Nach Somali-Messermord an Rentner: Ludwigsburg und die kulturelle Bereicherung

Deutschland wird immer „messer“ (Symbolbild: Shutterstock)

Der Landkreis Ludwigsburg nördlich von Stuttgart kommt derzeit nicht zur Ruhe: Nach der Ermordung der 17-jährige Tabitha durch einen Syrer, der sich auf veröffentlichten Bildern als eine Art Ghetto-Rapper-Verschnitt präsentierte, forderte die blutige Illusion von „Multikulti” nur kurz wenig später ihr nächstes Opfer: Am Dienstag dieser Woche wurde ein 79-jähriger Deutscher auf offener Straße erstochen. Der Täter ist diesmal ein 43-jähriger Somalier. Der erschütternde Fall, der in den Leitmedien kaum Erwähnung fand weckt Erinnerungen an den Dreifachmord eines ebenfalls somalischen Messermörders (zwischenzeitlich als „psychisch krank“ und „schuldunfähig“ eingestuft) in Würzburg von Juni letzten Jahres. Diesmal war der jedoch kein Woolworth-Kaufhaus wie damals, sondern die Danziger Straße in der Ludwigsburger Oststadt, wo der Täter gegen 14.15 Uhr, am helllichten Tag, mehrfach auf den alten Mann einstach. Der 79-Jährige wurde sterbend auf dem Gehweg gefunden; der Täter gilt als „polizeibekannt“. Als Mordwaffe diente offenbar ein „spitzer Gegenstand“. Täter und Opfer wohnten beide in Ludwigsburg, hatten sich jedoch nicht gekannt.

Passanten und etliche Augenzeugen flüchteten sich während der Tat panisch in die umliegenden Geschäfte. Rund von ihnen wurden unmittelbar nach der Tat zum Geschehen befragt; einige hatten den Mord wohl nicht nur beobachtet, sondern auch gefilmt, was eine detaillierte Täterbeschreibung. Bei den Zeugenvernehmungen kam auch unmissverständlich zum Ausdruck, wie sehr den deutschen Anwohner die schon seit längerem beklagten „untragbaren Zustände” in dem betreffenden Wohngebiet, vor allem durch gewaltbereite Asylbewerber und Migranten, Sorgen bereiten. Der Somalier selbst konnte dann später am Abend, nach einer Großfahndung unter Einsatz eines Polizeihubschraubers, an einer U-Bahn-Haltestelle in Stuttgart-Mühlhausen festgenommen werden. Die große „Preisfrage“ auch in diesem Fall nun wieder: Wird der Täter von Ludwigsburg – wie auch der von Würzburg – kein Gefängnis von innen sehen, sondern in „psychiatrische Behandlung” verbracht, wo er dann ebenfalls auf Kosten der Allgemeinheit dauerhaft „betreut” werden wird?

Einzige Sorge der linken „Zivilgesellschaft”: Rechte „Hetze“ und „Inszenierung“

Seit nunmehr 17 Jahren wird eine konsequente Politik betrieben, die sich buchstäblich bis aufs Messer zum Nachteil der Deutschen auswirkt – und noch immer ist kein Ende in Sicht. Statt endlich aufzuwachen, glaubt die „Mehrheit“ der deutschen Wähler offenbar weiterhin an das gescheiterte Trugbild der „Willkommenskultur“, an das Märchen von multikulturellem Zusammenleben und Integration, die ja zentrale Bestandteile der Heile-Welt-Verkündung der Ampel-Koalition sind. Der große Ökosozialismus, Globalismus und Massenmigrationen sollen her – auf dass am Ende alle gleich arm sind, gleich dumm sind und gleich desolat leben.

Berichtet man über das Grauen auf den Straßen wie jetzt in Ludwigsburg oder im nahegelegenen Asperg, dem Wohnsitz der getöteten Tabitha, und ruft man auch nur frühere „Einzelfälle“ wie Würzburg und zahllose weitere in Erinnerung, dann kommt sofort die linke Presse um die Ecke geflitzt und empört sich lauthals, um mit dem üblichen Geschwätz von „Rassismus”, „rechter Instrumentalisierung” und der angeblichen „Hetze gegen Ausländer” aufzuwarten. Sogar wenn Aspergs Bürgermeister Christian Eiberger zu Recht für die Geschmack- und Pietätlosigkeit kritisiert wird, dass er das Gedenkkreuz für Tabitha neben einem Dixie-Klo platzierte (siehe Screenshot unten), dann ist von „rechter Hetze” gegen ihn die Rede. Werden umgekehrt Häuserfassade von AfD-Abgeordneten verschandelt oder diese Opfer von Drohungen und Anschlägen, dann geschieht dies natürlich im Zeichen der gelebten Demokratie – so der fadenscheinige linke Jargon.

(Screenshot:Facebook)

 

Dieser Beitrag erschien auch auf beischneider.

19 Kommentare

  1. Haben gefilmt statt zu helfen, unterlassende HilfeleiStunden. Statt sich die Leute mit irgendwelchen Gegenstände versuchen den Täter davon abzuhalten sich weiter auszutoben der besser einen über zuziehen, damit er erstmal ausser Gefecht gesetzt ist. Aber das ist typisch lieber davonlaufen und von weiten zusehen oder wahren die Galerie alle mit Rollator unterwegs.

    • Es wird zuleicht eine Überschreitung und der Eingreifende ist dann der Dumme. So erzeugt man ein Wegschauen – in anderen ländern ist das Notwehrrecht ultimativ – erleidet der Täter größten schaden hat er einfach Pech gehabt – HIER: der in Notwehr handelnde muss e.v. dem Täter noch Ersatz leisten. So erstickt diese BRD jeden Wioderstand.

  2. Die Insassen von BaWü lieben doch die tägliche „Bereicherung“.
    Man muss sich nur einmal die Ergebnisse der Landtagswahlen im „Ländle“ anschauen.

    • Ach die Grünen wollen doch 500.000 weitere „Fachkräfte“ ins Land holen. Wenn sie aber in der Psychiatrie wohnen haben alle auch nichts von denen nur wir die teuren und hohen Kosten.
      Wie blöd ist unsere Regierung, allen voran Habeck, die Trulla Annalena, Ricarda Lang, Göhring-Eckardt, Hofreiter, Özdemir usw., usw. alle vom gleichen Holz geschnitzt und einfach nur überflüssig

      • „Wie blöd ist unsere Regierung,“

        Leider sind sie äußerst klug und gewissenlos. Psychopathen sind sie. Eiskalte Menschen.
        Sie haben doch alle im Griff. Wenn die blöd wären, dann wären sie nicht da, woe sie sind und könnten nicht das tun, was sie tun.

        Du solltest lieber fragen, wie blöd die deutsche Bevölkerung ist, die diese Psychos agieren lassen und sie immer wieder wählen.

      • Ach, die können dort dann im Zuge von Ergotherapie lustige Sachen(Gefaesse, Figuerchen..) toepfern, schnitzen etc. Schoen: ein kleines bisschen Heimatfeeling. Herrlich,gell?

  3. Entschuldigung aber es kotzt mich nur noch an. Wann passiert denn denen die diesen Irrsinn einläuten nicht endlich mal etwas in dieser Art. Na HALLO Nancy da wäre dann mit Sicherheit ein Syrer, Somalier, oder ich hab keine Ahnung woher dieses Messergesindel überall herkommt, auf klein Nancy einsticht na dann wäre der ganz sicher auch ein NAZI denn was anderes könnte es ja dann nicht sein. Grenzen zu, dieses Gesindel zurück und endlich wieder nur noch Ausländer nach Deutschland die dem Status des wirklich politisch verfolgten entsprechen. Diese Klima/Öko/Wirtschafts und sozialen Hängematten Pseudoflüchtlinge rauswerfen und denen helfen die wirklich HILFE brauchen und da fallen mir ganz viele DEUTSCHE BÜRGER ein und nicht die, die diese rot grünen Volldeppen hierherholen um Wähler für ihre faule aber gut bezahlte Zukunftsabsicherung zu sorgen

  4. @MESSERMORD AN RENTNER
    Sozialverträgliches Frühableben – die privatisierte Rentenkasse freut es – und sogar die teure Spritze für die Übersterblichkeit ist gespart !
    Und auch Boris Palmer kann sich um andere Therapiefreien kümmern :
    „“Und falls jetzt jemand sagt, das kann doch niemand durchsetzen: Das geht sogar ganz einfach. Man könnte die Pensionszahlungen, die Rentenzahlungen oder eben den Zutritt zum Arbeitsplatz abhängig machen von der Vorlage eines Impfnachweises bis spätestens 15. Januar, dann wüssten alle Bescheid, und ich bin sicher, es gäbe dann kaum noch Impfverweigerer.““

    Man merkt bei solchen Neuerungen immer wieder die Handschrift :
    Katrin Göring-Eckardt: „Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf“
    Offen ist jetzt die Frage, ob er die Partei der Neuerungen auch gewählt hat ?

    • Die müssten nicht nur einen Impfnachweis vorlegen, was viel wichtiger wäre eine gültige, nicht gefälschte und mehrmals geschönte und gefälschte Bestätigung über ihr Können und Wissen und ob sie überhaupt einen Abschluss haben und einen vernünftigen Beruf erlernt haben, oder ob das alles Angaben der Freundin sind. Das PARLAMENT wäre schnell leer bei so vielen Nieten. Aber wie ja schon Frau Klöckner sagte, sie habe Abitur und einen Führerschein, das reicht offensichtlich für all die Pfeifen, die Selbstbediener und Abzocker.

  5. Ach der arme Mörder, sicher psychisch krank. Baut der Staat schon große psychiatrische Kliniken, um all die Verbrecher aufnehmen zu können. Schließlich muss man die doch behutsam behandeln und bestens verpflegen.

  6. Mir kommt das bei diesen Abschaum von Messermördern vor, das hier eine ganze
    Kaste von Verantwortlichen mit Schmusekursurteilen ihren Job verrichtet.
    Sprich, Schuld unfähig gesprochen.
    Das was solche Mörder verdient haben, wäre die gerechte Strafe, nämlich
    „Auge um Auge, Zahn um Zahn“, so wie es im alten Buch der Bücher steht.
    Das hätte den Vorteil, man wäre nicht erpressbar und dem Steuerzahler wären
    hohe Kosten f.d. Vollversorgung in der „Klapse“ Jahre lang erspart.
    Denn wie viele dieses Abschaumes sind schon nach einigen Jahren wieder als
    „geheilt entlassen“ und haben dort weiter gemacht, wo sie angefangen haben.

    Stark mit verantwortlich für derartig gewalttätige „Importierte“ und ihre Verhaltensauffälligkeiten sind
    und bleiben unsere „Multi-Dilettanten“.
    Denn es gilt das mathematische Prinzip, je weniger „Gäste“ eingelassen werden, je weniger
    Gewalttaten gibt es von diesem Klientel.
    Der maximale Erfolg ist stets der, wenn gar keine von diesen kommen dürften !

  7. „Dreifachmord eines ebenfalls somalischen Messermörders (zwischenzeitlich als „psychisch krank“ und „schuldunfähig“ eingestuft)“

    Wäre er das nicht, hätte er die Tat nicht begangen. Ein Mensch der mordet (egal aus welchen Gründen auch immer) ist geistig nicht gesund.
    Er gehört bis zum Ende seines natürlichen Lebens eingesperrt, ohne die Möglichkeit zu bekommen, jemals wieder in der freien Gesellschaft leben zu dürfen.

  8. „Rund von ihnen wurden unmittelbar nach der Tat zum Geschehen befragt“

    Das ergibt überhaupt keinen Sinn.
    Lesen die Autoren ihre Arbeit nicht noch einmal durch, bevor sie sie veröffentlichen?

  9. Beide Attentate haben ein Gschmäckle. Nichts genaues weiß man nicht … bzw zu schnell wird Erfolg signalisiert. Und viel Tamtam. Fakten werden verschwiegen. Es ist »nur« ein Bauchgefühl.
    Erinnert irgendwie an Breitscheidplatz-Geschichte vor gut fünf Jahren.

  10. Wir sind bereits ein derart gleichgeschaltetes, eingeschüchtertes und auf absolute Wehrlosigkeit konditioniertes Duckmäuservolk, daß man im Strahl k*tzen möchte. Das Maul aufreißen gegen AfD, Werte-Union, Konservatismus oder die letzten, noch nicht befreiungstheologisch unterwanderten Reste der Kirche, geht natürlich immer. Wenn’s dagegen um Leben und Tod geht, starrt man auf die eigenen Schuhspitzen. Ich behaupte mal, diejenigen, die sich beim Anblick dieser öffentlichen Schlacht-Szene in die Geschäfte zurückziehen, sind auch die gleichen, die leise vor sich hinpfeifen und pseudo-beschäftigt am Briefkastenschloß rumnesteln, wenn irgendwann mal der langjährige Nachbar von einer Rotte Uniformierter das Treppenhaus hinuntergeschleift wird. Und dann am Wochenende wieder Bierchen schlürfen auf dem nächsten „Soli-Konzert gegen ‚rechts'“…

  11. Mord/Totschlag war früher meist eine Beziehungstat. Man kannte sich, was es nicht besser macht, aber die Willkür Unbekannte abzuschlachten ist neu.

    Gibt vom BKA eine Auswertung:
    „Kriminalität im Kontext von Zuwanderung 2021“

    Bei Straftaten gegen das Leben machen die Zugereisten satte 12,8 % aus (450 sog. tvZ).

    „Im Bereich der Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung stiegen die Fallzahlen mit mindestens einem/einer tatverdächtigen Zuwanderer/Zuwanderin im Berichtsjahr um 20,8 % von 5.719 auf 6.906 Straftaten.“

    Dazu knapp 42.000 Körperverletzungen, über 33.000 Ladendiebstähle, fast 40.000 Betrugsfälle (davon 25T „Schwarzfahren“).

    Bedauerliche Einzelfälle eben….

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