Donnerstag, 13. Juni 2024
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“Sinnloser und fremder Krieg in der Ukraine”: Offener Brief von Generalmajor a.D. Gerd Schultze-Rhonhof

“Sinnloser und fremder Krieg in der Ukraine”: Offener Brief von Generalmajor a.D. Gerd Schultze-Rhonhof

“Ich habe nicht 37 Jahre als Soldat gedient, um Deutschland den Frieden zu bewahren, um jetzt kommentar- und tatenlos zuzusehen, wie Deutschland langsam, aber wahrscheinlich auf eine aktive Teilnahme an einem fremden und sinnlosen Krieg zugesteuert wird”: Generalmajor a.D. Gerd-Schultze-Rhonhof (Foto:ScreenshotYoutube)

Seit mehr als einem Jahr versucht der ehemalige Bundeswehrgeneral Gerd Schultze-Rhonhof vergebens, auf die Bundesregierung einzuwirken, den Irrweg der militärischen Hochrüstung der Ukraine und der Eskalation mit Russland zu verlassen, und stattdessen eine aktive deutsche Friedenspolitik für den Ukraine-Konflikt zu initiieren. Wiederholt wandte sich Schultze-Rhonhof mit Briefen, Schriften und konkreten Vorschlägen unter Rückgriff auf seine fachliche Expertise und militärische Kompetenz parteiübergreifend an deutsche Politiker und Abgeordnete – leider ohne dort Gehör zu finden. Der General machte damit dieselben frustrierenden Erfahrungen wie viele seiner aus dem Dienst ausgeschiedenen oder noch aktiven Kollegen bis in die höchsten Ränge, die die brandgefährliche Entwicklung nur mit Fassungslosigkeit und wachsendem Unverständnis zur Kenntnis nehmen, auch wenn sie öffentliche Zurückhaltung üben (müssen).  Der jüngste Offene Brief Schultze-Rhonhofs stammt vom 14. Februar. Ansage! dokumentiert ihn nachfolgend  im Wortlaut.

Ich habe nicht 37 Jahre als Soldat gedient, um Deutschland den Frieden zu bewahren, und um jetzt kommentar- und tatenlos zuzusehen, wie Deutschland langsam, aber wahrscheinlich auf eine aktive Teilnahme an einem fremden und sinnlosen Krieg zugesteuert wird. Unsere „Heiligen Drei Könige“, Herr Bundeskanzler Scholz, Herr Minister Lindner und Herr Minister Dr. Habeck, haben in ihren jungen Jahren zunächst alle den Wehrdienst für Deutschlands Recht und Freiheit und die Bewahrung unserer Demokratie verweigert. Sie geben nun weit mehr als 10 Milliarden Euro Steuergelder pro Jahr für das „Recht“, die „Freiheit“, die „Demokratie“ und die “westlichen Werte” in einem fremden Staat aus, der weder eine Demokratie ist noch westliche Werte vertritt. Sie verlängern mit unseren Steuergeldern und dem Blut fremder Wehrpflichtiger einen inzwischen sinnlos gewordenen Krieg.

Die Ukraine ist keine Demokratie und ihre Werte sind nicht die unseren

Die Ukraine ist mitnichten eine Demokratie und ihre Werte sind nicht die unseren. In der Ukraine sind 11 Oppositionsparteien verboten. Selenskyj hat die terminlich für März 2024 anstehenden Präsidentschaftswahlen untersagt. In der Ukraine sind alle Medien gleichgeschaltet. Aus der Ukraine heraus sind keine ukraine-kritischen Berichte deutscher Journalisten zugelassen (aus Moskau heraus sind russlandkritische Kommentare deutscher Journalisten durchaus üblich). In der Ukraine sind politische Morde an der Tagesordnung (laut der 3-Wochen-Protokolle der Bundeszentrale für Politische Bildung bis Kriegsbeginn ). Die Ukraine und Russland sind gemeinsam die zwei korruptesten Staaten Europas (laut Transparency International). Der Freikauf vom Wehrdienst ist in der Ukraine genauso üblich wie in Russland. Die Ukraine steht mit ihrem Sündenregister von Brüchen von Staatsverträgen und von Verletzungen von UN Konventionen und internationalen Chartas dem russischen Register in Häufigkeit und Schwere in nichts nach. Die Art und Häufigkeit von ukrainischen Kriegsverbrechen sind denen von russischer Seite gleich, lediglich der Missbrauch kriegsvölkerrechtlich geschützter humanitärer Einrichtungen als Schutzschilde für kämpfende Truppen kommt allein auf ukrainischer Seite vor (laut Bericht des OSZE vom 29. Juni 2022).

Diese Ukraine ist weder eine Demokratie noch steht sie für unsere Werte, wie uns die deutschen Medien und die Mehrheit unserer Parteien vortäuschen. Die uns von offizieller Seite präsentierte Interpretation, dass die Ukraine unsere Werte mitverteidigen würde, ist so töricht wie Strucks „Deutschland-Verteidigung am Hindukusch“ es war. Ich erwarte von den ehemaligen Wehrdienstverweigerern im Bundestag und in der Bundesregierung, dass sie sich – treu ihrer früheren Friedensgesinnung – aktiv für ein schnellstmögliches Ende des Krieges in der Ukraine einsetzen und sich von ihren unrealistischen Phantom-Vorstellungen eines Ukraine-Sieges lösen. Von allen anderen Regierenden und Parlamentariern erwarte ich das Gleiche. Die Vorstellung einer möglichen Wiedervereinigung von zwei zerstrittenen und sich inzwischen hassenden Teilen eines Staatsvolks, die bereits vor dem russischen Einmarsch acht Jahre Krieg gegeneinander geführt haben, zu einer zukünftigen Ukraine alten Umfangs ist der Traumtanz von Narren. Zum Eifer der Mehrheit der deutschen Parteien, den Ukrainern mit Geld und Waffenlieferungen doch noch zu einem Sieg zu verhelfen, fällt mir ein Ausspruch des russischen Generalleutnants Alexander Lebed ein, der im ersten Tschetschenienkrieg gesagt hat: „Lassen Sie mich eine Kompanie aus den Söhnen der Elite rekrutieren und der Krieg wird am nächsten Tag vorbei sein.“ ( Lebed war 1996 erfolgloser Präsidentschaftskandidat in Russland.)

Die Deutschen sind es leid

Die zweite Frage, um die es hier geht, ist, ob die Russische Föderation seit ihrem Rückzug aus Mitteleuropa den Westen oder auch nur ein NATO-Land oder ein anderes Nachbarland nach Ende des sowjetischen Zerfallsprozesses tatsächlich bedroht hat. Dieser Frage werde ich ausführlich in der Begründung zum jetzt nachfolgenden Brief an die Damen und Herren Politiker beantworten (siehe unten).

Seit dem 15. August 2022 habe ich versucht, hunderte von Abgeordneten über die Vorgeschichte des russischen Einmarschs und die Vorgänge innerhalb der Ukraine aufzuklären. Dann habe ich beim Herrn Bundeskanzler und ehemaligen Kanzlern und Spitzenpolitikern mit noch offenen Gesprächskanälen zu Moskau eine deutsche Initiative zu einem raschen Kriegsende vorgeschlagen. Meinen letzten Versuch habe ich Weihnachten 2023 mit dem nun nachfolgenden Brief an Mitglieder der Bundesregierung, die Fraktionsführer aller Parteien im Bundestag, an alle Parteichefs und Generalsekretäre und an alle Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten der Länder geschickt. Mit Zustimmung und überhaupt geantwortet haben nur zwei Parteichefs auf den Seitenrängen des Plenarsaals, aber mit der Mitteilung, sie könnten nichts ausrichten. Soeben erhalte ich die höfliche, aber ablehnende Antwort des Vorsitzenden der größten Oppositionspartei, dessen Verschweigen und Übergehen der langen Vorgeschichte des Krieges ich nicht akzeptieren und dessen Unterstellungen gegenüber Putin ich weitgehend nicht bestätigen kann. Angeblich bewiesene, aber unberechtigte Unterstellungen gehörten übrigens auch zuhauf zum Zündstoff der zwei Weltkriege. Trotz aller Höflichkeit macht die Antwort den Eindruck, dass ihr Autor die Begründung meines Vorschlags (siehe unten) überhaupt nicht gelesen hat.

Ein Teil des deutschen Volks ist es inzwischen leid, nicht über die Hintergründe des Ukraine-Kriegs informiert zu werden und jährlich bei knappen eigenen Haushaltskassen 10 bis 15 Milliarden Euro in einen sinnlosen, fremden Krieg und das weitere Sterben von Zigtausenden von Ukrainern und Russen zu investieren. Wenn die deutsche Regierung unter Missachtung deutscher Interessen riskiert, dass der Ukraine-Krieg – wie ursprünglich auch von Bundeskanzler Scholz befürchtet – zu einem Flächenbrand ausufert und auch Deutschland einbezieht, muss das Volk selbst die Regierung an ihre erste Pflicht erinnern. Bisher ist die überwiegende Mehrheit der deutschen Politiker in erster Linie an einem Sieg der Ukrainer und einer Niederlage der Russen interessiert und erst nachrangig an einem Frieden. Bitte lesen Sie meinen Weihnachtsbrief an die „Politik“ (siehe unten) und reichen Sie meine Gedanken an andere Interessierte weiter. Und versuchen Sie, ihre Abgeordneten von der aufgezeigten Möglichkeit eines baldigen Kriegsendes zu überzeugen.

Ihr Gerd Schultze-Rhonhof

Bereits im Dezember alle Spitzenpolitiker angeschrieben

Diesem Offenen Brief Schultze-Rhonhofs beigefügt war als Anlage das folgende Rundschreiben, das Schultze-Rhonhof sieben Wochen zuvor, an Heiligabend 2023, an alle Parteivorsitzenden, Generalsekretäre der Parteien, Fraktionsvorsitzende im Deutschen Bundestag und die Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten der Bundesländer verschickt hatte:

Sehr geehrte Damen und Herren (…),

Der Ukraine-Krieg tobt bald zwei Jahre und es ist kein Ende abzusehen, auch kein praktikabler Anstoß aus Deutschland, der ein baldiges Kriegsende herbeizuführen könnte. Nachdem ich mich in dieser Frage erfolglos und ohne Antwort mit einem Vorschlag an Herrn Bundeskanzler Scholz und an den Herrn Fraktionsvorsitzenden der SPD im Deutschen Bundestag gewendet hatte, schreibe ich diesen Brief nun an alle deutschen Parteivorsitzenden, die Fraktions- und Gruppenvorsitzenden im Deutschen Bundestag, die Generalsekretäre der Parteien und die Damen und Herren Ministerpräsidenten der Länder mit der Bitte, die Bundesregierung zur Vermittlung einer raschen Friedenslösung (…) zu drängen.

Der Ukraine-Krieg ist bei nüchterner Berechnung und Betrachtung von keiner der beiden Kriegsparteien zu gewinnen, es sei denn, er ufert doch noch zu einem „Dritten Weltkrieg“ aus. Trotzdem alimentieren die USA, die NATO, die EU und innerhalb der genannten Staatengemeinschaften mit zuvorderst die Bundesrepublik Deutschland den Krieg, als sei er durch die Ukraine zu gewinnen. Das ist Beihilfe zur militärischen Konkursverschleppung der Ukraine und die bewusste Inkaufnahme der Fortsetzung der massenhaften Tötungen und Zerstörungen im Kriegsgebiet. Es wirkt so, als wähnten sich die in Deutschland führenden politischen Kräfte noch immer vor die militärische Wahl „Russland oder Ukraine“ gestellt. Dabei sollten wir uns bewusst der politischen Wahl „Krieg oder Frieden“ stellen. Beides zusammen, ein militärischer Sieg nur einer Kriegspartei und ein auf Dauer haltbarer und Versöhnung stiftender Friede, ist nicht zu haben.

Bei nüchterner und objektiver Betrachtung stehen Deutschland und unsere europäischen Bündnispartner bisher vor acht (neuerdings neun) theoretisch möglichen Entwicklungen. Alle bisher dabei offenen Optionen verheißen ein schlechtes Ergebnis. Keine endet bei etwas Besserem als bei einem eingefrorenen Waffenstillstand. Keine der Optionen führt zu einem echten Frieden. Die NATO, die EU und mit beiden Deutschland befinden sich mit ihrer bisherigen Ukraine-Politik in einer Sackgasse.

Neun theoretische Möglichkeiten

Die erwähnten acht ( neuerdings neun) theoretischen Möglichkeiten sind:

  1. Russland siegt in dem Sinne, dass es die Herrschaft über die Ukraine übernimmt. Dann befinden sich Deutschland und der Westen einerseits und Russland andererseits wieder zu beiderseitigem Nachteil auf sehr lange Zeit in einem Kalten Krieg gegeneinander.
  2. Die Ukraine siegt in dem Sinne, dass sie alle bisher von Russland besetzten Gebiete zurückerobert. Dann droht den circa acht Millionen russischen Staatsangehörigen der Ukraine eine furchtbare Verfolgung und Bestrafung. Staatspräsident Selenskyj hat das mehrfach angekündigt. Und Deutschland droht die nächste Flüchtlingswelle.
  3. Es gibt ein militärisches Patt auf dem Schlachtfeld ohne anschließende einvernehmliche Friedenslösung. Dann stehen wir vor einer europäischen „Korea-Lösung“ mit Kaltem Krieg und dauerhaftem Gefahrenherd in Europa.
  4. Der Krieg wird ohne Patt und Sieg endlos fortgesetzt. Dann werden noch Hunderttausende von Ukrainern und Russen sinnlos sterben und verstümmelt. Die Ukraine wird weiter zerstört und Deutschland wird ohne Ende weiterzahlen und Waffen in die Ukraine liefern.
  5. Es wird verhandelt. Dann gibt es bei den bisher vorgebrachten gegenseitigen Vorbedingungen beider Kriegsparteien und der inzwischen eingetretenen Verhärtung der Positionen und des Hasses und durch die mit Sicherheit zu erwartenden Einmischungen der NATO, der EU und der USA ein monatelanges, wenn nicht jahrelanges Gezerre. Dementsprechend „laufen“ die Zerstörungen und Menschenopfer weiter. Bei den augenblicklich vorliegenden ukrainischen und russischen Verhandlungsvorbedingungen wird es vorhersehbar nicht einmal zu Verhandlungen kommen.
  6. Es kommt zu einem Waffenstillstand. Waffenstillstände sind keine Lösung des Kriegsproblems sondern lediglich ein Verfahrensschritt. Danach muss es zu einem Interessenausgleich zwischen den verfeindeten Nachbarstaaten Ukraine und Russische Föderation kommen. Zu einem Interessenausgleich sind derzeit weder bei den Kriegsparteien noch in der NATO, noch in der EU, noch in den USA, noch in der „politischen Welt“ Deutschlands Bereitschaft und Anzeichen zu erkennen.
  7. Die Ukraine nähert sich erkennbar einer Niederlage. Dann besteht die Gefahr, dass die NATO und damit auch die USA und Deutschland in den Krieg eingreifen. Alle bisherigen Beistandsversprechen aus den NATO- und EU-Staaten weisen trotz gegenteiliger Behauptungen darauf hin.
  8. Die NATO greift in den Ukrainekrieg mit eigenen Truppen ein. Dann besteht die Gefahr, dass Russland an die Grenze seiner Verteidigungsfähigkeit kommt und beim Risiko der eigenen Niederlage taktische Atomwaffen in Europa einsetzt. Russland wird den Einsatz strategischer Atomwaffen gegen die USA nicht wagen, und der Krieg wird in unserem Europa ausgefochten werden. Naheliegende Ziele für russische taktische Atomwaffen in Europa wären die US-Führungszentralen, aus denen jetzt schon die amerikanische Unterstützung der Ukraine geliefert und gesteuert wird, Ramstein und Wiesbaden. ( Ergänzung vom 6.2.2024 aus dem Tucker Carlson-Putin-Interview, 69. Min u 40. Sek: Carlson zitiert US Senator vom 5.2.2024 aus US-Debatte über US-Ukrainehilfe: „Entweder wir unterstützen jetzt die Ukraine oder US Soldaten werden aufmarschieren und in der Ukraine kämpfen.“ )
  9. 9. Die USA ziehen sich nach der nächsten Präsidentenwahl gänzlich aus der finanziellen und materiellen Unterstützung der Ukraine zurück. Dann werden die EU und mit ihr ihr Hauptfinanzier Deutschland die Ukraine mit stark erhöhten Eigenleistungen so erfolglos wie bisher weiter unterstützen und den Krieg „am Köcheln“ halten. Alle Treue- und Beistandsversprechen aus Brüssel und Berlin lassen darauf schließen. Damit würde Deutschland weiter und stärker als bisher in den Schuldensumpf der Ukraine hineingezogen.

Ausweg über neuen Ansatz

Da alle bisher versuchten Lösungen zu nichts als zu weiteren Kriegsverlängerungen geführt haben, muss ein Ausweg über einen anderen Ansatz gefunden werden. Der Ansatz zu einem baldigen Kriegsende kann ein Schiedsspruch in Form eines komplett und umfassend ausformulierten Friedensvertrags sein, der für beide Kriegsparteien verhandelbar ist. Der Vorschlag muss die vitalen Interessen ( nicht Forderungen ) der beiden kriegführenden Völker – Ukrainer und Russen – befriedigen, beiden Seiten dementsprechend vernünftige Verzichtsleistungen abverlangen, dem Selbstbestimmungsrecht der betroffenen Wohnbevölkerung genügen und ein Ergebnis präsentieren, das nach weiterem Kriegsverlauf bei nüchterner Betrachtung ohnehin zu erwarten ist. Das Verfahren des Schiedsspruchs hat im vorigen Jahrhundert zweimal den Ausbruch von „in der Luft liegenden“ Kriegen verhindert. Mit Vorschlag eines solchen Vertragstextes könnten beide Kriegsparteien beurteilen, ob sie sich auf seiner Grundlage annähern und ohne „unverhandelbare“ Vorbedingungen verhandeln und einigen könnten oder ob sie die Fortsetzung des Blut- und Opfergangs des Krieges bevorzugen. Der Schiedsspruch sollte von Deutschland, Frankreich und Italien – und aus guten Gründen nur von diesen – den zwei Kriegsparteien unterbreitet werden.

Alle bisherigen Verhandlungsaufforderungen aus NATO- und EU-Kreisen waren mit einseitigen Verzichtsbedingungen ausschließlich an Russland verknüpft und deshalb untauglich. Nahezu allen bisherigen Aufforderungen fehlte ein konkretes Angebot an Russland. Ich habe 20 Jahre lang über die Ursachen von Kriegen, über Friedensbemühungen und Friedensverträge geforscht und Bücher darüber geschrieben. (…)

Ich bitte Sie, innerhalb der Bundesregierung für eine deutsche Friedensinitiative einzutreten. Mit dem Zeichen meiner Hochachtung

Gerd Schultze-Rhonhof

34 Antworten

  1. Sie wollen den totalen Krieg auf Kosten von Menschen !

    Lasst ihnen 4 Jahre Zeit und Deutschland ist nicht
    wieder zu erkennen !

    Dafür haben schon 2 Jahre dieser Autokratiepolitik ./. Volk, Wirtschaft, betriebswirtschaftl. Vernunft, Ratio und gegen
    die innere Sicherheit, u.a.mehr gereicht !

    Der Putsch ./. das Volk ist ihnen gelungen.
    Abwarten, es wird bald eine andere Zeit kommen und dann
    ………………………………..!
    Genüßlich werde ich dann den kommenden Dingen entgegen sehen !

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  2. Sie wollen den totalen Krieg. Sie wollen keine besonnenen Friedensverteidiger wie Herrn Schulze-Rhonhoff. Sie wollen keine Atomkraftwerke, sie wollen die Atombombe.Sie betreiben verbrecherischen Amtsmissbrauch. Aber der deutsche Bürger demonstriert in aller Inbrunst gegen rechts. Dummheit endet sehr oft tödlich.

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  3. Die Briefe wurden an die falsche Adresse geschickt !!!
    Soros,Rothschilds, K.Schwab und andere kranke Hirne – lenken die Politiker.

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  4. Soeben übte sich Kevin Kühnert, nützlicher Idiot Bidens, in intellektuelle Selbstverteidigung, indem er auf ntv erklärte, der kalte Krieg sei ja kein echter Krieg gewesen, während jetzt durch den Angriff Russland ein echter Krieg entstanden sei. Und was ist mit der Niederschlagung des Aufstands vom 17. Juni 1953 in der DDR, Niederschlagung des Ungarischen Volksaufstands und Niederschlagung des Prager Frühlings? Da besaß man noch die Weisheit, sich nicht in jeden Konflikt hineinziehen zu lassen. Außerdem war man ja noch mit dem Vietnamkrieg beschäftigt, der wie der Koreakrieg ein Stellvertreterkrieg gegen China war, der auch mit dem Ost-West-Konflikt zusammenhing.
    Die Bemühungen in der BRD, den Krieg nach Russland zu tragen, zeigen sich in den Forderungen, der Ukraine Taurus Raketen zu liefern. Noch sagt Scholz “nicht doch”. In Wikipedia steht über Taurus: “Der Marschflugkörper ist das deutsch-schwedische Gegenstück zum parallel entwickelten britisch-französischen Storm Shadow/Scalp.” Erst wenn Schweden der Nato beigetreten ist und den Beistand erhält, wird aus dem “nicht doch” ein “doch”. Solche Lieferungen würden es Russland ermöglichen, unterhalb der atomaren Schwelle zurückzuschlagen und mal ihre modernen Raketen zu demonstrieren. Das würde vielleicht wirklich Kriegsmüdigkeit im Westen erzeugen. Dass die maximale Kriegsmüdigkeit in der Ukraine bereits erreicht ist, zeigt die Flucht der halben Bevölkerung. Aber auch wenn gar niemand mehr dort wohnt, könnte der Krieg mit Söldnern und Waffen von der NATO weiter geführt werden.

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  5. Am besten hat mir gefallen die Ukraine ist keine Demokratie und ihre Werte sind nicht die unseren . Genauso wie es unsere zusmmen gewürfelte Ampel es uns vorlebt . Jeder der sich dagegen wehrt wird durch Demos gegen Rechts auf den gewünschten Weg korrigiert . Nur stellt sich mir die Frage wozu ? Nach dem Scholz , Habeck und Konsorten unser Tafelsilber verschenkt haben und für nicht vorhandenes Geld , der Bevölkerung Blechgeschirr zu überhöhten Preisen aufzwingt . Während die Flüchtlinge und besonders Ukrainische hier wie die Made im Speck leben während Deutsche durch Steuern Arm gemacht , durch Flaschensammeln überleben sollen . Die süffisante Ankündigung das ukrainischen Flüchtlinge sofort nach Ankunft hier arbeiten zu dürfen nimmt natürlich beim Bürgergeld kaum jemand wahr . Sondern einige kommen nur nach Deutschland holen Geld und fahren wieder zurück . Aber wen wundert das ? Wenn schon der Vizekanzler und Wirtschaftsminister mit Deutschland nichts anfangen kann . Lieber die ganze Welt einlädt und unser Kanzler ständig neue Gelder für eine mehr als korrupte Ukraine fordert , obwohl nun auch die Amerikaner merken , das jeder zweite Dollar in dunkle Kanäle verschwindet und Biden mit Trump im Nacken nicht mehr mchen kann was seine Familie will . Also warum ist unsere Ampel auch bei leeren Kassen unbelehrbar ? Mit einem Finanzminister der eigentlich schon Morgen die Koalition aufkündigen könnte und dabei wieder Pluspunkte für die FDP sammeln

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  6. Nun, Herr Schultze-Rhonhof, Sie übersehen dabei, dass die Situation in der Ukraine genau so gewollt ist, wie sie ist.

    Und wenn das Vorgehen der westlichen Politiker auch bei Ihren Kameraden bis in die “höchsten Ränge” Fassungslosigkeit und wachsendes Unverständnis hervorruft, könnten die ja mal darüber nachdenken, welche Möglichkeiten sie hätten, das zu ändern.

    Ob ich damit meine…? Ganz genau, das meine ich damit!

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  7. Bei uns hieß es, bist du Gefreiter so bist du auch General. Herr General lassen Sie sich von einem Gefreiten der Reserve sagen. Sie werden von der Weltfinanzelite nicht mehr gebraucht und werden jetzt genauso behandelt wie einst die Gefreiten von den Generälen bei der Wehrplicht. Jeder der gedient hat weis was ich meine. Schütze A… im letzten Glied.

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  8. Aha. Jetzt prüft man sensible Militärdaten zur Sprengung von NS. das hat aber nur der öffentlich-rechtliche Lügen Funk rausgehauen. Die Wahrheit wird aber nicht herauskommen verfluchte Scheiß Bande

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  9. Der hat es anscheinend auch nicht kapiert, wie es so läuft, in dieser Welt.
    Als Generalmajor aber wohl eher unwahrscheinlich, daher mit großer
    Wahrscheinlichkeit nur eine weitere Puppe im System, ein Blender.

    Einer, der die Zweifler wieder zurück ins Boot holen soll, eben durch eine
    vorgespielte Einsicht, ein vorgetäuschtes Verständnis. Dieser Tage sind
    gibt es viele Arten von Verführern. Vom System ausgelegte Fallstricke für
    die, die es einfach nicht verstehen wollen oder können.

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  10. Alles gut und schön, und mit dem meisten bin ich einverstanden.

    Und besten Dank, Herr Schultze-Rhonhof, für Ihren unermüdlichen Einsatz für den Frieden und für Deutschland!!

    Allerdings habe ich den Verdacht, daß man zu kurz greift, wenn man die Ukraine und Russland als die gegeneinander kriegführenden Nationen sieht.

    Ich habe eher die USA im Verdacht, hier gegen Russland einen Stellvertreterkrieg zu führen. Man kann das in entsprechenden Strategiepapieren zum Beispiel des Think-Tanks RAND-Corporation nachlesen, etwa unter dem Titel “Overextending and unbalancing Russia” oder die Konferenz “Decolonizing Russia” in dem es um US-Pläne ging, Rußland in kleine, von den USA beherrschbare Vasallenstaaten zu zerschlagen, wie sie das mit den Balkanstaaten gemacht haben.

    Und es waren die Westmächte, in der Person des nach Istanbul gereisten ehemaligen britischen Premierministers Boris Johnson, der schon weit fortgeschrittene Friedensverhandlungen sabotierte.
    Das hat Tradition, ähnlich geschah es auch mehrfach in den Jugoslawienkriegen der 1990er.

    Außerdem vermute ich, daß ganz andere Gründe als Schwäche ihres Militärs die Russen hindern, die Ukraine ganz einzunehmen. Sie haben ihre Kriegsziele benannt, und ich könnte mir vorstellen, wenn die Russen wollten, könnten sie die Ukraine in drei Tagen platt machen (Zitat Putin zum Thema Mobilmachung: “Wir haben noch nicht einmal angefangen”).

    Deshalb, weil die USA/NATO diesen Krieg angezettelt haben, der schon in den 1990ern in Brzezinskis Buch “Die einzige Weltmacht” als US-Plan angedeutet wird, können auch nur die USA diesen Krieg beenden und müssen in die Verhandlungen eingebunden werden!

    Hochachtungsvolle Grüße
    O.P.

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  11. Leider macht Herr Schultze -Rhonsdorf einen entscheidenden Fehler. Wenn man einen Entscheidungsträger oder seinen Assistenten, die wenig Zeit haben, mit einem Brief erreichen will, darf der Brief nur aus e i n e r Seite bestehen, auf der das Wichtigste steht. Übrigens wurde dieser Fehler vor der Entscheidung über die Impfpflicht gegen Corona auch von den 80 Wissenschaftlern mit ihren seitenlangen Ausführungen an die Bundestagsabgeordneten gemacht. Die Ausführungen mögen noch so richtig sein, sie werden von den Entscheidungsträgern nicht gelesen und fallen unter den Tisch. Fasse Dich kurz, ist die Parole. Die Journalisten kennen sie. Schlagzeilen und Bilder sind das Wichtigste, um an den Leser heranzukommen.

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  12. Diese Briefe müsste man Buchstabe für Buchstabe den Kriegsidioten Strack-Zimmermann, Kiesewetter, Hofreiter, im Grunde jedem, der sich für die Einmischung in diesen Krieg stark macht, in den Schädel prügeln. Diese Vollpfosten glauben ernsthaft, dass sich das alles auf die Region begrenzen lässt. Wenn sich dieser kranke Kiesewetter bemüßigt fühlt, den Krieg nach Russland tragen zu wollen – kann er ja gerne selber und alleine tun und dabei drauf gehen – sieht man, welche Vollpfosten unser Land regieren oder regieren wollen.

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  13. Herzlichen Dank für die Meinung und den Mut!
    Endlich findet jemand den Mut, den Irrsinn auch aus „höherer Warte” und “mit nachweisbarer Kompetenz“ als Irrsinn zu bezeichnen.

    Ich weiß auch gar nicht, was ich von diesen grundfeigen und egoistischen Amtsträgern halten soll, die selbst als „Kriegsdientsverweiger“ eine ruhigere Kugel geschoben haben und nun als unqualifizierte Kriegshetzer meinen, ein „höchst moralisches Geschäft“ betreiben zu müssen.
    Wenn „Kriegsdientsverweigerung“ – und zwar in jedweder Form einschließlich Waffenlieferungen, Finanzierung und Sanktionen – erforderlich war, dann „Jetzt“. Das könnten sich die Mitläufer mal auf ihre hetzerischen Plakate „gegen Rechts“ schreiben. Aber welcher dieser Deppen liest denn etwas?!

    Zu diesem Protest und zu dieser Kritik müssten sich jedoch noch wesentlich mehr Menschen entschließen, die aufgrund ihres Amtes oder ihres Renommees mit mehr Öffentlichkeitswirkung ihre Meinung äußern können. Über die Medien allein, die alle „staatstreu“ in ihrer unbegreiflichen Nibelungentreue mit ihrer konformistischen Schreiberei dem Untergang entgegenfiebern, ist nichts zu erwarten. Man muss schon einen „Offenen Brief“ schreiben, der dann zumindest hier eine gewisse Beachtung findet.

    Es ist ja nicht so, dass hier Sensationelles aufgedeckt oder gefordert wird, sondern das Deprimierende ist ja, dass man hier nur erneut liest, was einem der gesunde Menschenverstand zumindest sinngemäß selbst so seit weit über einem Jahr vorgibt.

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  14. Großes Danke Herr General. Meine militärische Expertise als Gefreiter der Reserve ist bestenfalls auf dem Level von Kevin oder Ricarda. Endlich mal eine Analyse von einem echten Fachmann und nicht dieses schauderhafte Gewäsch von selbsternannten Experten mit bestenfalls einem Abschluss in irgendeiner Geschwätzwissenschaft, täglich in den Medien. Die armen Nordkoreaner sind verpflichtet, ihr Propagandafernsehen zu schauen. Wir sind schlimmer dran. Wir müssen auch noch dafür bezahlen. Als alter Ossi habe ich erlebt, wie man uns damals das Westfernsehen verbieten wollte, inzwischen ist das eine interessante Option. Ich hatte schon die Hoffnung verloren. Nun sehe ich, es gibt sie in diesem Land wirklich noch, Patrioten in Uniform.

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  15. worum geht es? Um die Hegemonie der USA die wir mit unseren Steuergeldern, verschleudert von der gewokten, gegenderten, faschistoiden Naziregierung im Zeichen der Ampel subventionieren bis zum Ende Europas, was das Ziel des Evil Country ist.
    Wer das Evil Country (USA) zum Freund hat, braucht keine Feinde mehr oder wer, glaubt ihr, hat Nordstream II gesprengt.

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  16. “Ich habe nicht 37 Jahre als Soldat gedient, um Deutschland den Frieden zu bewahren,”

    Er hat bis heute nicht verstanden wem und zu welchem Zweck er gedient hat.

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  17. Sehr geehrter Herr General
    Wie in Ihren Vorschlägen zu entnehmen ist, finde ich, dass Ihre Darstellung des Krieges und die Beendigung die einzige praktikable Lösung sein wird.
    Alle weitere Kriegstreiberei, ob von Amerika, der Nato oder von den Russen führt zu keinem Ergebnis und kostet nur sinnlose Opfer und Unsummen Geld.
    Ich bin sicher, wenn die Söhne und Töchter für die Verteidigung eingesetzt werden würden, würde sähe die Bereitschaft zur Verteidigung der Ukraine anders aus.
    Man muss als kleiner Hansel nicht viel Ahnung über die kriegerischen Vorgänge in der Ukraine haben, aber eines man in Ihrer Darstellung entnehmen, der Krieg ist ein schmutziges Geschäft, und die Gewinner ist widereimal die Waffenindustrie. Nach den Opfern wird sich niemand mehr kümmern. Was für eine verlogene Gesellschaft.
    Wahrscheinlich wird mein Kommentar schnell verschwinden, trotzdem will ich mich bekunden.

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  18. @SINNLOSER UND FREMDER KRIEG
    da sollte der Herr Generalmajor aber noch einmal nachdenken !
    Es gibt keinen und es gab nie einen “sinnlosen” Krieg – für den Organisator war er immer sinnvoll – jedenfalls, wenn er gewonnen wird – manchmal ist für die Protagonisten auch eine Niederlage geplant!
    Das primäre Ziel sind die russischen Rohstoffe – dazu muß Russland geschwächt werden – und dazu dient dieser Krieg. Wenn er dann auch gleich den Zugriff ermöglicht, umso besser, wenn nicht, ist die Schwächung Russlands gut.
    Für die USA ist auch die Schwächung Europas ein wünschenswertes Ziel, das mittels dieses Krieges umgesetzt wird. Den Dummlackels hier halten sie das Lithium vor die Nase, als ob das in deutsche Hände käme – die US-Oligarchen haben sich die Ukraine längst verbriefen lassen.
    Und selbst wenn es ein schein-deutscher Konzern wäre – da sollten sie sich noch einmal ansehen, welchen Paß diejenigen haben, die in den “deutschen” Konzernen wirklich das sagen haben – in der Regel ist da ein US-Ausweis, nicht selten gepaart mit einem CIA-Ausweis !
    Sinn ist der Krieg nur für die Ahnungslosen !

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  19. In der Ukraine entscheidet sich gerade, was zukünftig gelten soll:
    – Das Recht des Stärkeren, der beliebig mit Waffengewalt seine Nachbarn angreifen und ungestraft deren Staatsgebiete vereinnahmen kann.
    – Oder der Vorrang von internationalen Abkommen und von gemeinsam vereinbarten Vertragsbedingungen.
    Wenn man letzteres will, dann muss man auch fähig und bereit sein, notfalls die erste Option zurückzuschlagen.
    Die Gegenseite akzeptiert nur physische Stärke bzw. Überlegenheit.

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  20. Die Nato ist nicht friedensstiftend und nicht friedensfähig.Die NATO gehört auf den Schrotthaufen der Geschichte.
    Die NATO hat Ihre Existensberechtigung verloren es ist ein von Finanzmächten undemokratisch gesteuertes ,gefährliches , kriegbringendes Monster das an der Spitze von Marionetten geleitet wird.Es mùß ein anderes neues europäisches Konzept zur Friedenssicherung in Europa geschaffen werden.
    Es werden Institutionen in Europa gebraucht die den Frieden die Zusammenarbeit und vetrauensbildende völkerverständigende Maßnahmen förden und durchführen das ist billiger und intelligenter als Geld in blindem Militarismus zu verschwenden.
    Hat sich nicht Blackrock , Vanguard oder andere Finanzmächte die Rechte an Bodenvorkommen und am Wiederaufbau etc. der Ukraine gesichert.Es gab schon Berichte dazu.
    Nach fünf NATO Osterweiterungen hat man NATO Stützpunkte in der Ukraine aufgebaut und steht an der Haustür Russlands .Nur zurückgebliebene, naive, infantile Geister denken nicht daran das dies eine Gegenreaktion dieses souveränen Staates auslösen muss zumal in der Ost Ukraine die russische Minderheit auf vielfache Art und Weiße angegriffen unterdrückt und provoziert wurde.
    Der Staatsrechtler Karl Albrecht Schachtschneider hat dies näher erläutert und auch der ehemalige Bundeskanzler Helmut Schmidt sagte das dieses NATO Ausdehnung für die russische Führung höchst besorgniserregend sein muß.
    Auch andere weiße vernünftige Staatsmänner oder auch Journalisten wie Peter Scholl Latour haben sich zur Ukraine und Russland geäussert etc.
    Es muß wieder Politik mit Vernunft Sinn und Verstand gemacht werden und dazu brauchen wir auch eine freie Meinungsàusserung Diskussionen auch in den Medien .
    Hetze , Desinformation und Lügen führen zu Krieg und Verderben.
    Wo sind die Stàatsmänner wie Willy Brandt,Helmut Schmidt,Egon Bahr ,Hans Dieterich Genscher.
    Wo sind die freien Journalisten und Medien die die Probleme ausleuchten damit Lösungen gefunden werden?

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  21. Dann schlage ich vor, Sie machen sich schon einmal auf den Weg um an der “Ostfront” Ihre “physische Stärke bzw. Überlegenheit” zu demonstrieren…

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  22. Zu dem Punkt, dass uns sinngemäß die Ukraine gar nichts angeht und wir nicht unsere Steuergelder in das korrupteste Land Europas pumpen sollten, aktuell bezogen auf die von ukrainischen Militärs kassierten 40 Mill. US-Dollar für nie gelieferte Waffen, frage ich mich: in welchen dunklen Kanälen landet ein Großteil der Waffen und des Geldes, die an die Ukraine gehen und wo werden sie nach einem Kriegsende in Händen von Oligarchen oder anderen Kriegsgewinnlern wieder auftauchen?

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    1. W. Drössler sagte 18. Februar 2024 um 22:10 Uhr:
      “… in welchen dunklen Kanälen landet ein Großteil der Waffen und des Geldes, die an die Ukraine gehen und wo werden sie nach einem Kriegsende … wieder auftauchen?”

      Dreimal dürfen Sie raten!
      Bei fast allen großen Terroranschlägen in Europa, angfangen bei der U-Bahn in Madrid, spielten Sprengstoff und Waffen aus dem Bosnienkrieg eine Rolle. Weshalb sollte das mit der Ukraine nun anders sein?
      Und: wer Moscheen nur für Gebetsstätten hält, wie es Kirchen sind, hat nichts verstanden. Sie sind und waren schon immer auch steinerne Markierungen von Gebietsansprüchen, ideologische Ausbildungsstätten und gegebenenfalls Waffenlager.

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  23. Sir Winston Churchill soll mal gesagt haben: “Wir wollen nicht den Frieden, sondern den Sieg!” Charakteristisch, wenn er sich selber meint, spricht er im Pluralis Majestatis.

    Ob die Briten das auch so gesehen haben, um Hitler und Entourage hinzurichten, Zehntausende in den Tod zu schicken, sei dahingestellt.

    Der General sieht doch, was unsere Leben unseren Politikern wert sind: NICHTs, Hunderttausende werden aus reiner Mordlust mit der mRNA-Spritze rmordet, ganz ohne Krieg, zur Bevölkerungsreduktion.

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  24. Der General muss sch selber eingestehen, er ist zwar gut bezahlt worden, hat sein Leben aber im Grunde vollkommen sinnlos verlebt. Geht Millionen von Ingenieuren genau so, 20 Jahre nach Ihrer Verrentung ist nichts mehr in Betrieb von dem, was Sie geplant oder gebaut haben, die Wenigsten hinterlassen irgendwelche “Kratzspuren” in der Geschichte.

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  25. Die Biden-Administration wies die Offerte zurück
    Putin schlug Ende des vergangenen Jahres einen Waffenstillstand im Donbas vor

    Der russische Präsident Wladimir Putin schlug einen Waffenstillstand in der Ukraine als Weg zum Frieden vor. Dies wurde jedoch von der Biden-Administration abgelehnt, teilt die Nachrichtenagentur Reuters mit.
    https://www.freiewelt.net/nachricht/putin-schlug-ende-des-vergangenen-jahres-einen-waffenstillstand-im-donbas-vor-10095825/

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  26. Die aufgeführten Argumente stimmen akkurat. Das unnötige fortführen dieses Krieges besteht meiner Meinung nach aber nicht in der Hoffnung ihn gewinnen zu können. Vielmehr will man die russische Wirtschaft schwächen und nebenbei verdienen sich die altbekannten Unternehmen wieder dumm und dämlich, da sie Aktionäre diverser Rüstungsunternehmen sind. Bezahlen können wir das mit unseren Steuergeldern. Auf die Art werden die Mitglieder der NATO mutwillig geplündert.

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  27. Es fehlt leider an fähigen Politikern, die uns momentan vertreten. Es mangelt an starken Führungskräften ,die mal ordentlich auf den Tisch hauen. Leider kann man nicht mal mehr ALLES glauben, was uns vorgesetzt wird. Uffz der Reseve Jahrgang 1950.PETER KLIER Donauwörth.

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  28. Ehemaliger CIA-Analyst: Der Westen ist schizophren. Er ist wie der Gott Janus:

    https://www.russland.jetzt/2024/02/ehemaliger-cia-analyst-westen-ist.html

    Zwei Gesichter, die nach vorne und nach hinten schauen, und er weiß nicht, wie Russland ist.

    Es herrscht also Chaos im Westen. Ich verstehe also vollkommen, warum Russland tut, was es tut, denn es wurde in eine Ecke gedrängt.

    Ich kann immer noch nicht verstehen, was ihre aktuelle Geschichte ist.

    Ist es so, dass Russland derjenige ist, der einen riesigen militärischen Komplex hat, der nicht gestoppt werden kann?

    Nun, wenn das der Fall ist, gibt es keine Hoffnung für den Westen.

    Aber es war nicht Wladimir Putin, der militärische Invasionen in Syrien, Irak, Afghanistan, Libyen, Somalia und Äthiopien durchgeführt hat.

    Ich meine, geht einfach die Liste durch.

    Seit 1989 war Russlands militärische Invasion außerhalb seines eigenen Landes, für die es nicht um Erlaubnis gefragt hat, im Jahr 2008, während des Krieges mit Georgien, weil Georgien angegriffen hat.

    Ansonsten ist Russland zu Hause geblieben.

    Russland hat sich nicht an außerdienstlichen militärischen Aktivitäten außerhalb seiner Landesgrenzen beteiligt.

    Die Vereinigten Staaten haben das natürlich getan. Ebenso das Vereinigte Königreich.

    Fragt doch die Menschen in Serbien, dem ehemaligen Jugoslawien.

    Es ist also die Weigerung, die Wahrheit darüber zu erkennen, wer die imperialen Mächte sind, die das Unheil anrichten.

    Bombardiert Russland den Jemen? Nein. Schlägt Russland Bagdad mit Marschflugkörpern? Nein.

    Tötet Russland Siedler, Zivilisten und Hirten in Syrien? Nein. Das sind die Vereinigten Staaten. Das ist mein Land.

    Aber wir können nicht so tun, als ob es etwas anderes wäre.

    Es ist, was es ist. Ich verstehe also vollkommen, warum Russland tut, was es tut, denn es wurde in eine Ecke gedrängt. Sie hatten keine andere Wahl.

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  29. Mein Eindruck ist, dass die DEMENZ und VERBLÖDUNG von Biden fast die ganzen West Politiker angestckt hat !!

    Hinzu kommt noch eine Einstellung die man ganz klar als FASCHISTISCH und MENSCHENVERACHTEND bezeichnen kann.

    Sie wissen alle ganz genau, daß die LÜGNER sind und das Russland nur RUSSEN im Donbas verteidigt, die SIE seit 2014 absichtlich repressiv und unmenschlich behandeln und sogar töten !!

    DIESES GANZE VERLOGENE WEST-SYSTEM MUSS ZU FALL GEBRACHT WERDEN !!!

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    1. @ Sting

      … ist auch meine Meinung!

      In puncto „Russland“ dürften unsere Meinungen in sämtlichen Punkten allenfalls um Millimeter von einander abweichen!

      Der Wunsch nach praktische Umsetzung dürfte allerdings nicht so einfach sein! Das wäre nur möglich, wenn in zahlreichen Ländern andere Volksvertreter an die Macht kämen! Diejenigen, die derzeit an den Hebeln der Macht sitzen, sind viel eher durchgeknallte Volksverräter. Wo hört man noch „mäßigende Stimmen“? Diplomaten sind nur noch überflüssige Staffage.

      Dass die Rüstungsindustrie schon immer “böse Feinde mit bösen Absichten” brauchte, und schon früher die russische Macht ins Fantastische hochstilisierte, um die Ausgabenbereitschaft für Rüstungsgüter anzufeuern ergibt sich zwangsläufig aus kapitalistischer Notwendigkeit.
      Leider sind die Hirne der Verantwortlichen offenbar kaum über das früher Neandertaler hinaus-evolutioniert!

      Man glaubt offenbar ohne weiteres, auch einen begrenzten Atomkrieg ohne anhaltende Schäden führen zu können. Dabei sollte jetzt schon das kriegerische Ausmaß bei Weltkriegen für jeden Menschen genug Anschauungsmaterial liefern, um dieses Szenario mit allen Kräften zu verhindern.

      Diese Kriegshetzer sind vollkommen irre! Und ihre „Sicherheitskonferenz“ ist in Wahrheit die gelebte „Un-Sicherheitskonferenz“ bzw. “Gefährdungspotenzierungskonferenz” – und alle Verlautbarungen Lügen im Schleifen-Modus!!

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  30. Zwei-plus-Vier-Vertrag vom 12. September 1990

    https://de.wikipedia.org/wiki/Zwei-plus-Vier-Vertrag#:~:text=Unter%20dem%20Titel%20„Vertrag%20über,alle%20Vertragsstaaten%20–%20zuletzt%20am%204.

    Das vereinigte Deutschland bekräftigt sein Bekenntnis zum Frieden und verzichtet auf atomare, biologische und chemische Waffen.
    Die Truppenstärke der deutschen Streitkräfte wird von weit über 500.000 auf 370.000 Mann reduziert und beschränkt.
    Die sowjetische Westgruppe der Truppen (GSTD) wird vom Gebiet der ehemaligen DDR und des Landes Berlin bis spätestens 1994 abgezogen.
    Die Regierungen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik werden sicherstellen, daß die Verfassung des vereinten Deutschland keinerlei Bestimmungen enthalten wird, die mit diesen Prinzipien unvereinbar sind.

    MIT ALL DEN JETZIGEN HANDLUNGEN GEGEN RUSSLAND HAT DEUTSCHLAND GEGEN DISEN VERTRAG VERSTOSSEN UND MUSS DAHER WIEDER RUSSISCH BESETZT WRDEN !!

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  31. EU / USA – extra für Sie zum mitschreiben

    Gemäß “Friendly Relations Declaration” (Okt. 1970) der UN-Menschenrechtscharta haben Staaten das Recht auf territoriale Integrität, wenn die Regierung die gesamte Bevölkerung, ohne Unterschied d. Rasse, Herkunft, Glauben, Hautfarbe vertritt/schützt.

    Werden Minderheiten durch die Herrschaftsausübung des Staates diskriminiert/bedroht (siehe Ukraine und deren Russische Bvölkerung), verwirkt der Staat das Recht auf territoriale Integrität.

    Bei fundamentalen Brüchen des Menschenrechts und wenn Minderheiten keine rechtliche o. politische Möglichkeiten haben, eigene Interessen zu vertreten, gilt das Selbstbestimmungsrecht (Sezession) als “Notwehrrecht” der Volksgruppen, denen gegenüber der Staat seine Treuepflicht verletzt.

    Auch der Donbass hätte somit längst das Recht auf Sezession !!!!!

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