Reviermarkierung in Berlin

Ukraine? Jemen? Uganda? Nein, Deutschland – am Neujahrsmorgen (Foto:Imago)

Wenn ein Panda-Männchen sein Revier markieren will, macht es am ausgewählten Baum einen Kopfstand, um seinen Strahl möglichst hoch anzubringen – das soll die Konkurrenz glauben machen, es sei enorm groß und stark. Das klingt kurios, weil die anderen Bären genau den gleichen Trick anwenden, aber trotzdem darauf hereinfallen. Nun, immerhin kommt der Panda nicht auf die Idee, den Wald anzuzünden oder gar andere Pandas mit Knallkörpern zu bewerfen. Damit benimmt er sich weitaus zivilisierter als mancher Mensch. Denn in Berlin – aber nicht nur dort – artet Reviermarkierung mittlerweile zum Bürgerkrieg aus – zumindest rund um Silvester. In Kreuzberg findet dann am ersten Mai ein Schichtwechsel statt, dann übernimmt die linksautonome Szene das Zündeln, wobei so manches Auto sein letztes Stündlein erlebt. Eigentlich müsste Berlin unter die Aufsicht der UN-Blauhelme gestellt werden, wenn es den Verantwortlichen nicht so peinlich wäre, über die Übeltäter zu reden.

Die Medien geraten dabei zunehmend in die Zwickmühle, denn einerseits müssen sie entsprechende Schockbilder liefern, um für das von den Grünen geforderte Böllerverbot zu werben. Aber auf diesen Bildern ist eben auch zu sehen, wer die Ausschreitungen dominierte, bei denen zudem Polizei und Rettungskräfte attackiert wurden. Zum Leidwesen der Redakteure weder junge Familien mit AfD-Fähnchen noch blondgelockte Svens und Olafs. Schon die Ortsangabe Neukölln lässt aufhorchen – zusätzlich haben sich die böllernden „Westasiaten” auch noch stolz selbst gefilmt und das Anschauungsmaterial ins Netz geladen. Jetzt ist die Not groß, schon wabern die ersten Rassismusvorwürfe durch die sozialen Medien, das Offensichtliche darf eben nicht sein: Bei den wilden Pyrotechnikern handelt es sich meist um junge Migranten aus dem arabischen Kulturkreis. Eben jene, die von Sven und Olaf nicht durch Böllerei erschreckt werden sollen, um der Retraumatisierung zu entgehen. Es muss sich um eine rabiate Form der Konfrontationstherapie handeln, es ordentlich knallen zu lassen, oder die Rücksichtnahme war wieder einmal vollkommen fehl am Platz.

Kein Generalverdacht

Es existiert also keineswegs ein Generalverdacht gegen alle Migranten, auch wenn das gern so dargestellt wird. Besonders dreist ist es daher auch, die beobachteten Randalierer neuerdings als „Westasiaten” zu bezeichnen, denn mit Asien bringen wir im allgemeinen Chinesen oder Japaner in Verbindung, die gemeinhin gut integriert sind oder zumindest nicht durch übergriffiges Verhalten auffallen. In beiden Kulturen gilt ein Feuerwerk als ästhetisches Kunsthandwerk und nicht als Einschüchterungswerkzeug. Das Feuerwerk zum Japantag in Düsseldorf ist ein Ereignis, das akribisch geplant wird. Mit der Berliner Randale hat das nicht das geringste zu tun, es wäre beleidigend, beides gleichzusetzen.

Auch wenn einmal wieder Ross und Reiter nicht genannt werden, ist man sich einig, dass etwas geschehen muss, das sieht auch Franziska Giffey als regierende Bürgermeisterin so. Giffey ist in der Migrationsfrage die Einäugige unter den Blinden, sie hat durchaus schon einmal erwogen, straffällig gewordene Migranten abzuschieben. Als Bezirksbürgermeisterin hatte sie noch mehr Biss, aber nun muss sie sich der grünen Realität der Hauptstadt stellen: Auch wenn junge Migranten ganze Straßenzüge in ein Kriegsgebiet verwandeln, darf das nicht angesprochen werden. Folglich gibt es auch außer ein bisschen Empörung keinerlei Konsequenzen – was hätte eigentlich dagegen gesprochen, unsere Feuerwerksfachkräfte durch „Beregnung“ aus dem Wasserwerfer ein wenig abzukühlen? Warum ist das bei regierungskritischen, weitaus friedlicheren Demonstrationen hingegen möglich? An Personal und Mitteln fehlt es nicht, nur an Entschlossenheit. Selbst wenn das Wasser angenehm erwärmt worden wäre, allein das Signal, die stolzen Herren als begossene Pudel zurückzulassen, wäre ein Anfang gewesen, zumindest zaghaft ein wenig Durchsetzungsvermögen anzumelden. Dabei wären die jungen Männer noch nicht einmal zu Schaden gekommen, aber ihr Ego hätte einen Dämpfer erhalten. Aber auch die Polizei steht unter Druck, denn bei ihr nimmt man es mit dem Generalverdacht nicht so genau – da heißt es schnell, sie habe aus rassistischen Motiven gehandelt. Man kann nur spekulieren, aber beruht das harte Vorgehen gegen Querdenker auf gestautem Frust?

Die Zielgruppen neuer Verbote scheren sich um selbige nicht

Man muss schon eine ideologische Brille mit sehr dicken rosaroten Gläsern tragen, um nicht zu sehen, wie die Untätigkeit der Berliner Politik dem Revierverhalten junger Migranten den roten Teppich ausrollt. Auch die Dankbarkeitsbekundungen aus Regierungskreisen, weil ausgerechnet Deutschland als neue Heimat ausgesucht wurde, tragen nicht dazu bei, die Machtverhältnisse wieder ins Lot zu bringen. Denn um nichts anderes geht es hier, die Etablierung einer Gegengesellschaft, in der alle Regeln des Staates fröhlich missachtet werden können. Das löst mitnichten Dankbarkeit aus, wie es sich die Göring-Eckhards und Roths heimlich erhoffen, sondern lediglich Verachtung. Da können die netten jungen Damen, die von Lobbyverbänden ins Rennen geschickt werden, noch so viele Hände schütteln, auf der Straße zeigt sich, was junge arabische Migranten tatsächlich über Deutschland denken.

In diesem Zusammenhang ist es albern, über ein Silvesterverbot auch nur nachzudenken, das dürfte ungefähr die gleichen Auswirkungen haben wie die in manchen Städten ausgerufenen Waffenverbotszonen: Gar keine, denn die Zielgruppe juckt das nicht – sonst käme sie erst gar nicht auf derlei gewalttätige Gedanken. Den Exzessen könnte man auch mit bestehenden Gesetzen entgegentreten, wenn man es nur wollte. Aber auch jetzt wurden die meisten Randalierer wieder auf freien Fuß gesetzt – und haben höchstens eine kleine Bewährungsstrafe zu erwarten. Trotz der Angriffe auf Polizei und Rettungskräfte. Stattdessen folgen neue Aufrufe zu noch mehr Integrationsangeboten, gerade so, als existierten diese erst seit gestern. Man kann sich nicht von der Sichtweise lösen, dass diese Männer Opfer unserer Gesellschaft seien, denen man dringend Hilfestellung geben müsste. Unter einem Mangel an Selbstbewusstsein leiden sie gewiss nicht, lassen es sich zumindest nicht anmerken. Es wird Zeit, ihnen deutliche Grenzen zu setzen, anstatt sie ständig zu bedauern. Sonst sind bald ihre deutschen Nachbarn traumatisiert – nur weil ein paar Ideologen meinen, mit übertriebener Rücksichtnahme könne man aus ihnen in ferner Zukunft nette Jungs machen.

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17 Kommentare

  1. Frau Faeser übernehmen Sie nunmehr endlich der Ratio richtig
    und schnell !

    Stoppen Sie sofort die Masseneinwanderungen und setzen Sie
    die Hunderttausend notwendigen und zu rechtfertigenden Abschiebungen der illegalen Eingewanderten und Kriminellen
    Migranten endlich in Gang.

    Reden Sie nicht mehr über härtere Bestrafungen des gewalttätigen Mobs, denn das ist am Thema vorbei.
    Wir lassen uns nicht mehr von einer derart schlechten Politik täuschen und hinhalten !

  2. So wie im persönlichen Leben Fehler gemacht werden, die nicht mehr korrigierbar sind, so gibt es sie auch im politischen Bereich.
    Thilo Sarrazins Vorhersage bestätigt sich: „Deutschland schafft sich ab“!
    Einigen passt das durchaus in ihr Konzept.

  3. Am multikulturellen Flair oder am Migrationshintergrund kann es nicht liegen. Es gibt Orte da haben etwa 30 Prozent einen Migrationshintergrund, Arbeitslosenquote und Kriminalität minim. Das liegt daran, dass die ausländischen Mitbürger aus Italien, Portugal, Spanien, Japan, Südkorea, Thailand, Brasilien, Argentinien etc. stammen und nicht aus muslimischen Ländern wie Irak, Syrien, Afghanistan oder Libyen. Polizei sieht man da nur bei Verkehrsunfällen und im Sommer am Glacestand. Darüber ist man in diesen Orten auch richtig froh.

  4. Wenn ein Muslim Dinge tut, z.B der Genuss von Alkohol oder in eine Spielhölle geht, die nicht mit der Welt des Islam komform sind, dann ist das für ihn „schizo“.

    Dass dieses „Schizo-Leben“ in Deutschland nicht „schizo“, sondern normal ist, erklärt sich für Muslime aus der „Dekadenz des Westens“. Für dieses Leben sind sie nicht verantwortlich, denn verantwortlich dafür sind ja die „ungläubigen“ Veranstalter.

    Somit ist die westliche Welt mit ihren Werten auch dafür verantwortlich, wenn Muslime nach westlicher Rechtsauffassung straffällig werden, denn nach islamischer Auffassung sind sie es nicht.

    Einfach ausgedrückt: Ein Muslim trägt ausschließlich nur in seiner islamischen Welt Verantwortung, nicht aber in der westlichen Welt.

    Wie ein Muslim, bezogen auf die Schizo-Welt des Islam, wirklich tickt, wird in diesem Beitrag gut beschrieben

    „Sie nennen es Schizo-Leben“
    https://www.hsu-hh.de/ordnung/wp-content/uploads/sites/549/2020/08/ESM-Kredite-Besicherung_Welt_200729.pdf

    Quelle: DIE WELT, 29. Juli 2020

    Download-Anbieter:
    Helmut-Schmidt-Universität / Universität der Bundeswehr Hamburg

    Es ist also kein Wunder, dass Muslime, wenn sie mit westlichen Werten konfrontiert werden, an akuter Schizophrenie leiden. Die Ursache dafür ist ganz klar der Islam. Damit ist die Integration in die deutsche Gesellschaft eine pure Illusion.

  5. https://youtu.be/mtTjWsgW1n8

    „Carsten Stahl – Ansage an die Heuchler Flintenuschi und Gauck! @carsten_stahl“

    03.01.2023

    Wieder ein bester Carsten Stahl, der die Dinge verständlich beschreibt und anprangert.
    Danke Carsten für den stetigen Einsatz für die Wahrheit und Gerechtigkeit!​
    Wir brauchen Herrn Stahl i.d. Politik, so schnell wie möglich !

  6. Man muss auch mal die positive Seite dieser Entwicklung betrachten !

    „Corona“ ist auch an genau dieser Klientel gescheitert. Deren Milieu war für die Propaganda kaum erreichbar, die „Impfquote“ unter Migranten entsprechend gering. Druck in gezielt deren Richtung aufzubauen, hat sich das Regime aber nicht getraut. Die durchaus auch im totalen Lockdown nach wie vor stattgefundenen migrantischen Großfeiern (Hochzeiten und derlei) beispielsweise wurden nicht aufgelöst. Waren auch nur mal ganz kurz Thema in den Medien.

    Der Umstand, dass hier ein gar nicht so kleiner Teil der Gesellschaft eben schon selbst oder oder in seiner jüngeren Familiengeschichte verinnerlicht hat, dass „Staat“ grundsätzlich korrupt, übergriffig und Gegner ist, steht den Planungen des Regimes Richtung „2030, und ihr besitzt nichts“ massiv im Weg.

    Dieser Teil, insbesondere die reichlichen, aggressiven jungen Männer im besten wehrfähigen Alter lassen sich auch nicht von „Klimakrise“-Angstpropaganda konditionieren. Auch nicht von „Putin ist Schuld“, wenn ihre Perspektive wegbricht, aufgrund derer sie ja überhaupt ins Land gekommen sind. Und das verfügbare Waffenarsenal in diesen Kreisen dürfte um Einiges interessanter sein als das bei der Handvoll indigener angeblicher Reichsbürger mit Küchenmesser und F-Luftgewehren.

    Zahlenstärker als die Gesamtmenge aus Polizei und Bundeswehr sind die jetzt schon.

    Da haben sich die faschistoiden linksgrünen Möchtegern-Weltretter sozusagen versehentlich selbst gezielt ihre Agenda-Sollbruchstelle importiert, weil sie sich dabei rein auf das „spalte und herrsche“ fokussiert hatten. Und längst haben sie, wie in Schweden, darüber die Kontrolle verloren.

    Wir leben in spannenden Zeiten

    Und bei Betrachtung der Sylvester-Videos kann sich ja jeder mal Gedanken machen, wie dann wohl „Blackout“ nach 1-2 tagen in Berlin und ähnlichen Gegenden aussieht….

    • Zu solch tiefen Gedankengängen reicht es bei dieser parasitär lebenden Bande der Altparteien nicht. Dazu sind deren Gehirne viel zu zerfressen vom Deutschenhass. Dabei hatten sie den Staat eigentlich schon zur Beute gemacht – Nun werden aber mittelfristig deren Diäten auch wegfallen. Ein anderer Aspekt dürfte sexueller Natur sein. Im Unterbewußtsein von so manch lieblichem Wesen (man denke da an Högl, Roth oder Göring-E.) wird sich eine heiße Affaire mit einem glutäugigen Südländer abspielen.

    • Sehr guter Kommentar!

      Ich bin jedoch nicht sicher, ob sich dieser „Protest“, der nur im Schutz des allg. Silvester-Chaos in Berlin (!) stattfindet, sich zurecht gegen den derzeit inkompetenten und Grundgesetz missachtenden Staat richtet, oder ob er seine Ursache schlicht darin hat, dass die jungen Männer von Natur aus gewaltbereit sind und diese Gelegenheit ausnutzen, ihre Natur auszuleben.
      Sie täten das vielleicht auch, wenn unser Staat alles richtig machen würde? Ich weiß es nicht.
      Auch wenn ich Gewalt nicht gutheiße, ist es doch positiv zu bewerten, wenn es einen Gegenpol zum deutschen Untertan gibt, der alles glaubt und mit sich machen lässt.

  7. https://youtu.be/mtTjWsgW1n8

    „Carsten Stahl – Ansage an die Heuchler Flintenuschi und Gauck! @carsten_stahl“

    Wieder ein bester Carsten Stahl, der die Dinge verständlich beschreibt und anprangert.
    Danke Carsten für deinen stetigen Einsatz für die Wahrheit!

    https://www.nzz.ch/amp/meinung/der-andere-blick/silvester-die-gewalt-hat-einen-migrationshintergrund-ld.1719521

    „DER ANDERE BLICK
    Silvester in Deutschland: Die Gewalt hat einen Migrationshintergrund“

    „Praktisch braucht es schnelle und abschreckende Strafen und eine Migrationspolitik, die die Interessen der Bevölkerung – der Einheimischen wie der gesetzestreuen Zuwanderer – in den Mittelpunkt stellt.

    Ganz konkret: Ein Land, das ein solches Problem mit jungen, ungebildeten Männern aus muslimischen Ländern hat, sollte aufhören, immer mehr von ihnen einwandern zu lassen.“

    Quelle: Marc Felix Serrao, Chefredaktor der NZZ in Deutschland

    Diesen o.a. Absatz vom Topmann, Herrn Serrao, halte ich für besonders wichtig um den längst überfälligen Sollzustand hier im Lande schnell herzustellen !!!

  8. der drecksfunk vertuscht , lügt und verblendet…und alles wird per gesetz finanziert durch zwangsgebühren….

    ARD zu Silvester-Tätern:
    „Nichts hören, nichts sagen, nichts sehen“
    Auf geradezu absurde Weise hat die Tagesschau versucht, eine Nennung von Ross und Reitern in Sachen Silvester-Schlacht zu vermeiden. Wie ARD-Reporter Thomas Rosteck in der „Tagesschau“ nach der Frage, was man über die Täter wisse, um den heißen Brei herumredet, ist geradezu phänomenal. Ältere Zuschauer fühlen sich an das DDR-Fernsehen erinnert. Von Boris Reitschuster. Weiterlesen auf reitschuster.de

  9. Wenn so ein dahergelaufener kleiner schwer krimineller Dschihadist öffentlich sagt: Zitat: „Wir ficken eure Städte“
    da gibt es eigentlich nur eine Möglichkeit: Abschieben oder in die Wüste schicken.

    Statt dessen will man uns weißmachen, dies seien arme traumatisierte Flüchtlinge und gleichzeitig die Fachkräfte der Zukunft. Fachkräfte für Terror und Kriegsführung, Fachkräfte für Mord und Totschlag, Fachkräfte für Vergewaltigung und Messerstecherei oder wie nennt man solche Verbrecher?

    Da gibt es nichts mehr schönzureden, das sind schwer kriminelle Terrorbanden und Mafiaclans, die ihr Gastland zutiefst verachten. Konsequente Abschiebung in ein Gefängnis des Herkunftslandes muss die direkte Folge für solche Verbrecher sein.

    Weil das im Artikel mit dem Wassewerfer steht, genau das hätte die Feuerwehr in diesem Fall tun solln, es wäre Notwehr gewesen. Aber das Geschrei der Welcome-Plärrer wäre wieder rießen groß gewesen und dann wären wieder alle als „böhse räächte Nazis“ diffamiert wurden. Die Polizei hätte Pfefferspray einsetzen können, bei friedlichen Demonstrationen interessiert es doch auch niemand, wem es da trifft, aber das sind ja nur die eigenen Leute.

    Nach der Ursache solcher Gewaltexzesse sucht man jetzt und stellt sich wie immer blöd oder sind die tatsächlich so dumm, man kann es nur erahnen.
    Die Ursache ist ganz klar: Realitätsverweigernde völlig unfähige Politiker haben dies verursacht, weil sie in ihrem Wolkenkuckucksheim, genannt Bundestag nur die Hände aufhalten und abkassieren und jeglichen Bezug zum realen Leben veroren haben und weil sie alle die vor genau diesen Zuständen gewarnt haben in die rechte Ecke gestellt haben.

  10. anfang der 1990er jahre verkündete eine hellseherin, dass anfang des nächsten jahrhunderts alle moslems aus europa vertrieben werden. es komme ein neuer könig !
    was für einer ? und wann ?
    die ausschreitungen in den großstädten lässt vermuten, er ist nicht mehr weit weg.

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  11. Ich sehe das anders. Ich habe einen Generalverdacht gegenüber Migranten aus Afrika und Nahost, weil ich da zu 99,9 % richtig liege. Es ist einfach von denen zu viel Gewalt bis jetzt ausgegangen. Respekt wird nicht einfach jemanden verliehen. Respekt muss man sich verdienen. Bei keinem der Migranten steht auf der Stirn, dass er Deutschland mag und hier sein Leben gestalten will und unter gestalten verstehe ich, dass er in Achtung vor seinem Gastgeberland lebt seinen Lebensunterhalt ohne Kriminalität selbst bestreiten kann. Also gehört es zu meinem Überlebenswillen, dass ich erst einmal Migranten aus Afrika und Nahost oder den muslimischen Ländern Asiens als Verdächtige klassifiziere. Woher soll ich wissen, dass diese Horden, wenn sie mir entgegenkommen, friedliche Absichten haben? Woher soll ich wissen, dass sie nicht im nächsten Augenblick das Messer ziehen? Wie gesagt, es steht niemanden auf der Stirn geschrieben, dass er nicht zu den Messerfachleuten gehört. Mein Schutz ist es, alle in die gleiche Schublade zu stecken. Das gehört zur menschlichen Evolution, dass Menschen gelernt haben vom Anfang ihrer Menschwerdung, sich vor Fremden zu schützen. Der Fremde selbst muss beweisen, dass er ein guter Kerl ist.

  12. ach die wollen doch nur „spielen“, da muß man doch als blöder Erwachsener dafür Verständnis haben. Realistisch: die ganz große Mehrheit der Deutschen hat eins an der Klatsche denn gerade in Berlin, was wird da gewählt? Grün- rot roter als rot, am rechten Rand schwarz-grün oder gar uringelb. Jetzt nicht jammern, schön brav im vorauseilenden Gehorsam die Scherben aufkehren und das Maul halten, sonst ist man AfD rääächts und das geht gar nicht. Es ist seit 2015 immer die selbe Leier. Lernunfähig aber jämmerlich jammernd. Das alles kann man nicht mehr ernst nehmen, es geht seinen verhängnisvollen Gang bis dieses WEF Ding durchgezogen worden ist. Dann werden Bauklötzchen gestaunt was alles geht aber lustig ist das dann nicht!

  13. Das Feuerwerk zum Japantag in Düsseldorf ist ein Ereignis, das akribisch geplant wird. Mit der Berliner Randale hat das nicht das geringste zu tun, es wäre beleidigend, beides gleichzusetzen.

    Was will man von gewisse Politiker verlangen.Nichts und die Deutschen Menschen müssen noch Danke sagen.

  14. Ross und Reiter wurden genannt:

    Unter den 145 vorübergehend festgenommenen Tätern waren 45 Deutsche (31%) und 100 Ausländer (69%).

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article243004821/Berlin-145-Festnahmen-nach-Silvesterkrawallen-in-Berlin-alle-Verdaechtigen-wieder-frei.html

    Wären die Migranten mit deutschem Pass unter den Festgenommenen so kriminell wie die Migranten ohne deutschen Pass (69% Täter), dann wären unter den 45 deutschen Tätern 31 = 69*45/100 Deutsche mit Migrantionshintergrund. Unter den 145 Tätern in Berlin wären dann also 14 Herkunftsdeutsche (8%) und 114 (92%) Migranten.

  15. wenn ich was zu sagen hätte, so politisch, was glücklicherweise aber nicht der Fall ist,
    würde ich bei solchen Anlässen die Bundeswehr gemäß
    „Innerer Notstand Artikel 87a Absatz 4 GG“
    zur Abschreckung einsetzen.

    Muss ja nicht der Leo sein, Fuchs und Puma reichen auch + paar Züge Infantrie und Greifkommandos. Und die Truppe hätte mal sinnvolle Beschäftigung.

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