Schwedische Ostern: Rechte sind schuld, wenn Muslime ausrasten

Bunte Multikultur vorgestern in Schweden (Foto:Imago)

Die Ausschreitungen in Schweden sind für deutsche Medien ein weiterer willkommener Anlass, das Prinzip „wenn der Schwanz mit dem Hund wedelt“ zur journalistischen Matrix zu erheben: Auf den Straßen randaliert ein teils offen islamistischer Migrantenmob, in deutschen Wohnzimmern werden die Gebührenzahler mit Schnurren über rechtsreaktionäre Straßengewalt berieselt. Was in dem skandinavischen Land indes wirklich geschieht, kann sich jeder vergegenwärtigen, der Originalvideos von Augenzeugen und Erlebnisberichte im Netz, aber auch erhellende Artikel der freien Medien bereit ist zu rezipieren.

Nochmals fürs Protokoll: Der Hauptgrund für die seit Tagen tobenden heftigen Ausschreitungen und „Osterunruhen“ dort sind muslimische Männer, die eine Orgie der Gewalt angezettelt haben – nachdem eine politisch relativ unbedeutende migrations- und islamkritische Gruppierung namens „Stram Kurs“ („Strammer Kurs“) des Politikers und Rechtsanwalts Rasmus Paludan in mehreren schwedischen Städten Versammlungen abhielt, in deren Rahmen – als maximale Provokation – stets eine Ausgabe des Koran verbrannt werden soll. Am Wochenende war es deshalb in Malmö zu heftigen Zusammenstößen gekommen, die sich schnell zu einem Flächenbrand ausweiteten und in dessen Zuge auch Polizisten angegriffen wurden. Hierbei wurden zahllose Autos abgefackelt, geplündert und weitere heftige Akte des Vandalismus begangen.

Kriminelle Banden involviert

Die Gewalt eskalierte über die Feiertage immer weiter, Schweden versinkt teilweise regelrecht im Chaos. Etliche Polizisten wurden verletzt, Molotowcocktails in besetzte Nahverkehrsbusse geschleudert, die anschließenden Löschversuche wurden behindert. Auch Journalisten wurden tätlich angegriffen. Die vorläufige Bilanz lautete heute früh: 26 verletzte Polizisten, mindestens 14 andere Verletzte, 20 beschädigte oder zerstörte Polizeifahrzeuge und eine durchschnittliche Zahl von 200 gewalttätigen Teilnehmern. Von den sechs genehmigten Veranstaltungen seien zwei ganz, eine zum Teil abgehalten worden, drei konnten wegen der Ausschreitungen nicht stattfinden. Landespolizeichef Thornberg erklärte: „Wir haben schon früher gewalttätige Ausschreitungen gesehen… aber ich möchte sagen, dass dies etwas anderes ist.“ Die Polizei habe den starken Verdacht, „dass diejenigen, die Polizei und Rettungsdienste angreifen, mit kriminellen Banden in Verbindung stehen.

Angesichts dieses Ausbruchs von Barbarei blieb der schwedischen Ministerpräsidentin Magdalena Andersson wieder einmal nur die phrasenhafte Beteuerung demokratischer Grundrechte, die man – nicht nur in Schweden – zusehends weniger schützen könne: „In Schweden ist es den Menschen erlaubt, ihre Meinung zu äußern, ob sie nun gut oder schlecht ist, das ist Teil unserer Demokratie. Egal, was man denkt, man sollte niemals zu Gewalt greifen. Das akzeptieren wir nicht und wir werden es auch nie akzeptieren.“ Amen! Natürlich stoßen solche hilflosen Appelle bei ihren Adressaten auf taube Ohren, sofern sie überhaupt zur Kenntnis genommen werden.

Bekanntes Muster

Das Muster, das sich in Europa von den Gewaltexzessen nach der Regensburger Rede von Papst Benedikt Benedikt XVI. über die Mohammed-Karikaturen in Dänemark bis zum Terroranschlag auf die Redaktion des französischen Satiremagazins Charlie Hebdo wiederholt, hat sich damit ein weiteres Mal manifestiert. Dasselbe gilt für die „Berichterstattung“ der meisten Medien hierzulande zu den Ereignissen. Das ZDF ragt hierbei wieder einmal heraus, indem es die wahren Sachverhalte regelrecht auf den Kopf stellt: Unter der Überschrift „Rechte Demos: Ausschreitungen in Schweden“ wird da etwa nassforsch behauptet: „In Schweden ist es zu schweren Ausschreitungen gekommen, nachdem rechte Kundgebungen genehmigt wurden.“ Weiter heißt es allen Ernstes: „Nach der Genehmigung rechter Kundgebungen ist es in der Nacht in Schweden erneut zu Krawallen gekommen. In Malmö stand ein Bus in Flammen, nachdem Unbekannte ein brennendes Objekt auf das Fahrzeug geworfen hatten, wie der schwedische Sender SVT berichtete. Es gab auch Gegendemonstranten.“ Damit wird bewusst der Eindruck erweckt, dass nicht etwa marodierende Muslime, die mit keinem Wort erwähnt werden, sondern Rechtsradikale durch Schweden ziehen.

So irrsinnig und verachtenswert die provokanten und hetzerischen Aktionen von „Stram Kurs“ auch sein mögen: Sie bleiben doch von der Meinungsfreiheit gedeckt. Allerdings rächt sich in Schweden nun ein weiteres Mal eben eine Migrationspolitik, die sich in ihrer Wahnwitzigkeit nur mit der Deutschlands messen kann. Das Land wird seit Jahren von Verbrechen im Zuge der Migration heimgesucht. Bereits 2020 räumte der damalige Ministerpräsident Stefan Löfven angesichts der explodierenden Kriminalität von Migrantenbanden ein: „Wenn man eine Einwanderung hat mit einer Größenordnung, die eine Integration erschwert, so führt dies zu sozialen Spannungen.“ Zu solchen Erkenntnissen konnten sich in Deutschland Vertreter des linken Mainstreams noch nicht durchringen; anscheinend ist der Leidensdruck noch nicht groß genug, und es braucht auch bei uns noch mehr Stelldicheins der „Party- und Eventszene“, bis die Politik das Ausmaß ihrer Verirrungen begreift. Die Zustände in Schweden dürften jedenfalls ein Fanal dafür sein, was auch uns bald bevorsteht.

11 Kommentare

  1. Kenn wir schon – die alte Leier der Täter-Opfer-Umkehr – beliebt bei Linken und Muslimen gleichermaßen.

  2. Analyse: Das Problem ist ganz klar der Rechtsextremismus.
    Lösung: Deutschland sollte Fancy Naeser als deutsche „Wunderwaffe“ gegen räääächts an Schweden ausleihen. Die löst das Problem im Alleingang!

  3. Die Aktionen von „Stram Kurs“ sind weder irrsinnig noch verachtenswert und auch nicht hetzerisch, sondern höchst informativ und darum unverzichtbar.

    Durch solche Aktionen werden Muslime eigentlich nur eingeladen, öffentlich mit ihren ewig gleichen Krawallen dafür zu sorgen, dass die Bürger den Islam besser kennenlernen und so aus erster Hand erfahren, dass die „Religion des Friedens“ nicht einmal der einfachsten demokratischen Belastungsprobe gewachsen ist.

    Gleichzeitig wird durch diese Aktionen die Regierung gezwungen, sich zur Meinungsfreiheit zu bekennen.

    In Deutschland hingegen würde die Regierung die Bürger sofort über die Grenzen ihrer Meinungsfreiheit belehren und Gerichte würden ihnen unter Strafandrohung klarmachen, dass sie prinzipiell kein Recht darauf haben, von derartigen „konfrontativen Religionsbekundungen“ verschont zu bleiben:

    „Der Einzelne hat in einer Gesellschaft, die unterschiedlichen Glaubensüberzeugungen Raum gibt, grundsätzlich kein Recht darauf, von der Konfrontation mit ihm fremden Glaubensbekundungen, kultischen Handlungen und religiösen Symbolen verschont zu bleiben.“ – Verwaltungsgericht Gelsenkirchen, Urteil 8 K 2964/15 am 01.02.2018

  4. Gibt es da eigentlich eine andere Lösung, als hart durchzugreifen, alle Randalierer und Hassprediger, die man erwischt, einzufangen, und auszubürgern und solange in Gefängnisse zu stecken?

  5. „Rechte“ sind immer schuld, ausser es geht um die Ukraine: Da sind Nazis plötzlich toll! Jeder der es heute wagt, irgend etwas gegen das offizielle Narrativ zu sagen ist automatisch rechts, ein Nazi und an allem schuld. Mich interessiert nicht, wer wen angeblich „provoziert“ hat in Schweden, sondern nur, wer bereit ist Gewalt einzusetzen und dies auch tut.

  6. Na, Frau Faeser in ihrer Islam- und Migrantenverliebtheit wird schon dafür sorgen, dass so etwas „auch uns bald bevorsteht“! Eigentlich hat ja schon Frau Merkel dafür gesorgt, nur waren bei uns die Vorkommnisse vielleicht noch etwas „milder“. Oder wurden von den Mainstreammedien erfolgreicher unter den Tisch gekehrt.

    Interessant ist der Ausspruch von Löfven: „Wenn man eine Einwanderung hat mit einer Größenordnung, die eine Integration erschwert …“ Wenn man so eine Einwanderung HAT? MUSS MAN DIE DENN HABEN? Offenbar hat doch auch der ehemalige Ministerpräsident Löfven nicht dafür gesorgt, das man „so eine Einwanderung“ eben NICHT HAT.

    Auf einen höchst aufschlussreichen Artikel zu der Frage, wie die Muselmanen ticken und warum das so ist, stieß ich gestern in einem Userkommentar eines alternativen Mediums: https://robertspencer.org/2013/09/nicolai-sennels-psychology-why-islam-creates-monsters – Der Verfasser ist Psychologe und kennt die Klientel aus seiner Arbeit in einer dänischen Jugendstrafanstalt. Der Artikel ist auf Englisch.

  7. Wenn ich die brennenden/verbrannten Autos auf dem Bild sehe frage ich mich, wie man muslimische UMWELTAKTIVISTEN derart verleumden kann!!

  8. Die Koranleser zeigen mal wieder deutlich, was sie von einer offenen Gesellschaft halten. Man ist daher ganz auf der Seite von Stram Kurs…

  9. Die Aktionen der Religion des Friedens und der Tolleranz, die in ihren Gedanken im 16. Jahrhundert stehen geblieben ist und so handelt, wie man hier in Europa im Mittelalter gehandelt hat, sollte jedem die Augen öffnen, welchen Weg Europa mit seinem übereifrigen und kritiklosen Ideen des Liberalismus und der Tolleranz für alle,schreitet.Für alle heißt natürlich außer rechts, , wobei alles rechts ist, was nicht regierungskonform handelt, Tolleranz natürlich vor allen natürlich gegenüber den armen und bedauernswerten Migranten, die lieber ihre eigenen Länder verlassen als sie aufzubauen, und hier in lebenslange Rente auf Kosten unserer Länder, allimentiert leben und Herr Soros lacht sich ins Fäustchen.

  10. Tja, was war in Schweden als erstes da? Die zweifelsohne absichtlich erfolgte, gewägte Provokation (diese mit relativ langer Ansage von „Stram Kurs“, wenn ich das bislang richtig erfasst habe), oder das eigentliche Problem einer rasenden, ethnisch multiplen Überladung einer über Jahrhunderte, urgeschichtlich Jahrtausende gewachsenen Gesellschaft?

    Keine Katze kann das Mausen sein lassen, das gilt wohl leider immer noch. Scheinbar gibt es in Schweden aber keine moderaten muslimischen Strömungen. Denn ansonsten wäre unterm Glanz des lodernden Halbmondes nicht so reaktionär vorgegangen worden, möchte ich doch meinen.

    Zeigt mir auch nur einen schwedischen Privatgegenstand, der außer Zigaretten von den moppernden Muslimen „legitim“ angezündet wurde.

    Kritisches Denkmodell: Man „flüchtet“ also en masse in ein humanitär beseeltes, möglichst wohlhabendes europäisches Land, sammelt sich dort mehr und mehr, und versucht dann bei Oberwasser, es zu dominieren oder gar zu zersetzen. Wenn das so weitergeht, werden wir sehen, was passiert, wenn wir eines Tages, als die ge*rschten „Eingeborenen“ — ja, wohin, in die Türkei, nach Nordafrika, in den Nahen Osten? — reißaus nehmen müssen, weil man uns hier das Leben ggf. zur Hölle macht. Noch ist es nicht so weit — aber das ist nicht undenkbar.

    Liebe Leute, spätestens in 2015 wurde es zum Zwecke der partialideologischen Durchschlagskraft darauf angelegt („Phatman“ PAltmaier log damals zur Lage), dass es möglichst überall in Europa im Innern so richtig knallt. Falls das nicht beabsichtigt war, sehen wir aber die Auswirkungen … und … wir sehen kein Gegensteuern, richtig?
    Kursbuch: Beherrschung der Massen! Und seid ihr nicht willig, so brauch‘ ich Gewalt!

    Die Abgesandten des KMSchwab, d. h. vor allem die „Grünlinge“, sind die Hohepriester des Wahnsinns der Pervertierung der bedingungslosen Migrationsideologie. Schreien die „Grünen“ etwa deshalb allen abermilliardenteuren Waffenlieferungen nach Kiew das Wort, damit das gegenseitige Morden in der Ukraine weitergeht?

    Den obersten Politik-Idioten wurde schon in den frühen 2000er Jahren kein reiner Wein mehr eingeschenkt — oder etwa doch? Haben sich deren Netzwerke mittlerweile pervertiert? Nicht undenkbar.

    Wie dem auch sei, Altkanzler Helmut Schmidt, als einer der wenigen noch gut beratenen Staatslenker, besaß diesbezüglich einen gesunden Großverstand, der ihn (als Herausgeber der einstmals wertvollen ZEIT) die Zukunft betreffend unsere Gesellschaft fast millimetergenau antizipieren ließ.

    Bewahrt Euch eines: Eure Zuversicht. Die Zuversicht ist der beste Schleifstein für ein scharfes Schwert. Das Schwert des eigenen, des besonnenen, des friedlichen, aber des mächtigen Wortes.

  11. Das Gleiche droht jedem westlichen Land ,jeder Zeit, weil der Islam eine politische Welteroberungsreligion ist, deren Kern eben, die Unterwerfung des gesamten Planeten ist.
    Diese Religion, ist mit Freiheit und selbst mit jeder Form von Sozialismus so kompatibel,
    wie Feuer mit Wasser. Das Reich der Dummen, lässt sich selbst von Kulturen besiegen,
    die an allen wirtschaftlichen Fortschritt, der letzten 150 Jahre, genau null 00000 Anteil haben.
    Aber Gendagaga, ich bestimmte mein Geschlecht selber Denkbehinderte ,sind so degeneriert,
    das sie ihre eigene Selbstvernichtung, noch für eine gute Idee halten.

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