichts anderes als Geiselnahme“ sei. Weiterhin wirft Frey der ARD vor, zu unterschlagen bzw. entstellt wiederzugeben, dass die russische Seite „seit dem 21. März praktisch täglich Korridore zur Evakuierung von Zivilisten, einschließlich Ausländern eingerichtet” habe. Zu deren Koordinierung sei täglich und direkt mit der ukrainischen Seite, in Person der stellvertretenden Ministerpräsidentin Irina Weretschuk, kommuniziert und es seien „immer Busse und Krankenwagen in ausreichender Zahl bereitgestellt“ worden. Für kämpfende Truppen gelte das Kriegsrecht, in dessen Rahmen die ukrainischen Kämpfer „regelmäßig“ zur Niederlegung ihrer Waffen aufgefordert worden seien. Leben, Sicherheit und medizinische Hilfe seinen ihnen dabei „garantiert“ worden (die Richtigkeit dieser Behauptung lässt sich indes nicht überprüfen).

Unlogische Zahlenangaben

Die ARD jedoch ordnete diese Tatsachen und Berichte folgendermaßen ein (Frey: „ganz im Stile eines Gossenblattes”): „Russlands Präsident Wladimir Putin hatte angeordnet, das Werk nicht zu stürmen, sondern die Menschen dort faktisch auszuhungern.“ Tatsächlich, so Frey, hätte nach dem Willen der russischen Seite dort niemand verhungern müssen – „am allerwenigsten Zivilisten”. Allerdings hätten „die Falschberichterstatter ukrainische Soldaten, Angehörige nationalistischer Bataillone, Söldner und militärische Berater mit Zivilisten in einen Topf geworfen und dabei die Behauptung herausgelogen, der russische Präsident würde Menschen ‚faktisch aushungern‘ wollen.“ Um Ausländer aus dem Gefahrengebiet zu bringen, habe die russische Seite ständigen Kontakt mit dem Amt des Hohen Flüchtlingskommissars der Vereinten Nationen, zuständigen OSZE-Strukturen, dem Internationalen Komitee vom Roten Kreuz und anderen internationalen Organisationen gehalten.

Auch dies wurde in deutschen Medien entweder verschwiegen oder höchstens indirekt mitberichtet – etwa wenn ständig alarmierend von „100.000 Menschen” gesprochen wurde, die „in Mariupol ausharren“ – woraus ja hervorgehe, dass mindestens 300.000 der 450.000 Einwohner Mariupols die Stadt verlassen haben müssten. Damit stellt sich allerdings die Frage, wie 300.000 Menschen eine angeblich blockierte Stadt verlassen konnten? Durch die lapidare Erwähnung, das Internationale Rote Kreuz habe mitgeteilt, dass einige der Menschen, die Saporischschja erreicht hätten, verletzt seien, sei quasi „unter der Hand “ die Zusammenarbeit der russischen Truppen mit dem Roten Kreuz bestätigt worden. Dies wurde jedoch nicht weiter ausgeführt, weil es nicht ins Bild der Dämonisierung von Putins Soldateska des Grauens passte. Tatsache bleibe jedoch, so Frey, „dass es der ukrainischen Führung wert war, eine Großstadt in ein militärisches Kampfgebiet zu verwandeln. Sie hat dafür Zerstörungen ziviler Infrastruktur und das Leid von Menschen bewusst in Kauf genommen.

Die „baldige, substanzielle Antwort“, die Frey auf seine Anfrage bei der ARD über deren Mariupol-Berichterstattung erhofft, steht jedenfalls bislang noch immer aus.

 

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21 Kommentare

  1. Ich behaupte mal, daß die letzte objektive Berichterstattung der Viet Nam Krieg war. Die Bilder, die über den Schwarzweiß Fernseher flimmerten, waren authentisch ! So wie das weltberühmte Bild, der Fotograph hatte damals den Purlizzer Preis bekommen, mit dem brennenden schreienden Mädchen. Damals hat man aber auch überrissen, daß es für die Moral der Truppe und vor Allem für die Bevölkerung zuhause, wichtig ist, daß es keine Live Berichte vom Kampfgeschehen mehr gibt.
    Schon im Irak Krieg wurden nur noch Bilder von Bildschirmen und markierten Zielen in grün, dann ein heller Blitz, alles sehr dunkel und grisseligen Bild. In den letzten Kriegen beschränkt man sich schon auf Sendestationen mit Reportern in 1000 Km Entfernung und alles wird mehr oder weniger über “ Hörensagen“ übermittelt . Was in der Ukraine WIRKLICH abgeht, werden WIR nie erfahren !

      • Das sehen die Vietnamesen aber total falsch. Sie sollten doch auch befreit werden.
        Die USA bringt der Welt Segen und verbreitet die Demokratie.
        Dass bei diesen heren Versuchen ein paar Millionen Menschen, Tiere und Kulturen vor die Hunde gehen, muss man einfach hinnehmen.
        Es gibt nichts Wichtigeres und Tolleres, als wenn Dummköpfe wählen gehen, da sie nicht merken, dass die Politik ohne sie stattfindet.

  2. das erste Opfer eines Krieges ist immer die Wahrheit !

    und – wie es einmal ein israelischer Botschafter so schön ausgedrückt hat :
    Es kommt nicht darauf an, wer den ersten Schuß abgegeben hat – es kommt darauf an, was diesem Schuß vorausgegangen ist !#

    Schon unterhaltsam, wenn man weiß, daß dort schon seit 8 Jahren ein sehr einseitiger Krieg im Interesse des Wertewestens geführt wurde, den die Russen jetzt beenden !
    Und so, wie es aussieht, werden die US-Rohstoffe, die der liebe Gott in Russland vergraben hat, jetzt doch noch nicht befreit und der Verwertung durch die US-Oligarchen zugeführt !
    Da wird wohl noch die eine oder andere „Pandemie“ aus wertewestlichen Laboren ins Land gehen müssen !

    Zumal sich Russland nicht nur der Unterwerfung durch den WHO-Vertrag entzogen hat, sondern lt. einigen Meldungen dabei ist, sich aus WHO und WTF zu verabschieden – scheinen doch klug zu sein, die russischen Politiker !

  3. Den deutschen Staatsmedien sollte man prinzipiell nicht mehr glauben. Sie verbreiten eine eigene subjektive Meinung, bzw. Wahrheit die speziell dafür erfunden wird. Man könnte es auch Propaganda nennen!

  4. Ich könnte mir vorstellen das die Russen recht hatten daß das in Asowstal vorhandenen inoffizielle „Personal“ oder andere Dinge eine höchst unangenehme internationale Verwicklung ergeben hätte. Vermutlich hält Russland den Deckel drauf und ermöglichte eine „gesichtswahrende“ Kapitulation. Dafür hat Russland jetzt Mariupol komplett unbestritten vereinnahmt.

    • @„gesichtswahrende“ Kapitulation
      was mich am meisten interessiert, wären Informationen über die Biowaffen-Labore, die von USA und Deutschland dort unterhalten wurden, und was sie dort getrieben haben.
      Kommen die Affen-Pocken jetzt aus diese Laboren, oder ist das ein neuer Namen für den Q-Virus von Drosten ?
      Immerhin ist damit geklärt, warum er keine Zeit für die Nebenwirkungen der Corona-Spritzen hat – er hatte ja auch schon keine Zeit für die Nebenwirkungen der Schweinegrippe – da gibt es bis 2018 mehr als 5000 Fälle mit schweren Nebenwirkungen gegen die Gewinne der Investoren natürlich ein Klacks !
      Es galt, die neue „Plandemie“ vorzubereiten – die WHO kostet schließlich, da erwartet ein Investor wie Gates natürlich einen Return of Invest !
      Es soll da ja sehr gewinnbringende Freundschaften geben !

      • Eigentlich hatten die Ukrainer ja nun genug Zeit alle verdächtigen Unterlagen und Materialien zu vernichten bzw. verschwinden zu lassen. Da dürfte für die Russen nicht mehr viel zu holen sein…

  5. Meine Erwartung: dass der Russe sich so benimmt wie im WKII: töten und foltern und vergewaltigen ohne Grenzen.
    Deswegen glaube ich auch den Berichten, dass die Russen in B gefoltert, getötet, vergewaltigt haben ohne Ende. Und in Mariupol wird er sich nicht ändern.

    • Dann dürften Sie auch wissen, dass die SS in Russland Menschen vergewaltigte, erhängte und sie in Häuser einsperrte die sie dann anzündeten!!

      Das war natürlich sehr human !!

    • Ich verstehe, was Sie meinen und man kann es auch nicht ausschließen. Aber, hier kämpfen sie gegen ihre eigenen Leute!

    • Und Sie meinen, dass“der Ukrainer“ sich im Krieg so viel anders benimmt als „der Russe“?

  6. Es ist wirklich unerträglich,wie verlogen diese westlichen Relotius-Medien allgemein über den Ukraine-Konflikt berichten…Daher kann es niemanden mehr verwundern,wie es früher möglich war,dass der STÜRMER in Deutschland täglich lügen konnte,dass sich die Balken bogen..Zu den heutigen Medien sehe ich da keinen Unterschied mehr..
    Wir wissen doch,dass es sich bei den Asow-Regiment um Nazis handelt,also SS-Verherrlicher,die in Bandera ihr Vorbild sehen..
    Bandera war als Ukrainer ein SS-Fan und half den Nazis in den Kriegsjahren,Millionen Menschen in der Sowjetunion umzubringen ab 1941…
    Jetzt werden diese Nazis der Neuzeit lapidar als ukrainische Soldaten betitelt,die evakuiert wurden..Lesbar für manche Deutsche,als wenn die ukrainische Regierung diese Nazi -Verbrecher in Mariupol evakuiert hätten..
    Im Endeffekt hat das Nazi-Regiment kapituliert,wegen totaler Aussichtslosigkeit..
    Die Zivilisten,die vorherige Woche aus den Bunkern heraus kamen,dienten wochenlang als Geiseln für diese SS-Schergen..
    Selenskij,dieser korrupte Schauspieler hatte ja wochenlang die Kapitulation seiner SS-Schergen verboten.
    Nachdem die ersten SS-Schergen wegen Aussichtslosigkeit freiwillig kapitulierten,tat Selenskij nun so,als ob diese Entscheidung von ihm kam..
    Dieser furchtbare kriminelle Schauspieler ist der Gauner des Wertewestens und spielt seine Rolle sehr gut..
    Die Milliarden ,die als Spenden oder für Waffen eintreffen,landen eher sich auf dem Konto von diesem Schauspieler und seinen Vasallen..
    Ich hoffe nur,dass die Russen diese Nazischergen,sprich diese Typen vom Asow-Regiment nun nackt fotografieren,damit die ganze Welt sehen kann an den Tätowierungen dieser Nazis, welche Typen der Wertewesten da die ganze Zeit gehuldigt hat..
    Danach dreht sich die Welt,da niemand mehr aus dem Wertewesten Leuten mit eigener Meinung vorwerfen können,dass dies ja ein rechter TYP sei..
    Fazit:Der Wertewesten entblößt sich täglich mehr und irgendwann geht es deren Politiker und Konsorten an den Kragen..

  7. In einem anderen Portal stand geschrieben:

    Anführer ukrainischer Militäreinheiten in russischer Gefangenschaft
    Derzeit seien die in der Stahlwerksanlage von Mariupol noch verbliebenen ukrainischen Nationalisten dabei, kompromittierendes Material und wertvolle Ausrüstung mit Sprengstoff zu zerstören, wie der Kommandeur des Bataillons „Wostok“, Alexander Chodakowski

  8. Ich hoffe, Moskau ist klug u. verhängt keine Todesstrafen für die Mehrfachmörder !!

    Dann werden hier im Westen aus MÖRDERN noch MÄRTYRER gemacht !!

    Aber diese Schwerstverbrecher müssten unter strenger Aufsicht die meist von ihnen selbst zerstörte Gebäude wieder aufbauen.

    Nach Abschluß dieser Arbeiten sollte man sie ins hinterste Sibirien lebenslänglich in ein Arbeitslager verbringen !!

  9. Es ist uns egal – in welchem Mäntelchen die sich verstecken – Massenmörder sind und bleiben Massenmörder !!

    Ob die sich nun Asow, Bandera, Selenski, v.d.Lügen, Gates, Soros, Biden, Steinmeier, Scholz, Bärbock oder wie auch immer umschreiben!

    WIE SAGTE DOCH HERR MARIA-AGNES STRACK- ZIMMERMANN IM TV WORTWÖRTLICH !!

    „EINEN FRIEDEN IN DER UKRAINE WIRD ES ERST NACH EINEM MILITÄRISACHEM SIEG ÜBER PUTINS RUSSLAND GEBEN“

    DA WIRD SIE UND VIELE ANDERE POLITIKER ABER NICHT MEHR IM AMT SEIN !!

  10. Es ist eindeutig, dass der Westen sich an den wahnsinnigen US-ELITEN orientiert und alle PERVERSIONEN die von dort kommt mitmacht !!

    David Rockefeller verstarb im Jahre 2017 im Alter von 101.

    Er befürwortete alle Facetten einer Neuen Weltordnung, aber sein Lieblingsprojekt war die Eugenik – die Dezimierung der meisten Menschen auf der Welt – das „menschliche Unkraut“, wie es genannt wird.

    Ihm zur Seite stand Bill Gates Sr., der 94 Jahre alt wurde und 2020 verstarb.

    Es ist verständlich, dass sie noch in ihrer Lebenszeit Ergebnisse sehen wollten, auch wenn es im Programm noch zu früh war.

    Kissingers enger Freund George Soros, heute 90 Jahre alt, glaubt, dass die Vorherrschaft am besten durch Chaos und Zerstörung zu erreichen ist.

    Klaus Schwab (WEF), 83, hat das letzte halbe Jahrhundert damit verbracht, das Konzept zu verfolgen, dass die Proleten gelehrt werden müssen, ihren Besitz zugunsten der Großzügigkeit der Herrschenden aufzugeben.

    Baron Rothschild, heute 85 Jahre alt, folgt weiterhin der seit langem bestehenden Überzeugung seiner Familie, dass die Lösung für die Vorherrschaft in der Kontrolle aller Währungen der Welt liegt – sowohl bei der Schaffung als auch bei der Verteilung.

  11. Überraschung: Der Ukraine-Konflikt ist ebenso ein abgekartetes Spiel wie Klima & Corona.
    Er dient allein als Katalysator, um die „Great-Reset“ Ziele beschleunigt zu erreichen.
    Von wegen „böser Putin“…der ist genauso „böse“ wie Hitler, der ebenso nützliche Marionette war….manche merken es, manche nie….

  12. Anscheinend lässt sich der russische Erfolg in Donbass, trotz permanenter Verkündigung von ukrainischen mutmaßlichen ,,Rückeroberungen“, seitens der britischer Geheimdienste und deutscher Medien nicht mehr länger verheimlichen!!

    Wenn sogar (Oh, Wunder) ein ZDF-Reporter im Morgen Magazin (Johannes Hano) von der katastrophalen Situation der ukrainischer Streitkräfte spricht. OT:

    ,,Es wird immer der Eindruck erweckt, dass die Ukraine den Krieg gewinnen kann.

    Das scheint aber völlig ausgeschlossen. Aus offizieller Quelle gibt es die Bestätigung, dass es dort für die Ukrainer ein wahres Blutbad gibt.

    Es sterben dort weitaus mehr ukrainischer Soldaten als das offiziell und öffentlich bekannt gegeben wird. Man will unbedingt verhindern, dass die Moral der Leute runtergedrückt wird, denn man will und muss unbedingt die positive Stimmung beibehalten.

    Die russische Armee ist dabei, die ukrainischen Streitkräfte im Osten nach und nach einzukreisen, und das wäre für die Ukraine ein Desaster.

    Die Russen kommen, dank ihrer neuen Strategie zwar langsam dafür aber kontinuierlich vor… Man darf und sollte die Russen nicht unterschätzen“

    Wenn jetzt sogar das ZDF über den desolaten Zustand der ukrainischen Armee berichtet, dann muss es um die Ukrainer noch weitaus schlechter gestellt sein !!

    Die ukrainische Kapitulation in Donbass wird früher oder später eintreffen !!

    Je früher umso besser !!

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