Donnerstag, 18. April 2024
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Päpstlicher Ukraine-Defätismus: Bomben auf den Vatikan?

Päpstlicher Ukraine-Defätismus: Bomben auf den Vatikan?

Das alberne Kind erklärt uns den Krieg: Die in jeder Hinsicht zur Diplomatie unfähige Annalena Baerbock gestern bei “Miosga” (Foto:ScreenshotYoutube)

Nicht nur die Politik, auch die Medien tun alles, um Dialogbereitschaft im Ukraine-Krieg als Schwäche zu diffamieren und damit jegliche diplomatische Initiative zu hintertreiben. Es herrscht eine völlige Einseitigkeit zuungunsten Russlands: Alles, was von russischer Seite kommt, kann nur falsch, gelogen oder ein billiger Trick sein. Jeder, der nicht zur Eskalation beiträgt und nicht immer neue westliche Waffenlieferungen an die längst hoffnungslos in die Defensive geratene Ukraine befürwortet, gilt als defaitistischer Schwächling, wenn nicht gar als „Putin-Troll“ oder Ähnliches. Dies zeigt auch die Kommentierung eines nun bekannt gewordenen russischen Friedensplans von 2022 bei „Focus“. Seit Beginn des Krieges halte sich „ein schwerwiegendes Gerücht“, heißt es da raunend, nämlich, dass sich die Ukraine vor allem wegen des Drucks westlicher Staaten nicht auf ein Friedensangebot Russlands eingelassen habe.

Neue Details würden nun „einen perfiden Plan Putins“ enthüllen: In dem von russischen und ukrainischen Unterhändlern ausgehandelten Vertragsentwurf war vorgesehen, dass die Ukraine nicht der NATO beitritt, alle vom Westen erhaltenen Waffen zurückgibt und nur 85.000 Soldaten, 342 sowjetische Panzer und 519 sowjetische Artilleriegeschütze behalten solle. Außerdem wäre die Krim in russischer Hand verblieben und die russische Sprache wäre in der Regierung und vor Gericht gleichberechtigt mit der ukrainischen gewesen. Der Vertrag hätte von ausländischen Mächten wie den USA, Großbritannien, Frankreich und China, aber auch durch Russland selbst garantiert werden sollen.

Diskriminierende antirussische Gesetze

Man fragt sich hier allerdings, was an diesem Vertrag nun derart „perfide“ gewesen sein soll. Da vor allem im Osten der Ukraine die russische Sprache vorherrschend ist, wäre eine Gleichberechtigung beider Sprachen nur vernünftig und gerecht gewesen. Den ultranationalistischen Machthabern in Kiew, die uns heute als Verteidiger von Freiheit und Demokratie verkauft werden, war genau dies hingegen seit jeher ein Dorn im Auge: Fünf Wochen vor Kriegsbeginn war im Januar 2022 ein Gesetz in Kraft getreten, das die russische Sprache systematisch zurückdrängen sollte. Wer gegen seinen Willen auf Russisch angesprochen wird, kann dies bei sogenannten Sonderbevollmächtigten zum Schutz der Staatssprache melden, den „Tätern“ droht dann eine Geldstrafe. Überregionale Zeitungen und Zeitschriften dürfen nicht mehr ausschließlich auf Russisch erscheinen.

Mehr noch: Wenn es eine russische Ausgabe gibt, muss es auch eine ukrainische Ausgabe in derselben Auflage erscheinen. Ukrainische Buchläden müssen mindestens 50 Prozent ihres Bestands auf Ukrainisch anbieten, russischsprachige Filme müssen ukrainisch synchronisiert werden. Konzerte, Vorträge und alle anderen öffentlichen Veranstaltungen, die auf Russisch abgehalten werden, müssen direkt ins Ukrainische übersetzt werden. Da rund 40 Prozent der Einwohner der Ukraine Russisch als ihre Muttersprache betrachten, war das bereits 2018 verabschiedete Gesetz höchst umstritten, wurde von vielen als Schikane gesehen und selbst vom damaligen Präsidenten Petro Poroschenko abgelehnt, der seine Inkraftsetzung hinauszögerte. Unter seinem Nachfolger Wolodymyr Selenskyj, dem “großen europäischen Freiheitskämpfer” und Held des “Wertewestens“, wurde es dann umgesetzt.

Erstaunliche Vergesslichkeit

Überflüssig zu erwähnen, dass noch kurz vor Beginn des Krieges „Focus“ und andere deutsche Medien, die sich heute in Ukraine-Opferverherrlichung überschlagen, damals kritisch bis empört über diese reaktionäre und diskriminierende antirussische Politik berichteten. Heute hingegen gilt es  als „perfide“, wenn die russische Seite es rückgängig machen will. Auch dass Russland die Krim einfach wieder räumen würde, war von Anfang an völlig unrealistisch, weshalb diese Klausel des Friedensangebots ebenfalls nicht überraschend war. Und dass Russland die NATO-Mitgliedschaft eines Landes, das direkt vor seiner Haustür liegt, das über Jahrhunderte Teil seines Staatsgebietes war und als integraler Teil der eigenen Kultur angesehen wird, niemals akzeptieren würde, war ebenfalls seit vielen Jahren klar. Die Vernunft hätte es von Anfang an geboten, eine Neutralisierung der Ukraine voranzutreiben, statt sie in die NATO zu locken.

Interessanterweise  war man auf ukrainischer Seite offenbar 2022 noch bereit, sich zumindest weitestgehend auf diese Bedingungen einzulassen. Warum genau die Verhandlungen letztlich gescheitert sind und auf wen dies zurückzuführen ist, ist unklar; als gesichert gilt jedoch, dass der damalige britische Premier Boris Johnson eine maßgebliche Rolle bei ihrer Hintertreibung spielte. Schon damals stand aber fest und musste jedem vernünftigen Mensch klar sein, was heute erst recht gilt: Dass es am Ende ohnehin nur zwei Möglichkeit der Konfliktbeilegung gibt – nämlich entweder eine Kapitulation der Ukraine, oder ein Verhandlungsfrieden, der wesentliche Elemente des Entwurfs von 2022 enthält. Alles andere wäre angesichts der militärischen Entwicklung, die entgegen aller medialen Propagandaklänge eindeutig zugunsten Russlands verläuft, völlig abwegig. Die dritte Alternative wäre schlicht ein Dritter Weltkrieg.

Baerbock bei “Miosga”: Ein Tiefpunkt jagt den nächsten

Doch so viel Realismus gilt im Westen längst als ketzerisches Anathema – vor allem in den öffentlich-rechtlichen Medien. In der ARD etwa durfte gestern Abend Außenministerin Annalena Baerbock bei “Caren Miosga” schwafeln: „Mit diesem Putin-Russland wird es leider auf absehbare Zeit keine Sicherheit geben und deswegen müssen wir uns vor diesem Putin-Russland schützen.“ Insbesondere vor Wahlen in demokratischen Staaten ziele Putin darauf, Stimmungen zu erzeugen und mit „Fake News“ zu beeinflussen. An den Umfragen zu den Europa- und Landtagswahlen sei erkennbar, dass mit Verunsicherung und atomaren Drohgebärden erfolgreich eine Stimmung erzeugt werde, dass die Unterstützung der Ukraine bröckele. „Genau das dürfen wir nicht zulassen“, insistierte sie. „Wenn wir jetzt nicht Stärke zeigen, dann wird es keinen Frieden geben“, spulte Baerbock die üblichen Phrasen ab. Das Problem dabei: Europa hat gar keine Stärke, die es zeigen könnte.

Zur Hilfe kamen der gewohnt überforderten Außenministerin dabei Minna Ålander, Sicherheitsexpertin vom Finnish Institute of International Affairs, und der  „Zeit“-Journalist Michael Thumann. Dieser beklagte, dass die Ampel-Regierung viel zu viel ausschließe – auch und gerade die Lieferung von Taurus-Raketen an die Ukraine. Die Forderung, diese sofort an Kiew zu übergeben, wurde natürlich auch von Ålander eifrig befürwortet. Baerbock sprach sich für die “Strategie” aus, dass Deutschland die Raketen an die Briten liefern solle, damit diese wiederum ihre Waffensysteme der Ukraine bereitstellen. „Das besprechen wir gemeinsam vertraulich“, sagte sie – vor einem Millionenpublikum. Eine Rückkehr zur Vernunft ist bei solchen politischen Akteuren nicht ansatzweise in Sicht, schon gar nicht, wenn vormalige Trampolinspringer, Kinderbuchautoren und kriegsgeile Ex-Kommunalpolitiker die Geschicke eines 85-Millionen-Landes lenken.

Das große Geschäme der Haltungskatholiken

Im Gegenteil: Als Papst Franziskus nun am Wochenende einfach nur das Offensichtliche aussprach und die Ukraine zu Friedensverhandlungen aufforderte, brach sogleich ein Sturm der Entrüstung über ihn herein. „Wenn man sieht, dass man besiegt wird, dass die Dinge nicht gut laufen, muss man den Mut haben, zu verhandeln“, hatte Franziskus erklärt und die Frage aufgeworfen, wie viele Tote es bei dem Krieg am Ende geben werde? Er forderte, unter Einbeziehung internationaler Mächte und eines Vermittlers ins Gespräch zu kommen. „Schämt euch nicht, zu verhandeln, bevor es noch schlimmer wird“, so der Papst. Für diesen ausnahmsweise durch und durch realpolitischen, vernünftigen Vorschlag wurde er von deutschen und internationalen Politkern und Medien in bisher beispielloser Weise attackiert. Die unvermeidliche FDP-Kriegstreiberin Marie-Agnes Strack-Zimmermann, an deren Verstand man mittlerweile zweifeln muss, explodierte förmlich: „Bevor die ukrainischen Opfer die weiße Flagge hissen, sollte der Papst laut und unüberhörbar die brutalen russischen Täter auffordern, ihre Piraten-Fahne – das Symbol für den Tod und den Satan – einzuholen“, empörte sie sich.

Und warum in Gottes Namen verurteilt er nicht die verbale mörderische Hetze von Kyrill I., Vorsteher der Russisch-Orthodoxen Kirche und Ex-KGB-Agent, dem ukrainischen Volk gegenüber“, fragte sie und ergänzte: „Ich schäme mich als Katholikin, dass er das unterlässt.“ Die unsägliche grüne Bundestagsvizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt fabulierte: „Wer von der Ukraine verlangt, sich einfach zu ergeben, gibt dem Aggressor, was er sich widerrechtlich geholt hat, und akzeptiert damit die Auslöschung der Ukraine.“ Neben diesen heuchlerischen Moralisierungen von “Whatever-it-takes“-Gesinnungsjüngern äußerste sich natürlich auch der CDU-„Verteidigungsexperte“ Roderich Kiesewetter, aber auch sein Parteikollege und Bundestagsabgeordneter Matthias Heuer, der auf Twitter verlauten ließ: „Der Papst rät also der Ukraine zu einer Existenz unter russischer Diktatur. Ich schäme mich als katholischer Christ einmal mehr für das Versagen der Römisch-katholischen Kirche an zentraler Stelle.

Von allen guten Geistern verlassen

Bei soviel Geschäme durften natürlich auch die medialen Heckenschützen wider jegliche diplomatische Initiative nicht fehlen: Im selben Duktus ging ein ganzes Trommelfeuer auf Franziskus aus der Ukraine und fast der gesamten westlichen Welt nieder. Das ist nicht nur ein Armutszeugnis jenes Kontinents, der eigentlich längst – als bittere Lehre aus zwei Weltkriegen – begriffen haben müsste, dass nur durch Verhandlungen und Ausgleich Kriege und Konflikte beigelegt werden können. Doch seine Führer sind von allen guten Geistern verlassen. Die EU ist  voll auf Rüstungskurs; Waffenkonzerne werden exzessiv gefördert, ohne dass die Hintergründe transparent gemacht würden. Der Ukraine-Krieg soll, ja darf überhaupt nicht mehr enden – weil er für viele längst zu einem Geschäft geworden ist – sowohl politisch als auch wirtschaftlich. Vor allem für die kleptokratischen Absahner in der ukrainischen Polit-Nomenklatura, die das Füllhorn unbegrenzter westlicher Geld- und Waffenhilfen nie mehr versiegen lassen wollen.

Also treiben wieder einmal in der Historie unfähige und verantwortungslose Politiker und auf Endsieg abonnierte Medien ohne jede Demut, ohne jede Differenzierung und ohne jedes charakterliche Format geschweige denn Geschichtsbewusstsein Europas Völker in eine Eskalation hinein, deren Eigendynamik bald nicht mehr zu kontrollieren ist. Jede Vernunft wird in einem permanenten Stakkato von Schwarz-Weiß-Malerei, brutalster Hetze und Maulheldentum erstickt. Den Preis, der dafür noch fällig werden könnte, vermag man sich kaum vorstellen. In der nuklearen Wüste können sich die Überlebenden dann auf die Schulter klopfen und sagen: Schuld waren ja die Russen.

23 Antworten

  1. https://youtu.be/XE6QZk9cHX0

    11.03.2024

    „Straf-Ermittlungen: Thüringen hebt Höckes Immunität auf!
    Der Thüringer Landtag hebt die politische Immunität von Höcke auf und beginnt mit Strafermittlungen. Muss Höcke jetzt ins Gefägnis?“

    Ich liebe unser Land Deutschland !
    Werde auch die Fahne unseres Land hochhalten.
    Ich hasse Faschisten, die unser Land und unsere Symbole verleugnen,
    kaputt machen wollen !
    Es wird höchte Zeit, das die Alternative in Regierungsverantwortung kommt,
    denn dann ist endlich Schluss mit Faschismus und Deutschlandhassern und es kann
    schnell, gründlich, effektiv nachhaltig auch in den personellen Bereichen sauber gemacht
    werden !

    30
  2. https://youtu.be/CK4O32iVzl0
    „Polen bedanke sich bei NATO Truppen in der Ukraine!
    Es ist offiziell: Der polnische Außenminister hat offiziell bestätigt, dass sich NATO Truppen in der Ukraine befinden und Polen bedankt sich deswegen bei allen NATO Truppen in der Ukraine!“
    11.03.2024

    Idioten von Nato und Natoländern wollen uns dadurch ein einen Weltkrieg zwingen,
    sogar möglich mit Atom-Bombeneinsatz ?
    Politische Polen können mich am und im Arxxx lexxxx und die anderen Kriegshetzer und
    Kriegseinsetzer ebenfalls !
    Geht doch selbst in den Krieg, ihr Politfaschisten !
    Ihr Feiglinge und Größtenwahnsinnigen würdet euch in die Hosen pixxen und scheixxx
    und nach Mama und Papa rufen !

    Denn wer für die Ausweitung und Verlängerung des sterbens in der UA ist, kann nur durch
    finanzielle Vorteile von den dreckigen Geldsäcken bestochen zu sein !

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    1
    1. Ich könnte MIR vorstellen, daß Putin als letzte Warnung demnächst eine taktische Atombombe in der Ostsee hochgehen lässt mit dem dezenten Hinweis, dass die nächste an Land explodiert. Anders lassen sich diese Vollidioten wohl nicht mehr stoppen.

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  3. Die “starken” Frauen von heute, ein Glück, dass sie Jahrhunderte unterdrückt wurden, die Welt würde nicht mehr existieren. Sie schwänzen seit jeher, die meisten , die Hirnverteilung.

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    1. Lady Schnatterly war mal wieder umwerfend, wenn das stimmt, was ich gehört habe. Bewußt würde ich mir Miosga und dergleichen nicht antun.

    2. In der Pandemie haben sich erstaunlich viele Frauen aber sehr positiv hervorgetan und mehr Mut bewiesen als die Männer. Die Politikerinen (Ausnahme Wagenknecht) sind jetzt aber nicht gemeint. Frauen sind aber grundsätzlich leichter verführbar. Das fing schon im Paradies an.

  4. Es gibt in der Tat Einige(s) wofür man sich als Katholik schämen muß- die Bergpredigt gehört meines Erachtens nicht dazu. Und wieder fordere ich dazu auf: wer töten und sterben will, Selensky sucht noch Leute- vielleicht erwischt es dann dafür einen Ukrainer weniger. Jeder deutsche Kriegstreiber im Parlament kann durch SEINEN Opfertod in der Ukraine endlich seinen Amtseid erfüllen und Schaden vom deutschen Volk abwenden.

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  5. Besser Doppelmoral, als gar keine Moral.

    „Wie Sie sich vorstellen können, ist der Bundeskanzler in dieser Frage nicht der Meinung des Papstes.“ – Steffen Hebestreit (Regierungssprecher) zum Verhandlungsaufruf von Papst Franziskus am 11.03.2024

    „Durch einen Waffenstillstand am besten schon während des Ramadans, kann sichergestellt werden, dass die israelischen Geiseln endlich freigelassen werden und dass endlich mehr humanitäre Hilfe in Gaza ankommt.“ – Olaf Scholz (SPD) am 10.03.2024

  6. Leider kann man heute die Einschaltquoten bei ARD nicht abrufen. Warum wohl.

    Miosga kann ich mir sowieso nicht antun. Wie die ganzen anderen gestellten Quassel-Runden auch. Vielleicht sollte Miosga auch endlich einmal den Friseur wechseln. Ihre Frisur finde ich unmöglich!

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  7. Dem Waffennarr von Kiew wird gehuldigt wie einem Gott. Einige wollen sogar
    die Tschauruss liefern. Die Strackzi keift an vorderster Front. Dabei hat
    Franziskus nur auf die Bergpredigt verwiesen.

  8. Nach Friedensaufruf: Deutsche Bischöfe distanzieren sich von Papst Franziskus
    Die katholischen Bischöfe in Deutschland teilen nach einem Bericht der “Bild”-Zeitung den Aufruf von Papst Franziskus zu Friedensverhandlungen im Ukraine-Krieg nicht. Laut einem vorab online veröffentlichten Artikel für die Dienstagsausgabe fordert die Deutsche Bischofskonferenz vom Vatikan eine “Klarstellung”.
    https://freedert.online/inland/199027-nach-friedensaufruf-deutsche-bischoefe-distanzieren/

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  9. Als ich las ” ….. „Zeit“-Journalist…..” mußte ich laut lachen und dadurch ist mir die Maus bis hier runter in den Kommentarbereich gerutscht und da wollte ich nicht mehr zurück.

  10. Woher kommt der Wahn, Russland sei ein Feind? Wer braucht Russland als Feindbild? Deutsch ist Russophobie nicht. Eher handelt es sich um sog. induziertes Irresein, ein Symptom, das der Psychiater Emil Kraepelin und seine Assistentin Mathilde Ludendorff erforscht haben:
    https://ludendorff.info/induziertes-irresein-wie-man-gesunde-seelen-krank-macht/
    Ursachen für induziertes Irresein können schockierende gehirnwäscherische Rituale bei globalistischen Organisationen sein; heute sind es inszenierte unablässige Einseitigkeiten und Angstmacherei durch Massenmedien.

    1. In der Tat! – Wie kommt es, dass man auf einmal nur noch einen Feind auf der Welt kennt?
      Dieser Ukraine-Krieg liefert dafür gerade keine Rechtfertigung – eher das Gegenteil, wenn man das “Vorrücken” einer angeblichen “Verteidigungsfront” ansieht. Klammheimlich, vom Schlimmsten!
      Wenn ich mir Russland ansehe, dann sehe ich einen Kulturstaat. Sehe ich die USA an, dann sehe ich nur noch einen kapitalistischen Banausenstaat mit Weltherrschaftsanspruch!
      Man muss nur die Städte z.B. Moskau oder St.Petersburg ansehen und dann irgendwas in den USA – an Gebäuden, an Sauberkeit, öffentlichen Einrichtungen, U-Bahnen oder Museen.
      Das alles mal ungeachtet der unterschiedlichen politischen Systeme.
      Die Wahlen kann man getrost in beiden Systemen als fragwürdig ansehen. Wobei in den USA allerdings nicht einmal ein überprüfbares Auszählungsverfahren gewährleistet werden kann, wie wir demnächst wieder einmal erleben werden! Auch das macht man in Berlin ja schon nach.

  11. ZDF/ARD-Senderkette – Proaganda wie sich Göbbels hätte nie vorstellen können. Der “Michl” zahlt !!!
    Die EU hat sich für NATO-Krieg gegen RU ausgesprochen. Frankreich, Polen, Tschechien, Deutschland, Finnland, Schweden, Niederlande, Österreich – sagen wir fast alle. NATO-Länder die nicht in der EU sind – USA,GB u.a. ?? NUR die
    USA halten sich mit Krieg gegen RU zurück. Der von mir schon lange voraussagte BRUCH der NATO ist eingetroffen.
    Das deutsche Volk finanziert diesen WAHNSINN !!!! Die Amis haben sich wie im WKII erneut von den Polen täuschen
    lassen. Sie haben damals wie Heute Verrat nach belieben begangen. Was mich irritiert ist, dass Heute die Rolle der
    Slovaken heute die Tschechen übernehmen – na halt von der EU gut geschmiert. Ich schrieb vor JAHREN – die Geister
    von Napoleon und Hitler haben sich Heute im Krieg gegen RU vereint !! Ich schrieb auch, dass GB zu viel BSE-Fleisch
    gegessen haben, dass sie Heute zwei Verbündete angreifen, denen sie ihr heutiges Dasein verdanken. Die Ukrainer
    waren damals doch deren Feinde !!! Die Menschheit verblödet total. Oder doch nur die GIER/Kolonialismus??

  12. Natürlich wird das auf die AfD gemünzt, wo die Feinde der Demokratie doch auf der linken Seite sitzen, denn, laut diesem Zitat, haben wir ihnen die Instrument seit Merkel an die Hand gegeben. Sie werden nicht ruhrn, bis sie ihr Ziel erreicht haben, es sei denn, wir finden legale Mittel, sie zu stoppen. “Laut Prantl hatte Goebbels 1935, zwei Jahre nach der Machtergreifung 1933, geschrieben:
    „Das wird immer einer der besten Witze der Demokratie bleiben, dass sie ihren Todfeinden die Mittel selber stellte, durch die sie vernichtet wurde. Die verfolgten Führer der NSDAP traten als Abgeordnete in den Genuss der Immunität, der Diäten und der Freifahrkarte. Dadurch waren sie vor dem polizeilichen Zugriff gesichert, durften sich mehr zu sagen erlauben als gewöhnliche Staatsbürger und ließen sich außerdem die Kosten ihrer Tätigkeit vom Feinde bezahlen. Aus der demokratischen Dummheit ließ sich vortrefflich Kapital schlagen.“ https://www.zwd.info/ein-goebbels-zitat-als-mahnung.html

  13. Stoltenberg widerspricht Macron: NATO-Truppen nicht in die Ukraine, auch nicht im Alleingang

    NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg hat in einem Reuters-Interview am Montag Vorstöße des französischen Präsidenten Emmanuel Macron, Bodentruppen in die Ukraine zu entsenden, zurückgewiesen. Solche Entscheidungen können nur von allen NATO-Mitgliedern zusammen getroffen werden, sagte er.

    “Die NATO hat keine Pläne, Truppen in die Ukraine zu entsenden.

    Es ist wichtig, dass wir uns beraten und zu einem gemeinsamen Ansatz bei diesen wichtigen Themen kommen, weil sie für uns alle von Bedeutung sind.”

    In dem Reuters-Interview auf die Äußerungen des Papstes angesprochen, sagte der Generalsekretär des Militärbündnisses:

    “Wenn wir eine dauerhafte friedliche Lösung auf dem Verhandlungsweg wollen, ist der Weg dorthin die militärische Unterstützung der Ukraine.”

    HIER WIRD MAL WIEDER DEUTLICH WELCHE LÜGNER & GEWISSENLOSE KRIEGSTREIBER IM WESTEN ZUGANGE SIND !!

  14. Warum sollen dafür (schon wieder) russische «Soldaten» (Menschen!) im Kampf sterben, nur weil wir deutschen Blödköpfe immer wieder die gleichen Idioten an die Macht holen?

    Die offensichtlich auf Krieg gegen Russland bestehen weil es die USA wollen !!.

    Russland schützt seine Gebiete, seine Menschen im Donbas mit diesern Sonderoperatiion seit 2022 gegen die UKRA NAZIS !!

    Uns «Deutschen» reicht Russland nach wie vor die Hand, aber ergreifen müssen wir sie schon selbst !!

  15. NORTH ATLANTIC TERRORIST ORGANISATION

    Seit ihrer Gründung im April 1949 ist die NATO noch nie angegriffen worden.

    Sie selbst, also wir auch, greifen seither aber unentwegt , überall auf der Welt andere Länder an !

    UND DA REDET MAN UNS EIN, DER RUSSE SÄSSE IN UNSEREN VORGÄRTEN !?

    Es ist der Russe, der in deutsche und amerikanische Panzerrohre schaut, wenn er über seine Grenzen sieht !!

    FÜR WIE BLÖDE HÄLT UNS DAS SYSTEM ???

  16. Hintergründe / Die Lügen den Medien

    http://www.initiative.cc/Artikel/2014_03_05_UKRAINE.htm

    Spielen Länder und deren Staatschefs nicht die Rolle welche die Weltmächte wünschen, so gibt es viele Möglichkeiten, diese zu beseitigen.

    Man macht sie zu Schurkenstaaten, Keimzellen des Terrors, inszeniert selbst gemachte Terroranschläge und vieles mehr. Neuerdings bedient man sich gezielt geplanter und gekaufter Revolutionen. Yugoslawien, Afghanistan, Irak, Ägypten, Libyen, Syrien, Iran, usw. Überall dasselbe Bild.

    Russland ist natürlich auch im Visier dieser Aktivitäten.

    Die Ukraine spielt hierbei eine wichtige strategische Rolle.

    Lügen der Massenmedien wiegen schwer! Kiew: Die einseitige Berichterstattung der Mainstream-Medien über die Demonstrationen in der Ukraine, sorgt erneut für Zusendungen und Hilferufe an die Medien-Klagemauer.

    Wir zeigen eine exklusive Gegendarstellung der Medienpropaganda mit Liveaufnahmen aus der Ukraine.

    SO WERDEN WIR VON UNSEREN ANGEBLICH DEMOKRATISCHEN POLITIKERN BELOGEN – DAS SIND WAHRE NAZIS !!

  17. JOURNALISTIN ALINA LIPP BERICHTET IN TELEGRAM

    Die wichtigsten Zitate Putins aus seinem heutigen Interview für Russia 1 und RIA Novosti:

    🔹 Zur Bereitschaft zu Verhandlungen über die Ukraine: “Ja, wir sind bereit, aber nicht auf der Grundlage eines Wunschdenkens nach der Einnahme von Psychopharmaka”.

    🔹 Zu der Frage, mit wem es einfacher ist, zu verhandeln: “Erinnern Sie sich, wie man in Russland zu sagen pflegte? Das Alltagsglück mancher Leute war: “satt, betrunken und die Nase im Tabak”. Mit solchen Leuten ist es einfacher. Die Nase im Tabak, weil sie Schnupftabak genommen haben.

    🔹 Zu Gesprächen mit dem Westen: “Ich sage es ungern, aber ich traue niemandem. Aber wir brauchen Garantien. Und die Garantien sollten klar formuliert sein.”

    🔹 Zu den Plänen, den Westen zu spalten: “Wir werden dort keine Spaltung vornehmen, das werden sie schon selbst mit Bravour schaffen”.

    🔹 Zu den westlichen Eliten: “Sie sind es seit Jahrhunderten gewohnt, ihre Bäuche mit Menschenfleisch [ihre Ziele auf Kosten von Menschenleben zu erreichen] und ihre Taschen mit Geld zu füllen. Aber sie müssen erkennen, dass der Vampirball zu Ende geht.”

    🔹 Zur Möglichkeit eines Atomkriegs: “Ich glaube nicht, dass es dazu kommen wird, aber wir sind darauf vorbereitet”.

    🔹 Zum NATO-Beitritt Finnlands und Schwedens: “Meiner Meinung nach wollten sie aus rein politischen Erwägungen heraus einfach unbedingt Mitglied des westlichen Clubs sein”.

    🔹 Zu den Plänen des Westens, Russland zu besiegen: “Sie stehen vor einer Ohnmacht angesichts der Einheit des russischen Volkes”.

    🔹 Zu Trump und Biden: “Trump hat mir in einem Gespräch gesagt: Willst du, dass der – tut mir leid, ich werde es wie er sagen, es ist ein direktes Zitat – willst du, dass der schlafende Joe gewinnt?”

    🔹 Über die Notwendigkeit, sich zu verteidigen: “Niemand wird mit uns rechnen, wenn wir uns nicht verteidigen können. Und die Folgen könnten für die russische Staatlichkeit katastrophal sein.”

    🔹 “Russland steht nicht am Scheideweg, es befindet sich auf dem strategischen Weg seiner Entwicklung und wird nicht von diesem Weg abkommen”.