Freitag, 12. April 2024
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Ron DeSantis und sein erfrischender Kreuzzug gegen den Transwahn

Ron DeSantis und sein erfrischender Kreuzzug gegen den Transwahn

Ron DeSantis beim Unterzeichnen der Gesetze gegen woke und transqueere Propaganda (Foto:Imago)

Gestern kündigte Ron DeSantis, der republikanische Gouverneur des US-Bundesstaates Florida, offiziell seine Kandidatur als US-Präsident an. Damit ist einer der schlimmsten Alpträume der Linken auf beiden Seiten des Atlantiks wahr geworden: Denn in den letzten Jahren hat DeSantis sich als der vielleicht entschlossenste Kämpfer gegen den woken Wahnsinn profiliert – einen Wahnsinn, der die ganze westliche Welt zerfrisst. Zu DeSantis teils kreuzzugartig anmutenden, wenn auch in der Sache wichtigen und richtigen politischen Aktionen gehört nicht nur die Dauerfehde mit dem ultrawoken Unterhaltungsgiganten Disney, sondern auch seine entschiedene Gegnerschaft gegen das Vordringen der Transideologie an Bildungseinrichtungen und im Sport.

Letzte Woche erst legte er noch einmal nach – und unterzeichnete eine Reihe von Gesetzen, die etwa jegliche geschlechtsangleichenden Operationen Minderjähriger verbieten, die Verwendung abstruser Wunschpronomen in Schulen einschränken und in einigen Fällen die Benutzung von Toiletten entsprechend dem biologischen Geschlecht vorschreiben. DeSantis erklärte, die neuen Gesetze würden die Verstümmelung von Minderjährigen verhindern, Kinder vor sexuell expliziter Unterhaltung schützen und vermeiden, dass Schülern Pronomen aufgezwungen würden. „Es ist traurig, dass wir diese Diskussionen überhaupt führen“, sagte er vor einem Schild mit der Aufschrift „Lasst Kinder Kinder sein“. Öffentlichen Hochschulen ist es nun verboten, öffentliche Gelder für solche Programme zu verschwenden und Gendertheorien und die sogenannte „Critical Race Theorie“ in Pflicht-Hochschulkursen zu behandeln.

Reisewarnung für Florida

Sinnfällig – und nicht ganz ohne Hintergedanken mit Blick auf seinen Wahlkampf – wählte DeSantis als Ort der Unterzeichnung eine christliche Schule. Erst kürzlich hatte er ein Abtreibungsverbot nach der sechsten Schwangerschaftswoche eingeführt; Die Demokraten und die auch in den USA überwiegend links-woken Medien schrien hiergegen natürlich Zeter und Mordio. Aufgrund der großen republikanischen Mehrheit im Kongress von Florida war die Verabschiedung der Gesetze allerdings nur Formsache. Die schwarze Bürgerrechtsorganisation “National Association for the Advancement of Colored People”(NAACP) entblödete sich nicht, in der Folge eine “Reisewarnung” für Florida auszusprechen: Florida habe unter dem Republikaner DeSantis einen “radikalen Angriff auf schwarze Amerikaner, die korrekte schwarze Geschichte, das Wahlrecht, Mitglieder der LGBTQ+-Community, Einwanderer, die reproduktiven Rechte von Frauen und die Meinungsfreiheit” unternommen, hieß es allen Ernstes.

Da ist es wenig verwunderlich, dass DeSantis auch hierzulande inzwischen zum Feindbild linker Edelmenschen geworden ist. Die im Trump-Hass erstarrte Medienwahrnehmung der US-Politik konnte sich noch nicht vollständig auf DeSantis als möglicherweise wichtigeren Herausforderer Bidens als Trump selbst einstellen – deshalb schießt man sich vorerst nur auf seine Politik in Florida ein.

Deutsche Medien in Schnappatmung

Floridas erzkonservativer Gouverneur Ron DeSantis hat ein umstrittenes Gesetz unterzeichnet, das öffentlichen Universitäten Programme für mehr Vielfalt und Inklusion verbietet“, jammerte der „Spiegel“, der übrigens gerade erst wieder einen Chefredakteur verschlissen hat. Auch sonst ist unisono von der angeblichen “LGBTQ+-Feindschaft” DeSantis’ die Rede.

Das ZDF berichtet über dessen neues Gesetz so, als habe der Gouverneur gerade eine aktualisierte Form der Nürnberger Rassegesetze eingeführt; von „Anti-LGBTQ+-Gesetzen“ war hier die Rede. “Eine trans* Frau auf einer Damentoilette? Das ist in einigen öffentlichen Gebäuden in Florida künftig nicht mehr erlaubt“, jammerten die Staatsfunker. Zudem dürften Toiletten und Umkleiden nur noch „basierend auf dem bei der Geburt ausgewiesenen Geschlecht benutzt werden“, stellte der ZDF-Beitrag empört fest, als handele es sich um eine Wiedereinführung der Rassentrennung und nicht um die Abschaffung eines völlig hirnrissigen ideologischen Hokuspokus. Dass die Wähler von Florida DeSantis seine Politik mit einer überwältigenden Wiederwahl im letzten Herbst gedankt hatten, erfuhr der geneigte deutsche Zuschauer natürlich nicht. Auch für seine Präsidentschaftskandidatur werden dem 44-Jährigen gute Chancen eingeräumt. Sollte er Anfang 2025 tatsächlich ins Weiße Haus einziehen, darf man sich schon jetzt auf die Schockwellen und Schnappatmungsattacken im linken Medienestablishment freuen.

4 Antworten

  1. Ich höre in meiner Umgebung Kommentare wie “der hat eine fürchterliche Frau und fürchterliche Kinder” oder ähnlich Hirnrissiges. Es wird oft nach dem persönlichen Eindruck geurteilt, so ist Biden eine Art netter alter Opi und so harmlos … Ich finde de Santis toll, natürlich gibt es bei ihm auch Kritikpunkte, wie bei jedem Politiker. Ich glaube, er hat reelle Chancen, leider auch sehr reelle Chancen, dass man ihn bis aufs Blut bekämpfen und notfalls – wieder – zu Wahlfälschungen greifen wird. Auch Kennedy, obwohl Demokrat, wäre wunderbar als Präsident, aber einen Impfgegner werden sie niemals zum Zuge kommen lassen, außerdem hat er angekündigt, den deep state zerschlagen zu wollen. Damit hatte bereits damals sein Onkel, JFK, sein Todesurteil unterschrieben.
    Wenn de Santis es wirklich schaffen sollte, wäre es ein Fest, die Reaktion der linksgrünen Irren und der deutschen Einheitspresse mitzuerleben!

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  2. jetzt müßte er nur noch klug genug sein, im Interesse der USA ( und in seinem ) mit Donald zusammenzuarbeiten – und als Präsident Donald nach 4 Jahren ablösen!
    Dann könnte er 8 Jahre lang Präsident sein!
    Es wird wohl davon abhängen, wie er seine Arbeit sieht. Hat er es gut gemacht, daß er aufbauen kann, oder muß er flüchten, bevor sein Kartenhaus zusammen fällt ?

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  3. Dann werden wir uns allmählich auf einige schöne Geschichten einstellen dürfen, die wir von Ron DeSantis zu hören und zu lesen bekommen werden. Die gesamte linke Presse ,inklusive FBI , CIA und welche Buchstaben es sonst noch gibt, werden sich eifrig am Rufmord beteiligen. Auch deutsche Medien werden zur Höchstform diesbezüglich auflaufen. Wenn er gewinnen sollte, wird er wahrscheinlich zu einem größeren Alptraum werden, wie Trump es je war. Wird schon Gut gehen, zur Not kann man ja wieder Säckeweise Briefwähler aus dem Hut ziehen. Einer der wenigen Amis den ich mag, besonders wegen seines Verhalten während Corona. Da konnte Trump ja nicht wirklich punkten, außer seinem Verhalten gegenüber der WHO. Ist eigentlich erstaunlich, wie viele Buchstaben sich am Elend der Massen zu verantworten haben. FBI, CIA, CDU, FDP , SPD , WHO, und andere. Aus irgendeinem Grund passen die Grünen da nicht mit in die Reihe, wobei gerade Sie sich bei uns einen ersten Platz in der Reihe verdient hätten.

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