Sommer 2022: Deutsche Frauen oben ohne im Freibad – echt jetzt?

Neulich, im Strandbad… (Symbolbild:Imago)

Zumindest in der Theorie soll es fortan also möglich sein, als Frau im Freibad blankzuziehen, nachdem sich ein paar non-binäre Transmenschen (die sich als „Frau” fühlen, aber eigentlich biologische Männer sind) dieses Recht über alle gerichtlichen Instanzen eingeklagt haben. Die klagenden Entitäten empfanden es als „diskriminierend”, dass Männer sich stets mit freiem Oberkörper im Bad aufhalten können, während allen, die sich weiblich fühlen oder es sogar sind, derzeit noch ein Bikini oder ähnliches vorgeschrieben wird.

In einigen Bädern, unter anderem in Göttingen, wird diese bestehende Bekleidungsordnung nun offiziell aufgehoben. Somit ist es Frauen und Mädchen formal gestattet, sich oben herum so zu zeigen, wie Gott sie schuf. Diverse Umfragen zu diesem regelrechten „Aufregerthema“ deuten indessen auf eine deutliche Ambivalenz hinsichtlich einer solchen Freizügigkeit hin: Während die Ostdeutschen mit ihrer FKK-Sozialisation hierbei wie zu erwartet sehr aufgeschlossen sind, zeigt sich insbesondere bei jüngeren Westbürgern doch eher eine Ablehnung. Und tatsächlich: Nur 28 Prozent der befragten (biologischen) Damen finden derlei Entblößung gut. Der höchste Zustimmungswert kommt – na sowas aber auch – von den „alten weißen Männern“ der „Generation Weinstein”, also älteren Herren jenseits der 55.

Erlaubt, aber vielerorts nicht umsetzbar

Soviel zur Statistik; doch nun zur praktikablen Anwendung: Es ist sich wohl „jeder BadbesucherIn” (so die heutige Sprachregelung in meisten Freibadordnungen) darüber im Klaren, dass vor allem jüngere (faktische) Frauen bei der Anwendung der oben angeführten, gelockerten Bekleidungsregeln keine ruhige Minute mehr im Schwimmbad verbringen geschweige denn in Ruhe ihrem Badevergnügen nachgehen könnten. Das jedoch liegt sicher nicht an den vorgealterten Lustmolchen der Ü55-Kategorie, die „topless“ ausdrücklich befürworten. Sondern vielmehr an einer anderen gesellschaftlichen Gruppe, über die jedoch nicht geredet werden darf, obwohl sie für den regierenden linkswoken Diversitätswahn eine fast gleichrangige Hauptschutzklientel darstellt wie die dauerdiskriminierten Transgendersubjekte.

Besagte ominöse Personengruppe, gelegentlich als „dunkelhäutig“ und „Südländer” chiffriert, sind nämlich im Moment die eigentlichen Herren in den öffentlichen Bädern – und nicht nur dort. Bei ihnen fällt das biologische übrigens mit dem gefühlten Geschlecht so sehr zusammen, dass ihr testosterongeflutetes Machogehabe inzwischen das gesamte Miteinander im Freibad dominiert. Die seit Jahren zunehmenden, durch jüngste Ereignisse gerade erst letzte Woche wieder „aufgefrischten“ Bilder von eskalierenden Streitigkeiten und aggressivsten Handlungen dieser temperamentvollen „Männergruppen“ untereinander, die vornehmlich aus Arabien, Vorderasien, Afrika oder dem Balkan stammen, haben wir alle noch deutlich vor Augen. Und wie man weiß (und wie fast täglich zu beweisen ist), genügt bereits der geringste Anlass im Zustand der Rudelbildung, um das Blut dieser aufgeheizten „Südländer“ in Wallung zu bringen. Sie zeigen in ihrem gesamten Gestus und Habitus mit tribalistischen Männlichkeitsritualen überdeutlich und ungeniert, dass sie es sind, die den öffentlichen Raum für sich und ihresgleichen in Anspruch nehmen. Sie sind es, die fortan die Standards setzen – nicht nur im Freibad. Und ganz ehrlich: wer in Gottes Namen sollte ihnen hier, im weichsten und buntesten Deutschland aller Zeiten, denn Einhalt gebieten? Die Regenbogenpolizei etwa?

Die Hippiezeiten sind hierzulande endgültig vorbei

Es braucht wenig Phantasie sich auszumalen, wie diese Bereicherungsgemeinschaft wohl reagieren wird, wenn sich plötzlich junge Frauen oben ohne unter sie mischen. Der kulturelle Background, in dem Kopftuch und Vollverschleierung üblich sind (die als Ausdruck weiblicher Selbstbestimmung wiederum von denselben Linken pervers fehlinterpretiert werden, die hier für transwoke Freizügigkeit trommeln), dürfte hier sicherlich für überraschende „Begegnungen” sorgen. Es sei denn, es sind selbsternannte oder rechtlich anerkannte Transfrauen vom Aussehen einer Tessa Ganserer oder einer Georgine Kellermann, die von der neuen O-O-Regelung Gebrauch machen; diesen dürfte, neben der ebenfalls kulturimmanenten Schwulen- und Transfeindlichkeit derselben Migrationsklientel, in puncto sexueller Übergriffigkeit dann eher kein Ungemach drohen.

Sicher ist: Die Diskrepanz zwischen den aufbrausenden, aber in Wahrheit oftmals verklemmt, zurückgeblieben und stockkonservativ gepolten Jungmännern islamischer Prägung einerseits und der Aufgeschlossenheit westlich erzogener Frauen und Mädchen andererseits, die selbstbewusst ihrem (hier noch erlaubten) Hedonismus frönen, könnte nicht größer sein. Scharia meets oben ohne – viel Spaß! Die Chance jedenfalls, dass besagte Herren aus dem Morgenland, die an solche Anblicke nicht gewöhnt sind, noch übergriffiger und gewalttätiger werden, dürfte jedenfalls nicht gerade gering einzuschätzen sein. Zumal diese halbstarken Jungspunde im Ruf stehen, Eigenschaften wie Selbstbeherrschung, Freundlichkeit oder gute Manieren eher als Sekundärtugenden zu betrachten. Tatsächlich würden dann in jedem Freibad das blanke Chaos und eine Grapsch-Orgie sondergleichen ausbrechen, sollte hier abendländische Freizügigkeit auf die orientalische Prüderie gepaart mit Hitzigkeit treffen. Das möchte man sich besser gar nicht vorstellen.

Scharia meets oben ohne

Tatsächlich wird es wohl eher so kommen, dass künftig immer mehr reguläre Badegäste – vornehmlich weibliche – die zu „Stoßzeiten“ mittlerweile lebensgefährlichen Badeanstalten schlicht meiden werden, und im Umkehrschluss dort die vor Virilität und Hass vibrierenden Jungmänner aus aller Herren Länder bald unter sich sind; vielleicht noch flankiert von ein paar unerschrockenen Rentnern, die in stoischer Gelassenheit ihre Bahnen im Becken ziehen. Doch die verschwinden mit den Jahren. Was bleibt, ist ein Alptraum von Tausendundeiner Nacht. Dies ist schlicht die deskriptive Weltsicht, so wie es tatsächlich ist und kommen wird.

Die Realität kann nicht von oben verordnet werden, so wie es viele Politiker gerne hätten: Die bunte Vielvölkerschar, mehrheitlich männlich und eher jung, die seit 2015 eingewandert ist, zeigt seither zunehmende Präsenz im öffentlichen Raum – und je mehr das so ist, umso konsequenter wird über ihre bedenklichen Aktivitäten auch außerhalb der Bäder von den medialen und politischen Eliten ein Mantel des Schweigens ausgebreitet. Dieses Problem wird in sämtlichen Umfragen wie der oben erwähnten, wo es um regenbogenkonformes Blankziehen fröhlicher Frauen und Transfrauen geht, nicht einmal ansatzweise thematisiert. Aus bekannten Gründen.

Fröhliches Blankziehen wird lebensgefährlich

Doch es ist deren unverblümtes Gebaren, werte „Schreibende” von „taz”, „Süddeutscher Zeitung”, „Spiegel” und „Zeit”, das die einzige wirkliche „toxische Männlichkeit” in ihrer Urform, Reinkultur und Echtzeit darstellt – nicht das ergrauter biodeutscher Rentnerherren. Und deshalb würde es wohl keine Frau, die noch alle ihre Sinne und Instinkte beieinander hat, wagen, im Sommer 2022 in einem von den geschilderten und praktisch überall beobachtbaren „Männergruppen“ okkupierten öffentlichen Freibad barbusig zu defilieren –  es sei denn, sie hätte eine zutiefst masochistische Veranlagung oder einen veritablen Opferkomplex. Schon deshalb ist die ganze Diskussion über Freizügigkeit in Schwimmbäder synthetisch und entbehrt jedwedem Realitätsbezug.

Es gilt also festzuhalten: Theoretisch darf man diesen Sommer freizügig gekleidet baden gehen. Praktisch wird man die Grenzen der Freizügigkeit dann schnell kennenlernen; denn dies dürfte geradezu lebensgefährlich sein. Freibäder werden für Deutsche vielerorts zu „No-Go-Areas.  Über die Ursachen reden wir in Deutschland aus politischen Korrektheitsgründen lieber nicht. Doch solange die wahren Hintergründe und Zusammenhänge, warum es im eigenen Land für die Einheimischen immer unerträglicher wird, nicht einmal benannt und folglich auch nicht aufgearbeitet werden können, ist jede weitere Debatte nutzlos, ja fast schon peinlich. Längst ahnen wir: Um unsere Freiheit ist es schon lange geschehen. Und die öffentliche Sicherheit schickt sich in allen Lebensbereichen an, den gleichen Weg zu nehmen.

12 Kommentare

  1. Es soll ja fette Kerle mit Titten geben und meine Augen wären sehr froh, wenn diese auch ein Oberteil anziehen würden.

      • Wieso? Ist doch lustig, Sie verstehen doch hoffentlich noch den Sinn von Spaß noch!
        Absurdität provoziert schließlich Sarkasmus und auf totale Idiotie braucht es keine ernsthafte Aussage, oder etwa nicht?

  2. Wenn eine Frau von Orientalen und Afrikanern betatscht werden wiil…dann braucht sie nur ins Freibad obren ohne gehen. Der Bademeister hilft ihr nicht. Er will ja noch länger leben!

  3. Ich dachte, das war immer erlaubt. Allerdings ist es in diesen Zeiten eine Einladung zur Massenvergewaltigung vor aller Augen. Einsame und eher benachteiligte Mädels sollten ihre Chancen nutzen. Ironie off!

  4. Kleiderordnung nach abendländischen Gewohnheiten u. Gebräuchen richten sich, der öffentlichen Sicherheit wegen – besonders Dt. Frauen u. Mädchen auf öffentliche Straßen, Plätzen, Schwimmbädern u.a.m. nach muslimischen Vorstellungen, der jeweils vorhandenen marodierenden orientalischen
    jungen Männern !!! Viele verängstigte Frauen u. Mädchen meiden besonders- allein öffentl. Straßen, Plätze,
    Einrichtungen u. Schwimmbäder zu besuchen u. das in ihrem Heimatland !!!

  5. Im Prinzip ist selbstverständlich nichts dagegen zu sagen, wenn eine Frau barbusig auftreten möchte.
    Bis auf seltene Fälle ist das Tragen eines Oberteils allerdings eher Vorteilhaft.
    Hoffentlich geraten jene Frauen nicht unter Druck, die auf die Entblößung verzichten wollen, weil sie den Vergleich mit jungen und ideal ausgestatteten Frauen scheuen (Bei Männern würde ein „unten ohne“ ähnliche Probleme mit sich bringen).

  6. Ja, dieses Thema spaltet natürlich Deutschland, ich bin männlich, nein es stört mich überhaupt nicht wenn Frauen oben ohne rumlaufen, mich stört es nur wenn falsche Frauen unten ohne rumlaufen und als Frauen bezeichnet werden MÜSSEN!

  7. Das spaltet natürlich Deutschland, was denn sonst, nein es stört überhaupt nicht, was soll ich da jetzt herum heucheln.
    Es stört mich weitaus mehr wenn Männer mit Schniedel als Frauen bezeichnet werden müssen!

    • …..und beim Damensport dürfen diese Testosteronbomben dann auch antreten . Ich würde mich in Grund und Boden schämen, wenn ich durch so eine geduldete Ungeheuerlickeit auf einem Siegertreppchen landen würde. Wenn`s bei der nächsten Damen – WM knapp werden sollte, kann ja ein Thomas Müller und oder ein Manuel Neuer mal für ein paar Tage das Geschlecht ändern……Leute, geht`s noch ?

  8. Zunächst, ob eine Frau „oben ohne“ oder mit BH, oder Badeanzug im Bad sein möchte, sollte grundsätzlich ihr überlassen sein. In Vorchristlicher Zeit war das Baden „ohne“ normal, die Frauen waren wesentlich emanzipierter. Die Bedeckung und Trennung und Rolle der Frau wurde erst mit der Einführung orientalischer Sitten (Christentum) etabliert. zum Thema Ästhetik möchte ich hier keine Stellung nehmen, dann sollte sich jeder im Spiegel anschauen. Das Problem bestimmter Personengruppen und deren Verhältnis zum Weiblichen Geschlecht.. ob die Frau da Oben Ohne, Bikini, Badeanzug, Minirock, oder überhaupt als Frau erkennbar ist.. das ist denen egal. Das Problem wurde zulange ignoriert und verharmlost. Die Lösung wäre eine Kombination aus, konsequenter Deportation, Dienst bei der BW statt Strafe mit Einsatz im entfernten Ausland für mehrere Jahre, Entwicklungsdienst (Brunnenbau), sowie Erlaubnis zum Führen effizienter Notwehrmittel, die entsprechende Ausbildung, aus kombination von Konsequenter Reaktion wie auch Deeskalation sollte schon im Grundschulalter beginnen, Krav Maga & Co.. Es sollte klar sein, das solche immer nur in der Horde sicher sind. Wir meiden öffentliche Bäder schon seit längerem und nutzen nur Angebote, bei denen allein der Preis schon dafür sorgt, dass bestimmtes Klientel ausgeschlossen ist.

  9. Ich hatte gestern diesen Artikel auf Facebook gepostet.Jetzt möchte man wegen dieses Fotos mein Account löschen.

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