Sonntag, 26. Mai 2024
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“Nie wieder” ist jetzt

“Nie wieder” ist jetzt

Linksradikale Hamas-Fanboys, Pali-Mitläufer und Israelhasser gestern bei einer Sitzblockade an der Berlin Humboldt-Universität (Foto:Imago)

Der mahnende Satz der Überschrift gilt heute in der Tat mehr denn je. Aber nicht so, wie es aus der Bundesregierung schallt, weil irgendwelche Politiker von SPD und Grünen bedroht oder geschlagen wurden – sondern weil jüdisches Leben in Deutschland wieder existenziell bedroht ist. Und nein: Die Täter sind nicht vorrangig Rechtsextreme, wie es die Ampelregierung und die Mainstreammedien so gerne glauben lassen wollen, sondern eine unheilvolle Allianz vermeintlich linker Intellektueller mit islamischen, pro-palästinensischen „Aktivisten“.

Besonders abscheulich ist hierbei die aktive “Solidarität” und Unterstützung der etwa 150 Lehrkräfte verschiedener Berliner Hochschulen für die pro-palästinensischen “Proteste” an der Freien Universität und der Humboldt-Universität. Diese sogenannten Proteste zeichnen sich vor allem durch extrem antisemitische und anti-israelische Parolen aus, wie etwa dem Spruch „from the river to the sea“, der nichts anderes besagt als die Auslöschung Israels und der jüdischen Bevölkerung dort – und damit für eine existenzielle Bedrohung jüdischen Lebens steht, wie man sie seit der Vernichtung durch den Nationalsozialismus nicht mehr erlebt hat. Dass die Hamas genau das wörtlich meint, haben ihre Schergen am 7. Oktober 2023 auf grausame Weise deutlich gemacht, als sie wahllos unschuldige Männer, Frauen und Kinder gequält, vergewaltigt und ermordet hatten. Es war das blutigste und mörderischste Verbrechen seit der Shoa gegen Menschen, verübt allein deshalb, weil sie jüdischen Glaubens waren. Die pro-palästinensischen Agitatoren und ihre akademischen Helfershelfer wissen also ganz genau, wen sie hier unterstützen. Trotzdem haben 100 von ihnen eine “Erklärung” in Form eines offenen Briefes unterzeichnet, in der sie die studentischen Kundgebungen an den Hochschulen und die illegalen Zeltcamps militanter Hamas-Unterstützer verteidigen und gutheißen.

Die falschen Täter

Die Polizei in Berlin hat dankenswerterweise bisher die Versuche dieser pro-palästinensischen Protestler, die Berliner Universitäten zu kapern, dort jüdischen Studenten den Zutrifft zu verwehren und ihre antisemitischen Hassparolen zu verbreiten, rigoros gestoppt. Das ist das Mindeste, was man in Deutschland, das sich rühmt, dass die Verteidigung Israels deutsche Staatsraison und jüdisches Leben im Land besonders zu schützen seien, erwarten kann (auch wenn es immer noch viel zu wenig ist). Es ist umso wichtiger, dass die Berliner Polizei so entschlossen handelt, als die Regierung im Bund doch vergleichsweise zurückhaltend agiert. Für diese Zurückhaltung gibt es einen Grund: Es sind für sie die falschen Täter. Man stelle sich vor, Rechtsextreme würden versuchen, eine deutsche Universität in ihre Gewalt zu bringen, Mahnwachen und von der Regierung inszenierte Großdemonstrationen, wie nach dem ominösen Treffen in Potsdam, wären die Folge, vermutlich würde man das Kriegsrecht ausrufen.

Den unerträglichen Gratismut von Rot-Grün, aber auch von der CDU, wie ihn erst am letzten Sonntag wieder die Ministerpräsidenten Wüst und Kretschmer bei einer Demonstration gegen politische Gewalt in Berlin an den Tag legten, gibt es offensichtlich nur dann, wenn es “gegen rechts” geht. Gegen Islamisten demonstrieren hingegen nur wenige wirklich mutige Bürger und keine verantwortlichen Politiker, so wie zuletzt bei der pro-israelischen Demonstration in Hamburg. Da ducken sich fast alle führenden Politiker weg, weil sie wissen, dass ein lautstarker Protest gegen islamische Umtriebe im Land für sie fatale Folgen haben kann: Neben Vorwürfen der “Islamophobie” könnten sie dann womöglich – wie alle, die sich gegen islamische Extremisten wehren – in Deutschland kein normales, sicheres Leben mehr führen, so wie etwa die liberalen Muslime Ahmad Mansour oder Hamed Abdel-Samad.

Akademische Islamisierung

Aber zurück zu den Lehrkräften, die die pro-palästinensischen Proteste mit einem offenen Brief unterstützen: Es handelt sich bei diesen um etwa 100 Angestellte von Universitäten, die – so  “Bild” – „teils selbst radikal ‘anti-kolonial’ und pro-palästinensisch unterwegs“ sind. Letztendlich ist auch dies Resultat der politischen Ausrichtung des Staates, der genau solche Fachrichtungen in den letzten Jahren mit enormen Summen gefördert und ausgebaut hat, während Fachrichtungen, die unserem Land wirklichen Nutzen bringen könnten (vor allem im naturwissenschaftlichen Bereich), entsprechend weniger vom Kuchen abbekommen haben. Man kann nur noch staunen, wie viele dieser vollkommen sinnlosen Studiengänge es gibt , die sich mit der angeblichen Unterdrückung von Muslimen (weltweit und in Deutschland im besonderen) zu beschäftigen scheinen. Nicht nur für Genderlehrstühle, auch für diese “akademische Islamisierung” ist immer genug Geld da – und natürlich, wie immer, finanziert von der schrumpfenden Zahl der meist schon länger hier lebenden Nettosteuerzahler.

Prominenteste Unterzeichnerin des offenen Briefs zur Unterstützung der Demonstranten ist Naika Fouratan, Professorin an der Humboldt-Universität, die Schwester der Schauspielerin Melika Fouratan. Selbst Tochter einer Deutschen und eines Iraners, die nach der Machtübernahme durch die Ajatollahs aus dem Iran flüchten mussten, sollte sie aus der eigenen Familienbiographie heraus eigentlich besser wissen, wozu die Symbiose aus linken und islamistischen Protesten führt. Denn wie schon bei den palästinensischen RAF-Sympathisanten oder den salonlinken Verharmlosen des Ayatollah-Regimes, die in der iranischen Revolution 1979 irrigerweise eine sozialrevolutionäre, gegen den US-Kapitalismus gerichtete Freiheitsbewegung sahen, bestätigt sich auch heute wieder: Die Linken dienen Islamisten nur als nützliche Trottel, um eine bestehende Ordnung zu zerstören. Im Iran waren es nach der islamischen Revolution genau diese Linken, die, nachdem sie gemeinsam den Schah gestürzt hatten, als Erstes in den iranischen Gefängnissen verschwunden sind.

Geschichte reimt sich

Geschichte wiederholt sich nicht, aber sie reimt sich und genau das scheint jetzt in Deutschland und anderen europäischen Ländern, die in den letzten Jahrzehnten eine hohe Migration von Muslimen erlebten, zu passieren. Unsere Regierung muss sich fragen, ob sie die Büchse der Pandora, die sie mit der unkontrollierten islamischen Migration, dem Anbiedern an fundamentalistische islamische Organisationen und der Finanzierung von islamischen Studiengängen an deutschen Universitäten geöffnet hat, noch in den Griff bekommen kann. Vor genau dieser Entwicklung haben auch liberale und säkulare Muslime seit Jahren gewarnt, doch sie wurden in die rassistische oder rechtsextreme Ecke gestellt.

Wem jüdisches Leben in Deutschland wichtig ist, der muss endlich reagieren. Nie wieder ist jetzt! Man sollte sich dabei auch keiner Illusion hingeben, dass es hier ja nur um Anti-Kriegs-Proteste, um Ablehnung des militärischen Vorgehens der Regierung Netanyahu in Gaza gehe und nicht gegen Juden. Nichts könnte verkehrter sein. Denn letztendlich sind die Menschen jüdischen Glaubens – ob in Israel oder in Europa – nur die ersten potentiellen Opfer dieser islamischen “Protestbewegung“, die keine Ruhe geben wird, ehe das dār al-Islām, das “Haus des Islam“, überall errichtet und frei von “Ungläubigen” sein wird. Am Ende ist es immer und überall das Ziel von Islamisten, das sie beherbergende Land in ein islamisches Kalifat als Teil der angestrebten islamischen Weltherrschaft zu verwandeln. Es gibt keine Bereitschaft zur Koexistenz. Nur die Unterwerfung aller unter das Prophetenwort – wörtlich bedeutet “Islam” eben “Unterwerfung”  – wird akzeptiert. So gesehen führt Israel den Kampf um westliche Grundrechte und Freiheit, der uns erst noch bevorsteht.

Sollte es die Bundesregierung ernst meinen mit der Verteidigung unserer freien, gleichberechtigten Gesellschaft, dann müsste sie nun gegenüber den Unterzeichnern des besagten offenen Briefs die gleichen berufsrechtlichen Konsequenzen ziehen, die sie bei Simone Braun, der Teilnehmerin am Potsdamer “Geheimtreffen”, gezogen hat und die – trotz ihrer CDU-Mitgliedschaft – als Folge haltloser Unterstellungen disziplinarrechtliche Folgen erleiden musste und aus dem öffentlichen Dienst entlassen wurde. Dazu wird es allerdings nicht kommen. Im Gegenteil: Man wird Schritt für Schritt zurückweichen. Und am Ende wird es, wie in der deutschen Geschichte schon so oft passiert, wieder heißen : Die Juden sind an allem schuld.

20 Antworten

  1. gut dass migranten feine leute sind… alles nur die rechten .. do guck na: gelle faeserle… nix verstanden… alles gut.

    Kriminalität, Migration
    Deutsche Bahn, Empfohlen, Kriminalität, Migration, Neu, Top-Thema

    „Überfallen, angespuckt, beleidigt, bedroht“: Der Horror in Thüringens Zügen Eisenbahner schließen sich aus Angst vor Migranten sogar selbst ein
    Es ist politisch höchst „unkorrekt“, und war bisher ein absolutes Tabu-Thema, das sich kaum einer öffentlich anzusprechen traute. Kein Wunder, hat es doch im rot-grünen Deutschland eine extreme Sprengkraft: Bei der Bahn geht die Angst um. Es geht so weit, dass sich Mitarbeiter aus Furcht vor Migranten einschließen – wie jetzt eine Funktionärin der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) in Thüringen ganz offen berichtet.

    Beleidigungen, Drohungen und Messerangriffe sind bei der Bahn inzwischen regelrecht an der Tagesordnung. Auf die Frage, wer dafür verantwortlich ist, sagt EVG-Geschäftsstellenleiterin Steffi Recknagel ganz offen: Haupttäter sind junge Asylbewerber. Diesen offensichtlichen Fakt auszusprechen, gibt in Deutschland im Jahr 2024 als besonders schlimmer Fall von Ketzerei. es grüßt das dummland mit seinen politversagern ganz höflich…

  2. Dieses “Nie wieder” ist Teil des Schuldkults
    Wer dem anhängt hätte wahlweise 1961 (Beginn der Invasion aus Südland) oder spätestens 1999/2000 handeln müssen (Masseneinbürgerung der “Geduldeten” beginnt / Staatsbürgerschaftsrecht wird umgeschrieben).
    Wer 2024 damit ankommt hat, wie üblich, nichts verstanden. 2024 ist der Drops gelutscht, da kommen dann jene an, die eine Quadratur des Kreises für möglich halten.

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    1. Ich will das “Dieses “Nie wieder” ist Teil des Schuldkults” mal präzisieren / ausführen: Es ist deshalb ein Teil vom Schuldkult, weil es exklusiv nur für die eine Sache gilt, weil es dabei größtenteils um Fremde geht, während gleichzeitig die Taten der Feinde gegen das eigene Volk*, diesen “Nächstens”, denen aus “Nächstenliebe”, gerechtfertigt / hingenommen werden, Gedenken niedergeknüppelt, kein “Nie wieder”, keine Entschädigungen, keine Anklagen / Urteile, sondern Haß und Verachtung. Ein ähhhh “Volk”, welches so handelt, ist Gehirngewaschen. (…)

  3. Der Zustand unserer heutigen Welt ist krank und pervers; Ignoranz, Schuldkomplexe und falsch verstandener Solidarität, alles ist verkehrt
    und auf den Kopf gestellt: Mediziner und Ärzte zerstören Gesundheit und
    Leben; Lehrer und Professoren zerstören Bildung; Wissenschaftler zerstören
    Wissen; Polizisten, Staatsanwälte und Richter zerstören Recht und Gesetz;
    Banker zerstören Währung und Geld; Politiker zerstören Freiheit und Staat;
    Journalisten zerstören Information, Kritik und Urteil; Pfarrer und Priester
    zerstören Religiosität und Spiritualität. Die Welt ist so, wie sie ist, weil
    die Mehrheit der Menschen es zulässt – aus Dummheit, Schwäche, Faulheit und
    Feigheit: selbstverschuldeter Unmündigkeit.

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    1. Der Deutsche ist nach den WK2 zum Duckmäuser durch die Sieger getrimmt worden.Sie,die Deutschen sind Ehrlos geworden & strotzen vor Dummheit & Unterwürfigkeit.Ein Wertloses Volk das der Vernichtung durch rotgrüngelb & den Islam preisgegeben wird/wurde.Unsere Jugend Betet es uns an den Hochschulen vor.Auch weis die Jugend nicht ob sie am Morgen Männchen oder Weibchen Affe oder Mensch sind.Nein,sie wissen es nicht so Verblödet sind sie.

  4. Der Nationalsozialismus ist tot, der Linksextremismus lebt, die charakterlichen Störungen sind genau die gleichen!

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    1. Der Nationalsozialismus ist tot, es lebe der Internationalsozialismus.

      Völker hört die Signale,
      auf zum letzten Gefecht.

      So ist das halt geworden. Daran ändern kann man nichts mehr, denn dann müsste die ganze Welt umgekrempelt werden.
      Die Kommunisten in China haben den Kapitalismus begriffen und zeigen dem US Raubtierkapitalismus wie elendig er ist.
      China ist der Hauptgläubiger der USA. Wenn die wollen, gehen in den Staaten die Lichter aus.
      Und wer ist daran schuld?
      China?
      Nein, die USA selber.
      China, das Agrarland, wurde vom Westen zu einer Industrienation gemacht.
      Warum?
      Weil es dort kurzzeitig niedrigere Löhne gab. Arbeitsschutz winzig geschrieben wurde. Die Profite in die Höhe schossen.
      Kurzzeitig.
      Der Kapitalist denkt nicht in Jahrzehnten, sondern Monaten und Jahren. Er baute in den Stammländern massiv Arbeitsplätze ab. Ließ die gewachsene Infrastruktur verfallen und jammerte ständig über zu hohe Lohnkosten. Dass das alles Jahrzehntelang funktionierte, wen interessiert das noch?

      Und jetzt hat er den Salat.

      Dazu kommen noch die netten Handelsboykotte, die die eigene Wirtschaft vernichten.
      Das alles ist hausgemacht. Der Wähler will das so, denn er wählt diese Verbrecher wieder und immer wieder. Zum Beispiel Russland war ein Arbeitgeber für Deutschland. Russland geht es trotz oder wegen des Handelsboykotts blendend. Deutschland hat dafür die Massenarbeitslosigkeit und verliert seine Bedeutung als Industrienation. Der Wähler will es so.

      Geht in Deckung. Irgendwas Neues entsteht. Ich wage zu bezweifeln, dass es besser ist, aber was weiß ich schon.

  5. Vor wenigen Monaten war es nur so ein Gedanke, der im Weitergang einen Verdacht weckte, der sich spätestens beim lesen des vorliegenden Beitrags insoweit erhärtete, um letztendlich die Bestätigung zu finden, das die Webseite ´ANSAGE!´ von einer ganz besonders einschlägigen Autorenvereinigung betrieben wird, die mich mit ihrer trügerischen Eloquenz nicht über ihren wahren Stallgeruch hinwegtäuschen kann, weshalb ich jeden einigermaßen aufmerksamen kritischen Bürger vor dieser Webseite warne.

    Demnach ist hinter ´ANSAGE!´ das Projekt einer handvoll radikaler Influenzer erkennbar, die ihrer Propaganda im Sinne einer gewissen Weltsicht einen rechten konservativen Anstrich geben, um euch zu manipulieren, weshalb auch vor anderweitige bekannte ´alternative´ Portale gewarnt sei, wo einige der ANSAGENDEN Agitatoren regelmäßig in Erscheinung treten, um Muslime, Linke, Israelkritiker, sowie zumindest indirekt auch Rechte, pauschal zum antisemitischen Sündenbock zu erheben.

    Ja, Frau Gleichmann, nachdem Sie um Ihren Lesern Schuldkomplexe einzureden, perfide zu suggerieren versuchen, dass es wie in der deutschen Geschichte schon so oft passiert wäre, am Ende wieder heißen würde, dass die Juden an allem schuld wären, haben Sie ohne Not bewiesen, wess Geistes Kind Sie sind, denn wenn einschlägige Influenzer Juden derartig instrumentalisieren, könnte man in Ihrer irreführenden ANSAGE durchaus eine unterschwellige Form von codierten Antisemitismus erkennen.

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    1. In den USA laufen ja ganz ähnliche Proteste an den Universitäten ab, an denen linke, rechte, islamische Studenten und Professoren teilnehmen. Und es würde mich nicht wundern, wenn auch jüdische Studenten/Professoren Teil des Ganzen wären. Die US-Polizei geht massiv gegen die Protestierer vor, was kein Wunder ist, denn die israelische Regierung wird von den USA bekanntlich massiv unterstützt, und die jüdische Lobby in den USA ist überaus mächtig. Das Hauptargument gegen die Protestierer lautet ähnlich wie in D: Anti-Semitismus.

      Entgegen der offiziellen Linie verteidigt der jüdische Professor Jeffrey Sachs die Proteste als Ausdruck von Mitmenschlichkeit gegen die Kriegsverbrechen der israelischen Regierung in Gaza. Er sieht sie jedoch ausdrücklich nicht als Zeichen von Antisemitismus.

      Auch in Deutschland muß die derzeitige Protestkoalition zwischen Linken, Moslems und deutschen Normalbürgern weder ein Zeichen für Antisemitismus sein noch für eine Unterstützung der Moslems bei ihrem Bestreben der Errichtung eines Kalifats. Die Motivation, die jeden der Protestierer leitet, ist leider keinem auf die Stirn geschrieben. Ich gehe aber davon aus, daß viele Menschen in Deutschland ausschließlich wegen der Vernichtungspolitik der israelischen Regierung aufgebracht sind, ohne deshalb auf Seiten radikaler Moslems zu stehen oder generell antijüdisch eingestellt zu sein. Zu diesen zähle ich mich auch.
      Allerdings würde ich nie bei einer Demonstration mitlaufen, bei der die Motivation der Mitdemonstranten nicht eindeutig ist. Im Falle der Linken und der aufgebrachten Moslems ist sie das für mich nicht.

      Den Artikel der Autorin habe ich bis zu dem Punkt überflogen, als sie mit dem Dauerargument Antisemitismus um die Ecke kam, der in Deutschland seit Jahrzehnten als Totschlagargument benutzt wird. Ich habe mich sehr früh mit der Shoa beschäftigt. Im Laufe meines Lebens hat sich mein Bild jedoch erweitert. In Kurzform ausgedrückt lautet es: ja, die Juden in Deutschland müssen geschützt werden vor Anschlägen durch Judenhasser. Aber die Politik der israelischen Regierung muß – wenn nötig auch scharf – kritisiert werden können. Da genau das unterbleibt, bilden sich zurecht sowohl in den USA wie in Deutschland die Protestkundgebungen.

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      1. Kannst du näher darauf eingehen, was Max Erdinger betrifft?
        Ich wundere mich schon, wo seine Texte bleiben und dachte, dass er vielleicht tot sei.

  6. Hier wird nichts verteidigt. Und die Dummen, die Heute mit der Hamas gegen Israel laufen, werden Morgen wieder gegen diese ” widerlichen AFD Nazis “demonstrieren ,und deren angeblichen Judenhass wie eine Waffe vor sich her tragen. Ein selten dummes Pack, diese Linke Mischpoke, deutlich dümmer als Bunt.

  7. Merkwürdig empfinde ich, daß manche einfach nicht merken, wenn sie faschistoide Auffassungen haben oder sogar faschistoide Mittel benutzen. Wenn beispielsweise Frau Faeser sagt, daß wer den Staat verhöhne, es mit einem starken Staat zu tun bekommen müsse, muß man sich doch fragen, ob sie das, was sie da von sich gibt, versteht oder nicht. Es gibt ja nur diese zwei Möglichkeiten. Wenn sie nicht versteht, was sie da sagt, nun ja, dann wäre sie einfach zu blöd. Aber falls sie versteht, was sie da sagt und das trotzdem macht, dann muß doch annehmen, daß sie das für ihre Partei im Grunde genommen für in Ordnung hält. Wenn sie aber schon das Verhöhnen, also das Sich-Lustigmachen für nicht okay hält, landen wir wieder dabei, daß sie offenbar völlig humorlos ist und nicht mal rafft, daß das auch bereits wirklich faschistoid ist und Kennzeichen jeder Diktatur wobei wir wieder da landen, daß sie zu dumm dafür ist, das zu erkennen. Wie ich es auch dreh´und wende, bei mir käme sie nicht durchs Abitur. Wenn sie nun bei der NPD oder bei den Kommunisten wäre, könnte ich das ja noch verstehen, aber wie kommt diese Frau eigentlich in die SPD? Wer das Verhöhnen also offenbar bereits als agressiven Akt wahrnimmt, der hat doch massive Probleme mit seiner Wahrnehmung, oder? Sie wohnt nicht weit weg von mir und falls ich sie beim Einkaufen mal witzig ansprechen sollte, müßte ich mich vorsehen, weil sie möglicherweise das nicht als witzig erkennt und schon kommt am nächsten Morgen ihr Kettenhund mit seiner Truppe und holt mich ab ins nächste GeBuPo-Lager? Ich meine, ich bekomme da Angst vor ihr, als würde ich in einer Diktatur wohnen. Weil gefühlt kommt es bei mir so an: Fresse halten oder in Gefahr geraten.

    1. Sie versteht das sehr wohl. Auch damals mit der Gründung der SED, welches heute gerne von der SPD als Zwangsvereinigung mit den Kommunisten auf Druck der Sowjetunion hingestellt wird, haben SPD-Mitglieder, die das nicht wollten, entweder das Land verlassen oder endeten im Zuchthaus. Manchmal kommt bei mir der Verdacht hoch, dass Teile der heutigen SPD eine sozialistische Diktatur a la DDR durchaus befürworten würden. Presseorgane und ÖRR sind voll auf diesen Kurs eingestimmt. An der Spitze steht die Dreckschleuder Ströer-Media “Deshalb leben Bürgermeister, Gemeinderäte und Kreistagsabgeordnete vielerorts in Deutschland gefährlich. Sie müssen ständig damit rechnen, beschimpft, bedroht oder gar attackiert zu werden. Vor allem in Landstrichen mit einem Rechtsextremismusproblem, etwa in Sachsen, Thüringen und Brandenburg, müssen sich viele Kommunalpolitiker wie Freiwild vorkommen.” https://www.t-online.de/nachrichten/tagesanbruch/id_100403012/angriffe-auf-politiker-wolfgang-thierse-spd-hat-ein-gegenmittel-.html

  8. Auf obigem Bild sind garantiert zu 90% Menschen, welche vom staatlichen Gelde leben!
    Und hier liegt das Übel. Würde man ihnen das Geld entziehen und sie müssten arbeiten, dann hat sich dieser ganze Spuk bald erledigt!
    Und davor haben die eine Heiden Angst, denn sie wissen bei einer Regierungsübernahme durch die AfD, würde ein anderer Wind wehen!

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    1. Für 20 Millionen Arbeitslose in diesem Land müssten mindestens 20 Millionen Arbeitsplätze geschaffen werden, die genug Geld einbringen, um davon leben zu können.

      Und genau das übersiehst du, wenn du schreibst:

      “Und hier liegt das Übel. Würde man ihnen das Geld entziehen und sie müssten arbeiten, dann hat sich dieser ganze Spuk bald erledigt!”

      Schaffe Arbeitsplätze, dann kann dein Satz Wirklichkeit werden. Das würde Vollbeschäftigung bedeuten. Also wo sind diese Arbeitsplätze? Es gibt sie nicht. Somit ist das Übel schon einmal dort zu suchen. Oder sollen die Menschen verhungern?
      Auf der anderen Seite muss auch aufgehört werden, diese Massenarbeitslosigkeit weiter zu schüren. Grenzen dicht.
      Kindergeld ab dem 3. Kind streichen.
      Kriminelle Ausländer und ihre Familien ausfliegen. Das ist Sippenhaftung.

      Das wäre ein Anfang. Aber das Problem ist mittlerweile viel zu komplex, um es einfach mit Geldentzug lösen zu können. Wer kein Geld hat, wird kriminell. Nicht weil er es will, sondern weil er es muss, um zu überleben. Die Lebenshaltungskosten müssen gedeckt sein. Egal wie und wodurch.
      Das betrifft ja nicht nur uns, sondern alle anderen Länder, die unsere Sozialsysteme nicht haben, auch.

      Aber egal, es wird nichts in diese Richtung passieren.

  9. Sie versteht das sehr wohl. Auch damals mit der Gründung der SED, welches heute gerne von der SPD als Zwangsvereinigung mit den Kommunisten auf Druck der Sowjetunion hingestellt wird, haben SPD-Mitglieder, die das nicht wollten, entweder das Land verlassen oder endeten im Zuchthaus. Manchmal kommt bei mir der Verdacht hoch, dass Teile der heutigen SPD eine sozialistische Diktatur a la DDR durchaus befürworten würden. Presseorgane und ÖRR sind voll auf diesen Kurs eingestimmt. An der Spitze steht die Dreckschleuder Ströer-Media “Deshalb leben Bürgermeister, Gemeinderäte und Kreistagsabgeordnete vielerorts in Deutschland gefährlich. Sie müssen ständig damit rechnen, beschimpft, bedroht oder gar attackiert zu werden. Vor allem in Landstrichen mit einem Rechtsextremismusproblem, etwa in Sachsen, Thüringen und Brandenburg, müssen sich viele Kommunalpolitiker wie Freiwild vorkommen.” https://www.t-online.de/nachrichten/tagesanbruch/id_100403012/angriffe-auf-politiker-wolfgang-thierse-spd-hat-ein-gegenmittel-.html

    1. “welches heute gerne von der SPD als Zwangsvereinigung mit den Kommunisten auf Druck der Sowjetunion hingestellt wird”

      Mh … das ist nicht erst seit heute so, sondern schon solange ich lebe. Ich bin in der DDR groß geworden.
      KPD und SPD waren und sind sich spinnefeind. Frage mal die NSDAP, die da irgendwie auch mitmischte. Die Straßenschlachten zwischen Kommunisten und Sozialdemokraten sind durch die SA beendet worden. Wer keine Ruhe gab, kam in die Lager zur Resozialisierung. Nicht toll. 🙁 Gestorben werden sollte da nicht, denn Tote können nicht reden. Aber die NAZI wollten, dass die Lagerinsassen nach ihrer Entlassung redeten und draußen erzählten, was in den Lagern ablief. Das sollte Unruhestifter davon abhalten, Unruhe zu stiften. Was wohl auch funktioniert hat.
      Ich wäre wohl auch dort gelandet, denn ich kann mich nicht unterordnen, wenn ich etwas oder jemanden ablehne.
      .
      In der BRD wurden die Kommunisten verboten, in der DDR mit der SPD zur SED geeint.
      Wilhelm Pick und Otto Grotewohl gaben sich die Hände und das wurde zum Symbol der SED.
      Ruhe war im Staat.

  10. Die Welt ist so, wie sie ist, weil
    die Mehrheit der Menschen es zulässt – aus Dummheit, Schwäche, Faulheit und
    Feigheit: selbstverschuldeter Unmündigkeit.